DE2632650A1 - Vorrichtung zur kontinuierlichen behandlung von bahnfoermigen textilerzeugnissen - Google Patents
Vorrichtung zur kontinuierlichen behandlung von bahnfoermigen textilerzeugnissenInfo
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Description
HOFFMANN · 15ITLE & PARTNER 2632650
PATENTANWÄLTE DR. ING. E. HOFFMANN · DIPL.-ING. W. EITLE · DR. RER. NAT. K. HOFFMAN N · DIPL.-ING. W. LEH N
D-8000 MÖNCHEN 81 · ARABELLASTRASSE 4 (STERNHAUS) · TELEFON (089) 911087 · TELEX 05-29619 (PATHE)
Conrado VaIIs7 Barcelona / Spanien
Vorrichtung zur kontinuierlichen Behandlung von bahnförmigen Textilerzeugnissen
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur kontinuierlichen Behandlung von bahnförmigen Textilerzeugnissen.
Durch die erfindungsgemäße Vorrichtung soll es aufgrund ihrer
speziellen Konstruktion und des angewandten Behandlungssystems möglich sein, einen möglichst engen Kontakt zwischen der Behandlungsflüssigkeit
und der Textilbahn herzustellen, die fortlaufend durch die Vorrichtung läuft.
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Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 gekennzeichnete Erfindung gelöst.
Durch die erfindungsgemäße Lösung wird die Behandlungsflüssigkeit in Strahlen von hohem Druck/ jedoch geringer Strahlstärke,
auf die ganze Breite des zu behandelnden Gewebes aufgebracht, um ein gutes Eindringen der Behandlungsflüssigkeit in das Gewebe
zu erreichen. Die Flüssigkeitsstrahlen werden von speziell ausgebildeten Düsen erzeugt, die quer zur Gewebebahn und
tangential zum Gewebe angeordnet sind. Auf der anderen Seite der Textilbahn und den Düsen gegenüberliegend sind Halterungen
angeordnet, die die Textilbahn abstützen, jedoch die Flüssigkeit, die von den Düsen auf die Textilbahn aufgebracht und durch
diese hindurchgetreten ist, vollständig oder teilweise durchtreten lassen.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung umfaßt ferner ein System von Stütztrommeln für die Textilbahn, die aus einer feinen Drahtstruktur
oder aus gewalzten Teilen bestehen, welche die Mantelfläche der Trommel bilden,und auf die ein Metallgewebe aufgebracht
ist. Die derart ausgebildeten Trommeln nehmen das Gewebe auf und stützen es, während die Behandlungsflüssigkeit auf das
Gewebe aufgebracht wird.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung weist darüber hinaus zwei Druckwalzen
auf, die im Ausgangsbereich der Vorrichtung angeordnet sind, und durch die die Textilbahn hindurchgeführt wird. Unter
den Druckwalzen sind zwei Niedrig-Druckdüsen angeordnet, durch die die Textilbahn mit Flüssigkeit getränkt wird. Die Druckwalzen
üben einen angemessenen Druck auf die Textilbahn aus, wodurch deren Behandlung verbessert wird.
Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Vorrichtung werden anhand
der beigefügten Zeichnungen erläutert. Es zeigen:
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Fig. 1 einen schematischen Schnitt einer Maschine gemäß
der Erfindung,
Fig. 2 einen Schnitt längs der Schnittebene II-II der
Fig. 1,
Fig. 3 und 4 im Schnitt verschiedene Details der Behandlungsdüsen,
Fig. 5 und 6 Einzelheiten der Drahttrommel zum Stützen der Stoffbahn,
Fig. 7 eine perspektivische Darstellung und Einzelheiten der Trommel nach Fig. 5 und 6, und
Fig. 8 einen schematischen Schnitt einer Konstruktionsvariante der Auffangpfanne der erfindungsgemäßen
Maschine.
Wie aus den Figuren ersichtlich, umfaßt die Anordnung eine Hauptbehandlungskammer 1, in der verschiedene Düsen 2 bis
linear angeordnet sind, deren Konstruktion aus den Fig. 3 und 4 hervorgeht. Sie bestehen danach jeweils aus einem rohrförmigen
Gehäuse mit einem feinen Radialdüsenschlitz 6, der sich längs der Erzeugenden des rohrförmigen Gehäuses erstreckt.
Die Breite des Düsenschlitzes 6 beträgt ca. 0,2 oder 0,3 mm. Mit diesem Düsenschlitz 6 können Flüssigkeitsstrahlen unter
hohem Druck auf eine durch die Anordnung zu behandelnde Stoffbahn 7 gerichtet werden. Die Stoffbahn 7 wird tangential an den
besagten Düsen 2-5 vorbeigeführt, so daß die von den Düsen abgegebenen Strahlen die Stoffbahn 7 entweder ganz oder teilweise
treffen. Die Wirkung des Düsenschlitzes 6 wird durch eine Stütze ebenfalls in Form eines Schlitzes vervollständigt,
der aus zwei Winkeln oder ähnlichen Teilen 8 und 9 gebildet
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wird, die durch einen kleinen Abstand getrennt sind, der wesentlich breiter ist als die Öffnung des Düsenschlitzes 6
und die Flüssigkeit aufnimmt, die die Stoffbahn 7 getränkt hat. Die Winkel 8 und 9 können enger oder weiter gestellt
werden, wodurch der Aufnahmekanal für die aus der Düse abgegebene Flüssigkeit auf die gewünschte Breite eingestellt
werden kann.
Die Lineardüsen können ebenfalls, wie auch aus den Zeichnungen hervorgeht, an den Enden der Hauptbehandlungskammer 1 angeordnet
werden, und zwar über den Trommeln 1O und 11, deren
genauer Aufbau sich aus den Fig. 5, 6 und 7 ergibt.
Die Trommeln 10 und 11 bestehen jeweils aus einer zentralen Achse 12 und mehreren Drahtteilen bzw. gewalzten Teilen 13,
die eine Radiusstruktur bilden, mittels Außentellern 14 und 15 mit der Achse 12 verbunden sind, und mantelflächenseitig
gezahnte Elemente 16 und 17 aufweisen. Die Drahtteile 13 ermöglichen,
daß Behandlungsflüssigkeit auf die Stoffbahn 7 aufgebracht werden kann. Die Drahttrommel ist an ihrer Umfangsflache
mit einem Metallgewebe 24 versehen.
Die Hauptbehandlungskammer 1 ist mit abnehmbaren Deckeln 18,
19, 43 ausgerüstet, die die Wartungsmöglichkeit des gesamten Düsenbereiches,der Trommeln und von verstellbaren Stützen verbessern.
Die Maschine verfügt im oberen Teil außerdem über einen Satz von Walzen 20 und 21, der sich am Ausgang der Maschine befindet
und zusammen mit Niedrigdruckdüsen 22 und 23, die vor den
Walzen und in der Nähe ihrer Tangenten angeordnet sind, für die Speisung von neuer Flüssigkeit sorgt, bei der es sich, im
Falle einer normalen Wäsche der Stoffbahn 7, um Wasser handeln
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.„.
kann. Das Zusammenwirken der Strahlen aus den Düsen 22 und 23 in Richtung der Tangenten der Walzen 20 und 21 und des
Satzes der geeignet starken Walzen ermöglicht die teilweise Erneuerung der in den Stoff eingedrungenen Flüssigkeit aufgrund
des ausgeübten Drucks. Die nicht sofort vom Stoff aufgenommene Flüssigkeit fließt unter der Schwerkraft an der Stoffbahn
herunter und haftet auf diese Weise an der Stoffbahn bevor diese die Walzen 20, 21 erreicht, wodurch die Behandlung
ebenfalls verbessert wird.
Zwischen der zweiten Trommel 11 und den Walzen 20 und 21 ist
ein konventionelles Streckelement 44 angeordnet, das die Bildung von Falten im Gewebe verhindert.
Die Maschine ist mittels eines vertikalen Kanals 25 von geringer Querschnittsbreite mit einem Behälter 26 verbunden,
in dem eine Rolle 27 die eintretende Stoffbahn aufnimmt und sie erneut in das Innere des Kanals 25 leitet, in dem ein
Teil der Behandlung stattfindet. Der Behälter 26 verfügt über eine bestimmte Menge an Behandlungsflüssigkeit 28, die über
ein Pumpensystem zu den Impulsdüsen in Umlauf gebracht wird. Zwischen dem Pumpensystem und den Düsen sind Spezialfilter
angebracht.
In der Ausführungsform des Behälters gemäß Fig. 8, der sich für Strickwaren eignet, hat die Trommel 29 größere Ausmaße und
befindet sich im Innern einer Kammer 30, so daß die Stoffbahn 31 von einem Rollenpaar 32 und 33 aus in das Innere dieser
Kammer eingeführt wird, wobei eine Ausrichtung bzw. Außenanpassung der Stoffbahn an die Trommel 29 stattfindet. Die Trommel
29 ist an ihren Enden verschlossen und mit mehreren Lineardüsen 34 bis 37 ausgerüstet, die um den Trommelumfang verteilt
sind und deren entsprechende Düsenschlitze radial ausgerichtet sind.
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Diese Variante zeichnet sich dadurch aus, daß die Tangential geschwindigkeit der Rolle 32 etwas über der Geschwindigkeit
der Trommel 29 liegt, sowie dadurch, daß der Umlauf der Behandlungsflüssigkeit
vom Inneren der Trommel 29 über eine
Aufnahmeleitung 45 zu einer Pumpe 38 erfolgt und von dieser über die Leitungen 39, 40, 41 und 42 zu den Lineardüsen 34
bis 37 weitergeleitet wird, so daß ein geschlossener Kreislauf entsteht, der durch ein Filtersystem und Elemente zur
Beifügung von Behandlungsmaterialien vervollständigt werden kann.
Aufnahmeleitung 45 zu einer Pumpe 38 erfolgt und von dieser über die Leitungen 39, 40, 41 und 42 zu den Lineardüsen 34
bis 37 weitergeleitet wird, so daß ein geschlossener Kreislauf entsteht, der durch ein Filtersystem und Elemente zur
Beifügung von Behandlungsmaterialien vervollständigt werden kann.
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Leerseite
Claims (7)
1. Vorrichtung zur kontinuierlichen Behandlung von bahnförmigen
Textilerzeugnissen, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Hauptbehandlungskammer (1) längs des Transportweges
der Textilbahn (7) mehrere Düsen (2-5) mit geradlinigen, sich quer über die Textilbahn erstreckenden und senkrecht
auf die Textilbahn gerichteten Düsenschlitzen (6), deren bahnseitige Kanten tangential zur Textilbahn verlaufen und
deren Breite einige Zehntel-Millimeter ist, angeordnet sind, mit denen eine Behandlungsflussigkeit in kräftigen Strahlen
gleichmäßig auf die gesamte Textilbahnbreite aufbringbar ist, daß gegenüber den Düsen Halterungen (8, 9) vorgesehen sind, die
die Textilbahn gegenüber den Düsen abstützen und ein vollständiges oder teilweises Durchtreten der Behandlungsflüssigkeit ermöglichen,
daß im Bereich einer Austrittsöffnung der Hauptbehandlungskammer (1) zwei Druckwalzen (20, 21) angeordnet sind, durch
die die Textilbahn hindurchführbar ist, daß ein Kanal (25) von geringem Querschnitt und größerer Länge vorgesehen ist, durch
den die Hauptbehandlungskammer (1) mit einem unteren Flüssigkeitsauffangbehälter
(26) verbunden ist, durch den die Textilbahn in die Hauptbehandlungskammer eingeführt wird und dabei
eine zusätzliche Behandlung erfährt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die den Düsen (2-5) gegengeordneten
Halterungen aus je zwei Winkelteilen (8, 9) bestehen, die einander gegenüberliegend angeordnet und in ihrem Abstand verstellbar
sind, wodurch ein Durchtritt der Flüssigkeit ermöglicht und gleichzeitig die Spannung der Textilbahn (7) herabgesetzt
wird.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß in der Hauptbehandlungskammer (1) an den Orten, in
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denen eine Umlenkung der Textilbahn (7) erfolgt, Trommeln (10,
11) angeordnet sind, deren Mantelflächen durch zahnförmig geformte Drahtteile (13, 16, 17) gebildet werden, die mit
einem Netzgewebe (24) überzogen sind, und daß der Mantelfläche der Trommeln gegenüberliegend Lineardüsen (2, 5) angeordnet
sind.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet , daß in der Nähe der austrittsseitigen Druckwalzen (20, 21) Niedrig-Druckdüsen
(22, 23) vorgesehen sind, durch die Behandlungsflüssigkeit tangential auf die Walzen sprühbar ist.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß im Flüssigkeitsauffangbehälter
(30) eine Trommel (29) vorgesehen ist, über deren Mantelfläche die Textilbahn (31) führbar ist, und daß
der Mantelfläche der Trommel gegenüber gleichmäßig verteilte Lineardüsen (34-37) angeordnet sind, durch die die Behandlungsflüssigkeit
auf die um die Trommel laufende Textilbahn aufbringbar ist (Fig. 8) .
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , daß die Tangentialgeschwindigkeit der Zubringerrollen
(32, 33) zur Trommel (29) grosser ist als die Tangentialgeschwindigkeit der Trommel.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kreislauf der
Behandlungsflüssigkeit derart ausgebildet ist, daß die Behandlungsflüssigkeit vom Innern der Trommel (29) her auffangbar ist, und
daß die Behandlungsflüssigkeit von dort über eine Pumpe (38) weiterleitbar ist, von der sie über getrennte Leitungen (39-42) zu den
verschiedenen Lineardüsen (34-37), die die Trommel umgeben, transportierbar ist (Fig. 8).
7^9815/0702
Applications Claiming Priority (1)
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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| DE (1) | DE2632650A1 (de) |
| ES (1) | ES441823A1 (de) |
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| GB (1) | GB1562998A (de) |
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