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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Schwimmbrille und insbesondere
auf eine Schwimmbrille einer neuartigen Struktur, die eine große Linsenfläche aufweist
und sich über
die Augenhöhle
hinaus wölbt,
was dem Träger
besseren Komfort gibt und weitere Sicht nach dem Tragen bereitstellt.
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Die
herkömmliche
Schwimmbrille, die für den
Gebrauch in Schwimmbädern
ausgestaltet ist, umfasst zwei Linsen, wobei sich jede von diesen
jeweils über
die linke und rechte Augenhöhle
wölbt.
Mit anderen Worten wölbt
sich die Schwimmbrille des Standes der Technik über die Augenhöhlen durch
einen Linsenrahmen, um das Durchsickern von Wasser zu verhindern.
Daher sind die Polsterelemente an dem Linsenrahmen angebracht, wobei
es keine Rolle spielt, dass die geschäumten Elemente oder die Saugelemente
unabhängig
an der linken Linse und der rechten Linse angebracht werden. Nachdem
eine derartige herkömmliche
Schwimmbrille getragen wird, weist das Polsterelement eine Absorption
um die Augenhöhlen
nahe den Augäpfeln
auf. Sie ist für eine
kurze Zeit nach dem Tragen noch bequem, wobei es jedoch für die Augen,
wenn die Brille einige Zeit getragen wird, insbesondere beim Tauchen
aufgrund des Drucks sehr unbequem wird. Außerdem ist es aufgrund der
kleinen Fläche
der Linse die Sicht der herkömmlichen
Brille sehr schwierig, weite Winkel zu erreichen. Wie bekannt ist,
ist das Vergrößern des
Linsenrahmens das direkteste Verfahren, um die Unzulänglichkeiten
des schmalen Winkels für
die Sicht zu verbessern, wobei jedoch, wenn der Linsenrahmen einmal
vergrößert ist,
die gesamte Struktur der Schwimmbrille geändert wird, d.h. es stellen
sich die Fragen, wie eine Brücke
in dem Linsenrahmen auszugestalten ist, wie ein vergrößertes Polsterelement
an der gesamten Struktur des Linsenrahmens einzubauen ist, wie eine
Vergrößerungslinse
an dem Linsenrahmen wirksam zu befestigen ist, etc.. Dies sind neue
Probleme, die gelöst
werden müssen.
Die US-4 279 040 von Garofalo beschreibt eine Maske, die ein einzelnes
Augenglas aufnimmt, das in einem zweistückigen Rahmen angebracht ist.
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Daher
besteht das primäre
Ziel der vorliegenden Erfindung darin, eine Schwimmbrille bereitzustellen,
die dem Träger
einen besseren Komfort und eine weitere Sicht bietet. Die Schwimmbrille wölbt sich über die
Augenhöhle über ihren
Bereich hinaus, wenn sie getragen wird, was ermöglicht, dass beide Augen in
dem gleichen umschlossenen Raum umwölbt werden, und wir müssen uns
nicht um den auf die Augäpfel
wirkenden Druck sorgen, und sie stellt ferner einen luft- und wasserdichten
Bereich bereit.
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Von
einem Aspekt aus betrachtet stellt die vorliegende Erfindung somit
eine Schwimmbrille bereit, umfassend:
einen Linsenrahmen mit:
einem
ersten Rahmen und einem zweiten Rahmen mit einer eingelegten Nut,
die am inneren Rand davon angeordnet ist, einem Verbindungsmittel,
das in der Mitte davon angeordnet ist, und einem Zurückhaltungsmittel,
das an jeder lateralen Seite davon angeordnet ist und eine ausgedehnte
Platte umfasst; und
ein Spannelement, das den ersten Rahmen
und den zweiten Rahmen aneinander drückt und durch das ein Kopfband
hindurchgeführt
werden kann;
ein Polsterelement umfassend ein Kopfanpassungsteil
und ein Linsenhalteteil;
eine Linse, die in dem Linsenhalteteil
gehalten wird und in der eingelegten Nut gefasst ist; und
einer
Kopfbandvorrichtung umfassen ein Kopfband, das an den lateralen
Seiten des Linsenrahmens angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet,
dass das Verbindungsmittel ferner umfasst:
eine fixierte Nut
an dem ersten Rahmen;
einen fixierten Stab an dem zweiten Rahmen;
und
ein Verbindungselement, das die fixierte Nut und den fixierten
Stab so verkoppelt, dass der zentrale Teil des ersten Rahmens und
des zweiten Rahmens zusammen als ein einheitliches Stück fixiert
werden kann.
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Bei
der Schwimmbrille der vorliegenden Erfindung können die Linse und das Polsterelement
als ein ganzes Stück
durch Drücken
des Linsenrahmens befestigt werden. Das Verbindungsmittel kann mit den
oberen und unteren Rändern
an der Mitte der ersten und zweiten Rahmen gekoppelt sein. Die Rahmen
weisen eine eingelegte Nut zum Klammern der Linse und des Polsterelements
auf. Das Spannelement kann fest auf den ersten Rahmen und den zweiten
Rahmen drücken,
um sie zusammen zu verbinden und zu ermöglichen, dass das Kopfband
der Schwimmbrille hindurchgeführt
werden kann. Die Linse und das Polstermittel können sicher in der eingelegten
Nut des Linsenrahmens angebracht sein.
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Die
ausgedehnte Platte des ersten Rahmens und des zweiten Rahmens können jeweils
eine Öffnung
bilden, die an der Achse der ausgedehnten Platte angeordnet ist.
Jede ausgedehnte Platte kann einen Vorsprung an dem Rand der Öffnung aufweisen.
Jedes den Vorsprüngen
an den ersten Rahmen und zweiten Rahmen gegenüberliegende Spannelement kann
Ansätze
aufweisen, die die Vorsprünge fest
zusammendrücken,
nachdem das Spannelement jeweils mit dem ersten Rahmen und dem zweiten
Rahmen zusammengebaut ist. Es kann ein Durchgangsbereich an dem
Spannelement geben, um zu ermöglichen,
dass das Kopfband gedreht und hindurchgeführt werden kann.
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Um
es für
den Prüfer
einfacher zu machen, das Ziel, die Struktur, die innovative Merkmale
und die Leistung der Erfindung zu verstehen, wird eine bevorzugte
Ausführungsform
mit Bezug auf die beigefügten
Zeichnungen beschrieben, um eine ausführliche Beschreibung der Erfindung
bereitzustellen.
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Weitere
Aufgaben, Merkmale und Vorteile der Erfindung werden aus der folgenden
ausführlichen
Beschreibung der bevorzugten jedoch nicht einschränkenden
Ausführungsform
offensichtlich werden. Die Beschreibung wird mit Bezug auf die begleitenden
Zeichnungen durchgeführt,
in denen zeigen:
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1 ein
dreidimensionales Diagramm der auseinander gebauten Teile der Schwimmbrille
der vorliegenden Erfindung;
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2, 3 und 4 die
dreidimensionalen Diagramme eines Ablaufs des schrittweisen Zusammenbauprozesses
der Schwimmbrille gemäß der vorliegenden
Erfindung; und
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5 das
Querschnittsdiagramm des Schnitts A-A von 4.
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BESCHREIBUNG
DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
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In 1 umfasst
die Schwimmbrille einen Linsenrahmen 2, ein Polsterelement 3,
eine Linse 4, ein Zurückhaltungsmittel 5 und
eine Kopfbandvorrichtung 6, wobei der Linsenrahmen 2 durch
festes Zusammenbauen eines ersten Rahmens 20 und eines
entsprechenden zweiten Rahmens 21 gebildet wird. Der obere
Rand und der untere Rand an dem zentralen Abschnitt von sowohl dem
ersten als auch dem zweiten Rahmen 20, 21 werden
gekoppelt, um eine Einheit zu bilden, und der Linsenrahmen 2 wird in
zwei Teile durch ein Verbindungsmittel 22 aufgeteilt. Ein
eingelegter Abschnitt 201, 211 ist jeweils an dem
inneren Rand von sowohl dem ersten Rahmen als auch dem zweiten Rahmen 20, 21 zum
Halten der Linse 4 und des Polsterelements 3 angeordnet.
Das Verbindungsmittel 22 umfasst eine fixierte Nut 221 und
einen fixierten Stab 222 sowie auch ein Verbindungselement 223,
in dem die fixierte Nut 221 an dem ersten Rahmen 20 angeordnet
ist und sich der fixierte Stab 222 von dem zweiten Rahmen 21 erstreckt,
wobei ein Ende desselben in der fixierten Nut 221 eingebaut
werden kann, sodass die fixierte Nut 221 und der fixierte
Stab 222 den mittleren Abschnitt des ersten Rahmens 20 und
den des zweiten Rahmens 21 zusammen als ein Stück fixieren
können und
das Verbindungsmittel 22 den Linsenrahmen 2 in den
linken und rechten Abschnitt trennt. Außerdem umfasst das Verbindungselement
ein Loch 23, einen Stift 24 und eine Grundplatte 25,
wobei das Loch 23 an dem ersten Rahmen 20 und
dem fixierten Stab 222 angeordnet ist, die einander entsprechen.
Der Stift 24 ist in der Mitte der Grundplatte 25 ausgebildet und
läuft durch
das Loch 23, während
er in dem ersten Rahmen 20 und dem fixierten Stab 222 angebracht
wird. Die Grundplatte 25 wird in einer Vertiefung 202 aufgenommen,
die an dem ersten Rahmen 20 angeordnet ist, um eine sichere
und wirksame Anordnung sicherzustellen.
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Das
Polsterelement 3 mit einem Kopfanpassungsteil 30 und
einem Linsenhalteteil 31, wobei das Kopfanpassungsteil
eine große
Fläche
aufweist und dessen oberer Rand an dem oberen Abschnitt der Augenbraue
und der unterer Rand an dem unteren Abschnitt der Augenhöhle des
Trägers
angebracht ist. Das Linsenhalteteil 31 bildet ein Aufnahmeloch
an dem Polsterelement 3 in Übereinstimmung mit der Größe der Linse.
Der Umfang des Aufnahmelochs weist eine Ausnehmung 310 auf,
um den Umfang der Linse 4 abzudecken, und ist in der eingelegten
Nut 201, 211 des Linsenrahmens 2 untergebracht.
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Außerdem ist
ein Zurückhaltungsmittel 5 an jeder
der lateralen Seiten des Linsenrahmens 2 angeordnet, wobei
das Zurückhaltungsmittel 5 eine ausgedehnte
Platte 50 und ein Spannelement 51 umfasst, wobei
sich die ausgedehnte Platte 50 jeweils an der lateralen
Seite des ersten Rahmens bzw. des zweiten Rahmens erstreckt. Die
an der ausgedehnten Platte 50 angeordnete Öffnung 501 stellt
eine angemessene Elastizität
bereit, wenn die ausgedehnte Platte 50 kraftvoll gedrückt wird.
Ferner weist jede ausgedehnte Platte 50 einen Vorsprung 502 an
dem Rand der Öffnung 501 auf.
Jedes Spannelement 51 umfasst eine Fassung 510 zum
Aufnehmen der ausgedehnten Platte 50 des ersten Rahmens 20 und
des zweiten Rahmens 21. Die Ansätze 511 sind an dem Spannelement 51 gegenüberliegend
den Vorsprüngen 502 an
dem ersten Rahmen 20 und dem zweiten Rahmen 21 angeordnet,
die die beiden Vorsprünge 502 fest
zusammendrücken
können,
nachdem das Spannelement 51 jeweils an dem ersten Rahmen 20 und
dem zweiten Rahmen 21 eingebaut ist (siehe 5),
um die Verbindung des ersten Rahmens 20 und des zweiten
Rahmens 21 fest zusammenzudrücken. Außerdem gibt es zwischen der
ausgedehnten Platte 50 des ersten Rahmens 20 und
der ausgedehnten Platte 50 des zweiten Rahmens 21 einen Positionierungsschlitz 53 und
einen Positionierungsstab 54, die einander angepasst sind.
Diese können bereitgestellt
werden, um den ersten Rahmen 20 und den zweiten Rahmen 21 fest
zusammenzubauen. Dann gibt es zwischen dem Spannelement 51 und der
ausgedehnten Platte 50 des ersten Rahmen 20 und
des zweiten Rahmens 21 Schlitze 521 und ein Keilelement 522,
die einander angepasst sind, wobei die Schlitze 521 im
Allgemeinen viereckig in der Form sind, die an der nahen Seite des
Spannelements 51 angeordnet sind. Das Keilelement 522 ist
im Allgemeinen konisch in der Form, das gegenüberliegend der Seite der Schlitze 521 an
der ausgedehnten Platte 50 angeordnet ist, wobei es außerdem einen Durchlaufbereich
nahe der Fassung 510 an dem Spannelement 51 gibt,
der eine Öffnung 55 zum
Führen
des Kopfbandes 60 und einen Stab 56 zum Verbrücken der Öffnung 55 umfasst,
der ermöglicht, dass
das Kopfband der Schwimmbrille umgedreht und hindurchgeführt werden
kann.
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Es
sei weiter Bezug auf 2 bis 4 genommen,
die die dreidimensionalen Diagramme eines Ablaufs von Zusammenbauschritten
darstellen. Zuerst wird die Linse 4 in die Ausnehmung 310 des Linsenhalteteils 31 des
Polsterelements 3 und dann in die eingelegte Nut 211 des
zweiten Rahmens 21 eingeführt, wie in 2 gezeigt
ist. Dann wird der fixierte Stab 222 an dem zweiten Rahmen 21 durch den
ersten Rahmen 20 in die fixierte Nut 221 (siehe 2)
eingeführt
und mit dem ersten Rahmen 20 und dem zweiten Rahmen 21 verkoppelt,
wobei ferner der Stift 24 des Verbindungselements 223 durch das
Loch 23 des ersten Rahmens 20 und des fixierten
Stabs 222 hindurchtritt, sodass die Grundplatte 25 in
der Vertiefung 202 aufgenommen wird und sich fest mit dem
zentralen Abschnitt des ersten Rahmens 20 und des zweiten
Rahmens 21 verkuppeln kann. Dann wird (siehe 5)
der Vorsprung 502 der ausgedehnten Platte 50 in
dem Ansatz 511 des Spannelements 51 aufgenommen,
indem kraftvoll gedrückt wird,
während
das Spannelement 51 jeweils in der ausgedehnten Platte 50 des
ersten Rahmens 20 und des zweiten Rahmens 21 installiert
wird, sodass der erste Rahmen 20 und der zweite Rahmen 21 fester zusammengedrückt werden.
In der Zwischenzeit werden sich die Schlitze 521, das Keilelement 522 sowie
der Positionierungsschlitz 53 und der Positionierungsstab 54,
die einander angepasst sind, mit dem Spannelement 51 und
der ausgedehnten Platte 50 des ersten Rahmens 20 und
des zweiten Rahmens 21 fest verkuppeln. Schließlich läuft jedes
der beiden Enden eines Kopfbands 60 einer Kopfbandvorrichtung 6 jeweils
um die Öffnung 55 des
Spannelements 51 hindurch und Durchlaufen den Stab 56, sodass
der ganze Zusammenbauprozess beendet ist.
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Daher
erreicht, wenn die obige Beschreibung zusammengefasst wird, die
vorliegende Erfindung offensichtlich das Ziel der vorliegenden Erfindung.
Der Erfinder der vorliegenden Erfindung führte umfangreiche Forschungen
basierend auf Jahren der Erfahrung in der verwandten Industrie durch,
um die Struktur der hier vorliegenden Erfindung zu verbessern, die
hiermit zur Patentanmeldung eingereicht wird. Obwohl die Erfindung
in dem beschrieben wurde, was als die praktischsten und bevorzugten
Ausführungsformen
angesehen werden, ist offensichtlich, dass die Erfindung nicht auf
die offenbarten Ausführungsformen
begrenzt ist, sondern bestimmt ist, verschiedene Modifikationen
und ähnliche
Anordnungen und Prozeduren innerhalb des Schutzumfangs der umfassendsten
Interpretation und äquivalenten
Anordnungen, Modifikationen und Prozeduren zu umfassen.
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Nummerierung
der Hauptelemente
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- 1
- Schwimmbrille
- 2
- Linsenrahmen
- 20
- Erster
Rahmen
- 21
- Zweiter
Rahmen
- 22
- Verbindungsmittel
- 23
- Loch
- 24
- Stift
- 25
- Grundplatte
- 201,
211
- Eingelegte
Nut
- 202
- Vertiefung
- 221
- Fixierte
Nut
- 222
- Fixierter
Stab
- 223
- Verbindungselement
- 3
- Polsterelement
- 30
- Kopfanpassungsteil
- 31
- Linsenhalteteil
- 310
- Ausnehmung
- 4
- Linse
- 5
- Zurückhaltungsmittel
- 50
- Ausgedehnte
Platte
- 51
- Spannelement
- 501
- Öffnung
- 502
- Vorsprung
- 510
- Fassung
- 511
- Ansatz
- 521
- Schlitz
- 522
- Keilelement
- 53
- Positionierungsschlitz
- 54
- Positionierungsstab
- 55
- Öffnung
- 56
- Stab
- 6
- Kopfbandvorrichtung
- 60
- Kopfband