DE1460181B2 - Vorrichtung zum kontinuierlichen nassbehandeln von unter spannung gefuehrtem, bahnfoermigem textilgut - Google Patents
Vorrichtung zum kontinuierlichen nassbehandeln von unter spannung gefuehrtem, bahnfoermigem textilgutInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum kontinuierlichen Naßbehandeln von unter Spannung geführtem,
bahnförmigem Textilgut in einem im wesentlichen vertikal angeordneten, geschlossenen und von oben
nach unten von der Behandlungsflüssigkeit durchströmten Kanal mit rechteckigem Querschnitt, dessen breite
Wände in Durchlaufrichtung des Textilguts wellenförmig ausgebildet sind.
Solche Vorrichtungen werden z. B. zum Bleichen, Färben, Waschen, Imprägnieren, Entfetten, Säuren oder
Laugieren von gewobenen oder gewirkten Textilbahnen verwendet.
Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Gattung (US-PS 27 79 183) sind die wellenförmigen Wände
spiegelsymmetrisch bezüglich der Durchlaufebene des Textilgutes angeordnet, so daß sich Wellentäler und
Wellenscheitel auf gleicher Höhe gegenüberliegen und der Kanalquerschnitt sich in Laufrichtung des Textilgutes
laufend verändert. Damit wird die Erzeugung einer Turbulenz der Behandlungsflüssigkeit im Kanal bezweckt,
mit dem Ziel, eine intensivere Einwirkung der Behandlungsflüssigkeit auf die Textilbahn zu erhalten.
Eine solche Vorrichtung hat den Nachteil, daß sie relativ viel Behandlungsflüssigkeit benötigt, weil nicht die
gesamte Menge der in der Vorrichtung anwesenden Flüssigkeit effektiv an der Behandlung teilnimmt. Durch
die Formgebung des Behandlungskanals werden in der ganzen Flüssigkeit Wirbel erzeugt, auch in den toten
Winkeln, die weiter von der Gewebebahn entfernt sind. Alle Wirbel an solchen nicht-effektiven Stellen vergrößern
die Aufenthaltszeit der Behandlungsflüssigkeit, die nicht an der Behandlung teilnimmt, was einen nicht
optimalen Gebrauch der Behandlungsflüssigkeit zur Folge hat. Da außerdem die Druckverhältnisse der
Behandlungsflüssigkeit an allen Stellen der Vorrichtung beiderseits des Textilguts gleich sind, erfolgt keine
Durchdringung des Textilguts durch die Behandlungsflüssigkeit.
Eine solche Durchdringung des Textilguts mit Behandlungsflüssigkeit ist aber für eine intensive
Behandlung sehr erwünscht, und es sind deshalb auch Vorrichtungen bekannt geworden, die mit verschiedenen
Mitteln zu erreichen versuchen, daß der Behandlungsflüssigkeitsstrom
das Textilgut vorzugsweise mehrmals durchdringt.
Beispiele für die Ausbildung einer solchen bekannten Vorrichtung vermittelt die US-PS 17 37 149, wobei aber
ein erheblicher Aufwand und insbesondere die Anordnung beweglicher Teile im Kanal erforderlich ist.
In anderem Zusammenhang, nämlich zum Entspannen, Schrumpfen oder Kreppen von bahnförmigem Textilgut, ist eine Vorrichtung bekannt (US-PS 23 44 557), bei welcher ein rohrförmiger, zur Raumersparnis mäanderförmig gestalteter Kanal vorgesehen
In anderem Zusammenhang, nämlich zum Entspannen, Schrumpfen oder Kreppen von bahnförmigem Textilgut, ist eine Vorrichtung bekannt (US-PS 23 44 557), bei welcher ein rohrförmiger, zur Raumersparnis mäanderförmig gestalteter Kanal vorgesehen
ίο ist, in welchem das Textilgut in einem Flüssigkeitsstrom
schwimmend im wesentlichen spannungsfrei geführt wird. Eine gezielte, intensive Durchdringung des
bahnförmigen Textilguts von Flüssigkeit ist hierbei nicht gegeben.
Die vorliegende Aufgabe besteht nun darin, in einer Vorrichtung der eingangs genannten Gattung bei
geringstmöglichem Flüssigkeitsbedarf eine Durchdringung des Textilguts durch den Behandlungsflüssigkeitsstrom
zu erzwingen, ohne den konstruktiven Aufwand, den bekannte Vorrichtungen erfordern.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die wellenförmigen Wände in gleichem Abstand voneinander
derart angeordnet sind, daß eine geringe Überlappung der nacheinander versetzt gegen den Innenraum
des Kanals gerichteten Scheitel der wellenförmigen Wände gegeben ist.
In einer solchen Vorrichtung wird einerseits eine maximale Durchdringung der Textilbahn durch die
Behandlungsflüssigkeit erreicht, während andererseits durch den Verlauf der wellenförmigen Wände die von
der Textilbahn entfernte Strömung ohne Wirbelbildung gehalten wird. Dadurch, daß die Textilbahn rauher ist als
die Wand, sie sich verschiebt und durchdrungen wird, werden im wesentlichen nur an der Oberfläche der
Textilbahn Wirbel entstehen, wodurch die Intensität der Behandlung zunimmt.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist der Abstand zwischen den wellenförmigen Wänden einstellbar,
wodurch abhängig u. a. von der Viskosität der Behandlungsflüssigkeit, der Dicke der Textilbahn und
der Spannung, mit der die Textilbahn fortbewegt wird, die Vorrichtung auf optimale Wirkung eingestellt
werden kann.
Ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Vorrichtung ist in der Zeichnung dargestellt, deren
einzige Figur einen Längsschnitt durch die Vorrichtung zeigt.
Die dargestellte Vorrichtung weist einen Trog 10 auf, in dem zwei Walzen 11 und 12 angeordnet sind, die zum
Umlenken einer Textilbahn 13 dienen. An der rechten Seitenwand des Troges 10 ist eine Überlaufleitung 14
befestigt, welche dafür sorgt, daß die im Trog 10 vorhandene Behandlungsflüssigkeit 15 immer dasselbe
Niveau aufweist.
Am Trog 10 sind ferner zwei wellenförmige Wände 16,17 befestigt, die die Breitseiten eines geschlossenen,
im Querschnitt rechteckigen Kanals bilden, der von der Behandlungsflüssigkeit durchströmt ist. Wie ersichtlich,
sind die wellenförmigen Wände 16, 17 in gleichem Abstand voneinander angeordnet, und die wechselseitig
gegen den Innenraum des Kanals gerichteten Scheitel
18 dieser Wände 16, 17 weisen eine geringe Überlappung auf. Zwischen diesen wellenförmigen Wänden 16,
17 verläuft die Textilbahn 13, welche abwechselnd die beiden Wände 16, 17 an den Scheiteln 18 berührt. Am
oberen Ende der beiden Wände 16,17 ist eine Leitwalze
19 angeordnet, welche zum Umlenken der Textilbahn 13 dient. Links von dieser Leitwalze 19 sind zwei
Quetschwalzen 20 und 21 vorgesehen, durch welche die kontinuierliche Förderung der Textilbahn 13 erfolgt.
Rechts von der Leitwalze 19 ist ein Spritzrohr 22 angeordnet, durch das die Behandlungsflüssigkeit 15
zwischen die beiden Wände 16,17 gelangt.
Durch die Berührungsstellen an den Scheiteln 18 zwischen den Wänden 16, 17 und der Textilbahn 13
werden zu beiden Seiten der Textilbahn 13 einzelne Räume 23,24 gebildet, so daß die aus dem Spritzrohr 22
austretende Behandlungsflüssigkeit 15 zuerst in den Raum 23 gelangt, die Textilbahn 13 auf der mit 23a
bezeichneten Strecke durchdringt und in den nächstfolgenden Raum 24 gelangt. Von dort durchdringt die
Behandlungsflüssigkeit 15 die Textilbahn 13 auf der mit 24a bezeichneten Strecke und gelangt in den Raum 25.
Daraus ergibt sich, daß die Behandlungsflüssigkeit 15 die Textilbahn 13 so oft durchdringt, als Räume 23,24 zu
beiden Seiten der Textilbahn 13 vorhanden sind. Die Behandlungsflüssigkeit 15 gelangt schließlich in den
unterhalb der Wände 16,17 angeordneten Trog 10, aus dem sie durch die Überlaufleitung 14 austritt.
Der Abstand zwischen den beiden Wänden 16, 17 kann einstellbar sein. So kann beispielsweise, wie in der
Zeichnung mit gestrichelten Linien angedeutet, die Wand 16 näher an die Wand 17 herangeschoben
werden, so daß die Textilbahn 13 an den Scheiteln 18 stärker ausgelenkt wird.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Strömungsrichtung der Behandlungsflüssigkeit 15 entgegengesetzt
zur Bewegungsrichtung der Textilbahn 13. Diese Strömungsrichtung der Behandlungsflüssigkeit 15 kann
jedoch auch gleichgerichtet zur Bewegungsrichtung der Textilbahn 13 sein.
Wird die Behandlungsflüssigkeit 15 mit erhöhtem Druck, z. B. mittels einer Pumpe, in die Vorrichtung
geleitet, so erfolgt die Durchdringung der Textilbahn 13 mit entsprechend größerer Strömungsgeschwindigkeit,
wobei letztere in Abhängigkeit vom Pumpendruck und von der Querschnittsfläche der Stutzenöffnung beim
Flüssigkeitseintritt verändert werden kann. Dabei ist es auch möglich, nur so viel Behandlungsflüssigkeit 15
zuzuführen, daß die einzelnen Räume nicht vollständig mit Behandlungsflüssigkeit 15 gefüllt sind, wobei jeweils
in den einzelnen Räumen ein Flüssigkeitsstau eintritt, je nach dem Widerstand, den die Textilbahn 13 dem
Durchtritt der Behandlungsflüssigkeit 15 entgegensetzt.
Durch diese Stauwirkung hat die Behandlungsflüssigkeit 15 die Tendenz, beim Austritt aus dem Spritzrohr 22
von der Mitte der Textilbahn 13 nach ihren beiden Seitenkanten zu strömen. Durch eine solche Querströmung
von der Mitte der Textilbahn 13 zu ihren beiden Kanten wird ein faltenfreier Verlauf gewährleistet, ohne
daß kostspielige Breitstreckwalzen notwendig sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Vorrichtung zum kontinuierlichen Naßbehandeln von unter Spannung geführtem, bahnförmigem
Textilgut in einem im wesentlichen vertikal angeordneten, geschlossenen und von oben nach unten von
der Behandlungsflüssigkeit durchströmten Kanal mit rechteckigem Querschnitt, dessen breite Wände in
Durchlaufrichtung des Textilguts wellenförmig ausgebildet sind, dadurch gekennzeichnet,
daß die wellenförmigen Wände (16, 17) in gleichem Abstand voneinander derart angeordnet sind, daß
eine geringe Überlappung der nacheinander versetzt gegen den Innenraum des Kanals gerichteten
Scheitel (18) der wellenförmigen Wände (16, 17) gegeben ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen den
wellenförmigen Wänden (16,17) einstellbar ist.
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