DE20108520U1 - Schwimmbrille - Google Patents
SchwimmbrilleInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
- A63B33/00—Swimming equipment attachable to the head, e.g. swim caps or goggles
- A63B33/002—Swimming goggles
- A63B33/004—Swimming goggles comprising two separate lenses joined by a flexible bridge
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf das Gebiet der Schwimmbrillen und insbesondere auf eine Schwimmbrille, deren Tragekomfort verbessert ist und die von Trägern mit unterschiedlichen Nasenkonturen verwendet werden kann.
Die Fig. 7 und 8 der Zeichnungen zeigen eine herkömmliche Schwimmbrille, die zwei Linsen &Ggr;, zwei Polsterelemente 2\ eine Brücke 3' und einen Kopfriemen 4' umfaßt. Jede Linse 1 ist aus einem transparenten starren Material gefertigt und enthält einen ersten Verbindungsabschnitt 11' an ihrem Innenende für den Eingriff mit der Brücke 3', sowie einen zweiten Verbindungsabschnitt 12' an ihrem Außenende für den Eingriff mit dem Kopfriemen 4'. Jedes Polsterelement 2' ist aus einem weichen Material gefertigt und enthält einen Polsterabschnitt 2 &Ggr; an seiner Innenseite für einen engen Kontakt mit der Augenhöhle eines Trägers. Unterschiedliche Träger haben jedoch unterschiedliche Augenhöhlenkonturen. Die Träger fühlen sich häufig unkomfortabel in Folge des engen Kontakts zwischen den Augenhöhlen und den Polsterabschnitten 21 nach einer langen Tragedauer.
Fig. 9 zeigt eine weitere herkömmliche Schwimmbrille, die eine Linseneinheit 5', einen Rahmen 6' und einen Kopfriemen 7' umfaßt. Die Linseneinheit 5' enthält zwei Linsen 5&Ggr;, die durch einen Verbindungsabschnitt 52' verbunden sind. Der Rahmen 6' ist in Baueinheit ausgebildet mit einem weichen Material und enthält zwei Ringabschnitte 6&Ggr;, die jeweils zur Aufnahme einer zugehörigen Linse 5 &Ggr; dienen, und einen Verbindungsabschnitt 62' zwischen den Ringabschnitten 61'. Der Rahmen 6' enthält ferner einen Polsterabschnitt 63', der sich hiervon nach hinten erstreckt, für einen engen Kontakt mit einem die Augenhöhlen umgebenden Bereich und dem oberen Abschnitt der Nase des Trägers. Der Verbindungsabschnitt 62' des Rahmens 6' ist innerhalb des Verbindungsabschnitts 52* der Linseneinheit 5' angeordnet.
Wie in Fig. 10 gezeigt, ist der größte Teil des Polsterabschnitts 63' in engem
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Kontakt mit einem flachen Bereich, der die Augenhöhlen des Benutzers umgibt. Ein unterer Mittelabschnitt "a" des Polsterabschnitts 63' ist in engem Kontakt mit dem oberen Abschnitt der Nase des Trägers. Da die Nerven am äußeren Abschnitt der menschlichen Augenhöhlen weniger empfindlich sind, empfindet der Träger nicht zu viel Druck, selbst nach einer langen Tragedauer der Schwimmbrille.
Wie in Fig. 11 gezeigt ist, ist jedoch die Höhe der Nase des Trägers verschieden. Zum Beispiel ist die Nase eines Asiaten im allgemeinen niedriger als diejenige eines Europäers oder Amerikaners. Somit kann eine Schwimmbrille nicht für alle Benutzer passen. Es tritt ein Leck auf, wenn die Nase des Trägers flacher ist, wobei der Träger Druck an der Nase spürt, wenn die Nase des Trägers steiler ist. Außerdem ist das obere Ende des Nasenbeins steil, so daß der Kopfriemen so weit gezogen werden muß, daß eine relativ große Kraft ausgeübt wird, um eine Wasserdichtheit sicherzustellen, wobei dies die Nase beeinträchtigt.
Es ist daher die Aufgabe der Erfindung, die Nachteile des obenerwähnten Standes der Technik zu beseitigen und eine verbesserte Schwimmbrille zu schaffen.
Diese Aufgabe wird erfmdungsgemäß gelöst durch eine Schwimmbrille nach einem der Ansprüche 1 und 2.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden deutlich beim Lesen der folgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen, die auf die beigefügten Zeichnungen Bezug nimmt; es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Explosionsansicht einer Schwimmbrille gemäß der Erfindung;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht der Schwimmbrille der Fig. 1;
Fig. 3 eine schematische Vorderansicht, die die Verwendung der Schwimmbrille der Fig. 2 zeigt;
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-3-
Fig. 4 eine schematische Seitenansicht, die die Schwimmbrille der Fig. 2 zeigt;
Fig. 5 eine perspektivische Explosionsansicht einer modifizierten Ausführungsform der Schwimmbrille gemäß der Erfindung;
Fig. 6 eine teilweise aufgeschnittene schematische Seitenansicht, die die Verwendung der Schwimmbrille der Fig. 5 zeigt;
Fig. 7 die bereits erwähnte perspektivische Explosionsansicht einer Schwimmbrille des Standes der Technik;
Fig. 8 die bereits erwähnte schematische Vorderansicht, die die Verwendung der Schwimmbrille des Standes der Technik der Fig. 7 zeigt;
Fig. 9 die bereits erwähnte perspektivische Explosionsansicht einer weiteren Schwimmbrille des Standes der Technik;
Fig. 10 die bereits erwähnte schematische Vorderansicht, die die Verwendung der Schwimmbrille des Standes der Technik der Fig. 9 zeigt; und
Fig. 11 die bereits erwähnte teilweise aufgeschnittene schematische Seitenansicht, die die Verwendung der Schwimmbrille des Standes der Technik der Fig. 9 zeigt.
Wie in den Fig. 1 bis 6 und insbesondere in den Fig. 1 und 2 gezeigt, umfaßt eine Schwimmbrille gemäß der Erfindung im wesentlichen zwei Linsen 1, zwei Rahmen 2 und einen Kopfriemen 3. Jede Linse 1 ist aus einem starren Material gefertigt und ist größer als eine menschliche Augenhöhle. Jede Linse 1 enthält einen Hauptabschnitt 11 und einen Eingriffabschnitt 12 (in dieser Ausführungsform in Form eines ringförmigen Flansches), der später beschrieben wird.
Jeder Rahmen 2 ist aus einem weichen Material gefertigt und enthält einen Ringabschnitt 21 mit einem (nicht bezeichneten) Aufhahmefach zum Auf-
-A-
nehmen einer zugehörigen Linse 1. Ein Verbindungsabschnitt 22 ist zwischen den Ringabschnitten 21 ausgebildet und verbindet diese somit. Jeder Rahmen 2 enthält ferner einen Polsterabschnitt 23 an seiner Innenseite. Die zwei Polsterabschnitte 23 weisen zwischen sich einen Raum 24 auf, der entsprechend der Nase des Trägers angeordnet ist. Jedes Polsterelement 23 besitzt einen Eingriffabschnitt 25 für den Eingriff mit dem Eingriffabschnitt 12 einer zugehörigen Linse 1. Es ist zu beachten, daß jeder Polsterabschnitt 23 größer ist als eine Augenhöhle des Benutzers, um somit in engem Kontakt mit einem die Augenhöhle umgebenden Bereich zu sein.
Wie in den Fig. 3 und 4 gezeigt ist, sind im Gebrauch die Linsen 1 und die Rahmen 2 größer als die Augenhöhlen des Trägers, so daß jeder Polsterabschnitt 23 in engem Kontakt mit einem eine Augenhöhle des Trägers umgebenden Bereich ist. Da die Nerven in dem die Augenhöhle umgebenden Bereich weniger empfindlich sind, empfindet der Träger nicht zu viel Druck und fühlt sich somit komfortabel, selbst nach langer Tragedauer der Schwimmbrille.
Außerdem ist ein Raum 24 zwischen den zwei Polsterabschnitten 23 vorhanden, so daß die Polsterabschnitte 23 nicht die Nase des Trägers berühren, wenn die Schwimmbrille getragen wird. Außerdem sind die Polsterabschnitte 23 in engem Kontakt mit den seitlichen Nasenflächen des Trägers, die ein niedriges Profil aufweisen. Somit kann die Schwimmbrille von Benutzern mit unterschiedlichen Nasenprofilen verwendet werden, wobei sie zusätzlich den Vorteil einer verbesserten Wasserdichtheit aufweist.
Die Fig. 5 und 6 zeigen eine modifizierte Ausführungsform der Schwimmbrille gemäß der Erfindung, bei der ein Verbindungsabschnitt 42 vorgesehen ist, um die Hauptabschnitte 41 der Linsen 4 zu verbinden, um somit eine Linseneinheit zu bilden. Zusätzlich ist jeder Polsterabschnitt 51 in Baueinheit mit den zugehörigen Rahmen 5 ausgebildet, wobei ein Raum 52 zwischen den Polsterabschnitten 51 definiert ist. Somit sind die Polsterabschnitte 51 nicht in Kontakt mit der Nase des Benutzers, wenn er die Schwimmbrille trägt. Es wird somit eine Schwimmbrille mit verbessertem Tragekomfort und breiterem Anwendungsbereich geschaffen.
• ·
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Gemäß der obigen Beschreibung wird angenommen, daß die Polsterabschnitte der Schwimmbrille gemäß der Erfindung in engem Kontakt mit den seitlichen Nasenflächen sind, die ein niedrigeres Profil aufweisen, wodurch eine Unbequemlichkeit verhindert wird, die aus einer langen Tragedauer der Schwimmbrille resultiert, und eine verbesserte Wasserdichtheit geschaffen wird. Außerdem kann die Schwimmbrille gemäß der Erfindung von Benutzern mit unterschiedlichen Nasenprofilen verwendet werden.
Obwohl die Erfindung mit Bezug auf ihre bevorzugte Ausführungsform beschrieben worden ist, ist klar, daß viele andere mögliche Abwandlungen und Veränderungen dran vorgenommen werden können, ohne vom Umfang der Erfindung abzuweichen, wie sie im folgenden beansprucht wird.
Claims (2)
1. Schwimmbrille, gekennzeichnet durch
zwei Linsen (1), die aus einem starren Material gefertigt sind und jeweils einen Hauptabschnitt (11) und einen Eingriffabschnitt (12) aufweisen, wobei der Hauptabschnitt (11) größer ist als eine menschliche Augenhöhle; und
zwei Rahmen (2), die aus einem weichen Material gefertigt sind und mittels eines dazwischen angeordneten Verbindungsabschnitts (22) verbunden sind, wobei jeder Rahmen (2) einen Ringabschnitt (21) zum Aufnehmen des Hauptabschnitts (11) einer zugehörigen Linse (1) aufweist, und wobei jeder Rahmen (2) ferner einen Polsterabschnitt (23) an seiner Innenseite aufweist, der mit dem Eingriffabschnitt (12) der zugehörigen Linse (1) in Eingriff ist und größer ist als eine menschliche Augenhöhle, wobei ein Raum (24) zwischen den zwei Polsterabschnitten (23) definiert ist und entsprechend der Nase eines Trägers angeordnet ist; wobei
das Polsterelement (23) in engem Kontakt mit einer die Augenhöhle des Trägers umgebenden Bereich und einer seitlichen Nasenfläche des Trägers ist und nicht mit einem oberen Abschnitt der Nase des Trägers in Kontakt ist.
zwei Linsen (1), die aus einem starren Material gefertigt sind und jeweils einen Hauptabschnitt (11) und einen Eingriffabschnitt (12) aufweisen, wobei der Hauptabschnitt (11) größer ist als eine menschliche Augenhöhle; und
zwei Rahmen (2), die aus einem weichen Material gefertigt sind und mittels eines dazwischen angeordneten Verbindungsabschnitts (22) verbunden sind, wobei jeder Rahmen (2) einen Ringabschnitt (21) zum Aufnehmen des Hauptabschnitts (11) einer zugehörigen Linse (1) aufweist, und wobei jeder Rahmen (2) ferner einen Polsterabschnitt (23) an seiner Innenseite aufweist, der mit dem Eingriffabschnitt (12) der zugehörigen Linse (1) in Eingriff ist und größer ist als eine menschliche Augenhöhle, wobei ein Raum (24) zwischen den zwei Polsterabschnitten (23) definiert ist und entsprechend der Nase eines Trägers angeordnet ist; wobei
das Polsterelement (23) in engem Kontakt mit einer die Augenhöhle des Trägers umgebenden Bereich und einer seitlichen Nasenfläche des Trägers ist und nicht mit einem oberen Abschnitt der Nase des Trägers in Kontakt ist.
2. Schwimmbrille, gekennzeichnet durch
zwei Linsen (4), die aus einem starren Material gefertigt sind und mittels eines dazwischen angeordneten Verbindungsabschnitts (42) verbunden sind,
wobei jede Linse (4) größer ist als eine menschliche Augenhöhle; und zwei Rahmen (S) aus weichem Material, wobei jeder Rahmen (5) eine zugehörige Linse (4) aufnimmt, und wobei jeder Rahmen (5) ferner einen Polsterabschnitt (51) an seiner Innenseite aufweist, der größer ist als eine menschliche Augenhöhle, wobei ein Raum (52) zwischen den zwei Polsterabschnitten (51) definiert ist und entsprechend einer Nase des Trägers angeordnet ist; wobei
das Polsterelement (51) in engem Kontakt mit einer die Augenhöhle des Trägers umgebenden Bereich und einer seitlichen Nasenfläche des Trägers ist und nicht mit einem oberen Abschnitt der Nase des Trägers in Kontakt ist.
zwei Linsen (4), die aus einem starren Material gefertigt sind und mittels eines dazwischen angeordneten Verbindungsabschnitts (42) verbunden sind,
wobei jede Linse (4) größer ist als eine menschliche Augenhöhle; und zwei Rahmen (S) aus weichem Material, wobei jeder Rahmen (5) eine zugehörige Linse (4) aufnimmt, und wobei jeder Rahmen (5) ferner einen Polsterabschnitt (51) an seiner Innenseite aufweist, der größer ist als eine menschliche Augenhöhle, wobei ein Raum (52) zwischen den zwei Polsterabschnitten (51) definiert ist und entsprechend einer Nase des Trägers angeordnet ist; wobei
das Polsterelement (51) in engem Kontakt mit einer die Augenhöhle des Trägers umgebenden Bereich und einer seitlichen Nasenfläche des Trägers ist und nicht mit einem oberen Abschnitt der Nase des Trägers in Kontakt ist.
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