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DE60115036T2 - Schwimmbrille - Google Patents

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DE60115036T2
DE60115036T2 DE60115036T DE60115036T DE60115036T2 DE 60115036 T2 DE60115036 T2 DE 60115036T2 DE 60115036 T DE60115036 T DE 60115036T DE 60115036 T DE60115036 T DE 60115036T DE 60115036 T2 DE60115036 T2 DE 60115036T2
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DE
Germany
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frame
swimming goggles
lens
headband
fixed
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DE60115036D1 (de
Inventor
Herman Chung-ho city Chiang
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B33/00Swimming equipment attachable to the head, e.g. swim caps or goggles
    • A63B33/002Swimming goggles
    • A63B33/004Swimming goggles comprising two separate lenses joined by a flexible bridge

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Pulmonology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Eyeglasses (AREA)
  • Photoreceptors In Electrophotography (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Schwimmbrille und insbesondere auf eine Schwimmbrille einer neuartigen Struktur, die eine große Linsenfläche aufweist und sich über die Augenhöhle hinaus wölbt, was dem Träger besseren Komfort gibt und weitere Sicht nach dem Tragen bereitstellt.
  • Die herkömmliche Schwimmbrille, die für den Gebrauch in Schwimmbädern ausgestaltet ist, umfasst zwei Linsen, wobei sich jede von diesen jeweils über die linke und rechte Augenhöhle wölbt. Mit anderen Worten wölbt sich die Schwimmbrille des Standes der Technik über die Augenhöhlen durch einen Linsenrahmen, um das Durchsickern von Wasser zu verhindern. Daher sind die Polsterelemente an dem Linsenrahmen angebracht, wobei es keine Rolle spielt, dass die geschäumten Elemente oder die Saugelemente unabhängig an der linken Linse und der rechten Linse angebracht werden. Nachdem eine derartige herkömmliche Schwimmbrille getragen wird, weist das Polsterelement eine Absorption um die Augenhöhlen nahe den Augäpfeln auf. Sie ist für eine kurze Zeit nach dem Tragen noch bequem, wobei es jedoch für die Augen, wenn die Brille einige Zeit getragen wird, insbesondere beim Tauchen aufgrund des Drucks sehr unbequem wird. Außerdem ist es aufgrund der kleinen Fläche der Linse die Sicht der herkömmlichen Brille sehr schwierig, weite Winkel zu erreichen. Wie bekannt ist, ist das Vergrößern des Linsenrahmens das direkteste Verfahren, um die Unzulänglichkeiten des schmalen Winkels für die Sicht zu verbessern, wobei jedoch, wenn der Linsenrahmen einmal vergrößert ist, die gesamte Struktur der Schwimmbrille geändert wird, d.h. es stellen sich die Fragen, wie eine Brücke in dem Linsenrahmen auszugestalten ist, wie ein vergrößertes Polsterelement an der gesamten Struktur des Linsenrahmens einzubauen ist, wie eine Vergrößerungslinse an dem Linsenrahmen wirksam zu befestigen ist, etc.. Dies sind neue Probleme, die gelöst werden müssen. Die US-4 279 040 von Garofalo beschreibt eine Maske, die ein einzelnes Augenglas aufnimmt, das in einem zweistückigen Rahmen angebracht ist.
  • Daher besteht das primäre Ziel der vorliegenden Erfindung darin, eine Schwimmbrille bereitzustellen, die dem Träger einen besseren Komfort und eine weitere Sicht bietet. Die Schwimmbrille wölbt sich über die Augenhöhle über ihren Bereich hinaus, wenn sie getragen wird, was ermöglicht, dass beide Augen in dem gleichen umschlossenen Raum umwölbt werden, und wir müssen uns nicht um den auf die Augäpfel wirkenden Druck sorgen, und sie stellt ferner einen luft- und wasserdichten Bereich bereit.
  • Von einem Aspekt aus betrachtet stellt die vorliegende Erfindung somit eine Schwimmbrille bereit, umfassend:
    einen Linsenrahmen mit:
    einem ersten Rahmen und einem zweiten Rahmen mit einer eingelegten Nut, die am inneren Rand davon angeordnet ist, einem Verbindungsmittel, das in der Mitte davon angeordnet ist, und einem Zurückhaltungsmittel, das an jeder lateralen Seite davon angeordnet ist und eine ausgedehnte Platte umfasst; und
    ein Spannelement, das den ersten Rahmen und den zweiten Rahmen aneinander drückt und durch das ein Kopfband hindurchgeführt werden kann;
    ein Polsterelement umfassend ein Kopfanpassungsteil und ein Linsenhalteteil;
    eine Linse, die in dem Linsenhalteteil gehalten wird und in der eingelegten Nut gefasst ist; und
    einer Kopfbandvorrichtung umfassen ein Kopfband, das an den lateralen Seiten des Linsenrahmens angeordnet ist,
    dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsmittel ferner umfasst:
    eine fixierte Nut an dem ersten Rahmen;
    einen fixierten Stab an dem zweiten Rahmen; und
    ein Verbindungselement, das die fixierte Nut und den fixierten Stab so verkoppelt, dass der zentrale Teil des ersten Rahmens und des zweiten Rahmens zusammen als ein einheitliches Stück fixiert werden kann.
  • Bei der Schwimmbrille der vorliegenden Erfindung können die Linse und das Polsterelement als ein ganzes Stück durch Drücken des Linsenrahmens befestigt werden. Das Verbindungsmittel kann mit den oberen und unteren Rändern an der Mitte der ersten und zweiten Rahmen gekoppelt sein. Die Rahmen weisen eine eingelegte Nut zum Klammern der Linse und des Polsterelements auf. Das Spannelement kann fest auf den ersten Rahmen und den zweiten Rahmen drücken, um sie zusammen zu verbinden und zu ermöglichen, dass das Kopfband der Schwimmbrille hindurchgeführt werden kann. Die Linse und das Polstermittel können sicher in der eingelegten Nut des Linsenrahmens angebracht sein.
  • Die ausgedehnte Platte des ersten Rahmens und des zweiten Rahmens können jeweils eine Öffnung bilden, die an der Achse der ausgedehnten Platte angeordnet ist. Jede ausgedehnte Platte kann einen Vorsprung an dem Rand der Öffnung aufweisen. Jedes den Vorsprüngen an den ersten Rahmen und zweiten Rahmen gegenüberliegende Spannelement kann Ansätze aufweisen, die die Vorsprünge fest zusammendrücken, nachdem das Spannelement jeweils mit dem ersten Rahmen und dem zweiten Rahmen zusammengebaut ist. Es kann ein Durchgangsbereich an dem Spannelement geben, um zu ermöglichen, dass das Kopfband gedreht und hindurchgeführt werden kann.
  • Um es für den Prüfer einfacher zu machen, das Ziel, die Struktur, die innovative Merkmale und die Leistung der Erfindung zu verstehen, wird eine bevorzugte Ausführungsform mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, um eine ausführliche Beschreibung der Erfindung bereitzustellen.
  • Weitere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der Erfindung werden aus der folgenden ausführlichen Beschreibung der bevorzugten jedoch nicht einschränkenden Ausführungsform offensichtlich werden. Die Beschreibung wird mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen durchgeführt, in denen zeigen:
  • 1 ein dreidimensionales Diagramm der auseinander gebauten Teile der Schwimmbrille der vorliegenden Erfindung;
  • 2, 3 und 4 die dreidimensionalen Diagramme eines Ablaufs des schrittweisen Zusammenbauprozesses der Schwimmbrille gemäß der vorliegenden Erfindung; und
  • 5 das Querschnittsdiagramm des Schnitts A-A von 4.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
  • In 1 umfasst die Schwimmbrille einen Linsenrahmen 2, ein Polsterelement 3, eine Linse 4, ein Zurückhaltungsmittel 5 und eine Kopfbandvorrichtung 6, wobei der Linsenrahmen 2 durch festes Zusammenbauen eines ersten Rahmens 20 und eines entsprechenden zweiten Rahmens 21 gebildet wird. Der obere Rand und der untere Rand an dem zentralen Abschnitt von sowohl dem ersten als auch dem zweiten Rahmen 20, 21 werden gekoppelt, um eine Einheit zu bilden, und der Linsenrahmen 2 wird in zwei Teile durch ein Verbindungsmittel 22 aufgeteilt. Ein eingelegter Abschnitt 201, 211 ist jeweils an dem inneren Rand von sowohl dem ersten Rahmen als auch dem zweiten Rahmen 20, 21 zum Halten der Linse 4 und des Polsterelements 3 angeordnet. Das Verbindungsmittel 22 umfasst eine fixierte Nut 221 und einen fixierten Stab 222 sowie auch ein Verbindungselement 223, in dem die fixierte Nut 221 an dem ersten Rahmen 20 angeordnet ist und sich der fixierte Stab 222 von dem zweiten Rahmen 21 erstreckt, wobei ein Ende desselben in der fixierten Nut 221 eingebaut werden kann, sodass die fixierte Nut 221 und der fixierte Stab 222 den mittleren Abschnitt des ersten Rahmens 20 und den des zweiten Rahmens 21 zusammen als ein Stück fixieren können und das Verbindungsmittel 22 den Linsenrahmen 2 in den linken und rechten Abschnitt trennt. Außerdem umfasst das Verbindungselement ein Loch 23, einen Stift 24 und eine Grundplatte 25, wobei das Loch 23 an dem ersten Rahmen 20 und dem fixierten Stab 222 angeordnet ist, die einander entsprechen. Der Stift 24 ist in der Mitte der Grundplatte 25 ausgebildet und läuft durch das Loch 23, während er in dem ersten Rahmen 20 und dem fixierten Stab 222 angebracht wird. Die Grundplatte 25 wird in einer Vertiefung 202 aufgenommen, die an dem ersten Rahmen 20 angeordnet ist, um eine sichere und wirksame Anordnung sicherzustellen.
  • Das Polsterelement 3 mit einem Kopfanpassungsteil 30 und einem Linsenhalteteil 31, wobei das Kopfanpassungsteil eine große Fläche aufweist und dessen oberer Rand an dem oberen Abschnitt der Augenbraue und der unterer Rand an dem unteren Abschnitt der Augenhöhle des Trägers angebracht ist. Das Linsenhalteteil 31 bildet ein Aufnahmeloch an dem Polsterelement 3 in Übereinstimmung mit der Größe der Linse. Der Umfang des Aufnahmelochs weist eine Ausnehmung 310 auf, um den Umfang der Linse 4 abzudecken, und ist in der eingelegten Nut 201, 211 des Linsenrahmens 2 untergebracht.
  • Außerdem ist ein Zurückhaltungsmittel 5 an jeder der lateralen Seiten des Linsenrahmens 2 angeordnet, wobei das Zurückhaltungsmittel 5 eine ausgedehnte Platte 50 und ein Spannelement 51 umfasst, wobei sich die ausgedehnte Platte 50 jeweils an der lateralen Seite des ersten Rahmens bzw. des zweiten Rahmens erstreckt. Die an der ausgedehnten Platte 50 angeordnete Öffnung 501 stellt eine angemessene Elastizität bereit, wenn die ausgedehnte Platte 50 kraftvoll gedrückt wird. Ferner weist jede ausgedehnte Platte 50 einen Vorsprung 502 an dem Rand der Öffnung 501 auf. Jedes Spannelement 51 umfasst eine Fassung 510 zum Aufnehmen der ausgedehnten Platte 50 des ersten Rahmens 20 und des zweiten Rahmens 21. Die Ansätze 511 sind an dem Spannelement 51 gegenüberliegend den Vorsprüngen 502 an dem ersten Rahmen 20 und dem zweiten Rahmen 21 angeordnet, die die beiden Vorsprünge 502 fest zusammendrücken können, nachdem das Spannelement 51 jeweils an dem ersten Rahmen 20 und dem zweiten Rahmen 21 eingebaut ist (siehe 5), um die Verbindung des ersten Rahmens 20 und des zweiten Rahmens 21 fest zusammenzudrücken. Außerdem gibt es zwischen der ausgedehnten Platte 50 des ersten Rahmens 20 und der ausgedehnten Platte 50 des zweiten Rahmens 21 einen Positionierungsschlitz 53 und einen Positionierungsstab 54, die einander angepasst sind. Diese können bereitgestellt werden, um den ersten Rahmen 20 und den zweiten Rahmen 21 fest zusammenzubauen. Dann gibt es zwischen dem Spannelement 51 und der ausgedehnten Platte 50 des ersten Rahmen 20 und des zweiten Rahmens 21 Schlitze 521 und ein Keilelement 522, die einander angepasst sind, wobei die Schlitze 521 im Allgemeinen viereckig in der Form sind, die an der nahen Seite des Spannelements 51 angeordnet sind. Das Keilelement 522 ist im Allgemeinen konisch in der Form, das gegenüberliegend der Seite der Schlitze 521 an der ausgedehnten Platte 50 angeordnet ist, wobei es außerdem einen Durchlaufbereich nahe der Fassung 510 an dem Spannelement 51 gibt, der eine Öffnung 55 zum Führen des Kopfbandes 60 und einen Stab 56 zum Verbrücken der Öffnung 55 umfasst, der ermöglicht, dass das Kopfband der Schwimmbrille umgedreht und hindurchgeführt werden kann.
  • Es sei weiter Bezug auf 2 bis 4 genommen, die die dreidimensionalen Diagramme eines Ablaufs von Zusammenbauschritten darstellen. Zuerst wird die Linse 4 in die Ausnehmung 310 des Linsenhalteteils 31 des Polsterelements 3 und dann in die eingelegte Nut 211 des zweiten Rahmens 21 eingeführt, wie in 2 gezeigt ist. Dann wird der fixierte Stab 222 an dem zweiten Rahmen 21 durch den ersten Rahmen 20 in die fixierte Nut 221 (siehe 2) eingeführt und mit dem ersten Rahmen 20 und dem zweiten Rahmen 21 verkoppelt, wobei ferner der Stift 24 des Verbindungselements 223 durch das Loch 23 des ersten Rahmens 20 und des fixierten Stabs 222 hindurchtritt, sodass die Grundplatte 25 in der Vertiefung 202 aufgenommen wird und sich fest mit dem zentralen Abschnitt des ersten Rahmens 20 und des zweiten Rahmens 21 verkuppeln kann. Dann wird (siehe 5) der Vorsprung 502 der ausgedehnten Platte 50 in dem Ansatz 511 des Spannelements 51 aufgenommen, indem kraftvoll gedrückt wird, während das Spannelement 51 jeweils in der ausgedehnten Platte 50 des ersten Rahmens 20 und des zweiten Rahmens 21 installiert wird, sodass der erste Rahmen 20 und der zweite Rahmen 21 fester zusammengedrückt werden. In der Zwischenzeit werden sich die Schlitze 521, das Keilelement 522 sowie der Positionierungsschlitz 53 und der Positionierungsstab 54, die einander angepasst sind, mit dem Spannelement 51 und der ausgedehnten Platte 50 des ersten Rahmens 20 und des zweiten Rahmens 21 fest verkuppeln. Schließlich läuft jedes der beiden Enden eines Kopfbands 60 einer Kopfbandvorrichtung 6 jeweils um die Öffnung 55 des Spannelements 51 hindurch und Durchlaufen den Stab 56, sodass der ganze Zusammenbauprozess beendet ist.
  • Daher erreicht, wenn die obige Beschreibung zusammengefasst wird, die vorliegende Erfindung offensichtlich das Ziel der vorliegenden Erfindung. Der Erfinder der vorliegenden Erfindung führte umfangreiche Forschungen basierend auf Jahren der Erfahrung in der verwandten Industrie durch, um die Struktur der hier vorliegenden Erfindung zu verbessern, die hiermit zur Patentanmeldung eingereicht wird. Obwohl die Erfindung in dem beschrieben wurde, was als die praktischsten und bevorzugten Ausführungsformen angesehen werden, ist offensichtlich, dass die Erfindung nicht auf die offenbarten Ausführungsformen begrenzt ist, sondern bestimmt ist, verschiedene Modifikationen und ähnliche Anordnungen und Prozeduren innerhalb des Schutzumfangs der umfassendsten Interpretation und äquivalenten Anordnungen, Modifikationen und Prozeduren zu umfassen.
  • Nummerierung der Hauptelemente
  • 1
    Schwimmbrille
    2
    Linsenrahmen
    20
    Erster Rahmen
    21
    Zweiter Rahmen
    22
    Verbindungsmittel
    23
    Loch
    24
    Stift
    25
    Grundplatte
    201, 211
    Eingelegte Nut
    202
    Vertiefung
    221
    Fixierte Nut
    222
    Fixierter Stab
    223
    Verbindungselement
    3
    Polsterelement
    30
    Kopfanpassungsteil
    31
    Linsenhalteteil
    310
    Ausnehmung
    4
    Linse
    5
    Zurückhaltungsmittel
    50
    Ausgedehnte Platte
    51
    Spannelement
    501
    Öffnung
    502
    Vorsprung
    510
    Fassung
    511
    Ansatz
    521
    Schlitz
    522
    Keilelement
    53
    Positionierungsschlitz
    54
    Positionierungsstab
    55
    Öffnung
    56
    Stab
    6
    Kopfbandvorrichtung
    60
    Kopfband

Claims (10)

  1. Schwimmbrille (1) umfassend: einen Linsenrahmen (2) mit: einem ersten Rahmen (20) und einem zweiten Rahmen (21) mit einer eingelegten Nut (201, 211), die am inneren Rand davon angeordnet ist, einem Verbindungsmittel (22), das in der Mitte davon angeordnet ist, und einem Zurückhaltungsmittel (5), das an jeder lateralen Seite davon angeordnet ist und eine ausgedehnte Platte (50) umfasst; und ein Spannelement (51), das den ersten Rahmen und den zweiten Rahmen aneinander drückt und durch das ein Kopfband (60) hindurchgeführt werden kann; ein Polsterelement (3) umfassend ein Kopfanpassungsteil (30) und ein Linsenhalteteil (31); eine Linse (4), die in dem Linsenhalteteil gehalten wird und in der eingelegten Nut gefasst ist; und eine Kopfbandvorrichtung (6) umfassend ein Kopfband (60), das an den lateralen Seiten des Linsenrahmens angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsmittel ferner umfasst: eine fixierte Nut (221) an dem ersten Rahmen; einen fixierten Stab (222) an dem zweiten Rahmen; und ein Verbindungselement (223), das die fixierte Nut und den fixierten Stab so verkuppelt, dass der zentrale Teil des ersten Rahmens und des zweiten Rahmens zusammen als ein einheitliches Stück fixiert werden kann.
  2. Schwimmbrille (1) wie in Anspruch 1 beansprucht, bei der in der ausgedehnten Platte (50) eine axiale Öffnung (501) und ein Vorsprung (502) am Rand davon gebildet sind.
  3. Schwimmbrille (1) wie in Anspruch 2 beansprucht, bei der das Spannelement (51) aufweist: eine Fassung (510) zur Aufnahme der ausgedehnten Platte (50) von benachbarten lateralen Seiten des ersten und zweiten Rahmens (21), Ansätze (511), die benachbart zum Vorsprung (502) der ausgedehnten Platte der benachbarten lateralen Seiten des ersten Rahmens (20) und des zweiten Rahmens (21) positionierbar sind und die Vorsprünge zusammen drücken können, nachdem das Spannelement mit dem ersten und zweiten Rahmen zusammengebaut ist, und ein Durchgangsteil, durch das das Kopfband hindurchgeführt werden kann.
  4. Schwimmbrille (1) wie in Anspruch 3 beansprucht, bei der das Spannelement (51) und die ausgedehnte Platte (50) Schlitze (521) und Keilelemente (522) umfassen, die miteinander verbunden werden können.
  5. Schwimmbrille (1) wie in Anspruch 1 beansprucht, bei der das Verbindungselement (223) umfasst: ein Loch (23), das in dem ersten Rahmen (20) koaxial mit einem Loch (23) angeordnet ist, das in dem fixierten Stab (222) angeordnet ist, einen Stift (24), der in der Mitte einer Grundplatte (25) gebildet ist und während des Zusammenbaus des ersten Rahmens und des fixierten Stabs durch das Loch, das in dem ersten Rahmen angeordnet ist, und durch das Loch, das in dem fixierten Stab angeordnet ist, geführt werden kann.
  6. Schwimmbrille (1) wie in Anspruch 4 beansprucht, bei der der erste Rahmen (20) eine Vertiefung (202) zur sicheren Aufnahme der Grundplatte (25) aufweist.
  7. Schwimmbrille (1) wie in irgendeinem vorhergehenden Anspruch beansprucht, bei der das Kopfanpassungsteil (30) auf dem oberen Teil der Augenbraue und auf dem unteren Teil der Augenhöhle sitzt.
  8. Schwimmbrille (1) wie in Anspruch 4 beansprucht, bei der die Schlitze (521) allgemein viereckig sind und auf der Innenseite des Spannelements (51) angeordnet sind und das Keilelement (522) allgemein konisch geformt ist und auf der Außenseite der ausgedehnten Platte angeordnet ist.
  9. Schwimmbrille (1) wie in irgendeinem der Ansprüche 3 bis 8 beansprucht, bei der das Durchgangsteil für das Kopfband (6) auf der Innenseite des Spannelements (51) als die Schlitze (521) angeordnet ist und eine durch einen Stab (56) verbrückte Öffnung (55) beinhaltet.
  10. Schwimmbrille (1) wie in irgendeinem vorhergehenden Anspruch beansprucht, bei der die ausgedehnte Platte (50) einen Positionierungsschlitz (53) und einen Positionierungsstab (54) aufweist, damit der erste Rahmen (20) an den zweiten Rahmen (21) ohne Querbewegung befestigt wird.
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