DE2206859A1 - Tabakwaren mit verbessertem Geschmack und Verfahren zu ihrer Herstellung - Google Patents
Tabakwaren mit verbessertem Geschmack und Verfahren zu ihrer HerstellungInfo
- Publication number
- DE2206859A1 DE2206859A1 DE19722206859 DE2206859A DE2206859A1 DE 2206859 A1 DE2206859 A1 DE 2206859A1 DE 19722206859 DE19722206859 DE 19722206859 DE 2206859 A DE2206859 A DE 2206859A DE 2206859 A1 DE2206859 A1 DE 2206859A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- tobacco
- urea
- fatty acid
- composition
- smoking article
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A24—TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
- A24B—MANUFACTURE OR PREPARATION OF TOBACCO FOR SMOKING OR CHEWING; TOBACCO; SNUFF
- A24B15/00—Chemical features or treatment of tobacco; Tobacco substitutes, e.g. in liquid form
- A24B15/18—Treatment of tobacco products or tobacco substitutes
- A24B15/28—Treatment of tobacco products or tobacco substitutes by chemical substances
- A24B15/30—Treatment of tobacco products or tobacco substitutes by chemical substances by organic substances
- A24B15/32—Treatment of tobacco products or tobacco substitutes by chemical substances by organic substances by acyclic compounds
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Toxicology (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- General Chemical & Material Sciences (AREA)
- Manufacture Of Tobacco Products (AREA)
- Paper (AREA)
Description
Anmelder: KIMBERLY-CLARK CORPORATION ========= Neenah, Wisconsin, USA
Tabakwaren mit verbessertem Geschmack und Verfahren zu ihrer Herstellung
Die Erfindung betrifft ganz allgemein Tabak, und zwar besonders die Herstellung von Erzeugnissen mit verbesserten
Raucheigenschaften; weiterhin beschreibt sie ein Verfahren zur Herstellung solcher Erzeugnisse.
Die Bezeichnung "Rauchwaren" soll alle bekannten Medien,
wie z.B. Zigarren, Zigaretten, Rauchtabak usw. umfassen, wie sie zum Genießen des Aromas und des Geschmacks von brennendem
Tabak verwendet werden.
Der erstrebenswerte Geschmack und Duft von brennendem Tabak stammt im wesentlichen von den Pyrolyseprodukten, die
von den glatten, aus dünnen Platten bestehenden Teilen der Blätter der Tabakpflanze erzeugt werden. Die Mittelrippen
der Blätter, die üblicherweise in der Industrie fälschlich als "Stämme" bezeichnet werden, besitzen jedoch nicht in
genügendem Maße die Fähigkeit, dieselben Wirkungen hervorzurufen. Brennende Teile von Stämmen erzeugen einen'schalen
Rauch" ( flat smoke ) und tragen nur leichte Aromaspuren bei,
Zur Vereinfachung der Beschreibung sollen im folgenden die
209840/0969
glatten Teile der Blätter als "Blatt" und die Mittelrippen
als "Stämme" bezeichnet werden.
Einige Tabakprodukte, und zwar besonders blattförmig vorliegende Tabakmaterialien, enthalten beträchtliche und manchmal
überwiegende Anteile von Naturtabakstämmen. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Raucheigenschaften solcher
Produkte zu verbessern. In Übereinstimmung damit ist es weiterhin eine Aufgabe der Erfindung, verbesserte, erwünschte
Aroma- und Geschmacksrichtungen auf Rauchartikel zu übertragen, deren Zusammensetzung Fragmente von Naturtabakstämmen
umfaßt oder im wesentlichen aus ihnen besteht.
Die Lösung dieser Aufgaben sowie weiterer Aufgaben und Vorteile, die im folgenden aufgezeigt werden sollen, beruht auf
der Feststellung, daß die Zugabe von mäßigen Mengen Harnstoff und einer gesättigten Fettsäure mit einer Kohlenstoffkette
von 16 bis 18 C-Atomen zu den Stämmen überraschenderweise bei der Verbrennung auf sie einige Nuancen des
charakteristischen Geschmacks und Duftes von brennenden Blättern überträgt. Dadurch wird also dazu beigetragen, die
mangelnden Fähigkeiten der Stämme bei der Erzeugung von Geschmack und Aroma zu kompensieren. Darüber hinaus sind sowohl
die gesättigten Fettsäuren als auch der Harnstoff nicht giftig und harmlos, und sie sind mit Tabak und den Substanzen,
die üblicherweise bei der Herstellung von Rauchartikeln verwendet werden, verträglich. Aus diesen Gründen haben sie sich als be·
209840/0969 ~]~
sonders geeignete Additive für Tabak und Tabakprodukte herausgestellt.
Ihre Verwendung ist auch praktisch durchführbar und ermöglicht es, die Tabakstämme in größeren Anteilen zu benutzen,
indem die natürlichen Mängel solcher Stämme bei der Erzeugung der wertvollen Raucheigenschaften ausgeglichen werden. Darüber
hinaus hat die Zugabe der Fettsäuren und des Harnstoffs eine positive Wirkung sowohl auf die Haupt- als auch auf die
Nebenströme des Rauchtabaks. Mit dem Begriff "Hauptstrom" ist der Rauch gemeint, der direkt in den Mund des Rauchers
strömt, und mit dem Begriff "Nebenstrom" ist der Rauch gemeint, der direkt von dem brennenden Tabakprodukt ausgeht.
Eine besondere Aufgabe der Erfindung ist es, ein ökonomisches und kommerziell.durchführbares Verfahren zu schaffen, mit dessen
Hilfe die Fettsäure und der Harnstoff für den beabsichtigten Zweck vorteilhaft in die Tabakprodukte eingebracht werden
können.
In dem im folgenden dargestellten Flußdiagramm ist ein Verfahren erläutert, das sich als nützlich und befriedigend herausgestellt
hat.
Die verwendeten Tabakstämme können als Nebenprodukt bei der normalen Verarbeitung von Tabak anfallen. Auf jeden Fall
muß dieses Ausgangsprodukt nicht ausschließlich aus Stämmen bestehen, sondern kann auch Blätter oder Teile von Blättern
209840/0969 ~^~
iLbsungsmittelj-
tfaturtabakstämme
—»Extrakt!
aseriger ückstand
onzentrierung
asser
Holländer
apiermachine
Jesättigte Fettsäure und iarnstoff
-> )apierar
;ige Bahn
;ige Bahn
-XTrocknerj
plattförmigea
[Tabakprodukt 1
in jedem gewünschten Anteil enthalten. Das Lösungmittel, das verwendet wird, um den Extrakt herzustellen und einen faserigen
Rückstand zu hinterlassen, ist normalerweise und bevorzugt Wasser, ohne daß es jedoch notwendigerweise oder ausschließlich wässrig
zu sein braucht. Der benutzte Holländer ist ein Teil der bekannten Ausrüstung zur Papierherstellung, und der faserige Rückstand wird
adäquat zerrieben, so daß er mit Papierbrei bei der Herstellung einer Aufschlämmung oder Suspension verwendet werden kann, aus
der nach den üblichen Methoden der Papierherstellung eine papierartige Bahn gebildet wird. Der Extrakt aus dem ursprünglichen
Erzeugnis wird zunächst konzentriert und kann dann, falls es gewünscht wird, nach verschiedenen Verfahren (nicht dargestellt)
behandelt werden, um seine Zusammensetzung zu ändern oder zu ver-
209840/0969
bessern. Schließlich wird er in die papierartige Bahn eingebracht,
und zwar entweder durch Aufsprühen oder Auftragen oder nach einem anderen geeigneten Verfahren, wonach das
Blatt getrocknet wird. Das Ergebnis ist ein synthetisches, faseriges, blattförmig vorliegendes Tabakprodukt, das entweder
in Blattform verwendet werden oder aber zerkleinert und dann bei den letzten Verfahrensschritten zur Herstellung von Rauchartikeln
benutzt werden kann.
Die Fettsäure und der Harnstoff werden, wie angedeutet, vorzugsweise
entweder zu dem flüssigen Konzentrat vor seiner Aufbringung auf die Bahn oder zu der Bahn selbst vor der
letzten Trocknung hinzugefügt. Auf Wunsch können jedoch andere Verfahren, diese Additive einzubringen, verwendet
werden. Zur Einbringung der Additive kann auf dem üblichen Weg eine lösliche Seife der Fettsäure mit Kaliumhydroxid,
Soda oder Amraoniumhydroxid hergestellt werden. Der erforderliche Harnstoff kann in einer Wasserlösung mit der Seife der Fettsäure
(bevorzugt Kaliumseife) zusammengebracht werden. Als Alternative können die Fettsäure und der Harnstoff in einem
flüchtigen organischen Lösungsmittel, wie z.B. Azeton, aufgelöst werden. ■'
Die zur Erzeugung der gewünschten Verbesserung erforderliche Menge an Additiven ist relativ gering. Es hat sich herausgestellt,
daß die Zugabe von l,o bis 4 Gew.% Fettsäure und von
-L-209840/0989
l,o bis 3 Gew.? Harnstoff zu Tabakstämmen, in welcher Form
sie auch verwendet werden, ausreicht. In den Fällen also, in denen die .Stämme zu einem blattförmig vorliegenden Produkt
verarbeitet werden, und bei denen der faserige Teil des Blattes im wesentlichen aus solchen Stämmen besteht, wird die Fettsäure
bevorzugt in einer Menge zugegeben, die l,o bis 4 Gew.% des Blattes entspricht; weiterhin wird der Harnstoff in einer
Menge zugegeben, die l,o bis 3»o Gew.? des Blattes entspricht.
Falls die Fettsäure und der Harnstoff in geringeren als den oben aufgeführten Mengen hinzugegeben werden, so läßt sich
kein Effekt feststellen. Wenn ein größerer Anteil von Fettsäure al3 oben erwähnt verwendet wird, dann neigt der Rauch
dazu, eine wachsige Note anzunehmen; wenn ein größerer Anteil von Harnstoff verwendet wird, so wird der Rauch ammoniakalisch.
Bei der Umwandlung von blattförmig vorliegendem Tabakmaterial, das Fettsäure und Harnstoff enthält, in die Form eines Rauchartikels
kann es in jeder gewünschten Proportion (und in Blatt- oder zerkleinerter Form) mit Naturtabak kombiniert werden. In.einigen
Fällen kann dieses Material ganz allein verwendet werden.
Es ist jedoch bekannt, daß die Herstellung von Rauchtabak und von Rauchartikeln nicht notwendigerweise die Verwendung
eines synthetischen, blattförmig vorliegenden Tabakmaterials der beschriebenen Art einschließt. Was auch immer die
Form oder die Natur des Tabakproduktes sein mag, wenn ein Material
209840/0969
aus Naturtabakstämmen in irgendeiner beliebigen Menge vorliegt,
und wenn es wünschenswert ist, die Mängel dieses Materials bei der Erzeugung von angenehmen Pyrolyseprodukten zu kompensieren,
dann können gesättigte Fettsäuren und Harnstoff als Additive benutzt werden. Die Art ihrer Verwendung kann
auf Wunsch variiert werden, d.h., die Lösung aus Harnstoff und der seife der Fettsäure könnte aufgesprüht oder nach irgendeinem
anderen Verfahren auf Tabakblätter aufgebracht oder in ein Gemisch mit einem zerkleinerten Tabakprodukt eingebracht
werden; andererseits könnten sie als ein Bestandteil von anderen Additiven, die normalerweise benutzt werden, verwendet
werden. Wird rekonstituierter Tabak nach dem Filmgießverfahren hergestellt, bei dem pulverisierter Tabak in einem
Bindemittel als Film extrudiert und dann getrocknet wird, so kann die Lösung aus dem Harnstoff und der Seife der
Fettsäuren mit dem Tabak und dem Bindemittel vor dem Gießen gemischt werden. Der Anteil der zu verwendenden Mengen an
Fettsäure und Harnstoff hängt in jedem Fall von der Menge der vorliegenden Stämme oder Stammderivate ab.
Die Wirkungsweise der Fettsäure, für die bevorzugt Palmitinsäure eingesetzt wird, liegt zum Teil in der Lieferung eines
Materials, dessen Pyrolyseprodukte offensichtlich zur Bildung eines milderen Rauchgeschmacks beitragen. Der Gesamteffekt
erreicht dann sein Optimum, wenn eine kommerziell "reine" Palmitinsäure benutzt wird (loo£ gesättigte Fettsäure, nicht
mehr als lo^ C-l8 enthaltend). Die Verwendung eines größeren
-J-209840/0969
Prozentsatzes an C-l8 gesättigter Fettsäure, oder einer gesättigten
Fettsäure mit einer Länge der Kohlenstoffkette, die kleiner als 16 ist, führt zu einem wachsigen Geschmack
im Rauch,%wenn die optimalen Mengen des Gemischs in den Tabak
eingebracht werden. Die Fettsäuren mit kürzeren Ketten geben dem Rauch eine schlechtere Qualität ("off" flavour),
wenn mehr als eine Spur vorliegt; auf ähnliche Weise führen
die ungesättigten Fettsäuren zu unerwünschten Geschmacksrichtungen, und zwar besonders dann, wenn das Material einige
Zeit gelagert werden muß.
Der Harnstoff liefert etwas Ammoniak zu dem Rauch, der die Fähigkeit hat, mit einigen der Säuren von niedrigem Molekulargewicht,
die während der Verbrennung entstehen, zu reagieren. Harnstoff hat außerdem die Fähigkeit, die Konzentration
der Aldehyde zu verringern, die durch die Verbrennung von Zellulose erzeugt werden und unter dem Verdacht
stehen, einen größeren Beitrag zu dem extrem scharfen und ätzenden Geruch von brennender Zellulose zu liefern.
Wenn sie zusammen benutzt werden, dann zeigen die Fettsäure und der Harnstoff Synergie; das liegt möglicherweise daran,
daß der ursprünglich durch die Pyrolyse von Harnstoff freiwerdende Ammoniak mit den säurehaltigen Fragmenten reagieren
kann, die sowohl aus der Fettsäure als auch aus den vorliegenden Kohlenhydraten gebildet werden. Wie auch der Mechanismus
209840/0969 ~S~ _9_
sein mag, es hat sich herausgestellt, daß der Geschmack des Rauchs milder ist und bevorzugt wird, wenn Harnstoff und Fettsäure
zu Gemischen mit einem hohen Gehalt an Stämmen hinzugefügt werden.
Die bisherige Erklärung soll nur Wege andeuten, bei denen die beobachtete Wirkung auftreten kann; es ist jedoch nicht beabsichtigt,
die Offenbarung auf diese genauen Reaktionen zu beschränken.
Im folgenden werden zur Erläuterung der Erfindung einige Beispiele
angeführt.
Ein Gemisch aus Blattschnitzeln, Tabakstaub und Stämmen, das
aus ungefähr 75% Stamm und 25% Blatt bestand, wurde nach dem beschriebenen
Prozess mit Wasser extrahiert; der faserige Rückstand wurde im Holländer verarbeitet und nach den bei der
Papierherstellung üblichen Methoden zu einem papierartigen Blatt geformt. In der Zwischenzeit wurde der Extrakt durch
Verdampfen auf einen Peststoffgehalt von ungefähr k5% konzentriert
; dann wurden kontrollierte Mengen Fettsäure als Kaliumseife und Harnstoff hinzugegeben. Die benutzte Fettsäure
war kommerziell zur Verfügung stehende "extra reine" Palmitinsäure, deren Analyse einen Gehalt von 35% Palmitinsäure
(C-16) und 5% Stearinsäure (C-l8) ergab. Der mit den
209840/0969 ~A°~
- Io
Additiven versehene Extrakt wurde mit Hilfe einer Sizepresse in das Blatt eingeführt. Die Menge des zugegebenen Extraktes
wurde kontrolliert, so daß der Anteil an extrahierbaren
Substanzen in dem getrockneten Endprodukt ungefähr 50% betrug;
dabei war die Konzentration der Fettsäure 3,35 Gew.% der Staiflmteile des rekonstituierten Tabakblattes, und die
Konzentration des Harnstoffs war 2 Gew.% der Stammteile des rekonstituierten Tabakblattes.
Zur Kontrolle wurde rekonstituierter Tabak genau nach dem oben beschriebenen Verfahren hergestellt, nur mit dem Unterschied,
daß zu dem Extrakt keine Fettsäure oder Harnstoff hinzugefügt wurden.
Beide Blätter wurden zerkleinert und zu Zigaretten verarbeitet. Als sie von einer Gruppe von Testpersonen geraucht wurden,
stellte es sich heraus, daß die Zigaretten, die die Additive enthielten, einen exzellenten Geschmack hatten, während
die Zigaretten ohne die Additive kratzend (harsh) waren.
Rekonstituierter Tabak wurde nach dem in Beispiel I beschriebenen Verfahren hergestellt, wobei jedoch "reine" Pälmitinsäure
benutzt wurde, deren Analyse im Unterschied zur "extra reinen" Pälmitinsäure einen Gehalt von 9o# Pälmitinsäure (C-l6) und
Stearinsäure (C-18) ergab. Aus diesem Tabak hergestellte
209840/0969
Zigaretten hatten einen exzellenten Geschmack, der dem der Zigaretten nach Beispiel I entsprach.
Rekonstituierter Tabak wurde nach dem in Beispiel I beschriebenen Verfahren hergestellt, wobei jedoch "nahrungsmittelreine"
(food grade) Palmitinsäure benutzt wurde, deren Analyse
im Unterschied zur "extra reinen" Palmitinsäure einen
Gehalt von 7o$ Palmitinsäure (C-l6), 25$ Stearinsäure (C-18)
und 5$ andere gesättigte Fettsäuren ergab. Aus diesem Tabak
hergestellte Zigaretten hatten einen Geschmack, der fast so gut war wie der der Zigaretten der Beispiele I und II.
Rekonstituierte Tabake wurden nach dem im Beispiel I beschriebenen
Verfahren hergestellt, wobei jedoch statt der "extra reinen" Palmitinsäure die unten aufgeführten Fettsäuren
verwendet wurden. Aus diesen Tabaken hergestellte Zigaretten wurden wie in der folgenden Liste angedeutet
charakterisiert:
209840/0969
Fettsäure
Stearinsäure "doppelt gepreßt"
Tatsächliche Analyse
Qualität der Zigaretten
Stearinsäure C18—ho% Nicht ganz so ge-
PalmitinsäureCl6-5o# schmackreich wie
Andere gesättigte Beispiele I und II Fettsäuren—
Talg-Fettsäuren (nicht hydriert)
Stearinsäure Cl8—28$ leicht unangenehmer
Palmitinsäure Cl6—26$ Geruch des'"Neben-Andere
gesättigte Stroms" und eine Fettsäuren —6% schwache wachsige
Ungesättigte ölsäure Note
—
Andere ungesättigte
Fettsäuren —- 3%
"Reine" Stearinsäure
Stearinsäure Cl8—65$ Geschmack wie bei den
Palmitinsäure Cl6—2Q% Zigaretten nach
Andere gesättigte Fett- Beispiel III säuren — 1%
Naturtabakfragmente, die.ungefähr 6o% Stämme enthielten, wurden
soweit pulverisiert, daß die gesamte Masse durch ein 2o mesh-Sieb (d.h., 2o öffnungen pro linearer Zoll) und ein wesentlicher
Teil durch ein 4o mesh-Sieb paßte. Zu 5oo Teilen einer 2^-igen
Lösung aus Methylzellulose, die als Bindemittel benutzt wurde, wurden o,7 Teile Harnstoff und o,9 Teile Kaliumpalmitat hinzugegeben.
loo Teile des pulverisierten Tabaks wurden in die Lösung gemischt,
so daß sich eine beiartige Dispersion ergab. Die Dispersion wurde ausgebreitet, um einen Film von solcher Dicke zu bilden, daß
man nach dem Trocknen auf einen Feuchtigkeitsgehalt von ungefähr
209840/0969
-13-
im Warmluftstrom einen trockenen Film erhielt, der ungefähr
die Dicke und das Gewicht von Maturtabak hatte. Der Harnstoffgehalt des Films betrug 1,1 Gew.% des Stammteiles,
und der FettSäuregehalt betrug 1,2 Gew.% des Stammteiles.
Das rekonstituierte Blatt wurde zerkleinert und zu Zigaretten verarbeitet, deren Geschmack und Milde den entsprechenden
Eigenschaften von Zigaretten überlegen war, die aus rekonstituiertem Tabak nach dem gleichen Verfahren hergestellt
wurden, ohne daß jedoch Harnstoff und Kaliumpalmitat hinzugegeben wurden.
Zermahlene Stämme wurden mit einer Lösung besprüht, die
Harnstoff und Kaliumpalmitat enthielt, und zwar so, daß 2% Harnstoff und J>,5% Palmitinsäure auf den Stämmen abgelagert
wurden. Die Trocknung wurde in einem leichten Strom von Warmluft durchgeführt, und das Volumen der aufgebrachten
Lösung war so gewählt, daß kein Durchsickern auftrat. Die
zerraahlenen Stämme wurden dann mit Blattschnitzeln gemischt, wobei die Stämme 2o$ der Endmischung ausmachten. Die aus
dies'em Gemisch hergestellten Zigaretten wurden wiederum von
der Gruppe der Testpersonen wegen ihres Rauches gegenüber denen bevorzugt, die aus demselben Gemisch hergestellt wurden,
jedoch unter Verwendung von unbehandelten zermahlenen Stämmen.
209840/0969
Es ist naheliegend, daß ein ähnliches Resultat erzielt werden
kann,, wenn man eine Lösung aus Harnstoff-Palmitinsäure auf ·
die verschnittene Mischung nach Beispiel VIII und nicht auf die Stämme alleine sprüht.
Ein rekonstituiertes Blatt, das als Deckblatt für eine kleine Zigarre oder als Umblatt für Zigarren verwendet werden soll,
kann nach den gleichen Techniken wie in den Beispielen I-VIII
beschrieben hergestellt werden. In diesen Fällen, und zwar speziell beim Deckblatt für die kleine Zigarre, können einige
Holzfasern zu dem Tabakblatt hinzugefügt werden, um es zu versteifen; dadurch erhöht sich jedoch gleichzeitig der Bedarf für
die Verbesserung des Rauchgeschmacks. Eine Erläuterung dieses Sachverhaltes wird im folgenden Beispiel gegeben:
Im Anschluß an das im Beispiel I benutzte Verfahren für ein Gemisch aus Zigarrentabak, bei dem 7o% aus Stämmen und 3o%
aus Blättern bestanden, wurden 2oiZ ungelaugter Kraft-Papierbrei
zu dem faserigen Rückstand hinzugefügt. Zu dem konzentrierten
Extrakt wurden so viel Palmitinsäure-Seife und Harnstoff hinzugegeben, daß man 1% Palmitinsäure und 4$
Harnstoff erhielt, wobei beide Prozentzahlen Gewichtsprozente, bezogen auf das Gewicht der Stämme und des Kraft-Papierbrei-Anteils
des rekonstituierten Blattes, darstellen. Dieses Blatt wurde durch Zerkleinern und auf die Form von Zigaretten Bringen
2098*40/0969
getestet. Alle Raucher zogen die Zigaretten mit den Harnstoff-Palmitinsäure-Additiven
den Zigaretten vor, die sonst identisch waren, jedoch keine Additive enthielten.
Im Anschluß an das Verfahren nach Beispiel IX wurde ein Produkt hergestellt, dem nur k% Harnstoff zugegeben wurden. Eine Untersuchung
dieses" Produktes deutete einen milden, jedoch leicht ammoniakalischen Geschmack an.
Im Anschluß an das Verfahren nach Beispiel II, wobei jedoch nur 2,5$ Palmitinsäure als Kaliumseife zu dem rekonstituierten
Blatt hinzugegeben wurden, ergab sich ein Produkt, das die Raucher zwar besser fanden als das entsprechende Kontrollprodukt,
jedoch nicht so gut wie das in Beispiel II.
Die beiden letzten Beispiele geben das Vorliegen der Synergie wieder, wenn Fettsäure und Harnstoff benutzt werden.
Die Erfindung ist nur in einer bevorzugten Ausführungsform
dargestellt und beschrieben worden, und zwar anhand eines Beispiels; an ihr können viele Änderungen vorgenommen werden,
ohne daß man dabei den Erfindungsgedanken verläßt. Es versteht
sich deshalb von selbst, daß die Erfindung nicht auf irgendeine spezifische Ausführungsform beschränkt ist, es sei denn, solche
209840/0969
-16-
eingegangen nm ιιλήα,- ♦»■ ^
Beschränkungen wären in den nun folgenden Ansprüchen enthalten,
Die Verwendung der Erfindung kann durch gesetzliche Bestimmungen, insbesondere durch das Lebensmittelgesetz beschränkt
sein.
209840/0969
Claims (8)
1. Rauchartikel mit einer Zusammensetzung des Tabaks, die einen beträchtlichen Anteil von Material aus Tabakstämmen
umfaßt, dessen Geschmack und Aroma erzeugende Charakteristika bei der Verbrennung denen von brennenden Tabak-Blattflächen
unterlegen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusammensetzung des Tabaks Harnstoff und eine gesättigte
Fettsäure, deren Kohlenstoffkette eine Länge von 16-18 hat,
umfaßt, wobei der Harnstoff in einer Menge von l,o - 3so
Gew.% des Stammaterials und die Fettsäure in einer Menge von l,o-4,o Gew.% des Stammaterials vorliegen, und wobei der Harnstoff
und die Fettsäure bei der Verbrennung auf das Stammaterial etwas vom charakteristischen Geschmack und Duft der brennenden
Tabak-Blattflache übertragen.
2. Rauchartikel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zugefügte Fettsäure im wesentlichen Palmitinsäure ist.
3. Rauchartikel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusammensetzung des Tabaks auch nicht vom Tabak herrührendes
Zellulosematerial umfaßt, wobei der Harnstoff in einer
Menge von 1,0-3,0 Gew.% des gesamten Zellulosematerials (Tabakstämme
+ Zusatz) und die Fettsäure in einer Menge von l,o-4,o Gew. % des gesamten Zellulosematerials ( Tabakstämme + Zusatz)
209840/0969
- Io -
vorliegen.
4. Rauchartikel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zusammensetzung des Tabaks aus einer Mischung von Naturta"bak und rekonstituiertem Tabak besteht.
5. Rauchartikel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Tabak im wesentlichen aus Naturtabak besteht.
6. Rauchartikel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Tabak im wesentlichen aus rekonstituiertem Tabak
besteht.
7. Verfahren zur Herstellung eines Rauchartikels, gekennzeichnet durch die Schaffung einer Tabakzusammensetzung
mit einem wesentlichen Anteil von Material aus Tabakstänmen,
und durch das Zusammenbringen dieses Stammaterials mit Harnstoff und einer gesättigten Fettsäure, deren Kohlenstoff
kette eine Länge von 16-18 hat, wobei der Harnstoff in einer Menge von l,o-3>o Gew.% des Stammaterials und die
Fettsäure in einer Menge von l,o-4,o Gew.% des Stammaterials
vorliegen.
8. Verfahren nach Anspruch 7> dadurch gekennzeichnet, daß das Material aus den Tabakstämmen in der Form zermahlener
Stämme vorliegt, und daß der Harnstoff und die Fettsäure direkt auf die Stämme aufgebracht werden.
209840/0969
9· Verfahren nach Anspruch J, dadurch gekennzeichnet, daß
die Zusammensetzung des Tabaks rekonstituierten Tabak umfaßt, zu dessen Herstellung das Naturtabakmaterial, das
Stämme enthält, extrahiert wird, der Extrakt konzentriert wird, aus dem faserigen Rückstand der Extraktion nach den
üblichen Methoden der Papierherstellung eine papierartige Bahn gebildet wird, das Konzentrat in die Bahn eingebracht
wird, und schließlich der Harnstoff und die Fettsäure in die Bahn eingebracht werden.
Io. Verfahren nach Anspruch 7* dadurch gekennzeichnet, daß
die Zusammensetzung rekonstituierten Tabak umfaßt, zu dessen
Herstellung Naturtabakmaterial, das Stämme enthält, pulverisiert wird, der pulverförmige Tabak mit einem Bindemittel
zusammengebracht wird, die Kombination aus Tabak und Bindemittel zur Bildung eines Films ausgebreitet wird, und schließlich
der Harnstoff und die Fettsäure in den Film eingebracht werden.
209840/0969
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US12696771A | 1971-03-22 | 1971-03-22 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2206859A1 true DE2206859A1 (de) | 1972-09-28 |
Family
ID=22427627
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19722206859 Pending DE2206859A1 (de) | 1971-03-22 | 1972-02-14 | Tabakwaren mit verbessertem Geschmack und Verfahren zu ihrer Herstellung |
Country Status (7)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3729009A (de) |
| CA (1) | CA942151A (de) |
| CH (1) | CH563730A5 (de) |
| DE (1) | DE2206859A1 (de) |
| FR (1) | FR2131501A5 (de) |
| GB (1) | GB1352663A (de) |
| ZA (1) | ZA72813B (de) |
Families Citing this family (17)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3929141A (en) * | 1972-03-02 | 1975-12-30 | Tamag Basel Ag | Process for the manufacture of regenerated tobacco |
| US3934594A (en) * | 1972-03-02 | 1976-01-27 | Tamag Basel Ag | Process for the manufacture of tobacco substitute |
| DE2358657C3 (de) * | 1972-12-28 | 1978-05-11 | Fabriques De Tabac Reunies S.A., Neuenburg (Schweiz) | Rauchtabakersatz oder -regenerat |
| US4286606A (en) * | 1979-06-18 | 1981-09-01 | Philip Morris Incorporated | Tobacco flavorants |
| DE2942544A1 (de) * | 1979-10-20 | 1981-04-30 | TKR Dritte Tabak-Forschungs-GmbH, 8000 München | Zusatzstoff fuer rauchtabak |
| DE4334222C3 (de) * | 1993-10-07 | 2001-07-26 | Reemtsma H F & Ph | Stabförmiges Rauchprodukt |
| HRP940578B1 (en) | 1993-10-07 | 1999-10-31 | Hans Noe | Rod-shaped smoking article |
| RU2352223C1 (ru) * | 2008-05-15 | 2009-04-20 | Олег Иванович Квасенков | Способ производства восстановленного табака |
| SE534627C2 (sv) * | 2010-02-17 | 2011-11-01 | Swedish Match North Europe Ab | Orala rökfria tobaksprodukter och orala rökfria icke tobaksinnehållande snusprodukter innehållande karbamid |
| CN102524933B (zh) * | 2012-01-12 | 2019-06-25 | 中国林业科学研究院林产化学工业研究所 | 一种再造烟叶平转型连续洗涤、浸提、酶解组合、耦合化工艺与设备 |
| CN103371432B (zh) * | 2012-04-18 | 2016-05-18 | 深圳烟草工业有限责任公司 | 一种烤烟有机酸提取物的制备方法 |
| CN103251125B (zh) * | 2013-05-06 | 2015-11-18 | 杭州利群环保纸业有限公司 | 一种优质功能性造纸法再造烟叶的制造方法 |
| CN104082847B (zh) * | 2014-07-16 | 2016-03-23 | 安徽中烟再造烟叶科技有限责任公司 | 一种芦根制备烟草薄片的方法 |
| CN104705775A (zh) * | 2015-01-30 | 2015-06-17 | 云南中烟工业有限责任公司 | 一种碳酸钙包覆的造纸法再造烟叶浆料的制备及其应用 |
| CN110403225A (zh) * | 2018-04-27 | 2019-11-05 | 红塔烟草(集团)有限责任公司 | 一种烟秆制作烟草薄片的方法 |
| KR20230152061A (ko) * | 2021-03-02 | 2023-11-02 | 에스더블유엠 룩셈부르크 | 추출된 담배를 함유하는 고강도 래핑 재료 |
| WO2022230500A1 (ja) * | 2021-04-26 | 2022-11-03 | 日本たばこ産業株式会社 | 飽和脂肪酸系添加剤を含むたばこ組成物 |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2576021A (en) * | 1948-09-10 | 1951-11-20 | Jean U Koree | Tobacco substitute containing bagasse |
| US3297039A (en) * | 1959-10-22 | 1967-01-10 | Dexter Corp | Tobacco web material |
| US3298378A (en) * | 1964-01-30 | 1967-01-17 | Kimberly Clark Co | Method of making a tobacco product |
| US3464422A (en) * | 1967-08-14 | 1969-09-02 | Herbert Julius Light | Reconstituted tobacco manufacture |
| US3608560A (en) * | 1968-11-07 | 1971-09-28 | Sutton Res Corp | Smokable product of oxidized cellulosic material |
-
1971
- 1971-03-22 US US00126967A patent/US3729009A/en not_active Expired - Lifetime
-
1972
- 1972-02-08 ZA ZA720813A patent/ZA72813B/xx unknown
- 1972-02-09 CA CA134,352A patent/CA942151A/en not_active Expired
- 1972-02-10 GB GB620172A patent/GB1352663A/en not_active Expired
- 1972-02-14 DE DE19722206859 patent/DE2206859A1/de active Pending
- 1972-02-16 CH CH222072A patent/CH563730A5/xx not_active IP Right Cessation
- 1972-03-21 FR FR7209827A patent/FR2131501A5/fr not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1352663A (en) | 1974-05-08 |
| AU3888672A (en) | 1973-08-16 |
| CA942151A (en) | 1974-02-19 |
| FR2131501A5 (de) | 1972-11-10 |
| ZA72813B (en) | 1972-10-25 |
| CH563730A5 (de) | 1975-07-15 |
| US3729009A (en) | 1973-04-24 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69401934T2 (de) | Verbessertes rekonstituiertes tabakerzeugnis | |
| DE69728970T2 (de) | Rauchbares füllmaterial für rauchwaren | |
| DE1815169C3 (de) | Verfahren zur Behandlung von Tabakpflanzenteilen | |
| DE69328848T3 (de) | Verfahren zur Herstellung von rekonstituierter Tabakfolie | |
| DE2206859A1 (de) | Tabakwaren mit verbessertem Geschmack und Verfahren zu ihrer Herstellung | |
| DE69726026T2 (de) | Rauchbares füllmaterial für rauchwaren | |
| DE2931313C2 (de) | Rekonstituiertes veredeltes Tabakmaterial und Verfahren zu dessen Herstellung | |
| DE2931281A1 (de) | Rauchbares material und verfahren zu seiner herstellung | |
| DE2246787C3 (de) | Rauchmaterial aus aufbereitetem Tabak und Zellulose-Fasern | |
| DE2114084A1 (de) | Raucherzeugendes Gemisch und Verfahren zu dessen Herstellung | |
| DE2406449A1 (de) | Verfahren zur herstellung eines tabakproduktes | |
| DE2244030A1 (de) | Rauchgemisch | |
| DE2246221C2 (de) | Rauchmaterial | |
| DE1517294A1 (de) | Tabakerzeugnis mit geringer Teererzeugung und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE2430284A1 (de) | Rauchgemische | |
| DE2356706A1 (de) | Rauchgemische | |
| DE2313191A1 (de) | Rauchgemisch | |
| DE533199C (de) | Verfahren zur Herstellung von Zigarettenpapier | |
| DE2227833A1 (de) | Rauchmaterial | |
| DE2817775A1 (de) | Huellblattmaterial fuer zigaretten und andere tabakwaren sowie verfahren zu seiner herstellung | |
| DE2307974B2 (de) | Rauchprodukt | |
| DE2019252C3 (de) | Mit Alkylpyridindenvaten aro matisiertes Tabakerzeugnis | |
| DE2559542C3 (de) | Zigarerfenfilter | |
| DE69202392T2 (de) | Verbesserungen betreffend Rauchartikel. | |
| DE2309152A1 (de) | Rauchgemisch |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OHA | Expiration of time for request for examination |