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DE2818292A1 - Verbindungsvorrichtung fuer schwimmkaesten - Google Patents

Verbindungsvorrichtung fuer schwimmkaesten

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DE2818292A1
DE2818292A1 DE19782818292 DE2818292A DE2818292A1 DE 2818292 A1 DE2818292 A1 DE 2818292A1 DE 19782818292 DE19782818292 DE 19782818292 DE 2818292 A DE2818292 A DE 2818292A DE 2818292 A1 DE2818292 A1 DE 2818292A1
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DE
Germany
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floating
locking
connecting device
floating box
boxes
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Application number
DE19782818292
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English (en)
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DE2818292C2 (de
Inventor
Roger Brunet
Gerard Marenco
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CNIM Groupe SA
Original Assignee
Constructions Navales et Industrielle de la Mediterranee CNIM SA
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Publication date
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Publication of DE2818292A1 publication Critical patent/DE2818292A1/de
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B35/00Vessels or similar floating structures specially adapted for specific purposes and not otherwise provided for
    • B63B35/34Pontoons
    • B63B35/38Rigidly-interconnected pontoons

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

5 - 30 521
2818
Constructions Naval es et Industrielles de la
Mediterranee, La Seyne-sur-Her /
Frankreich
Verbindungsvorrichtung für Schwimmkasten
Die Erfindung bezieht sich auf eine Verbindungsvorrichtung für Schwimmkasten zu deren Verbindung auf dem Wasser, und insbesondere auf eine Vorrichtung, mit der eine Erstverriegelung und dann erst die eigentliche Verriegelung erziel bar ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine solche Vorrichtung
zu schaffen, mit der sich zwei Schwimmkasten auch unter schwierigen Bedingungen und bei starker Strömung rasch und sicher verbinden lassen.
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Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einer Verbindungsvorrichtung der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß an den Verbindungsflächen der Schwimmkästen eine Erstverriegelungseiprichtung vorgesehen ist, die vorzugsweise in den Ecken der Schwimmkasten angeordnet ist und einerseits aus einem riegelartigen Patrizenteil und andererseits aus einem hakenförmigen Patrizenteil besteht und so ausgebildet ist, daß die Schwimmkästen mit großem Spiel dazwischen selbsttätig vorverriegelbar sind, und daß eine von Hand betätigbare Verriegelungseinrichtung vorzugsweise im mittleren Bereich des Schwimmkastens zur endgültigen Verriegelung und vollständigen Verbindung der beiden Schwimmkästen vorgesehen ist.
Gemäß einem besonderen Merkmal der Erfindung besteht die Erstverriegelungseinrichtung im Matrizenteil aus einem Gehäuse, das in seinem Inneren einen Erstverriegelungshaken und einen Betätigungsmechanismus trägt, sowie im Patrizenteil aus einem Riegel mit einem Ausschnitt in seiner Mitte zur Aufnahme des Hakens beim Heranführen des einen Schwimmkastens an den anderen.
Entsprechend einem weiteren Merkmal der Erfindung wird der Erstverriegelungshaken in dem Ausschnitt des entsprechenden Riegels mittels eines beweglichen Anschlags verriegelt.
Ein anderes Merkmal der Erfindung besteht darin, daß die Verriegelungseinrichtung auf dem einen Schwimmkasten eine gewisse Anzahl unterer und oberer Riegel aufweist, die um eine Achse beweglich angebracht sind und über das Ende des Schwinüükastens hinausstehen, wobei diese Riegel untereinander paarweise mit Hilfe einer Feder verbunden sind, die sie gegeneinander drückt, und daß das Ende des gegenüberliegenden Schwimmkastens gegenüber den Riegeln des anderen Schwimmkastens Öffnungen in der Form aufweist, daß beim Aneinanderführen der beiden Schwimmkasten die Riegel des einen in die öffnungen des anderen eindringen, und daß in dem Schwimmkasten,
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der die öffnungen trägt, gegenüber denselben Verriegelungsträger vorgesehen sind, die mittels mindestens einer Betätigungsschraube betätigbar und so gestaltet sind, daß in der Verriegelungsstellung jeder Riegel in dem Schwimmkasten festgestellt ist.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiel es unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung. Es zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht der Erstverriegelungseinrichtung in ihrer Stellung vor Verbindung der Schwimmkasten;
Fig. 2 eine Ansicht ähnlich Fig. 1 der Erstverriegelungseinrichtung nach Verbindung der Schwimmkasten;
Fig. 3 eine Ansicht der Verriegelungseinrichtung vor Verbindung der Schwimmkasten;
Fig. 4 eine Ansicht entlang der Linie F aus Fig. 3,
und
Fig. 5 eine vergrößerte Teilansicht der Verriegelungseinrichtung in endgültiger Verbindungs- bzw. Verriegelungsstellung.
Es wird nun zunächst auf Fig. 1 und 2 Bezug genommen. Schematisch sind in diesen Figuren zwei miteinander zu verbindende Schwimmkästen 10 und 12 dargestellt, von denen jedoch nur die Ecke sichtbar ist, in der die Erstverriegelungseinrichtung angeordnet ist.
Wie nachstehend noch beschrieben werden wird, besteht die Erstverriegelungseinrichtung aus einem linken Patrizenteil und einem entsprechenden, rechts dargestellten, Matrizenteil; in dieser Stellung lassen sich die beiden Schwimmkästen miteinander verbinden, ohne daß sie zuvor in eine bestimmte Richtung gebracht werden müssen.
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Diese Erstverriegelungseinrichtung dient dazu, selbsttätig die Schwimmkasten mit großem Spiel zu verhaken, worauf anschließend der abschließende Verriegelungsschritt leicht stattfinden kann.
Diese Verriegelungseinrichtung besteht im Matrizenteil aus einem Gehäuse 14 mit einer öffnung 16, in welchem ein Erstverriegelungshaken 18 angeordnet ist, der mittels einer Achse 20 angelenkt und mittels einer Feder 22 gespannt ist. Außerdem ist im Gehäuse 14 ein Betätigungselement 24 für den Haken 18 vorgesehen, das in Form eines beweglichen Anschlags ausgebildet ist und sich entlang der Kurve, die der Haken beim Kippen beschreibt, bewegen läßt, wobei eine Feder 26 diesen Anschlag immer gegen den Haken anlegt, bis eine Verriegelungsstellung (Fig. 2) in einem Ausschnitt 28 im Haken erreicht ist. Im Patrizenteil v/eist die Einrichtung einen Riegel 30 mit einem Ausschnitt 32 in der Mitte auf.
Um die Öffnung 16 des Gehäuses sind Eindringflächen 34 vorgesehen, zwischen welchen sich beim AneinanderfUhren der Schwimmkästen der Riegel in das Gehäuse einführen läßt, sogar bei beträchtlich versetzten Achsen. Wenn der Riegel 30 zum Eingriff bereit ist, werden die beiden Schwimmkästen 10 und 12 beispielsweise mit Hilfe ihres Vortriebssystems aneinander herangeführt, wobei der Riegel 30 nun in die Öffnung 16 des Gehäuses eindringt. Bei diesem Eindringvorgang legt sich der Riegel 30 gegen das Ende 18' des im Gehäuse befindlichen Hakens 18 an, worauf der Haken 18 nach unten gekippt wird; das Ende dieses Hakens gelangt nun in den Ausschnitt 32 des Riegels in Eingriff. Gleichzeitig folgt der bewegliche Anschlag 24, der durch seine Feder 26 gespannt wird, dem Kippweg des Hakens 18 und wird an dessen Ende im Ausschnitt 28 des Hakens verriegelt. Damit ist durch diese Erstverriegelunn eine Stellungssicherung vorgenommen.
Zur Entriegelung genügt es, wenn von Hand der bewegliche Anschlag 24 angehoben wird, wobei der Haken unter der Einwirkung der Feder 22 automatisch sich nach oben bewegen möchte, um wieder in die entriegelte Stellung zu gelangen und dort zu verbleiben.
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Die Erstverriegelungseinrichtung, die im vorhergehenden beschrieben wurde, ist so ausgebildet, daß zwei Schwimmkästen, die beträchtliche Ausrichtfehler aufweisen können, zunächst aneinandergehängt werden. Insbesondere ist es mit dieser Einrichtung möglich, die Erstverriegelung mit einer horizontalen Achsenversetzung von +300 mn und -250 mn und einem beträchtlichen relativen Positionswinkel der Schwimmkasten durchzuführen.
Wenn die Schwimmkästen verriegelt und festgestellt sind, überträgt die Verriegelungseinrichtung wegen der großen Weite der öffnung 32 keine Kräfte mehr.
Nachstehend wird nun die Einrichtung zur Verriegelung der Kästen beschrieben, die erfindungsgemäß erst dann erfolgen kann, wenn die beiden Schwimmkästen aneinander herangeführt und mit Hilfe der vorbeschriebenen Erstverriegelungseinrichtung miteinander verbunden wurden, wobei die möglichen Bewegungen der beiden Schwimmkästen nun sehr stark verringert sind.
Erfindungsgemäß erfolgt die Verriegelung von Hand, so daß unter Aufrechterhaltung der vollen Sicherheit eine sehr starre Verbindung zwischen den Schwimmkasten erreicht wird, die als ein kontinuierlicher widerstandsfähiger Träger angesehen werden könnte, der als Fahrfläche für eine Schwimmbrücke eingesetzt werden kann.
Aus Fig. 3 bis 5 ist ersichtlich, daß am Ende eines Schwimmkastens 10 und im mittleren Abschnitt (der einen widerstandsfähigen Bereich bildet, in welchem die Kräfte übertragen werden) ein Verriegelungsblock vorgesehen ist, der eine gewisse Anzahl Riegel 36 aufnimmt, die um ihre Achse 38 beweglich sind und über das Ende des Schwimmkastens hinausragen. Diese Riegel 36 sind paarweise mit einer Feder 40 miteinander in Ruhestellung verbunden, die sie jeweils, wie Fig.3 zeigt, gegeneinander spannt.
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Gegenüber des Schwimmkastens 10 weist der damit zu verbindende Schwimmkasten 12 Offnungen 42 auf, die den Riegeln 36 des Schwimmkastens 10 entsprechen, so daß beim Annähern der Schwimmkästen aneinander die Riegel 36 des einen in die öffnungen 42 des anderen eindringen.
Im Schwimmkasten 12 sind obere und untere Verriegelungsträger und 44' vorgesehen, die mit Hilfe einer von der Oberseite des Schwimmkastens her zugänglichen Betätigungsschraube 46 bewegbar sind. Wie Fig. 4 zeigt, zeigt diese Schraube einen entgegengesetzten Gang, so daß bei Betätigung der obere Träger 44 nach oben und der untere Träger 44' nach unten bewegt wird.
Wenn sich die Schwimmkästen 10, 12 berühren, gelangt der obere Träger 44 bei seiner Aufwärtsbewegung in Anlage gegen den Kopf des oberen Riegels 36 und hebt diesen an, bis er mit seinem Ende 36' auf den Berührungsflächen 48 auf dem Schwimmkastenaufbau (Fig. 5) festgelegt ist. Gleichzeitig erfolgt dieselbe Bewegung beim unteren Träger 44', der den unteren Riegel auf einen Satz Berührungspunkte auflegt, der mit dem Schwimmkastenaufbau verbunden und analog zur Fläche 48 ausgebildet ist.
Damit ist ersichtlich, daß dieselbe Schraube 46 die gleichzeitige Bewegung der beiden Träger 44, 44' steuert und die Feststellung der beiden Riegel 36 sicherstellt. Die Träger sind auf der Schraube so angebracht, daß eine gewisse Drehfreiheit um eine horizontale Achse beibehalten wird, damit eine Verteilung der Kräfte auf die beiden von ihr gesteuerten Riegel sichergestellt ist.
Erfindungsgemäß sind die Flächen 36" der Riegel, die mit den Berührungsflächen 48 in Kontakt stehen, so geneigt, daß die durch die Schraube 46 erzielte Klemmkraft die Schwimmkasten gegeneinander spannt und damit eine starre Verbindung ohne Spiel herbeiführt.
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Die Schraube 46 hat in Höhe ihres Ansatzes an den Gesamtaufbau ein beträchtliches Axialspiel, damit sie gleichzeitig die unteren und oberen Riegel feststellen kann, auch wenn der eine Riegel etwas vor dem anderen festgestellt ist. Die "schwimmende" Befestigung der Schraube ermöglicht außerdem einen fortlaufenden Spielausgleich und erfordert keine Nachstellung bei Abrieb.
Die vorbeschriebene Verriegelungseinrichtung macht es möglich, aus den bereits vorverriegelten Schwimmkästen eine starre verbundene Einheit zu machen, damit ein einziger Schwimm"balken" entsteht, auf welchen Lasten aufgesetzt werden können.
Die Riegel nehmen die Sekundärkräfte auf, während die Scherkräfte durch die Eingriffs- bzw. Verschlußformen aufgenommen werden, die nicht Teil der Vorrichtung sind. Die Anzahl der Riegel 36, die nebeneinander anzuordnen sind, ist damit von den Kräften abhängig, die in Höhe der Verbindungslinien der Schwimmkästen berechnet sind.
Auch wenn die Erfindung anhand eines besonderen Ausführungsbeispiels beschrieben und dargestellt wurde, so ist sie doch keinesfalls darauf beschränkt sondern umfaßt auch alle möglichen Abänderungen und Varianten.
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Claims (12)

Constructions Naval es et Industrielles de la Mediterranee, La Seyne-sur-Mer / Frankreich Verbindungsvorrichtung für Schwimmkasten Patentansprüche
1. Verbindungsvorrichtung für Schwimmkasten zu deren Verbindung auf dem Wasser, dadurch GEKENNZEICHNET, daß an den Verbindungsflächen der Schwimmkasten (10, 12) eine Erstverriegelungseinrichtung vorgesehen ist, die vorzugsweise in den Ecken der Schwimmkasten (10, 12) angeordnet ist und einerseits aus einem riegel artigen Patrizenteil (30,32) und andererseits aus einem hakenförmigen Patrizenteil (18) besteht und so ausgebildet ist, daß die Schwimmkasten mit großem Spiel dazwischen selbsttätig vorverriegelbar sind, und daß eine
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von Hand betätigbare Verriegelungseinrichtung (24) vorzugsweise im mittleren Bereich (14) des Schwimmkastens zur endgültigen Verriegelung und vollständigen Verbindung der beiden Schwimmkasten (10, 12) vorgesehen ist.
2. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch I3 dadurch GEKENNZEICHNET, daß die Erstverriegelungseinrichtung im flatrizenteil ein Gehäuse (14) aufweist, das in seinem Inneren einen Erstverriegelungshaken (18) und einen Betätigungsmechanismus (24) trägt, sowie im Patrizenteil einen Riegel (30) mit einem Ausschnitt (32) in seiner Mitte zur Aufnahme des Hakens (18) beim Heranführen des einen Schwimmkastens (10 bzw. 12) an den anderen.
3. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch GEKENNZEICHNET, daß die öffnung (16) im Gehäuse (14) zum Einführen des Hakens (18) mit Eindringflächen (34) versehen ist.
4. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch GEKENNZEICHNET, daß der Erstverriegelungshaken (18) in dem Ausschnitt (32) des entsprechenden Riegels (30) mit Hilfe eines beweglichen und mittels einer Feder (26) gespannten Anschlages (24) verriegelbar ist.
5. Verbindungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch GEKENNZEICHNET, daß die Erstverriegelung auf einer Ecke der zu verbindenden Schwimmkästen (10, 12) erfolgt und anschließend durch Verschwenken eines der Schwimmkasten selbsttätig dieser auf der anderen Ecke verriegelbar ist, so daß die beiden Schwimmkästen nun grob miteinander verbunden sind.
6. Verbindungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch GEKENNZEICHNET, daß die Verriegelungseinrichtung auf dem einen Schwimmkasten (10) eine gewisse Anzahl unterer und oberer Riegel (36) aufweist, die um eine Achse (38) beweglich angebracht sind und über das Ende des Schwimmkastens (10) hinausstehen, wobei diese Riegel (36)
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untereinander paarweise mit Hilfe einer Feder (40), die sie gegeneinanderdrückt, verbunden sind, während das Ende des gegenüberliegenden Schwimmkastens (12) gegenüber den Riegeln (36) des anderen Schwimmkastens (10) öffnungen (42) dergestalt aufweist, daß beim AneinanderfUhren der beiden Schwimmkästen (10, 12) die Riegel (36) des einen in die öffnungen (42) des anderen eindringen, und daß in dem Schwimmkasten (12) mit den öffnungen (42) gegenüber denselben Verriegelungsträger vorgesehen sind, die mittels mindestens einer Betätigungsschraube (46) betätigbar und so ausgebildet sind, daß in der Verriegelungsstellung jeder Riegel (36) in dem Schwimmkasten festgestellt ist.
7. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch GEKENNZEICHNET, daß die Schraube (46) von der Oberseite der Schwimmkästen (10, 12) her zugänglich ist.
8. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch GEKENNZEICHNET, daß auf der Schraube (46) jeder Verriegelungsträger (44, 44') schwimmend derart angebracht ist, daß die Kräfte, die auf die beiden von ihm festgestellten Riegel (36) einwirken, verteilt werden.
9. Verbindungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch GEKENNZEICHNET, daß nur eine einzige Betätigungsschraube (46) zum gleichzeitigen Feststellen der unteren und oberen Riegel (36) vorgesehen ist.
10. Verbindungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch GEKENNZEICHNET, daß die Betätigungsschraube "schwimmend im Schwimmkastenaufbau so angebracht ist, daß die Spannkräfte auf die oberen und unteren Riegel (36) verteilbar und ein fortwährender Spielausgleich erzielbar sind.
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11. Verbindungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch GEKENNZEICHNET, daß die Kopfstücke (36') der Riegel (36) in Verriegelungsstellung auf Berührungsflächen (48) feststellbar sind, die im Aufbau der Schwimmkasten (10, 12) vorgesehen sind.
12. Verbindungsvorrichtung nach Anspruch 11, dadurch GEKENNZEICHNET, daß die Flächen (36") der Riegel (36), die mit den Berührungsflächen (48) in Berührung stehen, geneigt sind.
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DE19782818292 1977-04-27 1978-04-26 Verbindungsvorrichtung fuer schwimmkaesten Granted DE2818292A1 (de)

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FR7712714A FR2389033A1 (fr) 1977-04-27 1977-04-27 Dispositif d'assemblage de caissons flottants

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