DE2439571A1 - Handfeuerwaffe - Google Patents
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Description
Dipl-Ing. Dr. Jur. / ' " " -.
Frank Arnold Nix
Patentanwalt
Frankfurt am Main 70 "? / Q Q K *7 1
Gartenstraße 123 *. H O V Ό. f I
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Handfeuerwaffe.
Mit größtem Vorteil ist die vorliegende Erfindung für Selbstladesportpistolen anzuwenden.
Bekannt sind Selbstladesportpistolen, die einen Körper
aufweisen, in dem der Lauf angeordnet ist. Dieser Lauf wird mit dem am Körper hin- und hergehend verschiebbaren Verschluß
verriegelt. Am Körper sind eine Visier- und eine Abzugsvorrichtung
untergebracht, wobei die letztere beim Schießen mit dem
Verschluß zusammenwirkt. Am Körper ist auf dessen Oberseite eine Rückstellvorrichtung angeordnet, die zur Rückführung des
Verschlusses in die Ausgangsstellung nach Schußauslösung dient. Diese Rückstellvorrichtung enthält eine Rückholfeder, die auf
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eine Stange aufgesetzt ist, deren eines Ende sich gegen den Körper abstützt, während am anderen Ende der Stange eine mit
dem Verschluß verbundene Kupplung längsverschieblich angeordnet ist.
Parallel zu der die Rückholfeder tragenden Stange sind auf ihren beiden Seiten Prellfedern angebracht. Jede Prellfeder
ruht mit dem einen Ende auf dem Körper auf, während das andere Ende sich gegen ein Druckstück abstützt, das mit dem
Verschluß bei dessen Rücklauf zusammenwirkt (s. z.B. den Urheberschein Nr. 184 652, Kl. 4IG, 5/06, erteilt in UdSSR).
Bei dieser Pistole drückt nach Schußabgabe der Verschluß
bei seinem Rückstoß zunächst die Rückholfeder und dann die Prellfedern zusammen, wodurch ein '^eil der Rückstoßenergie
beim Zusammenpressen der Rückholfeder und der Prellfedern allmählich gespeichert und der andere Teil dieser Energie auf den
Körper übertragen wird und eine Schwingung der Pistole beim Schießen bewirkt*
Beim Vorlauf des Verschlusses erhöht die Prellfeder die Geschwindigkeit des Verschlusses bei dessen Rückkehr in die
vordere Stellung aufgrund der durch die Prellfeder gespeicherten Rückstoßenergie. Dies verursacht ebenfalls Schwingungen
der Pistole nach Schußabgabe, was wiederum keine Möglichkeit bietet, den nächsten Schuß mit erforderlicher Treffgenauigkeit
schnell auszulösen.
Die vorliegende Erfindung zielt nun darauf ab, den erwähnten Nachteil zu beseitigen.
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Handfeuerwaffe
zu schaffen, bei der die Zusammenwirkung der Prellfeder mit dem Verschluß derart erfolgt, daß die Schwinggröße der
Waffe nach Schußabgabe herabgesetzt werden kann.
Die gestellte Aufgabe wird dadurch gelöst, daß bei der
Handfeuerwaffe, bei der zwischen dem Körper und dem Verschluß mit Rückholfeder eine Prellfeder angeordnet ist, die sich mit
dem einen Ende gegen den Körper abstützt und mit dem anderen
beim Schießen mit dem Verschluß zusammenwirkt, erfindungsgemäß
die Zusammenwirkung des Verschlusses mit der Prellfeder über ein Zwischenteil erfolgt, das in der zur Bewegung des Verschlusses
querνerlaufenden Richtung in ständiger elastischer
Berührung mit dem Körper steht, in bezug auf welchen es sich gemeinsam mit dem Verschluß beim Schießen verschieben kann, wodurch
im Augenblick der Schuß abgabe die Rückstoßenergie des
Verschlusses und beim Vorlauf des Verschlusses die Energie der Prellfeder teilweise vernichtet wird.
Zweckmäßigerweise erfolgt die ständige elastische Berührung des Zwischenteils mit dem Körper mittels eines Klotzes, der
gegen dieses Teil mit einer Plattenfeder angedrückt wird, die mit einstellbarer Druckkraft im Körper angeordnet ist.
Eine solche Verwirklichung der elastischen Berührung des Zwischenteils mit dem Körper ist konstruktiv höchst einfach,
und betriebssicher.
Es ist nicht weniger zweckmäßig, wenn ein Abschnitt des
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Körpers, mit dem das Zwischenteil in ständiger elastischer Berührung
steht, als in Bewegungsrichtung des Verschlusses federbelastetes Einzelelement des Körpers ausgeführt und mit dem
Körper derart verbunden wird, daß er die Möglichkeit hat, sich gemeinsam mit dem Verschluß beim Schießen zu verschieben.
Diese konstruktive Lösung liefert die Möglichkeit, die Schwinggröße des Körpers beim Schießen herabzusetzen.
Die gemäß der vorliegenden Erfindung ausgeführte Handfeuerwaffe
gewährleistet maximale Stabilität der Waffe beim Schießen aufgrund der allmählichen Vernichtung eines beträchtlichen
Teils der Eückstoßenenergie des Verschlusses, worauf es
besonders beim Silhouettenscheiben-Schnellsportschiessen ankommt.
Nachstehend wird die vorliegende Erfindung anhand eines konkreten Ausführungsbeispiels unter Hinweis auf die beigefügten
Zeichnungen näher erläutert; es zeigen
Fig. I eine Gesamtansicht der erfindungsgemäßen Selbstladesportpistole
mit teilweisem Ausschnitt,
Fig. 2 einen Schnitt gemäß Linie H-II in Fig. I,
Fig. 3 eine weitere Ausfuhrungsvariante der erfindungsgemäßen
Selbstladesportpistole in Gesamtansicht mit teilweisem
Ausschnitt,
Fig. 4 einen Schnitt gemäß Linie IV-IV in Fig. 7 in vergrößertem
Masstab,
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Fig. 5 die gegenseitige Anordnung von Verschluß, Zwischenteil,
Prellfeder und beweglichem Element des Körpers in hinterer Endstellung mit teilweisem Ausschnitt,
Fig. 6 die Verbindung des beweglichen Elementes mit dem
Körper,
Fig. 7 einen Schnitt gemäß Linie VII-VII in Fig. 5.
Die Selbstladesportpistole enthält einen Körper I (Fig.I),
an dem der Lauf 2 mit Ausgleicher 5 angeordnet ist. Am Körper
I sind Verschluß 4, der den Lauf 2 verriegelt. Visiervorrichtung
5 und Abzugsvorrichtung 6 angebracht. Unterhalb des Laufes 2 befindet sich in unteren Teil des Körpers eine Rückholfeder
7· Diese Feder ist auf einen Führung sschaft 8 derart aufgesetzt,
daß deren eines Ende sich gegen den im Körper befindlichen
Schaftkopf und das andere Ende gegen die Warze ■) des
Verschlusses abstützt, die sich auf der Unterseite des Verschlusses 4 in seinem vorderen Abschnitt befindet. In der
Warze 9 ist ein abgesetztes Durchgangsloch ausgeführt, durch das der Führungsschaft 8 bei der Bewegung des Verschlusses 4·.
in die hintere Endstellung hindurchtritt. Am Führungsschaft 8 ist in Flucht mit der Rückholfeder 7 eine Prellfeder
10 angeordnet.
An demselben Führungsschaft ist zwischen der Warze 9 des Verschlusses 4 und der Prellfeder 10 ein Zwischenteil II
angeordnet, das in Form einer Hülse mit einem abgesetzten Loch zum Durchgang von Feder 7 und Schaft 8 ausgeführt ist. Die
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Prellfeder IO stützt sich mit dem einen Ende gegen den Körper
I und mit dem anderen Ende gegen Zwischenteil II ab. In der zur Bewegung des Verschlusses 4 transversalen Richtung steht das
Zwischenteil II in ständiger elastischer Berührung mit dem Körper I1 gegenüber welchem es sich gemeinsam mit dem Verschluß
4 verschieben kann.
Zur elastischen Berührung des Zwischenteils II mit dem
Körper I ist im letzteren, auf seiner rechten Seite (in Richtung der Visierlinie) eine Nut eingearbeitet, in der sich ein
Klotz 12 befindet (Fig. 2). Dieser Klotz wird an das Zwischen^·
teil II durch eine Plattenfeder 13 angedrückt, deren eines Ende
im Körper befestigt und das andere Ende mittels einer Schraube 14 daran angedrückt ist, wobei die Druckkraft dieser
Feder am Klotz 12 einstellbar ist. Zur Begrenzung der Bewegung des Zwischenteils II unter der Einwirkung der Prellfeder
10, d.h. beim Vorlauf des Verschlusses 4 (Fig.I) ist an
dem (gemäß der Zeichnung) vorderen Ende der Plattenfeder IJ
(Fig. 2) ein Vorsprung Ii? vorgesehen, an dem das Zwischenteil
II in seiner vorderen Endstellung anliegt·
Durch Vorhandensein von Zwischenteil II, Klotz 12 und
Feder IJ wird eine weichere Vernichtung der Rückstoß "-""energie
des Verschlusses beim Schießen gewährleistet, weil der letztere beim Rückgang in die hintere Stellung zuerst seine
Rückholfeder 7 und dann - sich gemeinsam mit dem angebremsten
Zwischenteil II bewegend- die Prellfeder IO zusammendrückt.
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Ein solches Einschalten der drei erwähnten Elemente in die Arbeit der Bremsung des Verschlusses 4 (Pig· I), d.h. in
die Arbeit der Vernichtung seiner Rückstoßenergie hat die
Bremszeit verlängert und die Schwingung der Pistole beim Schießen herabgesetzt.
Um eine noch stabilere Lage der Pistole beim Schießen
zu erzielen, ist ein Abschnitt 16 (Fig. 3, 4, 5) äes Körpers
17, mit dem das Zwischenteil 18 in ständiger Berührung steht, als Einzelelement des Körpers 17 ausgebildet. Der Abschnitt
16 - im weiteren Element genannt - ist in bezug auf den Körper 17 axial verschiebbar angeordnet. In dem(gemäß der Zeichnung
)vorderen Teil des Elementes 16 ist ein Stift 19 eingepreßt und in dem mit dem Lauf 2 starr gekoppelten Ausgleicher
3 ein Loch angebracht, in welchem eine Fluoroplasthülse 20
eingepreßt ist, In der Bohrung dieser Hülse verläuft der
Stift 19. Im hinteren Teil ist das Element 16 mittels Seitenvorsprüngen
21 (Fig. 6), die in die jeweiligen im Körper 17 eingearbeiteten Hüten 22 eingreifen, mit dem Körper 1? verbunden.
Auf der Unterseite des Elementes 16 ist ein Loch 23 ausgebildet, in welches eine Sperrklinke 24 einrastet, die zur
Begrenzung der Verschiebung des Elementes 16 dient. Diese Sperrklinke ist im Körper 17 montiert und kann eine beliebige,
für diesen Zweck geeignete Konstruktion haben. Das Element ist in Bewegungsrichtung des Verschlusses 4 mittels einer Feder
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25 (Fig. 3, 4, 5 ) abgefedert, die sich mit dem einen Ende
gegen den Körper 17 und mit dem anderen Ende gegen einen im
Element 16 angebrachten Steg 26 abstützt.
Im Element 16 ist das Zwischenteil 18 angeordnet, das durch einen Klotz 27 (Fig. 4) und eine Plattenfeder 28 daran
angedrückt wird. Das Zwischenteil 18 ist becherartig ausgebildet. Eine Prellfeder 29 befindet sich zwischen dem Steg 26
und dem Boden des Zwischenteils 18. Eine Rückholfeder 30 (J1Ig.33
ist auf einem ITührungsschaft 31 (Fig. 3» 5t 7) angeordnet,
der mit seinem einen Ende über dem Element 16 im Körper 17 befestigt
und mit dem anderen Ende durch eine am vorderen Ende des Verschlusses 4 befindliche Vorwarze 32 geführt ist.
Obwohl die Bremsung des Verschlusses für eine Sportpistole beschrieben wurde, kann sie jedoch auch für jede andere
Selbstlade- und automatische Handfeuerwaffe verwendet werden.
Die Selbstladesportpistole nach der ersten Ausführungsvariante arbeitet wie folgt.
Beim Schießen geht der Verschluß 4 zurück und drückt die Rückholfeder 7 zusammen, indem er mit seiner Warze 9 auf
das(gemäß der Zeichnung ) vordere Ende des Zwischenteils II einwirkt. Dabei überwindet das Zwischenteil II,das sich
in bezug auf den Körper I gemeinsam mit dem Verschluss 4 in hintere Stellung bewegt, die durch den Klotz 12 erzeugte
Reibungskraft und beansprucht die Prellfeder 10.
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Während des Vorlaufs unter dem Einfluß der Rückholfeder
7 und der Prellfeder 10 geht der Verschluß4 in vordere Bndstellung
zurück. Die Prellfeder 10 übertragt zum Verschluß 4 jedoch nur einen Teil der bei ihrem Zusammendrücken gespeicherten
Energie. Der andere Teil dieser Energie wird zur Bewältigung der Reibungskraft zwischen dem Klotz 12 und dem Zwischenteil
II verwertet. Die Geschwindigkeit des Verschlus-
der
ses 4 bei seinem Aufprall auf den Körper I inv vorderem. Endstellung
und somit die Schwingungen der Pistole bei Verwendung des Zwischenteils II und des Klotzes 12 beim Schießen
werden also geringer sein als bei den bekannten Sportpistolen·
Die Selbstladesportpistole nach der zweiten Ausführungsvariante arbeitet wie folgt. 3- ^
Beim Schießen geht der Verschluß 4 zurück und drückt
die Rückholfeder JO zusammen, indem er mit seiner Warze 52
auf das vordere Ende des Zwischenteils II einwirkt. Dieses Teil, indem es sich in bezug auf das Element 16 gemeinsam
mit dem Verschluß 4 in die(gemäß der Zeichnung) hintere Stellung bewegt und die Reibungskraft zwischen ihm und dem Klotz
27 überwindet, beanspruch die Prellfeder 29, wobei es einen
Teil der Rückstoßenergie des Verschlusses vernichtet. Das
Element 16, das sich vor dem Moment des Zusammenpralls des Verschlusses 4 mit dem Zwischenteil 18 im Ruhezustand befand
, beginnt unter dem Einfluß der zusammenzudrückenden
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Prellfeder 29 und der zwischen dem Klotz 27 und dem Zwischenteil 18 erzeugten Reibungskraft sich (gemäß der zeichnung)
rückwärts zu bewegen und beansprucht seine Feder 25, Die Rückstoßenergie des Verschlusses 4- wird also im wesentlichen
durch Rückholfeder 30, Preilfeder 29, durch Reibung de's
Zwischenteils 18 am Klotz 27 vernichtet und geht teilweise in die Bewegungsenergie des Elementes 16 über, was die Möglichkeit
bietet, den Körper 17 noch mehr von der unmittelbaren Einwirkung des Verschlusses 4- zu entlasten, und was
letzten Endes das Hochfahren der Pistole beim Schießen vermindert. Aus der hinteren Endstellung geht der Verschluß 4
die unter der Wirkung der Rückholfeder $0 in-νordere Endstellung
zurück.
Die Feder 25 bringt das Element 16 in die in bezug auf
den Körper 17 vordere Stellung, und die Prellfeder 29 verschiebt das Zwischenteil 18 in die in Hinblick auf das Element
16 vordere Stellung, indem sie die gespeicherte Energie zur Überwindung der Reibungskraft zwischen dem Klotz 27 und dem
Zwischenteil 18 abgibt. Alle erwähnten beweglichen Teile nehmen also die Stellung gemäß Fig. 5 ein, d.h. die Pistole ist
zum nächstfolgenden Schuß bereit.
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Claims (6)
- P ATEME ANSPRÜCHE:1J Handfeuerwaffe, bei der zwischen dem Körper und dem —/Verschluß mit Rückholfeder eine Prellfeder angeordnet ist, die sich mit dem einen Ende gegen den Körper abstützt und mit dem anderen beim Schießen mit dem Verschluß zusammenwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusammenwirkung des Verschlusses (4) mit der Prellfeder (10,29) über ein Zwischenteil (II, 18) erfolgt, das in der zur Bewegung des Verschlusses (4) querverlaufenden Richtung in ständiger elastischer Berührung mit dem Körper (I, 17). steht, in bezug auf welchen es sich gemeinsam mit dem Verschluß (4) beim Schießen verschieben kann, wodurch im Augenblick der Schußabgabe die Rückstoßenergie des Verschlusses und beim Vorlauf des Verschlusses die Energie der Prellfeder teilweise vernichtet wird.
- 2. Handfeuerwaffe nach Anspruch I, dadurch g ekennze ichnet, daß die ständige elastische Berührung des Zwischenteils (II) mit dem Körper (I) mittels eines Klotzes (12) erfolgt, der gegen dieses Teil durch eine Plattenfeder (15) angedrückt wird, die mit einstellbarer Druckkraft im körper (I) angeordnet ist.
- 3. Handfeuerwaffe nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß ein Abschnitt (16) des Körpers
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- (17), mit dem das Zwischenteil (18) in ständiger elastischer Berührung steht, als in Bewegungsrichtung des Verschlusses (4) federbelastetes Einzelelement des Körpers ausgeführt und mit dem Körper (1?) derart verbunden ist, daß er die Möglichkeit hat, sich gemeinsam mit dem Verschluß (4) beim Schießen zu verschieben.
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