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DE2739151C2 - Endschaltervorrichtung, insbesondere für Rolladen und Jalousien - Google Patents

Endschaltervorrichtung, insbesondere für Rolladen und Jalousien

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Publication number
DE2739151C2
DE2739151C2 DE2739151A DE2739151A DE2739151C2 DE 2739151 C2 DE2739151 C2 DE 2739151C2 DE 2739151 A DE2739151 A DE 2739151A DE 2739151 A DE2739151 A DE 2739151A DE 2739151 C2 DE2739151 C2 DE 2739151C2
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DE
Germany
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limit switch
planetary gear
wheel
drive
gear
Prior art date
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Expired
Application number
DE2739151A
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English (en)
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DE2739151A1 (de
Inventor
Des Erfinders Auf Nennung Verzicht
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Gross Hans Dipl-Ing 7000 Stuttgart De
Original Assignee
Gross Hans Dipl-Ing 7000 Stuttgart De
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Publication date
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Priority to CH817678A priority patent/CH642140A5/de
Priority to GB7834984A priority patent/GB2003667B/en
Priority to IT27135/78A priority patent/IT1098737B/it
Priority to FR7825222A priority patent/FR2402055A1/fr
Publication of DE2739151A1 publication Critical patent/DE2739151A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2739151C2 publication Critical patent/DE2739151C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H19/00Switches operated by an operating part which is rotatable about a longitudinal axis thereof and which is acted upon directly by a solid body external to the switch, e.g. by a hand
    • H01H19/02Details
    • H01H19/10Movable parts; Contacts mounted thereon
    • H01H19/14Operating parts, e.g. turn knob
    • H01H19/18Operating parts, e.g. turn knob adapted for actuation at a limit or other predetermined position in the path of a body, the relative movement of switch and body being primarily for a purpose other than the actuation of the switch, e.g. door switch, limit switch, floor-levelling switch of a lift
    • H01H19/183Operating parts, e.g. turn knob adapted for actuation at a limit or other predetermined position in the path of a body, the relative movement of switch and body being primarily for a purpose other than the actuation of the switch, e.g. door switch, limit switch, floor-levelling switch of a lift adapted for operation by the simultaneous action of two cam plates, rotating at different speeds

Landscapes

  • Operating, Guiding And Securing Of Roll- Type Closing Members (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

ehe ι bis 5. dadurch gekennzeichnet, daß das Außenrad (36) des Planetengetriebes (20; 21) an seiner Außenseite die eine Steuerscheibe (38) trägt und daß die andere Steuerscheibe (44) zur Achse des Außenrads (36) konzentrisch am Planetengetriebe (20; 21) drehbargelagert ist.
7. Endschaltervorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Außenrad (36) eine Außenverzahnung (37) aufweist, daß die andere Steuerscheibe (44) mit einem Zahnrad (43) verbunden ist, dessen Zähnezahl sich von der der Außertverzahnung (37) des Außenrads (36) geringfügig unterscheidet, und daß in das Zahnrad (43) und Die Erfindung betrifft eine Endschaitervorrichtung, insbesondere für Roiladen und Jalousien, mit mindestens einem Paar nebeneinanderiiegender, je eine .Tandausnehmung aufweisender Steuerscheiben end jeweils einem mit dem Paar der Steuerscheiben zusammenwirkenden elektrischen Endschalter mit einem Schaltglied, das dann in die Randausnehmungen beider Steuerscheiben zugleich einfällt, wenn die Randausnehmungen fluchten, wobei die Steuerecheiben über ein ein Planetengetriebe enthaltendes, einen Antrieb aufweisendes Getriebe mit unterschiedlicher Drehzahl antreibbar und bei stillstehendem Antrieb versteüb λγ sind. Eine derartige Endschaltervorrichtung ist durch die DE-OS 24 26 719 bekannt Bei der bekannten Vorrichtung werden die Steuerscheiben über ein als Untersetzungsgetriebe wirkendes zweistufiges Planetengetriebe, dessen Außenräder einstückig miteinander verbunden und drehfest sind, von der Motorwelle angetrieben. Die Steuerscheiben sind in eine Nabe, die jeweils mit einem Zahnrad verbunden äst, und einen die Randausnehmung aufweisenden AuSe ikranz unterteilt, wobei der AuSenkranz und die Nabe mittels einer eine Verzahnung aufweisenden Rutschkupplung miteinander verbunden sind. Das Einstellen der Endschalter für die obere bzw. untere Endlage erfolgt dadurch, daß mittels eines Werkzeugs die Außenkränze der Steuerscheiben so verdreht werden, daß eine bestimmte Markierung auf den Steuerscheiben mit einer am Gehäuse angeordne-
J5 ten Markierung fluchtet Da die beiden mit einem einzigen Endschalter zusammenwirkenden Steuerscheiben unabhängig voneinander verstellbar sind, müssen die Steuerscheiben bei der Justierung des Endschalters, also beim Einstellen der Steuer:'Reiben, beobachtet werden können, damit sie beide in diejenige Lage gedreht werden können, in dtr der Endschalter anspricht. Da die Steuerscheiben ständig beobachtet werden müssen, ist die Justierung erschwert
Der Erfindung Siegt die Aufgabe zugpjnde, eine Endschaltervorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, bei welcher die zur Justierung des Endschalters notwendige Einstellung der Steuerscheiben auf einfache Weise durchführbar ist.
Diese Aufgabe wird gemäß der Ei imdung dadurch gelöst, daß das Planetengetriebe mit Hilfe eines Einstellrads bewegbar ist. daß der Antrieb (Außenverzahnung), das Einstellrad und das dem Planetengetriebe zugeordnete Paar der Steuerscheiben mit jeweils einem Glied (Sonnenrad, Steg. Außenrad) des Planetengetrie-
Vk kflr »Af*Anr«£>l, c\w\A ttnA At(I AtrtO Vö«-«4»*ökl IfI CT AoC mit
dem Einstellrad gekoppelten Glieds (z. B. des Stegs) des Planetengetriebes bei einer Bewegung des Antriebs (Außenverzahnung) durch eine Sperrvorrichtung verhindert ist.
Der Vorteil der Erfindung liegt darin, daß beim Durchdrehen des Einstellrads von Hand die beiden Steuerscheiben mit geringfügig unterschiedlicher Drehzahl gleichzeitig angetrieben werden, so daß sie auch ohne besondere Beobachtung zwangsläufig in diejenige Stellung gebracht werden, in der das Schaltglied des Endschalters gleichzeitig in die beiden Randausnehmungen der Steuerscheiben einfällt Weiter ist von Vorteil, daß eine beim Verstellen des Einstellrads rutschende
Rutschkupplung nicht erforderlich ist, so daß der EinsteUvorgang wegen des kleineren Drehmoments, das am Einstellrad erforderlich ist, erleichtert ist Dadurch, daß eine Bewegung des Einstellrads dann ausgeschlossen ist, wenn der Antrieb z.B. vom Antriebsmotor -, gedreht wird, wird verhindert, da3 die Lage der beiden Steuerscheiben zueinander sich unerwünscht verändert Da außerdem djm, wenn das Einstellrad bei Stillstand des Motors betätigt wird, der Antrieb als feststehend angesehen werden kann, wird somit das Planetengetrie- üi be immer nur von einer einzigen Antriebsseite her in Bewegung gesetzt, wenn man von dem seltenen Fall absieht, daß das Einstellrad vom Mechaniken "." .end des Laufs des Antriebsmotors verrirehi *v.r&
Eine Endschaltervorrichtung mit jeweils einem Paar 1> von Steuerscheiben, die mit jeweils fs.'.em Endschalter zusammenwirken, wobei diese Ste- .-rscheiben jeweils eine Randausnehmung aufwe: tu, in die beim Fluchten der Randausnehmungen dss Sa.„.:glied des Endschalters einfällt wobei die Steuerscheiben mit geringfügig unterschiedlicher Drehzahl angetrieben sind, ist auch aus der FR-PS 15 39 452 bekannt Bei dieser bekannten Vorrichtung ist ein Verdrehen der Steuerscheiben von Hand bei stillstehendem Antrieb dann möglich, wenn eine Klemmschraube, mit der die Steuerscheibe auf einer sie antreibenden Welle festgeklemmt ist gelockert wird. Auch bei dieser bekannten Vorrichtung ist die Justierung erschwert
Es ist zwar durch die DE-OS 25 12 102 bereits eine Endschaltervorrichtung für Roiläden bekannt bei der «n Steuerscheiben durch Einsnellräder verdreht werden können, bei der bekannten Vorrichtung werden jedoch die Steuerscheiben ebenfalls über eine Rutschkupplung, die zwischen den Steuerscheiben und einem Rad besteht angetrieben, so daß auch hier die Gefahr besteht daß sich die Steuerscheiben infolge Rutschens der Rutschkupplung wegen Alterung unerwünscht verstellen. Außerdem wirkt dort mit jedem Endschalter lediglich eine einzige Steuerscheibe zusammen, die eine nach auöen vorspringende Nocke aufweist, und es wird daher die gesamte Wickelhöhe des Rolladens auf maximal eine einzige Umdrehung der Nockenseheiben des. Endschalters repioduziert wodurch der Ansprechpunkt der Endschalter ziemlich ungenau ist Der Rolladenantrieb, mit dem die bekannte Fndschaltervor- "5 richtung verbunden ist weist zwar ein Planetengetriebe auf. dieses ist jedoch unmittelbar zwischen den Antriebsmotor und das zum Aufrollen des Rolladens dienende Wickelrohr geschaltet und dient daher in ersier Linie zum Antrieb des Rolladens.
Bei einer aus der CH-PS 5 16 728 bekannten Endschaltervorrichtung sind keine Steuerscheiben. sondern eine Gewindespindel vorgesehen. Die Gewindesaindel kann durch eine Länssverschiebung mittels eines von Hand betätigbaren Hebels von ihrem Antrieb abgekoppelt werden, wobei gleichzeitig der Endschalter in diejenige Schaltstellung gebrach! wird, die er außerhalb der Endlagen des Ro'ladens einnimm».
Auch eine aus der DE-AS 2)34 117 bekannte Vorrichtung weist keine Steuerscheiben auf, sondern Gewindespindeln.
Unter die Erfindung sollen auch Ausführungsformen mit solchen Planetengetrieben fallen, die nicht ein Außenrad und ein Soiinenrad, sondern statt dessen zwei Außenräder oder zwei Sonnenräder aufweisen.
Die auf das Einstelirad wirkende Sperrvorrichtung kann z. B. dadurch verwirklicht sein, daß ein Verdrehen des Einstellrads durch ge "gnete Mittel völlig blockiert wird, oder auch nur dadurch, daß zur Bewegung des Einstellrads eine gewisse Reibungskraft überwunden werden muß. Da auf die Steuerscheiben durch das Schakglied des elektrischen Endschalters nur ein äußerst kleines Bremsmoment ausgeübt wird, reicht diese auf das Einstelirad wirkende Bremskraft aus. um bei der Betätigung des Planetengetriebes vom Antrieb her ein Verdrehen des Einstellrads zu verhindern.
Bei der eingangs beschriebenen bekannten Vorrichtung sind die Randausnehmungen und das Schaltglied des elektrischen Schalters so abgeschrägt daß, ausgehend von einer Stellung, in der das Schaltglied ir· die miteinander fluchtenden Randausnehmungen eingefallen ist das Schaltglied wieder aus den Randausnehmungen durch eine Drehung der Steuerscheiben in beliebiger Richtung herausgedrückt werden kann. Eine derartige Ausbildung ist auch bei Ausführungsfcrmen der Erfindung möglich.
Demgegenüber ist jedoch bei eine:. anderen Ausführungsform der Erfindung, bei der <* , Schaltglied mindestens eine abgeschrägte Flanke aufweift vorgesehen, daß das Schaltglied neben der abgeschrägten Flanke eine weitere, nicht abgeschrägte Flanke aufweist und daß dk mit der weiteren Flanke des Schaltgliedi zusammenwirkende Flanke der Randausnehmungen ebenfalls nicht abgeschrägt ist so daß ein Auslenken des Schaltglieds aus den Randausnehmungen heraus durch eine Bewegung der Steuerscheiben nur bei einer vorbestimmten Drehrichtung der Steuerscheiben erfolgt und daß zwischen dem Antrieb und dem Planetengetriebe oder zwischen dem Einstellrad und dens Planetengetriebe είπε Rutschkupplung vorgesehen ist.
Die einander zugewandten, keine Abschrägung aufweisenden Flanken des Schaltglieds und der Randausnehmungen bilden somit einen nicht überdrückbaren Anschlag.
Wird bei dieser Ausführungsform, ausgehend '.on einer Lage, in der das Schaltglied in die Randausnehmungen beider Steuerscheiben eingefallen ist, der Antrieb oder auch das Einstellrad in einer derartigen Drehrichtung bewegt, daß die genannten Anschläge gegeneinander gepreßt weiden, so wirkt das Pianetengetriebe wegen der Blockierung eines seiner Glieder als Standgetriebe. Durch die Rutschkupplung wird sichergestellt daß nicht unzulässig große Momente auf das Planetengetriebe oder andere Teile der Endschaltervorrichtung wirken, die zu Zerstörungen oder in Ausnahmefällen zu einem unerwünschten Verdrehen des Antriebs führen könnten. Außerdem führt diese Aüsführungsform zu einer besonders eirfachen Möglicskei. der Justierung eines F.ndschalters, die später anhand dtr Teilbeschreibung noch erläutert wird.
Bei einer Ausführungsform der Erfindung ist die Sperrvorrichtung dadurch gebildet daß das Getriebe für die Übertrag'ing der Drehbewegung vom Antrieb zum Einste'lrad selbstsperrend ausgebildet ist. Dies kann durch geeignete Wahl der Übersetzung oder Untersetzung des Getriebes erfo/gen. Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist jedoch vorgesehen, daß mit dem Einstellrad eine in ein Schneckenrad eingreifende Schnecke gekoppelt ist. Das Schneckenrad wiede-um ist mit dem Planetengetriebe gekoppelt Die Schnecke und das Schneckenrad sind so ausgebildet, daß für die übertragung der Drehbewegung vom Schneckenrad zur Schnecke Selbstsperrung eintritt. Ein Vorteil dieser Ausführungsform liegt darin, daß eine sehr feinfühlige Einstellung der Steuerscheiben
bei Betätigung des Einstellrads möglich ist.
Die Rutschkupplung kann an jeder beliebigen Stelle zwischen dem Planetengetriebe und dem Antrieb oder zwischen dem Pianetengetriebe und dem Einstellrad liegen. Bei einer Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß die obenerwähnte Schnecke quer zu ihrer Drehachse elastisch gelagert ist Die erwähnte Rutschkupplung wird somit im wesentlichen dadurch gebildet, daß die Schnecke wegen ihrer elastischen Lagerung außer Eingriff mit dem Schneckenrad kommen kann. Diese Ausführungsform zeichnet sich durch große Einfachheit aus. Die elastische Lagerung kann auf einfacne Weise dadurch erzielt werden, daß die Schnecke auf einem längeren elastischen Schaft gelagert ist, der mn seinem der Schnecke abgewandten Ende in einem Gehäuse des Getriebes gelagert ist. Die auf die geschilderte Weise verwirklichte Rutschkupplung wirkt somu dann, wenn die Schnecke angetrieben wird und dzs Schneckenrad in seiner Bewegung blockiert ist. also auch dann, wenn das Schneckenrad angetrieben wird und wegen der Selbstsperrung zwischen dem Schneckenrad und der Schnecke die Schnecke sich nicht dreht
Die Steuerscheiben können in beliebiger Weise vom Planetengetriebe angetrieben sein, es ist dabei auch möglich, zwischen dem Planetengetriebe und den Steuerscheiben noch weitere Zahnräder vorzusehen. Bei einer Ausführungsform der Erfindung trägt das Außenrad des Planetengetriebes an seiner Außenseite die eine Steuerscheibe, und die andere Steuerscheibe ist zur Achse des Außenrands konzentrisch am Pianetengetriebe drehbar gelagert Hierdurch ergibt sich ein sehr gedrängter Aufbau. Die zuletzt genannte Steuerscheibe kann bei einer Ausführungsform der Erfindung dadurch mit einer von der erstgenannten Steuerscheibe geringfügig unterschiedlichen Geschwindigkeit angetrieben sein, daß sie eine Innenverzahnung aufweist deren Zahnezahl von der des Außenrads verschieden ist und daß die Planetenräder des Planetengetriebes auch in die Innenverzahnung dieser zuletzt genannten Steuerscheibe eingreifen.
Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist dagegen vorgesehen, daß das Außenrad eine Außenverzahnung aufweist daß die andere Steuerscheibe mit e-.nem Zahnrad verbunden ist dessen Zähnezahl sich von der der Außenverzahnung des Außenrads geringfügig unterscheidet und daß in das Zahnrad und die Außenverzahnung zwei starr gekoppelte Ritzel eingreifen. Der Vorte;l liegt in der äußerst einfachen und robusten Konstruktion, die außerdem einen sehr kleinen Aufbau zuläßt. Da die mit den Steuerscheiben unmittelbar verbundene Verzahnungen bereits unterschiedliche Zähnezahlen aufweisen, können die beiden R;.zel die gleiche Zähnezahl aufweisen, was die Herstellung z. B. im Spritzgußverfahren vereinfacht
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung beschrieben und erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen Längsschnitt durch eine Endschaltervorrichtung mit zwei Endschaltern; dabei ist eines der Planetengetriebe um einen Winkel versetzt gezeichnet so daß es in der Schnittebene liegt
F i g. 2 einen Schnitt entsprechend der Linie II-II in Fig-1.
F i g. 3 einen Schnitt entsprechend der Linie HI-HI in Fig. 1 und
F i g. 4 eine Ansicht in Richtung des Pfeils IV in F i g. 2.
Die Endschaltervorrichtung ist in einem Gehäuse angeordnet das ein ortsfestes Gehäuseteil 1 und eine drehbar gelagerte Kappe 2 aufweist Im Gehäuseteil 1 ist ein Bolzen 3 aus Metall befestigt an dem sich die Kappe 2 mit einem rohrstutzenförmigen Abschnitt 4 abstützt; der Bolzen 3 bildet somit ein Lager für die Drehbewegung der Kappe 2. An ihrem anderen, in Fig. 1 rechts liegenden Endbereich, dient als weiteres Lager für die Drehbewegung ein Flansch 5 der Kappe 2, der sich an einem Gegenflansch 6 des Gehäuseteils 1 abstützt \n dem drehfest irrt Gehäuseteil 1 befestigten Bolzen 3 ist am in F i g. 1 linken Ende, lediglich abgebrochen dargestellt eine Halterung 7 drehfest befestigt an der ein Antriebsmotor für einen Rolladen befestigt werden kann. Das Wickelrohr eines Rolladens wird dabei in bekannter Weise über den Antriebsmotor geschoben, der mit einem Antriebsrad im inneren des Wickelrohrs angreift Das Wickelrohr liegt mit seinem einen Ende auf einer S »lulter 10 der Kappe 2 auf. wobei ein an der Schulter 10 angeordneter Vorsprung 11 in eine Aussparung des Wickelrohrs eingreift so daß das Wirt 'hr mit der Kappe 2 drehfest verbunden ist Das Gehäuseteil 1 weist nicht dargestellte Mittel zum Befestigen an einer Wand eines Gehäuses auf, so daß die Kappe 2 als Lagerung für das eine Ende des Wickelrohrs dienen kann. Am anderen Ende des Wickelrohrs wird ebenfalls eine drehbare Lagerung vorgevhen. mit der das Wickelrohr am Gebäude befestigt werden kann. Durch eine Durchführung im Gehäuseteil i ist eine elektrische Leitung 15 geführt die in nicht näher dargestellter Weise zu den später noch beschriebenen elektrischen Schaltern und durch einen Kanal 16 im Bolzen 3 zu dem nicht dargestellten Antriebsmotor führt
Im Inneren des aus dem ortsfesten Gehäuseteil 1 und der Kappe 2 bestehenden Gehäuses 1, 2 sind zwei Planetengetriebe 20 und 21 angeordnet die einerseits gemeinsam durch eine Drehbewegung der Kappe 2 angetrieben werden und andererseits jeweils über ein von Hand verstellbares Einstellrad 22 bzw. 23 betätigbar sind. Die beiden Planetengetriebe 20 und 21 und die Einstellräder 22 und 23 liegen symmetrisch zu der senkrecht zur Zeichenebene der Fig.3 verlaufenden Symmetrieebene, Die Planetengetriebe 20 und 21 und die Einstellräder 22 und 23 sind völlig gleich ausgebildet Das zweite Planetengetriebe 21 weist ein Sonnenrad 26 auf. das in der aus Fig. 1 ersichtlichen Weise einstückig mit einem größeren Zahnrad 27 mit Außenverzahnung verbunden ist Das Sonnenrad 26 mit dem Zahnrad 27 sind drehbar auf einer Weile 28
so gelagert die mit einem Steg 29 des zweiten Planetengetriebes 21 verbunden ist Mit dem Steg 29 ist drehfest ein in F i g. 1 nicht gezeigtes Schneckenrad 31 verbunden, in das eine mit dem zweiten Einstellrad 23 drehfest verbundene Schnecke 32 in der aus F i g. 3 ersichtlichen Weise eingreift Dieser Eingriff kann in F i g. 1 zeichnerisch nicht dargestellt werden, weil das zweite Einstellrad 23 und die Schnecke 32 in ihrer richtigen Lage, jedoch geschnitten, dargestellt sind, wogegen das zweite Planetengetriebe 21 in einer gegenüber der tatsächlichen Lage verdrehten Stellung gezeichnet ist
Der Steg 29 trägt drei Planetenräder 35, von denen in Fi g. 1 lediglich eines dargestellt ist Die Planetenräder 35 sind mit dem Sonnenrad 26 und mit der Innenverzahnung eines Außenrades 36 in Eingriff, das drehbar auf dem Steg 29 gelagert ist Das Außenrad 36 weist eine Außenverzahnung 37 mit 39 Zähnen auf. Das Außenrad 36 bildet an seinem äußeren Umfang neben der Außenverzahnimg 37 gleichzeitig noch eine
Steuerscheibe 38, die eine kreiszylindrische Außenfläche aufweist, die durch eine Randausnehmung 40 von im wesentlichen rechteckigen Querschnitt unterbrochen ist
Auf einem das Sonnenrad 26 mit dem Zahnrad 27 verbindenden rohrförmigen Verbindungsstück 42 ist ein Rad 43 ut'ehbar gelagert, das in seinem der einen Steuerscheibe 38 benachbarten Randabschnitt als mit der einen Steuerscheibe 38 völlig gleiche andere Steuerscheibe 44 ausgebildet ist. und das neben der anderen Steuerscheibe 44 eine Außenverzahnung 46 aufweist, die den gleichen Durchmesser hat wie die Außenverzahnung 37. jedoch eine von der Außenverzahnung 37 geringfügig abweichende Zähnezahl von 36 Zähnen.
Eine Ritzelwelle 47 mit zwei drehfest miteinander verbundenen Ritzeln 48 und 49 mit der gleichen Zähnezahl von elf Zähnen ist. wie die F i g. 2 und 4 zeigen, in zwei das zweite Planetengetriebe 21 haltenden Lagerteilen 51 und 52 in einer in F i g. 4 nach unten offenen Lagerschale 53 so gelagert, daß die Ritzel 48 und 49 in die Außenverzahnungen 37 bzw. 46 eingreifen und daß die Ritzelwelle 47 gleichzeitig gegen ein Herausfallen aus ihrer Lagerung geschützt ist
Die Kappe 2 trägt an dem in F i g 1 rechten Endbereich des Abschnitts 4 eine Außenverzahnung 36, die mit der Verzahnung des Zahnrads 27 der beiden Planetengetriebe 20 und 21 in Eingriff ist
Die Sinstellräder 22 und 23 sind durch federnde Haken 60, die eine Rastverbindung bilden, in Buchsen 61 des Gehäuseteils 1 drehbar gelagert Die Schnecke 32 ist mit dem zweiten Er iiirad 23 mittels eines verhältnismäßig langen schlbi ι Schaftes 63 drehfest verbunden, der wegen der Aus .idung des zweiten Einstellrads 23 aus elastischem Kunststoff ein elastisches Auslenken der Schnecke 32 im wesentlichen rechtwinklig zur Drehachse des zweiten Einstellrads 23 gestattet Ein Teil des Schaftes 63 verläuft dabei, wie F ι g. 1 zeigt, noch innerhalb des Bereichs der Buchse 61. Die Schnecke 32 weist insgesamt drei Windungen auf.
Jedem der beiden Planetengetriebe 20 und 21 ist ein elektrischer Endschalter 66 bzw. 67 zugeordnet der durch jeweils einen Schaltstift 70. der in seiner Längsrichtung verschiebbar gelagert ist betätigbar ist Der Schaltstift 70 weist an seinem, dem jeweiligen Endschalter 66 bzw. 67 abgewandten Ende lediglich an seiner einen Seite eine Abschrägung 71 auf, die es gestattet den Schaltstift 70 durch eine Drehbewegung der Steuerscheiben 38,44 aus den Randausnehmungen 40 und 45 herauszudrücken. Die beiden Endschalter 66 und 67 mit ihren Schaltstiften sind völlig gleich ausgebildet es ist lediglich die Abschrägung 71 des ersten Endschalters 66 spiegelbildlich zu der Abschrägung beim zweiten Endschalter 67 vorgesehen, so daß der Schaltstift 70 des zweiten Endschalters 67 dann aus den Randausnehmungen 40,45 herausgedrückt werden kann, wenn sich die Steuerscheiben 38, 44 in der Darstellung der Fig.2 im Gegenuhrzeigersinn drehen, wogegen bei dem in Fig.2 nicht sichtbaren ersten Endschalter 66 dies dann der Fall ist wenn sich die Steuerscheiben 38, 44 im Uhrzeigersinn drehen. Die Schaltstifte 70 sind senkrecht zur Zeichenebene der Fig.2 so breit daß sie gleichzeitig an den beiden Steuerscheiben 38 und 44 anliegen und daher lediglich dann in die jeweiligen Randausnehmungen 40 und 45 einfallen können, wenn diese Randausnehmungen 40,45 genau miteinander fluchten und sich zudem genau im Bereich des Schaltstifts 70 befinden.
•Die beschriebene Vorrichtung arbeitet wie folgt: Zunächst wird angenommen, daß keiner der Schaltstifte 70. der beiden Endschalter 66 und 67 in die Randausnehmungen 40 und 45 der beiden Planetenge-
triebe 20 und 21 eingefallen ist. Dann werden beim Drehen des nicht gezeigten Wickelrohres eines Rollladens durch den ebenfalls nicht dargestellten Antriebsmotor die Sonnenräder 26 der beiden Planetengetriebe 20' und 21 über die Außenverzahnung 56 und das
Zahnrad 27 angetrieben. Eine Übertragung der Drehbewegung auf den Steg 29 ist wegen der Selbstsperrung zwischen dem mit dem Steg 29 unmittelbar verbundenen Schneckenrad 31 und der Schnecke 32, die mit dem zweiten Einstellrad 23 verbunden ist, verhindert. Daher bleibt der Steg 29 stehen und die Drehbewegung des Sonnenrads 26 wird über die Pjanetenräder 35 auf das Außenrad 36 übertragen. Über die Außenverzahnung 37 des Außenrads 36. die beiden Ritzel 48 und 49 und die Außenverzahnung 46 wird die Drehbewegung auf das Rad 43 übertragen, das sich wegen seiner abweichenden Zähnezahl der Außenverzahnung mit einer vom Außenrad 37 geringfügig abweichenden Drehzahl dreht. Die beiden Randausnehmungen 40 und 45 ändern daher während des Umlaufs der Steuerscheiben 38 und 44 ihre Lage relativ zueinander fortwährend.
Wird der Antriebsmotor angehalten, so können die Planetengetriebe 20 und 21 auch mit Hilfe der Einstellräder 22 bzw. 23 von Hand oder mit Hilfe eines in die Einstellräder 22 bzw. 23 eingreifenden Werkzeugs durchgedreht werden. Um das Verdrehen von Hand zu erleichtern, weisen die Einstellräder 22 und 23 eine Riffelung an ihrer Außenseite auf. Bei diesem Einstellvorgang wird die Drehbewegung der Schnecke 32 auf
ϊ5 das Schneckenrad 31 übertragen. Bei diesem Einstellvorgang wird somit der Steg 29 durchgedreht. Wegen des bei stillstehendem Antriebsmotor außerordentlich hohen Bremsmoments, das an der Kappe 2 wirksam ist bleibt während des Antriebs des Stegs 29 das Sonnenrad 26 in Ruhe, es findet aber wiederum ein Antrieb des Außenrads 36 und des Rads 43 und der mit diesen gekoppelten Steuerscheiben 38 und 44 statt
Das Justieren der Steuerscheiben 38, 44 der beiden Planetengetriebe 20 und 21 in der Weise, daß die gezeigte Endschaltervorrichtung den Antriebsmotor eines Rolladens genau dann abschaltet, wenn der Rolladen seine obere bzw. untere Endstellung erreicht hat, wird in der folgenden Weise vorgenommen: Es wird der Rolladen vom Monteur mit Hilfe des Antriebsmotors beispielsweise zunächst in seine untere Endlage gebracht und der Antriebsmotor dann vom Monteur angehalten. Dabei soll angenommen werden, daß noch keiner der Schaltstifte 70 in die Randausnehmungen 40, 45 eingefallen ist Nun wird dasjenige der Einstellräder 22,23, das zur Einstellung der unteren Endlage dient, es soll dies das zweite Einstellrad 23 sein, so lange verstellt, bis die Randausnehmungen 40, 45 der beiden Steuerscheiben 38 und 44 des zweiten Planetengetriebes 21 miteinander fluchten und der Schaltstift 70 des zweiten Endschalters 67 in die Randausnehmungen 40, 45 einfällt Dieses Einfallen kann leicht z.B. durch das SCnackgeräusch beim Umschalten des zweiten Endschalters 67 festgestellt werden. Diese Stellung des Scbaltstiftes 70 zeigt die Fig.2. Die Zuordnung der beiden Planetengetriebe 20 und 21 und der mit ihnen gekoppelten Endschalter 66 bzw. 67 ist so vorgenommen, daß ein Herausdrücken des Schaltstifts 70 aus den Randausnehmungen 40, 45 bei dem für die untere
Endlage vorgesehenen zweiten Endschalter 67 nur möglich ist, wenn die Kappe 2 im Sinne des Hochdrehens des Rolladens gedreht wird. Dabei drehen sich die beiden Steuerscheiben 38 und 44 in der Darstellung der F i g. 2 gegen den Uhrzeigersinn. Würde dagegen bei eingerastetem Schaltstift 70 des zweiten Endschalurs 67 für die untere Endlage die Kappe 2 weiter im Sinne eines Absenkens des Rolladens verdreht, so wären die Steuerscheiben 38 und 44 bestrebt, sich in der Ansicht der F ί g. 2 im Uhrzeigersinn zu drehen, was jedoch durch den eingerasteten Schaltstift 70, der eine Sperre bildet, verhindert ist. Da somit das Außenrad 36 des zweiten Planetengetriebes 21 blockiert ist, wird die von der Kappe 2 ins zweite Planetengetriebe 21 eingeleitete Drehbewegung nun auf den Steg 29 und das mit diesem fest verbundene Schneckenrad 31 übertragen. Wegen der Selbstsperrung zwischen Schneckenrad 31 und Schnecke 32 ist eine Verdrehung der Schnecke 32 nicht möglich. Es wird jedoch wegen der elastischen Lagerung der Schnecke 32 diese beim Antrieb des Schneckenrads 31 mit einem genügend hohen Drehmoment aus der Verzahnung des Schneckenrads 31 herausgedrückt, so daß sich das Schneckenrad 31 trotz der Selbstsperrung drehen kann. Dabei behalten die Steuerscheiben 38 und 44 ihre Lage unverändert bei.
Wie diese Schilderung zeigt, kann somit trotz der Blockierung der Steuerscheiben 38 und 44 eine Beschädigung oder Zerstörung des Planetengetriebes 20; 21 oder anderer Teile nicht auftreten. Weiterhin ergibt sich der folgende Vorteil: Es soll hierbei angenommen werden, daß beim Herunterlassen des Rolladens der Schaltstift 70 des zweiten Endschalters 67 bereits in die Randausnehmungen 40,45 eingefallen ist, bevor der Rolladen seine vorgesehene unterste Endstellung erreicht hat In diesem Falle ist es lediglich erforderlich, daß der Monteur den zweiten Endschalter 67 in geeigneter Weise überbrückt und somit den Rolladen durch den Antriebsmotor weiter absenken läßt. Dabei ändert sich, wie oben erläutert, die Stellung der Steuersr'jeiben 38, 44 nicht. Sobald der Rolladen seine unterste Endlage erreicht hat, wird die Überbrükkung des zweiten Endschalters 67 aufgehoben, und damit ist die durch den zweiten Endschalter 67 und die
s Steuerscheiben 38,44 gebildete Endschaltervorrichtung für die untere Endlage richtig eingestellt. Beim Anheben des Rolladens werden nämlich die Steuerscheiben 38,44 in der Ansicht der Fig.2 im Gegenuhrzeigersinn gedreht, so daß sie bei stillstehendem Steg 29 sich gegeneinander verdrehen können, und beim darauffolgenden Absenken des Rolladens rastet der Schaltstift 70 genau dann wieder in die miteinander fluchtenden Randausnehmungen 40,45 ein, wenn der Rolladen seine unterste Endlage erreicht hat.
Sinngemäß erfolgt das Einstellen der Steuerscneiben 38 und 44 des ers»en Planetengetriebes 20, das dem ersten Endschalter 66 für die obere Endlage des Rolladens zugeordnet ist. dann, wenn der Rolladen vorher vom Monteur in seine obere Endlage gebracht worden ist Auch hier ergibt sich eine automatische Selbsteinstellung der Endschaltervorrichtung für die obere Endlage, wenn der Schaltstift 70 des ersten Endschalters 66 bereits vor dem Zeitpunkt zu dem der Rolladen seine obere Endlage erreicht hat. in die Randausnehmungen 40,45 eingefallen ist
Der Schaltstift 70 des ersten Endschalters 66 blockiert wegen der unterschiedlichen Lage der Abschrägung 71 die Steuerscheiben 38, 44, wenn er in die Randausnehmungen 40, 45 eingefallen ist, dann, wenn die Kappe 2 im Sinne des Hochziehens des Rolladens sich dreht
Die Endschaltervorrichtung läßt sich sehr klein bauen, wobei alle Teile der Planetengetriebe 20 und 21 einschließlich der Steuerscheiben aus einem thermoplastischen Kunststoff bestehen. Bei dem geschilderten Ausführungsbeispiel beträgt der Innendurchmesser der Kappe 2 nur etwa 45 mm.
Die Endschalter 66 und 67 sind, wie aus Fig.2 erkennbar ist mit Hilfe einer durch federnde Haken gebildeten Rastverbindung gehallen.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

27 Patentansprüche:
1. Endschaltervorrichtung, insbesondere für Rollladen und Jalousien, mit mirdestens einem Paar nebeneinanderiiegender, je eine Randausnehmung aufweisender Steuerscheiben und jeweils einem mit dem Paar der Steuerscheiben zusammenwirkenden elektrischen Endschalter mit einem Schaltglied, das dann in die Randausnehmungen beider Steuerscheiben zugleich einfällt, wenn die Randausnehmungen fluchten, wobei die Steuerscheiben über ein ein Planetengetriebe enthaltendes, einen Amrieb aufweisendes Getriebe mit unterschiedlicher Drehzahl antreibbar und bei stillstehendem Antrieb verstellbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Planetengetriebe (20; 2!) mit Hilfe eines Einstellrads (22; 23) bewegbar ist. daß der Antrieb (Außenverzahnung (56)}, das Einstetirad (22; 25) und das dem Planetengetriebe (20; 21) zugeordnete Paar der Steuerschc'ben (38, 44) mit jeweils einem Glied (Sonnenrad 26. Steg 29. Außenrad 36) des Planetengetriebes (20; 21) gekoppelt sind, und daß eine Verdrehung des mit dem Einstellrad (22; 23) gekoppelten Glieds (z. B. Steg 29) des Planetengetriebes (20; 21) bei einer Bewegung des Antriebs (Außenverzahnung (56)) durch eine Sperrvorrichtung verhindert ist.
2. Endschaltervorrichtung nach Anspruch 1. wobei das Schaltglied mindestens eine abgeschrägte Flanke a-ifweist. dadurch gekennzeichnet, daß das Schakglied (73) neben der abgeschrägten Flanke (Abschrägung 71) eine wei'ere. nicht abgeschrägte Ranke aufweist, so daß ein Auslenken des Schaltglieds (70) aus den ϊ andausnehmungen (40, 45) heraus durch eine Bewegung der Steuerscheiben (38, 44) nur bei einer vorbestimmten Drehrichtung der Steuerscheiben (38,44) erfolgt, und daß zwischen dem Antrieb (Außenverzahnung (56)) und dem Planetengetriebe (20; 21) oder zwischen dem Einstellrad (22; 23) und dem Planetengetriebe (20; 21) eine Rutschkupplung vorgesehen ist.
3. F.ndschaltervornchtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrvorrich- ,..„„ A„A..r„U „„WAA„, t JoIl Ate n^tr.aho fi.i- A,ο
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Übertragung der Drehbewegung vom Antrieb (Außenver/ahnung (56)) zum Einstellrad (22; 23) selbstsperrend ausgebildet ist.
4. Endschaltervorrichtung nach Anspruch 3. dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Einstellrad (22; 23) eine in ein Schneckenrad (3!) eingreifende Schnecke (32) gekoppelt ist.
5. Endschaltervorrichtung nach den Ansprüchen 2 und 4. dadurch gekennzeichnet, daß die Schnecke (32) quer zu ihrer Drehachse elastisch gelagert ist.
die Außenverzahnung (37) des Außenrands (36) zwei starr gekoppelte Ritzel (48,49) eingreifen.
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