DE1517335B1 - Verfahren zur Herstellung von Bandtabak - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von BandtabakInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Bandtabak, bei dem in staubförmigem Tabakmaterial
durch Behandlung mit flüssigen Chemikalien unter Erwärmung auf 70 bis 100° C natürlich vorhandene
Pektine und dergleichen hochpolymere, verseifbare organische Substanzen klebfähig gemacht werden
und dann der entstandene, durch Zugabe weiterer Bindemittel angereicherte Brei ausgeformt und durch
Trocknen verfestigt wird.
Es ist bekannt, die Tabakpektine durch Säurehydrolyse im Tabak freizusetzen und aus dem entstandenen
Gemisch, dessen Bindefähigkeit für Bandtabak noch nicht ausreicht, durch Zugabe von Pektin
ein bindefähiges Gemisch zu machen und dieses zu Bandtabak auszuformen. Dieses bekannte Verfahren
wurde aber verworfen zugunsten eines Verfahrens, bei dem Tabakbrei allein durch Fremdzusatz von
Carboxymethylcellulose (im folgenden kurz CMC) bindefähig gemacht wird.
Bandtabak soll, damit er wie Naturtabak weiterverarbeitet werden kann, möglichst die gleiche Festigkeit wie dieser haben. Außerdem soll das natürliche
Täbakaroma im Bandtabak noch möglichst erhalten sein. Fremdzusatz und/oder Vorbehandlung hat sich
als erforderlich erwiesen, um die erforderliche Festigkeit des Bandtabaks zu erzielen, wirkt aber andererseits
der wünschenswerten Aromabewahrung entgegen.
Aufgabe der Erfindung ist es, in einer Weise die großtechnisch zu verwirklichen ist, Tabak durch
schonende Behandlung unter minimaler Zugabe von Fremdsubstanzen zu Bandtabak zu regenerieren.
Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß auf eine Korngröße von etwa 100 μ vermahlener Tabak
in einer wäßrigen Lösung, die mit Säuren, Basen bzw. deren Salze auf einen pH-Wert von 7,5 bis 9 eingestellt
ist, wobei die zugesetzte Menge 0,06 bis 5%, bezogen auf das Gewicht des eingesetzten Tabaks,
beträgt, die Masse 15 bis 45 Minuten bei Temperaturen von 70 bis 100° C zu einem Brei gerührt, mit
0,5 bis 3 Gewichtsprozent, bezogen auf das Gewicht des eingesetzten Tabaks, CMC versetzt, worauf der
Brei homogenisiert und im Temperaturbereich von 60 bis 1000C in bekannter Weise zu Bandmaterial
verarbeitet wird.
Die Erfindung kommt mit geringen Mengen an Chemikalien für die Lösung aus, und sie verwendet,
wie für Pektinaufschluß aus Pflanzen an sich bekannt, eine basische Lösung, die aber so schwach ist, daß die
Pufferkapazität des Tabaks nicht überschritten wird. Eine solche schwach basische Lösung hat sich im
Interesse der Aromabewahrung als günstig erwiesen.
Die Festigkeit des nach dem erfinderischen Verfahren hergestellten Bandtabaks beruht auf der Bindefähigkeit
der im Tabak natürlich vorhandenen Pektine und der des zugesetzten CMC. Die Tatsache,
daß die angegebenen geringen Zusatzmengen an CMC, wie Versuche erwiesen habeaausreichen, beruht
vermutlich darauf, daß bei dem erfinderischen Verfahren auch andere effektivere Bindestrukturen entstehen,
als die bei CMC allein vermuteten.
Die mit der Erfindung gegenüber dem Stand der Technik erzielbare Einsparung von Zusätzen führt
zu einem Bandtabak, dessen Zusammensetzung der des natürlichen ähnlich ist und auch zur Einsparung
der Kosten für die eingesparten Zusätze.
Eine Weiterbildung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die wäßrige Lösung eingestellt
wird mit einer oder mehreren der im folgenden aufgezählten Substanzen: Alkali- und Ammoniumsalz
der Essigsäure, Kohlensäure, Ameisensäure, Phosphorsäure und Polyphosphorsäure sowie Alkali- und
Ammoniumhydroxyd. Diese Substanzen sind deshalb besonders vorteilhaft, weil deren Ionen sämtlichst
im natürlichen Tabak vorhanden sind, so daß durch deren Zugabe die qualitative Zusammensetzung des
Tabaks nicht geändert wird. Diese Substanzen haben sich auch in geringen Mengen schon als hinreichend
wirksam für die Vorbehandlung erwiesen, so daß auch die quantitative Zusammensetzung des Tabaks
weitgehend erhalten bleiben kann. Säuren sind in diesem Zusammenhang nur aufgeführt, weil sie in
Verbindung mit Basen die angegebene Einstellung des pH-Wertes ermöglichen.
Wie an sich bekannt, kann man auch bei Verfahren nach der Erfindung durch Zusatz von Weichmacher,
wie z. B. Glycerin, Sorbit, Diäthylenglykol, die Geschmeidigkeit, durch Zusatz von Formiationen die
Abbrandfähigkeit und durch Zusatz von Calcium- und Magnesiumsalzen u. dgl. die Wasserunlöslichkeit
des Bandtabaks erhöhen.
Formiationen begünstigen bekanntlich den Abbrand des Bandtabaks. Eine Weiterbildung der Erfindung
besteht darin, daß zu diesem Zweck dem Tabakbrei zusätzliche Formiationen zugefügt werden, und
zwar vor dem Homogenisieren. Man erzielt auf diese Weise eine intensivere Verteilung der Formiationen
als bei späterer Zugabe und damit auch eine intensivere Wirkung und kommt für die angestrebte Brandverbesserung
mit sehr geringen Formiatzusatzmengen aus.
Für den Pektinaufschluß muß der Brei feuchter sein, als für die Ausformung erforderlich, überschüssige
Feuchtigkeit im fertig auszuformenden Brei ist nicht von Vorteil, weil sie unter Energieaufwand
abgeführt werden muß. Dem trägt eine Weiterbildung der Erfindung Rechnung, die dadurch gekennzeichnet
ist, daß dem Tabakbrei vor dem Homogenisieren feinvermahlener Tabak vorzugsweise gleicher Qualität
bis zum Mengenverhältnis 1:1 zugefügt wird.
30
1,0 kg feingemahlener Zigarettentabak wird in etwa
61 einer 0,2- bis 0,6gewichtsprozentigen Ammoniumphosphatlösung
aufgeschlämmt und während 30 Minuten unter Rühren bei 70 bis 90° C erwärmt. In den
entstandenen Brei werden anschließend 1,0 kg feingemahlener Tabak vorzugsweise gleicher Qualität
wie das zuvor verwendete Tabakmaterial und 3 Gewichtsprozent Sorbit (als Weichmacher), bezogen auf
das Trockengewicht des Tabakmaterials, eingerührt, worauf man noch 2 kg einer 2%igen CMC-Lösung
zusetzt. Der möglichst homogene Brei wird hierauf auf ein endloses Stahlband mit etwa 0,5 mm Stärke
aufgetragen. Dieses Stahlband wird durch einen Heizkanal bei 60 bis 1000C geführt, wobei der entstehende
Bandtabak unter Bewahrung einer gewissen Plastizität getrocknet wird. Vor dem Ablösen wird 2 bis
5 Gewichtsprozent (bezogen auf das Tabakgewicht) eines Weichmachers, z. B. Glycerin, Sorbit oder Diäthylenglykol,
in wäßriger Lösung auf die Folie aufgesprüht. Durch eine Schabevorrichtung wird der
Bandtabak in bekannter Weise vom Stahlband abgenommen und auf die gewünschte Breite geschnitten
und/oder aufgewickelt.
B e i s ρ i e 1 2
Es wird aus 1,0 kg Tabak nach Beispiel 1 Bandtabak hergestellt, wobei man aber vor dem Ablösen
des Bandtabaks vom Stahlband eine wäßrige CaI-ciumglukonat-
oder Magnesiumcitratlösung aufgesprüht wird. Auf diese Weise wird die Reißfestigkeit
und die Wasserunlöslichkeit des Bandtabaks erhöht.
1,0 kg feingemahlener Zigarren-, Zigarettentabak oder deren Abfälle wird mit bis zu 5 Gewichtsprozent
Natriumhexametaphosphat (unter der Warenbezeichnung »Calgon« bekannt), berechnet auf das Tabakgewicht,
und mit 51 Wasser vermischt. Unter Umrühren bei Temperaturen von höchstens 1000C wird
die Mischung 15 bis 45 Minuten stehengelassen. Dann werden 5 bis 10 Gewichtsprozent eines Weichmachers,
z. B. Glycerin, und 2 Gewichtsprozent CMC, jeweils bezogen auf das Tabakgewicht, hinzugegeben, das
Ganze homogenisiert und dann die erhaltene Masse in gewünschter Schichtdicke auf ein Stahlband aufgetragen.
In der im Beispiel 1 beschriebenen Weise wird die Masse dann auf einem Stahlband getrocknet
und dann von diesem abgenommen.
1,0 kg feingemahlener Zigarrentabak wird mit 0,25 bis 0,35 Gewichtsprozent festem Kaliumcarbonat,
berechnet auf Tabakgewicht, in 4 bis 6 1 Wasser aufgeschlämmt und wie im Beispiel 3 weiterverarbeitet.
Vergleichsversuche
Es wurden Vergleichsversuche durchgeführt, deren Ergebnisse nachfolgend angegeben sind. Alle Vergleichsversuche
wurden nach folgender Vorschrift durchgeführt.
200 g Virginia-Blätter wurden auf eine Korngröße von max. 100 μ gemahlen. Die eine Hälfte dieses
gemahlenen Tabaks (100 g) wurde mit 800 ml einer wäßrigen Chemikalienlösung vermischt, und die Mischung
wurde 30 Minuten bei 700C zu einem Brei verrührt. Das Chemikalium der Lösung ist in der
nachfolgenden Tabelle unter A und die Menge des Chemikaliums unter B und der gemessene pH-Wert
der Chemikalienlösung unter C angegeben und der gemessene pH-Wert des abgekühlten Breis unter D
angegeben.
Die zweite Hälfte des gemahlenen Tabaks (100 g) wurde anschließend in den Brei eingerührt. Außerdem
wurden in den Brei eingerührt 4 g Bindemittel, wie in der Tabelle unter E angegeben, und 6 g 70%iges
Sorbitol.
Der homogene dünnflüssige Brei wurde hierauf auf ein endloses Stahlband in etwa 0,5 mm Stärke aufgetragen.
Dieses Stahlband wurde durch einen Heizkanal bei 75 bis 100° C geführt. Dann wurde der
Bandtabak vom Stahlband gelöst und geprüft.
Die Farbe wurde visuell beurteilt an Hand von Beurteilungsmaßstäben, die aus dem »Taschenlexikon
der Farben« von A. Kornerup und J. H. Wanscher,
1963, Verlag Musterschmidt Zürich und Göttingen, entnommen wurden. Die Ergebnisse der
Farbbeurteilung sind unter F aufgeführt.
Die Reißfestigkeit wurde an Probestreifen von 180 χ 15 mm Länge gemessen, und zwar als diejenige
Kraft in Pond, die gerade als Belastung ausreicht den Probestreifen quer zu zerreißen. Als Meßwert ist unter
G jeweils der Mittelwert aus 5 Messungen angegeben.
Der Berstdruck wurde an Probestücken von 10 cm2
gemessen, die als Membranen eingespannt und mit Drucköl belastet wurden, und zwar als diejenige
Kraft in Kilopond pro Quadratzentimeter, die gerade als Druckbelastung ausreicht, das Probestück zu
sprengen. Als Meßwert ist unter H jeweils der Mittelwert aus drei Messungen angegeben.
Die Aromabeurteilung wurde gewonnen, indem Bandmaterialproben auf einer unter der Warenbezeichnung
»HAUNI-Baby« bekannten Laborzigarettenmaschine zu Zigaretten verarbeitet und
abgeraucht wurden. Dabei wurden die üblichen Aromatestbedingungen eingehalten. Die Beurteilung ist
unter I stichwortartig angegeben.
| 21/1 | 24/3 | 20/3 | |
| A | Ammoniumformiat | Ammoniumformiat | Ammoniumphosphat*) |
| B | 8 g = 4,0% | 2Og = 10,0% | 1,2 g = 0,6% |
| C | 7,0 | 7,0 | 7,9 |
| D | 5,3 | 5,2 | 5,1 |
| E | CMC | CMC | CMC |
| F | Rotbraun (8E8) | Dunkelbraun (7F8) | Hellbraun (6D6) |
| G | 340 | 248 | 310 |
| H | 0,15 | 0,12 | 0,15 |
| I | leicht bis säuerlich im Rauch, | schwach bitter, wenig würzig, | mild, angenehm, süßlich im |
| mild, aromatisch, kein | flach im Geschmack, nichts | Rauch, ausgeglichen im | |
| Fremdgeschmack | Fremdes | Geschmack, keine Schärfe, | |
| keine Fremde |
| 20/1 | 20/4 | 22/1 | |
| A | Ammoniumphosphat*) | Ammoniumphosphat*) | Natriumacetat |
| B | 8g = 4,0% | 2Og= 10,0% | 8g = 4,0% |
| C | 7,9 | 7,9 | 7,8 |
| D | 5,1 | 5,6 | 5,2 |
| E | CMC | CMC | CMC |
| F | Braun (7E7) | Braun (7E8) | Goldbraun (5D7) |
| G | 195 | 1 konnte nicht gemessen werden, | 340 |
| H | 0,13 | J da zu schwach | 0,15 |
| I | mild, angenehm, süßlich im | schwach bitter, flach im | sehr mild, süßlich im Rauch |
| Rauch, ausgeglichen im | Geschmack | ||
| Geschmack, keine Schärfe, | |||
| keine Fremde |
| 24/4 | 23/2 | 23/3 | |
| A | Natriumacetat | Ammoniumphosphat*) | Ammoniumphosphat*) |
| B | 2Og = 10,0% | 8g = 4,0% | 8g = 4,0% |
| C | 7,9 | 7,9 | 7,9 |
| D | 5,4 | 5,1 | 5,1 |
| E | CMC | Methylcellulose | Hydroxyäthylcellulose |
| F | Braun (7E7) | Dunkelbraun (6F8) | Dunkelbraun (7F7) |
| G | 256 | 20 | 100 |
| H | 0,13 | zu schwach, konnte nicht | zu sehwach, konnte nicht |
| gemessen werden | gemessen werden | ||
| I | schwach bitter, wenig würzig, | nicht rauchbar | nicht rauchbar |
| flach im Geschmack |
| 23/4 | 20 | 23/5 | *)·3Η2Ο | |
| A | Ammoniumphosphat*) | zu schwach, konnte nicht | Ammoniumphosphat*) | |
| B | Sg = 4,0% | gemessen werden | 8g= 4,0% | |
| C | 7,9 | nicht rauchbar | 7,9 | |
| D | 5,1 | 5,1 | ||
| E | Pektin | Agar-Agar | ||
| F | Dunkelbraun bis | Dunkelbraun bis Schwarz | ||
| Schwarz (7F4) | ||||
| G | zu schwach, konnte nur in | |||
| H | kleinen Fetzen vom Band | |||
| ■ abgeschabt werden und deshalb | ||||
| I | nicht vermessen und auch | |||
| nicht abgeraucht werden | ||||
7 8
Die Versuche 21/1, 20/3, 20/1 und 22/1 zeigen, daß mit CMC als Bindemittel erzielbaren Vorteile,
man mit Chemikalienzugaben im Prozentbereich Die Durchführung des erfindungsgemäßen Ver-
von 0,06 bis 5% gute Ergebnisse erzielen kann im fahrens ist, soweit das danach hergestellte Erzeugnis
Gegensatz zu den Versuchen 24/3, 20/4 und 24/4, nicht zur Liefenmg in Gebiete außerhalb des GeI-
bei denen größere Chemikalienmengen verwendet 5 tungsbereiches des Deutschen Lebensrnittelgesetzes
werden, was nachteilige Folgen auf das Endprodukt bestimmt ist, auf Grund der »Tabak-Verordnung«
hat. (vom 19. Dezember 1959, BGBl. I, S. 730, und vom
Die Versuche 23/2, 23/3, 23/4 und 23/5 zeigen 11. März 1963, BGBl. I, S. 158) zur Zeit nicht zuge-
besonders im Vergleich mit dem Versuch 2Ö/1 die lassen.
Claims (4)
1. Verfahren zur Herstellung von Bandtabak, bei dem in staubförmigem Tabakmaterial durch
Behandlung mit flüssigen Chemikalien unter Erwärmung auf 70 bis 100° C natürlich vorhandene
Pektine und dergleichen hochpolymere, verseifbare organische Substanzen klebfähig gemacht
werden und dann der entstandene, durch Zugabe weiterer Bindemittel angereicherte Brei ausgeformt
und durch Trocknen verfestigt wird, dadurch gekennzeichnet, daß auf eine
Korngröße von etwa 100 μ vermahlener Tabak in einer wäßrigen Lösung, die mit Säuren, Basen
bzw. deren Salze auf einen pH-Wert von 7,5 bis 9 eingestellt ist, wobei die zugesetzte Menge 0,06
bis 5%, bezogen auf das Gewicht des eingesetzten Tabaks, beträgt, die Masse 15 bis 45 Minuten bei
Temperaturen von 70 bis 1000C zu einem Brei
gerührt, mit 0,5 bis 3 Gewichtsprozent, bezogen auf das Gewicht des eingesetzten Tabaks, CMC
versetzt, worauf der Brei homogenisiert und im Temperaturbereich von 60 bis 1000C in bekannter
Weise zu Bandmaterial verarbeitet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die wäßrige Lösung eingestellt wird
mit einer oder mehreren der im folgenden aufgezählten Substanzen: Alkali- und Ammoniumsalz
der Essigsäure, Kohlensäure, Ameisensäure, Phosphorsäure und Polyphosphorsäure sowie Alkali-
und Ammoniumhydroxyd.
3. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dem
Tabakbrei vor dem Homogenisieren zusätzlich Formiationen zugefügt werden.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dem
Tabakbrei vor dem Homogenisieren feinvermahlener Tabak vorzugsweise gleicher Qualität bis
zum Mengenverhältnis 1:1 zugefügt wird.
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