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DE2912750A1 - Vorrichtung zur nassbehandlung von bahnfoermigem textilgut - Google Patents

Vorrichtung zur nassbehandlung von bahnfoermigem textilgut

Info

Publication number
DE2912750A1
DE2912750A1 DE19792912750 DE2912750A DE2912750A1 DE 2912750 A1 DE2912750 A1 DE 2912750A1 DE 19792912750 DE19792912750 DE 19792912750 DE 2912750 A DE2912750 A DE 2912750A DE 2912750 A1 DE2912750 A1 DE 2912750A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
channel
container
treatment liquid
conveyor belt
shaped
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19792912750
Other languages
English (en)
Inventor
Hiroshi Ishidoshiro
Yoshikazu Sando
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sando Iron Works Co Ltd
Original Assignee
Sando Iron Works Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP4143478U external-priority patent/JPS5755348Y2/ja
Priority claimed from JP4143378U external-priority patent/JPS54150583U/ja
Application filed by Sando Iron Works Co Ltd filed Critical Sando Iron Works Co Ltd
Publication of DE2912750A1 publication Critical patent/DE2912750A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B3/00Passing of textile materials through liquids, gases or vapours to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing, impregnating
    • D06B3/10Passing of textile materials through liquids, gases or vapours to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing, impregnating of fabrics
    • D06B3/16Passing of textile materials through liquids, gases or vapours to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing, impregnating of fabrics in superimposed, i.e. stack-packed, form
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B1/00Applying liquids, gases or vapours onto textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing or impregnating
    • D06B1/02Applying liquids, gases or vapours onto textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing or impregnating by spraying or projecting

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

Anmelder: Sando iron Werks Co., Ltd., No. 4-4-5, Usu,
Wakayama-shi, Wa'oyäma-ken, Japan
Vorrichtung zur Naßbehandlung von bahnförmigem
Textilgut
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Naßbehandlung j
von bahnförmigem Textilgut, insbesondere einer mehrschichtigen !
Textilgutbahn aus leicht ausdehnbaren Textilgutstücken. ;
Beim kontinuierlichen Färben, Reinigen, Bleichen oder Wa- :
sehen von bahnförmigem Textilgut muß das Textilgut mit einer vorherbestimmten Menge einer Behandlungsflüssigkeit ausreichend im- : prägniert werden. Es sind eine Anzahl von Vorschlägen für Vorrich- = tungen bekannt, mit denen eine gleichförmige imprägnierung mit
hohem Wirkungsgrad erfolgen soll. Zur Naßbehandlung von leicht ■ ausdehnbaren gewirkten oder gestrickten Textilgutstücken wurde J bereits eine vorrichtung vorgeschlagen, mit der eine Naßbehand- ! lung in einem spannungsfreien zustand erfolgen kann. ;
Bei bekannten Vorrichtungen, in denen eine Naßbehandlung ; in einem spannungsfreien Zustand erfolgen soll, kann jedoch im
allgemeinen keine zufriedenstellende Imprägnierung erzielt werden, weil die Verweilzeit des Textilguts in der Behandlungsflüs-
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ORIGINAL
sigkeit nicht ausreichend lang ist. Zur Verringerung der Verweilzeit in der Behandlungsflüssigkeit könnte der Behälter vergrößert werden. Dies wäre aber im Hinblick auf den Raumbedarf und die Kosten der Vorrichtung nachteilig. Es wurde ferner bereits vorgeschlagen, einen tiefen Behälter mit einer U-förmigen Transportbahn für das Textilgut zu verwenden. Aber auch mit dieser Vorrichtung kann eine ausreichende Verlängerung der Verweilzeit nicht erzielt werden.
Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, Nachteile und Schwierigkeiten der genannten Art möglichst weitgehend dadurch zu vermeiden, daß eine u-förmige Transportbahn für das Textilgut vorgesehen wird, in deren unterem Teil die Textilgutbahn zickzackförmig zusammengefaltet werden kann, um die Verweilzeit in der Behandlungsflüssigkeit zu erhöhen, insbesondere soll es die Vorrichtung ermöglichen, daß der Transport spannungsfrei durchgeführt werden kann, indem eine derartige Umlenkung im unteren Teil der Transportbahn erfolgt, bei der gewährleistet ist, daß die zickzackförmige Anordnung der Textilgutbahn nicht aufgehoben wird. Dadurch sollen auch Unregelmäßigkeiten hinsichtlich der Anordnung der Textilgutbahn vermieden werden, die insbesondere· durch den Auftrieb in der Behandlungsflüssigkeit verursacht werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch den Gegenstand des Patentanspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sindGegenstand der Unteransprüche.
Wesentliche Merkmale der Erfindung sind deshalb in einer Vorrichtung zur Naßbehandlung von bahnförmigem Textilgut zu sehen, die aus einem U-förmigen Behälter für die Behandlungsflüssigkeit besteht. Es ist ein Einlaßkanal und ein Auslaßkanal für das Textilgut vorgesehen, welche Kanäle eine verhältnismäßig geringe Breite aufweisen und durch vertikale endlose Förderbänder aus netzartigem Material gebildet sind. Entlang diesen Kanälen sind eine Anzahl von Flüssigkeitsdüsen angeordnet, um Behandlungsflüssigkeit auf das Textilgut aufzusprühen, so daß die Behandlungsflüssigkeit durch die Förderbänder von beiden Seiten
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her auf das Textilgut aufgesprüht werden kann. Der Durchtrittskanal in der Behandlungsflüssigkeit ist breiter als der Einlaß- und Auslaßkanal, so daß die Textilgutbahn dort zickzackförmig zusammengefaltet werden kann. Eine derartige Vorrichtung ist besonders vorteilhaft für leicht ausdehnbare Textilgutstücke geeignet, aus denen eine mehrschichtige Textilgutbahn gebildet ist.
Anhand der Zeichnung soll die Erfindung beispielsweise näher erläutert werden. Es zeigen:
Fig. 1 bis 3 schematische Schnittansichten von drei Ausführungsbeispielen einer Vorrichtung gemäß der Erfindung.
Bei dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel ist ein im wesentlichen U-förmiger Behälter !.vorgesehen. Im Bereich der oberen Hälfte des Behälters 1 ist zwischen zwei Führungswalzen ein zentrales endloses Förderband 2 in einer vertikalen Orientierung angeordnet, parallel zu dem zwei weitere endlose Förderbänder 3, 3' angeordnet sind, um einen verhältnismäßig schmalen Eintrittskanal a bzw. Austrittskanal a1 zu begrenzen. Die Förderbänder bestehen aus einem netzartigen, den Durchtritt von Behandlungsflüssigkeit ermöglichendem Material. Im Bereich der unteren Hälfte des Behälters 1 ist eine frei drehbare Walze 4 in einer zentralen Lage angeordnet. Entlang der Innenwand des Behälters ist ein frei drehbares Förderband 5 angeordnet, um zusammen mit der Walze 4 einen Durchtrittskanal b in der Behandlungsflüssigkeit zu begrenzen, der breiter als der Eintrittskanal a und der Austrittskanal a1 ist.
An der Au-ßenseite des Behälters 1 ist ein Vorratsbehälter
6 für Behandlungsflüssigkeit angeordnet, die aus dem Behälter 1 in den Vorratsbehälter 6 überlaufen kann. Mit Hilfe einer Pumpe
7 kann die Behandlungsflüssigkeit aus dem Vorratsbehälter 6 zu Flüssigkeitsdüsen 9 gepumpt werden, um die Behandlungsflüssigkeit auf das Textilgut aufzusprühen, das durch die Kanäle a, a' transportiert wird, so daß ein Umwälzen der Behandlungsflüssigkeit erfolgt.
An der frei drehbaren Trommel 4 sind flügeiförmige Halterahmen 10 in gleichen Winkelabstandeη angeordnet, die sich in
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radialer Richtung von der Walze 4 erstrecken. Die Halterahmen IO sind katnmförmig ausgebildet, so daß sie durch ebenfalls kammförmig ausgebildete Führungsrahmen 11 hindurchbewegt werden können, ■welche in einer vertikalen Lage entlang dem oberen Bereich des breiteren Durchtrittskanals b angeordnet sind. Die zähne der Halterahmen 10 können deshalb durch die Abschnitte zwischen den Zähnen der Führungsrahmen 11 hindurchtreten. Im unteren Bereich des Behälters 1 sind ferner eine Anzahl von Dampfdüsen 12 angeordnet.
Im folgenden soll die Arbeitsweise näher erläutert werden. Zunächst werden die Förderbänder 2, 3 und 3' in Richtung der eingezeichneten Pfeile mit einer vorherbestimmten Bahngeschwindigkeit angetrieben, ebenso die Walze 4 und das Förderband 5 am unteren Ende des Behälters. Die Bahngeschwindigkeit der Oberfläche der Walze 4 und des Förderbands 5 ist jedoch geringer als diejenige der oberen Förderbänder 2, 3 und.3'. Über die Pumpe 7 wird durch die Flüssigkeitsdüsen 9 Behandlungsflüssigkeit aufgesprüht.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel besteht die Textilgutbahn aus zwei Schichten 8, 81, die zusammenliegend dem Eintrittskanal a zugeführt werden und zwischen den sich' nach unten bewegenden Bereichen der Förderbänder 2, 3 nach unten transportiert werden, -wobei Behandlungsflüssigkeit durch die Flüssigkeitsdüsen 9 aufgesprüht wird. Die Textilgutbahn gelangt abwechselnd mit dem angrenzenden Bereich des Förderbands 2 bzw. des Förderbands 3 in Berührung, weil die Flüssigkeitsdüsen 9 gestaffelt angeordnet sind, so daß durch den von den Flüssigkeitsstrahlen ausgeübten Druck der dargestellte wellenförmige Verlauf bewirkt wird. Durch die Wasserstrahlen erfolgt auch eine Gewichtsentlastung des Textilguts, so daß in dem Eintrittskanal a der Transport des Textilguts entlang einer wellenförmigen Bahn in einem spannungsfreien Zustand erfolgt. Sobald die Textilgutbahn in die Behandlungsflüssigkeit in dem Behälter 1 im Bereich des breiteren Durchtrittskanals b eingetaucht wird, wird die Textilgutbahn zickzackförmig zusammengefaltet, weil die Bahngeschwindigkeit der walze 4 und des Förderbands 5 geringer ist und ein Zusammenwirken der auf das Textilgut ausgeübten Auftriebskraft erfolgt.
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Da sich die Halterahmen 10 mit der Walze 4 drehen, wird die zusammengefaltete Textilgutbahn in der dargestellten geordneten zickzackförmigen Lage weitertransportiert, so daß ein spannungsfreier Transport in der angestrebten geordneten Lage durch den U-förmigen Durchtrittskanal b erfolgt.
Da die Textilgutbahn in der Behandlungsflüssigkeit zickzackförmig zusammengelegt ist, ergibt sich eine verlängerte verweilzeit in der Behandlungsflüssigkeit, so daß ein ausreichender Wirkungsgrad der Naßbehandlung erzielt werden kann.
Das in Fig. 2 dargestellte Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von dem Ausführungsbeispiel· in Fig. 1 dadurch, daß der Transport in der Behandlungsflüssigkeit in unterschiedlicher Weise erfolgt. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist ein endloses zentrales Förderband 13 vorgesehen, das sich in vertikaler Richtung erstreckt und in den unteren Bereich des Behälters 1 vorragt. Ferner ist ein endloses Förderband 15 vorgesehen, das durch eine Anzahl von Führungswalzen 14 derart geführt ist, daß zwischen entsprechenden Bereichen des Förderbands 13 und des Förderbands 15 der Eintrittskanal a, der verbreiterte Durchtrittskanal b und der Austrittskanal a1 begrenzt sind. Die Einrichtung zum Aufsprühen der Behandlungsflüssigkeit mit den Flüssigkeitsdüsen 9 ist wie bei dem Ausführungsbeispiel in Fig. 1 ausgebildet. Gegenüber dem Ausführungsbeispiel in Fig. 1 ergibt sich bei dem Ausführungsbeispiel in Fig. 2 der Vorteil einer vereinfachten Konstruktion, da nur zwei endlose Förderbänder 13, 15 erforderlich sind.
Bei dem in Fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel erstreckt sich das zentrale Förderband 2 in den unteren Bereich des Behälters 1 und ist frei drehbar über eine untere Walze 41 24 geführt. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist ein endloses Förderband 3 entlang dem linken Bereich des zentralen Förderbands 2 angeordnet, das sich entlang dessen gesamter Länge erstreckt, um den schmalen Einlaßkanal a zu begrenzen. Der Auslaßkanal a1 ist durch ein endloses Förderband 5 begrenzt, das auf der gegenüberliegenden Seite des Förderbands 2 im oberen Bereich des Behälters 1 angeordnet ist. Deshalb ergeben sich auch bei diesem
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Ausführungsbeispiel verhältnismäßig schmale Einlaßkanäle a, a1 und ein verhältnismäßig breiter unterer Durchtrittskanal b. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist jedoch der Überlauf für die Behandlungsflüssigkeit nahe dem oberen Ende des Behälters 1 vorgesehen.
Der Durchtrittskanal b ist im wesentlichen j-förmig ausgebildet und wird durch das Förderband 2 und die innenwand des Behälters 1 begrenzt, wie bei den beiden anderen Ausführungsbeispielen sind Flüssigkeitsdüsen 9 und Dampfdüsen 12 angeordnet, durch die die zickzackförmige Anordnung der Textilgutbahn ermöglicht bzw. begünstigt wird.
Im folgenden soll die Arbeitsweise bei diesem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. Die endlosen' Förderbänder 2, und 31 werden jeweils in Pfeilrichtung angetrieben und die Behandlungsflüssigkeit wird nach dem Einschalten der Pumpe 7 durch die Flüssigkeitsdüsen 9 aufgesprüht. Dann wird die aus zwei Schichten 8, 81 zusammengesetzte Textilgutbahn in den Behandlungsflüssigkeit enthaltenden Eintrittskanal a eingeführt. Aufgrund des durch die Flüssigkeitsdüsen 9 austretenden Wasserstrahls wird die wellenförmige Ausbildung der Textilgutbahn entlang dem Eintrittskanal a bewirkt, so daß auch bei diesem Beispiel der Transport der Textilgutbahn in einem praktisch spannungsfreien Zustand in der Behandlungsflüssigkeit erfolgt. Das zu dem unteren Ende des Behälters 1 transportierte Textilgut wird dort in die dargestellte Lage zusammengelegt, so daß auchdjrch den breiteren j-förmigen Durchtrittskanal b ein Transport in einem zusammengelegten Zustand unter Mitwirkung des Auftriebs Spannungsfrei erfolgt und die Textilgutbahn wird anschließend dem Austrittskanal a1 zwischen den Förderbändern 5 und 2 zugeführt. Aufgrund der gestaffelten Anordnung der Flüssigkeitsdüsen 9 ergibt sich auch bei diesem Ausführungsbeispiel ein praktisch spannungsfreier Transport durch den Austrittskanal a1 unter Mitwirkung der Antriebskraft, die durch die Bereiche der beiden Förderbänder 2, 5 auf die dagegen angedrückten Stellen der Textilgutbahn übertragen wird.
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Bei den beschriebenen Ausführungsbeispielen kann deshalb eine einschichtige oder mehrschichtige Textilgutbahn durch den die Behandlungsflüssigkeit enthaltenden Behälter in einem spannungsfreien Zustand transportiert werden, so daß auch leicht ausdehnbare Textilgutstücke wie Strickwaren behandelt werden können. Da die Textilgutbahn in einer zickzackförmigen Anordnung durch die Behandlungsflüssigkeit transportiert wird, wird eine längere Behandlungsdauer ermöglicht, so daß eine gleichmäßige und ausreichende Imprägnierung erzielt werden kann. Da die Textilgutbahn am Boden des Behälters einen Auftrieb erfährt, wird die geordnete Anordnung beim Weitertransport in der Behandlungsflüssigkeit aufrecht erhalten. Bevorzugtes Anwendungsgebiet der Erfindung ist die Naßbehandlung von aus zwei oder mehr Schichten bestehenden Textilgutbahnen aus leicht ausdehnbarem Material.
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Claims (8)

DIPL-PHYS. F. ENDLICH germeriks 28« März 1979 PATENTANWALT E/Ei TELEFON MÜNCHEN Θ4 36 38 MÜNCHEN OIPL.-PHYS. F. ENDLICH POSTFACH. D - 8O34 SERMERING TELEX: 52 173O PATE Meine Akte: S-4613 Sando Iron Werks Co., Ltd. Patentansprüche
1. Vorrichtung zur Naßbehandlung von bahnförmigem Textilgut mit einem U-förmigen Behälter zur Aufnahme der Behandlungsflüssigkeit, dadurch gekennzeichnet, daß durch jeweils zwei im wesentlichen vertikal angeordnete endlose Förderbänder (3, 2f 2, 3') ein Einlaßkanal (a) bzw. ein Auslaßkanal (a1) in dem Behälter (1) begrenzt sind, daß Flüssigkeitsdüsen (9) auf gegenüberliegenden Seiten der den Einlaßkanal (a) und den Auslaßkanal (a1) begrenzenden Bereiche der Förderbänder gestaffelt angeordnet sind, die durch das Aufsprühen von Behandlungsflüssigkeit eine wellenförmige Ausbildung der Textilgutbahn in Transportrichtung in diesen Kanälen ermöglichen, und daß zwischen dem Einlaßkanal (a) und dem Auslaßkanal (a1) ein von Behandlungsflüssigkeit ausgefüllter Verbindungskanal (b) vorgesehen ist, dessen Breite wesentlich größer als die Breite des Einlaßkanals (a) und des Auslaßkanals (b) ist, durch welchen die Textilgutbahn in einer zickzackförmigen Anordnung entlang einer U-förmigen Bahn transportierbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im oberen Bereich des Behälters (1) ein zentral angeordnetes endloses Förderband (2Ί angeordnet ist, gegenüber dessen gegenüberliegenden vertikalen Bereichen die den Einlaßkanal (a) bzw. den Auslaßkanal· (a') begrenzenden Förderbänder (3, 3 ') angeordnet sind, und daß der breitere Verbindungskanal zwischen einer frei drehbaren Walze (4) im Zentrum des unteren Teils des Behälters (1) und einem endlosen
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Förderband (5) begrenzt ist, das entlang der Innenwand des unteren Behälterbereichs angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein zentral angeordnetes endloses Förderband (13) vorgesehen ist, das irr. oberen Bereich des Behälters (1) auf der einen Seite den Einlaßkanal (a) und auf der anderen Seite den Auslaßkanal (a1) und im unteren Bereich den von Behandlungsflüssigkeit ausgefüllten Verbindungskanal (b) begrenzt, und daß ein zweites Förderband (15) mit Hilfe von Führungswalzen (14) mit einem im wesentlichen U-förmigen Bahnverlauf das zentrale Förderband (13) umgibt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das zentrale Förderband (2) am unteren Ende den U-förmigen Verbindungskanal (b) begrenzt, und.daß die Unterseite des breiteren Verbindungskanals (b) durch den Boden des Behälters (1) begrenzt ist (Fig. 3).
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß nur der breitere Verbindungskanal (b) mit Behandlungsflüssigkeit ausgefüllt ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennze ichne t , daß der Einlaßkanal (a), der Auslaßkanal (a1) und der Verbindungskanal (b) mit Behandlungsflüssigkeit ausgefüllt sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die im Zentrum des Bodens des Behälters (1) frei drehbar angeordnete walze (4) in den breiteren Verbindungskanal (b) radial vorragende Halterahmen (10) aufweist.
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8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterahmen (10) kammförmig ausgebildet sind, so daß sie durch ebenfalls kammförmig ausgebildete, den Verbindungskanal (b) begrenzende Führungsrahmen (11) hindurchbeweglich sind.
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DE19792912750 1978-03-30 1979-03-30 Vorrichtung zur nassbehandlung von bahnfoermigem textilgut Withdrawn DE2912750A1 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP4143478U JPS5755348Y2 (de) 1978-03-30 1978-03-30
JP4143378U JPS54150583U (de) 1978-03-30 1978-03-30

Publications (1)

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DE2912750A1 true DE2912750A1 (de) 1979-10-04

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8130 Withdrawal