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DE20305403U1 - Schwimmbrille - Google Patents

Schwimmbrille

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DE20305403U1
DE20305403U1 DE20305403U DE20305403U DE20305403U1 DE 20305403 U1 DE20305403 U1 DE 20305403U1 DE 20305403 U DE20305403 U DE 20305403U DE 20305403 U DE20305403 U DE 20305403U DE 20305403 U1 DE20305403 U1 DE 20305403U1
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DE
Germany
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flexible band
right lens
lens frames
headband
swimming goggles
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DE20305403U
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B33/00Swimming equipment attachable to the head, e.g. swim caps or goggles
    • A63B33/002Swimming goggles
    • A63B33/006Swimming goggles with means allowing adjustment of the bridge
    • A63B33/008Swimming goggles with means allowing adjustment of the bridge with stepless adjustment
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B33/00Swimming equipment attachable to the head, e.g. swim caps or goggles
    • A63B33/002Swimming goggles
    • A63B33/004Swimming goggles comprising two separate lenses joined by a flexible bridge

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Pulmonology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Eyeglasses (AREA)

Description

Schwimmbrille
Die Erfindung betrifft eine Schwimmbrille zur Verwendung in einem Schwimmbad, und insbesondere eine Schwimmbrille, die einstückig ein Paar Linsenfassungen, ein Stegteil und eine Dichtung aufweist, wobei die Höhe und die Breite des Stegteils der Schwimmbrille entsprechend dem Nasenrücken eines Brillenträgers eingestellt werden kann, wodurch ein zuverlässiger und bequemer Kontakt geschaffen wird und die Wasserdichtheit sichergestellt wird.
Im Allgemeinen werden gegenwärtig zwei Arten von Schwimmbrillen verwendet. Die eine Art weist zwei separate Einzellinsenfassungen und ein Stegteil auf. Die andere Art, die in die Erfindung einbezogen ist, weist einstückige Linsenfassungen und ein Stegteil auf. Jedoch kann das Stegteil der Schwimmbrille nicht entsprechend dem Nasenrücken eines Brillenträgers eingestellt werden. Darüber hinaus ist das Stegteil der Schwimmbrille benachbart zu einer Mittelposition zwischen einem Paar Linsenfassungen angeordnet, die dem Nasenrücken des Brillenträgers entsprechen. Dennoch ist die Höhe des Nasenrückens von Person zu Person unterschiedlich. Bei einem Brillenträger, der eine relativ hohen Nasenrücken hat, kann das herkömmliche Stegteil den Nasenrücken übermäßig drücken, was für den Nasenrücken unbequem ist.
Ferner werden bei Verwendung der herkömmlichen Schwimmbrille die Linsenfassungen mittels des Kopfbandes gezogen, das an den Seiten der Linsenfassungen angeordnet ist, so dass die Seiten der Bodenränder der Linsenfassungen nach hinten und nach oben verformt werden. Bei der zuvor genannten einstückigen Art von Schwimmbrillen treten dieselben Probleme auf. Die einstückigen Schwimmbrillen haben ein einstückig ausgebildetes Stegteil, das benachbart zu einer Mittelposition zwischen einem Paar Linsenfassungen angeordnet ist.
Wenn durch Ziehen des Kopfbandes die Schwimmbrille an den Kopf herangezogen und fixiert wird, werden die vorgenannten Linsenfassungen nach hinten und nach oben gezogen. Jedoch können die Linsenfassungen infolge des Rückzugwiderstandes des Stegteils nicht richtig verformt werden, was eine teilweise Verformung des Stegteils oder des Bodenrandes der Linsenfassungen bewirkt. Wenn der Nasenrücken des Brillenträgers relativ hoch ist, würde dieser in dem oben beschriebenen Falle übermäßig gedrückt werden, was eine Unbequemlichkeit am Nasenrücken hervorruft. Ferner wird das Paar Linsenfassungen ungenau nach außen gedrückt, um die Augenöffnungen zu kontaktieren, was einen unzuverlässigen Kontakt mit den Augenöffnungen und demzufolge das Durchsickern von Wasser bewirkt.
Um das Durchsickern von Wasser infolge des übermäßigen Zugs der Linsenfassungen und des Stegteils der herkömmlichen Schwimmbrille mit einstückigen Linsenfassungen, Stegteil und Dichtung zu verhindern, muss die Anordnung des Kopfbandes besonders gestaltet und montiert sein, was erhöhte Herstellungskosten und Materialeinsatz verursacht.
Dementsprechend wird mit der Erfindung eine einstückige Schwimmbrille geschaffen, die ein Paar Linsenfassungen und ein Stegteil aufweist und ein bequemes Einstellen des Stegteils entsprechend der Höhe und Breite des Nasenrückens eines Brillenträgers ermöglicht, wodurch ein erhöhter Tragekomfort und die gewünschte Wasserdichtheit geschaffen werden. Darüber hinaus weist das Kopfband eine besondere und bequeme Montageanordnung auf, wodurch die Herstellungskosten verringert werden.
Nach einem Hauptaspekt der Erfindung weist eine Schwimmbrille zur Verwendung in einem Schwimmbad ein Stegteil mit einem Verbindungsabschnitt und einem Verstellabschnitt auf, wobei beide Enden des Verbindungsabschnitts einstückig mit
dem oberen Rand der Innenseiten der linken und der rechten Linsenfassung ausgebildet sind. Der Verstellabschnitt weist zumindest ein flexibles Band, das unter dem Verbindungsabschnitt angeordnet ist, ein Verbindungsteil, das an der linken und der rechten Linsenfassung zum Einsetzen des flexiblen Bandes dahindurch ausgebildet ist, und einen Kopplungsdurchgang auf, der an der linken und der rechten Linsenfassung zum Befestigen des flexiblen Bandes ausgebildet ist.
Gemäß dem vorhergehenden Aspekt sind die Kopplungsdurchgänge innerhalb von Führungsnuten angeordnet, die in den unteren Rändern der linken und der rechten Linsenfassung ausgebildet sind. Die Führungsnuten sind etwas enger als das flexible Band, um das flexible Band darin zu befestigen.
Nach einem anderen Aspekt der Erfindung ist ein Kopfbandverbindungsabschnitt in einem bestimmten Raum des Kupplungsdurchgangs gehalten und erstreckt sich von den Außenseiten der linken und der rechten Linsenfassung. Ein Kopfband, das die Verlängerung des flexiblen Bandes ist, erstreckt sich durch das Verbindungsteil und den Kopplungsdurchgang hindurch, ist in dem bestimmten Raum zwischen dem Kopplungsdurchgang und dem Kopfbandverbindungsabschnitt befestigt, und erstreckt sich dann durch den Kopfbandverbindungsabschnitt hindurch.
Da ein Teil des flexiblen Bandes, das zwischen dem Paar Kopfbandverbindungsabschnitten angeordnet ist, in dem bestimmten Raum zwischen dem Kopplungsdurchgang und dem Kopfbandverbindungsabschnitt gesichert ist, wenn die Schwimmbrille benutzt wird, tragen die Kopfbandverbindungsabschnitte die Zugkraft, so dass die aus dem Ziehen resultierende Verformung der Linsenfassungen verhindert wird.
Nach einem dritten Aspekt der Erfindung ist zumindest eine Öffnung jeweils in dem Verbindungsteil und dem Kopfband-
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Verbindungsabschnitt ausgebildet. Eine Querschnittsfläche zwischen einem Paar Tangenten der Öffnung der Verbindungsteile überlappt vollständig oder teilweise mit einer Fläche zwischen einem Paar Tangenten der Öffnung der Kopfband-Verbindungsabschnitte.
Nach einem vierten Aspekt der Erfindung ist ein Hülsenabschnitt mit einem an seinen beiden Enden mit der Umgebung verbundenen Raum innerhalb der Öffnung des Verbindungsteils montiert, wodurch die Struktur der Öffnung verstärkt wird, um das Passieren des flexiblen Bandes dahindurch zu erleichtern.
Die Erfindung wird mit Bezug auf die Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Schwimmbrille zur Verwendung in einem Schwimmbad nach einer ersten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 2 eine Vorderansicht der Schwimmbrille aus Fig. 1;
Fig. 3 eine Seitenansicht der Schwimmbrille aus Fig. 1 von rechts;
Fig. 4 eine Bodenansicht der Schwimmbrille aus Fig. 1; und
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht einer Schwimmbrille zur Verwendung in einem Schwimmbad nach einer zweiten Ausführungsform der Erfindung.
Mit Bezug auf Fig. 1 bis 3 weist eine Schwimmbrille zur Verwendung in einem Schwimmbad gemäß der Erfindung eine linke Linsenfassung 2, eine rechte Linsenfassung 3 und ein Stegteil 4 auf. Die linke und die rechte Linsenfassung 2, 3 weisen jeweils eine Außenfläche 20, 3 0 und eine Innenfläche 21, 31 auf, zwischen denen jeweils eine Aufnahmenut 22, 32 zum genauen Halten von Linseneinheiten 6 ausgebildet ist. An den Innenflächen 21, 31 der linken und der rechten Linsenfassung 2, 3 ist jeweils eine Dichtung 7 einstückig ausgebildet, um einen bequemen Kontakt mit den Augenöffnungen des Brillen-
trägers zu schaffen. Ferner ist an den Außenseiten der linken und der rechten Linsenfassung 2, 3 ist jeweils ein Kopfbandverbindungsabschnitt 23, 33 mit Öffnungen 231, 331 dahindurch ausgebildet.
Das Stegteil 4 weist einen Verbindungsabschnitt 40 und einen Verstellabschnitt 41 auf, wobei sich der Verbindungsabschnitt 40 einstückig von den oberen Rändern der Innenseiten der linken und der rechten Linsenfassung 2, 3 erstreckt. Der Verstellabschnitt 41 weist ein Verbindungsteil 42, einen Kopplungsdurchgang 43 (auch mit Bezug auf Fig. 3), und ein flexibles Band 44 auf. Die Verbindungsteile 42, die an den Innenseiten der linken und der rechten Linsenfassungen 2, 3 und benachbart zu dem unteren Abschnitt des Verbindungsabschnitts 40 angeordnet sind, liegen in der Nähe der Mittelposition zwischen den Innenseiten der linken und der rechten Linsenfassung 2, 3. Ein Loch 421 ist in dem Verbindungsteil
42 ausgebildet, um zu ermöglichen, dass sich das flexible Band 44 dahindurch erstreckt. Ein Hülsenabschnitt 45 mit einem an seinen beiden Enden mit der Umgebung verbundenen Raum ist innerhalb des Loches 421 montiert, wodurch die Struktur des Loches 421 verstärkt wird, um das Passieren des flexiblen Bandes dahindurch zu erleichtern. Es wird angemerkt, dass ein bestimmter Raum 431, der sich von dem Außenrand der linken und der rechten Linsenfassung erstreckt, zwischen dem Kopfbandverbindungsabschnitt 23, 33 und dem Kopplungsdurchgang 43 ausgebildet ist. Daher kann ein Kopfband, das die Verlängerung des flexiblen Bandes 44 ist, sich durch das Verbindungsteil 42 und den Kopplungsdurchgang
43 hindurch erstrecken und in dem bestimmten Raum 431 zwischen dem Kopplungsdurchgang 43 und den Kopfbandverbindungsabschnitten 23, 33 gesichert werden und sich dann durch diese hindurch erstrecken. Außerdem sollte mit Bezug auf Fig. 2 eine Querschnittsfläche zwischen einem Paar
Tangenten 422 der Löcher 421 der Verbindungsteile 42 mit einer Fläche zwischen einem Paar Tangenten 232, 332 der Öffnungen 231, 331 der Kopfbandverbindungsabschnitte 23, 33 überlappen (bei der tatsächlichen Ausführung sollte eine Querschnittsfläche zwischen einem Paar Tangenten 232, 332 der Öffnungen 231, 331 zumindest teilweise mit einer Fläche zwischen einem Paar Tangenten 422 der Löcher 421 überlappen), wodurch eine relativ gleichmäßige Zugbewegung beim Tragen der Schwimmbrille geschaffen wird.
Mit Bezug auf Fig. 3 ist der Kopplungsdurchgang 43 innerhalb der Führungsnuten definiert, die in den unteren Rändern der linken und der rechten Linsenfassung 2, 3 ausgebildet sind. Die distalen Enden des flexiblen Bandes 33 mit einer gewünschten Länge erstrecken sich durch die Löcher 421 der zuvor genannten Verbindungsteile 42 hindurch und entlang der Kopplungsdurchgänge 43 an den unteren Rändern der linken und der rechten Linsenfassung 2, 3, werden dann innerhalb des bestimmten Raumes 431 zwischen den Kopplungsdurchgängen 43 und den Kopfbandverbindungsabschnitten 23, 33 gesichert, und erstrecken sich schließlich entlang der Flächen der Kopfbandverbindungsabschnitte 23, 33 und durch die Öffnungen 231, 331 derselben hindurch, bis sie nachher mit einem Kopfbandverstellelement 8 verbunden werden, um ein Kopfband zu bilden. In anderen Worten wirkt das flexible Band 44 als Kopfband und gleichzeitig als Teil des Stegteils.
Mit Bezug auf Fig. 4 wird beim Tragen und Einstellen der Schwimmbrille gemäß der Erfindung das eine Ende des flexiblen Bandes 44 aus dem Kopplungsdurchgang 43 entfernt, das flexible Band 44, das zwischen den Innenseiten der linken und der rechten Linsenfassung 2, 3 angeordnet ist, wird entsprechend der Höhe und der Breite des Nasenrückens des Brillenträgers eingestellt (wie durch die gestrichelten Linien in Fig. 4 gezeigt), und dann wird das flexible Band 44
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zurück in dem Kopplungsdurchgang 43 gesichert, wodurch die Wirkung des Einsteilens des Stegteils entsprechend dem
Nasenrücken des Brillenträgers erreicht wird. Nach der oben genannten Einstellung wird das flexible Band 44, das
benachbart zu den Kopfbandverbindungsabschnitten 23, 33
angeordnet ist, in den bestimmten Räumen 431 zwischen den
Kopfbandverbindungsabschnitten 23, 33 und den Kopplungsdurchgängen
43 gesichert. Daher tragen die Kopfbandverbindungsabschnitte
23, 33 die Zugkraft beim Tragen der
Schwimmbrille, so dass eine aus dem Ziehen resultierende
Verformung der Linsenfassungen 2, 3 verhindert wird. Wenn die Schwimmbrille am Kopf eines Brillenträgers nach dem
Einstellen getragen wird, wird aufgrund dessen, dass das
flexible Band 44, das zwischen der linken und der rechten
Fassung 2, 3 angeordnet ist, entsprechend der Höhe und der
Breite des Nasenrückens des Brillenträgers genau eingestellt wurde, eine Unbequemlichkeit für den Brillenträger infolge
eines übermäßigen Druckes auf den Nasenrücken vermieden. Wie oben erwähnt, tragen die Kopfbandverbindungsabschnitte 23, die Zugkraft beim Tragen der Schwimmbrille. Daher werden bei der Benutzung die linke und die rechte Linsenfassung 2, 3
nach hinten und nach oben gezogen. Das flexible Band 44, das zwischen der linken und der rechten Linsenfassung 2, 3
angeordnet ist, wird nicht beeinträchtigt, wodurch das
flexible Band 44 einen bequemen Kontakt mit dem Nasenrücken schafft und eine unerwünschte Verformung der Linsenfassungen 2, 3 und das Durchsickern von Wasser vermeidet.
Fig. 5 zeigt eine perspektivische Ansicht einer Schwimmbrille nach einer zweiten Ausführungsform der Erfindung, die sich von der ersten Ausführungsform wie folgt unterscheidet. Das flexible Band 44' wirkt nur als Teil der Einstellung des Stegteils 4', jedoch nicht als Kopfband. Ein Paar
Verlängerungen 5' sind an den Enden der Außenseiten der
linken und der rechten Linsenfassung 2', 3' ausgebildet. Das flexible Band 44' erstreckt sich nur durch die Löcher 421' der Verbindungsteile 42' hindurch und ist innerhalb des Kopplungsdurchgangs 43' gesichert (natürlich sind die in dem Kopplungsdurchgang 43' ausgebildeten Führungsnuten etwas enger als das flexible Band 44', um das flexible Band 44' darin zu sichern). Daher ist eine solche Anordnung zum Einstellen der Höhe des Stegteils entsprechend dem Nasenrücken eines Brillenträgers geeignet, wodurch ein bequemes Tragen der Schwimmbrille erreicht wird. Außerdem werden, wenn die Schwimmbrille für die Benutzung auseinandergezogen wird, die linke und die rechte Fassung 2', 3' nach hinten und nach oben gezogen, während der Verbindungsabschnitt 40' oder das flexible Band 44', die zwischen der linken und der rechten Linsenfassung 2', 3' angeordnet sind, nicht beeinträchtigt werden.

Claims (11)

1. Schwimmbrille zur Verwendung in einem Schwimmbad, aufweisend:
eine linke Linsenfassung (2) und eine rechte Linsenfassung (3), die jeweils eine Außenfläche (20, 30) und eine Innenfläche (21, 31) aufweisen, zwischen denen eine Aufnahmenut (22, 32) zum Aufnehmen einer Linseneinheit (6) ausgebildet ist, wobei ein Kopfbandverbindungsabschnitt (23, 33) jeweils an den Seitenrändern der linken und der rechten Linsenfassung (2, 3) angeordnet ist;
ein Stegteil (4), das einstückig mit den Innenseiten der linken und der rechten Linsenfassung (2, 3) ausgebildet ist und einen Verbindungsabschnitt (40) und einen Verstellabschnitt (41) aufweist, wobei beide Enden des Verbindungsabschnitts (40) einstückig mit dem oberen Rand der Innenseiten der linken und der rechten Linsenfassung (2, 3) ausgebildet sind, und der Verstellabschnitt (41) zumindest ein flexibles Band (44), das unter dem Verbindungsabschnitt (40) angeordnet ist, ein Verbindungsteil (42), das an der linken und der rechten Linsenfassung (2, 3) zum Einsetzen des flexiblen Bandes (44) dahindurch ausgebildet ist, und einen Kopplungsdurchgang (43) aufweist, der an der linken und der rechten Linsenfassung (2, 3) zum Befestigen des flexiblen Bandes (44) ausgebildet ist, wobei das flexible Band (44) eine Verlängerung aufweist, die das Kopfband ist, und sich durch das Verbindungsteil (42), den Kopplungsdurchgang (43) und den Kopfbandverbindungsabschnitt (23, 33) hindurch erstreckt.
2. Schwimmbrille nach Anspruch 1, wobei ein Loch (421) in dem Verbindungsteil (42) ausgebildet ist und eine Öffnung (231, 331) in dem Kopfbandverbindungsabschnitt (23, 33) zum Einsetzen des flexiblen Bandes (44) ausgebildet ist.
3. Schwimmbrille nach Anspruch 2, wobei sich die Kopfbandverbindungsabschnitte (23, 33) von den Seitenrändern der linken und der rechten Linsenfassung (2, 3) nach außen erstrecken und einen bestimmten Raum (431) von den Kopplungsdurchgängen (43) bilden, so dass sich das flexible Band (44) durch das Verbindungsteil (42) und den Kopplungsdurchgang (43) hindurch erstreckt, innerhalb des bestimmten Raumes (431) zwischen dem Kopfbandverbindungsabschnitt (23, 33) und dem Kopplungsdurchgang (43) gesichert wird, und sich dann durch den Kopfbandverbindungsabschnitt (23, 33) hindurch erstreckt.
4. Schwimmbrille nach Anspruch 2, wobei eine Mehrzahl von Öffnungen (421; 231, 331) in dem Verbindungsteil (42) und dem Kopfbandverbindungsabschnitt (23, 33) ausgebildet sind, wobei eine Querschnittsfläche zwischen einem Paar Tangenten (422) der Öffnung (421) der Verbindungsteile (42) vollständig oder teilweise mit einer Fläche zwischen einem Paar Tangenten (232, 332) der Öffnung (231, 331) der Kopfbandverbindungsabschnitte (23, 33) überlappt.
5. Schwimmbrille nach Anspruch 1, wobei ein Hülsenabschnitt (45) mit einem an seinen beiden Enden mit der Umgebung verbundenen Raum innerhalb der Öffnung (421) des Verbindungsteils (42) montiert ist, wodurch die Struktur der Öffnung (421) verstärkt wird, um das Passieren des flexiblen Bandes (44) dahindurch zu erleichtern.
6. Schwimmbrille nach Anspruch 1, ferner aufweisend eine Dichtung (7), die einstückig mit den Innenflächen (21, 31) der linken und der rechten Linsenfassung (2, 3) ausgebildet ist.
7. Schwimmbrille zur Verwendung in einem Schwimmbad, aufweisend:
eine linke Linsenfassung (2') und eine rechte Linsenfassung (3'), die jeweils eine Außenfläche (20, 30) und eine Innenfläche (21, 31) aufweisen, zwischen denen eine Aufnahmenut (22, 32) zum Aufnehmen einer Linseneinheit (6) ausgebildet ist;
ein Stegteil (4'), das einstückig mit den Innenseiten der linken und der rechten Linsenfassung (2', 3') ausgebildet ist und einen Verbindungsabschnitt (40'), dessen beide Enden einstückig mit dem oberen Rand der Innenseiten der linken und der rechten Linsenfassung (2', 3') ausgebildet sind, und einen Verstellabschnitt (41') aufweist, der zumindest ein flexibles Band (44'), das unter dem Verbindungsabschnitt (40') angeordnet ist, ein Verbindungsteil (42'), das an der linken und der rechten Linsenfassung (2', 3') zum Einsetzen des flexiblen Bandes (44') dahindurch ausgebildet ist, und einen Kopplungsdurchgang (43') aufweist, der an der linken und der rechten Linsenfassung (2', 3') zum Befestigen des flexiblen Bandes (44') ausgebildet ist; und
ein Kopfband, das an den Außenseiten der linken und der rechten Linsenfassung (2', 3') angeordnet ist.
8. Schwimmbrille nach Anspruch 7, wobei der Kopplungsdurchgang (43') innerhalb von Führungsnuten angeordnet ist, die in den unteren Rändern der linken und der rechten Linsenfassung (2', 3') ausgebildet sind, wobei die Führungsnuten etwas enger als das flexible Band (44') sind, um das flexible Band (44') darin zu befestigen.
9. Schwimmbrille nach Anspruch 8, wobei eine Öffnung (421') in dem Verbindungsteil (42') zum Einsetzen des flexiblen Bandes (44') dahindurch ausgebildet ist.
10. Schwimmbrille nach Anspruch 7, wobei ein Hülsenabschnitt (45) mit einem an seinen beiden Enden mit der Umgebung verbundenen Raum innerhalb der Öffnung (421') des Verbindungsteils (42') montiert ist, wodurch die Struktur der Öffnung (421') verstärkt wird, um das Passieren des flexiblen Bandes (44') dahindurch zu erleichtern.
11. Schwimmbrille nach Anspruch 7, ferner aufweisend eine Dichtung (7), die einstückig mit den Innenflächen (21, 31) der linken und der rechten Linsenfassung (2', 3') ausgebildet ist.
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