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DE20302876U1 - Ergonomische Schwimmbrille - Google Patents

Ergonomische Schwimmbrille

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Publication number
DE20302876U1
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DE
Germany
Prior art keywords
lenses
sections
stable connecting
ergonomic
swimming goggles
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20302876U
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English (en)
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SUNG HSIU YING
Original Assignee
SUNG HSIU YING
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Publication date
Priority to US10/371,936 priority Critical patent/US6880177B2/en
Application filed by SUNG HSIU YING filed Critical SUNG HSIU YING
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B33/00Swimming equipment attachable to the head, e.g. swim caps or goggles
    • A63B33/002Swimming goggles
    • A63B33/006Swimming goggles with means allowing adjustment of the bridge

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Pulmonology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Eyeglasses (AREA)

Description

Ergonomische Schwimmbrille
Die Erfindung betrifft eine ergonomisch ausgebildete Schwimmbrille und insbesondere eine ergonomische Schwimmbrille, die einen am Augenhöhlenrand anhaftenden Rand aufweist, der gemäß der Augenhöhlentiefe gestaltet ist.
Schwimmen ist ein gesunder und weit verbreitet ausgeübter Sport, für den die Schwimmbrille eine der am häufigsten verwendeten Ausrüstungen ist. Ihre Hauptfunktion ist das menschliche Auge zu schützen. Sie kann Augen vor Wasser zur Vermeidung von Beschwerden wegen längeren Tauchens in unreinem Wasser oder Schaden, der durch Fremdkörper im Wasser verursacht wird, schützen. Heutzutage werden Sicherheit und Sauberkeit hoch bewertet und Selbstschutz an offen zugänglichen Gewässern, wie zum Beispiel stark besuchten Schwimmbädern, ist besonders zur Vermeidung der Übertragung verschiedener Arten von Krankheitsmedien durch Wasser erforderlich.
Eine herkömmliche Schwimmbrille weist ein Paar Brillengläser, zwei Abdichtungen, einen Brillensteg und ein Kopfband auf. Die beiden Brillengläser sind spiegelsymmetrisch. Jedes Brillenglas weist ferner einen Linsenabschnitt auf. Der Rand des Linsenabschnitts erstreckt sich zum Ausbilden eines Seitenrahmenabschnitts zu der augenhöhlenanhaftenden Seite der Schwimmbrille. Einrast-Ösen sind an den einander benachbarten Enden bzw. Kopfbandlöcher sind an den einander abgewandten Enden des linken und rechten Brillenglases vorgesehen. Geneigte Vorsprünge sind an beiden Seiten des Brillenstegs vorgesehen. Beide Enden des Brillenstegs passieren jeweils zum Befestigen der Vorsprünge in die Einrast-Ösen und zum Einstellen des Abstandes zwischen den beiden Brillengläsern durch die korrespondierenden Einrast-Ösen des linken und rechten Brillenglases hindurch. Beide Enden des Kopfbandes passieren durch die jeweiligen Kopfbandlöcher der beiden Brillengläser hindurch und sind in
diesen befestigt. Jede der Abdichtungen weist einen stabilen Verbindungsabschnitt auf, welcher ringförmig am Rand des Seitenrahmenabschnitts des jeweiligen Brillenglases angeordnet ist. Ein Elastikabschnitt erstreckt sich auch von dem stabilen Verbindungsabschnitt. Der Elastikabschnitt ist an der augenhöhlenanhaftenden Seite des Brillenglases angeordnet. Sowohl die Dicke des stabilen Verbindungsabschnitts als auch die Breite des elastischen Abschnitts sind konstant ausgeführt.
Bei der erwähnten, herkömmlichen Schwimmbrille ist die Dicke der stabilen Verbindungsabschnitte der Abdichtungen konstant und auch die Breite der Elastikabschnitte, ist konstant. Die menschliche Augenhöhle hat jedoch eine gekrümmte Form unterschiedlicher Tiefe. Demzufolge verursachen die Abdichtungen unbequemen Druck an flachen Bereichen der Augenhöhlen und versagen beim Erzeugen einer luftdichten Abdichtung an tiefen Bereichen der Augenhöhle, wodurch Einsickern und mögliches Verunreinigen der Augen des Trägers ermöglicht wird.
Ein Hauptziel der Erfindung ist, eine ergonomische Schwimmbrille bereitzustellen, welche den Augenhöhlenrand dicht umschließen kann, wobei gleichzeitig für besseren Tragekomfort ein unbequemer Augenhöhlenandruck verhindern wird.
Um das oben erwähnte Ziel zu erreichen, liefert die Erfindung eine ergonomische Schwimmbrille. Die ergonomische Schwimmbrille weist zwei Brillengläser, zwei Abdichtungen, einen Brillensteg und ein Kopfband auf. Jede der zwei Abdichtungen weist einen stabilen Verbindungsabschnitt auf, der ringförmig am Rand der Brillengläser angeordnet ist. Der Bereich der stabilen Verbindungsabschnitte ist korrespondierend zu den tieferen Bereichen der Augenhöhlen dicker, wohingegen der Bereich des stabilen Verbindungsabschnitts korrespondierend zu den flacheren
Bereichen der Augenhöhlen dünner ist. Elastikabschnitte erstrecken sich von den stabilen Verbindungsabschnitten. Die Elastikabschnitte sind an der augenhöhlenanhaftenden Seite der Brillengläser angeordnet. Zwei Enden des Brillenstegs sind jeweils an einander benachbarten Enden der beiden Brillengläser angeschlossen. Zwei Enden des Kopfbandes sind jeweils an einander abgewandten Enden der beiden Brillengläser angeschlossen.
Gemäß der Erfindung ist die Dicke des stabilen Verbindungsabschnitts zum Ausgleichen der Tiefe der Augenhöhlen so ausgeführt, dass die ergonomische Schwimmbrille den Rand der Augenhöhlen vollständig abdichten und komfortabel abdecken kann. Außerdem ist die Ausdehnungsbreite der Elastikabschnitte der Abdichtungen korrespondierend zum dickeren Bereich der stabilen Verbindungsabschnitte enger, wohingegen die Ausdehnungsbreite der Elastikabschnitte der Abdichtungen korrespondierend zum dünneren Bereich der stabilen Verbindungsabschnitte breiter ist, wodurch komfortabler Kontakt zwischen der ergonomischen Schwimmbrille und dem Gesicht des Trägers ermöglicht ist.
Die Erfindung wird anhand einer bevorzugten Ausführungsform mit Bezug auf die Zeichnung erläutert. Es zeigen: 25
Figur 1 eine perspektivische Explosionsdarstellung einer erfindungsgemäßen, ergonomischen Schwimmbrille,
Figur 2 eine perspektivische Ansicht der zusammengebauten erfindungsgemäßen, ergonomischen Schwimmbrille,
Figur 3 eine Draufsicht der erfindungsgemäßen, ergonomischen Schwimmbrille, und
Figur 4 eine perspektivische Ansicht die zeigt, wie die erfindungsgernäße, ergonomische Schwimmbrille zu tragen ist.
Wie Figuren 1 und 4 zeigen, weist die erfindungsgemäße, ergonomische Schwimmbrille zwei Brillengläser 10, zwei Abdichtungen 20, einen Brillensteg 30 und ein Kopfband 40 auf.
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Die Brillengläser 10 sind aus einem transparenten oder lichtdurchlässigen Kunststoffmaterial hergestellt und sind spiegelsymmetrisch. Einrast-Ösen 11 sind an den einander benachbarten Enden des linken und des rechten Brillenglases 10 angeordnet. Jedes Brillenglas 10 weist einen Linsenabschnitt 12 auf. Seitenrahmenabschnitte 13 erstrecken sich von den Rändern der Linsenabschnitte 12 in Richtung zu der augenhöhlenanhaftenden Seite der Schwimmbrille. Kopfbandlöcher 14 sind an den Seitenrahmenabschnitten 13 und einander abgewandten Ende des linken und rechten Brillenglases 10 angeordnet. Kragen 15 sind jeweils an den Rändern der Seitenrahmenabschnitte 13 der Brillengläser 10 angeordnet. Rillen 16 sind jeweils zwischen den Kragen 15 und den Seitenrahmenabschnitten 13 ausgebildet.
Jede der Abdichtungen 20 weist einen stabilen Verbindungsabschnitt 21 auf. Rillen 22 sind jeweils an den Innenrändern der stabilen Verbindungsabschnitte 21 vorgesehen. Die Rillen 22 sind an den Kragen 15 der Brillengläser 10 zum ringförmigen Anordnen der stabilen Verbindungsabschnitte 21 an die Ränder der Seitenrahmenabschnitte 13 der Brillengläser 10 ausgebildet. Die Dicke Tl des Bereichs der stabilen Verbindungsabschnitte 21 ist korrespondierend zu der größeren Tiefe der Augenhöhlen größer, während die Dicke T2 des Bereichs der stabilen Verbindungsabschnitte 21 korrespondierend zu der geringeren Tiefe der Augenhöhlen geringer ist. Ein Elastikabschnitt 23 erstreckt sich von jedem der stabilen Verbindungsabschnitte 21. Die Elastikabschnitte 23 sind an den augenhöhlenanhaftenden Seiten der Brillengläser 10 angeordnet. Die Elastikabschnitte 21 erstrecken sich in einer gekrümmten Form von den stabilen Verbindungsabschnitten 21 zu
der Außenseitenrichtung der Ränder der Brillengläser 10. Die Ausdehnungsbreite Wl der Elastikabschnitte 23 ist korrespondierend zu dem dickeren Bereich des stabilen Verbindungsabschnittes 21 enger, wohingegen die Ausdehnungsbreite W2 der Elastikabschnitte korrespondierend zu dem dünneren Bereich der stabilen Verbindungsabschnitte 21 breiter ist.
Zwei Enden des Brillenstegs 30 sind jeweils an die einander benachbarten Enden der beiden Brillengläser 10 angeschlossen. Geneigte Vorsprünge 31 sind an beiden Seiten des Brillenstegs 30 vorgesehen. Die beiden Enden des Brillenstegs 30 passieren jeweils durch die Einrast-Ösen 11 der linken und der rechten Brillengläser 10 zum Einrasten und Befestigen der Vorsprünge 31 in den Einrast-Ösen 11 und zum Einstellen des Abstands zwischen den beiden Brillengläsern 10.
Zwei Enden des Kopfbandes 40 passieren jeweils durch die Kopfbandlöcher 14 hindurch und sind jeweils an einander abgewandten Ende der beiden Brillengläser 10 angeschlossen.
Bei der erfindungsgemäßen, ergonomischen Schwimmbrille sind die Abdichtungen 20 an den Rändern der Seitenrahmenabschnitte 13 der Brillengläser 10 angeordnet. Die Abdichtungen 20 sind mit ihren stabilen Verbindungsabschnitten 21 auf die Ränder der Brillengläser 10 aufgestreift. Die Elastikabschnitte 23 erstrecken sich dann von den stabilen Verbindungsabschnitten 21. Die stabilen Verbindungsabschnitte 21 und die Elastikabschnitte 23 sind aus dem gleichen Material hergestellt. Verformung der stabilen Verbindungsabschnitte 21 ist eingeschränkt, da diese auf die Brillengläser 10 aufgestreift sind. Die Dicke der stabilen Verbindungsabschnitte 21 ist gemäß der Tiefe der Augenhöhlen ausgeführt. Der Bereich der stabilen Verbindungsabschnitte 21 ist dicker, wo die Augenhöhlen tiefer sind, wohingegen der Bereich der stabilen Verbindungsabschnitte 21 dünner ist, wo die Augenhöhlen flacher sind, wodurch ermöglicht wird, dass
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die Ränder der Brillengläser 10 einen konstanten und angemessenen Abstand zu den Augenhöhlen aufrechterhalten können. Anderseits ist die Verformung der Elastikabschnitte 23 weniger eingeschränkt. Die gesamten Elastikabschnitte 23 können sich gleichmäßig und genau verformen. Die Dicke der stabilen Verbindungsabschnitte 21 der Abdichtungen 20 ist gemäß der Tiefe der Augenhöhlen so ausgeführt, dass die ergonomische Schwimmbrille die Ränder der Augenhöhlen vollständig abdichten und komfortabel abdecken kann. Außerdem können die Elastikabschnitte an den Augenhöhlen drücken, ohne das Problem übermäßigen Andrückens in flacheren Bereichen der Augenhöhlen oder einer schlechteren Abdichtung in tieferen Bereichen der Augenhöhlen. Dadurch verhindert die erfindungsgemäße, ergonomische Schwimmbrille, dass Wasser an die Augen eines Trägers vordringt, und vermeidet zusätzlich ein Druckgefühl, um ein komfortables Tragen während ausgedehnter Tauchaktivitäten zu gewährleisten.
Zusammenfassend weist die erfindungsgemäße, ergonomische Schwimmbrille folgende Charakteristika auf:
1. Die Dicke der stabilen Verbindungsabschnitte der Abdichtungen ist gemäß der Tiefe der Augenhöhlen ausgeführt. Der Bereich der stabilen Verbindungsabschnitte ist in tieferen Bereichen der Augenhöhlen dicker, wohingegen der Bereich der stabilen Verbindungsabschnitte in flacheren Bereichen der Augenhöhlen dünner ist. Daher werden flachere Bereiche der Augenhöhlen nicht zu stark gedrückt und tiefere Bereiche der Augenhöhlen sind weiter luftdicht umschlossen. Die erfindungsgemäße, ergonomische Schwimmbrille ist demgemäß komfortabler und wasserdichter.
2. Die Breite der Elastikabschnitte der Abdichtungen ist korrespondierend zu den dickeren Bereichen der stabilen Verbindungsabschnitte enger, wohingegen die Breite der
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Elastikabschnitte korrespondierend zu den dünneren Bereichen der stabilen Verbindungsabschnitte breiter ist, wodurch die erfindungsgemäße, ergonomische Schwimmbrille komfortabler an die Augenhöhlen eines Trägers gedrückt ist.

Claims (6)

1. Ergonomische Schwimmbrille, getragen zum Umschließen der Augenhöhlenränder, aufweisend:
zwei Brillengläser (10)
zwei Abdichtungen (20) mit jeweils einem stabilen Verbindungsabschnitte (21), wobei die stabilen Verbindungsabschnitte (21) ringförmig am Rand der Brillengläser (10) angeordnet sind, wobei der Bereich (T1) der stabilen Verbindungsabschnitte (21) korrespondierend zu tieferen Abschnitten von Augenhöhlen dicker ist, wobei der Bereich (T2) der stabilen Verbindungsabschnitte (21) korrespondierend zu flacheren Abschnitten der Augenhöhlen dünner ist, wobei sich Elastikabschnitte (23) von den stabilen Verbindungsabschnitten erstrecken und die Elastikabschnitte (23) an augenhöhlenanhaftenden Seiten der Brillengläser (10) angeordnet sind,
einen Brillensteg (30), dessen beiden Enden an einander benachbarten Enden der beiden Brillengläser (10) angeschlossen sind, und
ein Kopfband (40), dessen beiden Enden an einander abgewandten Enden der beiden Brillengläser (10) angeschlossen sind,
wobei die ergonomische Schwimmbrille die Ränder der Augenhöhlung vollständig abdichten und komfortabel abdecken kann, da die Dicken (T1, T2) der stabilen Verbindungsabschnitte (21) der Dichtung (20) gemäß den Tiefen der Augenhöhlen ausgeführt sind.
2. Ergonomische Schwimmbrille gemäß Anspruch 1, wobei sich die Elastikabschnitte (23) in gekrümmter Form von den stabilen Verbindungsabschnitten (21) zu der Außenseitenrichtung der Ränder der Brillengläser (10) erstrecken.
3. Ergonomische Schwimmbrille gemäß Anspruch 1 oder 2, wobei die Ausdehnungsbreite (W1) der Elastikabschnitte (23) der Abdichtungen (20) korrespondierend zum dickeren Bereich der stabilen Verbindungsabschnitte (21) enger ist, wohingegen die Ausdehnungsbreite (W2) der Elastikabschnitte der Dichtung (20) korrespondierend zum dünneren Bereich der stabilen Verbindungsabschnitte (21) breiter ist.
4. Ergonomische Schwimmbrille gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die Brillengläser (10) Linsenabschnitte (12) aufweist, wobei sich Seitenrahmenabschnitte (13) von den Rändern der Linsensabschnitte (12) zu der augenhöhlenanhaftenden Seite der Schwimmbrille erstrecken, wobei Kragen (15) an Rändern der Seitenrahmenabschnitte (13) der Brillengläser (10) vorgesehen sind, wobei Rillen (16) zwischen den Kragen (15) und den Seitenrahmenabschnitten (13) ausgebildet sind, und die Kragen (15) der Brillengläser (10) in Rillen (22) befestigt sind, die an Innenrändern der stabilen Verbindungsabschnitte (21) der Dichtung (20) vorgesehen sind.
5. Ergonomische Schwimmbrille gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei Einrast-Ösen (11) an einander benachbarten Enden der beiden Brillengläser (10) vorgesehen sind, wobei geneigte Vorsprünge (31) an beiden Seiten des Brillenstegs (30) vorgesehen sind, wobei beide Enden des Brillenstegs (30) durch die Einrast-Ösen (11) hindurch passieren, und die Vorsprünge (31) an die Einrast-Ösen (11) zum Einstellen des Abstandes zwischen den beiden Brillengläsern (10) befestigt sind.
6. Ergonomische Schwimmbrille gemäß Anspruch 4, wobei Kopfbandlöcher (14) in den Seitenrahmenabschnitten (13) an einander abgewandten Enden der beiden Brillengläser (10) vorgesehen sind, und beide Enden des Kopfbandes (40) durch die entsprechenden Kopfbandlöcher (14) hindurch passieren und darin angeschlossen sind.
DE20302876U 2003-02-17 2003-02-21 Ergonomische Schwimmbrille Expired - Lifetime DE20302876U1 (de)

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US10/371,936 US6880177B2 (en) 2003-02-17 2003-02-17 Ergonomic swimming goggles
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