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DE975116C - Bolzensetzgeraet - Google Patents

Bolzensetzgeraet

Info

Publication number
DE975116C
DE975116C DEH2300A DEH0002300A DE975116C DE 975116 C DE975116 C DE 975116C DE H2300 A DEH2300 A DE H2300A DE H0002300 A DEH0002300 A DE H0002300A DE 975116 C DE975116 C DE 975116C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bolt
hammer
locking member
firing
housing part
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH2300A
Other languages
English (en)
Inventor
Erich Holz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE975116C publication Critical patent/DE975116C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25CHAND-HELD NAILING OR STAPLING TOOLS; MANUALLY OPERATED PORTABLE STAPLING TOOLS
    • B25C1/00Hand-held nailing tools; Nail feeding devices
    • B25C1/08Hand-held nailing tools; Nail feeding devices operated by combustion pressure
    • B25C1/10Hand-held nailing tools; Nail feeding devices operated by combustion pressure generated by detonation of a cartridge
    • B25C1/12Hand-held nailing tools; Nail feeding devices operated by combustion pressure generated by detonation of a cartridge acting directly on the bolt

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Percussive Tools And Related Accessories (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Bolzensetzgerät zum Einschießen von Befestigungsbolzen in Bauteile, bei dem zur Schußauslösung der Lauf mit seiner Mündung auf die Beschußfläche gesetzt wird und ein hinterer Gehäuseteil gegen die Rückstellkraft einer Druckfeder in bezug auf den Lauf so weit vorschiebbar ist, daß in Abhängigkeit von dieser Bewegung ein zur Zündung der Kartuschenladung dienender Schlaghammer in die Zündstellung vorbewegbar ist.
Bei bekannten Bolzensetzgeräten dieser Art erfolgt die Auslösung des Schusses durch einen Schlag oder Druck der nicht zum Festhalten des Gerätes benötigten Hand auf die sowohl mit dem hinteren Gehäuseteil als auch mit dem Schlaghammer eine starre Baueinheit bildende Handhabe oder durch Freigabe einer Schlagbolzenfeder, die durch Fingerkraft entgegengesetzt zur Schußrichtung gespannt wurde.
Die bekannten Geräte haben den Nachteil, daß zu deren Bedienung stets beide Hände in der Weise benötigt werden, daß es schwierig und bei längerer Arbeitszeit anstrengend ist, das Gerät immer genau senkrecht zur Beschußfläche auszurichten. Die Erfindung bezweckt daher, ein Bolzensetzgerät zu schaffen, das den Nachteil nicht aufweist.
Gemäß der Erfindung ist bei einem Bolzensetzgerät der eingangs bezeichneten Art die Druckfeder zwischen
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dem Abschlußboden des hinteren Gehäuseteils und dem hinteren Ende des Schlaghammers eingespannt der während der Vorbewegung des hinteren Gehäuseteils zunächst durch ein querbewegliches Sperrglied in einer Spannstellung zurückgehalten wird und aus dieser Spannstellung erst durch das am Ende der Vorbewegung des hinteren Gehäuseteils mögliche seitliche Ausweichen des Sperrgliedes auslösbar ist.
Bei dem erfindungsgemäß ausgebildeten Bolzensetzgerät wird die nur durch die Sicherheitsbestimmungen geforderte Kraft, die die Handhabe vorschiebt, zum Spannen der Schlagbolzenfeder ausgenutzt. Die die Handhabe fassende Hand leistet also, ohne dies an sich zu beabsichtigen, eine Arbeit, die bei einem mit einer durch Zurückziehen des Schlagbolzens spannbaren Schlagbolzenfeder ausgerüsteten bekannten Bolzensetzgerät zusätzlich aufgebracht werden muß. Daher erfordert die Bedienung des Erfindungsgegenstandes eine verhältnismäßig geringe Kraftanstrengung. Außerdem ist es leicht, mit oder ohne Zuhilfenahme der anderen Hand das Gerät richtig aufzusetzen und ruhig in die senkrechte Stellung zur Beschußfläche einzurichten.
Diese Vorteile wirken sich in erhöhtem Maße aus, wenn die Auslösung des Schlaghammers aus seiner Spannstellung beim Vorschieben der Handhabe selbsttätig erfolgt. Dies wird in weiterer Ausgestaltung der Erfindung dadurch erreicht, daß ein Gehäuseteil innenseitig mit einer Auflauframpe oder Aussparung versehen ist, die beim Vorbewegen des Gehäuseteils in die vordere Endlage mit dem querbeweglichen Sperrglied derart zusammenwirkt, daß das Sperrglied selbsttätig aus seiner Sperrstellung ausweicht und den Schlaghammer freigibt. Dabei kann das Sperrglied ein am Schlaghammer angelenkter Schwenkhebel oder ein Sperrkörper, vorzugsweise eine Sperrkugel sein, der in einer Querbohrung eines an der Rückfläche des Verschlußstückes anliegenden Führungsringes radial zur Führungsbohrung des Schlaghammers bewegbar ist.
In der Zeichnung ist die Erfindung an Ausführungsbeispielen erläutert. Es zeigt
Fig. ι ein Bolzensetzgerät im Längsschnitt, Fig. 2 eine Einzelheit des Bolzensetzgerätes nach Fig. ι in der Draufsicht,
Fig. 3 eine Patrone, wie sie für das Bolzensetzgerät benutzt wird, im Längsschnitt,
Fig. 4 ein Bolzensetzgerät in einer anderen Ausführungsform im Längsschnitt mit in Ruhestellung befindlichem Schlaghammer,
Fig. 5 das Bodensetzgerät nach Fig. 4 mit in Spannstellung befindlichem Schlaghammer,
Fig. 6 das Bodensetzgerät nach Fig. 4 mit in die Zündstellung vorgeschnelltem Schlaghammer. Beim Bolzensetzgerät nach Fig. 1 und 2 ist der Lauf i, der mit der Mündung und dem Rand einer Schutzkappe 12 auf eine Beschußwand oder einen anderen Bauteil aufgesetzt werden kann, am hinteren Ende mit einem Innengewinde versehen, mit dem er auf ein Außengewinde des Verschlußstückes 4 aufgeschraubt ist. In einer axialen Bohrung des Verschlußstückes 4 ist der Schlagbolzen 5 geführt und durch eine Madenschraube gegen Herausfallen gesichert.
Auf dem Lauf 1 und dem Verschlußstück 4 ist das rohrförmige Gehäuse 7 längsverschiebbar angeordnet. Das Gehäuse 7, dessen Boden 7« als Handhabe des Gerätes dient, ist gegen eine Drehbewegung um seine Achse durch einen Sicherungsstift 9 gesichert, der durch einen Längsschlitz 8 des Gehäuses 7 in eine Bohrung des Verschlußstückes 4 eingreift und durch eine kleine Druckfeder 16 nach außen gegen einen Anschlag 17 gedruckt wird. In dem Gehäuse 7 ist ein Schlaghammer 13 axial beweglich geführt, der durch eine Schraubenfeder 10 mit leichtem Druck vom Schlagbolzen 5 fortgedrückt wird. Zwischen dem Schlaghammer 13 und dem Boden ya des Gehäuses 7 ist eine kräftige Druckfeder 15 eingespannt. An dem Schlaghammer 7 ist ein zweiarmiger Schwenkhebel 14 angelenkt, der sich als Sperrglied auf einem Rand des Verschlußstückes 4 abstützt.
Das Bolzensetzgerät wird folgendermaßen gehandhabt:
Nachdem der Lauf 1 mit einer Patrone geladen ist, die, wie Fig. 3 zeigt, aus dem einzuschießenden Befestigungsbolzen 2 und einer Pulverkartusche 3 besteht, wird der Lauf in das Gehäuse 7 gesteckt und auf das Verschlußstück 4 aufgeschraubt. Dann wird der Sicherungsstift 9 eingedrückt und damit die Möglichkeit geschaffen, das Gehäuse 7 auf dem Lauf in Richtung zu seiner Mündung vorzuschieben. Das so entsicherte Bolzensetzgerät wird jetzt auf die Beschußwand aufgesetzt und das Gehäuse 7 auf die Wand zu gedruckt. Der am Schlaghammer 13 gelagerte zweiarmige Schwenkhebel 14 macht jedoch, weil sein vorderer Arm sich am hinteren Rand des Verschlußstückes 4 abstützt, die Vorbewegung des Gehäuses 7 nicht mit und hält somit auch den Schlaghammer 13 zurück. Dadurch wird die Feder 15 zwischen dem sich vorbewegenden Gehäuseboden 7« und dem beim Zurückbleiben relativ zum Gehäuse 7 in eine Spannstellung gelangenden Schlaghammer 13 zusammengedrückt.
Beim weiteren Vorschieben des Gehäuses 7 bewegt sich die Auflauf rampe 18 gegen den vorderen Arm des Schwenkhebels 14 und drückt ihn vom hinteren Rand des Verschlußstückes 4 ab. Dadurch wird der Schlaghammer 13 freigegeben und schlägt unter Wirkung der großen Spannkraft der Feder 15 — die schwächere Feder 10 zusammendrückend — auf den Schlagbolzen 5, der die Pulverladung der Kartusche 3 zur Entzündung bringt, so daß der Befestigungsbolzen in die Wand geschossen wird. Die Eindringtiefe des Bolzens wird durch eine in die Laufmündung eingesetzte Lochscheibe 11 begrenzt, deren Lochdurchmesser dem Durchmesser des vorderen glatten Schaftteiles des Bolzens 2 entspricht, jedoch kleiner als der Außendurchmesser des Gewindeteils des Bolzens ist. Bei dem Bolzensetzgerät nach Fig. 4 bis 6 sind drei gleichachsig angeordnete Teile axial ineinanderschiebbar, nämlich der Lauf 21 als innerer Teil, das
ehäuse 22 als mittlerer Teil und die Handhabe 23 als äußerer Teil. Auf das mit dem Schlagbolzen 25 versehene Verschlußstück 24 ist der Lauf 21 aufgeschraubt. Ein Sicherungsstift 27, der ein ungewolltes Vorschieben des Gehäuses 22 auf dem Lauf 21 verhindert, kann mittels eines kugelförmigen Knopfes 28
gegen den Druck einer Feder 26 in die Entsicherungsstellung eingedrückt werden, in der er, ähnlich dem Sicherungsstift 9 in Fig. 1, die Relativbewegung von Lauf und Gehäuse zueinander zuläßt. Der Druckknopf 28 ist in einer Radialbohrung eines Ringes 29 geführt, der auf dem Gehäuse 22 befestigt ist.
An der Handhabe 23 ist eine zylindrische Büchse 30 befestigt, in der der Schlaghammer 31 geführt und eine Druckfeder 32 für den Schlaghammer 31 angeordnet ist. Eine weitere Feder 33 ist zwischen dem Ende des Gehäuses 22 und dem Abschlußboden 23 a der Handhabe 23 angeordnet.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 bis 6 sind als Sperrglieder für den Schlaghammer 31 drei Sperrkugeln 35 vorgesehen, die in Radialbohrungen eines an der Rückfläche des Verschlußstückes 24 anliegenden Ringes 34 geführt sind. Der Ring 34 weist eine Axialbohrung für den Durchtritt des Schlaghammers 31 auf. Der Durchmesser jeder Sperrkugel 35 ist größer als die Wanddicke des Ringes 34, so daß die Kugeln in ihrer Sperrlage (Fig. 4 und 5) das Vorbewegen des Schlaghammers 31 bis in die Zündstellung verhindern. Zwischen dem Ring 34 und einer im Gehäuse 22 vorgesehenen Querwand 36, die gleichzeitig als Führung für den Schlaghammer dienen kann, ist eine weitere Feder 37 angeordnet. Auf dem vorderen Ende des Gehäuses 22 ist eine Schutzkappe 38 befestigt.
Die Handhabung des Bolzensetzgerätes nach Fig. 4 bis 6 ist folgende:
Das vordere Ende des Laufes 21 wird gegen die Wand, in die ein Bolzen eingeschossen werden soll, gedrückt. Der Druck wird von Hand gegen die Handhabe 23 ausgeübt. Dadurch wird zunächst die Handhabe 23 auf dem hinteren Teil des Gehäuses 22 vorgeschoben, wobei die Feder 33 zusammengedrückt wird. Bei weiterem Vordrücken der Handhabe 23 stößt das vordere Ende des Schlaghammers 31 gegen die in Sperrlage befindlichen Kugeln 35, und es werden auch die Federn 32 und 37 zusammengedrückt, wobei das Gehäuse 22 auf dem Lauf 21 vorgeschoben wird. An dieser Vorbewegung des Gehäuses 22 nimmt jedoch der Schlaghammer 31 nicht teil, weil er durch die Sperrkugeln 35 unter zunehmender Spannung der ihn belastenden Feder 32 zurückgehalten wird. Erst wenn die in Fig. 5 dargestellte Vorschubstellung der sich vorbewegenden Teile des Gerätes überschritten wird, können die Kugeln 35 unter dem Druck des durch die Feder 32 belasteten Schlaghammers 31 in eine innere Aussparung 39 des Gehäuses 22 ausweichen und geben damit den Schlaghammer frei (Fig. 6), der nun den Schlagbolzen 25 beaufschlagt.
Läßt man nach der Schußabgabe die Handhabe 23 zurückgleiten, so entspannen sich die Federn 32, 33 und 37, und alle relativ zueinander verschiebbaren Teile des Gerätes gelangen wieder in die in Fig. 4 dargestellte Ausgangslage.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    i. Bolzensetzgerät zum Einschießen von Befestigungsbolzen in Bauteile, bei dem zur Schußauslösung der Lauf mit seiner Mündung auf die Beschußfläche gesetzt wird und ein hinterer Gehäuseteil gegen die Rückstellkraft einer Druckfeder in bezug auf den Lauf so weit vorschiebbar ist, daß in Abhängigkeit von dieser Bewegung ein zur Zündung der Kartuschenladung dienender Schlaghammer in die Zündstellung vorbewegbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckfeder (15:32) zwischen dem Abschlußboden (ja; 23«) des hinteren Gehäuseteils (7; 23) und dem hinteren Ende des Schlaghammers (13; 31) eingespannt ist, der während der Vorbewegung des hinteren Gehäuseteils zunächst durch ein querbewegliches Sperrglied (14; 35) in einer Spannstellung zurückgehalten wird und aus dieser erst durch das am Ende der Vorbewegung des hinteren Gehäuseteils mögliche seitliche Ausweichen des Sperrgliedes auslösbar ist.
  2. 2. Bolzensetzgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Gehäuseteil (7; 22) innenseitig mit einer Auflauframpe (18) oder Aussparung (39) versehen ist, die beim Vorbewegen des Gehäuseteils in die vordere Endlage mit dem Sperrglied (14; 35) derart zusammenwirkt, daß das Sperrglied selbsttätig aus seiner Sperrstellung ausweicht und den Schlaghammer (13; 31) freigibt.
  3. 3. Bolzensetzgerät nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrglied durch einen am Schlaghammer (13) angelenkten Schwenkhebel (14) gebildet ist.
  4. 4. Bolzensetzgerät nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrglied durch mindestens einen Sperrkörper (35) gebildet ist, der in einer Querbohrung eines an der Rückfläche des Verschlußstückes (24) anliegenden Führungsringes (34) radial zur Führungsbohrung für den Schlaghammer (31) bewegbar ist.
  5. 5. Bolzensetzgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Sperrkörper eine Kugel (35) vorgesehen ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 348 652; USA.-Patentschriften Nr. 1 365 870, 2 042 934, 354. 2400878, 2 470 117;
    Zeitschrift »Elektroindustrie«, Zürich, 41. Jahrgang, Nr. 17 vom 26. April 1949.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    ® 109 642/5 8.61
DEH2300A 1949-11-19 1950-04-09 Bolzensetzgeraet Expired DE975116C (de)

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