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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Schwimmbrille, genauer
gesagt auf eine Schwimmbrille, die unabhängige einzelne Augenmodule
aufweist, die ohne weiteres in eine Schwimmbrille zusammengebaut
werden können,
wenn sie in Gebrauch ist.
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Herkömmlicherweise
gibt es zwei Linsenrahmen in einer Schwimmbrille, und jeder Linsenrahmen umfasst
eine Linse ohne Dioptrie. Auf Nachfrage des Kunden und für einer
besondere Verwendung gibt es eine Dioptrie der Linsen in einer Schwimmbrille.
Optische Schwimmbrillen können
sich jedoch nicht an Kunden anpassen, weil jede Linse der Schwimmbrille die
gleiche Dioptrie und jedes Auge einiger Benutzer eine unterschiedliche
Dioptrie aufweist. Somit muss der Benutzer einen neuen einzelnen
Augenlinsenrahmen erwerben, der sich dem Auge des Benutzers anpasst,
um die sich nicht Anpassenden zu ersetzen. Es ist jedoch nicht einfach,
den einzelnen Augenlinsenrahmen auseinander- oder zusammenzubauen, wenn
ihn der Benutzer austauscht, weil das Band jeweils durch jeden Linsenrahmen
und ein Befestigungsmittel in einer bestimmten Richtung geleitet werden
sollte. Der Benutzer kann dies nicht bequem durchführen. Außerdem ist
es verschwenderisch, dass der einzelne Augenlinsenrahmen nach dem Austausch
nicht weiter verwendet werden kann.
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Die
EP-A-1106214 von Chiang offenbart eine Schwimmbrille mit zwei getrennten
Linsenrahmen, die durch eine Schnur verbunden sind.
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Die
Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Schwimmbrille
bereitzustellen, die den Nachteil des oben erwähnten Standes der Technik überwinden
kann.
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Von
einem Aspekt betrachtet stellt somit die Erfindung bereit:
Ein
erstes einzelnes Augenmodul und ein zweites einzelnes Augenmodul
zur Doppelmontage, wobei jedes der ersten und zweiten einzelnen
Augenmodule umfasst:
einen Linsenrahmen mit einer Linseneinheit,
die an dem vorderen Abschnitt davon ausgebildet ist;
eine modulare
Nasenbrücke
mit einer ersten Verbindungsanordnung, die an dem Rand des Linsenrahmens
angeordnet ist, wobei die erste Verbindungsanordnung einen ersten
Positionsabschnitt und einen Nasenkörper aufweist, der damit verbunden
werden kann;
ein modulares Band, das an der Seite des Linsenrahmens
benachbart dem Nasenkörper
verbunden ist, sodass ein Bandelement mit einem Anpassungsmittel
durch eine Öffnung
in Eingriff gebracht wird; und
dadurch gekennzeichnet, dass
das modulare Band ein Bandelement mit einem ersten und einem zweiten
freien Ende und ein Befestigungsmittel mit einer ersten Mantelanordnung
und einer zweiten Mantelanordnung aufweist, die jeweils an den ersten
und zweiten freien Enden des Bandelements angebracht sind, wodurch
das erste und zweite Mantelelement gemeinsam zusammenarbeiten können, sodass
die ersten und zweiten einzelnen Augenmodule zur Doppelmontage geeignet
sind.
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Die
Schwimmbrille weist unabhängige
einzelne Augenmodule auf, die ohne weiteres zu einer Schwimmbrille
zusammengebaut werden können, sodass
der Benutzer das einzelne Augenmodul wählen kann, das sich der Dioptrie
jedes Auges anpasst.
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Die
Schwimmbrille weist unabhängige
einzelne Augenmodule auf, von denen jedes ein Band, ein Befestigungsmittel
und eine Nasenbrücke
aufweisen kann, die in eine Einheit zusammengebaut werden, sodass
die doppelten einzelnen Augenmodule ohne weiteres in eine Schwimmbrillen
zusammengebaut und einfacher hergestellt werden können.
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Um
die obigen Aufgaben zu erreichen, ist die vorliegende Erfindung
dadurch gekennzeichnet, dass die Schwimmbrille unabhängige einzelne
Augenmodule aufweist, von denen jedes einen Linsenrahmen, der darauf
eine Linseneinheit angebracht hat, eine modulare Nasenbrücke, die
auf der Seite des Linsenrahmens angebracht ist, und ein modulares
Band, das entgegengesetzt der modularen Nasenbrücke angebracht ist, aufweist,
wobei die modulare Nasenbrücke
mindestens eine erste Verbindungsanordnung aufweist, die an dem
Linsenrahmen angeordnet ist, wobei die erste Verbindungsanordnung
einen ersten Verbindungsabschnitt und einen Nasenkörper aufweist,
der mit dem ersten Positionsabschnitt verbunden werden kann. Das
modulare Band kann ein Anpassungsmittel, das an dem Linsenrahmen
angebracht ist, ein Verbindungsmittel, das mit dem Anpassungsmittel
in Eingriff gebracht werden kann, ein Bandelement, das an dem Verbindungsmittel
installiert ist, und ein Befestigungsmittel, das an dem freien Ende
des Bandes angebracht ist, aufweisen.
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Weitere
Merkmale der vorliegenden Erfindung können eine zweite Verbindungsanordnung
bereitstellen, die der ersten Verbindungsanordnung entgegengesetzt
und an dem Linsenrahmen angebracht sein kann.
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Gemäß den obigen
Merkmalen der vorliegenden Erfindung kann der erste Positionsabschnitt im
Allgemeinen zwei Durchgangslöcher
oder zwei Klammerlöcher
sein. Der Abschnitt der zweiten Position kann im Allgemeinen zwei
Klammerlöcher
sein.
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Ferner
kann gemäß den obigen
Merkmalen der vorliegenden Erfindung der Nasenkörper im Allgemeinen ein biegsames
Band sein, das kürzer
oder länger
sein kann. Das biegsame Band kann kürzer sein, wenn der Linsenrahmen
lediglich die erste Verbindungsanordnung mit zwei Klammerlöchern aufweist,
und das kurze biegsame Band kann in jedem der beiden Klammerlöcher an
dem Ende geklemmt werden. Wenn die Linsenrahmen jedoch sowohl die erste
Verbindungsanordnung mit den beiden Durchgangslöchern als auch die zweite Verbindungsanordnung
mit den beiden Klammerlöchern
aufweisen, kann das biegsame Band länger sein und wird jeweils entweder
in den beiden Klammerlöcher
oder den beiden Durchgangslöchern
am Ende geklemmt werden.
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Gemäß den obigen
Merkmalen der vorliegenden Erfindung kann das Anpassungsmittel zwei Nuten
in einer beabstandeten Beziehung zueinander aufweisen, die an dem
Linsenrahmen angebracht sein können,
eine Stütze,
die zwischen den Nuten angebracht und die von der Linseneinheit
weit entfernt sein kann, die sich von dem Linsenrahmen erstreckt.
Die Stütze
weist einen Haken auf, der zu der Linseneinheit hin gebogen sein
kann. Das Verbindungsmittel kann ein Bogenteil mit Vorsprüngen jeweils
gegenüberliegend
den beiden Nuten sein, die zueinander gepaart sein können. Das
Verbindungsmittel umfasst eine Durchgangseinheit, die an dem Bogenteil
des Verbindungsmittels angebracht ist und der der Stütze des
Anpassungsmittels gegenüberliegen
kann, umfasst ferner eine Ausnehmung, eine Öffnung und einen Anschlag daran,
wobei der Anschlag an dem Endrand der Ausnehmung gegenüberliegend
dem Haken der Stütze
des Anpassungsmittels angeordnet sein kann, sodass bei der obigen Struktur
die Vorsprünge
mit den Nuten in Eingriff kommen werden und der Anschlag der Ausnehmung mit
dem Haken der Stütze
des Anpassungsmittels in Eingriff kommen wird, während das Verbindungsmittel
in den Linsenrahmen eingebaut wird.
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Außerdem ist
die vorliegende Erfindung dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungsmittel eine
erste Mantelanordnung und eine zweite Mantelanordnung aufweist.
Die erste Mantelanordnung kann einen ersten Durchgangsbereich für das Band, der
den Banddurchgang bereitstellt, und einen ersten Empfangsabschnitt
aufweisen. Die zweite Mantelanordnung kann ebenfalls einen Durchgangsbereich
für das
durchgehende Band und einen zweiten Empfangsabschnitt aufweisen,
der einstückig
mit dem ersten Empfangsabschnitt in das Befestigungsmittel eingebaut
werden kann.
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Gemäß den obigen
Merkmalen der vorliegenden Erfindung kann der Durchgangsbereich
der ersten und zweiten Mantelanordnungen jeweils eine Fassung und
eine Stange, die in der Fassung angebracht sein kann und die Fassung
in zwei Durchführungsräume trennt,
aufweisen. Der erste Aufnahmeabschnitt der Mantelanordnung kann
ein länglicher Schlitz
sein, der an dem Rand der ersten Mantelanordnung angeordnet ist
und der zwei Enden aufweist, die jeweils offen und geschlossen sind.
Der zweite Aufnahmeabschnitt der zweiten Mantelanordnung kann eine
Stange sein, die an dem zweiten Aufnahmeabschnitt angeordnet ist,
der sich mit dem länglichen
Schlitz des ersten Aufnahmeabschnitts paaren kann, sodass sich sowohl
die erste als auch die zweite Mantelanordnung ohne weiteres einander
ohne Richtung paaren können,
wenn sie zusammengebaut sind.
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Weitere
Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden in der folgenden
ausführlichen
Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen mit Bezug auf
die begleitenden Zeichnungen offensichtlich werden, in denen zeigen:
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1 eine
explodierte perspektivische Ansicht der ersten bevorzugten Ausführungsform
eines einzelnen Augenmoduls gemäß der vorliegenden
Erfindung;
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2 eine
perspektivische Ansicht der zusammengebauten ersten bevorzugten
Ausführungsform
des einzelnen Augenmoduls gemäß der vorliegenden
Erfindung;
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3 eine
Schnittansicht des einzelnen Augenmoduls, die entlang der Linie
A-A in 2 genommen ist;
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4 eine
explodierte perspektivische Ansicht der ersten und zweiten Mantelanordnung
der vorliegenden Erfindung;
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5 eine
Schnittansicht des Anpassungsmittels und des Verbindungsmittels
des modularen Bandes der vorliegenden Erfindung;
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6 eine
Schnittansicht des ersten Aufnahmeabschnitts der zweiten bevorzugten
Ausführungsform;
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7 eine
perspektivische Ansicht, die die ersten und zweiten einzelnen Augenmodule,
die auseinander genommenen sind, der vorliegenden Erfindung darstellt;
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8 eine
perspektivische Ansicht, die die ersten und zweiten einzelnen Augenmodule
darstellt, die in eine Schwimmbrille der vorliegenden Erfindung zusammengebaut
sind;
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9 eine
perspektivische Ansicht der zweiten Ausführungsform einer Schwimmbrille
gemäß der vorliegenden
Erfindung; und
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10 eine
perspektivische Ansicht der dritten Ausführungsform einer Schwimmbrille
gemäß der vorliegenden
Erfindung.
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In
Bezug nun auf die Zeichnung wird die Schwimmbrille der vorliegenden
Erfindung in 8 dargestellt, wobei die Schwimmbrille
der vorliegenden Erfindung ein erstes einzelnes Augenmodul 1 und
ein zweites einzelnes Augenmodul 1 aufweist, wobei jeweils
das erste und zweite einzelne Augenmodul 1, 1 von
der gleichen Struktur ist. Lediglich das erste einzelne Augenmodul 1 wird
in 1 bis 6 zweckmäßigerweise veranschaulicht.
Das erste einzelne Augenmodul 1 umfasst einen Linsenrahmen 2, eine
modulare Nasenbrücke 3 und
ein modulares Band 4, wobei der Linsenrahmen 2 eine
Linseneinheit 20, die auf dem vorderen Abschnitt des Linsenrahmens 2 ausgebildet
ist, und eine Lippe 21, die auf dem äußeren Umfang des hinteren Abschnitts
des Linsenrahmens 2 ausgebildet ist, die eine Dichtung 5 darauf
in Eingriff nehmen kann, aufweist.
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Die
modulare Nasenbrücke 3 umfasst
eine erste Verbindungsanordnung 30, eine zweite Verbindungsanordnung 31 und
einen Nasenkörper 32,
wobei die erste Verbindungsanordnung 30 ausgebildet ist,
dass sie sich von dem Linsenrahmen 2 erstreckt und einen
ersten Positionsabschnitt mit zwei Durchgangslöchern 301 aufweist.
In 3 verjüngen
sich die Durchgangslöcher 301 im
Allgemeinen und sind in der Nähe
der Dichtung 5 kleiner als ihre gegenüberliegende Seite, sodass der
Nasenkörper 32 ohne weiteres
durch die Durchgangslöcher 301 geleitet werden
kann. Eine weitere Ausgestaltung wird in 6 gezeigt,
bei der die Durchgangslöcher 301 umgekehrt
verjüngt
sind, d.h. in der Nähe
der Dichtung 5 größer als
an der gegenüberliegenden
Seite sind, die an den Nasenkörper 32 angepasst
werden kann, während
der Nasenkörper 32 durch
die Durchgangslöcher 301 geleitet
wird und wobei der Nasenkörper 32 daran
gehindert wird, die Dichtung 5 zu kontaktieren. Mit erneutem
Bezug auf 1 ist die zweite Verbindungsanordnung 31 an
dem Linsenrahmen 2 ausgebildet. Sie umfasst zwei Klammern 311 zum
Klemmen des Nasenkörpers 32.
Der Nasenkörper 32 ist ein
biegsames Band, das zwei Enden 321, 322 aufweist.
Das Ende des biegsamen Bandes 321 kann durch jedes der
beiden Durchgangslöcher 301 geleitet
und in jedem der beiden Klammerlöcher 311 positioniert
werden, wie in 2 gezeigt ist. Das andere Ende
des biegsamen Bandes 321 wird mit dem einzelnen Augenmodul 1' verbunden und
gepaart, wie in 7 bis 8 gezeigt
ist. Außerdem
befindet sich zwischen den ersten und zweiten Verbindungsanordnungen 30, 31 eine
Befestigungsnut 22, die an dem äußerem Umfang des hinteren Teils
des Linsenrahmens 2 angeordnet ist und die das Nasenband 32 in Position
bei den ersten und zweiten Verbindungsanordnungen 30, 31 halten
kann, wie in 2 gezeigt ist. Die Dichtung
umfasst eine ringförmige
Nut 50, die im Stande ist, das Nasenband 32 zu
positionieren.
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Das
modulare Band 4 umfasst ein Anpassungsmittel 40,
ein Verbindungsmittel 41, ein Bandelement 42 und
ein Befestigungsmittel 43, wobei das Anpassungsmittel 40 zwei
Nuten 401 in einer beabstandeten Beziehung zueinander,
die an dem Linsenrahmen 2 angebracht sind, sowie eine Stütze 402, die
zwischen den beiden Nuten 401 angebracht ist und die von
der Linseneinheit 20 weit entfernt und zu dem Linsenrahmen 2 hin
verlängert
ist, aufweist. Die Stütze 402 umfasst
einen Haken 403, der zu der Linseneinheit 20 hin
gebogen ist. Das Verbindungsmittel 41 ist ein Bogenteil
mit Vorsprüngen 411 jeweils
entgegengesetzt der beiden Nuten 401, die sich einander
anpassen können.
Das Verbindungsmittel umfasst eine Durchgangseinheit 412,
die an dem Bogenteil des Verbindungsmittels angebracht ist, und die
Durchgangseinheit 412 umfasst eine Ausnehmung 413,
eine Öffnung 414 und
einen Anschlag 415 daran, wobei der Anschlag 415 an
dem Endrand der Ausnehmung 413 angeordnet ist, die dem
Haken 403 der Stütze 402 des
Anpassungsmittels 40 gegenüberliegt, sodass die Vorsprünge 411 die
Nuten 401 in Eingriff nehmen werden, und der Anschlag 415 der Ausnehmung 413 den
Haken 403 der Stütze 402 in Eingriff
nehmen wird, während
das Verbindungsmittel 41 in den Linsenrahmen 2 installiert
wird.
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Mit
erneutem Bezug auf 1 ist das Bandelement 42 im
Allgemeinen aus einem Kautschukmaterial hergestellt, das durch die Öffnung des
Verbindungsmittels 41 läuft.
Zwei freie Enden 421, 422 des Bandelements 42 sind
auf der gleichen Seite des Verbindungsmittels 41 positioniert,
nachdem das Bandelement 41 installiert ist. Das Befestigungsmittel 43 umfasst
eine erste Mantelanordnung 431 und eine zweite Mantelanordnung 432.
Jede der ersten und zweiten Mantelanordnungen 431, 432 weisen
einen Durchgangsbereich auf, der es jedem Band ermöglicht,
durchzulaufen, und weisen einen ersten und zweiten Aufnahmeabschnitt
auf, die jeweils an dem Rand der ersten und zweiten Mantelanordnungen 431, 432 angebracht
sind. Jeder der Durchgangsbereiche der ersten und zweiten Mantelanordnungen 431, 432 weisen
jeweils eine Fassung 433 und eine Stange 434 auf,
die in der Fassung 433 angebracht ist und die Fassung 433 in
zwei Durchführungsräume trennt,
die im Stande sind, dem Bandelement 42 zu ermöglichen,
hindurchzulaufen (das freie Ende 421 des Bandes 42 wird
in die erste Mantelanordnung 431 installiert, wie in 1 gezeigt
ist).
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Der
erste Aufnahmeabschnitt der Mantelanordnung 431 ist ein
länglicher
Schlitz 435, der an dem Rand der ersten Mantelanordnung 431 angeordnet ist.
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Das
Ende des länglichen
Schlitzes 435 ist offen und das gegenüberliegende Ende geschlossen. Der
zweite Aufnahmeabschnitt der zweiten Mantelanordnung 432 ist
eine Stange 436, die an dem Rand der zweiten Mantelanordnung 432 angeordnet
ist, die mit dem länglichen
Schlitz 435 des ersten Aufnahmeabschnitts gepaart werden
kann, sodass sich sowohl die erste als auch die zweite Mantelanordnung
ohne weiteres einander von jeder Richtung anpassen können.
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In 7 und 8 sollte
der Benutzer während
des Zusammenbauens das erste einzelne Augenmodul 1 und
das zweite einzelne Augenmodul 1 auswählen, die mit jedem der Augen
des Benutzers übereinstimmen.
Die ersten und zweiten Mantelanordnungen 431, 432 des
ersten einzelnen Augenmoduls 1 sollten in die zweiten und
ersten Mantelanordnungen 432, 431 des zweiten
einzelnen Augenmoduls 1 durch den länglichen Schlitz 435 eingebaut werden,
der sich mit der Stange 436 paart. Das freie Ende 332 jedes
Nasenkörpers 32 des
ersten und zweiten einzelnen Augenmoduls 1 wird dann jeweils durch
das Durchgangsloch 301 der ersten und zweiten Verbindungsanordnungen 30, 31 geleitet
und jeweils in dem Klammerloch 311 der ersten und zweiten
Verbindungsanordnungen 30, 31 geklemmt, sodass
das erste und das zweite einzelne Augenmodul 1 ohne weiteres
zu einer Schwimmbrille zusammengebaut werden, wie in 8 gezeigt.
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9 und 10 veranschaulichen
die zweiten und dritten Ausführungsformen
einer Schwimmbrille 1', 1'' gemäß der vorliegenden Erfindung.
Wie in 9 gezeigt ist, ist die zweite Ausführungsform
im Allgemeinen der ersten bevorzugten Ausführungsform ähnlich, wobei jedoch die erste Verbindungsanordnung 30' zwei Klammerlöcher 301' umfasst und
es keine zweite Verbindungsanordnung gibt. Daher wird der Nasenkörper 32' kürzer sein
und kann ohne weiteres zu einer Schwimmbrille zusammengebaut werden.
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Wie
in 10 gezeigt ist, ist die Schwimmbrille 1'' die dritte Ausführungsform,
die im Allgemeinen der ersten bevorzugten Ausführungsform ähnlich ist, wobei jedoch die
erste Verbindungsanordnung 30' zwei Klammerlöcher 301' umfasst. Mit
anderen Worten umfassen sowohl die ersten als auch die zweiten Verbindungsanordnungen 30'', 31'' zwei Klammerlöcher 301'. Derartige
Strukturen können ohne
weiteres zu einer Schwimmbrille zusammengebaut werden.