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DE2548890A1 - Vorrichtung zum aufbringen eines duennen fluessigkeitsfilmes auf eine warenbahn - Google Patents

Vorrichtung zum aufbringen eines duennen fluessigkeitsfilmes auf eine warenbahn

Info

Publication number
DE2548890A1
DE2548890A1 DE19752548890 DE2548890A DE2548890A1 DE 2548890 A1 DE2548890 A1 DE 2548890A1 DE 19752548890 DE19752548890 DE 19752548890 DE 2548890 A DE2548890 A DE 2548890A DE 2548890 A1 DE2548890 A1 DE 2548890A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
liquid
container
trough
web
overflow weir
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19752548890
Other languages
English (en)
Inventor
Guenter Kloesel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Brueckner Apparatebau GmbH
Original Assignee
Brueckner Apparatebau GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Brueckner Apparatebau GmbH filed Critical Brueckner Apparatebau GmbH
Priority to DE19752548890 priority Critical patent/DE2548890A1/de
Publication of DE2548890A1 publication Critical patent/DE2548890A1/de
Priority to DE19782812219 priority patent/DE2812219A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B1/00Applying liquids, gases or vapours onto textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing or impregnating
    • D06B1/04Applying liquids, gases or vapours onto textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing or impregnating by pouring or allowing to flow on to the surface of the textile material
    • D06B1/06Applying liquids, gases or vapours onto textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing or impregnating by pouring or allowing to flow on to the surface of the textile material flowing along an inclined surface

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
  • Coating Apparatus (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Aufbringen eines dünnen Flüssig-
  • keitsfilmes auf eine Warenbahn DieErfindungbetrifft eine Vorrichtung zum Aufbringen eines dünnen Flüssigkeitsfilmes großer Breite auf eine kontinuierlich bewegte Warenbahn, mit einer mit einem Flüssigkeitstrog in Verbindung stehenden Vorverteileinrichtung für die Flüssigkeit, einem sich an den Flüssigkeitstrog anschließenden überlaufwehr sowie einer dem Überlaufwehr nachgeordneten Leitfläche, von deren unterem Rand der Flüssigkeitsfilm auf die Warenbahn abläuft.
  • Um einen dünnen Flüssigkeitsfilm auf eine kontinuierlich bewegte Warenbahn aufbringen zu können, sind Vorrichtungen bekannt, bei denen die Flüssigkeit, z.B.
  • Färbeflotte oder dgl., mit Hilfe einer Walze aus dem Flottentrog herausgefördert und von dort mit Hilfe einer Rakel auf die Warenbahn übertragen wird. Bei diesen bekannten Ausführungen ist ein aufwendiges Nachwaschen der Warenbahn erforderlich.
  • Bei einer anderen bekannten Vorrichtung (DT-Gbm 74 03 152) der eingangs genannten Art ist eine Art Vorratstrog vorgesehen, in den die Flüssigkeit mit Hilfe einer Pumpe eingefördert wird. Hierbei ist zur Beruhigung und Vergleichmäßigung der durch die Pumpe zum Teil stoßweise zugeführten Flüssigkeit eine Art Vorverteileinrichtung mit Beruhigungselementen vorgesehen, so daß der dünne Flüssigkeitsfilm auf der ganzen Vorrichtungsbreite gleichmäßig über die Leitfläche auf die Warenbahn ablaufen kann.
  • Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art insbesondere gegenüber der zuletzt genannten Ausführungsform baulich zu vereinfachen, wobei Jedoch ein einwandfreier Flüssigkeitsauftrag auf die Warenbahn gewährleistet sein soll.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäy dadurch gelöst, daß die Vorverteileinrichtung einen sich über die ganze Warenbahnbreite erstreckenden, relativ hohen und schmalen Behälter umfaßt, in dessen Boden gleichmäßig über die Behälterbreite verteilte Auslauföffnungen vorgesehen sind.
  • Bei dieser erfindungsgemäßen Vorrichtung kann die auf die Warenbahn aufzutragende Flüssigkeit ohne Zuhilfenahme einer verhältnismäßig teueren Dosierpumpe vorgenommen werden, indem nämlich die Dosierung der Flüssigkeit und die Regelung des Flottenniveaus im Flüssigkeitstrog durch den Behälter der Vorverteileinrichtung übernommen wird. Durch die verhältnismäßig hohe und schmale Ausfühiung des Behälters kann auch bei schwankender Zuführung der Flüssigkeit eine äußerst gleichmäßige Vorverteilung stattfinden. Die in dem Behälterboden vorgesehenen Austrittsöffnungen können dabei so gewählt werden, daß sie stets eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zum Flüssigkeitstrog gewährleisten. Durch diese erfindungsgemäße Vorverteileinrichtung können im übrigen zusätzliche Beruhigungselemente für die Flüssigkeit im Flüssigkeitstrog entfallen.
  • Gemäß einer Ausgestaltung der Erfindungist besonders vorteilhaft, wenn die Auslauföffnungen des Behälters unterhalb des Flüssigkeitsniveaus des Flüssigkeitstroges ausmünden. Hierdurch kann jegliche Schaumbildung vermieden werden; außerdem trägt dies zu einem besonders ruhigen und gleichmäßigen Flüssigkeitsspiegel im Flüssigkeitstrog bei.
  • Im folgenden sei die Erfindunganhand der Zeichnung näher beschrieben. Es zeigen Fig. 1 einen vereinfachten Querschnitt der ererfindangsgemäßen Vorrichtung; Fig. 2 eine vereinfachte Perspektiv-Ansicht eines die Vorverteileinrichtung bildenden Behälters; Fig. 3 eine vereinfachte Perspektiv-Ansicht einer zweiten Behälterform.
  • Die in Fig. 1 veranschaulichte Ausführungsform der ererfindungsgemäßen Vorrichtung dient zum Aufbringen eines dünnen Flüssigkeitsfilmes auf eine in Richtung des Pfeiles 1 kontinuierlich bewegte Warenbahn 2 großer Breite, beispielsweise zum Aufbringen einer Färbeflotte auf die Florseite eines Teppichs. Diese Vorrichtung enthält einen im wesentlichen eine Vorverteileinrichtung für die Flüssigkeit darstellenden, relativ hohen und schmalen Behälter 3, der sich über die ganze Warenbahnbreite (senkrecht zur Zeichenrichtung) erstreckt, ferner einen mit dem Behälter 3 in Verbindung stehenden Flüssigkeitstrog 4, ein sich an diesen Flüssigkeitstrog anschließendes Überlaufwehr 5 sowie eine Leitfläche 6, die dem Überlaufwehr 5 nachgeordnet ist.
  • Wie sich insbesondere aus Fig. 2 ersehen läßt, kann der Behälter 3 der Vorverteileinrichtung äußerst einfach mit etwa rechteckförmigem Querschnitt ausgebildet sein. Im Boden 7 des Behälters 3 sind gleichmäßig über die Behälterbreite verteilte Auslauföffnungen 7a vorgesehen (mit Behälterbreite ist in diesem Falle die Abmessung bezeichnet, mit der sich der Behälter quer zur Warenbahn 2 erstreckt); da der Behälter relativ schmal ausgeführt ist, genügt im allgemeinen eine Reihe von Auslauföffnungen 7a. Der Behälter 3 kann beispielsweise vom Flüssigkeitstrog lt mitgetragen und evtl. an dessen Stirnseiten befestigt sein. Bei der Anordnung des Behälters 3 sollte darauf geachtet werden, daß sein unteres Ende mit dem Boden 7 so weit in den Flüssigkeitstrog lt hineinragt, daß die Auslauföffnungen 7a unterhalb des Flüssigkeitsniveaus 8 ausmünden, um jegliche Schaumbildung der Flüssigkeit 9 im Trog 4 zu vermeiden. Der Behälter 3 könnte beispiels weise in seiner Höhe einstellbar gehalten sein, damit stets der Boden 7 in die Flüssigkeit 9 eingetaucht sein kann.
  • Durch die erfindungsgemäß4Vorverteileinrichtung mit dem äußerst einfach herzustellenden Behälter 3 kann das Flüssigkeitsniveau 8 im Flüssigkeitstrog 4 aufgrund physikalischer Gesetzmäßigkeiten entsprechend einer vorgegebenen (gewünschten) Flüssigkeitsmenge konstant gehalten werden, ohne daß dazu - wie bei bekannten Ausführungen - eine gesonderte, relativ teuere Dosierpumpe erforderlich wäre.
  • Der in Fig. 1 dargestellte Flüssigkeitstrog 4 ist in seinem dem Überlaufwehr 5 abgewandten Teil (in den der Behälter 3 hineinragt) etwas tiefer ausgeführt als in dem dem Überlaufwehr 5 benachbarten Teil (wie es deutlich dargestellt ist). Auf diese Weise kann der Behälter 3 genügend weit in den Trog 4 eintauchen; außerdem kann diese Ausbildung - falls notwendig -noch zu einer gewissen Beruhigung der Flüssigkeit 9 vor dem Überlaufwehr 5 beitragen.
  • Das Überlaufwehr 5 kann in üblicher Weise einstückig m t dem Trog 4 (als dessen eine Wand) ausgebildet oder als gesondertes Element angeschlossen sein, wobei es jedoch in jedem Falle noch eine in Richtung auf die Warenbahn 2 geneigt verlaufende Ablauffläche 5a besitzt.
  • An einem beispielsweise den Flüssigkeitstrog 4 abstützenden Träger 10 ist die dem Überlaufwehr 5 nachgeordnete Leitfläche 6 befestigt. Diese Leitfläche wird durch eine Folie 6 gebildet, die durch Umbiegen und geeignete Klemmelemente über die gesamte Vorrichtungsbreite völlig glatt gespannt ist und genau horizontal verläuft, wobei sie sich mit ihrer eigentlichen Ablauffläche gegen das untere Ende des Überlaufwehres 5 (an dessen Rückseite) abstützt. Das untere Ende dieser schräg nach unten zur Warenbahn 2 verlaufenden Folie 6 öffnet während des Flüssigkeitsauftrages auf die Warenbahn 2 den Flor dieser Warenbahn, und zwar in einem Bereich, in dem diese Warenbahn 2 über eine gekrümmte Unterlage 11 geführt wird.
  • In Fig. 3 ist eine weitere Ausführungsform eines Behälters 23 der Vorverteileinrichtung dargestellt.
  • Auch dieser Behälter 23 ist verhältnismäßig hoch und schmal ausgeführt, und er erstreckt sich über die ganze Warenbahnbreite. Der Boden 27 enthält in gleicher Weise wie der Boden 7 der Fig. 2 eine entsprechende Anzahl gleichmäßig über die Behälterbreite verteilter Auslauföffnungen 27a. Im Gegensatz zu dem in Fig. 2 dargestellten Behälter 3 ist dieser Behälter 23 an seinem oberen Ende etwas erweitert (Teil 23a).
  • In diesem oberen Behälterteil 23a ist ein perforiertes Flüssigkeits-Zuführrohr 24 eingesetzt, das über einen in dessen Mitte angebrachten Stutzen 24a an eine Hauptflüssigkeitsleitung angeschlossen ist. Ein solcher Behälter 23 kann in Fällen verwendet werden, in denen bereits bei der Flüssigkeitszuführung eine besonders gute Verteilung im Behälter 23 gewünscht wird. Im allgemeinen wird jedoch eine Ausführungsform gemäß Fig. 2 für den Behälter der Vorverteileinrichtung bevorzugt werden. Wesentlich ist in jedem Falle die relativ hohe und schmale Form des Behälters (dic beispielsweise bei einer 5 m breiten Vorrichtung eine Höhe von etwa 1 m und eine Schmalseiten-Abmessung - in Bewegungsrichtung der Warenbahn - von ca. 5 bis 10 cm aufweisen kann).
  • Wenn das Flüssigkeits-Volumen im Behälter der Vorverteileinrichtung besonders gering sein soll, dann kann in vorteilhafter Weise in diesem Behälter ein Verdrängerkörper angeordnet sein.
  • Ferner kann es in einigen Fällen für die Vorverteilung zweckmäßig sein, die Auslauföffnung im Behälterboden in ihrer Größe verstellbar auszuführen.
  • Leerseite

Claims (8)

  1. Patent ansprüche 1. Vorrichtung zum Aufbringen eines dünnen Flüssigkeitsfilmes großer Breite auf eine kontinuierlich bewegte Warenbahn, mit einer mit einem Flüssigkeitstrog in Verbindung stehenden Vorverteileinrichtung für die Flüssigkeit, einem sich an den Flüssigkeitstrog anschließenden Überlaufwehr sowie einer dem Uberlaufwehr nachgeordneten Leitfläche, von deren unterem Rand der Flüssigkeitsfilm auf die Warenbahn abläuft, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorverteileinrichtung einen sich über die ganze Warenbahnbreite erstreckenden, relativ hohen und schmalen Behälter (3; 23) umfaßt, in dessen Boden (7 bzw. 27) gleichmäßig über die Behälterbreite verteilte Auslauföffnungen (7a bzw. 27a) vorgesehen sind.
  2. 2.Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslauföffnungen (7a) des Behälters (3) unterhalb des Flüssigkeits-Niveaus (8) des Flüssigkeitstroges (4) ausmünden.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (7) des Behälters (3) in die Flüssigkeit (9) des Flüssigkeitstroges (4) eingetaucht ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Flüssigkeits-Niveau (8) des Flüssigkeitstroges (lot) entsprechend einer vorgegebenen Flüssigkeitsmenge konstant gehalten ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Behälter ein Verdrängerkörper vorgesehen ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslauföffnungen in ihrer Größe verstellbar sind.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitfläche durch eine glatt gespannte Folie (6) gebildet ist.
  8. 8. Vorrichtun ¢ ach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Teil (23a) des Behälters (23) ein perforiertes Flüssigkeits-Zuführrohr (24) enthält.
DE19752548890 1975-10-31 1975-10-31 Vorrichtung zum aufbringen eines duennen fluessigkeitsfilmes auf eine warenbahn Withdrawn DE2548890A1 (de)

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