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DE60124911T2 - Schwimmbrille - Google Patents

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DE60124911T2 DE60124911T DE60124911T DE60124911T2 DE 60124911 T2 DE60124911 T2 DE 60124911T2 DE 60124911 T DE60124911 T DE 60124911T DE 60124911 T DE60124911 T DE 60124911T DE 60124911 T2 DE60124911 T2 DE 60124911T2
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    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B33/00Swimming equipment attachable to the head, e.g. swim caps or goggles
    • A63B33/002Swimming goggles
    • A63B33/004Swimming goggles comprising two separate lenses joined by a flexible bridge

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  • Pulmonology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Eyeglasses (AREA)
  • Photoreceptors In Electrophotography (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Schwimmbrille, genauer gesagt auf eine Schwimmbrille, die unabhängige einzelne Augenmodule aufweist, die ohne weiteres in eine Schwimmbrille zusammengebaut werden können, wenn sie in Gebrauch ist.
  • Herkömmlicherweise gibt es zwei Linsenrahmen in einer Schwimmbrille, und jeder Linsenrahmen umfasst eine Linse ohne Dioptrie. Auf Nachfrage des Kunden und für einer besondere Verwendung gibt es eine Dioptrie der Linsen in einer Schwimmbrille. Optische Schwimmbrillen können sich jedoch nicht an Kunden anpassen, weil jede Linse der Schwimmbrille die gleiche Dioptrie und jedes Auge einiger Benutzer eine unterschiedliche Dioptrie aufweist. Somit muss der Benutzer einen neuen einzelnen Augenlinsenrahmen erwerben, der sich dem Auge des Benutzers anpasst, um die sich nicht Anpassenden zu ersetzen. Es ist jedoch nicht einfach, den einzelnen Augenlinsenrahmen auseinander- oder zusammenzubauen, wenn ihn der Benutzer austauscht, weil das Band jeweils durch jeden Linsenrahmen und ein Befestigungsmittel in einer bestimmten Richtung geleitet werden sollte. Der Benutzer kann dies nicht bequem durchführen. Außerdem ist es verschwenderisch, dass der einzelne Augenlinsenrahmen nach dem Austausch nicht weiter verwendet werden kann.
  • Die EP-A-1106214 von Chiang offenbart eine Schwimmbrille mit zwei getrennten Linsenrahmen, die durch eine Schnur verbunden sind.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Schwimmbrille bereitzustellen, die den Nachteil des oben erwähnten Standes der Technik überwinden kann.
  • Von einem Aspekt betrachtet stellt somit die Erfindung bereit:
    Ein erstes einzelnes Augenmodul und ein zweites einzelnes Augenmodul zur Doppelmontage, wobei jedes der ersten und zweiten einzelnen Augenmodule umfasst:
    einen Linsenrahmen mit einer Linseneinheit, die an dem vorderen Abschnitt davon ausgebildet ist;
    eine modulare Nasenbrücke mit einer ersten Verbindungsanordnung, die an dem Rand des Linsenrahmens angeordnet ist, wobei die erste Verbindungsanordnung einen ersten Positionsabschnitt und einen Nasenkörper aufweist, der damit verbunden werden kann;
    ein modulares Band, das an der Seite des Linsenrahmens benachbart dem Nasenkörper verbunden ist, sodass ein Bandelement mit einem Anpassungsmittel durch eine Öffnung in Eingriff gebracht wird; und
    dadurch gekennzeichnet, dass das modulare Band ein Bandelement mit einem ersten und einem zweiten freien Ende und ein Befestigungsmittel mit einer ersten Mantelanordnung und einer zweiten Mantelanordnung aufweist, die jeweils an den ersten und zweiten freien Enden des Bandelements angebracht sind, wodurch das erste und zweite Mantelelement gemeinsam zusammenarbeiten können, sodass die ersten und zweiten einzelnen Augenmodule zur Doppelmontage geeignet sind.
  • Die Schwimmbrille weist unabhängige einzelne Augenmodule auf, die ohne weiteres zu einer Schwimmbrille zusammengebaut werden können, sodass der Benutzer das einzelne Augenmodul wählen kann, das sich der Dioptrie jedes Auges anpasst.
  • Die Schwimmbrille weist unabhängige einzelne Augenmodule auf, von denen jedes ein Band, ein Befestigungsmittel und eine Nasenbrücke aufweisen kann, die in eine Einheit zusammengebaut werden, sodass die doppelten einzelnen Augenmodule ohne weiteres in eine Schwimmbrillen zusammengebaut und einfacher hergestellt werden können.
  • Um die obigen Aufgaben zu erreichen, ist die vorliegende Erfindung dadurch gekennzeichnet, dass die Schwimmbrille unabhängige einzelne Augenmodule aufweist, von denen jedes einen Linsenrahmen, der darauf eine Linseneinheit angebracht hat, eine modulare Nasenbrücke, die auf der Seite des Linsenrahmens angebracht ist, und ein modulares Band, das entgegengesetzt der modularen Nasenbrücke angebracht ist, aufweist, wobei die modulare Nasenbrücke mindestens eine erste Verbindungsanordnung aufweist, die an dem Linsenrahmen angeordnet ist, wobei die erste Verbindungsanordnung einen ersten Verbindungsabschnitt und einen Nasenkörper aufweist, der mit dem ersten Positionsabschnitt verbunden werden kann. Das modulare Band kann ein Anpassungsmittel, das an dem Linsenrahmen angebracht ist, ein Verbindungsmittel, das mit dem Anpassungsmittel in Eingriff gebracht werden kann, ein Bandelement, das an dem Verbindungsmittel installiert ist, und ein Befestigungsmittel, das an dem freien Ende des Bandes angebracht ist, aufweisen.
  • Weitere Merkmale der vorliegenden Erfindung können eine zweite Verbindungsanordnung bereitstellen, die der ersten Verbindungsanordnung entgegengesetzt und an dem Linsenrahmen angebracht sein kann.
  • Gemäß den obigen Merkmalen der vorliegenden Erfindung kann der erste Positionsabschnitt im Allgemeinen zwei Durchgangslöcher oder zwei Klammerlöcher sein. Der Abschnitt der zweiten Position kann im Allgemeinen zwei Klammerlöcher sein.
  • Ferner kann gemäß den obigen Merkmalen der vorliegenden Erfindung der Nasenkörper im Allgemeinen ein biegsames Band sein, das kürzer oder länger sein kann. Das biegsame Band kann kürzer sein, wenn der Linsenrahmen lediglich die erste Verbindungsanordnung mit zwei Klammerlöchern aufweist, und das kurze biegsame Band kann in jedem der beiden Klammerlöcher an dem Ende geklemmt werden. Wenn die Linsenrahmen jedoch sowohl die erste Verbindungsanordnung mit den beiden Durchgangslöchern als auch die zweite Verbindungsanordnung mit den beiden Klammerlöchern aufweisen, kann das biegsame Band länger sein und wird jeweils entweder in den beiden Klammerlöcher oder den beiden Durchgangslöchern am Ende geklemmt werden.
  • Gemäß den obigen Merkmalen der vorliegenden Erfindung kann das Anpassungsmittel zwei Nuten in einer beabstandeten Beziehung zueinander aufweisen, die an dem Linsenrahmen angebracht sein können, eine Stütze, die zwischen den Nuten angebracht und die von der Linseneinheit weit entfernt sein kann, die sich von dem Linsenrahmen erstreckt. Die Stütze weist einen Haken auf, der zu der Linseneinheit hin gebogen sein kann. Das Verbindungsmittel kann ein Bogenteil mit Vorsprüngen jeweils gegenüberliegend den beiden Nuten sein, die zueinander gepaart sein können. Das Verbindungsmittel umfasst eine Durchgangseinheit, die an dem Bogenteil des Verbindungsmittels angebracht ist und der der Stütze des Anpassungsmittels gegenüberliegen kann, umfasst ferner eine Ausnehmung, eine Öffnung und einen Anschlag daran, wobei der Anschlag an dem Endrand der Ausnehmung gegenüberliegend dem Haken der Stütze des Anpassungsmittels angeordnet sein kann, sodass bei der obigen Struktur die Vorsprünge mit den Nuten in Eingriff kommen werden und der Anschlag der Ausnehmung mit dem Haken der Stütze des Anpassungsmittels in Eingriff kommen wird, während das Verbindungsmittel in den Linsenrahmen eingebaut wird.
  • Außerdem ist die vorliegende Erfindung dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungsmittel eine erste Mantelanordnung und eine zweite Mantelanordnung aufweist. Die erste Mantelanordnung kann einen ersten Durchgangsbereich für das Band, der den Banddurchgang bereitstellt, und einen ersten Empfangsabschnitt aufweisen. Die zweite Mantelanordnung kann ebenfalls einen Durchgangsbereich für das durchgehende Band und einen zweiten Empfangsabschnitt aufweisen, der einstückig mit dem ersten Empfangsabschnitt in das Befestigungsmittel eingebaut werden kann.
  • Gemäß den obigen Merkmalen der vorliegenden Erfindung kann der Durchgangsbereich der ersten und zweiten Mantelanordnungen jeweils eine Fassung und eine Stange, die in der Fassung angebracht sein kann und die Fassung in zwei Durchführungsräume trennt, aufweisen. Der erste Aufnahmeabschnitt der Mantelanordnung kann ein länglicher Schlitz sein, der an dem Rand der ersten Mantelanordnung angeordnet ist und der zwei Enden aufweist, die jeweils offen und geschlossen sind. Der zweite Aufnahmeabschnitt der zweiten Mantelanordnung kann eine Stange sein, die an dem zweiten Aufnahmeabschnitt angeordnet ist, der sich mit dem länglichen Schlitz des ersten Aufnahmeabschnitts paaren kann, sodass sich sowohl die erste als auch die zweite Mantelanordnung ohne weiteres einander ohne Richtung paaren können, wenn sie zusammengebaut sind.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden in der folgenden ausführlichen Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen offensichtlich werden, in denen zeigen:
  • 1 eine explodierte perspektivische Ansicht der ersten bevorzugten Ausführungsform eines einzelnen Augenmoduls gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 2 eine perspektivische Ansicht der zusammengebauten ersten bevorzugten Ausführungsform des einzelnen Augenmoduls gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 3 eine Schnittansicht des einzelnen Augenmoduls, die entlang der Linie A-A in 2 genommen ist;
  • 4 eine explodierte perspektivische Ansicht der ersten und zweiten Mantelanordnung der vorliegenden Erfindung;
  • 5 eine Schnittansicht des Anpassungsmittels und des Verbindungsmittels des modularen Bandes der vorliegenden Erfindung;
  • 6 eine Schnittansicht des ersten Aufnahmeabschnitts der zweiten bevorzugten Ausführungsform;
  • 7 eine perspektivische Ansicht, die die ersten und zweiten einzelnen Augenmodule, die auseinander genommenen sind, der vorliegenden Erfindung darstellt;
  • 8 eine perspektivische Ansicht, die die ersten und zweiten einzelnen Augenmodule darstellt, die in eine Schwimmbrille der vorliegenden Erfindung zusammengebaut sind;
  • 9 eine perspektivische Ansicht der zweiten Ausführungsform einer Schwimmbrille gemäß der vorliegenden Erfindung; und
  • 10 eine perspektivische Ansicht der dritten Ausführungsform einer Schwimmbrille gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • In Bezug nun auf die Zeichnung wird die Schwimmbrille der vorliegenden Erfindung in 8 dargestellt, wobei die Schwimmbrille der vorliegenden Erfindung ein erstes einzelnes Augenmodul 1 und ein zweites einzelnes Augenmodul 1 aufweist, wobei jeweils das erste und zweite einzelne Augenmodul 1, 1 von der gleichen Struktur ist. Lediglich das erste einzelne Augenmodul 1 wird in 1 bis 6 zweckmäßigerweise veranschaulicht. Das erste einzelne Augenmodul 1 umfasst einen Linsenrahmen 2, eine modulare Nasenbrücke 3 und ein modulares Band 4, wobei der Linsenrahmen 2 eine Linseneinheit 20, die auf dem vorderen Abschnitt des Linsenrahmens 2 ausgebildet ist, und eine Lippe 21, die auf dem äußeren Umfang des hinteren Abschnitts des Linsenrahmens 2 ausgebildet ist, die eine Dichtung 5 darauf in Eingriff nehmen kann, aufweist.
  • Die modulare Nasenbrücke 3 umfasst eine erste Verbindungsanordnung 30, eine zweite Verbindungsanordnung 31 und einen Nasenkörper 32, wobei die erste Verbindungsanordnung 30 ausgebildet ist, dass sie sich von dem Linsenrahmen 2 erstreckt und einen ersten Positionsabschnitt mit zwei Durchgangslöchern 301 aufweist. In 3 verjüngen sich die Durchgangslöcher 301 im Allgemeinen und sind in der Nähe der Dichtung 5 kleiner als ihre gegenüberliegende Seite, sodass der Nasenkörper 32 ohne weiteres durch die Durchgangslöcher 301 geleitet werden kann. Eine weitere Ausgestaltung wird in 6 gezeigt, bei der die Durchgangslöcher 301 umgekehrt verjüngt sind, d.h. in der Nähe der Dichtung 5 größer als an der gegenüberliegenden Seite sind, die an den Nasenkörper 32 angepasst werden kann, während der Nasenkörper 32 durch die Durchgangslöcher 301 geleitet wird und wobei der Nasenkörper 32 daran gehindert wird, die Dichtung 5 zu kontaktieren. Mit erneutem Bezug auf 1 ist die zweite Verbindungsanordnung 31 an dem Linsenrahmen 2 ausgebildet. Sie umfasst zwei Klammern 311 zum Klemmen des Nasenkörpers 32. Der Nasenkörper 32 ist ein biegsames Band, das zwei Enden 321, 322 aufweist. Das Ende des biegsamen Bandes 321 kann durch jedes der beiden Durchgangslöcher 301 geleitet und in jedem der beiden Klammerlöcher 311 positioniert werden, wie in 2 gezeigt ist. Das andere Ende des biegsamen Bandes 321 wird mit dem einzelnen Augenmodul 1' verbunden und gepaart, wie in 7 bis 8 gezeigt ist. Außerdem befindet sich zwischen den ersten und zweiten Verbindungsanordnungen 30, 31 eine Befestigungsnut 22, die an dem äußerem Umfang des hinteren Teils des Linsenrahmens 2 angeordnet ist und die das Nasenband 32 in Position bei den ersten und zweiten Verbindungsanordnungen 30, 31 halten kann, wie in 2 gezeigt ist. Die Dichtung umfasst eine ringförmige Nut 50, die im Stande ist, das Nasenband 32 zu positionieren.
  • Das modulare Band 4 umfasst ein Anpassungsmittel 40, ein Verbindungsmittel 41, ein Bandelement 42 und ein Befestigungsmittel 43, wobei das Anpassungsmittel 40 zwei Nuten 401 in einer beabstandeten Beziehung zueinander, die an dem Linsenrahmen 2 angebracht sind, sowie eine Stütze 402, die zwischen den beiden Nuten 401 angebracht ist und die von der Linseneinheit 20 weit entfernt und zu dem Linsenrahmen 2 hin verlängert ist, aufweist. Die Stütze 402 umfasst einen Haken 403, der zu der Linseneinheit 20 hin gebogen ist. Das Verbindungsmittel 41 ist ein Bogenteil mit Vorsprüngen 411 jeweils entgegengesetzt der beiden Nuten 401, die sich einander anpassen können. Das Verbindungsmittel umfasst eine Durchgangseinheit 412, die an dem Bogenteil des Verbindungsmittels angebracht ist, und die Durchgangseinheit 412 umfasst eine Ausnehmung 413, eine Öffnung 414 und einen Anschlag 415 daran, wobei der Anschlag 415 an dem Endrand der Ausnehmung 413 angeordnet ist, die dem Haken 403 der Stütze 402 des Anpassungsmittels 40 gegenüberliegt, sodass die Vorsprünge 411 die Nuten 401 in Eingriff nehmen werden, und der Anschlag 415 der Ausnehmung 413 den Haken 403 der Stütze 402 in Eingriff nehmen wird, während das Verbindungsmittel 41 in den Linsenrahmen 2 installiert wird.
  • Mit erneutem Bezug auf 1 ist das Bandelement 42 im Allgemeinen aus einem Kautschukmaterial hergestellt, das durch die Öffnung des Verbindungsmittels 41 läuft. Zwei freie Enden 421, 422 des Bandelements 42 sind auf der gleichen Seite des Verbindungsmittels 41 positioniert, nachdem das Bandelement 41 installiert ist. Das Befestigungsmittel 43 umfasst eine erste Mantelanordnung 431 und eine zweite Mantelanordnung 432. Jede der ersten und zweiten Mantelanordnungen 431, 432 weisen einen Durchgangsbereich auf, der es jedem Band ermöglicht, durchzulaufen, und weisen einen ersten und zweiten Aufnahmeabschnitt auf, die jeweils an dem Rand der ersten und zweiten Mantelanordnungen 431, 432 angebracht sind. Jeder der Durchgangsbereiche der ersten und zweiten Mantelanordnungen 431, 432 weisen jeweils eine Fassung 433 und eine Stange 434 auf, die in der Fassung 433 angebracht ist und die Fassung 433 in zwei Durchführungsräume trennt, die im Stande sind, dem Bandelement 42 zu ermöglichen, hindurchzulaufen (das freie Ende 421 des Bandes 42 wird in die erste Mantelanordnung 431 installiert, wie in 1 gezeigt ist).
  • Der erste Aufnahmeabschnitt der Mantelanordnung 431 ist ein länglicher Schlitz 435, der an dem Rand der ersten Mantelanordnung 431 angeordnet ist.
  • Das Ende des länglichen Schlitzes 435 ist offen und das gegenüberliegende Ende geschlossen. Der zweite Aufnahmeabschnitt der zweiten Mantelanordnung 432 ist eine Stange 436, die an dem Rand der zweiten Mantelanordnung 432 angeordnet ist, die mit dem länglichen Schlitz 435 des ersten Aufnahmeabschnitts gepaart werden kann, sodass sich sowohl die erste als auch die zweite Mantelanordnung ohne weiteres einander von jeder Richtung anpassen können.
  • In 7 und 8 sollte der Benutzer während des Zusammenbauens das erste einzelne Augenmodul 1 und das zweite einzelne Augenmodul 1 auswählen, die mit jedem der Augen des Benutzers übereinstimmen. Die ersten und zweiten Mantelanordnungen 431, 432 des ersten einzelnen Augenmoduls 1 sollten in die zweiten und ersten Mantelanordnungen 432, 431 des zweiten einzelnen Augenmoduls 1 durch den länglichen Schlitz 435 eingebaut werden, der sich mit der Stange 436 paart. Das freie Ende 332 jedes Nasenkörpers 32 des ersten und zweiten einzelnen Augenmoduls 1 wird dann jeweils durch das Durchgangsloch 301 der ersten und zweiten Verbindungsanordnungen 30, 31 geleitet und jeweils in dem Klammerloch 311 der ersten und zweiten Verbindungsanordnungen 30, 31 geklemmt, sodass das erste und das zweite einzelne Augenmodul 1 ohne weiteres zu einer Schwimmbrille zusammengebaut werden, wie in 8 gezeigt.
  • 9 und 10 veranschaulichen die zweiten und dritten Ausführungsformen einer Schwimmbrille 1', 1'' gemäß der vorliegenden Erfindung. Wie in 9 gezeigt ist, ist die zweite Ausführungsform im Allgemeinen der ersten bevorzugten Ausführungsform ähnlich, wobei jedoch die erste Verbindungsanordnung 30' zwei Klammerlöcher 301' umfasst und es keine zweite Verbindungsanordnung gibt. Daher wird der Nasenkörper 32' kürzer sein und kann ohne weiteres zu einer Schwimmbrille zusammengebaut werden.
  • Wie in 10 gezeigt ist, ist die Schwimmbrille 1'' die dritte Ausführungsform, die im Allgemeinen der ersten bevorzugten Ausführungsform ähnlich ist, wobei jedoch die erste Verbindungsanordnung 30' zwei Klammerlöcher 301' umfasst. Mit anderen Worten umfassen sowohl die ersten als auch die zweiten Verbindungsanordnungen 30'', 31'' zwei Klammerlöcher 301'. Derartige Strukturen können ohne weiteres zu einer Schwimmbrille zusammengebaut werden.

Claims (11)

  1. Schwimmbrille mit: einem ersten einzelnen Augenmodul (1) und einem zweiten einzelnen Augenmodul (1) zur Doppelanordnung, wobei jedes der ersten und zweiten einzelnen Augenmodule beinhaltet: einen Linsenrahmen (2) mit einer Linseneinheit, die an dem Vorderabschnitt davon ausgebildet ist; eine modulare Nasenbrücke (3) mit einer ersten Verbindungsanordnung (30), die an dem Rand des Linsenrahmens angeordnet ist, wobei die erste Verbindungsanordnung einen ersten Positionsabschnitt und einen Nasenkörper (32), der damit verbunden werden kann, aufweist; ein modulares Band (4), das mit der Seite des Linsenrahmens benachbart dem Nasenkörper verbunden ist, so dass ein Bandelement (42) mit einem Anpassungsmittel (40) durch eine Öffnung (414) in Eingriff gebracht wird; und dadurch gekennzeichnet, dass das modulare Band (4) ein Bandelement mit einem ersten und einem zweiten freien Ende (431, 422) und ein Befestigungsmittel mit einer ersten Mantelanordnung (431) und einer zweiten Mantelanordnung (432) aufweist, die jeweils an den ersten und zweiten freien Enden des Bandelements angebracht sind, wodurch die erste und zweite Mantelanordnung wechselseitig zusammenwirken können, sodass die ersten und zweiten einzelnen Augenmodule zur Doppelanordnung geeignet sind.
  2. Schwimmbrille wie in Anspruch 1 beansprucht, ferner mit: einem Anpassungsmittel (40), das an dem Linsenrahmen angebracht ist; und einem Verbindungsmittel (41), das in Eingriff mit dem Anpassungsmittel gebracht werden kann und durch das das Bandelement (42) geführt werden kann.
  3. Schwimmbrille wie in Anspruch 2 beansprucht, bei der das Anpassungsmittel (40) beinhaltet: zwei Nuten (401) in voneinander beabstandeter Beziehung und eine Stütze (402), die zwischen den beiden Nuten angebracht ist und sich von dem Linsenrahmen (2) entfernt von der Linseneinheit weg erstreckt, wobei die Stütze einen Haken (403) aufweist, der zu der Linseneinheit hin gebogen ist, und wobei das Verbindungsmittel (41) ein Bogenteil ist, das aufweist Vorsprünge (411), die benachbart den beiden Nuten des Anpassungsmittels positionierbar sind, einen Durchgangsabschnitt (412), der benachbart der Stütze des Anpassungsmittels positionierbar ist, mit einer Ausnehmung (413), einer Öffnung (414) und einem Anschlag (415), der an dem Endrand der Ausnehmung angeordnet und benachbart dem Haken der Stütze positionierbar ist, wodurch die Vorsprünge die Nuten in Eingriff bringen und der Anschlag den Haken in Eingriff bringt, wenn das Verbindungsmittel auf dem Linsenrahmen eingebaut wird.
  4. Schwimmbrille wie in einem vorhergehenden Anspruch beansprucht, bei der jede der ersten und zweiten Mantelanordnungen (431, 432) umfasst: einen Durchgangsabschnitt zum Aufnehmen des Bandelements mit einer Fassung (433) und eine Stange (434), die in der Fassung angebracht ist, um die Fassung in zwei Durchführungsräume zu trennen; einen ersten Aufnahmeabschnitt, der ein länglicher Schlitz (435) ist, der an dem Ende der ersten Mantelanordnung angebracht ist, wobei der längliche Schlitz an einem ersten Ende offen und an einem zweiten Ende geschlossen ist; und einen zweiten Aufnahmeabschnitt, der ein Stab (436) ist, der an dem Ende der zweiten Mantelanordnung angeordnet ist, wodurch der Stab mit dem länglichen Schlitz zusammenwirken kann, sodass die ersten und zweiten einzelnen Augenmodule für eine Doppelanordnung geeignet sind.
  5. Schwimmbrille wie in einem vorhergehenden Anspruch beansprucht, ferner mit einer zweiten Verbindungsanordnung (31), die einen zweiten Positions abschnitt aufweist, der an dem Linsenrahmen gegenüber der ersten Verbindungsanordnung (30) angeordnet ist.
  6. Schwimmbrille wie in einem vorhergehenden Anspruch beansprucht, bei der der erste Positionsabschnitt zwei Durchgangslöcher (301) ist, die allgemein verjüngt sind, und der zweite Positionsabschnitt zwei Klammerlöcher (311) ist.
  7. Schwimmbrille wie in einem vorhergehenden Anspruch beansprucht, bei der der Nasenkörper (32) ein flexibles Band ist, mit einem ersten und einem zweiten Ende (321, 322), das durch ein Durchgangsloch (301) des ersten Positionsabschnitts läuft und durch ein Klammerloch (311) des zweiten Positionsabschnitts geklammert wird.
  8. Schwimmbrille wie in Anspruch 7 beansprucht, ferner mit einer Befestigungsnut (22), die zwischen der ersten (30) und der zweiten (31) Verbindungsanordnung lokalisiert und die an dem oberen und unteren Abschnitt des äußeren Umfangs des Linsenrahmens angeordnet ist, um den durch die erste und zweite Verbindungsanordnung hindurchgehenden Nasenkörper (32) zu tragen.
  9. Einzelnes Augenmodul (1) zur Doppelanordnung in einer Schwimmbrille, wie in einem vorhergehenden Anspruch definiert.
  10. Einzelnes Augenmodul (1) wie in Anspruch 9 beansprucht, bei dem sich die erste Verbindungsanordnung (30) von dem Linsenrahmen erstreckt und der erste Positionsabschnitt zwei Klammerlöcher ist.
  11. Einzelnes Augenmodul (1) wie in Anspruch 9 oder 10 beansprucht, ferner mit einer Lippe an dem äußeren Umfang des hinteren Abschnitts des Linsenrahmens zum Aufnehmen einer Dichtung.
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