[go: up one dir, main page]

DE1140489B - Druckluftwaffe - Google Patents

Druckluftwaffe

Info

Publication number
DE1140489B
DE1140489B DEF33277A DEF0033277A DE1140489B DE 1140489 B DE1140489 B DE 1140489B DE F33277 A DEF33277 A DE F33277A DE F0033277 A DEF0033277 A DE F0033277A DE 1140489 B DE1140489 B DE 1140489B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
weapon
shaft
spring
displaceable
parts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF33277A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Westinger
Ernst Altenburger
Edwin Woehrstein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Westinger & Altenburger
Original Assignee
Westinger & Altenburger
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Westinger & Altenburger filed Critical Westinger & Altenburger
Priority to DEF33277A priority Critical patent/DE1140489B/de
Priority to DEF35067A priority patent/DE1147142B/de
Priority to GB2016/62A priority patent/GB981122A/en
Priority to SE1034/62A priority patent/SE306033B/xx
Priority to US170441A priority patent/US3247836A/en
Priority to BE613878A priority patent/BE613878A/fr
Priority to CH214062A priority patent/CH403564A/de
Publication of DE1140489B publication Critical patent/DE1140489B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A25/00Gun mountings permitting recoil or return to battery, e.g. gun cradles; Barrel buffers or brakes
    • F41A25/22Bearing arrangements for the reciprocating gun-mount or barrel movement
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A25/00Gun mountings permitting recoil or return to battery, e.g. gun cradles; Barrel buffers or brakes
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41BWEAPONS FOR PROJECTING MISSILES WITHOUT USE OF EXPLOSIVE OR COMBUSTIBLE PROPELLANT CHARGE; WEAPONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F41B11/00Compressed-gas guns, e.g. air guns; Steam guns

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)

Description

  • Druckluftwaffe Die Erfindung bezieht sich auf eine Druckluftwaffe, insbesondere auf ein Luftgewehr. Luftgewehre haben im allgemeinen den Vorteil, daß ihre Munition wesentlich billiger ist als. die Munition bei Kleinkalibergewehren, weshalb Luftgewehre gern zum übungsschießen verwendet werden. Die bekannten Luftgewehre haben aber gegenüber den Kleinkalibergewehren den Nachteil, daß die Waffe beim Schuß sehr unruhig ist, weil beim Luftgewehr eine sehr stark gespannte Feder ausgelöst wird, die auf einen verhältnismäßig schweren Luftkolben wirkt. Der vom Schützen verspürte Rückschlag der Waffe wird durch die beim Auslösen der Feder entstehende Reaktionskraft verursacht.
  • Bei bekannten Luftgewehren und Luftpistolen hat man versucht, diesen Rückschlag der Waffe dadurch zu verringern oder ganz zu vermeiden, daß man Doppelkolben verwendet, die beim Auslösen des Schusses in einander entgegengesetzten Richtungen beschleunigt werden, so daß auf diese Weise die Reaktionskräfte ausgeglichen werden sollten. Derartige Druckluftwaffen mit Doppelkolben weisen aber eine komplizierte Auslösevorrichtung auf, die mehrere hochbeanspruchte Lager enthält, die mit der Zeit ausgeschlagen werden. Außerdem ist es bei diesen Systemen erforderlich, die Luft vor dem Eintritt in das Patronenlager umzulenken, wodurch ein Energieverlust entsteht, der bei Systemen mit nur einem Kompressionskolben nicht auftritt.
  • Die Erfindung besteht demgegenüber in der Verschiebbarlagerung von mindestens Lauf und Verschluß der Druckluftwaffe in dem Schaft, wobei an den verschiebbaren Teilen mindestens eine Vorholfeder angreift.
  • Bei Feuerwaffen ist es bekannt, Lauf und Verschluß verschiebbar in der Laffette oder dem Schaft zu lagern, um den durch die Ausdehnung der Pulvergase verursachten Rückschlag der Waffe entweder zu mildern oder bei Maschinenwaffen zum Auswerfen der alten und Einführen der neuen Patrone nutzbar zu machen. Die Erfindung besteht daher in der übertragung eines bei Feuerwaffen bekannten Prinzips auf reine übungswaffen, wie dies die Druckluftwaffen sind, wobei allerdings die Ursache des Rückschlages bei den Druckluftwaffen eine andere ist als bei den Feuerwaffen.
  • Die Erfindung hat zunächst den großen Vorteil, daß Druckluftgewehre nach der Erfindung genauso ruhig, unter Umständen noch wesentlich ruhiger in der Hand des Schützen liegen als Kleinkalibergewehre, so daß ein derartiges erfindungsgemäß ausgebildetes Luftgewehr sowohl den Vorteil hat, daß seine Munition verhältnismäßig billig ist, als auch dem bisher nur den Kleinkalibergewehren innewohnenden Vorteil aufweist, nämlich daß die Waffe beim Schießen ruhig in der Hand liegt.
  • Bei Ausführungsformen der Erfindung kann die Abzugsvorrichtung fest im Schaft verankert sein und nur der Lauf und das Verschlußgehäuse, das Kompressionshülse, Kompressionskolben, Feder und Spannvorrichtung aufweist, in dem Schaft verschiebbar gelagert sein. Konstruktiv einfacher sind jedoch Ausführungsformen der Erfindung, bei denen das, gesamte Waffensystem in dem Schaft verschiebbar gelagert ist.
  • Die verschiebbare Lagerung wiederum kann auf sehr verschiedene Art ausgebildet sein. Je geringer die Reibung ist, mit der das Waffensystem gelagert ist, desto schwächer kann die Vorholfeder bemessen sein. Die Größe des auf einen kleinen Bruchteil des Rückstoßes bei bekannten Druckluftwaffen verringerten Rückstoßes, den der Schütze bei der erfindungsgemäßen Waffe noch aufnehmen muß, hängt ebenfalls von der Lagerreibung der verschiebbaren Teile und von der Stärke der Vorholfeder ab.
  • Bei einer Ausführungsform der Erfindung sind die durch den Rückstoß verschiebbaren Teile der Waffe auf Rollenlagern gelagert. Es können jedoch auch Gleitlager zur Lagerung dieser Teile vorgesehen sein. Eine konstruktiv besonders einfache Lagerung ist bei einer Ausführungsform der Erfindung dadurch verwirklicht, d'aß die verschiebbaren Teile von zwei im wesentlichen etwa senkrecht zur Verschieberichtung verlaufenden Blattfedern gehalten und geführt sind. Dadurch erübrigen sich teure Wälzlager. Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung von Ausführungsformen der Erfindung in Verbindung mit den Ansprüchen und der Zeichnung.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsformen der Erfindung dargestellt.
  • Fig. 1 zeigt .die zum Verständnis der Erfindung notwendigen Teile einer ersten Ausführungsform eines -erfindungsgemäßen Druckluftgewehres; Fig. 2 zeigt eine zweite Ausführungsform des erfindungsgemäßen Gewehres; Fig. 3 zeigt eine Einzelheit der Fig. 2 in größerem Maßstab und im Schnitt III-III in Fig. 2; Fig.4 zeigt eine dritte Ausführungsform der Erfindung.
  • Bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform der Erfindung weist das Waffensystem einen Lauf 1 und ein Verschlußgehäuse 2 auf, in dem ein Kompressionszylinder 3 verschiebbar angeordnet ist, in dem wiederum ein Kompressionskolben 4 geführt ist, der an einer Stange 5 befestigt ist, die an ihrem hinteren Ende eine Nase 6 aufweist, mit der sie sich beim Spannen der Waffe in einem Anschlag der als Ganzes mit 7 bezeichneten Abzugsvorrichtung fängt. Der Kolben 4 steht unter Wirkung einer nicht gezeichneten Kompressionsfeder. Der Lauf 1, das Verschlußgehäuse 2 und die Abzugsvorrichtung 7 sind in einem gemeinsamen Gehäuse angeordnet und bilden das Waffensystem. Dieses Waffensystem ist in dem Schaft verschiebbar gelagert und mit dem Schaft durch zwei Blattfedern 8 und 9 verankert. Die Feder 8 ist an ihrem unteren Ende mit Hilfe einer Schraube 10 in dem Vorderschaft 11 des Gewehres befestigt. Sie verläuft auf einem wesentlichen Teil ihrer Länge in einer Aussparung des. Schaftes senkrecht zur Verschieberichtung des Waffensystems beim Rückschlag. An diesen senkrecht zur Verschieberichtung verlaufenden Abschnitt 12 schließt sich wieder ein abgebogenes Ende 13 der Feder an, das an dem Waffensystem befestigt ist. Am hinteren Teil des Waffensystems greift die Feder 9 an, deren abgebogenes Ende 14 ebenfalls mit Hilfe einer Schraube 15 an dem Schaft befestigt ist. Auch diese Feder weist einen in einer Aussparung des Schaftes senkrecht nach oben, also senkrecht zur Verschieberichtung verlaufenden Abschnitt 16 auf, auf den wiederum ein abgebogenes Ende 17 folgt, das, am Waffensystem befestigt ist.
  • Der Abzugsbügel 18 kann an dem bis an die Unterkante des Abzugsbügels heruntergezogenen Vorderschaft 19 befestigt sein, so daß sich beim Schuß der Drücker 20 relativ zu dem Bügel 18 bewegt. Es kann aber auch der Bügel 18 mit dem Waffensystem starr verbunden sein, so daß auch der Bügel sich mitbewegt.
  • Die Blattfedern 8 und 9 sind so gestaltet, vorzugsweise durch geeignete Wahl ihrer Breite, daß sie keinerlei seitliche Schwingung quer zur Seelenachse erlauben, sondern nur eine Schwingung in Längsrichtung der Waffe, also in Richtung der Seelenachse gestatten. Die Federn 8 und 9 dienen sowohl als Lagerung des Waffensystems als auch als Vorholfedern für das Waffensystem nach dem Schuß.
  • Die in Fig. 2 und 3 dargestellte Ausführungsform der Erfindung unterscheidet sich von der Ausführungsform nach Fig. 1 dadurch, daß das Waffensystem nicht auf Blattfedern gelagert ist, sondern auf Gleit- und Wälzlagern. Ein Rollenlager 21 befindet sich in der Nähe des hinteren Laufendes. Wie aus Fig.3 im einzelnen ersichtlich ist, sind Laufrollen 22 auf Lagerbolzen 23 im Waffensystem drehbar gelagert. Die Rollen 22 stützen sich auf Schrägflächen 24 ab, die an einem Lagerteil 25 vorgesehen sind, dessen genaue Lage durch eine Schraube 26 eingestellt werden kann, die zugleich das Lagerteil 25 im Schaft fest verankert.
  • An Lagerohren 27 des Waffensystems sind wiederum auf Lagerbolzen 28 Laufrollen 29 drehbar gelagert. Diese Laufrollen 29 sind in einem Abstand voneinander in Längsrichtung der Waffe angeordnet. Auf den Laufrollen 29 liegt ein Druckstück 30 auf, das im Bereich der Laufrollen 29 Laufflächen 31 aufweist. Das Druckstück 30 weist Aussparungen 32 auf, in die eine Blattfeder 33 eingesetzt ist, die durch eine Schraube 34 in dem Vorderschaft 35 verankert ist. Mit Hilfe der Schraube 34 kann auch die Federkraft eingestellt werden, mit der das Druckstück auf die Rollen 29 drückt und damit das System nach unten gegen den Schaft hält.
  • Am hinteren Ende des Systemes befindet sich noch ein weiteres Lager 36, das als einfaches Gleitlager oder aber als Wälzlager ausgebildet sein kann.
  • Bei dieser Ausführungsform der Erfindung dient als Vorholfeder eine Schraubenfeder 37, die sich auf einer Platte 38 abstützt, die die eine Stirnfläche eines die Feder aufnehmenden Hohlraumes 39 bildet. Eine diesen Hohlraum 39 auf der anderen Seite abschließende Platte 40 ist durch in dem Vorderschaft 35 befestigte Seitenwände starr mit der Platte 38 verbunden. Der Hohlraum 39 ist oben und unten offen, und durch ihn führt ein Zapfen 41 hindurch, der an dem Lauf 1 durch eine Schraube 42 befestigt ist. An diesem Zapfen 41 ist innerhalb des Hohlraumes 39 ein Trägerstück 43 befestigt, an dessen Schulter 44 das bewegliche Ende der Vorholfeder 37 angreift und das zu beiden Seiten über den Zapfen 41 hinaussteht und an seinen Enden Puffer 45 und 46 aus elastischem Werkstoff trägt, die die Verschiebebewegung des Waffensystems durch Anschlag an die Platten 38 und 40 begrenzen. Das unten aus dem Hohlraum 39 hinausragende Ende des Zapfens 41 ist in einer U-förmigen Führung 47 geführt, die unerwünschte seitliche Schwingungen des Laufes während der Verschiebebewegung verhindert.
  • Die in Fig. 4 dargestellte Ausführungsform unterscheidet sich von der in Fig.2 dargestellten Ausführungsfarm lediglich dadurch, daß die Vorholfeder an einer anderen Stelle angeordnet ist und die damit zusammenhängende Vorrichtung einfacher ausgebildet ist. Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 stützt sich die Vorholfeder 48 auf der Stirnfläche 49 einer Aussparung 50 ab und drückt auf eine Platte 51, die an dem System der Waffe befestigt ist. In dem Hohlraum 50 befindet sich noch ein Federführungskörper 52. Bei der in Fig.2 dargestellten Ausführungsform der Erfindung bildet das Teil 43 den Federführungskörper.
  • Allen drei beschriebenen Ausführungsformen ist gemeinsam, daß das Luftgewehr beim Schuß praktisch keinen Rückstoß zeigt.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Druckluftwaffe, insbesondere Luftgewehr, gekennzeichnet durch Verschiebbarlagerung von mindestens Lauf (1) und Verschlußgehäuse (2) der Waffe in dem Schaft (11), wobei an den verschiebbaren Teilen (1 bis 7) mindestens eine Vorholfeder (8, 6; 37, 48) angreift.
  2. 2. Waffe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das ganze Waffensystem (1, 2, 7) in dem Schaft (11) verschiebbar gelagert ist.
  3. 3. Waffe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die verschiebbaren Teile (1 bis 7) mindestens teilweise auf Rollenlagern (21) gelagert sind.
  4. 4. Waffe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, . daß die verschiebbaren Teile (1 bis 7) auf zwei im wesentlichen etwa senkrecht zur Verschieberichtung verlaufenden Blattfedern (8, 9) gelagert sind.
  5. 5. Waffe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die die Lagerung bildenden Federn (8, 9) zugleich die Vorholfeder bilden.
  6. 6. Waffe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Schaft (11) ein federbelastetes Druckstück (30) befestigt ist, das Laufflächen (31) aufweist, die von oben gegen Laufrollen (29) drücken, die in dem Waffensystem drehbar gelagert sind.
  7. 7. Waffe nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch elastische Puffer (45, 46) zur Begrenzung der durch den Rückschlag verursachten Verschiebebewegung von Teilen der Waffe.
DEF33277A 1961-02-24 1961-02-24 Druckluftwaffe Pending DE1140489B (de)

Priority Applications (7)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF33277A DE1140489B (de) 1961-02-24 1961-02-24 Druckluftwaffe
DEF35067A DE1147142B (de) 1961-02-24 1961-07-18 Druckluftwaffe
GB2016/62A GB981122A (de) 1961-02-24 1962-01-19
SE1034/62A SE306033B (de) 1961-02-24 1962-01-31
US170441A US3247836A (en) 1961-02-24 1962-02-01 Compressed air weapons
BE613878A BE613878A (fr) 1961-02-24 1962-02-13 Arme à air comprimé
CH214062A CH403564A (de) 1961-02-24 1962-02-22 Druckluftwaffe

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF33277A DE1140489B (de) 1961-02-24 1961-02-24 Druckluftwaffe

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1140489B true DE1140489B (de) 1962-11-29

Family

ID=7095030

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEF33277A Pending DE1140489B (de) 1961-02-24 1961-02-24 Druckluftwaffe

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1140489B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2261476A1 (de) * 1972-12-15 1974-06-20 Anschuetz Gmbh J G Abzugsvorrichtung mit abzugsbuegel fuer eine schusswaffe, insbesondere fuer eine druckluftschusswaffe
US4473964A (en) * 1981-03-20 1984-10-02 J. G. Anschutz Gmbh Competition firearm
US5339789A (en) * 1991-07-10 1994-08-23 Mayer & Grammelspacher Dianawerk Gmbh & Co Kg Low-recoil firearm

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2261476A1 (de) * 1972-12-15 1974-06-20 Anschuetz Gmbh J G Abzugsvorrichtung mit abzugsbuegel fuer eine schusswaffe, insbesondere fuer eine druckluftschusswaffe
US4473964A (en) * 1981-03-20 1984-10-02 J. G. Anschutz Gmbh Competition firearm
US5339789A (en) * 1991-07-10 1994-08-23 Mayer & Grammelspacher Dianawerk Gmbh & Co Kg Low-recoil firearm

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1453908C3 (de) Verschlußführung für eine Feuerwaffe
EP0071795B1 (de) Automatische Handfeuerwaffe
DE1453904A1 (de) Betaetigungsstange fuer Selbstlade-Feuerwaffen
EP0489024B1 (de) Durchladeeinrichtung für selbstladende handfeuerwaffen
DE623261C (de) Selbsttaetige Feuerwaffe, insbesondere Maschinengewehr, nach dem Gasdruckladeprinziparbeitend
DE2329425A1 (de) Druckluftschusswaffe, insbesondere luftgewehr
DE2119648A1 (de) Stoßdämpfer für Handfeuerwaffen
EP3488172B1 (de) Rohrwaffe, insbesondere pistole, mit rückstossdämpfer
DE1140489B (de) Druckluftwaffe
AT230227B (de) Druckluftwaffe
DE1096806B (de) Selbsttaetige Feuerwaffe
DE679804C (de) Selbsttaetige Feuerwaffe mit zweiteiligem Verschlussblock
DE860019C (de) Halbselbsttaetige oder selbsttaetige Feuerwaffe, insbesondere selbsttaetiges Kleinkalibergeschuetz
DE60320333T2 (de) Automatische oder Halbautomatische Feuerwaffe
DE3238633C2 (de) Schußwaffe mit Dämpfungsmechanismus für einen hin- und hergehenden Schieber
DE2439571B2 (de) Handfeuerwaffe
AT523522A4 (de) Abzugseinrichtung für einen hinterschaftlader
DE1578410A1 (de) Vorrichtung am Verschluss einer automatischen Feuerwaffe zur Verhinderung von Prellungen beim Vor- und Ruecklauf des Verschlusses
DE2251642A1 (de) Untermittige kniehebelvorrichtung fuer feuerwaffen
AT154940B (de) Durch Rückstoß betätigte Feuerwaffe.
AT235725B (de) Luftdruckgewehr oder anderes Luftdruckschießgerät
AT156879B (de) Selbsttätige Feuerwaffe mit gleitendem Lauf.
DE1150906B (de) Druckluftwaffe
DE1423C (de) Einrichtungen an Hinterladungsgewehren
DE2521688A1 (de) Automatische handfeuerwaffe