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DE29606609U1 - Schwimmbrille - Google Patents

Schwimmbrille

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Publication number
DE29606609U1
DE29606609U1 DE29606609U DE29606609U DE29606609U1 DE 29606609 U1 DE29606609 U1 DE 29606609U1 DE 29606609 U DE29606609 U DE 29606609U DE 29606609 U DE29606609 U DE 29606609U DE 29606609 U1 DE29606609 U1 DE 29606609U1
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DE
Germany
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swimming goggles
strap
goggles according
lens
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Expired - Lifetime
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DE29606609U
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English (en)
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Individual
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Publication date
Priority to US08/621,953 priority Critical patent/US5734995A/en
Priority claimed from AU50344/96A external-priority patent/AU712805B2/en
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE29606609U priority patent/DE29606609U1/de
Publication of DE29606609U1 publication Critical patent/DE29606609U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B33/00Swimming equipment attachable to the head, e.g. swim caps or goggles
    • A63B33/002Swimming goggles
    • A63B33/004Swimming goggles comprising two separate lenses joined by a flexible bridge

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Pulmonology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Photoreceptors In Electrophotography (AREA)
  • Respiratory Apparatuses And Protective Means (AREA)

Description

SCHWIMMBRILLE
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Schwimmbrille und insbesondere auf eine Schwimmbrille, die Linsenrahmen, Dichtungseinheiten und einen Nasenbügel besitzt, die einstückig geformt sind und effektiv eine Verformung der Linsenrahmen verhindern können, wenn die Schwimmbrille verwendet wird.
Eine bekannte Schwimmbrille umfaßt zwei Linsenrahmen, zwei Linseneinheiten, einen Nasenbügel, zwei Dichtungseinheiten und einen Kopfriemen. Die Linsenrahmen, der Nasenbügel und die Dichtungseinheiten sind einstückig geformt. Jeder der Linsenrahmen ist von allgemein ringförmiger Form und besitzt einen inneren Umfang, der einen Linsenfesthaltebereich bildet, einen äußeren Umfang, der einen Bügelverbindungsbereich und einen Riemenverbindungsbereich umfaßt, und vordere und rückwärtige Bereiche. Jeder der Linsenrahmen ist mit einem schrägen Stoppelement geformt, das sich von den entsprechenden Riemenverbindungsbereich nach vorne und nach hinten erstreckt. Jedes der Stoppelemente und der Riemenverbindungsbereich eines entsprechenden Linsenrahmens bilden zusammen zwischen sich ein Eingriffsloch. Die beiden Linseneinheiten sind jeweils auf den vorderen Bereichen der Linsenrahmen in den Linsenfesthaltebereichen derselben montiert. Der Nasenbügel, der die Bügelverbindungsbereiche der Linsenrahmen miteinander verbin-
det, ist im Querschnitt im allgemeinen U-förmig und besitzt eine konkave, rückwärtige Oberfläche, eine konvexe, vordere Oberfläche und zwei abschließende Endbereiche, die sich einstückig jeweils zu den Bügelverbindungsbereichen der Linsenrahmen erstrecken. Der Nasenbügel besitzt außerdem einen oberen Endbereich, einen unteren Endbereich und einen Zwischenbereich, der sich zwischen den abschließenden Endbereichen erstreckt und sich zwischen den oberen und unteren Endbereichen befindet. Dieser Zwischenbereich ist dicker als die oberen und unteren Endbereiche. Die Dichtungseinheiten sind jeweils auf den rückwärtigen Bereichen der Linsenrahmen angeordnet. Die Kopfriemeneinheit verbindet die Riemenverbindungseinheiten der Linsenrahmen und umfaßt ein längliches Riemenelement und zwei Eingriffselemente, die an gegenüberliegenden Endbereichen des Riemenelements angeordnet sind.
Die Linsenrahmen, der Nasenbügel und die Dichtungseinheiten sind aus einem halbsteifen Material mit einer geeigneten Flexibilität geformt, wodurch eine einstückige Herstellung derselben zur Verringerung der Herstellungszeit und der Herstellungskosten und eine Erhöhung der Produktionsrate ermöglicht werden. Zusätzlich helfen die Stoppelemente auf den Linsenrahmen und die EingrifFselemente auf der Kopfriemeneinheit, eine Verformung der Schwimmbrille bei ihrer Verwendung zu vermeiden, wodurch das Entstehen einer Lücke zwischen jedem der Linsenrahmen und der entsprechenden Linseneinheit verhindert wird, wodurch das Eindringen von Wasser verhindert wird.
Einer der Nachteile der zuvor beschriebenen Schwimmbrille liegt darin, daß die Stoppelemente der Linsenrahmen und die EingrifFselemente der Kopfriemeneinheit den für die Linseneinheiten verfügbaren Raum einengen, was zu kleineren Linseneinheiten führt, was seinerseits zu einem kleineren Blickwinkel von etwa 150° führt, wenn die Schwimmbrille verwendet wird. Der kleinere Blickwinkel entspricht nicht den derzeit in den meisten Ländern verwendeten Standards, die einen Blickwinkel von etwa 180° verlangen.
Ein weiterer Nachteil der oben beschriebenen Schwimmbrille liegt darin, daß die Verformung der Linsenrahmen immer noch auftreten kann, da die Zugkräfte, die von der Kopfiiemeneinheit auf die Linsenrahmen ausgeübt werden, wenn die Brille verwendet wird, direkt auf den Nasenbügel übertragen werden. Darüber hinaus kann der Nasenbügel nicht leicht der Größe des Kopfes des Benutzers angepaßt werden.
Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Schwimmbrille zur Verfugung zu stellen, die Linsenrahmen, Dichtungseinheiten und einen Nasenbügel umfaßt, die einstückig geformt sind, und die eine neuartige Verbindung zwischen den Linsenrahmen und einem Kopfriemen verwendet, um den der Linseneinheiten zur Verfugung stehenden Platz zu maximieren, was zu einem größeren Blickwinkel fuhrt, der mit internationalen Standards übereinstimmt.
Es ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Schwimmbrille zur Verfugung zu stellen, deren Nasenbügel leicht der Größe des Kopfes des Benutzers angepaßt werden kann, ohne daß dies zu einer Verformung der Linsenrahmen fuhrt.
Diese und weitere Aufgaben werden gemäß der vorliegenden Erfindung durch die in den beigefügten Patentansprüchen definierte Schwimmbrille gelöst.
Entsprechend einem Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung umfaßt eine Schwimmbrille zwei Linsenrahmen, zwei Linseneinheiten, einen Nasenbügel, zwei Dichtungseinheiten und einen Kopfriemen. Jeder der Linsenrahmen besitzt einen inneren Umfang, der einen Linsenfesthaltebereich bildet, und einen äußeren Umfang, der einen Bügelverbindungsbereich und einen Riemenverbindungsbereich umfaßt. Jede der Linseneinheiten ist auf den vorderen Bereichen des jeweiligen Linsenrahmens in den Linsenfesthaltebereichen derselben montiert. Der Nasenbügel besitzt zwei Anschlußendbereiche, die mit den Bügelverbindungsbereichen des jeweiligen Linsenrahmens verbunden sind. Die Dichtungseinheiten sind auf dem hinteren Bereich des jeweiligen Linsenrahmens angeordnet. Der
Kopfriemen besitzt zwei Enden, die jeweils mit den Linsenrahmen verbunden sind. Die Linsenrahmen, der Nasenbügel und die Dichtungseinheiten sind einstückig geformt. Der Riemenverbindungsbereich jedes der Linsenrahmen besitzt eine einstückig geformte, längliche Erweiterung, die mit einem der Enden des Kopfriemens verbunden ist und die mit wenigstens einer Vertiefung verbunden ist, um die Dehnbarkeit der Erweiterung zu erhöhen, um dadurch den Betrag der Zugkraft zu verringern, die durch den Kopfriemen auf die Linsenrahmen übertragen wird, wenn die Schwimmbrille verwendet wird.
Vorzugsweise ist jeder der Anschlußendbereiche des Nasenbügels mit einer Anzahl von Schlitzen geformt, die quer zur Längsrichtung des Nasenbügels sind, wodurch die Dehnbarkeit des Nasenbügels erhöht wird, wodurch letzterem ermöglicht wird, sich leicht an die Größe des Kopfes des Benutzers anzupassen.
Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden durch die nachfolgende, detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausfuhrungsbeispiele unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen deutlich.
Fig. 1 ist eine schematische Ansicht, die das erste bevorzugte Ausführungsbeispiel einer Schwimmbrille nach der vorliegenden Erfindung zeigt.
Fig. 2 ist eine schematische Explosionsansicht des ersten bevorzugten Ausfuhrungsbeispiels.
Fig. 3 ist eine schematische Ansicht eines Querschnitts einer länglichen Erweiterung an einem Linsenrahmen des ersten bevorzugten Ausfuhrungsbeispiels.
Fig. 4 ist eine schematische Ansicht einer ersten Verbindereinheit des ersten bevorzugten Ausfuhrungsbeispiels.
Fig. 5 ist ein Querschnitt entlang der ersten Verbindereinheit entlang der Linie V-V der Fig. 4.
Fig. 6 ist eine schematische Ansicht einer zweiten Verbindereinheit des ersten bevor-
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zugten Ausfuhrungsbeispiels.
Fig. 7 ist ein Querschnitt entlang der ersten Verbindereinheit entlang der Linie VII-VII der Fig. 6.
Fig. 8 zeigt das erste bevorzugte Ausföhrungsbeispiel während der Verwendung.
Fig. 9 ist eine schematische Ansicht, die das zweite bevorzugte Ausföhrungsbeispiel einer Schwimmbrille nach der vorliegenden Erfindung zeigt.
Fig. 10 ist eine schematische Draufsicht des zweiten bevorzugten Ausföhrungsbeispiels.
Fig. 11 ist eine teilweise, perspektivische Ansicht eines Nasenbügels des zweiten bevorzugten Ausfuhrungsbeispiels.
Fig. 12 ist ein Querschnitt des zweiten bevorzugten Ausfuhrungsbeispiels entlang der Linie XII-XII der Fig. 10.
Fig. 13 ist eine perspektivische Ansicht, die einen Riemenverbinder und eine längliche Erweiterung auf einem Linsenrahmen des zweiten bevorzugten Ausfuhrungsbeispiels zeigt.
Fig. 14 ist ein Querschnitt, der die Verbindung zwischen dem Riemenverbinder und der länglichen Erweiterung, die in Fig. 13 gezeigt sind, zeigt.
Wie in den Figuren 1 und 2 gezeigt, umfaßt eine Schwimmbrille nach dem ersten Ausflihrungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zwei Linsenrahmen 30, zwei Linseneinheiten 31, einen Nasenbügel 50, zwei Dichtungseinheiten 40 und einen Kopfriemen 70. Die Linsenrahmen 30, der Nasenbügel 50 und die Dichtungseinheiten 40 sind einstückig geformt.
Jeder der Linsenrahmen 30 ist im allgemeinen oval und besitzt einen inneren Umfang, der einen Linsenfesthaltebereich bildet, und einen äußeren Umfang, der einen Bügel-
Verbindungsbereich und einen Riemenverbindungsbereich gegenüber dem Bügelverbindungsbereich umfaßt, und vordere und hintere Bereiche. Der innere Umfang jedes der Linsenrahmen 30 besitzt ein Paar von getrennten, ringförmigen Flanschen 32, die sich von diesem aus nach innen erstrecken und die zusammen zwischen sich eine ringförmige Festhaltevertiefüng bilden.
Um mit den Linsenrahmen 30 übereinzustimmen, ist jede der Linsen 31 im allgemeinen oval und besitzt einen Umfangsbereich, der in dem vorderen Bereich des entsprechenden Linsenrahmens 30 in dem Linsenfesthaltebereich des letzteren durch Einsetzen des Umfangsbereichs in die Festhaltevertiefung montiert ist. Wie am besten in Fig. 2 gezeigt, ist der Umfangsbereich jeder der Linsen 31 mit einer Mehrzahl von Durchgangslöchern 310 versehen. Jeder der Linsenrahmen 30 umfaßt eine Mehrzahl von Eingriffsstiften 36, die einstückig zwischen den ringförmigen Flanschen 32 geformt sind und die sich durch die Durchgangslöcher 310 der entsprechenden Linsen 31 erstrecken, wodurch die letzteren fest montiert werden.
Der Riemenverbindungsbereich jedes der Linsenrahmen 30 besitzt eine einstückig geformte, längliche Erweiterung. Die Erweiterung besitzt eine mit Vertiefungen geformte Seite, um ihre Dehnbarkeit zu erhöhen, wodurch der Betrag der Zugkraft verringert wird, die von dem Kopfriemen 70 auf den Linsenrahmen 30 übertragen wird, wenn die Schwimmbrille verwendet wird. Vorzugsweise besitzt die Erweiterung einen ersten Abschnitt, der sich von dem entsprechenden Linsenrahmen 30 aus erstreckt, einen mittleren, zweiten Abschnitt, der sich von dem ersten Abschnitt aus erstreckt, und einen dritten Abschnitt, der sich von dem zweiten Abschnitt aus erstreckt. Die Vertiefungen in der Erweiterung umfassen eine Anzahl von Vertiefungen 33, die in dem ersten Abschnitt geformt sind, und eine Anzahl von Hohlräumen 34, die in dem zweiten Abschnitt geformt sind. In diesem Ausfuhrungsbeispiel erstrecken sich zwei Vertiefungen 33 in einer Richtung quer
zur Länge des ersten Abschnitts, während drei ovale Hohlräume 34 Hauptachsen besitzen, die in einer Richtung quer zur Länge des zweiten Abschnitts liegen. Jeder der Hohlräume 34 besitzt einen abgerundeten, unteren Bereich 35. Wie in Fig. 3 gezeigt, besitzt der dritte Abschnitt der Erweiterung erste und zweite, gezahnte Segmente 37, 38 und ein Paar von Durchgangslöchern 39 (in Fig. 3 ist nur eines gezeigt) zwischen den gezahnten Segmenten 37, 38.
Wie in den Figuren 2 bis 7 gezeigt, werden zwei Riemenverbinder 60 verwendet, um beide Enden des Kopfriemens 70 mit dem dritten Abschnitt der Erweiterungen zu verbinden. In diesem Ausfuhrungsbeispiel umfaßt jeder der Riemenverbinder 60 komplementäre erste und zweite Verbindereinheiten 61, 62.
Die erste Verbindereinheit 61 ist ein piattenförmiges Element mit einem Klemmbereich 610 und einem Riemeneingriffsbereich 611. Der Klemmbereich 610 der ersten Verbindereinheit 61 besitzt eine Innenfläche, die mit zwei Zahnreihen 612, 613 versehen ist, die in die gezahnten Segmente 37, 38 des dritten Abschnitts der entsprechenden Erweiterung greifen. Der Klemmbereich 610 der erste Verbindereinheit 61 ist außerdem mit einem Paar von Festhaltelöchern 614 versehen, die mit den Durchgangslöchern 39 in dem dritten Abschnitt der entsprechenden Erweiterung ausgerichtet sind. Der RiemeneingrifFsbereich 611 der ersten Verbindereinheit 61 ist im allgemeinen C-förmig und mit einer T-förmigen Öffnung, die einen länglichen Schlitz 615 umfaßt, der quer zu einer longitudinalen Achse der ersten Verbindereinheit 61 ist, und einer Kerbe 616, die auf der longitudinalen Achse der ersten Verbindereinheit 61 liegt und einem Zugriff in den Schlitz 615 dient, versehen. Der Riemeneingriffsbereich 611 der ersten Verbindereinheit 61 ist weiterhin mit einem Paar von Stiftlöchern 617 auf beiden Seiten der Kerbe 616 versehen.
Die zweite Verbindereinheit 62 ist ebenfalls ein piattenförmiges Element mit Klemm- und Riemeneingriffsbereichen 620, 621. Der Klemmbereich 620 besitzt eine Innen-
fläche, die mit Zahnreihen 622, 623 versehen ist, die mit den gezahnten Segmenten 37, 38 des dritten Abschnitts der entsprechenden Erweiterung in Eingriff stehen. Der Klemmbereich 620 ist außerdem mit einem Paar von Festhalteausstülpungen 624 versehen, die sich durch die Durchgangslöcher 39 in dem dritten Abschnitt der entsprechenden Erweiterung erstrecken und die mit den Festhaltelöchern 614 in der ersten Verbindereinheit 61 in Eingriff stehen. Der Riemeneingriffsbereich 621 der zweiten Verbindereinheit 62 ist auch im allgemeinen C-fÖrmig und ist mit einer T-fÖrmigen Öffnung, die einen länglichen Schlitz 625 umfaßt, der quer zu einer longitudinalen Achse der zweiten Verbindereinheit 62 ist, und einer Kerbe 626, die auf der longitudinalen Achse der zweiten Verbindereinheit 62 liegt und einem Zugriff in den Schlitz 625 dient, versehen. Der Riemeneingriffsbereich 621 der zweiten Verbindereinheit 62 ist weiterhin mit einem Paar von Montagestiflen 627 versehen, die in die Stiftlöcher 617 der ersten Verbindereinheit 61 greifen.
Wie in den Figuren 1 und 2 gezeigt, verbindet der Nasenbügel 50 die Bügelverbindungsbereiche der Linsenrahmen 30. Der Nasenbügel 50 ist im allgemeinen U-förmig im Querschnitt und besitzt eine konkave, rückwärtige Oberfläche, eine konvexe, vordere Oberfläche und zwei Anschlußendbereiche, die sich einstückig jeweils zu den entsprechenden Bügelverbindungsbereichen der Linsenrahmen 30 erstrecken. Der Nasenbügel 50 besitzt außerdem einen oberen Endbereich, einen unteren Endbereich und einen Zwischenbereich, der sich zwischen den Anschlußendschlußendbereichen erstreckt und sich zwischen den oberen und unteren Endbereichen befindet. Der Zwischenbereich ist dicker als die oberen und unteren Endbereiche.
Die Dichtungseinheiten 40 sind jeweils auf den hinteren Bereichen der Linsenrahmen 30 angeordnet. Jede der Linseneinheiten 40 ist im allgemeinen im Querschnitt J-fÖrmig und besitzt einen längeren Endbereich und einen kürzeren Endbereich, der sich einstückig von dem hinteren Bereich des jeweiligen Linsenrahmens 30 aus erstreckt, so daß sich der
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längere Endbereich um den jeweiligen Linsenrahmen 30 herum erstreckt. Die längeren und kürzeren Endbereiche jeder der Dichtungseinheiten 40 bilden zusammen eine ringförmige Vertiefung 41 zwischen sich.
Der Kopfriemen 70 ist ein in der Länge einstellbarer, elastischer Riemen mit zwei Schleifenenden 71, die über die Kerben 616, 626 in die T-förmige Öffnung in den Riemeneingriffsbereichen 611, 621 der ersten und zweiten Verbindereinheiten 61, 62 eingesetzt werden, so daß sie an diesen festgehakt sind.
Während des Zusammensetzens werden die Riemenverbinder 60 auf die zuvor beschriebene Weise einfach auf den Erweiterungen der Linsenrahmen 30 angeordnet, und die Schleifenenden 71 des Kopfiiemens 70 werden in die Riemenverbinder 60 gehakt. Dann ist die Schwimmbrille fertig zum Gebrauch.
Wie in Fig. 8 gezeigt, ist im Gebrauch jeder der Linsenrahmen 30 um ein entsprechendes Auge des Benutzers auf solche Weise angeordnet, daß die das Gesicht berührende Oberfläche jeder der Dichtungseinheiten 40 in Kontakt mit dem Gesicht des Benutzers ist. Dann werden die Linsenrahmen 30 gegen das Gesicht des Benutzers gepreßt, um die in den Vertiefungen 41 der Dichtungseinheiten 40 befindliche, überschüssige Luft zu entfernen. Die Dichtungseinheiten 40 dienen dann als Sauger, die das Entstehen einer Lücke zwischen dem Gesicht des Benutzers und den das Gesicht berührenden Oberflächen der Dichtungseinheiten 40 verhindern. Danach wird der Kopfriemen 70 um den Kopf des Benutzers geführt, um die Schwimmbrille richtig festzuhalten. Die Festhaltekräfte, die von dem Kopfriemen 70 erzeugt werden, um die Schwimmbrille auf dem Kopf des Benutzers festzuhalten, können durch Einstellen der Länge des Kopfiiemens 70 zwischen den Erweiterungen der Linsenrahmen 30 verändert werden.
Die Linsenrahmen 30, der Nasenbügel 50 und die Dichtungseinheiten 40 bestehen aus einem halbsteifen Material mit einer geeigneten Flexibilität, wodurch eine einstückige
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Herstellung der Teile ermöglicht wird, so daß die Herstellungszeit und die Herstellungskosten verringert werden, wodurch die Produktionsrate erhöht wird. Zusätzlich verringert der Aufbau der Erweiterungen der Linsenrahmen 30 den Betrag der Zugkraft, die auf die Linsenrahmen 30 übertragen wird, wodurch das Risiko einer Verformung der Linsenrahmen beim Gebrauch der Schwimmbrille minimiert wird, wodurch das Bilden einer Lücke zwischen jedem der Linsenrahmen 30 und der entsprechenden Linseneinheit 31 verhindert wird, um folglich das Eindringen von Wasser zu verhindern. Darüber hinaus werden im Gegensatz zu der zuvor beschriebenen Schwimmbrille keine Stoppelemente und Eingriffselemente verwendet, wodurch der für die Linseneinheiten 31 verfügbare Platz maximiert wird, was zu einem größeren Gesichtswinkel fuhrt, der mit den internationalen Standards übereinstimmt.
Die Figuren 9 bis 14 zeigen das zweite bevorzugte Ausfuhrungsbeispiel einer Schwimmbrille nach der vorliegenden Erfindung. Das zweite bevorzugte Ausfuhrungsbeispiel ist im allgemeinen ähnlich dem ersten bevorzugten Ausfuhrungsbeispiel, wobei der Hauptunterschied im Aufbau des Nasenbügels 50a, der Erweiterungen der Linsenrahmen 30a und der Riemenverbinder 60a liegt.
Wie in den Figuren 9 bis 12 gezeigt, ist jeder der Anschlußendbereiche des Nasenbügels 50a mit einer Anzahl von Schlitzen 51 versehen, die quer zur Längsrichtung des Nasenbügels 50a sind. Diese Schlitze 51 erhöhen die Dehnbarkeit des Nasenbügels 50a, um diesem zu ermöglichen, sich leicht dem Kopf des Benutzers anzupassen, ohne daß es zu einer Verformung der Linsenrahmen 30a kommt. Jeder der Schlitze 51 besitzt gegenüberliegende, flachere Enden 511, um den Nasenbügel 50a zu verstärken und ein Zerreißen desselben an den Schlitzen 51 zu verhindern.
Wie bei dem vorhergehenden Ausfuhrungsbeispiel ist die Erweiterung auf jeder Seite der Linsenrahmen 30a auf einer Seite mit Vertiefungen geformt, um die Dehnbarkeit
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der Erweiterung zu erhöhen. Wie in den Figuren 9 und 10 gezeigt, ist der erste Abschnitt der Erweiterung mit einem konkaven Bereich 33a versehen, während der zweite Abschnitt der Erweiterung mit einem ovalen Hohlraum 34a versehen ist, dessen Hauptachse entlang der Längsrichtung des zweiten Abschnitts liegt. Der Hohlraum 34a besitzt einen abgerundeten Boden 35a, wie in Fig. 10 gezeigt. Wie in den Figuren 13 und 14 gezeigt, besitzt die Erweiterung ersten und zweite, vergrößerte Abschnitte 361, 362 und ein Durchgangsloch 363 zwischen den vergrößerten Abschnitten 361, 362.
Jeder der Riemenverbinder 60a umfaßt komplementäre erste und zweite Verbindereinheiten 61a, 62a. Wie bei dem vorhergehenden Ausfuhrungsbeispiel sind die ersten und zweiten Verbindereinheiten 61a, 62a plattenförmige Elemente mit Klemm- und Riemeneingreifbereichen 610a, 61 la und 620a, 621a. Die Klemmbereiche 610a, 620a jeder der ersten und zweiten Verbindereinheiten 61a, 62a besitzen eine innere Seite, die mit zwei Festhaltevertiefüngen 350, 360 und 370, 380 versehen ist, um mit den vergrößerten Bereichen 361, 362 des dritten Abschnitts der entsprechenden Erweiterung in Eingriff zu kommen. Jede Festhaltevertiefung 350, 360, 370, 380 besitzt einen Wandbereich Tl, T2, der gegen den entsprechenden vergrößerten Abschnitt 361, 362 stößt, um die Bewegung des Riemenverbinders 60a von der jeweiligen Erweiterung weg zu beschränken. Der Klemmbereich 610a der ersten Verbindereinheit 61a ist mit zwei Festhaltelöchem 39a, 39b versehen, die neben den Festhaltevertiefüngen 350, 360 angeordnet sind. Jedes Festhalteloch 39a, 39b erstreckt sich quer zur Erweiterung. Der Klemmbereich 620a der zweiten Verbindereinheit 62a ist mit einem Paar von Festhalteausstülpungen 651 versehen, die sich in die entsprechenden Festhaltelöcher 39a, 39b erstrecken. Jede der Festhalteausstülpungen 651 besitzt einen hakenförmigen Endbereich 6511. Jedes der Festhaltelöcher 39a, 39b ist mit einer Widerhakenausstülpung 652 versehen, die mit dem hakenförmigen Endbereich 6511 der jeweiligen Festhalteausstülpung 651 in Eingriff steht. Eine der Festhalteausstülpungen 651
erstreckt sich durch das Durchgangsloch 363 im dritten Abschnitt der entsprechenden Erweiterung.
Während des Zusammensetzens werden die vergrößerten Abschnitte 361, 362 des dritten Abschnitts der Erweiterung jeweils in den Festhaltevertiefungen 370, 380 der zweiten Verbindereinheit 62a angeordnet. Eine der Festhalteausstülpungen 651 der zweiten Verbindereinheit 62a erstreckt sich dann durch das Durchgangsloch 363 in dem dritten Abschnitt der Erweiterung. Die erste Verbindereinheit 61a ist dann auf dem dritten Abschnitt der Erweiterung angeordnet, so daß die Festhaltevertiefungen 350, 360 derselben in die vergrößerten Abschnitte 361, 362 greifen und daß sich die Festhalteausstülpungen 651 der zweiten Verbindereinheit 62a in die entsprechenden Festhaltelöcher 39a, 39b erstrecken. Die Widerhakenausstülpungen 652 in den Festhaltelöchern 39a, 39b stehen dann mit den Hakenendenbereichen 6511 der Festhalteausstülpungen 651 in Eingriff, um die ersten und zweiten Verbindereinheiten 61a, 62a zu verbinden.
Wie zuvor erwähnt, stoßen die Wandbereiche Tl, T2 der Festhaltevertiefungen 350, 360, 370, 380 gegen die vergrößerten Abschnitte 361, 362, um eine Bewegung des Riemenverbinders 60a von der jeweiligen Erweiterung weg zu verhindern. Zusätzlich erstreckt sich eine der Festhalteausstülpungen 651 durch das Durchgangsloch 363 in der Erweiterung, um die Verbindung zwischen dem Riemenverbinder 60a und der Erweiterung zu verstärken. Wie bei dem vorherigen Ausfuhrungsbeispiel ist der Riemeneingriffsbereich 611a, 621a jeder ersten und zweiten Verbindereinheiten 61a, 62a im allgemeinen C-fÖrmig, um mit einem der schleifenförmigen Enden 71 des Kopfriemens 70 auf die zuvor beschriebene Weise in Eingriff zu stehen.

Claims (14)

13 Patefrii&nsprüche
1. Schwimmbrille, welche umfaßt:
zwei Linsenrahmen (20), von denen jeder einen inneren Umfang, der einen Linsenfesthaltebereich bildet, einen äußeren Umfang, der einen Bügelverbindungsbereich und einen Riemenverbindungsbereich gegenüber dem Bügelverbindungsbereich besitzt, und vordere und hintere Bereiche umfaßt;
zwei Linseneinheiten (31), von denen jede in den vorderen Bereichen des jeweiligen Linsenrahmens (30) in den Linsenfesthaltebereichen des entsprechenden Linsenrahmens (30) montiert ist;
einen Nasenbügel (50) mit zwei Anschlußendbereichen, die jeweils mit den Bügelverbindungsbereichen des jeweiligen Linsenrahmens (30) verbunden sind;
zwei Dichtungseinheiten (40), die auf dem hinteren Bereich des jeweiligen Linsenrahmens (30) angeordnet sind;
einen Kopfriemen (70) mit zwei Enden (71), die jeweils mit den Linsenrahmen (30) verbunden sind
wobei die Linsenrahmen (30), der Nasenbügel (50) und die Dichtungseinheiten (40) einstückig geformt sind,
dadurch gekennzeichnet, daß:
der Riemenverbindungsbereich jedes der Linsenrahmen (30)eine einstückig geformte, längliche Erweiterung besitzt, die mit einem der Enden des Kopfriemens (70) verbunden ist und die mit wenigstens einer Vertiefung geformt ist, um die Dehnbarkeit der Erweiterung zu erhöhen.
2. Schwimmbrille nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Erweiterung
einen ersten Abschnitt, der sich von dem Riemenverbindungsbereich des Linsenrahmens (30) aus erstreckt, einen zweiten Zwischenabschnitt, der sich von dem ersten Abschnitt aus erstreckt, und einen dritten Abschnitt, der sich von dem zweiten Abschnitt aus erstreckt, umfaßt, wobei die wenigstens eine Vertiefung in der Erweiterung wenigstens einen Hohlraum (34, 34a) umfaßt, der in dem zweiten Abschnitt geformt ist.
3. Schwimmbrille nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die wenigstens eine Vertiefung in der Erweiterung eine Anzahl von Vertiefungen (33) umfaßt, die in dem ersten Abschnitt geformt sind und die sich in einer Richtung quer zur Länge des ersten Abschnitts erstrecken.
4. Schwimmbrille nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die wenigstens eine Vertiefung in der Erweiterung außerdem einen konkaven Bereich (33 a) in dem ersten Abschnitt umfaßt.
5. Schwimmbrille nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlraum (34, 34a) in dem zweiten Abschnitt einen abgerundeten Boden (35, 35a) besitzt.
6. Schwimmbrille nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie zwei Riemenverbinder (60) umfaßt, von denen jeder den dritten Abschnitt der Erweiterung an einem entsprechenden Linsenrahmen (30) mit einem entsprechenden Ende (71) des Kopfriemens verbindet.
7. Schwimmbrille nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß:
jedes Ende (71) des Kopfriemens (70) ein Schleifenende ist; und
jeder der Riemenverbinder (60) erste und zweite Verbindereinheiten (61, 62) umfaßt, von denen jede einen Klemmbereich (610, 620) und einen RiemeneingrifFsbereich (611,612) aufweist, wobei der Klemmbereich (610, 620) der ersten und zweiten Verbindereinheiten (61, 62) den dritten Abschnitt der Erweiterung dazwischen festklemmt, wobei der Riemeneingriffsbereich (611, 621) der ersten und zweiten Verbindereinheiten (61, 62) mit einem der Enden (71) des Kopfriemens (70) in Eingriff steht.
8. Schwimmbrille nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß:
der dritte Abschnitt der Erweiterung mit einem Durchgangsloch (39) geformt ist;
der Klemmbereich (610) einer der ersten und zweiten Verbindereinheiten mit einem Festhalteloch (614) versehen ist, das mit dem Durchgangsloch (39) ausgenchtet ist; und
der Klemmbereich der anderen der ersten und zweiten Verbindereinheiten mit einer Festhalteausstülpung (624) geformt ist, die sich durch das Durchgangsloch (39) erstreckt und in das Festhalteloch (614) greift.
9. Schwimmbrille nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß:
der dritte Abschnitt der Erweiterung erste und zweite gezahnte Abschnitte (37, 38) auf gegenüberliegenden Seiten des Durchgangslochs (39) besitzt; und
der Klemmbereich (610, 620) der ersten und zweiten Verbindereinheiten (61, 62) eine Innenfläche besitzt, die mit zwei Zahnreihen (612, 613, 622, 623) versehen ist, die in die gezahnten Abschnitte (37, 38) auf dem dritten Abschnitt der Erweiterung greifen.
10. Schwimmbrille nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Riemeneingrifisbereich (611, 612) der ersten und zweiten Verbindereinheiten (61, 62) im allgemeinen C-fbrmig ist.
11. Schwimmbrille nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß:
der dritte Abschnitt der Erweiterung vergrößerte Abschnitte (361, 362) auf gegenüberliegenden Seiten des Durchgangslochs (363) aufweist; und
der Klemmbereich (610a, 620a) jeder der ersten und zweiten Verbindereinheiten (61a, 62a) eine Innenfläche besitzt, die mit zwei Rückhaltevertiefungen (350, 360) geformt ist, die mit den vergrößerten Abschnitten (361, 362) des dritten Abschnitts der Erweiterung in Eingriff stehen.
12. Schwimmbrille nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Festhalteausstülpung (651) einen hakenförmigen Endbereich (6511) besitzt und das Festhalteloch (39a, 39b) mit einer Widerhakenausstülpung (652) geformt ist, die mit dem hakenförmigen Endbereich (6511) der Festhalteausstülpung (651) in Eingriff steht.
13. Schwimmbrille nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Anschlußendbereiche des Nasenbügels (50a) mit einer Anzahl von Schlitzen (51) geformt ist, die quer zur Längsrichtung des Nasenbügels (50a) sind.
14. Schwimmbrille nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Schlitze (51) gegenüberliegende, flachere Enden (511) aufweist.
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