DE2260283A1 - Rauchgemische - Google Patents
RauchgemischeInfo
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- A24B15/00—Chemical features or treatment of tobacco; Tobacco substitutes, e.g. in liquid form
- A24B15/18—Treatment of tobacco products or tobacco substitutes
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Description
Kappe 2*062 - Or. K.
Case Dt 24-569
Case Dt 24-569
Imperial Chemical Industries Ltd. London, Großbritannien
Priorität: 15.12.1971 - Großbritannien
Die Erfindung bezieht sich auf Rauchgemische, welche aus
einem festen brennbaren Material mit Ausnahme von Tabak und einer Geschmacksverbindung bestehen.
Ss herrscht gegenwärtig vielfach die Meinung vor, daß das
Rauchen von Tabak, insbesondere in Form von Zigaretten, das Auftreten von Lungenkrebs und von bronchitischen Beschwerden
erhöht. Infolgedessen wurde der Ersatz von Tabak in Rauchgemischen durch Zellulose und andere Rauch erzeugende
309825/0833.
Materialien erörtert, aber diese Gemische wurden von den
Rauchern bis jetzt noch nicht akzeptiert, da der Rauchgeschnack
sich vom Geschmack des Tabakrauchs zu stark unterscheidet.
Die Erfindung betrifft also nunmehr ein Rauchgemisch, welches
aus einem festen brennbaren Material außer Tabak besteht und als Geschmacksmittel eine Verbindung der Formel
CH
Π Γι
oder
OC
x2
enthält, worin X für die Atome steht, die zur Fertigstellung
eines carbocyclischen oder heterocyclischen Rings mit 5 oder 6 Kohlenstoffatomen nötig sind und X für ein Alkylradikal mit
vorzugsweise 1 bis 4 Kohlenstoffatomen steht.
Das feste brennbare Material kann ein Rauch erzeugendes Kohlehydrat,
wie z.3. orZellulose, ein Zelluloseäther, beispielsweise
Kethylzellulose, HydroxyäthylZellulose oder Carboxymethylzellulose,
oder eine modifizierte Zellulose, beispielsweise eine oxidierte Zellulose, sein. Es kann auch aus Zucker,
Stärke, Alginat, Pectin oder einem Naturgummi bestehen.
Es wird jedoch bevorzugt, daß das feste brennbare Material ein thermisch abgebautes Kohlehydrat ist, und zwar insbesondere
eine thermisch abgebaute Zellulose, wie sie beispielsweise durch das Verfahren erhalten wird, welches in der
GB-P3 1 113 979 beschrieben ist. Hierbei wird ein Kohlehydrat
3U982S/0833
BAD ORIGINAL
einem katalysierten Abbau bei 100 bis 25G°C unterworfen,
bis das Gewicht des abgebauten Materials weniger als -9.Q -Sew« -%<,
bezogen auf das Trockengewicht des ursprünglichen Eohlehy'-.·-
drats, betragt. Bevorzugte Abbaukatalysatoren· in einem solchen
Verfahren sind Schwefelsäure, Sulfaminsäure und Ammonium-·.
sulfamat.
Das feste brennbare Material1 kann auch einKondensätioriS-proaukt
sein, wie es beispielsweise gemäß der britischen Patentanmeldung 22270/69 hergestellt wird, indem eine saure
oder basisch katalysierte Kondensation eine Verbindung der Formel
R1COCH2-CH2COR2 (I)
(oder eines Vorläufers derselben) ausgeführt wird, worin R
und R^ "gleich oder verschieden sein können und jeweils ein
Wasserstoffatom oder eine Alkyl-, Hydroxyalkyl- oder Formylgruppe
darstellen. Bevorzugte solche Produkte sind Kondensate
von Succ'inaldehyd, oder Acetylaceton oder, ein Kondensat aus einem Vorläufer von (I), der eine Puranringstruktur
enthält. . ' - - - ; :,
Die Rauchgenische können auch andere Bestandteile enthalten,
wie sie üblicherweise verwendet werden, Um gewisse physi— ■
kaiische Eigenschaften und Brenneharakteristiken zu erzielen, wie z.B. Füllstoffe, Bindemittel, Weichmacher,·Feuchthaltemittel,
Färbemittel, das Glühen kontrollisierende
Katalysatoren, Ascheverbesserer, Nikotin, Medikamente und andere Geschmacksmittel außer denen der obigen Formel
(A) oder (B). ' .
BAD ORIGiNAL 3U982S/0 83 3 ■ '
In der Formel (A) für die Geschmacksmittelverbindungen
wird X zur Vervollständigung des Rings vorzugsweise so gewählt, daß Furan- oder Pyranringe entstehen.
Spezielle Beispiele für Geschmacksmittelverbindungen der Formel (A) sind:
Corylon(2-Hydroxy-3-methyl-2-cyclopenten-1-on)
Maltol (3-Hydroxy-2-methyl-pyran-4-on)
Dihydromaltol (3-Hydroxy-2-methyl(5»6H)pyran-4-on)
Äthylmaltol (3-Hydroxy-2-äthyl-pyran-4-on)
ti-Hydroxy-ß-methyl-V-hexenolacton O-Kydroxy-^-methyl-^-inethyl-
(5-H)furan)
Ein spezielles Beispiel für eine Geschmacksmittelverbindung der Formel (B) ist Isomaltol (3-Hydroxy-2-acetyl-furan).
Zur Herstellung der erfindungsgemäßen Rauchgemische können die Geschmacksmittelverbindungen durch jede gewünschte
Technik in das feste brennbare Material einverleibt werden. In zweckmäßiger Weise wird eine Lösung der Geschmacksmittelverbindung
in einem flüchtigen Lösungsmittel auf das brennbare Material in Filmform oder in zerkleinerter Form aufgesprüht,
überraschenderweise schmeckt der Rauch aus dem erfindungsgemäßen Rauchgemisch mehr nach Tabak als das
feste brennbare Material alleine.
Der Anteil des Geschmacksmittels zur Erzielung eines tabakartigen
Geschmacks ist sehr klein. Er beträgt im allgemeinen weniger als 2 Gew.-%. So werden Maltol, Isomaltol, Dihydromaltol
und Äthylmaltol vorzugsweise in Mengen von 0,7 bis 1,5 Gew.-% verwendet. Corylon ist jedoch ein viel stärkeres
Geschmacksmittel und wird vorzugsweise in Mengen von 0,01 bis 0,3 Gew.-% verwendet.
309825/0833
Gegebenenfalls können die Bauchgemische mit Tabak vermischt
werden, und zwar beispielsweise in Mengen bis zu 50% Tabak.
Derartige Gemische sind für die Gesundheit weniger gefährlich als der Tabak, wenn er alleine geraucht wird. Der Geschmack
des Rauchs ist besser als bei entsprechenden Gemischen, die keine Geschmacksmittelverbindung enthalten.
Die Erfindung wird nun durch die folgenden Beispiele näher
und" 'erläutert, worin die Teile Gewichtsteile sindfdie Abkürzung
SCHC Fatriumcarboxymethylzellulose bedeutet. Alle Geschmacksbestimmungen, von denen in diesen Beispielen gesprochen wird,
wurden durch eine Gruppe von Experten durchgeführt, die eine lange Erfahrung in der Bestimmung des.Geschmacks von Zigarettentabak
besitzen.
Beispiel 1 .
9 Teile Glycerin und 2 Teile Ammoniumsulfat wurden in 400
Teilen Wasser aufgelöst. Dann wurden 12 Teile SCMC zur geruhten
Lösung zugegeben, und das Rühren wurde 10 min fortgesetzt. Zu dieser gerührten Lösung wurde ein Gemisch aus
28,6 Teilen Magnesit, 16,5 Teilen Galciumcarbonat, 5 Teilen
Bentonit und 26,9 Teilen eines Materials zugegeben, welches durch Wärmebehandlung von cü-Zellulose in Gegenwart von
Ammaniumsulfamat bis zu einem Gewichtsverlust- von 25% hergestellt
worden war. Das Rühren dann noch mindestens 1 st fortgesetzt.
Die erhaltene Aufschlämmung wurde auf eine Glasplatte gegossen,
so daß ein Film mit einem trockenen Grundgewicht von 48 bis 52 g/m erhalten wurd«. Der Film wurde zerkleinert
und mit 0,01 Teil CoryJ.on ^-Hydroxy^-methyl^-cyclopenten-i-on
6 26/0833
■— O ■"*
in Diäthyl'atherlösung bespritzt. Der Äther wurde abgedampft,
und das zerkleinerte Material wurde angefeuchtet und mit seinem eigenen Gewicht eines im Kanin gebeizten Virginia Tabaks
gemischt. Das Gemisch wurde in Zigaretten verarbeitet. Geschmacksbestimmungen dieser Zigaretten gegen ein ähnliches
Gemisch ohne Corylon ergaben, daß das erstere Gemisch aufgrund des besseren Tabakgeschmacks bevorzugt wurde.
Beispiel 1 wurde wiederholt, wobei 0,0$ Teile Gorylon verwendet wurden.
Die Corylon enthaltenden Zigaretten wurden wieder auigr·^-.:
eines besseren Geschmacks im Vergleich zu Zigaretten ohne
Corylon bevorzugt.
8,7 Teile Glycerin und 2 Teile Ammoniumsulfat wurden in JcO
Teilen Wasser aufgelöst. Dann wurden 11,6 Teile SCMC zur gerührten Lösung zugegeben, und das Rühren wurde 10 min fortgesetzt.
Hierauf wurde eine Lösung von 3 Teilen 1-Nicotin und
3 Teilen Milchsäure in 40 Teilen V/asser unter Rühren zubegeben, worauf sich der Zusatz eines Gemische aus 26 Teilen
Magnesit, 14,7 Teilen Calciumcarbonat, 4,9 Teilen Benxonit
und 26,1 Teilen eines Materials anschloß, das durch Wärmebehandlung von α-Zellulose in Gegenwart von AmmoniumsuIfamat
bis zu einem Gewichtsverlust von 25% hergestellt worden
Das Rühren wurde dann mindestens 1 st fortgesetzt.
309825/0833 bad original
Die erhaltene Aufschlämmung wurde auf Glasplatten gegossen,
so daß ein PiIm mib einem trockenen Grundgewicht von 48 bis
52 g/m erhalten wurde. Der EiIm wurde zerkleinert und mit
0,01 Teilen Corylon in Diathylätherlösung bespritzt. Der
Zther wurde durch Verdampfen entfernt, und das zerkleinerte
angefeuchtete Material wurde mit seinem eigenen Gewicht eines im Eamin gebeizten Virginia-Tabaks gemischt. Das Gemisch
wurde in Zigaretten verarbeitet.
GeschmacksbeStimmungen dieser Zigaretten gegen ähnliche Gemische
ohne Corylon zeigten, daß erstere aufgrund des besseren Tabaken
geschmacks zu bevorzugen war;. Dies zeigt also, daß ein Geschmackseffekt
von Corylon vorliegt, wenn auch Nikotin anwesend ist.
5,32 Teile eines Materials, das durch Wärmebehandlung von or-Zellulose in Gegenwart von Ammoniumsulfamat bis zu einem
Gewichtsverlust von 25% hergestellt worden war, wurden mit
60 Teilen Wasser gemischt und in einem Disintegrator gemahlen. Dann wurden 1,18 Teile Glycerin und hierauf.0,2 Teile
Maltol und 0,4 Teile Ammoniumsulfat in 20 Teilen Wasser zum gerührten Gemisch zugegeben. Ein trockenes Gemisch aus
3,28.Teilen Calciumcarbonat und 0,98 Teilen Bentonit wurde
dann zugegeben, worauf sich der Zusatz von 2,98 Teilen Natriumcarboxymethylzellulose und 5»66 Teilen Magnesit anschloß.
Die erhaltene Aufschlämmung wurde dann mindestens 1 st gerührt. Die Aufschlämmung wurde dann in einen Film
2 gegossen, der ein trockenes Grundgewicht von 48 bis 52. g/ m
aufwies. ■ '
30982S/0833 - bad original
Der Film wurde zerkleinert, und das zerkleinerte Material
wurde mit im Kamin gebeiztem Tabak gemischt, so daß ein Gemisch mit 50% Tabak erhalten wurde. Das Gemisch wurde in
Zigaretten verarbeitet.
Geschmacksbestimmungen dieser Zigaretten gegen ein ähnliches
Gemisch ohne Iialtol zeigten, daß ersteres Gemisch wegen des
besseren Geschmacks nach im Kamin gebeiztem Virginia-Tabak zu bevorzugen war.
Ein ähnlicher Geschmack wird erhalten, wenn man Isomaltol,
Dihydromaltol, Äthylmaltol oder 2-Hydroxy~ß-methyl-^hexenolacton
anstelle von Maltol verwendet.
309826/0833 geändert gemäß Eingabe
am 11...LlI -.1 - '' >
7 ". ;
Claims (8)
1. Rauchgemisch, bestehend aus einem festen brennbaren
Material außer Tabak und einem Geschmacksmittel, dadurch gekennzeichnet,
daß es als Geschmacksmittel eine Verbindung der Formel
OH'
oder FT
Cw. "tr
Il ο
enthält, worin X für die zur Fertigstellung eines carbocyclischen
oder heterocyclischen Ringsmit 5 oder 6 Kohlenstoffatomen
nötigen Atome darstellt und χ für ein Alkylradikal
mit vorzugsweise 1 bis 4- Kohlenstoffatomen steht.
2. Rauchgemisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das feste brennbare Material aus einem thermisch abgebauten Kohlehydrat besteht.
3· Rauchgemisch nach Anspruch Λ, dadurch gekennzeichnet,
daß das feste brennbare Material aus thermisch abgebauter Zellulose besteht.
4·. Sauchgemisch nach einem der Ansprüche 2 oder 3»
dadurch gekennzeichnet, daß das thermisch abgebaute Kohlehydrat
dadurch hergestellt worden ist, daß man Kohlehydrat
30982670833 " / ί- -
einem katalysierten Abbau bei 100 bis 2500C unterwirft, bis
das Gewicht des abgebauten Materials weniger als 90% des
Gewichts des ursprünglichen Kohlehydrats beträgt.
5. Rauchgemisch nach einem der vorhergehenden Ansprüche,-dadurch
gekennzeichnet, daß der Anteil des Geschmacksoittels
weniger als 2 Gew.-% beträgt.
6. Bauchgemisch nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß als Geschmacksmittel Corylon verwendet
wird.
7· Hauchgemisch nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Anteil des Geschmacksmittels 0,01 bis 0,3 Gew.-%
beträgt.
8. Hauchgemisch nach einem der Ansprüche 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, daß als Geschmacksmittel Maltol, Dihydromaltol,
Äthylmaltol, Isomaltol oder a-Hydroxy-S-metüyl-yhexenolacton
verwendet wird.
9· Hauchgemisch nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß der Anteil des Geschmacksmittels 0,7 bis 1,5 Gew.-%
beträgt.
f*\lh: I.
309825/0833
Applications Claiming Priority (1)
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| GB5823071A GB1364103A (en) | 1971-12-15 | 1971-12-15 | Smoking mixtures |
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