DE2949403A1 - Geruest und zugehoeriges querelement - Google Patents
Geruest und zugehoeriges querelementInfo
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Description
FORM-SCAFF (PROPRIETARY) LIMITED
400 4th Street, Wynberg, Sandton,
Transvaal, Republic of South Africa
Transvaal, Republic of South Africa
Gerüst und zugehöriges Querelement
Die Erfindung betrifft den Gerüstbau und richtet sich dabei auf ein Gerüst mit vertikalen rohrförmigen Elementen
(im folgenden Pfosten genannt), mit horizontalen Elementen (im folgenden Querelemente genannt), die sich zwischen den
Pfosten erstrecken, mit im wesentlichen rinnenförmig ausgebildeten
Elementen, die an den Pfosten vorgesehen sind, wobei jedes Rinnenelement Arme aufweist, mit denen es am
Pfosten befestigt ist, mit einem Zapfen an jedem Ende jedes Quereiements zum Eingriff in ein Rinnenelement, und mit einem
bewegbaren Keil, der von jedem Querelement weiter innen als der Zapfen getragen wird, an der Außenseite des Rinnenelements
anliegt und letzteres gegen den Zapfen verklammert. Ein solches Gerüst wird im folgenden als Gerüst der eingangs
genannten Art bezeichnet.
Ein Gerüst der eingangs genannten Art hat den Vorteil, daß
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ein Gerüstaufbau unter Verwendung von Pfosten unterschiedlicher Wandstärken oder Durchmesser hergestellt werden kann,
sofern nur die Basisabschnitte der Rinnenelemente in gleichem Abstand zu den Mittellinien der Pfosten liegen.
Die Erfindung schafft unter anderem ein Querelement für Gerüste der eingangs genannten Art, das eine rohrförmige Strebe mit
im wesentlichen rechtwinklig geformten Enden aufweist, wobei die seitlichen Abschnitte der rechtwinklig geformten Enden
direkt mit dem Zapfen verbunden sind, und zwar vorzugsweise durch Schweißnähte, die über die Länge der seitlichen Abschnitte
des Querelements verlaufen.
Jeder Keil wird vorzugsweise von einem Paar von Schlitzen aufgenommen, die, vorteilhafterweise durch Stanzen, im Ende
des Querelements ausgebildet sind. Das Ende des unteren Schlitzes ist an der inneren, entfernt vom Zapfen liegenden
Kante vorzugsweise verstärkt, und zwar vorteilhafterweise durch eine Stange, die erfindungsgemäß einen im wesentlichen
quadratischen Querschnitt besitzen kann und an diesem Ende des unteren Schlitzes mit dem Querelement verschweißt ist.
Der Keil ist vorzugsweise mit einem Abschnitt versehen, dessen Breite größer als die des Rests des Keils ist, wobei die
Breite des unteren Schlitzes größer als die dieses Abschnitts des Keils ist, während die Breite des oberen Schlitzes kleiner
als die dieses Abschnitts ist, so daß also der genannte Abschnitt des Keils durch den unteren Schlitz, nicht jedoch
durch den oberen Schlitz hindurchgehen kann. Eine solche Anordnung ermöglicht, daß der Keil über die Unterkante des
Querelementes hinaus angehoben und in dieser Stellung gehalten werden kann, bis man ihn so manipuliert, daß die Vergrößerung
durch den Schlitz hindurchgehen kann. Dies führt
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dazu, daß der Keil erst dann am Rinnenelement angreifen
kann, wenn dies erwünscht ist, d.h., erst nachdem das Rinneneiement in Eingriff mit dem nach unten ragenden
Element oder Stift gelangt ist. Um die Gefahr zu vermindern, daß der Keil nach unten über die Unterkante des
Quereiements herausfällt, bevor dies erwünscht ist, kann lediglich ein Abschnitt des Schlitzes die vergrößerte
Breite aufweisen. Vorzuziehen ist es jedoch, daß der Schlitz über seiner gesamten Länge die vergrößerte Breite
aufweist.
Vorteiihafterweise ist ein Abstandsstück nahe dem oberen
Schlitz angeordnet, und zwar kann es erfindungsgemäß am oberen Ende des Zapfens festgeschweißt sein. Auch kann das
Abstandsstück nach einem weiteren Merkmal der Erfindung eine Breite aufweisen, die der Dicke des Rinnenelements
entspricht.
Erfindungsgemäß wird ferner eine Gerüstkonstruktion der
eingangs genannten Art geschaffen, die eine Mehrzahl von Pfosten aufweist, welche durch eine Mehrzahl von vorstehend
beschriebenen Querelementen miteinander verbunden sind. Jeder Pfosten ist vorzugsweise mit einer Mehrzahl von
Gruppen, bestehend aus vier am Pfosten angeschweißten Rinnenelementen, versehen, und diese Rinnenelemente sind
vorteilhafterweise fluchtend an den Pfosten angeordnet.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels
im Zusammenhang mit der beiliegenden Zeichnung. Die Zeichnung zeigt in:
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Figur 1 eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen
Gerüstaufbaus;
Figur 2 eine vergrößerte Einzelheit, wobei eine Strebe zwischen einem Paar von Pfosten dargestellt ist;
Figur 3 eine vergrößerte Einzelheit, und zwar die Verbindung · zwischen der Strebe und den Pfosten;
Figur 4 einen Schnitt entlang der Linie 4-4 in Figur 3, wobei der Keil aus Gründen der Übersichtlichkeit fortgelassen
ist;
Figur 5 einen Schnitt entlang der Linie 5-5 in Figur 3;
Figur 6 einen Schnitt entlang der Linie 6-6 in Figur 4, wobei sich der Keil seiner Betriebsstellung annähert.
Nach Figur 1 ist ein Gerüst 10 dargestellt, welches neben
einer im Bau befindlichen Wand 12 eines Gebäudes aufgerichtet worden ist. Das Gerüst 10 umfaßt vertikale Elemente
oder Pfosten 14, die in gebräuchlicher Weise auf Hubvorrichtungen 16 montiert sind und die über Querelemente oder
Streben 18 miteinander in Verbindung stehen, um rechtwinklige Einheiten zu bilden. Ferner sind diagonale Riegel
20 vorgesehen. Das Gerüst 10 trägt eine Plattform 22 aus aufhakbaren Stahl-Gerüstbrettern, wobei deren Haken 24 die
kürzeren Streben 18b übergreifen.
Jeder Pfosten 14 ist mit einer Anzahl von Gruppen 26, bestehend aus Rinnenelementen 28, versehen, wobei letztere
als Preßteile ausgebildet sind. Jede Strebe 18 trägt an ihren Enden einen Zapfen 30, der in eines der Rinnenelemente
28 paßt. Ferner ist ein Keil 32 an jedem Ende der Strebe 18 vorgesehen, wobei die Basis 34 des Rinnen-
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elements 28 zwischen dem Keil 32 und dem Zapfen 30 eingeklemmt
wird.
Die Rinnenelemente 28 ergeben sich am besten aus Figur 4.
Ihre Basen 34 sind halbkreisförmig ausgebildet, und sie
weisen Arme 36 auf, die durch Schweißnähte 38 mit dem
Pfosten 14 verbunden sind.
Jede Strebe 18 umfaßt ein (am besten aus Figur 2 ersichtliches) rohrförmiges Element, dessen Enden 40 zu einer
im wesentlichen rechtwinkligen Form abgeflacht sind, wie es in Figur 5 dargestellt ist.
Der Zapfen liegt an den Stirnkanten des rechtwinklig geformten Endes 40 der Strebe 18 an und ist dort durch langgestreckte
Schweißnähte 42 befestigt, die sich über die gesamte Höhe des abgeflachten Endes 40 erstrecken. Der
Zapfen besteht aus einem Stab mit kreisförmigem Querschnitt
Weiter innen, bezogen auf den Zapfen 30, ist das Ende 40 mit einem Paar von Schlitzen 44 und 46 im oberen bzw.
unteren Abschnitt seiner Rechteckform versehen. Der untere Schlitz 46 ist breiter als der obere Schlitz 44, und zwar
zu einem Zweck, der noch erläutert wird. Am inneren Ende des unteren Schlitzes 46 ist eine Stange 48 von rechtwinkligem
Querschnitt mit dem Ende 40 verschweißt. Diese Stange bildet eine Verstärkung für das Ende des Schlitzes
46.
Ein Abstandsstück 50 ist an dem Zapfen 30 an dessen oberem Ende und innerhalb des Körpers des Endes 40 festgeschweißt.
Die Breite des Abstandsstückes 50 ist annähernd gleich der der Rinnenelemente 28.
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Verschieblich innerhalb der Schlitze 44 und 46 sitzt der
Keil 32, der sich von seinem oberen Ende gegen sein unteres Ende verjüngt. An seinem oberen Ende übersteigt die Breite
des Keils 32 die Länge des Schlitzes 44. Eine Vorwölbung 54 ist am unteren Ende des Keils vorgesehen. Diese Vorwölbung
54 bildet einen Abschnitt von vergrößerter wirksamer
Dicke. Die Dicke dieses Abschnitts ist größer als die Breite des Schlitzes 44, jedoch kleiner als die des
Schlitzes 46. Dementsprechend kann der Keil 32 aus seiner unteren Betriebsstellung in eine obere zurückgezogene
Position gebracht werden, wie es durch strichpunktierte Linien in Figur 3 gezeigt ist, wobei in der zurückgezogenen
Position das untere Ende des Keils vollständig innerhalb des abgeflachten Endes 40 der Strebe 18 liegt, jedoch daran
gehindert wird, durch den oberen Schlitz 44 auszutreten, und zwar aufgrund des vergrößerten Abschnitts,
der von der Vorwölbung 54 gebildet wird.
Jede Strebe 18 greift folgendermaßen in ein Rinnenelement
28 ein. Anfänglich werden die Keile 32 in ihre zurückgezogenen Ruhesteilungen bewegt, wie es in strichpunktierten
Linien gezeigt ist. Sodann werden die Zapfen 30 in die Rinnenelemente 28 eingeführt. Da sich die Keile 32 in ihren
zurückgezogenen Ruhestellungen befinden, wird die Handhabung der Strebe zur Erzielung dieses Eingriffs ganz beträchtlich
vereinfacht. Jeder Keil wird sodann in die Betriebsstellung bewegt und nach unten durch den unteren Schlitz 46 geführt,
um neben der halbkreisförmigen Basis 34 des Rinnenelements
28 zu liegen zu kommen. Der Keil 32 wird nun mit einem Hammer oder einem Fäustel eingetrieben, so daß er sich in
drei Punkten abstützt, nämlich am Abstandsstück 50, an der verstärkenden Stange 48 und an der Basis 34 des Rinnenelements
28. Durch diesen Vorgang wird das Rinnenelement zwischen dem Zapfen 30 und dem Keil 32 verklammert. Die
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Strebe 18 wird also fest am Pfosten 14 gesichert. Auf diese
Weise kann ein starres Gerüst 10 aufgebaut werden.
Aufgrund der Tatsache, daß der Zapfen 30 aus einer runden Stange besteht, kann die Breite des Rinnenelements 28 vermindert
werden. Dies führt dazu, daß zwischen den Armen 36 der vier Rinnenelemente 28 ausreichend Platz verbleibt, um
diese Arme im Abstand zueinander mit dem Pfosten 14 zu verschweißen.
Dies wiederum bietet die Möglichkeit, daß die vier eine Gruppe bildenden Rinnenelemente aufeinander ausgerichtet
angeordnet werden. Es lassen sich also vier Streben 18 an irgendeiner dieser Gruppen befestigen, wobei alle diese
Streben in einer gemeinsamen Ebene liegen.
Es ergibt sich, daß das erfindungsgemäße Gerüst unter Verwendung
von Pfosten 14 mit unterschiedlichen Durchmessern aufgebaut werden kann, sofern nur der Abstand zwischen der
Mittelachse des Pfostens und der halbkreisförmigen Basis
34 des Rinnenelements 28 konstant bleibt. Dies kann man dadurch
erzielen, daß man die Länge der Arme 36 der Rinnenelemente
28 auf die Achse des Pfostens 14 und nicht auf dessen Außendurchmesser bezieht.
Es sei darauf hingewiesen, daß die verstärkende Stange 48
die wesentlichen Kräfte aufnimmt, die durch den Keil am inneren Ende des Schlitzes 46 aufgebracht werden.
Die Erfindung ist nicht auf die genauen konstruktiven Einzelheiten der oben beschriebenen und in der Zeichnung
dargestellten Anordnung beschränkt.
Beispielsweise sei darauf hingewiesen, daß die Streben des Gerüsts 10 im Falle des Ausführungsbeispiels rechtwinklig
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zueinander liegen (d.h., daß die Achsen der Streben auf die Achsen von zwei benachbarten Rinnenelementen 28, mit
denen die Streben verbunden sind, ausgerichtet sind). Hingegen können die Winkel, um die die Streben 18 gegeneinander
geneigt sind, innerhalb ziemlich weiter Grenzen variieren, und zwar aufgrund des kreisförmigen Querschnitts der Zapfen
30 und der Basen 34 der Rinnenelemente 38, so daß also die
Streben nach Wunsch entlang den Seiten eines nicht-rechtwinkligen Parallelogramms, eines Dreiecks oder irgendeines
anderen Polygons liegen können.
Auf diese Weise läßt sich ein Gerüstaufbau gestalten, der in irgendeiner gewünschten Position eine erhöhte Tragfähigkeit
besitzt oder so angeordnet werden kann, daß er einer nicht-geradlinigen Bahn, beispielsweise einer gekrümmten
Bahn, folgt.
Die Breite des unteren Schlitzes 46 kann über einem großen Abschnitt der Schlitzlänge kleiner als die Dicke der vergrößerten
Vorwölbung 54 sein, wobei lediglich ein kleiner verbreiterter Abschnitt verbleibt, durch den die Vorwölbung
hindurchgehen kann. Dies hindert den Keil 32 daran, sich
unbeabsichtigterweise aus seiner Ruhesteilung herauszubewegen, wodurch das oben beschriebene System eine zusätzliche
Sicherung erhält.
Die Breite des oberen Endes des Keils 32 kann kleiner als die Länge des oberen Schlitzes 44 sein. In diesem Falle
muß jedoch die Breite des oberen Keilabschnittes größer als
die Länge des unteren Schlitzes 46 sein, um den Keil daran zu hindern, aus den Schlitzen herauszugelangen. Alternativ
dazu können andere Mittel vorgesehen werden, um den selben Zweck zu erfüllen.
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Die erfindungsgemäße Gerüstkonstruktion kann, wie für den
Fachmann ersichtlich, jede beliebige Gestalt annehmen und große Höhen erreichen.
Es wurde gefunden, daß die oben beschriebenen Streben oder Querelemente eine Anzahl von hervorragenden Vorteilen aufweisen.
Vor allen Dingen werden aufgrund der Tatsache, daß die Zapfen direkt mit den Streben verschweißt sind, die
Kosten für die Herstellung der Streben beträchtlich vermindert, und zwar im Vergleich zu solchen Streben, bei
denen die Zapfen als gesonderte Gußteile ausgebildet und mit ihren Enden in die Enden der Streben eingesetzt sind.
Außerdem können wegen der abgeflachten Enden der Streben langgestreckte Schweißnähte verwendet werden, um die Zapfen
an den Streben festzuhalten. Dies schafft eine ganz besonders feste Verbindung zwischen den Streben und den Zapfen. Die
Tatsache, daß die Zapfen als im Querschnitt kreisförmige Stäbe ausgebildet sind, erhöht ebenfalls die Wirtschaftlichkeit
bei der Herstellung der Streben. Es wurde gefunden, daß ein weiterer Vorteil darin liegt, daß die Streben
relativ zu den Rinnenelementen hin- und herschwingen können. Dies bietet die Möglichkeit, das Gerüst zum Ausbilden von
Strukturen zu verwenden, die von rechtwinkligen Strukturen abweichen, wie es beispielsweise bei gekrümmten, sechseckigen
oder anderen polygonalen Strukturen der Fall ist.
Zusammenfassend schafft die Erfindung ein Gerüst mit
Pfosten l4, auf denen Gruppen 26 von Rinnenelementen 28
ausgebildet sind, und mit Streben oder Querelementen 18. Die Enden der Streben 18 sind zu einer im wesentlichen
rechtwinkligen Form abgeflacht, und ein Zapfen 30, bestehend aus einer runden Stange, ist direkt mit dem recht-
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winklig geformten Ende 40 verschweißt. Ein Keil 32 sitzt verschieblich in Schlitzen 44 und 46 in jedem rechtwinklig
geformten Ende 40 weiter innen als der Zapfen 30, und im Betrieb wird jedes Rinnenelement 2 8 zwischen einem der
Zapfen 30 und einem der Keile 32 verklammert. Auf dem Keil 32 ist eine Vorwölbung 54 ausgebildet, die durch den unteren
Schlitz 46, jedoch nicht durch den oberen Schlitz 44 hindurchgehen kann, so daß sie den Keil 32 im Ende der Strebe
18 festhält.
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Claims (13)
- FORM-SCAFF (PROPRIETARY) LIMITED400 4th Street, Wynberg, Sandton, Transvaal, Republic of South AfricaPATENTANSPRÜCHEς Λ Querelement für ein Gerüst der eingangs genannten rt mit einer rohrförmigen Strebe, die an jedem Ende einen Zapfen und weiter innen einen Keil aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Ende (40) der rohrförmigen Strebe (18) eine im wesentlichen rechtwinklige Form aufweist und direkt mit dem Zapfen (30) verbunden ist.
- 2. Querelement nach Anspruch 1, wobei der Keil bewegbar in einem Paar von im wesentlichen fluchtenden Schlitzen der rohrförmigen Strebe angeordnetdadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze (44,46) in den oberen und unteren Seiten des rechtwinklig geformten Endes (40) der rohrförmigen Strebe (18) angeordnet sind.030025/0759ORIGINAL INSPECTED-2- 29494Q3
- 3. Querelement nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durchein verstärkendes Bauteil (48) an demjenigen Ende des unteren Schlitzes (46), welches entfernt vom Zapfen (30) liegt.
- 4. Querelement nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,daß das verstärkende Bauteil eine Stange (48) mit vorzugsweise im wesentlichen rechtwinkligem Querschnitt ist, die an dem erwähnten Ende des unteren Schlitzes (46) mit der rohrförmigen Strebe (18) verschweißt ist. - 5. Querelement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,daß der Keil (32) einen Abschnitt (54) aufweist, der dicker als der Rest des Keils ist; daß mindestens ein Teil der Breite des unteren Schlitzes (46) größer als die Dicke des erwähnten Abschnitts (54) des Keils (32) ist; und daß die Breite des oberen Schlitzes (44) kleiner als die Dicke des erwähnten Abschnitts (54) des Keils ist, so daß dieser erwähnte Abschnitts (54) durch den unteren Schlitz (46), jedoch nicht durch den oberen Schlitz (44) hindurchgehen kann.
- 6. Querelement nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,daß die gesamte Breite des unteren Schlitzes (46) größer als die Dicke des erwähnten Abschnitts (54) des Keils (32) ist.030025/0759-3- 29A9A03 - 7. Querelement nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,daß jeder Zapfen (30) an einem rechtwinklig geformten Ende (HO) der rohrförmigen Strebe (18) durch langgestreckte Schweißnähte (42) befestigt ist, die sich über die gesamte Länge der Seitenabschnitte des rechtwinklig geformten Endes erstrecken.
- 8. Querelement nach einem der Ansprüche 1 bis J, gekennzeichnet durchein Abstandsstück (50), das an dem Zapfen (30) nahe dem oberen Schlitz (HH) befestigt und derart angeordnet ist, daß es im Betrieb eine Auflagerfläche für eine der Kanten des Keils (32) bildet.
- 9. Querelement nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,daß die Dicke des Abstandsstücks (50) annähernd gleich der Dicke des Rinnenelements (28) ist. - 10. Querelement nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,daß der Zapfen (30) aus einem Bauteil von kreisförmigem Querschnitt besteht.
- 11. Querelement nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,daß der Zapfen (30) aus einer runden Stange besteht.
- 12. Gerüst mit Pfosten, mit Querelementen, die sich zwischen den Pfosten erstrecken, mit im wesentlichen rinnenförmig ausgebildeten Elementen, die an den Pfosten vorgesehen sind, wobei jedes Rinnenelement Arme aufweist,030025/0759-H-über die es an dem Pfosten befestigt ist, mit einem Zapfen an jedem Ende jedes Querelements zum Eingriff in eines der Rinnenelemente und mit einem bewegbaren Keil, der von jedem Querelement weiter innen als der Zapfen getragen wird und das Rinnenelement gegen den Zapfen verklammert, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,daß die Enden (40) des Quereiements (18) eine im wesentlichen rechtwinklige Form aufweisen, wobei die Stirnabschnitte der Enden direkt mit dem Zapfen (30) verbunden sind. - 13. Gerüst nach Anspruch 12,dadurch gekennzeichnet,daß jeder Zapfen (30) aus einer runden Stange besteht.lH. Gerüst nach Anspruch 12 oder 13 mit einer Gruppe von vier Rinnenelementen an einem Pfosten, wobei die Arme der Rinnenelemente mit dem Pfosten verschweißt sind,
dadurch gekennzeichnet,daß die Rinnenelemente (28) in fluchtender Anordnung auf dem Pfosten (I1I) vorgesehen sind.030025/0759
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |