DE2841363A1 - Derivat des cephalosporin c, seine herstellung und verwendung zur herstellung von 7-aminocephalosporansaeure - Google Patents
Derivat des cephalosporin c, seine herstellung und verwendung zur herstellung von 7-aminocephalosporansaeureInfo
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Description
ROUSSEL-UCLAF, Paris Prankreich
Derivat des Cephalosporin C, seine Herstellung und Verwendung zur Herstellung von 7-Aminocephalosporansäure
Die Erfindung betrifft ein neues Derivat des Cephalosporin C, ein Verfahren zu seiner Herstellung sowie seine Verwendung
zur Herstellung von 7-Aminocephalosporansäure.
Es ist bekannt, daß Cephalosporin C ein zur Herstellung von 7-Aminocephalosporansäure sehr günstig geeignetes
Ausgangsmaterial darstellt, die ihrerseits zur Erzeugung neuer Cephalosporine durch Halb synthese herangezogen
wird.
Es ist ferner bekannt, daß es aufgrund des amphoteren Charakters von Cephalosporin C auf ziemlich große Schwierig-
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keiten stößt, Cephalosporin G aus dem Fermentationsmedium
zu extrahieren, in dem es hergestellt wurde.
Zur Durchführung dieser Extraktion und möglichst direkter Gewinnung der angestrebten 7-Aminocephalosporansäure
sind bereits zahlreiche Verfahren in der Literatur beschrieben.
So wurde insbesondere angegeben, Cephalosporin C in Form N-substituierter Derivate, die in situ im Fermentationsmedium
hergestellt wurden, zu isolieren und die so erhaltenen N-substituierten Derivate des Cephalosporin C anschließend
zu 7-Aminocephalosporansäure zu spalten.
In der FR-PS 1 394 820 sowie Helvetica Chimica Acta
51, Bd. 5 (1968) 1108-1119, ist ferner die Herstellung
einer gewissen Zahl von Derivaten beschrieben, bei denen die Aminfunktion der Aminoadipinkette des Cephalosporin
C mit niederen Alky!gruppen, Arylgruppen oder Acylgruppen blockiert ist.
einer gewissen Zahl von Derivaten beschrieben, bei denen die Aminfunktion der Aminoadipinkette des Cephalosporin
C mit niederen Alky!gruppen, Arylgruppen oder Acylgruppen blockiert ist.
In der obigen Publikation ist ferner auf den Seiten 1112-1113 (vgl. Verbindung Nr. 10) die Herstellung von
Phthalimido-cephalosporin C durch Umsetzung von Cephalosporin C mit N-Carbäthoxy-phthalimid durch Arbeiten in einer wäßrigen
Lösung in Gegenwart eines organischen Lösungsmittels beschrieben.
Auch, andere Derivate des Cephalosporin C wurden bereits
hergestellt, beispielsweise Benzamido-cephalosporin C.
hergestellt, beispielsweise Benzamido-cephalosporin C.
Die Herstellung dieser Derivate des Cephalosporin C ist generell mit dem Nachteil belastet, daß hierzu sehr
kostspielige Ausgangssubstanzen eingesetzt werden müssen
kostspielige Ausgangssubstanzen eingesetzt werden müssen
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und die Durchführung der Reaktion in Gegenwart organischer Lösungsmittel wie Aceton erforderlich ist, was eine Nachbehandlung
der Mutterlaugen zur Rückgewinnung dieser organischen Lösungsmittel mit sich bringt.
Der Erfindung liegen Untersuchungen zur Herstellung von Derivaten des Cephalosporin C zugrunde, die aus billigeren
und leicht zugänglichen Ausgangsmaterialien hergestellt werden können, wobei zugleich auch versucht wurde,
Bedingungen aufzufinden, unter denen die Reaktionen nicht in Gegenwart organischer Lösungsmittel durchgeführt werden
müssen, um die oben genannten Nachteile zu vermeiden.
Erfindungsgemäß wurden ein neues Derivat des Cephalosporin C, nämlich die 3-|~Acetoxymethylj -7-[JJj-[CQ2-carboxy)-phenyl] carbonyl]-amino]
-5-carboxy-l-oxo-pentyfJ -amino]-δ-οχο-5-thial-azabicyclo[|i1.2.(5]oct-2-en-2-carbonsäure
sowie ein "Verfahren zu ihrer Herstellung gefunden, die zu diesem Ergebnis führten.
Die Erfindung betrifft entsprechend ein neues Derivat des Cephalosporin C sowie seine Metallsalze und Additionssalze mit Stickstoffbasen, das durch die Formel (I) gekennzeichnet
ist:
CO-IiTI-CH- (CII2) 3-CO-NII
COOH x>
COOII
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Die Metallsalze können beispielsweise Salze von Alkalimetallen wie Natrium, Kalium oder Lithium sowie von Erdalkalimetallen
wie Calcium sein.
Unter den Additionssalzen mit Stickstoffbasen werden
beispielsweise die Ammoniumsalze, die Salze von Aminen wie Monomethylamin, Diäthylamin, Triäthylamin, Lysin, Arginin
und Triäthanolamin sowie die quaternären Ammoniumsalze wie Hyamin verstanden.
Unter den erfindungsgemäßen Verbindungen ist insbesondere
das Natriumsalz der 3-[~Acetoxymethyi~J -7-£[[5-[[Q2-carboxy)·
phenyl]-carbonyl] -amino]-5-carboxy-l-oxo-pentyl]-amino]-8-oxo-5-thia-l-azabicycloQi
.2.0] oct-2-en-2-carbonsäure zu nennen.
Die Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zur Herstellung des obigen neuen Derivats des Cephalosporin C sowie
seiner Salze, das dadurch gekennzeichnet ist, daß Phthalsäureanhydrid mit Cephalosporin C der Formel (II):
H2N -
COOH
(T"
0OH
oder einem seiner Salze in wäßriger Lösung umgesetzt wird, worauf die so gebildete Verbindung der Formel (I), gegebenenfalls
nach Salzbildung, aus dem Reaktionsgemisch extrahiert
wird.
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Die zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens eingesetzten Salze des Cephalosporin C der Formel (II) können
vorteilhaft Salze von Alkalimetallen wie Natrium oder Kalium sowie das Ammoniumsalz sein.
Die zur Durchführung des erfindungsgemäßeη Verfahrens
eingesetzte wäßrige Lösung von Cephalosporin C oder einem seiner Salze kann vorteilhaft aus einem Fermentationsmedium
bestehen, in dem das Cephalosporin C hergestellt wurde. Die wäßrige Lösung des Cephalosporin C oder eines seiner Salze
kann ferner auch aus einem Fermentationsmedium bestehen, das
an Cephalosporin C oder einem seiner Salze angereichert ist.
Die Extraktion der Verbindung der Formel (I) oder eines ihrer Salze kann mit einem Alkanol niederen Molekulargewichts
wie n-Butanolj Isobutanol oder s-Butanol vorgenommen werden.
Die Verbindung der Formel (I) kann erforderlichenfalls nach Alkalischmachen des Reaktionsmediums direkt in Form des
Salzes extrahiert werden.
Vor der Extraktion des erfindungsgemäßeη Derivats des
Cephalosporin C der Formel (I) oder eines seiner Salze kann ferner mit einem Salz >wie Natriumchlorid oder Natriumsulfat
ausgesalzen werden.
Die Salze des erfindungsgemäßen Derivats des Cephalosporin C der Formel (I) können ferner auch durch Umsetzung des
Derivats mit den entsprechenden Basen in etwa stöchiometrischen Mengenverhältnissen.hergestellt werden.
Eine bevorzugte Durchführungsweise des erfindungsgemäßen Verfahrens ist dadurch gekennzeichnet;, daß
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a) als Salz des Cephalosporin C der Formel (II) das Natriumsalz verwendet wird,
b) die wäßrige Lösung· aus einem Fermentationsmedium
besteht, in dem das Cephalosporin C hergestellt wurde ,
und
c) die Extraktion der Verbindung der Formel (I) mit n-Butanol vorgenommen wird.
Das erfindungsgemäße Derivat des Cephalosporin C der Formel (I) eignet sich insbesondere zur Herstellung von
7-Aminocephalosporansäure.
Die Erfindung betrifft ferner die Verwendung des Derivats des Cephalosporin C der obigen Formel (I) sowie seiner Salze
zur Herstellung von 7-Aminocephalosporansäure, die dadurch gekennzeichnet ist, daß das Derivat des Cephalosporin C der Formel
(I) oder eines seiner Salze mit Mitteln behandelt wird, die zu einer Spaltung des Derivats oder eines seiner Salze
in 7-Aminocephalosporansäure geeignet sind.
Diese zur Spaltung des erfindungsgemäßen Derivats des Cephalosporin C der Formel (I) oder eines seiner Salze in
7-Aminocephalosporansäure geeigneten Mittel können in der Hydrolyse eines Iminoäthers bestehen, der aus einer Verbindung
der Formel (I) oder einem ihrer Salze durch Silylierung
und anschließende Iminohalogenierung und Iminoverätherung der Verbindung der Formel (I) oder eines ihrer Salze erhalten wurde.
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Die Erfindung betrifft schließlich ein Verfahren zur Herstellung von 7-Aminocephalosporansäure aus Cephalosporin
C, das dadurch gekennzeichnet ist, daß Phthalsäureanhydrid mit Cephalosporin C der Formel (II):
I7-OO-WH-
500Π
JOOlI
oder einem seiner Salze in wäßriger Lösung umgesetzt und die so gebildete Verbindung der Formel (I):
CO-KH-CH- ( CH2 ) 5-CO-Hn-COOH
COOH
COOH
GH2-O-COCH3
anschließend3 gegebenenfalls nach Salzbildung, aus dem Reaktionsgemisch
extrahiert wirds iforauf die so erhaltene Verbindung der Formel (I) oder eines ihrer Salze mit zur Spaltung
der Verbindung oder eines ihrer Salze in 7-Aminocephalosporansäure geeigneten Mitteln behandelt wird.
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Die bevorzugte Verfahrensweise zur Herstellung des erfindungsgemäßen
Derivats von Cephalosporin C oder eines seiner Salze entspricht der bereits oben angegebenen.
Entsprechend einer bevorzugten Verfahrensweise bestehen die zur Spaltung der Verbindung der Formel (I) oder eines
ihrer Salze geeigneten Mittel darin, die Verbindung oder eines ihrer Salze mit einem Silylierungsmittel und die resultierende
Verbindung danach mit einem chlorinidbildenden Mittel zum entsprechenden Chlorimid umzusetzen, worauf das
so erhaltene Chlorimid mit einem niederen Alkohol zu einem Iminoäther umgesetzt wird, der zu 7-Aminocephalosporansäure
hydrolysiert wird.
Das bei der Herstellung von 7-Aminocephalosporansäure eingesetzte Silylierungsmittel kann beispielsweise aus einem
Trialkylhalosilan wie Trimethylchlorsilan, einem Dialkyldihalosilan wie Dimethyldichlorsilan oder einem Alkyltrihalosilan
wie Methyltrichlorsilan bestehen.
Das eingesetzte chiorimidbildende Mittel kann insbesondere
aus Phosphoroxychlorid, Phosphorpentachlorid, Phosphortrichlorid,
Thionylchlorid oder Oxallylchlorid bestehen.
Der zur Herstellung des Iminoäthers verwendete niedere Alkohol kann aus einem Alkohol wie Methanol, Äthanol
oder Butanol bestehen. Die Reaktion kann ferner vorteilhaft in Gegenwart eines tertiären Amins wie Dimethylanilin oder Triäthylamin
vorgenommen werden.
Die Hydrolyse des erhaltenen Iminoäthers wird nach bekannten Verfahren mit V/asser in Gegenwart saurer oder basischer
Katalysatoren durchgeführt.
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Unter bevorzugten Durchführungsbedingungen ist das erfindungsgemäße
Verfahren zur Herstellung von 7-Aminocephalosporansäure aus Cephalosporin C wie oben dadurch gekennzeichnet,
daß
a) als Salz des Cephalosporin C der Formel (II) das Natriumsalz verwendet wird,
b) die wäßrige Lösung aus einem Fermentationsmedium besteht, in dem das Cephalosporin C hergestellt
wurde,
c) die Extraktion der Verbindung der Formel (I) mit einem Alkanol niederen Molekulargewichts wie n-Butanol
vorgenommen wird,
d) das verwendete Silylierungsmittel aus einem Trialkylhalosilan
wie Trimethylchlorsilan besteht,
e) als chlorimidbildendes Mittel Phosphorpentachlorid
verwendet wird
und
f) als Alkohol niederen Molekulargewichts n-Butanol eingesetzt
wird.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen
näher erläutert.
Beispiel 1: 3-fAcetoxyinethyJ -7-[j~5-j"[T(2-carboxy) -phenyl! -carbonyl! -amino]-5-carboxy-l-oxo-pentyli -amino~j-8-oxo-5-thia-1-azabicyclopt«2 .CJj oct-2-en-2-carbonsäure
Zu 25 g in 250 ml destilliertem Wasser gelöstem Cephalospo-
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rin C werden 25 ε Natriumhydrogencarbonat und danach unter
Rühren 25 g Phthalsäureanhydrxd zugesetzt.
Nach 1 h Rühren bei 20 bis 25 °C wird filtriert und abgekühlt, worauf 100 ml n-Butanol zugesetzt werden.
Nach Einstellung des pH-Werts auf 2 durch Zusatz von Phosphorsäure wird 30 min gerührt und dekantiert. Die mit
Kristallen beladene Butanolphase wird abgetrennt und die wäßrige Phase noch zweimal, mit 20 ml n-Butanol extrahiert,
worauf die drei kristallbeladenen Butanolextrakte abgetrennt und nacheinander filtriert werden.
Die erhaltenen Kristalle werden zeimal mit 10 ml n-Butanol gewaschen und im Vakuum getrocknet; es werden 28,12 g Produkt
in Form weißer Kristalle erhalten.
Analyse: C24H25N3°llSj M = 562,544
| % | C | 4 | Cf TT | 7 | % N | % S |
| 51 | ,15 | 4 | ,47 | 6 | ,45 | 5,69 |
| 45 | ,6 | ,7 | ,6 | 5,7 | ||
berechnet:
gefunden:
gefunden:
Das erhaltene Produkt wird durch Verrühren mit 10 Teilen eisgekühltem destilliertem Wasser gewaschen, filtriert
und auf dem Filter nochmals mit eisgekühltem destilliertem Wasser bis zur Salzfreiheit gewaschen.
Auf diese Weise wird die reine Verbindung erhalten.
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| Analyse: | C2I1H25 | N3 |
| % | C | |
| berechnet: | 51, | 15 |
| gefunden: | 51, | 2 |
: η % ν % s ■,47 7,45 5,69
,6 7,7 5,5
Beispiel 2: 3~[Acetoxymethyl| -7-ΓΓ5~ΓΓΓ(2-carboxy)-phenyl] -carbonyl! -aminoi-^-carboxy-l-oxo-pentyl]-amino]-8-oxo-5-thia-1-azabicyclo pt. 2. Pi oct-2-en-2-carbonsäure
Zu 1 1 filtrierter Fermentationsbrühe mit 8 g Cephalosporin C werden nach Ansäuern auf pH 3>
Filtration und Einstellung des pH auf 8,2 ,10 g Phthalsäureanhydrid und 10 g Natriumhydrogencarbonat
zugegeben, worauf 1 h gerührt wird.
Nach Zusatz von 200 ml n-Butanol und Einstellung des
pH auf 4 durch Zusatz von 10 #-iger Schwefelsäure wird der Butanolextrakt abgetrennt.
Nach Einstellung des pH auf 2 durch Zusatz von 10 /»-iger
Schwefelsäure wird 2 Mal mit 200 ml n-Butanol extrahiert, worauf die Butanolextrakte vereinigt und mit Wasser gewaschen werden.
Anschließend wird durch Zusatz von 20 ml Wasser in wäßrige Phase übergeführt, worauf nach Einstellung
des pH auf H durch Zusatz von 2N NaOH-Lösung nochmals 30 ml Wasser
zugesetzt werden.
Es werden 100 ml einer wäßrigen Phase erhalten, der nach Einstellung des pH auf 2 durch Zusatz von Schwefelsäure 10 ml
n-Butanol zugesetzt werden, worauf 3 h unter Rühren auf 0 bis +5 0C gehalten wird.
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Danach wird filtriert, mit Wasser gewaschen und getrocknet. Es werden 2,32 g des angestrebten Produkts erhalten.
Die erhaltene Verbindung ist mit der von Beispiel 1 identisch.
Beispiel 3: Natriumsalz der 3-rÄcetoxymethyll -7-[T5-[Tr(2-carboxy)-phenylj -carbonyl] -amino"! -S-carboxy-l-oxo-pentyl"! -amino] -8-oxo-5-thia- 1-azabicycloΓ*4.2.OJj oct-2-en-2-carbonsäure
1 1 Fermentationsbrühe mit 10 g Cephalosporin C wird nach Filtration durch Zusatz von 2N NaOH-Lösung auf pH 7»5
eingestellt, worauf 20 g Phthalsäureanhydrid zugesetzt werden. Man hält 1 h auf pH 7»5 und setzt nach Einstellung des
pH auf 2 danach 20 g Natriumsulfat zu.
Nach viermaliger Extraktion mit 50 ml n-Butanol werden die
Butanolextrakte vereinigt und dreimal mit 50 ml Wasser gewaschen.
Nach Entwässerung durch Destillation unter vermindertem Druck wird durch Zusatz einer 10 #-igen Lösung von Natriumäthylhexancat
in Butanol auf pH 4 eingestellt. Danach wird filtriert, mit Butanol gewaschen und getrocknet, worauf das
angestrebte Produkt erhalten wird.
Beispiel
h:
7-Amino-3-rAcetoxymethyl]-8-oxo-5-thia-1-
azabicycloPt.2.0~|oct-2-en-2-carbonsäure (7-Aminocephalosporansäure)
Zu 11 ml wasserfreiem Methylenchlorid werden unter Rühren und Stickstoff 2,8 g 3-[Acetoxymethyl]-7-[[5-[[02-carboxy)-
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phenyl] -carbonyl] -amino] -5-carboxy-l-oxo-pentyi] -amincT] -8-oxo-5-thia-l-azabicyclo[4.2.oloct-2-en-2-carbonsäure
und danach 5,1 ml Dimethylanilin zugegeben.
Anschließend werden unter Rühren und Stickstoff 2,4 ml Trimethylchlorsxlan zugesetzt, worauf 45 min bei 35 °C gerührt
und danach auf 20 0C abgekühlt wird; anschließend werden
nochmals 0,7 ml Dimethylanilin und 1 ml Trimethylchlorsxlan zugegeben.
Nach 1,5 h Rühren bei Raumtemperatur wird 18 h stehengelassen; anschließend wird die Lösung unter Rühren und Stickstoff
auf -65 0C abgekühlt, wonach 2,34 g Phosphorpentachlorid
zugesetzt werden. Nach Ansteigenlassen der Temperatur auf -40 0C
wird 2 h bei dieser Temperatur gerührt, danach nochmals auf -65 0C abgekühlt und mit 20 ml Butanol versetzt.
Anschließend wird nach Ansteigenlassen der Temperatur auf -4o 0C 2 h gerührt, worauf 10 ml entionisiertes Wasser,
zugesetzt werden. Nach Ansteigenlassen der Temperatur auf 20 0C wird gerührt, durch Zusatz von Triäthylamin auf
pH 3,3 eingestellt, über Nacht stehengelassen, abgenutscht oder zentrifugiert und mit entionisiertem Wasser sowie danach
mit Aceton gewaschen.
Nach dem Trocknen im Vakuum werden 0,9 g des angestrebten Produkts erhalten.
Die erfindungsgemäße Verbindung besitzt pharmakologische Bedeutung, da sich aus ihr beispielsweise 7-Aminocephalosporansäure
herstellen läßt, die als Zwischenprodukt für die Synthese von Antibiotika des Cephalosporintyps dient.
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Claims (1)
- BEETZ-LAMPRECHT-BEETZ Steinsdorfstr. 10 · D-8000 München 22 Telefon (0Θ9) 22 7201 - 227244 - 29 5910 Telex 522 04Θ - Telegramm Allpatent München50I-28.765PPATENTANWÄLTE Dipl.-ing. R. BEETZ sen.Dipl.-Ing. K. LAMPRECHT Dr.-Ing. R. BEETZ jr.Rechtsanwalt Dipl.-Phys. Dr. jur. U. HEIDRICH Dr.-Ing. W. TIMPE Dipl.-Ing. J. SIEGFRIED Priv.-Doz. Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. W. SCHMITT-FUMIAN22. Sept. I978AnsprücheVIJ Derivat des Cephalosporin C der Formel (I),-CO-IiITCOOHCOOH(DCH2-O-COCH5COOHsowie seine Metallsalze und Additionssalze mit Stickstoffbasen.2. Natriumsalz der 3-(jVcetoxymethyf]-7-[[5-C[D2~carboxy)"" phenyl]-carbonyl]-amino]-5-carboxy-l-oxo-pentyl]-amino]-8-oxo-5-thia-l-azabicycloJ3 .2.0] oct-2-en-2-carhonsiiure.3. Verfahren zur Herstellung des Derivats des Cephalosporin C nach Anspruch 1 sowie seiner Salze,dadurch gekennzeichnet,501-(1815-D)-SFE098U/08S1daß Phthalsäureanhydrid mit Cephalosporin C der Formel (II)UOOHCOOIIoder einem seiner Salze in wäßriger Lösung umgesetzt wird, worauf die gebildete Verbindung der Formel (I)3 gegebenenfalls nach Salzbildung, aus dem ReaktionsRemisch extrahiert wird.Ί. Verfahren nach Anspruch dadurch gekennzeichnet, daß als Salz des Cephalosporin C der Formel (II) das Natriumsalz eingesetzt wird.5. Verfahren nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die verwendete wäßrige Lösung aus einem Fermentationsmedium besteht, in dem das Cephalosporin C hergestellt wurde.6. Verfahren nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Extraktion der Verbindung der Formel (I) mit n-Butanol durchgeführt wird.I098U/08817. Verfahren zur Herstellung von 7-Aminocephalosporansäure aus dem Derivat des Cephalosporin C nach der Formel (I) von Anspruch 1 sowie seiner Salze,dadurch gekennzeichnet,daß das Derivat des Cephalosporin C der Formel (I) oder eines seiner Salze mit einem zur Spaltung des Derivats oder eines seiner Salze in 7-Aminocephalosporansäure geeigneten Mittel behandelt wird.8. Verfahren zur Herstellung von 7-Aminocephalosporansäure, dadurch, gekennzeichnet,daß Phthalsäureanhydrid mit Cephalosporin C der Formel (II)H-30011(II)CH0-Q-COCH-COOHoder einem seiner Salze in wäßriger Löaung umgesetzt und die so gebildete Verbindung der Formel (I)f\..CO-KH-CH- ( CH2 )5-CO-HHCOOHCOOHCH2-O-COCH3COOIIgegebenenfalls nach Salzbildungj anschließend aus dem Reaktionsgemisch extrahiert wird, worauf die so erhaltene Verbindung der9 8 U / 0 8 8 1Formel (I) oder eines ihrer Salze mit einem zur Spaltung dieser Verbindung oder eines ihrer Salze in 7-Aminocephalosporansäure geeigneten Mittel behandelt wird.9. Verfahren nach Anspruch 7 oder -8,
dadurch gekennzeichnet,daß das zur Spaltung der Verbindung der Formel (I) oder eines ihrer Salze geeignete Mittel darin besteht, daß die Verbindung oder eines ihrer Salze mit einem Silylierungsmittel umgesetzt wird, worauf die resultierende Verbindung mit einem chlorimidbildenden Mittel zum entsprechenden Chlorimid umgesetzt und das so erhaltene Chlorimid danach mit einem Alkohol niederen Molekulargewichts zu einem Iminoäther umgesetzt wird, der zu 7-Aminocephalosporansäure hydrolysiert wird.10. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet,a) als Salz des Cephalosporin C der Formel (II) das Natriumsalz verwendet wird,b) die xiäßrige Lösung aus einem Fermentationsmedium bestehts in dem das Cephalosporin C hergestellt wurde,c) die Extraktion der Verbindung der Formel (I) mit einem Älkanol niederen Molekulargewichts wie n-Butanol vorgenommen wird,d) das verwendete Silylierungsmittel aus einem Trialkylhalosilan wie Trimethylchlorsilan besteht.0Ö98U/O881e) als chlorimidbildendes Mittel Phosphorpentachlorid verwendet wirdundf) als Alkohol niederen Molekulargewichts n-Butanol eingesetzt wird.8098U/0881
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