DE2111126A1 - Puffereinrichtung fuer den Verschluss einer Handfeuerwaffe - Google Patents
Puffereinrichtung fuer den Verschluss einer HandfeuerwaffeInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41A—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
- F41A3/00—Breech mechanisms, e.g. locks
- F41A3/64—Mounting of breech-blocks; Accessories for breech-blocks or breech-block mountings
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Description
- Puffereinrichtung für den Verschluß einer Handfeuerwaffe Die Erfindung bezieht sich auf eine Puffereinrichtug fiir den Verschluß einer Handfeuerwaffe, insbesondere das Vorschlußstück einer Pistole, mit einen in einer Bohrung verschiebbar gelagerten Pufferstück, das sich an innerhalb der Bohrung angeordneten Schraubendruckfedern abstützt, und einem Bremsringsystem.
- Fuffereinrichtungen für den Verschluß einer Handfeuerwaffe haben den Zweck, den Aufschlag des Vorschlusses auf feste Waffenteile, beispielsweise das Ende des Waffengehäuses oder bei Pistolen auf das Griffstück, zu dämpfen. Eine solche Dämpfung ist besonders bei automatischen Handfeuerwaffen wichtig, damit die Waffe bei einem ileulrstoß wenigstens annähernd im Ziel gehalten werden kann und nicht durch die Wirkung der schnell aufeinanderfolgenden Schläge des Verschlusses zu stark aus der nielrichtung abgelenkt werden kann.
- Bekannte Puffereinrichtungen machen von Bremsringen Gebrauch, die zwischen die Windungen einer das Pufferstück abstützenden Schraubendruckfeder eingelegt sind und beim Zusammendrücken der Schraubendruckfeder durch das zurücklaufende Pufferstück von den sich einander nähernden Windungen dieser Schraubendruckfeder nach außen gegen die Wand der Bohrung gedrückt werden, so d sie durch den Kraftschluß mit der Innenwand der Bohrung ihre Bremswirkung entfalten. Eine solche Puffereinrichtug arbeitet bei Schußfolgen, wie sie gewöhnlich bei automatischen uewehren vorhanden sind, vollkommen zufriedenstellend. Bei sehr hohen Schußfolgen, wie sie insbesondere bei leichteren Hc'indfeuerwaffen, beispielsweise Pistolen, auftreten, macht sich jedoch die Trägheit eines solchen Systems störend bemerkbar. Es reicht dann die Zeit zwischen zwei aufeinanderfolgenden Schüssen nicht mehr aus, un die Puffereinrichtung in ihre Ausgangsstellung zurückzubringen, so daß der rücklaufende Verschluß schon bein zweiten Schu@ auf das Pufferstück auftrifft, bevor es in seine ausgangslage zurückgekehrt ist, und infolgedessen der Verschluß nicht mehr genügend weich abgefangen wird, sondern auf das noch nahezu in der Bremsstellung verharrende System hart aufläuft Demgemäß liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Puffereinrichtung für den Verschluß einer Handfeuerwaffe und insbesondere das Verschlußstück einer Pistole zu schaffen, das eine außerordentlich geringe I1rägheit aufweist und auch bei sehr hohen Schußfolgen, die mehrere tausend Schuß in der Minuten betragen konnen, mit Sicherheits stets in seine Ruhelage zurückkehrt, so daß immer ein weiches Abfangen des Verschlusses gewahrleistet ist.
- Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß an der Innenwand der Bohrung ein in mehrere Sektoren unterteilter Bremsring anliegt, dessen Bohrung nach seinei beiden Enden hin kegelig erweitert ist und der sich mit seiner vorderen Kegelfläche auf einer entsprechenden @egelfläche an der Rückseite des Pufferst-ückes und mit seiner hinteren Kegelfläche auf einer entsprechenden Kegelfläche am Umfang einer Scheibe abstützt, die der Rückseite iiea Pufferstückes mit Abstand gegenübersteht und an deren Rückseite sich die Schraubendruckfedern abstützen.
- Bei der erfindungsgemäßen Puffereinrichtung bewirken die Trägheit des Bremsringes, der Scheibe und der Schraubendruckfedern in Verbindung mit der an den Schraubendruckfedern ausgeübten Kraft, daß der Bremsring sofort unter der Wirkung des mit hoher Geschwindigkeit aufprallenden Verschlusses nach außen gegen die Wand der Bohrung gedrückt wird und seine volle Wirkung, entfaltet, sodaß der Verschluß weich abgebremst wird, während die Schraubendruckfedern das Pufferstück mit dem Bremssystem schnell wieder nach vorne bringen, sobald der Verschluß von der Schließfeder wieder in seine Schließstellung zurückgebracht wird. Es verstellt sich, daß die Kegelflächen so bemessen sind, daß eine Selbsthemmung nicht eintreten kann. Infolgedessen ist nach der Freigabe des Pufferstückes durch den Verschluß die von den Schraubedruckfedern auf den Bremsring ausgeübte Kraft nicht größer als diejenige, die zum Vorschieben dos sehr leichten Pufferstückes benötigt wird. Daher ist beim Vorlaufen des Pufferstückes die Bremswirkung des Bremsringes vernachlässigbar klein, so daß eine sehr schnelle Rückkehr der Puffereinrichtung in die Ausgangsstellung gewährleistet ist. Im Gegensatz dazu bleiben bei der oben beschriebenen, bekannten Puffereinrichtung die Bremsringe auch beim Rücklauf des Pufferstückes noch in dem jabe wirksam, wie die Feder zusammengedrückt ist, zwischen denen sich die Brensringe befinden. Daher ist dort die Rückkehr der Puffereinrichtung in die Ausgangsstellung sehr viel langsamer als bei einer Puffereinrichtung nach der Erfindung.
- Für eine gute Bremswirkung beim Aufprallen des Verschlusses einerseits und eine schnelle Rückkehr der Puffereinrichtung in ihre Ausgangsstellung andererseits hat es sich als vorteilhaft herausgestellt, wenn die Mantellinie er Kegelfläche am Pufferstück mit der Kegelachse einen geringeren Winkel bildet als die Mantellinie der Regelfläche an der Scheibe. Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung beträgt der Winkel der Mantellinie der Kegelfläche am Pufferstück mit der xegelachse etwa 15° mìd der Winkel der Mantellinie der Kegelfläche an der Scheibe etwa 250.
- In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann das Pufìerstück an seiner Rückseite einen dornartigen Fortsatz aufweisen, auf dem die Scheibe konzentrisch geführt ist. Dieser dornartige Fortsatz kann dann auch zur Führung der schraubendruckfedern verwendet werden. Eine solche Maßnahme ist besonders dann von Vorteil, wenn zwei konzentrisch zueinander angeordnete Scliraubendruckfedern vorgesehen sind, weil dann die äußere an der Innenwand der Bohrung anliegen kann, während die andere auf dem dornartigen Fortsatz geführt ist.
- Um die Masse des Pufferstückes möglichst klein zu halten und dadurch die Zeit zu vermindern, die das lM<ferstück zur Rückkehr in die Ausgangslage benötigt, kann das Pufferstück eine konzentrische Bohrung aufweisen.
- Weitere Einzelheiten und Ausgestaltung der Erfindung sind der folgenden Beschreibung zu entnehmen, in der die Erfindung anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher beschrieben und erläutert wird. Die der Beschreibung und der Zeichnung zu entnehmenden Merkmale können bei anderen Ausführungsformen der Erfindung einzeln für sich oder zu mehreren in beliebiger Kombination Anwendung finden. Es zeigen Fig. 1 einen Langsschnitt durch eine Puffereinrichtung nach der Erfindung und Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie II-II durch die Puffereinrichtung nach Fig. 1.
- Bei dar in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform der Erfindung sind im Inneren einer Hülse 1 ein Pufferstück X, ein durch Schlitze 31 in sechs Sektoren unterteilter bremsring 3, dessen Sektoren noch durch an den inden der schlitze 31 belassene Stege 32 verbunden sind, eine Scheibe 4 und zwei zueinander konzentrische schrauben druckfedern 5 und 6 angeordnet. Das Pufferstück 2 durchdringt mit seinem zylindrischen Kopf 8 einen Schraubring 9, der in das offene Ende der Hülse 1 eingedreht ist und an dessen Innenfläche das Pufferstück mit der von einem Bund 10 gebildeten, vorderen Stirnfläche in seiner Ruhestellung anliegt. Der Bund ,ù ist nach hinten, also in der dem Kopf 8 entgegengesetzten Wichtung, kegelförmig verjüngt, so daß also das Puf erstück 2 an seiner Rückseite eine Kegelfläche 11 aufweist. Weiterhin umfaßt das Pufferstück 2 einen dornartigen Fortsatz 12, der sich nach hinten an den Bund 10 mit der Kegelfläche 11 des Pufferstückes 2 anschlieLìt und sich koaxial zur Hülse 1 bis nahe zu deren Boden r? erstreckt. Die Scheibe 4 ist auf dem Fortsatz 12 des Pufferstückes 2 verschiebbar gelagert und weist an insel; Umfang eine Kegelfläche 13 auf, die sich in Hichtung c'Uf den Bund 10 des Pufferstückes hin verjüngt. Die beiden Kegelflächen 11 und 13 am Pufferstück 2 und an der Scheibe 4 dienen als Sitz für entsprechende Kegelflächen 14 und 15 am Bremsring 3 . In der Ruhestellung nehmen die Teile der als Ausführungsbeispiel dargestellten Puffereinrichtung die in der Zeichnung wiedergegebene Lage ein. Die sich am Boden 7 der Hülse abstützenden Schraubendruckfedern 5 und 6, von denen die äußere ihre Führung an der Imlenwand der Hülse und die innere ihre Führung auf dem Fortsatz 12 des Pufferstückes findet, drücken die Scheibe Z in Richtung auf den Bund 10 des Pufferstückes 2 und drücken dadurch über die aneinanderliegenden Kegelflächen der Scheibe 4 und des Bremsringes 3 sowie des Pufferstuckes 2 und des Bremsringes 3 die Sektoren des Bremsringes nach außen an die Innenfläche der Hülse 1. In dieser Ruhestellung hat die Scheibe 4 einen gewissen Abstand von der hinteren flanke des Bundes 10 des Pufferstückes 2.
- Prallt ein rücklaufender Verschluß auf den aus der Hülse 1 herausragenden Kopf 8 des Pufferstückes 2 auf, wird das Pufferstück mit hoher Gescfr:iindigkeit nach hinten in die Hülse 1 hineingestoßen. Dadurch wird das Pufferstück mit seiner Kegelfläche 11 in den Bremsring 3 hineingetrieben, so daß die Sektoren dieses Bremsrin es auseinandergedrückt und fest an die Innenfläche der Hülse 1 angelegt werden. Da Auftreiben des Bremsringes 3 wird durch die auf die Scheibe 4 wirkende Kraft der Federn 5 und 6 in Verbindung mit der an dieser Scheibe angebrachten Kegelfläche 13 unterstützt. Infolgedesseii setzt bei der erfindungsgemäßen Puffereinrichtung die Bremswirkung sofort beim Aufschlagen des Verschlusses in voller Stärke ein und es wird daher der Verschluß sehr wirksam abgefangen. In dem Augenblick, in dem der Verschluß vollstandig abgebremst worden ist und von der Schließfeder wieder nach vorne in seine Ausgangslage zurückgebracht wird, wird das Pufferstück 2 entlastet, und es wird dadurch auch der Bremsring 3 sofort freigeweben, da die Kegelflächen steil genug sind, um keine selbsthemmende Wirkung zu haben. Die geringe Kraft, die erforderlich ist, um das Pufferstück 2 in seine Ausgangs stellung zurückzubringen und die im wesentlichen allein für die entstehende Bremskraft maßgebend ist, ist so gering, daß auch keine merkliche Bremskraft mehr entsteht. Infolgedessen wird die Bremsung des Pufferstuc,es unverzbgert in dem Augenblick aufgehoben, in dem der Verschluß das Pzfferstück freigibt. Daher kann das Pufferstück nur von den Schraubendruckfedern 5 mii 6, die über die Scheibe 4 und den Bremseing 3 auf das Pufferstück 2 wirken, sehr schnell wieder nach vorn in seirXe Ausgangslage zurückbringen. Wegen der sehr viel geringeren Masse des Pufferstückes 2 ist es ohne weiteres möglich, daß dieses Pufferstück dem Verschluß bei seiner Voroewegung unmittelbar folgt, so daß mit größter sicher; gewährleistet ist, daß das Pufferstück in seine Ausgangslage zurückgekehrt ist, wenn der Verschluß bei einem Feuerstoß nach automatischen Auslösen des nächsten Schusses wieder auf das Pufferstück aufprallt.
- Für die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Puffereinrichtung ist es von Vorteil, wenn die Kegelflächen L Pufferstück und an der Scheibe einen verschiedenen Winkel aufweisen, und zwar die Kegelfläche 11 am Pufferstück flacher ist als diejenige an der Scheibe 4. Bei der in der Zeichnung dargestellten, bevorzugten Ausführungsform der Erfindung beträgt der Winkels zwischen der Mantellinie der Kegelfläche 11 des Pufferstückes 2 und der Kegelachse 15°, wogegen der entsprechende Wirkenl ß zwischen der Kegelfläche 13 an der Scheibe 4 und der Kegelachse 25° beträgt.
- Bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Puffereinrichtung in einer Hülse angeordnet, die in beliebiger Weise in ein Bauteil einer Waffe eingebaut werden kann, Statt dessen könnte die Puffereinrichtung aber auch unmittelbar in die Bohrung; eines geeignete.
- Waffenteiles eingebaut werden. Je nach der Ausbildung der Waffe und des Verschlusses ist es auch nicht in jedem Fall erforderlich, daß das Pufferstück mit seinem Kopf aus der Hülse bzw. Bohrung herausragt. Es ist auch nicht erforderlich, das Pufferstück mit einem Fortsatz zur Führung der Scheibe und der Federn zu versehen, weil die Scheibe auch ohne einen solchen Fortsatz an der Kegelfläche des Bremsringes zentriert ist. Gegebenenfalls könnte die Scheibe mit einen Dor zur Führung einer inneren Feder verseilen sein. Es ist demnach ersichtlich, daß die Erfindung; nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt ist, sondern zahnlreiche Abwandlungen vorgenommen werden können, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen. Dazu gehört auch, daß das Pufferstück zur Verminderung seiner Masse bei Bedarf aus gebohrt werden kann, wie es aus der Zeichnung ersichtlich ist.
Claims (7)
1. Puffereinrichtung für den Verschluß einer Handfeuerwaffe, insbesondere
das Verschlußstück einer pistole, mit einem in einer Bohrung verschiebbar gelagerten
Pufferstiick, das sich an innerhalb der Bohrung angeordneten S chraub endrucicfe
dern abstützt, und einem Bremsringsystem, dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenwand
der Bohrung ein in mehrere Sektoren unterteilter Bremsring (3) anliegt, dessen Bohrung
nach seinen beiden Enden hin kegelig erweitert ist und der sich mit seiner vorderen
Kegelfläche (14) auf einer entsprechenden Kegelfläche (11) an der Rückseite des
Pufferstückes (2) unc' mit seiner hinteren Kegelfläche (15) auf einer entsprechenden
Kegelfläche (13) am Umfang einer Scheibe (4) abstützt, die der Rückseite des Pufferstückes
(2) mit Abstand gegenübersteht und an deren Rückseite sich die Schraubendruckfedern
(5 und 6) abstützen.
2. Puffereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Mantellinie der Kegelfläche (11) am Pufferstück (2) mit der Kegelachse einen
geringeren Winkel α) bildet als die Mantellinie der Kegelfläche (13) an der
Scheibe (4).
3. Puffereinrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Winkel (α) der Mantellinie c.er Kegelfläche (11) am Pufferstück (2)
mit der Kegelachse etwa 150 und der Winkel (ß) der Santellinie der Kegel.
fläche (13) an der Scheibe (4) etwa 250 beträgt.
4. Puffereinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Pufferstück (2) an seiner Rückseite einen dornartigen Fortsatz
(12) aufweist, auf dem die Scheibe (4) konzentrisch geführt ist.
5. Puffeinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schraubendruckfedern (5 und 6) den dornartigen Fortsatz (12) konzentrisch ungeben.
6. Puffeinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß zwei konzleltrisch zueinander angeordnete Schraubendruckfedern
(5 und 6) vorgesehen sind.
7. Puffereinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Pufferstück (2) eine konzentrische Bohrung aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712111126 DE2111126A1 (de) | 1971-03-09 | 1971-03-09 | Puffereinrichtung fuer den Verschluss einer Handfeuerwaffe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712111126 DE2111126A1 (de) | 1971-03-09 | 1971-03-09 | Puffereinrichtung fuer den Verschluss einer Handfeuerwaffe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2111126A1 true DE2111126A1 (de) | 1972-09-14 |
Family
ID=5800923
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19712111126 Pending DE2111126A1 (de) | 1971-03-09 | 1971-03-09 | Puffereinrichtung fuer den Verschluss einer Handfeuerwaffe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2111126A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2283416A1 (fr) * | 1974-08-06 | 1976-03-26 | Izhev Mekh Z | Arme a feu portative |
| EP0089699A1 (de) * | 1982-03-19 | 1983-09-28 | FABRIQUE NATIONALE HERSTAL en abrégé FN Société Anonyme | Verschlusspuffer für rückstossbetätigte automatische Feuerwaffen |
-
1971
- 1971-03-09 DE DE19712111126 patent/DE2111126A1/de active Pending
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2283416A1 (fr) * | 1974-08-06 | 1976-03-26 | Izhev Mekh Z | Arme a feu portative |
| EP0089699A1 (de) * | 1982-03-19 | 1983-09-28 | FABRIQUE NATIONALE HERSTAL en abrégé FN Société Anonyme | Verschlusspuffer für rückstossbetätigte automatische Feuerwaffen |
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