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DE69714696T2 - Teleskopmast für einen Turmkran - Google Patents

Teleskopmast für einen Turmkran

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Publication number
DE69714696T2
DE69714696T2 DE1997614696 DE69714696T DE69714696T2 DE 69714696 T2 DE69714696 T2 DE 69714696T2 DE 1997614696 DE1997614696 DE 1997614696 DE 69714696 T DE69714696 T DE 69714696T DE 69714696 T2 DE69714696 T2 DE 69714696T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mast
elements
skids
crane
backward direction
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE1997614696
Other languages
English (en)
Other versions
DE69714696D1 (de
Inventor
Paul Laroche
Jean-Paul Verchere
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Manitowoc Crane Group France SAS
Original Assignee
Potain SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Potain SA filed Critical Potain SA
Application granted granted Critical
Publication of DE69714696D1 publication Critical patent/DE69714696D1/de
Publication of DE69714696T2 publication Critical patent/DE69714696T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C23/00Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
    • B66C23/18Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes
    • B66C23/26Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes for use on building sites; constructed, e.g. with separable parts, to facilitate rapid assembly or dismantling, for operation at successively higher levels, for transport by road or rail
    • B66C23/34Self-erecting cranes, i.e. with hoisting gear adapted for crane erection purposes
    • B66C23/346Self-erecting cranes, i.e. with hoisting gear adapted for crane erection purposes with locking devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C23/00Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
    • B66C23/18Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes
    • B66C23/26Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes for use on building sites; constructed, e.g. with separable parts, to facilitate rapid assembly or dismantling, for operation at successively higher levels, for transport by road or rail
    • B66C23/34Self-erecting cranes, i.e. with hoisting gear adapted for crane erection purposes
    • B66C23/342Self-erecting cranes, i.e. with hoisting gear adapted for crane erection purposes with telescopic elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft Turmdrehkräne, und zwar insbesondere einen teleskopartigen Mast für einen Turmdrehkran.
  • Auf dem Gebiet der für ihren Transport zusammenklappbaren Turmdrehkräne unterscheidet man vor allem die Kräne mit in mehreren Elementen klappbarem Mast und die Kräne mit Teleskopmast. Die Erfindung betrifft Kräne mit Teleskopmast, deren Mast sich aus zwei oder drei Mastelementen, und sogar aus noch mehr Elementen, zusammensetzt, die ineinandergleitend montiert sind, um auf diese Weise eine in vertikaler Richtung ausfahrbare oder einziehbare Teleskopstruktur zu bilden.
  • Die Elemente eines Teleskopmastes für einen Turmdrehkran müssen die Übertragung der Kräfte während der Arbeit des Krans sicherstellen, sowie die Kontinuität der Kräfteübertragung während des teleskopischen Ausfahrens; diese letzteren Kräfte umfassen die normalen Kräfte, die Querkräfte, die Biegemomente und die Torsionsmomente. Außerdem ist es erforderlich, die Führung und die Zentrierung der Mastelemente untereinander sowie die Verriegelung der Mastelemente miteinander in Arbeitsstellung sicherzustellen.
  • Herkömmlicherweise sind die Mastelemente für Turmdrehkräne aus Metallgittern hergestellt. Kürzlich sind auch Teleskopmaste auf den Markt gekommen, deren Elemente eine röhrenförmige oder kastenförmige Konfiguration mit vollwandigen Seitenflächen haben. Man kennt insbesondere Teleskopmasten, deren Elemente aus Kastenformen mit quadratischem oder rechteckigem horizontalem Querschnitt gebildet sind, also mit vier Seitenflächen, wobei die Mastelemente untereinander vermittels Kufen oder Rollen geführt werden.
  • Man kennt auch, zum Beispiel von dem Patent US Nr. 4459786, teleskopische Kranausleger, die aus kastenförmigen Elementen mit polygonalem Querschnitt zusammengesetzt sind. Ein solcher Ausleger kann mechanisch angepasst werden an einen an seiner Basis eingelassenen Teleskopträger, welcher beträchtlichen Verbiegungskräften und schwachen Kompressionskräften ausgesetzt ist. Dagegen kann ein Mast für einen Turmdrehkran von der hier betrachteten Art angepasst werden an einen an seiner Basis eingelassenen Teleskopträger, der schwächen Biegekräften und starken Kompressionskräften sowie beträchtlichen Torsionskräften ausgesetzt ist. Außerdem ist ein teleskopischer Kranausleger bei der Arbeit, bei seinem Einsatz, teleskopisch ausfahrbar, während ein Kranmast ausschließlich bei der Montage des Krans ohne Last teleskopisch ausgefahren wird. Folglich sind die Probleme, die ein Teleskopausleger stellt, der im übrigen nicht zu einem Turmdrehkran gehört, nicht diejenigen, die bei einem Teleskopmast auftauchen, und insbesondere stellt sich im Fall des Mastes das spezifische Problem der Aufnahme von Torsions- und Kompressionskräften.
  • Unterschiedliche Bauweisen von Teleskopmasten, die nicht bei Turmdrehkränen eingesetzt werden, sind ebenfalls bekannt. Zum Beispiel betrifft die französische Patentanmeldung Nr. 2404754 eine Werkzeug-Haltevorrichtung oder eine Art Teleskopantenne, die nur zwei teleskopisch verschiebbare Elemente umfasst. Eine solche Struktur kann an einen Träger anpasst werden, der an seiner Basis eingelassen ist und der durch den Wind beträchtlichen Biegekräften und schwachen Kompressionskräften ausgesetzt ist, da er nicht zum Heben von Lasten bestimmt ist. Dieses Dokument ist also dem vorhergehenden vergleichbar und löst demnach nicht die für die vorliegende Erfindung spezifischen Probleme. Festzustellen ist auch, dass die Teleskop-Struktur in dem französischen Dokument Nr. 2404754 röhrenförmige. Elemente mit kreisförmigem horizontalen Querschnitt besitzt, die keine entsprechende Verriegelung gegen Rotation umfassen, und dass sie daher nicht geeignet ist, die beträchtlichen Torsionskräfte aufzunehmen, die auf die Masten von Turmdrehkränen einwirken. Schließlich ist die spezielle technische Lösung in dem vorgenannten französischen Dokument sichtlich nicht auf einen Mast anwendbar, der mehr als zwei teleskopisch verschiebbare Elemente besitzt.
  • Die vorliegende Erfindung hat die Aufgabe, die Teleskopmasten für einen Turmdrehkran zu vervollkommnen, die aus kastenförmigen Mastelementen zusammengesetzt sind, indem sie einen Mast liefert, dessen Elemente einen optimierten Querschnitt besitzen, um auf diese Weise deren mechanische Festigkeit zu verbessern, insbesondere durch Reduzieren der Windkräfte, bei gleichzeitiger Sicherstellung einer guten Führung der Mastelemente untereinander, und besonders dadurch, dass sie fähig sind, die Torsions- und Kompressionskräfte aufzunehmen, denen eine solche Struktur unabhängig von der Anzahl ihrer Elemente ausgesetzt ist.
  • Zu diesem Zweck ist Gegenstand der Erfindung ein Teleskopmast für einen Kran, zusammengesetzt aus mehreren Mastelementen, die ineinandergleitend montiert sind und von denen jedes eine Kastenstruktur aufweist, wobei dieser Mast dadurch gekennzeichnet ist, dass jedes der kastenförmigen Mastelemente einen Querschnitt in polygonaler Form mit mehr als vier Seiten besitzt, der durch Seitenflächen gebildet ist, die parallel und/oder senkrecht zur Vorwärts-Rückwärts-Richtung des Krans verlaufen, und dazwischen liegenden Seitenflächen, die bezogen auf diese Vorwärts-Rückwärts- Richtung schräg verlaufen, wobei dieser Mast Führungsvorrichtungen für die Mastelemente untereinander umfasst, die sich an schrägen Seitenflächen dieser Mastelemente befinden, und Vorrichtungen für die automatische Verriegelung dieser Mastelemente miteinander in vorherbestimmten, aufeinander bezogenen Positionen umfasst, Vorrichtungen, die an Seitenflächen angeordnet sind, die parallel und/oder senkrecht zur Vorwärts-Rückwärts-Richtung des Krans liegen.
  • Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel des Teleskopmastes, der Gegenstand der Erfindung ist, besitzt jedes der kastenförmigen Mastelemente einen zwölfeckigen Querschnitt, der gebildet ist von zwei einander gegenüberliegenden Seitenflächen, die zur Vorwärts-Rückwärts-Richtung des Krans parallel liegen, von einer vorderen und einer hinteren Seitenfläche, welche zur Vorwärts-Rückwärts-Richtung des Krans senkrecht stehen, sowie von acht Schrägflächen, die zu vier Paaren nebeneinanderliegender Schrägflächen aufgeteilt sind, die, jeweils zwei und zwei, die vorhergehenden Seitenflächen verbinden.
  • Der polygonale Querschnitt mit mehr als vier Seiten, insbesondere mit zwölf Seiten, der also vorgeschlagen wird, stellt einen idealen Kompromiss dar zwischen dem quadratischen oder rechteckigen Querschnitt, der für die Führung ideal ist, und dem kreisförmigen Querschnitt, der ideal ist hinsichtlich der Festigkeit gegen die Windkräfte. Insbesondere ist der zwölfeckige Querschnitt nahe dem Querschnitt mit optimaler Festigkeit, nämlich demjenigen eines Rohres mit rundem Querschnitt, und ein Mast, der einen solchen zwölfeckigen Querschnitt aufweist, besitzt bei identischer Festigkeit einen geringeren Platzbedarf und ein geringeres Gewicht im Vergleich zu einem Mast mit quadratischem oder recheckigen Querschnitt. Die Beulfestigkeit der Flächen ist ebenfalls verbessert, wodurch die Notwendigkeit von Versteifungen entfällt. Im Vergleich zu Mastelementen, die aus Rohren mit rundem Querschnitt bestehen, bringt die Struktur des erfindungsgemäßen Mastes auch den Vorteil einer leichteren und wirtschaftlicheren Herstellung, entweder durch Kaltfalzen eines Blechs oder durch Zusammenbau von Blechen, die den verschiedenen Flächen entsprechen. Die genügend zahlreichen Seitenflächen des Mastelements mit polygonalem Querschnitt erlauben es, die Führungsvorrichtungen und die Verriegelungsvorrichtungen gut voneinander zu trennen. Insbesondere die Anordnung der Führungsvorrichtungen auf den Schrägflächen gewährleistet eine selbstzentrierte Führung in der senkrechten Mittelebene des Krans, mit Verteilung der Spielräume, indem jede Drehbewegung eines inneren Mastelements gegen ein äußeres Mastelement verhindert wird, wenn der innere Mast Querkräften ausgesetzt ist.
  • Bei einem vorteilhaften Ausführungsbeispiel, das für Mastelemente mit zwölfeckigem Querschnitt, wie sie vorstehend beschrieben sind, anwendbar ist, umfassen die Führungsvorrichtungen für ein inneres Mastelement und ein äußeres Mastelement, die einander zugeordnet sind, in Kombination:
  • - vier Führungskufen, die sich an der Basis des inneren Mastelements befinden und außen an den Schrägflächen dieses Elements befestigt sind, die den vorderen und hinteren Flächen benachbart sind, und
  • - vier andere Führungskufen, die sich an der Spitze des äußeren Mastelements befinden und innen an den entsprechenden Flächen dieses Elements befestigt sind, das heißt, an seinen Schrägflächen, die den vorderen und hinteren Flächen benachbart sind.
  • Vorzugsweise sind alle diese Führungskufen gebildet durch eine Gleitplatine, die im wesentlichen die gesamte Breite der entsprechenden Schrägfläche bedeckt, um den Kontaktdruck auf einen Minimalwert zu reduzieren, wobei die Platine mit einem Überzug aus Kunststoff bedeckt ist, der den Reibungskoeffizienten reduziert und auch die Notwendigkeit einer Schmierung wegfallen lässt.
  • Dank der Anordnung der Führungskufen verschwinden die seitlichen Spielräume durch den Kontakt der Kufen an den entsprechenden Schrägflächen, und die vorderen und hinteren Spielräume sind durch das "Keilphänomen" beseitigt, was die selbstzentrierte Führung ermöglicht.
  • Was die Vorrichtungen zur automatischen Verriegelung der Mastelemente miteinander angeht, so umfassen diese vorteilhafterweise für ein inneres Mastelement und ein äußeres Mastelement, die einander zugeordnet sind, in Kombination:
  • - eine Teilegruppe für die obere Verriegelung, bestehend aus zwei seitlichen Aufnahme-Gleitkufen, die außen an den Seitenflächen des inneren Mastelements angeordnet sind, die parallel zur Vorwärts-Rückwärts-Richtung des Krans liegen, und aus zwei Aufnahme-Gehäusen, die innen an den entsprechenden Flächen des äußeren Mastelements an der Spitze des letzteren angeordnet sind,
  • - eine Teilegruppe für die untere Verriegelung, bestehend aus zwei anderen seitlichen Aufnahme-Gleitkufen, die außen an den parallel zur Vorwärts- Rückwärts-Richtung des Krans liegenden Seitenflächen des inneren Mastelements an der Basis dieses letzteren angeordnet sind, und aus zwei Aufnahme-Gehäusen, die innen an den entsprechenden Flächen des äußeren Elements angeordnet sind,
  • wobei die Aufnahme-Gleitkufen mit Rampen zum Eingreifen und zum Lösen versehen sind,
  • - und aus zwei symmetrischen klappbaren Riegeln, die an der Spitze des äußeren Mastelements angelenkt sind und automatisch beim teleskopischen Ausfahren der Mastelemente betätigt werden, wobei die Riegel mit den Aufnahme-Gleitkufen und den Aufnahme-Gehäusen der Teilegruppe zur oberen Verriegelung zusammenwirken, indem sie, wenn sie einmal geklappt sind, jeweils zwischen die zwei entsprechenden Gleitkufen und die Gehäuse eingreifen.
  • Diese Anordnungen ermöglichen in teleskopisch ausgefahrener Stellung die Aufnahme eines inneren Mastelements über einem äußeren Mastelement, um die Übertragung aller Kräfte von einem Mastelement zum anderen zu gewährleisten. Außerdem stellen sie einen guten Übergang zwischen der Führungsfunktion und der Aufnahmefunktion dar und umgekehrt, indem sie die Kräfte der Führung aufnehmen.
  • Als Ganzes gesehen ermöglichen es die einzelnen Führungs- und Verriegelungsvorrichtungen, die vorstehend beschrieben wurden, die Funktion der Aufnahme und die Funktion der Führung voneinander zu trennen, die Kräften unterschiedlicher Art ausgesetzt sind, und dadurch die Ausführung jeder dieser Funktionen zu optimieren, wobei gleichzeitig der Übergang von der einen zur anderen möglich ist. Überdies macht die Bauweise dieser Vorrichtungen die Arbeitsgänge der Verriegelung und der Entriegelung vom Boden aus sichtbar.
  • Auf jeden Fall wird die Erfindung besser verstanden werden mit Hilfe der folgenden Beschreibung mit Bezug auf den anhängenden schematischen Zeichnungssatz, der beispielhaft ein Ausführungsbeispiel dieses Teleskopmastes für einen Turmdrehkran darstellt:
  • Fig. 1 ist eine Gesamtansicht, von der Seite, eines Turmdrehkrans, der mit einem Mast gemäß der vorliegenden Erfindung ausgestattet ist, dargestellt in teleskopisch ausgefahrenem Zustand;
  • Fig. 2 ist eine Teil-Seitenansicht des Mastes, die ein inneres Mastelement und ein äußeres Mastelement während des teleskopischen Ausfahrens zeigt;
  • Fig. 3 ist die Ansicht des Horizontalschnitts entlang III-III der Fig. 2, die die Führungsvorrichtungen zeigt, die an der Basis des inneren Mastelements liegen;
  • Fig. 4 ist eine Ansicht des Horizontalschnitts entlang IV-IV der Fig. 2, die die Führungsvorrichtungen zeigt, die an der Spitze des äußeren Mastelements liegen;
  • Fig. 5 ist eine Teil-Seitenansicht des Mastes, ähnlich derjenigen in Fig. 3, die aber das innere Mastelement verriegelt mit dem äußeren Mastelement zeigt;
  • Fig. 6 ist eine Ansicht des Horizontalschnitts entlang VI-VI der Fig. 5, die die Teilegruppe für die obere Verriegelung und die Riegel zeigt;
  • Fig. 7 ist eine. Ansicht des Horizontalschnitts entlang VII-VII der Fig. 5, die die Teilegruppe für die untere Verriegelung zeigt.
  • Der in Fig. 1 sehr schematisch dargestellte Turmdrehkran umfasst ein festes Basisgestell 1, das ein Drehgestell 2 trägt, welches um eine vertikale Achse 3 schwenkbar ist. Das Drehgestell 2 trägt an der Rückseite ein Gegengewicht 4, und an der Vorderseite dieses Drehgestells 2 ist um eine horizontale Achse 5 ein Teleskopmast angelenkt, der als Ganzes mit der Kennziffer 6 bezeichnet ist, welcher aus drei Mastelementen 7, 8 und 9 zusammengesetzt ist, die ineinander gleitend montiert sind, nämlich:
  • - aus einem ersten Mastelement 7, oder inneren Mastelement, das an seiner Basis am Drehgestell 2 angelenkt ist,
  • - aus einem zweiten Mastelement 8, oder mittleren Mastelement, das gleitend im Innern des ersten Mastelements 7 montiert ist, und
  • - aus einem dritten Mastelement 9, oder äußeren Mastelement, das gleitend im Innern des zweiten Mastelements 8 montiert ist.
  • Der Kran ist außerdem mit einem aufklappbaren Verteilerausleger 10 ausgestattet, der mit einer Gelenkachse 11 mit der Spitze des Mastes 6 verbunden ist und von einer Haltevorrichtung 12, die mit dem hinteren Teil des Drehgestells 2 verbunden ist, in horizontaler Stellung gehalten wird.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft im einzelnen die Bauweise des Teleskopmastes 6, dessen Elemente in der Fig. 2 und den folgenden Figuren mehr im Detail dargestellt sind. In der folgenden Beschreibung dieser Elemente wird unterschieden zwischen einem inneren Mastelement und einem äußeren Mastelement, die beim dargestellten Beispiel jeweils dem zweiten Mastelement 8 und dem ersten Mastelement 7 entsprechen (die aber auch das dritte und das zweite Mastelement sein könnten).
  • Die Mastelemente 7, 8 und 9 sind alle drei aus Kastenformen gebildet, die einen zwölfeckigen Querschnitt besitzen, das heißt, in Form eines Vielecks mit zwölf Seiten. Jedes Mastelement zeigt also zwölf vollwandige Seitenflächen. Um die Ausrichtungen dieser Flächen zu bezeichnen, bezieht man sich auf die longitudinale Mittelebene 13 des drehbaren Teils des Krans, die der Vorwärts-Rückwärts-Richtung dieses Krans entspricht, wobei "Vorwärts" die Seite ist, nach der die Spitze des Verteilerauslegers 10 gerichtet ist.
  • Folglich besitzt jedes der Mastelemente 7, 8 oder 9 eine vordere Seitenfläche 14 und eine hintere Seitenfläche 15, die zur Mittelebene 13 senkrecht stehen, eine rechte Seitenfläche 16, die zur Mittelebene 13 parallel ist, und eine linke Seitenfläche 17, die zur Mittelebene 13 ebenfalls parallel ist. Die vier ersten vorstehend definierten Seitenflächen 14 bis 17 sind untereinander durch Zwischenflächen oder Schrägflächen, insgesamt acht, verbunden, die mit 18 bis 25 bezeichnet sind. Hier kann man unterscheiden:
  • - vier Schrägflächen 18, 19, 20 und 21, die der vorderen Fläche 14 und der hinteren Fläche 15 benachbart sind und Winkel von 60º bezogen auf die Mittelebene 13 bilden;
  • - vier Schrägflächen 22, 23, 24 und 25, die der rechten Seitenfläche 16 und der linken Seitenfläche 17 benachbart sind und Winkel von 30º bezogen auf die Mittelebene 13 bilden.
  • Man kann es auch so sehen, dass die acht Schrägflächen 18 bis 25 in vier Paare von benachbarten Schrägflächen aufgeteilt werden: 18-22, 19, 23, 20-24 und 21-25.
  • Die Führung eines inneren Mastelements 8 in Bezug auf ein äußeres Mastelement 7 erfolgt mittels Führungskufen, die jeweils auf den Schrägflächen 18, 19, 20 und 21 (benachbart zur vorderen Fläche 14 und zur hinteren Fläche 15) dieser zwei Mastelemente 7 und 8 befestigt sind.
  • Wie die Fig. 3 noch genauer zeigt, sind vier erste Führungskufen 26, 27, 28 und 29 an der Basis des inneren Mastelements 8 vorgesehen. Diese Führungskufen 26, 27, 28 und 29 sind jeweils auf den vier Schrägflächen 18, 19, 20 und 21 des inneren Mastelements 8, und zwar außen an diesem Element 8, befestigt.
  • Wie die Fig. 4 zeigt, sind vier weitere Führungskufen 30, 31, 32 und 33 an der Spitze des äußeren Mastelements 7 vorgesehen. Diese Führungskufen 30, 31, 32 und 33 sind jeweils auf den vier Schrägflächen 18, 19, 20 und 21 des Mastelements 7, und zwar im Inneren dieses Elements 7, befestigt.
  • Wie es die Fig. 3 und 4 zeigen, besitzt jede der Führungskufen 26 bis 33 eine Breite, die im wesentlichen derjenigen der Schrägfläche 18, 19, 20 oder 21 entspricht, der sie gegenüberliegt und mit der sie zusammenwirken soll. Die Fig. 2 zeigt auch, bei A und B, die Auflagebereiche zwischen den Kufen eines Mastelements und den entsprechenden Flächen des anderen Mastelements.
  • Dank der vorstehend beschriebenen Führungskufen 26 bis 33 kann das innere Mastelement 8 teleskopisch ausgefahren werden, bis es in Bezug auf das äußere Mastelement 7 eine vorherbestimmte vertikale Stellung erreicht, in der es automatisch mit diesem äußeren Element 7 verriegelt wird. Zu diesem Zweck sind Verriegelungsvorrichtungen vorgesehen, die hauptsächlich in den Fig. 5, 6 und 7 gezeigt sind.
  • Diese Vorrichtungen umfassen eine Teilegruppe zur oberen Verriegelung, die aus zwei Aufnahme-Kufen 34 und 35 und zwei Aufnahme-Gehäusen 36 und 37 zusammengesetzt ist. Die zwei Aufnahme-Kufen 34 und 35 sind außen an den zwei Seitenflächen, und zwar der rechten 16 und der linken 17, des inneren Mastelements 8 angeordnet; diese Kufen 34 und 35 sind mit Rampen zum Eingreifen und zum Lösen 38 und 39 versehen. Die zwei Aufnahme-Gehäuse 36 und 37 sind im Innern der Seitenflächen, und zwar der rechten 16 und der linken 17, des äußeren Mastelements 7 an der Spitze dieses Elements 7 angeordnet.
  • Die Verriegelungs-Vorrichtungen umfassen auch eine Teilegruppe zur unteren Verriegelung, die aus zwei anderen Aufnahme-Kufen 40 und 41 und zwei anderen Aufnahme-Gehäusen 42 und 43 zusammengesetzt ist. Die zwei Aufnahme-Kufen 40 und 41 sind nähe der Basis des inneren Mastelements 8 außen an den zwei Seitenflächen, und zwar der rechten 16 und der linken 17, dieses Elements 8 angeordnet. Diese Kufen 40 und 41 sind ebenfalls mit Rampen zum Eingreifen und zum Lösen 44 und 45 ausgestattet. Die zwei Aufnahme-Gehäuse 42 und 43 sind im Innern der entsprechenden Flächen 16 und 17 des äußeren Mastelements 7 angeordnet.
  • Die Teilegruppe zur oberen Verriegelung wird durch zwei symmetrische Riegel 46 und 47 vervollständigt, die schwenkbar an der Spitze des äußeren Mastelements 7 um eine horizontale Schwenkachse 48 herum montiert sind, die zur Mittelebene 13 senkrecht steht und nahe beim oberen Rand der hinteren Fläche 15 dieses Elements 7 liegt.
  • Zum teleskopischen Ausfahren des inneren Mastelements 8 treten die Aufnahme- Kufen 34, 35, 40 und 41 in Zusammenarbeit mit den entsprechenden Gehäusen 36, 37, 42 und 43, wie in Fig. 5 gezeigt wird. Die zwei Riegel 46 und 47, die anfangs in aufgerichteter und zurückgeschobener Stellung (siehe auch Fig. 2) gehalten werden, werden umgeklappt, um jeweils zwischen den zwei Kufen 34, 35 und den entsprechenden Gehäusen 40, 41 der Teilegruppe für die obere Aufnahme einzugreifen. Die Bereiche, in denen ein Mastelement an dem anderen in verriegelter Stellung aufliegt, sind bei C, D und E in der Fig. 5 angezeigt.
  • Beim umgekehrten Vorgang werden die zwei Riegel 46 und 47 gelöst und aufgerichtet, wenn es darum geht, das innere Element 8 in das äußere Element 7 teleskopisch zurückzuschieben.
  • Man würde den Rahmen der Erfindung nicht verlassen:
  • - wenn man einen Querschnitt in der Form eines unregelmäßigen Zwölfecks (ungleiche Winkel und/oder Seiten) anstelle eines Querschnitts in Form eines regelmäßigen Zwölfecks (gleiche Winkel und Seiten) vorsieht,
  • - noch allgemeiner, wenn man andere polygonale, gleichmäßige oder ungleichmäßige, Querschnitte mit mehr als vier Seiten vorsieht,
  • - wenn man die Erfindung bei einem Teleskopmast einsetzt, der nur aus zwei Elementen oder aus mehr als drei Elementen zusammengesetzt ist,
  • - wenn man Details der Führungsvorrichtungen und der Verriegelungsvorrichtungen modifiziert.

Claims (5)

1. Teleskopmast (6) für einen Turmdrehkran, zusammengesetzt aus mehreren Mastelementen (7, 8, 9), die ineinandergleitend montiert sind und von denen jedes eine Kastenstruktur aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass jedes der kastenförmigen Mastelemente (7, 8, 9) einen Querschnitt in polygonaler Form mit mehr als vier Seiten besitzt, der durch die Seitenflächen (14 bis 17) gebildet ist, die parallel und/oder senkrecht zur Vorwärts-Rückwärts-Richtung (13) des Krans verlaufen, und dazwischen liegende Seitenflächen (18 bis 25), die bezüglich dieser Vorwärts- Rückwärts-Richtung (13) schräg verlaufen, wobei dieser Teleskopmast (6) Führungsmittel (26 bis 33) für die Mastelemente (7, 8, 9) untereinander umfasst, die sich an den schrägen Seitenflächen (18 bis 21) dieser Mastelemente (7, 8, 9) befinden, und Mittel (34 bis 38) zur automatischen Verriegelung dieser Mastelemente (7, 8, 9) miteinander in vorherbestimmten, aufeinander bezogenen Positionen umfasst, Mittel, welche an den Seitenflächen (16, 17) angeordnet sind, die parallel und/oder senkrecht zur Vorwärts-Rückwärts-Richtung (13) des Krans liegen.
2. Teleskopmast für einen Turmdrehkran nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jedes der kastenförmigen Mastelemente (7, 8, 9) einen zwölfeckigen Querschnitt besitzt, der von zwei einander gegenüberliegenden Seitenflächen (16, 17) gebildet ist, die zur Vorwärts-Rückwärts-Richtung (13) des Krans parallel liegen, von einer vorderen (14) und einer hinteren (15) Seitenfläche, welche zur Vorwärts-Rückwärts-Richtung (13) des Krans senkrecht stehen, und von acht Schrägflächen (18 bis 25), die zu vier Paaren nebeneinander liegender Schrägflächen aufgeteilt sind, die, jeweils zwei und zwei, die vorhergehenden Seitenflächen (14 bis 17) verbinden.
3. Teleskopmast für einen Turmdrehkran nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsmittel für ein inneres Mastelement und ein äußeres Mast-element, die einander zugeordnet sind, in Kombination umfassen:
- vier Führungskufen (26 bis 29), die sich an der Basis der inneren Mastelements befinden und außen an den Schrägflächen (18 bis 21) dieses Elements befestigt sind, die den vorderen (14) und hinteren (15) Flächen benachbart sind, und
- vier andere Führungskufen (30 bis 33), die sich an der Spitze des äußeren Mastelements befinden und innen an den Schrägflächen (18 bis 21) dieses Elements befestigt sind, die den vorderen (14) und hinteren (15) Flächen benachbart sind.
4. Teleskopmast für einen Turmdrehkran nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungskufen (26 bis 33) gebildet sind durch eine Gleitplatine, die im wesentlichen die gesamte Breite der entsprechenden Schrägfläche (18 bis 21) bedeckt, wobei die Platine mit einem Belag aus Kunststoff überzogen ist, der den Reibungskoeffizienten mindert.
5. Teleskopmast für einen Turmdrehkran nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel, die die Mastelemente (7, 8, 9) automatisch miteinander verriegeln, für ein inneres Mastelement und ein äußeres Mastelement, die einander zugeordnet sind, in Kombination umfassen:
- eine Teilegruppe für die obere Verriegelung, die besteht aus zwei seitlichen Aufnahme-Gleitkufen (34, 35), die außen an den Seitenflächen (16, 17) des inneren Mastelements, die parallel zur Vorwärts-Rückwärts-Richtung (13) des Krans liegen, angeordnet sind, und aus zwei Aufnahme-Gehäusen (36, 37), die innen an den entsprechenden Flächen (16, 17) des äußeren Mastelements an der Spitze des letzteren angeordnet sind,
- eine Teilegruppe für die untere Verriegelung, die besteht aus zwei anderen seitlichen Aufnahme-Gleitkufen (40, 41), die außen an den Seitenflächen (16, 17) des inneren Mastelements, die parallel zur Vorwärts-Rückwärts-Richtung (13) des Krans liegen, an der Basis dieses Elements angeordnet sind, und aus zwei Aufnahme-Gehäusen (42, 43), die innen an den entsprechenden Flächen (16, 17) des äußeren Elements angeordnet sind,
wobei die Aufnahme-Gleitkufen (34, 35, 40, 41) mit Rampen zum Eingreifen und zum Lösen (38, 39, 44, 45) versehen sind,
- und aus zwei symmetrischen klappbaren Riegeln (46, 47), die (bei 48) an der Spitze des äußeren Mastelements angelenkt sind und automatisch beim Ausfahren der Mastelemente (46, 47) betätigt werden, wobei die Riegel (46, 47) mit den Aufnahme-Gleitkufen (34, 35) und den Aufnahme-Gehäusen (36, 37) der Teilegruppe zur oberen Verriegelung zusammenarbeiten, indem sie, wenn sie einmal geklappt sind, jeweils zwischen die zwei entsprechenden Gleitkufen (34, 35) und die Gehäuse (36, 37) eingreifen.
DE1997614696 1996-12-23 1997-12-19 Teleskopmast für einen Turmkran Expired - Lifetime DE69714696T2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR9616159A FR2757497B1 (fr) 1996-12-23 1996-12-23 Mature telescopique pour grue a tour

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