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DE3152360C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3152360C2
DE3152360C2 DE3152360T DE3152360T DE3152360C2 DE 3152360 C2 DE3152360 C2 DE 3152360C2 DE 3152360 T DE3152360 T DE 3152360T DE 3152360 T DE3152360 T DE 3152360T DE 3152360 C2 DE3152360 C2 DE 3152360C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coupling device
locking
wall surface
locking element
holder element
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE3152360T
Other languages
English (en)
Other versions
DE3152360T1 (de
Inventor
Harry Wallther
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WALLTHER ENGINEERING GOETEBORG SE AB
Original Assignee
GOETEBORG STAELLNINGSGRUPPEN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GOETEBORG STAELLNINGSGRUPPEN filed Critical GOETEBORG STAELLNINGSGRUPPEN
Publication of DE3152360T1 publication Critical patent/DE3152360T1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3152360C2 publication Critical patent/DE3152360C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G5/00Component parts or accessories for scaffolds
    • E04G5/06Consoles; Brackets
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63CLAUNCHING, HAULING-OUT, OR DRY-DOCKING OF VESSELS; LIFE-SAVING IN WATER; EQUIPMENT FOR DWELLING OR WORKING UNDER WATER; MEANS FOR SALVAGING OR SEARCHING FOR UNDERWATER OBJECTS
    • B63C5/00Equipment usable both on slipways and in dry docks
    • B63C5/02Stagings; Scaffolding; Shores or struts
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  • Structural Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)
  • Conveying And Assembling Of Building Elements In Situ (AREA)
  • Supports Or Holders For Household Use (AREA)
  • Hooks, Suction Cups, And Attachment By Adhesive Means (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum lösbaren Halten eines Gerüstbelages oder dergleichen an einer Wandfläche oder dergleichen mit einer Konsole, die mittels einer Kupplungsvorrichtung in ein Halterelement eingehakt werden kann, das an der Wandfläche befestigt ist, wobei die Konsole unterhalb der Kupplungsvorrichtung mittels eines unteren Stützelements an der Wandfläche anliegt.
Die vorliegende Erfindung betrifft Gerüste, die so ausgebildet sind, daß sie an Halterelemente angehakt werden können, die an einer Wandfläche, der Außenwand eines Schiffes oder dergleichen befestigt sind. Das Halterelement ist üblicherweise an der Wandfläche an mehreren Punkten mit vorbestimmtem Abstand und vorbestimmten Höhen angeschweißt, worauf Arme angehängt und dazu verwendet werden, Arbeitsplattformen und dergleichen zu tragen. Diese Art von Gerüsten wird unter anderem in der Schiffsindustrie verwendet, wo die Außenwand eines Schiffes feste Oberflächen aus schweißbarem Material bildet. Diese Art eines Gerüstes erfordert somit keinen Träger an der Basis, was ein Vorteil ist, weshalb das Gerüst nicht über die gesamte Höhe bis zu dem tatsächlichen Arbeitsplatz aufgebaut sein muß.
Eine Vorrichtung der oben angegebenen Art ist durch die SE-AS 3 61 854 bekannt. In der bekannten Vorrichtung hat das Halterelement die Form eines T-Abschnittes. Bei dieser Vorrichtung wird der Schenkel des T-Abschnittes in der Praxis sehr großen Biegespannungen ausgesetzt, und zwar aufgrund von unvorhergesehenen Durchbiegungen des Gerüstes. Diese Spannungen haben sich als so groß erwiesen, daß in verschiedenen Fällen das Halterelement Anlaß zu schweren Unfällen ergeben hat. Aufgrund der Forderungen nach hoher Biegefestigkeit und Zähigkeit in Kombination mit einer komplizierten Form in dieser Verbindung wird das Halterelement sehr teuer in der Herstellung. Da diese Halterelemente normalerweise nur für eine einzige Anwendung vorgesehen sind, besteht eine große Nachfrage nach einem Element, das mit geringem Kostenaufwand herstellbar ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, mit welcher eine stabile und sichere Halterung erreichbar ist, wobei die Halterelemente mit geringem Aufwand, insbesondere Kostenaufwand, herstellbar sind.
Dies wird erfindungsgemäß mit einer Vorrichtung der eingangs genannten Art dadurch erreicht, daß das Halterelement in Form eines plattenförmigen Körpers ausgebildet ist, der wenigstens eine Befestigungsfläche, die an der Wandfläche befestigt werden kann, und wenigstens zwei hakenförmige Teile aufweist, die voneinander weggerichtet sind und von denen jeder eine Anschlagfläche besitzt, die teilweise auf die Wandfläche gerichtet ist, daß die Kupplungsvorrichtung einerseits zwei Teile enthält, die mit einander zugekehrten Führungsflächen versehen sind und zwischen sich einen Spalt bilden, welcher das Halterelement aufnimmt, andererseits zwei Riegelelemente enthält, die den Spalt durchqueren und die so angeordnet sind, daß sie mit den hakenförmigen Teilen des Halterelementes zusammenwirken, und ferner eine Vorrichtung aufweist, mittels welcher das eine Riegelelement zwischen einer Riegelposition und einer Löseposition umgeschaltet werden kann und die in der Riegelposition sicherstellt, daß die Kupplungsvorrichtung im festgehakten Zustand gehalten wird und in der Löseposition ein Abhaken der Kupplungsvorrichtung vom Halterelement erlaubt, und daß die Kupplungsvorrichtung wenigstens eine obere Stützfläche aufweist, durch die die Kupplungsvorrichtung im gekuppelten Zustand an der Wandfläche anliegt.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen im Zusammenhang mit der Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung, die an einer Wandfläche montiert ist,
Fig. 2 die erfindungsgemäße Vorrichtung in einer Ansicht von hinten, wobei nur eine Kupplungsvorrichtung vorhanden ist,
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III in Fig. 1,
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht eines in der erfindungsgemäßen Vorrichtung enthaltenen Halterelements,
Fig. 5 eine vollständige erfindungsgemäße Vorrichtung in einem ersten Ausführungsbeispiel in kleinerem Maßstab,
Fig. 6 die erfindungsgemäße Vorrichtung anhand eines zweiten Ausführungsbeispiels und
Fig. 7 ein in vorteilhafter Weise abgewandeltes Ausführungsbeispiel des Halterelements.
Wie am besten aus den Fig. 1 bis 4 zu ersehen, enthält die erfindungsgemäße Vorrichtung ein Halterelement 1, das an einer Wandfläche 2, beispielsweise an der Außenwand eines Schiffes, befestigt ist und eine Kupplungsvorrichtung 3, die auf das Halterelement 1 aufgehakt werden kann. Wie in Fig. 1 gezeigt, und wie am besten aus Fig. 5 zu ersehen, ist in dem gezeigten Beispiel die Kupplungsvorrichtung 3 am inneren Ende einer Konsole 4 befestigt, um ein nicht gezeigtes Gerüst zu tragen. Das Gerüst kann aus Arbeitsplattformen bestehen, die sich zwischen mehreren in gleicher Höhe angeordneten Konsolen 4 erstrecken. Die Konsolen 4 können in einer Vielzahl von Ebenen in Verbindung mit den Arbeitsstellen, die für das Arbeitspersonal, das auf den Arbeitsplattformen steht, zugänglich gemacht werden sollen, angeordnet sein. Aus den Fig. 1 bis 4 ist ferner zu ersehen, daß das Halterelement 1 in dem dargestellten Beispiel zu einer horizontalen Mittellinie symmetrisch ist und sowohl am Oberteil als auch am Boden einen hakenförmigen Teil 5, 6 aufweist. Ferner ist das Halterelement 1 in Form eines einzelnen plattenförmigen Körpers hergestellt mit einem Kopfteil 7, der durch einen der hakenförmigen Teile 5, 6 gebildet ist, und einem Halsteil 8, der vom Kopfteil 7 aus enger wird. Der Halsteil 8 endet in einer vorzugsweise ebenen Befestigungsfläche 9. Wie aus den Fig. 1 und 3 ersichtlich, ist das Halterelement 1 so ausgebildet, daß es mit seiner Befestigungsfläche 9 an der Wandfläche 2, beispielsweise durch Schweißen, befestigt werden kann, wenn die Wandfläche 2 aus einem schweißbaren Material, wie Stahl, besteht. Das Halterelement 1 besteht weiterhin aus Anschlagflächen 10, 34, die im montierten Zustand des Elements 1 zumindest teilweise nach einwärts in Richtung auf die Wandfläche 2 gedreht sind.
In dem gezeigten Ausführungsbeispiel hat die Kupplungsvorrichtung 3 die Form zweier langgestreckter Teile 11, 12, die sich entlang einander erstrecken und die in Form von U-Profilen hergestellt sind, die voneinander weg weisen. Diese sind mit Abstand voneinander angeordnet, so daß ein schlitzförmiger Spalt 13 zwischen ihnen gebildet wird, dessen Breite von gleicher Größenordnung ist und in der Praxis die Dicke des plattenförmigen Halterelements 1 etwas überschreitet. An den Seiten ist der Spalt 13 durch zwei gegenüberliegende Führungsflächen 14, 15 begrenzt, von denen jede auf ihrer eigenen Seite der Teile 11, 12 liegt. Quer durch den Spalt 13 erstrecken sich zwischen den langgstreckten Teilen 11, 12 zwei Riegelelemente 16, 22, die in den gezeigten Ausführungsbeispielen die Form von Stangen haben, die sich durch Bohrungen in den beiden Teilen 11, 12 erstrecken. Eine Tragplatte 17 ist durch Schweißen oder dergleichen an den oberen Enden der beiden Teile 11, 12 befestigt. Die Form der Tragplatte 17, die ein schützendes Abdeckelement bilden, ist am besten aus dem Schnitt in Fig. 3 zu ersehen. Hieraus ist ersichtlich, daß die Tragplatte 17 an einer Kante zwei Stützflächen 18, 19 besitzt, die mit Abstand voneinander angeordnet sind und die zwischen sich einen nach einwärts gekrümmten Teil 20 aufweisen. Diese beiden Stützflächen 18, 19 sind so ausgebildet, daß sie im verbundenen Zustand der Vorrichtung an der tatsächlichen Wandfläche anliegen. Dieses Anliegen wird sichergestellt durch die schräge Anschlagfläche 10 des Halterelements 1, auf der das aufhakbare Riegelelement 16 ruht. Die Kupplungsvorrichtung 3 wird durch das Gewicht der Vorrichtung gegen die Wandfläche 2 gepreßt.
Das untere Riegelelement 22 ist in einer lösbaren Riegelvorrichtung enthalten. In dem gezeigten Beispiel besteht das untere Riegelelement 22 aus einem Stift, der mit einem Handgriff 23 versehen ist. Der Stift erstreckt sich durch die Bohrungen 24, 25 in jedem der beiden langgestreckten Teile 11, 12 und durch eine dritte Bohrung 26 in einer Führungsplatte 29, die sich zwischen den Schenkeln 27, 28 des Teiles 12 erstreckt. Wie am besten aus den Fig. 2 und 3 ersichtlich, weist das Riegelelement 22 an seinem einen Ende 30 zwei Vorsprünge 31 auf, während die beiden Bohrungen 24, 25 in den Teilen 11, 12 entsprechende Ausnehmungen 32, 33 aufweisen, die so ausgebildet sind, daß sie ein Herausziehen des Riegelelementes 22 in einer bestimmten Winkelposition ermöglichen, jedoch das Herausziehen in einer anderen Riegelposition verhindern. In den Figuren ist die Verriegelungsvorrichtung 21 in der Verriegelungsposition gezeigt, in welcher der Handgriff 23 nach abwärts gerichtet ist. Infolge der symmetrischen Positionierung des Handgriffes 23 auf dem Stift neigt der Handgriff 23 dazu, durch sein Gewicht diese Position einzunehmen. Um die Verriegelungsvorrichtung zu lösen, muß somit der Handgriff 23 um etwa eine viertel Drehung gedreht werden, worauf die Vorsprünge 31 in die Position gebracht werden, in der sie den Ausnehmungen 32, 33 gegenüberliegen, worauf das Riegelelement 22 herausgezogen werden kann. In seiner Verriegelungsposition ist die Verriegelungsvorrichtung 21 in einer solchen Lage gegenüber dem unteren hakenförmigen Teil 6 des Halterelements 1, daß die Verriegelung durch Zusammenwirken des Riegelelements 22 mit der schrägen Anschlagfläche 34 erfolgt.
Wie oben in Bezug auf Fig. 5 angedeutet, ist die Kupplungsvorrichtung 3 in dem gezeigten Ausführungsbeispiel an einem Ende einer Konsole 4 befestigt. In dem gezeigten Ausführungsbeispiel ist ein im wesentlichen horizontaler Arm 35 vorgesehen, welcher dazu vorgesehen ist, die Arbeitsplattformen 36 zu tragen, von denen eine in Fig. 5 und 6 mit strichpunktierten Linien dargestellt ist. Die Konsole 4 enthält ferner an ihrem äußeren Ende ein Anschlagelement 40 in Form eines aufrecht stehenden Abschnittes. Es ist so ausgebildet, daß es einen Anschlag für die Arbeitsplattform 36 gegen eine seitliche Verschiebung außerhalb des Tragarmes 35 erhält. In der Praxis sind die Arbeitsplattformen 36, die langgestreckte Elemente bilden, in geeigneter Weise an den zugehörigen Konsolen 4 befestigt. Die Konsole 4 enthält eine schräge Strebe 37, die am Arm 35 in einem Abstand von der Kupplungsvorrichtung 3 befestigt ist und der mit der Kupplungsvorrichtung 3 und dem Arm 35 an seinem inneren Ende mit Hilfe einer vertikalen Strebe 38 verbunden ist. Die Strebe 37 enthält an ihrem unteren Ende ein Stützelement 39, das eine untere Stützfläche für die Vorrichtung bildet, die mit einem Abstand von der Kupplungsvorrichtung 3 und den oben erwähnten oberen Stützflächen 18, 19 der Vorrichtung angeordnet ist. Die Vorrichtung ist so ausgebildet, daß sie an der Wandfläche 2 mit Haken der unteren Stützfläche 39 anliegt und in Verbindung mit dem Aufhaken der Kupplungsvorrichtung 3 auf das Halterelement 1 eine stabile Aufhängung für die Konsole 4 bildet.
Es besteht somit ein vollständiges Arbeitsgerüst im allgemeinen aus wenigstens zwei Konsolen 4, die in der gleichen Höhe angeordnet sind und die mit Abstand voneinander liegen und die an der gleichen Wandfläche 2 montiert sind, und zwar aufgrund der Tatsache, daß die Halterelement 1 an der Wandfläche 2 in der gleichen Höhe und mit einem vorbestimmten Absatz montiert sind. Die Arbeitsplattformen 36 können in geeigneter Weise auf den Tragrahmen 35 der Konsolen 4 ruhen, und zwar aufgrund der Tatsache, daß die Enden der Plattformen 36 jeweils an ihrem eigenen Tragarm 35 der Konsole 4 befestigt sind. Bei mehr als zwei Plattformen 36 hintereinander in der gleichen Höhe berühren sich die Plattformen 36 in Längsrichtung mit den Enden, die auf der gleichen Konsole 4 ruhen. Die Arbeitsplattformen 36 können aus langgestreckten Bodenrosten bestehen, in welchem Falle bei längeren Einhalten mit Abstand von einer Konsole 4 an jedem Ende Zwischenkonsolen erforderlich sind. Die Plattformen 36 können auch aus üblichen Gerüstplanken bestehen, die aus Sicherheitsgründen vorzugsweise eine Art von Vorrichtungen zum Halten der Plankenenden an den zugehörigen Konsolen 4 erfordern.
Die ganze erfindungsgemäße Vorrichtung mit den Halterelementen, den Kupplungsvorrichtungen 3 und den Konsolen 4 besteht aus einem festen Material, beispielsweise aus Stahl, während die Arbeitsplattformen 36 aus einem leichteren Material, bestehend aus Leichtmetall oder Holz, bestehen können. Aufgrund der plattenartigen Form des Halterelements 1 kann dieses durch Ausschneiden oder Ausstanzen aus Standardmaterial hergestellt werden, wodurch eine große Festigkeit in Verbindung mit geringen Herstellungskosten erreicht werden kann. Die Aufstellung eines vollständigen Gerüstes wird somit vorbereitet durch Befestigung mehrerer Halterelemente 1 an vorbestimmten Punkten auf der Wandfläche 2 durch geeignetes Schweißen. Im Verlaufe dieser Arbeit wird das Halteelement 1 mit seiner ebenen Befestigungsfläche 9 gegen die Wandfläche 2 gelegt, worauf die Schweißnaht 52, 53 auf jeder Seite der Befestigungsfläche 9 angebracht wird, und zwar vorzugsweise über deren gesamte Höhe oder in Form von zwei oder mehreren kürzeren Strängen. Im Verlaufe dieser Arbeit muß das Halterelement 1 im wesentlichen mit seiner Hauptebene vertikal angeordnet werden. Gewisse Abweichungen hiervon werden toleriert, ohne daß eine ungünstige Belastung auftritt. Die Tatsache, daß die Befestigungsfläche 9 am Oberteil oder am Boden nicht vollständig an der Wandfläche 2 anliegt, beeinträchtigt die Festigkeit der Vorrichtung in keiner Weise. Aufgrund der Symmetrie des Halterelements 1 ist es unwesentlich, welches Ende des Halterelements 1 nach oben weist.
Nachdem die Halterelemente 1 befestigt worden sind, werden die Konsolen 4 aufgehängt, wobei die Riegelvorrichtung 21 in gelöster Position gehalten wird, d. h., es ist das Riegelelement 22 aus den Bohrungen 24, 25 herausgezogen. Mit Rücksicht darauf, daß die Bohrung 26 keine Ausnehmung für den Vorsprung 31 hat, ist ein vollständiges Herausziehen des Riegelelementes 22 verhindert, das somit in eine Anschlagposition mit dem Vorsprung 31 innerhalb der Platte 29 kommt. Der Teil, der hinter dem Riegelelement 22 in Fig. 3 außerhalb dem Teil 12 gezeigt ist, bildet einen Teil des Riegelelementes 16, das am Teil 12 durch eine Schweißnaht 54 befestigt ist. Somit können in der Löseposition der Verriegelungsvorrichtung 21 die Konsolen 4 mit Hilfe der Kupplungsvorrichtung 3 auf das Halterelement 1 aufgehängt werden, wobei die Kupplungsvorrichtung 3 mit dem Riegelelement 16 über den hakenförmigen Teil 5 geführt wird, wobei das Halterelement 1 mit seinem plattenförmigen Körper in den Spalt 13 zwischen den langgestreckten Teilen 11, 20 eingeführt wird. Wenn das Riegelelement 16 gegen die schräge Anschlagfläche 10 gelegt wird, wird die Kupplungsvorrichtung 3 veranlaßt, durch das Gewicht der Konsole 4 an der Wandfläche 2 mit ihren zwei Stützflächen 18, 19 anzuliegen. Das Stützelement 39 wird auch durch das Gewicht der Konsole 4 an die Wandfläche 2 angelegt.
Nachdem das untere Riegelelement 22 in die Verriegelungsposition eingebracht worden ist, wobei der Handgriff 23 so gedreht worden ist, daß die Vorsprünge 31 die Bohrungen 24, 25 durchsetzen können, wird die Verriegelungsvorrichtung 21 umgeschaltet, und zwar durch Drehen des Riegelelementes 22 um etwa eine viertel Umdrehung in die Verriegelungsposition, wobei der Handgriff 23 im wesentlichen nach abwärts weist. Die Bohrungen 24, 25, 26 sind so angeordnet, daß ein kleines Spiel zwischen dem Riegelelement 22 und der Anschlagfläche 34 besteht, und zwar einerseits, um das Einführen und das Herausziehen des Riegelelementes 22 zu erleichtern und andererseits im Hinblick auf vernünftige Herstellungstoleranzen.
Aufgrund der Konstruktion der erfindungsgemäßen Vorrichtung finden die Konsolen 4 eine stabile und feste Aufhängung, wobei die Konsolen 4 und die auf diese von den Arbeitsplattformen 36 einwirkende Last auf die Wandfläche 2 über die beiden Teile 11, 12 der Kupplungsvorrichtung 3 und die beiden Riegelelemente 16, 22 zum Halterelement 1 über die Anschaffungsflächen 10, 34 übertragen wird. Diese erstrecken sich im wesentlichen quer zur Hauptebene des Halterelements 1, und als Folge ihrer verhältnismäßig großen Breite bilden sie eine zufriedenstellende Führung für die Konsole 4 zusammen mit den beiden Stützflächen 18, 19, die mit Abstand angeordnet sind, und den beiden Führungsflächen 14, 15. In dem gezeigten Beispiel sind die Anschlagflächen 10, 34 in zwei Teilflächen 55, 56 geteilt, die unter einem Winkel zueinander liegen, und zwar mit einem dazwischenliegenden abgerundeten Übergang 57, wodurch eine zufriedenstellende Lagerfläche für die Riegelelemente 16, 22 erhalten wird. Aufgrund dieser Lastaufnahme wird das Halterelement 1 in seinem Material im wesentlichen Zugspannungen unterworfen, die eine geringe Gefahr eines Bruches für den größten Teil von zur Verfügung stehenden Stahlqualitäten beinhaltet.
Aufgrund einer geeignet gewählten Zähigkeit des Materials des Halterelements 1 ist eine gewisse Biegung oder eine andere Deformation ohne Gefahr eines Bruches unter einer verhältnismäßig schweren Last zulässig. Bei niedrigerer oder normaler Belastung wird diese Belastung auf das Halterelement 1 in erster Linie über das obere Riegelelement 16 übertragen, das zu seiner Anschlagfläche 10 sowohl eine nach abwärts gerichtete Kraftkomponente von der Wandfläche 2 überträgt. Eine erhöhte Belastung wird allmählich auf das untere Riegelelement 22 übertragen, und zwar aufgrund der Tatsache, daß das obere Riegelelement 16 dazu neigt, sich immer mehr nach auswärts zu bewegen, was entweder zu einer Verformung der Anschlagfläche 10 führt, oder es gleitet das Riegelelement 16 aufgrund der Neigung der Anschlagfläche 10 etwas nach aufwärts. Dies führt somit zu einem allmählichen Druckanstieg vom unteren Riegelelement 22 gegen die Anschlagfläche 34. Diese Verteilung der Last führt zu einer immer mehr symmetrischen Belastung sowohl des Halterelementes 1 als auch des Kupplungselementes, und es führt so zu einer ausgezeichneten Belastungstoleranz in der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
Ein Abbau des Gerüstes erfolgt in sehr einfacher Weise, weil die Konsolen 4 ohne Hilfe in ihrem aufgehakten Zustand gehalten werden, während die Riegelvorrichtung 21 durch Drehung des Riegelelementes 22 und durch deren Herausziehen gelöst wird, worauf die Konsolen 4 abgehoben werden können, nachdem sie von den Arbeitsplattformen 36 befreit worden sind. Das Anheben erfolgt sehr einfach durch Aufwärtsheben von der Wandfläche 2.
Die Umkehrbarkeit, die durch die symmetrische Form des Halterelementes 1 erreicht wird, ist insbesondere für solche Anwendungen vorteilhaft, wie beispielsweise in der Schiffbauindustrie, wo große Abschnitte von Schiffskörpern irgendwo vorfabriziert werden unter Verwendung von Arbeitsgerüsten und dann für eine Endmontage bewegt werden, wenn der infragestehende Abschnitt um 180° gedreht worden ist. In diesem Fall kann das Halterelement 1 an seiner Stelle bleiben und als Sicherungsvorrichtung für das Gerüst auch im umgekehrten Zustand dienen, wobei der vorher nach abwärts gerichtete Teil 6 nach aufwärts gedreht ist und ein Hakenelement bildet, während der Teil 5, der vorher nach aufwärts gerichtet war, für ein Zusammenwirken mit der Riegelvorrichtung 21 nach abwärts gedreht ist.
In Fig. 7 ist eine Seitenansicht einer vorteilhaften abgewandelten Form eines Ausführungsbeispiels des Halterelementes 1 gezeigt. Hier sind die Bezugszeichen jeweils um 100 in Bezug auf die entsprechenden Teile in Verbindung mit den früheren Figuren erhöht. Auch in diesem Fall ist das Halterelement 101 ein plattenförmiges Element, das beispielsweise aus einer Platte oder dergleichen ausgeschnitten ist. Wie das oben beschriebene Halterelement 1 ist auch dieses Halterelement 101 symmetrisch, und es kann um eine imaginäre horizontale mittlere Symmetrieachse gedreht werden, und es ist zusätzlich symmetrisch und kann auch um eine vertikale zentrale Symmetrieachse gedreht werden. Somit besteht das Halterelement 101 aus zwei ebenen Seitenkanten, die die Befestigungsfläche 109 des Halterelementes 101 bilden. Es ist somit unwesentlich, welche der beiden Befestigungsflächen 109 verwendet wird, und es wird dadurch einerseits der Vorteil erreicht, daß eine große Befestigungsfläche 109 und damit eine maximale Verankerung an der Wandfläche 2 erreicht wird in Bezug auf die Größe des Halterelementes 101, während andererseits eine Vereinfachung in der Handhabung aufgrund der Tatsache erreicht wird, daß eine minimale Gefahr besteht, daß das Halterelement 101 falsch montiert wird. Es enthält das Halterelement 101 vier Aufhakteile 105, 106, die somit den hakenförmigen Teilen 5, 6 entsprechen, die vorher erwähnt sind. Das Halterelement 101 enthält ferner zwei Lager- oder Anschlagflächen 110, 134, die durch zwei Ausnehmungen 158 gebildet sind, die voneinander weggerichtet sind. Um eine besondere Sicherheit gegen ein zufälliges Abhaken zu erreichen, sind die Ausnehmungen 158 in Auswärtsrichtung etwas enger gemacht worden, und zwar als Ergebnis der Tatsache, daß jeder Aufhakteil 105, 106 einen kleinen abgerundeten Vorsprung 159 besitzt. Ferner haben die Anschlagflächen 110, 134 eine solche Form, daß die oberen Stützflächen 18, 19 der Kupplungsvorrichtung 3 gegen die zugehörige Wandfläche 2 ohne Spiel gepreßt werden kann. Dies erfolgt dadurch, daß die Anschlagflächen 110, 134 eine gewisse Neigung haben, welche der Wandfläche 2 zugekehrt ist, so daß das Riegelelement 16 in der Ausnehmung 158 gehalten wird, ohne daß es in der Ausnehmung 158 bis zum Maximum in Richtung nach rechts in der Figur gleitet, das ist in der Richtung von der Wandfläche 2 weg.
Die Erfindung ist nicht auf die beschriebenen und in der Zeichnung gezeigten Ausführungsbeispiele beschränkt, sondern sie kann innerhalb des Umfanges der Patentansprüche abgewandelt werden. Die Riegelvorrichtung 21 kann in anderer Weise als durch Kombination von Vorsprüngen und Ausnehmungen verriegelt werden, und sie kann stattdessen mit einem Federmechanismus versehen sein, welcher nach abwärts bewegt werden kann. Anstelle eines Riegelelementes 22 kann ein federbelasteter Sperrhaken in Eingriff mit einem Teil des Halterelementes 1 gebracht werden. Die beiden oberen Stützflächen 18, 19 können weggelassen werden oder durch eine einzige breite und zusammenhängende Stützfläche ersetzt werden. Das Riegelelement 16 kann ersetzt werden durch ein anderes Element, welches die beiden Teile 11, 12 verbindet. Beispielsweise können die beiden Teile 11, 12 aus einer einzigen Einheit bestehen, die in U-Form gebogen ist, und die in umgekehrtem Zustand aufgehängt ist, in welchem Falle kein getrenntes Stangenelement erforderlich ist.
Das Lösen der Riegelposition kann auch in einer vollständig unterschiedlichen Weise erfolgen als durch Herausziehen des einen Riegelelementes 34. Beispielsweise kann dies dadurch erfolgen, daß der Spalt 13 in der Kupplungsvorrichtung 3 so ausgebildet ist, daß die Riegelelemente 16, 22 aus dem Eingriff mit den Anschlagflächen 10, 34 des Halterelementes 1 gebracht werden, indem die Kupplungsvorrichtung 3 um eine zur Symmetrielinie des Halterelementes 1 parallele Achse gedreht wird. Wahlweise kann ein Teil 11 oder 12 der Kupplungsvorrichtung 3 lösbar ausgebildet sein, in welchem Falle das Lösen durch seitliche Verschiebung der Kupplungsvorrichtung 3 in Bezug auf das Halterelement 1 erfolgt. In gewissen Fällen wird keine untere Anschlagfläche benötigt, beispielsweise bei einem Gerüst zwischen zwei gegenüberliegenden Wänden, wobei jede Konsole 4 eine Kupplungsvorrichtung 3 an jedem Ende aufweist und sich zwischen den beiden Halterelementen 1, die je an einer Wand befestigt sind, erstreckt. Die Erfindung kann auch auf Arbeitsgerüste angewendet werden, die in einem Dach aufgehängt sind, wobei das Halterelement 1 mit seiner Befestigungsfläche 9 nach aufwärts gedreht ist und die Konsole 4 beispielsweise ersetzt wird durch eine nach abwärts gerichtete Konsole.
Zur Klarheit sollte darauf hingewiesen werden, daß die hakenförmigen Teile 5, 6 und die Anschlagflächen 10, 34 die gleichen Namen sowohl für den Oberteil als auch den Boden erhalten haben, und zwar aufgrund der Umkehrbarkeit des Halterelementes 1. Im einzelnen bilden der nach abwärts weisende Teil 6 und die zugehörige Anschlagfläche 34 ein Anschlagelement, das in der Verriegelungsvorrichtung enthalten ist.

Claims (9)

1. Vorrichtung zum lösbaren Halten eines Gerüstbelages oder dergleichen an einer Wandfläche (2) oder dergleichen mit einer Konsole (4, 41), die mittels einer Kupplungsvorrichtung (3) in ein Halterelement (1, 101) eingehakt werden kann, das an der Wandfläche (2) befestigt ist, wobei die Konsole (4) unterhalb der Kupplungsvorrichtung (3) mittels eines unteren Stützelements (39) an der Wandfläche (2) anliegt, dadurch gekennzeichnet, daß das Halterelement (1, 101) in Form eines plattenförmigen Körpers ausgebildet ist, der wenigstens eine Befestigungsfläche (9, 109), die an der Wandfläche (2) befestigt werden kann, und wenigstens zwei hakenförmige Teile (5, 6) aufweist, die voneinander weggerichtet sind und von denen jeder eine Anschlagfläche (10, 34, 110, 134) besitzt, die teilweise auf die Wandfläche (2) gerichtet ist, daß die Kupplungsvorrichtung (3) einerseits zwei Teile (11, 12) enthält, die mit einander zugekehrten Führungsflächen (14, 15) versehen sind und zwischen sich einen Spalt (13) bilden, welcher das Halterelement (1, 101) aufnimmt, andererseits zwei Riegelelemente (16, 22) enthält, die den Spalt (13) durchqueren und die so angeordnet sind, daß sie mit den hakenförmigen Teilen (5, 6) des Halterelementes (1, 101) zusammenwirken, und ferner eine Vorrichtung (21) aufweist, mittels welcher das eine Riegelelement (22) zwischen einer Riegelposition und einer Löseposition umgeschaltet werden kann und die in der Riegelposition sicherstellt, daß die Kupplungsvorrichtung (3) im festgehakten Zustand gehalten wird und in der Löseposition ein Abhaken der Kupplungsvorrichtung (3) vom Halterelement (1, 101) erlaubt, und daß die Kupplungsvorrichtung (3) wenigstens eine obere Stützfläche (18, 19) aufweist, durch die die Kupplungsvorrichtung (3) im gekuppelten Zustand an der Wandfläche (2) anliegt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagfläche (10) eine geneigte oder gebogene Form aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungsvorrichtung (3) zwei obere Stützflächen (18, 19) aufweist, die mit gleichem Abstand von dem Riegelelement (16) angeordnet sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei Stützflächen (18, 19) durch die Kanten einer Platte (17) gebildet werden, die auf den beiden Teilen (11, 12) der Kupplungsvorrichtung (3) befestigt ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Riegelelement (16, 22) durch eine Stange oder dergleichen gebildet ist, welche die beiden Teile (11, 12) der Kupplungsvorrichtung (3) verbindet, und daß die obere Stützfläche (19) in einem solchen Abstand von dem nächsten Riegelelement (16) angeordnet ist, daß die Kupplungsvorrichtung (3) mit der oberen Stützfläche (19) gegen die Wandfläche (2) gepreßt wird, und zwar durch das Zusammenwirken der zugehörigen Anschlagfläche (10) mit dem Riegelelement (16).
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Teile (11, 12) der Kupplungsvorrichtung (3) aus zwei U-Profilen bestehen, deren Schenkel (27, 28) voneinander weggerichtet sind und die mittels des einen Riegelelements (16) verbunden sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Riegelelement (22) wenigstens einen seitlich gerichteten Vorsprung (31) und an seinem äußeren Ende einen Handgriff (23) besitzt, durch den das Riegelelement (22) zwischen zwei Winkelpositionen umgeschaltet werden kann, nämlich einer Winkelposition, die in der Riegelposition des Riegelelements (22) liegt, in welcher der Vorsprung (31) ein Zurückziehen verhindert, und einer zweiten Winkelposition, in welcher der Vorsprung (31) in der Lage ist, zumindest eine entsprechende Ausnehmung (32, 33) in Bohrungen (24, 25) in den Führungsflächen (14, 15) für das Riegelelement (22) zu durchsetzen.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagfläche (10) in zwei Teilflächen (55, 56) unterteilt ist, die unter einem Winkel zueinander angeordnet sind und die zwischen sich einen abgerundeten Übergang (57) aufweisen, in welchem das Element (16), das aufgehakt werden kann, in eingehaktem Zustand der Kupplungsvorrichtung (3) ruht.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Halterelement (1) in Bezug zu zwei zentrischen, einander kreuzenden Symmetrieachsen spiegelbildlich symmetrisch ist, wodurch das Halterelement (1) vier Eckenteile, welche die Aufhakteile (105, 106) bilden, und zwei voneinander wegweisenden Ausnehmungen (158) besitzt, welche die Anschlagflächen (110, 134) und zwei voneinander wegweisende Befestigungsflächen (109) besitzt, weshalb das Halterelement (1) wahlweise gedreht werden kann, wobei eine der beiden Ausnehmungen (158) nach aufwärts weist, und wobei eine der beiden Befestigungsflächen (109) an der Wandfläche (2) befestigt ist.
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