DE2739151C2 - Endschaltervorrichtung, insbesondere für Rolladen und Jalousien - Google Patents
Endschaltervorrichtung, insbesondere für Rolladen und JalousienInfo
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Landscapes
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Description
ehe ι bis 5. dadurch gekennzeichnet, daß das
Außenrad (36) des Planetengetriebes (20; 21) an seiner Außenseite die eine Steuerscheibe (38) trägt
und daß die andere Steuerscheibe (44) zur Achse des Außenrads (36) konzentrisch am Planetengetriebe
(20; 21) drehbargelagert ist.
7. Endschaltervorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Außenrad (36) eine
Außenverzahnung (37) aufweist, daß die andere Steuerscheibe (44) mit einem Zahnrad (43) verbunden
ist, dessen Zähnezahl sich von der der Außertverzahnung (37) des Außenrads (36) geringfügig
unterscheidet, und daß in das Zahnrad (43) und Die Erfindung betrifft eine Endschaitervorrichtung,
insbesondere für Roiladen und Jalousien, mit mindestens
einem Paar nebeneinanderiiegender, je eine .Tandausnehmung
aufweisender Steuerscheiben end jeweils einem mit dem Paar der Steuerscheiben zusammenwirkenden
elektrischen Endschalter mit einem Schaltglied, das dann in die Randausnehmungen beider Steuerscheiben
zugleich einfällt, wenn die Randausnehmungen fluchten, wobei die Steuerecheiben über ein ein
Planetengetriebe enthaltendes, einen Antrieb aufweisendes Getriebe mit unterschiedlicher Drehzahl antreibbar
und bei stillstehendem Antrieb versteüb λγ sind.
Eine derartige Endschaltervorrichtung ist durch die DE-OS 24 26 719 bekannt Bei der bekannten Vorrichtung
werden die Steuerscheiben über ein als Untersetzungsgetriebe
wirkendes zweistufiges Planetengetriebe, dessen Außenräder einstückig miteinander verbunden
und drehfest sind, von der Motorwelle angetrieben. Die Steuerscheiben sind in eine Nabe, die jeweils mit einem
Zahnrad verbunden äst, und einen die Randausnehmung aufweisenden AuSe ikranz unterteilt, wobei der AuSenkranz
und die Nabe mittels einer eine Verzahnung aufweisenden Rutschkupplung miteinander verbunden
sind. Das Einstellen der Endschalter für die obere bzw. untere Endlage erfolgt dadurch, daß mittels eines
Werkzeugs die Außenkränze der Steuerscheiben so verdreht werden, daß eine bestimmte Markierung auf
den Steuerscheiben mit einer am Gehäuse angeordne-
J5 ten Markierung fluchtet Da die beiden mit einem
einzigen Endschalter zusammenwirkenden Steuerscheiben unabhängig voneinander verstellbar sind, müssen
die Steuerscheiben bei der Justierung des Endschalters, also beim Einstellen der Steuer:'Reiben, beobachtet
werden können, damit sie beide in diejenige Lage gedreht werden können, in dtr der Endschalter
anspricht. Da die Steuerscheiben ständig beobachtet werden müssen, ist die Justierung erschwert
Der Erfindung Siegt die Aufgabe zugpjnde, eine
Endschaltervorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, bei welcher die zur Justierung des Endschalters
notwendige Einstellung der Steuerscheiben auf einfache Weise durchführbar ist.
Diese Aufgabe wird gemäß der Ei imdung dadurch
gelöst, daß das Planetengetriebe mit Hilfe eines Einstellrads bewegbar ist. daß der Antrieb (Außenverzahnung),
das Einstellrad und das dem Planetengetriebe
zugeordnete Paar der Steuerscheiben mit jeweils einem Glied (Sonnenrad, Steg. Außenrad) des Planetengetrie-
dem Einstellrad gekoppelten Glieds (z. B. des Stegs) des
Planetengetriebes bei einer Bewegung des Antriebs (Außenverzahnung) durch eine Sperrvorrichtung verhindert
ist.
Der Vorteil der Erfindung liegt darin, daß beim Durchdrehen des Einstellrads von Hand die beiden
Steuerscheiben mit geringfügig unterschiedlicher Drehzahl gleichzeitig angetrieben werden, so daß sie auch
ohne besondere Beobachtung zwangsläufig in diejenige Stellung gebracht werden, in der das Schaltglied des
Endschalters gleichzeitig in die beiden Randausnehmungen der Steuerscheiben einfällt Weiter ist von Vorteil,
daß eine beim Verstellen des Einstellrads rutschende
Rutschkupplung nicht erforderlich ist, so daß der
EinsteUvorgang wegen des kleineren Drehmoments, das am Einstellrad erforderlich ist, erleichtert ist Dadurch,
daß eine Bewegung des Einstellrads dann ausgeschlossen ist, wenn der Antrieb z.B. vom Antriebsmotor -,
gedreht wird, wird verhindert, da3 die Lage der beiden Steuerscheiben zueinander sich unerwünscht verändert
Da außerdem djm, wenn das Einstellrad bei Stillstand
des Motors betätigt wird, der Antrieb als feststehend
angesehen werden kann, wird somit das Planetengetrie- üi
be immer nur von einer einzigen Antriebsseite her in Bewegung gesetzt, wenn man von dem seltenen Fall
absieht, daß das Einstellrad vom Mechaniken "." .end
des Laufs des Antriebsmotors verrirehi *v.r&
Eine Endschaltervorrichtung mit jeweils einem Paar 1>
von Steuerscheiben, die mit jeweils fs.'.em Endschalter
zusammenwirken, wobei diese Ste- .-rscheiben jeweils
eine Randausnehmung aufwe: tu, in die beim Fluchten
der Randausnehmungen dss Sa.„.:glied des Endschalters
einfällt wobei die Steuerscheiben mit geringfügig unterschiedlicher Drehzahl angetrieben sind, ist auch
aus der FR-PS 15 39 452 bekannt Bei dieser bekannten
Vorrichtung ist ein Verdrehen der Steuerscheiben von Hand bei stillstehendem Antrieb dann möglich, wenn
eine Klemmschraube, mit der die Steuerscheibe auf einer sie antreibenden Welle festgeklemmt ist gelockert
wird. Auch bei dieser bekannten Vorrichtung ist die Justierung erschwert
Es ist zwar durch die DE-OS 25 12 102 bereits eine Endschaltervorrichtung für Roiläden bekannt bei der «n
Steuerscheiben durch Einsnellräder verdreht werden können, bei der bekannten Vorrichtung werden jedoch
die Steuerscheiben ebenfalls über eine Rutschkupplung,
die zwischen den Steuerscheiben und einem Rad besteht angetrieben, so daß auch hier die Gefahr
besteht daß sich die Steuerscheiben infolge Rutschens der Rutschkupplung wegen Alterung unerwünscht
verstellen. Außerdem wirkt dort mit jedem Endschalter lediglich eine einzige Steuerscheibe zusammen, die eine
nach auöen vorspringende Nocke aufweist, und es wird
daher die gesamte Wickelhöhe des Rolladens auf maximal eine einzige Umdrehung der Nockenseheiben
des. Endschalters repioduziert wodurch der Ansprechpunkt
der Endschalter ziemlich ungenau ist Der Rolladenantrieb, mit dem die bekannte Fndschaltervor- "5
richtung verbunden ist weist zwar ein Planetengetriebe auf. dieses ist jedoch unmittelbar zwischen den
Antriebsmotor und das zum Aufrollen des Rolladens dienende Wickelrohr geschaltet und dient daher in
ersier Linie zum Antrieb des Rolladens.
Bei einer aus der CH-PS 5 16 728 bekannten Endschaltervorrichtung sind keine Steuerscheiben.
sondern eine Gewindespindel vorgesehen. Die Gewindesaindel kann durch eine Länssverschiebung mittels
eines von Hand betätigbaren Hebels von ihrem Antrieb abgekoppelt werden, wobei gleichzeitig der Endschalter
in diejenige Schaltstellung gebrach! wird, die er außerhalb der Endlagen des Ro'ladens einnimm».
Auch eine aus der DE-AS 2)34 117 bekannte
Vorrichtung weist keine Steuerscheiben auf, sondern Gewindespindeln.
Unter die Erfindung sollen auch Ausführungsformen mit solchen Planetengetrieben fallen, die nicht ein
Außenrad und ein Soiinenrad, sondern statt dessen zwei
Außenräder oder zwei Sonnenräder aufweisen.
Die auf das Einstelirad wirkende Sperrvorrichtung kann z. B. dadurch verwirklicht sein, daß ein Verdrehen
des Einstellrads durch ge "gnete Mittel völlig blockiert
wird, oder auch nur dadurch, daß zur Bewegung des Einstellrads eine gewisse Reibungskraft überwunden
werden muß. Da auf die Steuerscheiben durch das Schakglied des elektrischen Endschalters nur ein
äußerst kleines Bremsmoment ausgeübt wird, reicht diese auf das Einstelirad wirkende Bremskraft aus. um
bei der Betätigung des Planetengetriebes vom Antrieb her ein Verdrehen des Einstellrads zu verhindern.
Bei der eingangs beschriebenen bekannten Vorrichtung sind die Randausnehmungen und das Schaltglied
des elektrischen Schalters so abgeschrägt daß, ausgehend von einer Stellung, in der das Schaltglied ir· die
miteinander fluchtenden Randausnehmungen eingefallen ist das Schaltglied wieder aus den Randausnehmungen
durch eine Drehung der Steuerscheiben in beliebiger Richtung herausgedrückt werden kann. Eine
derartige Ausbildung ist auch bei Ausführungsfcrmen der Erfindung möglich.
Demgegenüber ist jedoch bei eine:. anderen Ausführungsform
der Erfindung, bei der <* , Schaltglied mindestens eine abgeschrägte Flanke aufweift vorgesehen,
daß das Schaltglied neben der abgeschrägten Flanke eine weitere, nicht abgeschrägte Flanke
aufweist und daß dk mit der weiteren Flanke des Schaltgliedi zusammenwirkende Flanke der Randausnehmungen
ebenfalls nicht abgeschrägt ist so daß ein Auslenken des Schaltglieds aus den Randausnehmungen
heraus durch eine Bewegung der Steuerscheiben nur bei einer vorbestimmten Drehrichtung der Steuerscheiben
erfolgt und daß zwischen dem Antrieb und dem Planetengetriebe oder zwischen dem Einstellrad und
dens Planetengetriebe είπε Rutschkupplung vorgesehen
ist.
Die einander zugewandten, keine Abschrägung aufweisenden Flanken des Schaltglieds und der
Randausnehmungen bilden somit einen nicht überdrückbaren Anschlag.
Wird bei dieser Ausführungsform, ausgehend '.on
einer Lage, in der das Schaltglied in die Randausnehmungen beider Steuerscheiben eingefallen ist, der
Antrieb oder auch das Einstellrad in einer derartigen Drehrichtung bewegt, daß die genannten Anschläge
gegeneinander gepreßt weiden, so wirkt das Pianetengetriebe
wegen der Blockierung eines seiner Glieder als Standgetriebe. Durch die Rutschkupplung wird sichergestellt
daß nicht unzulässig große Momente auf das Planetengetriebe oder andere Teile der Endschaltervorrichtung
wirken, die zu Zerstörungen oder in Ausnahmefällen zu einem unerwünschten Verdrehen des
Antriebs führen könnten. Außerdem führt diese Aüsführungsform zu einer besonders eirfachen Möglicskei.
der Justierung eines F.ndschalters, die später anhand dtr Teilbeschreibung noch erläutert wird.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung ist die
Sperrvorrichtung dadurch gebildet daß das Getriebe für die Übertrag'ing der Drehbewegung vom Antrieb
zum Einste'lrad selbstsperrend ausgebildet ist. Dies kann durch geeignete Wahl der Übersetzung oder
Untersetzung des Getriebes erfo/gen. Bei einer
bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist jedoch vorgesehen, daß mit dem Einstellrad eine in ein
Schneckenrad eingreifende Schnecke gekoppelt ist. Das Schneckenrad wiede-um ist mit dem Planetengetriebe
gekoppelt Die Schnecke und das Schneckenrad sind so ausgebildet, daß für die übertragung der Drehbewegung
vom Schneckenrad zur Schnecke Selbstsperrung eintritt. Ein Vorteil dieser Ausführungsform liegt darin,
daß eine sehr feinfühlige Einstellung der Steuerscheiben
bei Betätigung des Einstellrads möglich ist.
Die Rutschkupplung kann an jeder beliebigen Stelle zwischen dem Planetengetriebe und dem Antrieb oder
zwischen dem Pianetengetriebe und dem Einstellrad
liegen. Bei einer Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß die obenerwähnte Schnecke quer zu
ihrer Drehachse elastisch gelagert ist Die erwähnte Rutschkupplung wird somit im wesentlichen dadurch
gebildet, daß die Schnecke wegen ihrer elastischen Lagerung außer Eingriff mit dem Schneckenrad
kommen kann. Diese Ausführungsform zeichnet sich durch große Einfachheit aus. Die elastische Lagerung
kann auf einfacne Weise dadurch erzielt werden, daß die
Schnecke auf einem längeren elastischen Schaft gelagert ist, der mn seinem der Schnecke abgewandten
Ende in einem Gehäuse des Getriebes gelagert ist. Die
auf die geschilderte Weise verwirklichte Rutschkupplung wirkt somu dann, wenn die Schnecke angetrieben
wird und dzs Schneckenrad in seiner Bewegung blockiert ist. also auch dann, wenn das Schneckenrad
angetrieben wird und wegen der Selbstsperrung zwischen dem Schneckenrad und der Schnecke die
Schnecke sich nicht dreht
Die Steuerscheiben können in beliebiger Weise vom Planetengetriebe angetrieben sein, es ist dabei auch
möglich, zwischen dem Planetengetriebe und den Steuerscheiben noch weitere Zahnräder vorzusehen.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung trägt das Außenrad des Planetengetriebes an seiner Außenseite
die eine Steuerscheibe, und die andere Steuerscheibe ist zur Achse des Außenrands konzentrisch am Pianetengetriebe
drehbar gelagert Hierdurch ergibt sich ein sehr gedrängter Aufbau. Die zuletzt genannte Steuerscheibe
kann bei einer Ausführungsform der Erfindung dadurch mit einer von der erstgenannten Steuerscheibe geringfügig
unterschiedlichen Geschwindigkeit angetrieben sein, daß sie eine Innenverzahnung aufweist deren
Zahnezahl von der des Außenrads verschieden ist und daß die Planetenräder des Planetengetriebes auch in die
Innenverzahnung dieser zuletzt genannten Steuerscheibe eingreifen.
Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist
dagegen vorgesehen, daß das Außenrad eine Außenverzahnung aufweist daß die andere Steuerscheibe mit
e-.nem Zahnrad verbunden ist dessen Zähnezahl sich von der der Außenverzahnung des Außenrads geringfügig
unterscheidet und daß in das Zahnrad und die Außenverzahnung zwei starr gekoppelte Ritzel eingreifen.
Der Vorte;l liegt in der äußerst einfachen und robusten Konstruktion, die außerdem einen sehr kleinen
Aufbau zuläßt. Da die mit den Steuerscheiben unmittelbar verbundene Verzahnungen bereits unterschiedliche
Zähnezahlen aufweisen, können die beiden R;.zel die gleiche Zähnezahl aufweisen, was die
Herstellung z. B. im Spritzgußverfahren vereinfacht
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der
Erfindung anhand der Zeichnung beschrieben und erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen Längsschnitt durch eine Endschaltervorrichtung
mit zwei Endschaltern; dabei ist eines der Planetengetriebe um einen Winkel versetzt gezeichnet
so daß es in der Schnittebene liegt
F i g. 2 einen Schnitt entsprechend der Linie II-II in
Fig-1.
F i g. 3 einen Schnitt entsprechend der Linie HI-HI in Fig. 1 und
F i g. 4 eine Ansicht in Richtung des Pfeils IV in F i g. 2.
Die Endschaltervorrichtung ist in einem Gehäuse angeordnet das ein ortsfestes Gehäuseteil 1 und eine
drehbar gelagerte Kappe 2 aufweist Im Gehäuseteil 1 ist ein Bolzen 3 aus Metall befestigt an dem sich die
Kappe 2 mit einem rohrstutzenförmigen Abschnitt 4 abstützt; der Bolzen 3 bildet somit ein Lager für die
Drehbewegung der Kappe 2. An ihrem anderen, in Fig. 1 rechts liegenden Endbereich, dient als weiteres
Lager für die Drehbewegung ein Flansch 5 der Kappe 2,
der sich an einem Gegenflansch 6 des Gehäuseteils 1 abstützt \n dem drehfest irrt Gehäuseteil 1 befestigten
Bolzen 3 ist am in F i g. 1 linken Ende, lediglich abgebrochen dargestellt eine Halterung 7 drehfest
befestigt an der ein Antriebsmotor für einen Rolladen befestigt werden kann. Das Wickelrohr eines Rolladens
wird dabei in bekannter Weise über den Antriebsmotor geschoben, der mit einem Antriebsrad im inneren des
Wickelrohrs angreift Das Wickelrohr liegt mit seinem einen Ende auf einer S »lulter 10 der Kappe 2 auf. wobei
ein an der Schulter 10 angeordneter Vorsprung 11 in eine Aussparung des Wickelrohrs eingreift so daß das
Wirt 'hr mit der Kappe 2 drehfest verbunden ist Das
Gehäuseteil 1 weist nicht dargestellte Mittel zum Befestigen an einer Wand eines Gehäuses auf, so daß die
Kappe 2 als Lagerung für das eine Ende des Wickelrohrs dienen kann. Am anderen Ende des
Wickelrohrs wird ebenfalls eine drehbare Lagerung vorgevhen. mit der das Wickelrohr am Gebäude
befestigt werden kann. Durch eine Durchführung im Gehäuseteil i ist eine elektrische Leitung 15 geführt die
in nicht näher dargestellter Weise zu den später noch beschriebenen elektrischen Schaltern und durch einen
Kanal 16 im Bolzen 3 zu dem nicht dargestellten Antriebsmotor führt
Im Inneren des aus dem ortsfesten Gehäuseteil 1 und
der Kappe 2 bestehenden Gehäuses 1, 2 sind zwei Planetengetriebe 20 und 21 angeordnet die einerseits
gemeinsam durch eine Drehbewegung der Kappe 2 angetrieben werden und andererseits jeweils über ein
von Hand verstellbares Einstellrad 22 bzw. 23 betätigbar sind. Die beiden Planetengetriebe 20 und 21 und die
Einstellräder 22 und 23 liegen symmetrisch zu der senkrecht zur Zeichenebene der Fig.3 verlaufenden
Symmetrieebene, Die Planetengetriebe 20 und 21 und die Einstellräder 22 und 23 sind völlig gleich ausgebildet
Das zweite Planetengetriebe 21 weist ein Sonnenrad 26 auf. das in der aus Fig. 1 ersichtlichen Weise
einstückig mit einem größeren Zahnrad 27 mit Außenverzahnung verbunden ist Das Sonnenrad 26 mit
dem Zahnrad 27 sind drehbar auf einer Weile 28
so gelagert die mit einem Steg 29 des zweiten Planetengetriebes 21 verbunden ist Mit dem Steg 29 ist drehfest ein
in F i g. 1 nicht gezeigtes Schneckenrad 31 verbunden, in
das eine mit dem zweiten Einstellrad 23 drehfest verbundene Schnecke 32 in der aus F i g. 3 ersichtlichen
Weise eingreift Dieser Eingriff kann in F i g. 1 zeichnerisch nicht dargestellt werden, weil das zweite
Einstellrad 23 und die Schnecke 32 in ihrer richtigen Lage, jedoch geschnitten, dargestellt sind, wogegen das
zweite Planetengetriebe 21 in einer gegenüber der tatsächlichen Lage verdrehten Stellung gezeichnet ist
Der Steg 29 trägt drei Planetenräder 35, von denen in
Fi g. 1 lediglich eines dargestellt ist Die Planetenräder
35 sind mit dem Sonnenrad 26 und mit der Innenverzahnung eines Außenrades 36 in Eingriff, das
drehbar auf dem Steg 29 gelagert ist Das Außenrad 36 weist eine Außenverzahnung 37 mit 39 Zähnen auf. Das
Außenrad 36 bildet an seinem äußeren Umfang neben der Außenverzahnimg 37 gleichzeitig noch eine
Steuerscheibe 38, die eine kreiszylindrische Außenfläche
aufweist, die durch eine Randausnehmung 40 von im wesentlichen rechteckigen Querschnitt unterbrochen
ist
Auf einem das Sonnenrad 26 mit dem Zahnrad 27 verbindenden rohrförmigen Verbindungsstück 42 ist ein
Rad 43 ut'ehbar gelagert, das in seinem der einen Steuerscheibe 38 benachbarten Randabschnitt als mit
der einen Steuerscheibe 38 völlig gleiche andere Steuerscheibe 44 ausgebildet ist. und das neben der
anderen Steuerscheibe 44 eine Außenverzahnung 46 aufweist, die den gleichen Durchmesser hat wie die
Außenverzahnung 37. jedoch eine von der Außenverzahnung 37 geringfügig abweichende Zähnezahl von 36
Zähnen.
Eine Ritzelwelle 47 mit zwei drehfest miteinander verbundenen Ritzeln 48 und 49 mit der gleichen
Zähnezahl von elf Zähnen ist. wie die F i g. 2 und 4
zeigen, in zwei das zweite Planetengetriebe 21 haltenden Lagerteilen 51 und 52 in einer in F i g. 4 nach
unten offenen Lagerschale 53 so gelagert, daß die Ritzel
48 und 49 in die Außenverzahnungen 37 bzw. 46 eingreifen und daß die Ritzelwelle 47 gleichzeitig gegen
ein Herausfallen aus ihrer Lagerung geschützt ist
Die Kappe 2 trägt an dem in F i g 1 rechten Endbereich des Abschnitts 4 eine Außenverzahnung 36,
die mit der Verzahnung des Zahnrads 27 der beiden Planetengetriebe 20 und 21 in Eingriff ist
Die Sinstellräder 22 und 23 sind durch federnde Haken 60, die eine Rastverbindung bilden, in Buchsen 61
des Gehäuseteils 1 drehbar gelagert Die Schnecke 32 ist mit dem zweiten Er iiirad 23 mittels eines verhältnismäßig
langen schlbi ι Schaftes 63 drehfest verbunden,
der wegen der Aus .idung des zweiten Einstellrads 23 aus elastischem Kunststoff ein elastisches Auslenken der
Schnecke 32 im wesentlichen rechtwinklig zur Drehachse des zweiten Einstellrads 23 gestattet Ein Teil des
Schaftes 63 verläuft dabei, wie F ι g. 1 zeigt, noch innerhalb des Bereichs der Buchse 61. Die Schnecke 32
weist insgesamt drei Windungen auf.
Jedem der beiden Planetengetriebe 20 und 21 ist ein elektrischer Endschalter 66 bzw. 67 zugeordnet der
durch jeweils einen Schaltstift 70. der in seiner Längsrichtung verschiebbar gelagert ist betätigbar ist
Der Schaltstift 70 weist an seinem, dem jeweiligen Endschalter 66 bzw. 67 abgewandten Ende lediglich an
seiner einen Seite eine Abschrägung 71 auf, die es gestattet den Schaltstift 70 durch eine Drehbewegung
der Steuerscheiben 38,44 aus den Randausnehmungen 40 und 45 herauszudrücken. Die beiden Endschalter 66
und 67 mit ihren Schaltstiften sind völlig gleich ausgebildet es ist lediglich die Abschrägung 71 des
ersten Endschalters 66 spiegelbildlich zu der Abschrägung beim zweiten Endschalter 67 vorgesehen, so daß
der Schaltstift 70 des zweiten Endschalters 67 dann aus den Randausnehmungen 40,45 herausgedrückt werden
kann, wenn sich die Steuerscheiben 38, 44 in der Darstellung der Fig.2 im Gegenuhrzeigersinn drehen,
wogegen bei dem in Fig.2 nicht sichtbaren ersten Endschalter 66 dies dann der Fall ist wenn sich die
Steuerscheiben 38, 44 im Uhrzeigersinn drehen. Die Schaltstifte 70 sind senkrecht zur Zeichenebene der
Fig.2 so breit daß sie gleichzeitig an den beiden Steuerscheiben 38 und 44 anliegen und daher lediglich
dann in die jeweiligen Randausnehmungen 40 und 45 einfallen können, wenn diese Randausnehmungen 40,45
genau miteinander fluchten und sich zudem genau im Bereich des Schaltstifts 70 befinden.
•Die beschriebene Vorrichtung arbeitet wie folgt: Zunächst wird angenommen, daß keiner der Schaltstifte
70. der beiden Endschalter 66 und 67 in die Randausnehmungen 40 und 45 der beiden Planetenge-
triebe 20 und 21 eingefallen ist. Dann werden beim Drehen des nicht gezeigten Wickelrohres eines Rollladens
durch den ebenfalls nicht dargestellten Antriebsmotor die Sonnenräder 26 der beiden Planetengetriebe
20' und 21 über die Außenverzahnung 56 und das
Zahnrad 27 angetrieben. Eine Übertragung der Drehbewegung auf den Steg 29 ist wegen der
Selbstsperrung zwischen dem mit dem Steg 29 unmittelbar verbundenen Schneckenrad 31 und der
Schnecke 32, die mit dem zweiten Einstellrad 23 verbunden ist, verhindert. Daher bleibt der Steg 29
stehen und die Drehbewegung des Sonnenrads 26 wird über die Pjanetenräder 35 auf das Außenrad 36
übertragen. Über die Außenverzahnung 37 des Außenrads 36. die beiden Ritzel 48 und 49 und die
Außenverzahnung 46 wird die Drehbewegung auf das Rad 43 übertragen, das sich wegen seiner abweichenden
Zähnezahl der Außenverzahnung mit einer vom Außenrad 37 geringfügig abweichenden Drehzahl dreht.
Die beiden Randausnehmungen 40 und 45 ändern daher während des Umlaufs der Steuerscheiben 38 und 44 ihre
Lage relativ zueinander fortwährend.
Wird der Antriebsmotor angehalten, so können die Planetengetriebe 20 und 21 auch mit Hilfe der
Einstellräder 22 bzw. 23 von Hand oder mit Hilfe eines in die Einstellräder 22 bzw. 23 eingreifenden Werkzeugs
durchgedreht werden. Um das Verdrehen von Hand zu erleichtern, weisen die Einstellräder 22 und 23 eine
Riffelung an ihrer Außenseite auf. Bei diesem Einstellvorgang wird die Drehbewegung der Schnecke 32 auf
ϊ5 das Schneckenrad 31 übertragen. Bei diesem Einstellvorgang
wird somit der Steg 29 durchgedreht. Wegen des bei stillstehendem Antriebsmotor außerordentlich
hohen Bremsmoments, das an der Kappe 2 wirksam ist bleibt während des Antriebs des Stegs 29 das Sonnenrad
26 in Ruhe, es findet aber wiederum ein Antrieb des Außenrads 36 und des Rads 43 und der mit diesen
gekoppelten Steuerscheiben 38 und 44 statt
Das Justieren der Steuerscheiben 38, 44 der beiden Planetengetriebe 20 und 21 in der Weise, daß die
gezeigte Endschaltervorrichtung den Antriebsmotor eines Rolladens genau dann abschaltet, wenn der
Rolladen seine obere bzw. untere Endstellung erreicht hat, wird in der folgenden Weise vorgenommen: Es wird
der Rolladen vom Monteur mit Hilfe des Antriebsmotors beispielsweise zunächst in seine untere Endlage
gebracht und der Antriebsmotor dann vom Monteur angehalten. Dabei soll angenommen werden, daß noch
keiner der Schaltstifte 70 in die Randausnehmungen 40, 45 eingefallen ist Nun wird dasjenige der Einstellräder
22,23, das zur Einstellung der unteren Endlage dient, es
soll dies das zweite Einstellrad 23 sein, so lange verstellt, bis die Randausnehmungen 40, 45 der beiden Steuerscheiben
38 und 44 des zweiten Planetengetriebes 21 miteinander fluchten und der Schaltstift 70 des zweiten
Endschalters 67 in die Randausnehmungen 40, 45 einfällt Dieses Einfallen kann leicht z.B. durch das
SCnackgeräusch beim Umschalten des zweiten Endschalters
67 festgestellt werden. Diese Stellung des Scbaltstiftes 70 zeigt die Fig.2. Die Zuordnung der
beiden Planetengetriebe 20 und 21 und der mit ihnen gekoppelten Endschalter 66 bzw. 67 ist so vorgenommen,
daß ein Herausdrücken des Schaltstifts 70 aus den Randausnehmungen 40, 45 bei dem für die untere
Endlage vorgesehenen zweiten Endschalter 67 nur möglich ist, wenn die Kappe 2 im Sinne des
Hochdrehens des Rolladens gedreht wird. Dabei drehen sich die beiden Steuerscheiben 38 und 44 in der
Darstellung der F i g. 2 gegen den Uhrzeigersinn. Würde dagegen bei eingerastetem Schaltstift 70 des zweiten
Endschalurs 67 für die untere Endlage die Kappe 2 weiter im Sinne eines Absenkens des Rolladens
verdreht, so wären die Steuerscheiben 38 und 44 bestrebt, sich in der Ansicht der F ί g. 2 im Uhrzeigersinn
zu drehen, was jedoch durch den eingerasteten Schaltstift 70, der eine Sperre bildet, verhindert ist. Da
somit das Außenrad 36 des zweiten Planetengetriebes 21 blockiert ist, wird die von der Kappe 2 ins zweite
Planetengetriebe 21 eingeleitete Drehbewegung nun auf den Steg 29 und das mit diesem fest verbundene
Schneckenrad 31 übertragen. Wegen der Selbstsperrung zwischen Schneckenrad 31 und Schnecke 32 ist
eine Verdrehung der Schnecke 32 nicht möglich. Es wird jedoch wegen der elastischen Lagerung der Schnecke
32 diese beim Antrieb des Schneckenrads 31 mit einem genügend hohen Drehmoment aus der Verzahnung des
Schneckenrads 31 herausgedrückt, so daß sich das Schneckenrad 31 trotz der Selbstsperrung drehen kann.
Dabei behalten die Steuerscheiben 38 und 44 ihre Lage unverändert bei.
Wie diese Schilderung zeigt, kann somit trotz der Blockierung der Steuerscheiben 38 und 44 eine
Beschädigung oder Zerstörung des Planetengetriebes 20; 21 oder anderer Teile nicht auftreten. Weiterhin
ergibt sich der folgende Vorteil: Es soll hierbei angenommen werden, daß beim Herunterlassen des
Rolladens der Schaltstift 70 des zweiten Endschalters 67 bereits in die Randausnehmungen 40,45 eingefallen ist,
bevor der Rolladen seine vorgesehene unterste Endstellung erreicht hat In diesem Falle ist es lediglich
erforderlich, daß der Monteur den zweiten Endschalter 67 in geeigneter Weise überbrückt und somit den
Rolladen durch den Antriebsmotor weiter absenken läßt. Dabei ändert sich, wie oben erläutert, die Stellung
der Steuersr'jeiben 38, 44 nicht. Sobald der Rolladen
seine unterste Endlage erreicht hat, wird die Überbrükkung des zweiten Endschalters 67 aufgehoben, und
damit ist die durch den zweiten Endschalter 67 und die
s Steuerscheiben 38,44 gebildete Endschaltervorrichtung
für die untere Endlage richtig eingestellt. Beim Anheben des Rolladens werden nämlich die Steuerscheiben 38,44
in der Ansicht der Fig.2 im Gegenuhrzeigersinn gedreht, so daß sie bei stillstehendem Steg 29 sich
gegeneinander verdrehen können, und beim darauffolgenden Absenken des Rolladens rastet der Schaltstift 70
genau dann wieder in die miteinander fluchtenden Randausnehmungen 40,45 ein, wenn der Rolladen seine
unterste Endlage erreicht hat.
Sinngemäß erfolgt das Einstellen der Steuerscneiben 38 und 44 des ers»en Planetengetriebes 20, das dem
ersten Endschalter 66 für die obere Endlage des Rolladens zugeordnet ist. dann, wenn der Rolladen
vorher vom Monteur in seine obere Endlage gebracht worden ist Auch hier ergibt sich eine automatische
Selbsteinstellung der Endschaltervorrichtung für die obere Endlage, wenn der Schaltstift 70 des ersten
Endschalters 66 bereits vor dem Zeitpunkt zu dem der Rolladen seine obere Endlage erreicht hat. in die
Randausnehmungen 40,45 eingefallen ist
Der Schaltstift 70 des ersten Endschalters 66 blockiert wegen der unterschiedlichen Lage der Abschrägung 71
die Steuerscheiben 38, 44, wenn er in die Randausnehmungen 40, 45 eingefallen ist, dann, wenn die Kappe 2
im Sinne des Hochziehens des Rolladens sich dreht
Die Endschaltervorrichtung läßt sich sehr klein bauen, wobei alle Teile der Planetengetriebe 20 und 21
einschließlich der Steuerscheiben aus einem thermoplastischen Kunststoff bestehen. Bei dem geschilderten
Ausführungsbeispiel beträgt der Innendurchmesser der Kappe 2 nur etwa 45 mm.
Die Endschalter 66 und 67 sind, wie aus Fig.2 erkennbar ist mit Hilfe einer durch federnde Haken
gebildeten Rastverbindung gehallen.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Endschaltervorrichtung, insbesondere für Rollladen und Jalousien, mit mirdestens einem Paar
nebeneinanderiiegender, je eine Randausnehmung
aufweisender Steuerscheiben und jeweils einem mit dem Paar der Steuerscheiben zusammenwirkenden
elektrischen Endschalter mit einem Schaltglied, das dann in die Randausnehmungen beider Steuerscheiben
zugleich einfällt, wenn die Randausnehmungen fluchten, wobei die Steuerscheiben über ein ein
Planetengetriebe enthaltendes, einen Amrieb aufweisendes Getriebe mit unterschiedlicher Drehzahl
antreibbar und bei stillstehendem Antrieb verstellbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß das
Planetengetriebe (20; 2!) mit Hilfe eines Einstellrads (22; 23) bewegbar ist. daß der Antrieb (Außenverzahnung
(56)}, das Einstetirad (22; 25) und das dem
Planetengetriebe (20; 21) zugeordnete Paar der Steuerschc'ben (38, 44) mit jeweils einem Glied
(Sonnenrad 26. Steg 29. Außenrad 36) des Planetengetriebes (20; 21) gekoppelt sind, und daß eine
Verdrehung des mit dem Einstellrad (22; 23) gekoppelten Glieds (z. B. Steg 29) des Planetengetriebes
(20; 21) bei einer Bewegung des Antriebs (Außenverzahnung (56)) durch eine Sperrvorrichtung
verhindert ist.
2. Endschaltervorrichtung nach Anspruch 1. wobei das Schaltglied mindestens eine abgeschrägte
Flanke a-ifweist. dadurch gekennzeichnet, daß das
Schakglied (73) neben der abgeschrägten Flanke (Abschrägung 71) eine wei'ere. nicht abgeschrägte
Ranke aufweist, so daß ein Auslenken des
Schaltglieds (70) aus den ϊ andausnehmungen (40,
45) heraus durch eine Bewegung der Steuerscheiben (38, 44) nur bei einer vorbestimmten Drehrichtung
der Steuerscheiben (38,44) erfolgt, und daß zwischen
dem Antrieb (Außenverzahnung (56)) und dem Planetengetriebe (20; 21) oder zwischen dem
Einstellrad (22; 23) und dem Planetengetriebe (20; 21) eine Rutschkupplung vorgesehen ist.
3. F.ndschaltervornchtung nach Anspruch 1 oder
2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrvorrich- ,..„„ A„A..r„U „„WAA„, t JoIl Ate n^tr.aho fi.i- A,ο
IUlIg UUUUtVII gt.UtlUt.1 · <l. UUU U«.» ν,,,,ιι iwl/*. ,Uf uai.
Übertragung der Drehbewegung vom Antrieb (Außenver/ahnung (56)) zum Einstellrad (22; 23)
selbstsperrend ausgebildet ist.
4. Endschaltervorrichtung nach Anspruch 3. dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Einstellrad (22;
23) eine in ein Schneckenrad (3!) eingreifende
Schnecke (32) gekoppelt ist.
5. Endschaltervorrichtung nach den Ansprüchen 2 und 4. dadurch gekennzeichnet, daß die Schnecke
(32) quer zu ihrer Drehachse elastisch gelagert ist.
die Außenverzahnung (37) des Außenrands (36) zwei starr gekoppelte Ritzel (48,49) eingreifen.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2739151A DE2739151C2 (de) | 1977-08-31 | 1977-08-31 | Endschaltervorrichtung, insbesondere für Rolladen und Jalousien |
| CH817678A CH642140A5 (de) | 1977-08-31 | 1978-07-31 | Endschaltervorrichtung fuer einen rolladen oder eine jalousie. |
| GB7834984A GB2003667B (en) | 1977-08-31 | 1978-08-30 | Limit switch apparatus |
| IT27135/78A IT1098737B (it) | 1977-08-31 | 1978-08-30 | Dispositivo a interruttori di fine corsa,in particolare per persiane e gelosie avvolgibili |
| FR7825222A FR2402055A1 (fr) | 1977-08-31 | 1978-08-31 | Dispositif de contact de fin de course, particulierement pour volets roulants et jalousies |
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2739151A DE2739151C2 (de) | 1977-08-31 | 1977-08-31 | Endschaltervorrichtung, insbesondere für Rolladen und Jalousien |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2739151A1 DE2739151A1 (de) | 1979-03-08 |
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Family
ID=6017723
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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- 1978-08-30 IT IT27135/78A patent/IT1098737B/it active
- 1978-08-30 GB GB7834984A patent/GB2003667B/en not_active Expired
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| DE2739151A1 (de) | 1979-03-08 |
| CH642140A5 (de) | 1984-03-30 |
| FR2402055A1 (fr) | 1979-03-30 |
| IT7827135A0 (it) | 1978-08-30 |
| GB2003667A (en) | 1979-03-14 |
| IT1098737B (it) | 1985-09-07 |
| GB2003667B (en) | 1982-02-24 |
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