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DE2021822A1 - Acylierte Triflourmethylharnstoffcarbamate und deren Verwendung als Herbizide - Google Patents

Acylierte Triflourmethylharnstoffcarbamate und deren Verwendung als Herbizide

Info

Publication number
DE2021822A1
DE2021822A1 DE19702021822 DE2021822A DE2021822A1 DE 2021822 A1 DE2021822 A1 DE 2021822A1 DE 19702021822 DE19702021822 DE 19702021822 DE 2021822 A DE2021822 A DE 2021822A DE 2021822 A1 DE2021822 A1 DE 2021822A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hydrogen
methyl
trifluoroacetyl
carbon atoms
groups
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702021822
Other languages
English (en)
Inventor
Teach Eugene Gordon
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Stauffer Chemical Co
Original Assignee
Stauffer Chemical Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Stauffer Chemical Co filed Critical Stauffer Chemical Co
Publication of DE2021822A1 publication Critical patent/DE2021822A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C275/00Derivatives of urea, i.e. compounds containing any of the groups, the nitrogen atoms not being part of nitro or nitroso groups
    • C07C275/28Derivatives of urea, i.e. compounds containing any of the groups, the nitrogen atoms not being part of nitro or nitroso groups having nitrogen atoms of urea groups bound to carbon atoms of six-membered aromatic rings of a carbon skeleton
    • C07C275/32Derivatives of urea, i.e. compounds containing any of the groups, the nitrogen atoms not being part of nitro or nitroso groups having nitrogen atoms of urea groups bound to carbon atoms of six-membered aromatic rings of a carbon skeleton being further substituted by singly-bound oxygen atoms
    • C07C275/34Derivatives of urea, i.e. compounds containing any of the groups, the nitrogen atoms not being part of nitro or nitroso groups having nitrogen atoms of urea groups bound to carbon atoms of six-membered aromatic rings of a carbon skeleton being further substituted by singly-bound oxygen atoms having nitrogen atoms of urea groups and singly-bound oxygen atoms bound to carbon atoms of the same non-condensed six-membered aromatic ring
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C275/00Derivatives of urea, i.e. compounds containing any of the groups, the nitrogen atoms not being part of nitro or nitroso groups
    • C07C275/46Derivatives of urea, i.e. compounds containing any of the groups, the nitrogen atoms not being part of nitro or nitroso groups containing any of the groups, X being a hetero atom, Y being any atom, e.g. acylureas
    • C07C275/48Y being a hydrogen or a carbon atom
    • C07C275/50Y being a hydrogen or an acyclic carbon atom

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

RECHTSANWÄLTE
DR-JUR-DIPL-CHEM-WAlTERBEIL ALFRED HOEPPENER
DR. JUR. DIPt-CHEM. H.-J. WOLFF DR. JUR. HANS CHR. BEIL
623FRANKFURTAMAAAIN-HoCHST ADELONStRASSE 58
t Mai ■ ";J
Unsere Nummer 16 273
Stauffer Chemical Company, New York, Ν.Ϊ., Y.St.A,
Acylierte Irifluo:cmethylharnstoffcarbainate und deren Verwendung als HerTpigicle
Die Erfindung betrifft bestimmte neue acylierte Harnstoffcarbamate, die als Herbizide verwendbar sind. Die erfindungsgemäßen Verbindungen können durch Umsetzung geeigneter Carbamoyloxyphenylharnstoffe mit Trifluoresaigsäureanhydrid hergestellt werden und entsprechen der Formel
O {) 9 B4 7 / 2 O r.« :
2021
In dieser Formel bedeuten
R. und R5 unabhängig voneinander Alkylreste mit 1 bis etwa 8 Kohlenstoffatomen, Cyclohexyl, niederes Alkenyl mit etwa 3 bis 4 Kohlenstoffatomen, Phenyl oder substituiertes Phenyl - wobei die Substituenteti niedere Allcylgruppen sind -, niederes Alkoxy, Nitro oder Halogen,
R und R2 unabhängig voneinander Wasserstoff, Alkylgruppen mit 1 bis etwa 8 Kohlenstoffatomen, Cyclohexyl, niederes Alkenyl mit etwa 3 bis etwa 4 Kohlenstoffatomen oder Trifluoracetyl, wobei jeweils wenigstens eine der Gruppen R oder Rp Irifluoraeetyl sein muß;
R. Wasserstoff, Methyl oder - wenn nur eine der beiden Gruppen R oder Rg !Erifluoraoetyl darstellt - OJrifluoraoetyl.
Geeignete Carbamoyloxyphenylharnstoffe, die als Ausgangs* material brauchbar sind, sind solche, in denen R, R2 und R^ in der weiter oben angegebenen I?onnel unabhängig voneinander Wasserstoff bedeuten.
Vorzugsweise haben die verschiedenen genannten Gruppen folgende Bedeutung? Bei den Alkylgruppen handelt es sich vorzugsweise um solche mit 1 bis etwa 8 Kohlenstoffatomen und bei den niederen AUcylgruppen um solche mit 1 bis etwa 4 Kohlenstoffatomen;* in beiden !Fällen kann sowohl eine geradkettige als auch eine verzweigtkettige Konfiguration vorliegen. Beispiele für Alkyl- und niedere Alkylgruppen sind Methyl, Äthyl, n-Propylf Isopropyl, η-Butyl, sek. Butyl, n-Hexyl, Isoanyl, n-Heptylt Isooctyl, n-Octyl u.a. Beispiele für niedere Alkenylgruppen mit 3 bis etwa 4 Kohlenstoffatomen sind solohe mit wenigstens einer Doppelbindung in der
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2-Stellung, nämlich Allyl, 2-Methylallyl, 2-Butenyl u.a. Tritt eine niedere Alkenylgruppe in einem substituierten Phenyl auf, so kann es sich um einen Vinylrest handeln. Der Ausdruck "Halogen" umfaßt Fluor, Chlor, Brom und Jod.
Die erfindungsgemäßen Verbindungen sind aktive Herbizide mit genereller Anwendbarkeit. Damit soll gesagt werden, daß bestimmte Glieder der Klasse eine herbizide Wirkung gegen eine große Zahl von Pflanzenarten aufweisen,Zur Verringerung und zur Beseitigung unerwünschten Pflanzenwuchses werden die erfindungsgemäßen Verbindungen in ausreichenden Mengen auf den Boden, in dem die pflanzen wachsen, aufgebracht.
Unter "Herbizid" wird im vorliegenden Zusammenhang eine Verbindung verstanden, die das Pflanzenwachstum verhindert oder beeinflußt. Unter einer zur Beeinflussung des Pflanzenwachstums "ausreichenden" Menge wird die Menge verstanden, die einen erkennbaren Einfluß auf das Pflanzenwachstum hat. Unter einer "Beeinflussung des Pflanzenwachstums" werden dabei alle Abweichungen von der natürlichen Entwicklung verstanden, z.B. Ausrottung, Verzögerung, Entlaubung, Austrocknung, Regulierung, Welken, Kultivierung, Stimulierung, Zwergwuchs u.a. Unter "Pflanzen" werden sowohl keimende Samen als auch aufgehende Pflänsschen sowie bereits ausgebildete Pflanzen einschließlich der Wurzeln und der oberirdischen Teile verstanden.
Die Verbindungen gemäß der Erfindung können nach verschiedenen Methoden hergestellt werden, je nach der Art der Ausgangsmaterialien und gewünschten iäiäproäukte. Die im folgenden beschriebene allgemeine Methode ist für die Herstellung aller hier beschriebener Verbindungen anwendbar. Danach wird ein in geeigneter Weise N-monosubstituierter Carbamoyloxyphenylharnstoff mit Trifluoressigsäureanhydrid behandelt.
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Gegebenenfalls kann man Schwefelsäure als Katalysator für die Umsetzung verwenden. Die Umsetzung wird im allgemeinen in einem geeigneten Lösungsmittel, z.B. Benzol durchgeführt. Nach Beendigung der Umsetzung wird das lösungsmittel entfernt und das Produkt abgetrennt. Nach der Abtrennung des Rohproduktes erfolgt die Aufarbeitung des Produktes in üblicher Weise, z.B. durch Destillation im Falle von Flüssigkeiten und durch Umkristallieation im Falle von festen Substanzen.
Der als Ausgangsmaterial eingesetzte N-monosubstituierte Carbambyloxyphenylharnstoff kann seinerseits nach einem Verfahren zur Synthese von Oarbamaten und Harnstoffderivaten, welches in der britischen Patentschrift 1 106 064 beschrieben ist, hergestellt werden.
Die erfindungsgemäßen Verbindungen lassen sich unter Anwendung der in dem folgenden Beispiel ausführlich beschriebenen Arbeitsweise herstellen. Im Anschluß an das Beispiel sind in einer Tabelle die Verbindungen zusammengestellt, die sich in der angegebenen Weise herstellen lassen.
Beispiel
Umsetzung von 1-(3'-N-Methyl-carbamoyloxy-phenyl)-5--methylharnstoff mit Irifluoresslgsäureanhydrid
Das Ausgangsmaterial weist 3 reaktive Wasserstoffatome auf. In dem vorliegenden Beispiel wird die Umsetzung der Reaktionsteilnehmer in einem Molverhältnis von etwa 1s1 beschrieben. Es ist möglich, daß bei der Umsetzung jedes Wasserstoffatom allein an der Umsetzung teilnimmt oder daß gleichzeitig mehrere aktive Wasserstoffatome sich an der Umsetzung beteiligen. Dies erfolgt so, daß wenigstens eine Trifluoracetylgruppe an einer der Stellen mit reaktivem Wasserstoffatom
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_' 5 —
in dem Produkt vorhanden ist. In dem Reaktionsprodukt sind in unterschiedlichen Mengen vorhanden: 1-(3'-N-Methyl-JN"-trifluoracetyl-carbamoyloxy-phenyl^-methylharnstoff, 1 - (3' -N-Methyl-N-trif luoracetyl-carbamoyloxy-phenyl )-3-trifluoracetyl-3-methylharnstoff und 1-(3I-F-Methylcarbamoyloxy-phenyl)-1,3-di-trifluoracetyl-3-methylharn-
15,6 g (0,07 Mol) 1-(3'-lT-Methylcarbamoyloxy-phenyl)-3-methylharnstoff werden*15 g Trifluoressigsäureanhydrid in 10 ml Benzol, welches 5 Tropfen Schwefelsäure enthält, "be- * handelt. Die klare lösung, die sich nach der Zugabe des Anhydrids bildet, wird 30 min zum Rückfluß erhitzt, dann mit weiterem Benzol verdünnt, danach mit ITatriumbikarbonatlösung und Wasser gewaschen und getrocknet. Das Benzol wird unter Vakuum entfernt, wobei man 19,7 g einer gummiartigen Substanz mit P. 84 - 870C als Ausbeute erhält. Die Herbizidaktivität dieses Produktes wird in den nachfolgenden "Versuche zur Prüfung der Herbizidwirkung" erläutert, wobei die Verbindung als Verbindung Nr. 1 aufgeführt ist.
Wird die Umsetzung zwischen Srifluoressigsäureanhydrid und Carbamoyloxyphenylharnstoff in einem Molverhältnis von 2:1 durchgeführt, so erhält man ein Produkt, von dem angenommen ■werden kann, daß es durchschnittlich wenigstens 2 !Trifluoracetylgruppen pro Molekül enthält. Es handelt sich also um eine Mischung aus ■1-(3'~li-"Methyl-N-trifluoracetyl-carbamoyl-' oxy-phenyl)-3-trifluoracetyl-3-metaylharnstofjf and 1-(3'-F-Methyl~carbanioyloxy-phenyl)~1,3-äi-trifluoraeetyl-3-methylharnatoff. Die herbizide 'Wirkung dieses Produktes, welches ala Verbindung Hr. 2 bezeichnet; ist, ist ebenfalls in dem. nachfolgenden Bericht "Versuche zur Prüfung der Herbizid-Wirkung" erläutert. . '
OS)OO/. 7/20 0 2 ' · BAD original
Typische Verbindungen, die von der Formel
umfaßt werden, nach den vorstehend beschriebenen Methoden herstellbar sind und zu Unkrautvernichtungsmitteln verarbeitet werden können, sind folgende;
R,
GOOP3 n-Butyl Wasserstoff Methyl Wasserstoff
COGP3 n-Propyl Wasserstoff Methyl Wasserstoff
GOOP3 n-Hexyl Methyl Methyl Wasserstoff
COOP., Feopentyl Methyl . Methyl Wasserstoff
Isopropyl Wasserstoff Isopropyl Wasserstoff
GOCP3 Methyl Wasserstoff Äthyl Wasserstoff
COCP3 n-Octyl Methyl Methyl Wasserstoff
COCP3 2-Methylallyl Methyl Methyl Wasserstoff
COCP3 t-Butyl . Methyl 'Methyl Wasserstoff
COCP3 t-Butyl Wasserstoff Isopropyl Wasserstoff
CQCP,. Methyl Ithyl Äthyl Wasserstoff
COOPv t-Biityl Wasserstoff t-Butyl Wasserstoff
COOP3 Methyl Allyl Methyl Wasserstoff
COOP,, Iaopentyl Äthyl Methyl Wasserstoff
COOP', Isopropyl Methyl Cyclohexyl Wasserstoff
COOP3 Allyl Methyl Methyl Wasserstoff
COOP., Cyclohexyl Wasserstoff Methyl Wasserstoff
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R2
COCF, Phenyl - * Wasserstoff Methyl Wasserstoff Wasserstoff
P p-Tolyl Wasserstoff Äthyl Wasserstoff Wasserstoff
GOGF5 Methoxyphe-
nvl
Wasserstoff Methyl Wasserstoff Wasserstoff
COOP, »•j <*-
m-Hitro-
Wasserstoff Methyl Wasserstoff Wasserstoff
phenyl Trifluor
COCP5 p-Chlor-
phenyl
Wasserstoff Methyl acetyl
COGP5 n-Butyl Trifluoracetyl Methyl Wasserstoff
COCP5 n-Propyl Trifluoracetyl Methyl Trifluor
acetyl
COCP5 Methyl Trifluoracetyl Äthyl . ■ . ■ .
Trifluor-
COOP- Methyl Trifluoracetyl Äthyl aeetyi
P
COCP5 Phenyl Trifluoracetyl Methyl
COCF- Phenyl Trifluoracetyl Methyl
COCFx t-Butyl Methyl ■ -
Methyl
P
Versuche zur Prüfung der Hertalztd-Wlrkung
Wie weiter vorn bereits erwähnt, weisen die beschriebenen Verbindungen eine phytotoxisch^ Wirkung auf, die sie zur Unkrautvernichtung und Unkrautbekämpfung geeignet machen. Die erfind ungsgemäßen Verbindungen sind wie folgt auf ihre Wirkung geprüft worden.
Vorbeugende unkrautbekämpfungr
An dem der beabsichtigten Behandlung voraufgehenden Tag wurden Samen sieben verschiedener Pflanzenarten in einzelnen Reihen ausgesät j wobei jeweils für eine Reihe eine Pflanzenart verwendet wurde und die Reihe über die ganze Breite der Pflanzschale gezogen wurde. Als Samen wurden behaartes Finger— gras (Digitaris sanguinalis (Ij.) Scop.), gelber Fuchsschwanz
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(Setarla glauca (L.) Beauv.), Wassergras (Echinochloa crusgalli (L.) Beauv.), kalifornischer Rothafer (Avena sativa (L.), rauhhaariger Fuchsschwanz (AmaranthUB retroflexus(L.), Senf (Brassica ;juncea (L.) Cobs.) und Hasenampfer (Rumex crispus (L.) verwendet. Es wurden jeweils ausreichende Mengen Samen verwendet, so daß sich etwa 20 bis 50 Sämlinge pro Reihe nach dem Aufgehen ergaben, wobei die Zahl von der Größe der Pflanzen abhing. Die Pflanzschalen wurden nach dem Bepflanzen gewässert. Eine Sprühlösung wurde hergestellt, in dem man 50 mg der zu prüfenden Verbindung in 3 ml eines Lösungsmittels, z.B. Aceton, welches 1 ?6 des oberflächenaktiven Mittels "Tween 20" (Polyoxyäthylen-sorbitanmonolaurat) enthielt, löste, Am folgenden (Dag wurde jede Pflanzschale Mit der zu prüfenden Verbindung besprüht, und zwar in einer Menge von 9,07 kg pro 303 1 Lösung pro 4OOO m (20 Ib pro 80 Gallonen Lösung pro acre). Die Lösung wurde mit einer geeigneten Sprühvorrichtung auf die Bodenoberflache aufgebracht. Die Pflanzschalen wurden dann in ein Sewäeheham® mit einer Temperatur von 270G gesetzt und regelaESIg "bewässert. Zwei Wochen später wurde der Grad der Unkrautbekämpfung bestimmt, in dem man das Ausmaß der Keimung uaä des -Wacbjstuais jeder Samenart "in den behandelten Pflansensehalen mit üem Wachstum der Unkräuter in verschiedenen nicht bebandelten Kontroll-Pflanzschalen verglich. Zur Beurteilung wurde folgendes System angewandt!
- β keine wesentliche Beeinflussung (0-15 #ige
Bekämpfung)
+ = schwache Beeinflussung (25-35 $ige Bekämpfung) ++ = mäßige Beeinflussung (55-65 $ige Bekämpfung)
+++ = starke Beeinflussung oder Vernichtung (85-100 $ige
Bekämpfung)
Zur Darstellung der Gesamtaktivität gegen alle sieben Unkrautarten wird ein sogenannter Aktivitätsindex verwendete Bei diesem handelt ®s sieh um die Summe der Zahl der + Markeia.
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so daß ein Aktivitätsindex von 21 eine vollständige Bekämpfung aller sieben Unkrautarten anzeigt. Die Verbindung Nr. 1 zeichnet sich durch einen Indexwert von 21 aus, währen die Verbindung Fr. 2 einen Indexwert von 19 aufweist.
Unkrautbekämpfung nach dem Aufgehen der Pflanzen?
Samen von fünf Unkrautarten, nämlich behaartes Pingergras, Wassergras, kalifornischer Rothafer, Senf.und Hasenampfer sowie eine Nutzpflanze, nämlich Pinto-Bohnen (Phäseolus vulgaris) wurden in der weiter vorn bei
der vorbeugenden Unkrautbekämpfung beschriebenen Weise in Pflanzschalen ausgesät. Die Pflanzschalen wurden dann in ein Gewächshaus mit einer Temperatur von 22,2 - 29,4°C gesetzt und täglich mit einem Schlauch bewässert. Etwa 10 bis H Tage nach dem Auspflanzen-, sobald die Primärblätter der Bohnenpflanzen sich nahezu vollständig ausgebreitet hatten und die ersten dreilappigen Blätter sich gerade zu bilden begannen, wurden die Pflanzen besprüht. Die Sprühlösung wurde hergestellt, in dem man 50 mg der zu prüfenden Verbindung abwog, diese Menge in 5 ml Aceton, welches 1 i> "Tween 20" (Polyoxyäthylen-sorbitanmonolaurat) enthielt, löste und dann 5 ml Wasser zusetzte. Die lösung wurde unter Verwendung einer Sprühvorrichtung auf die Blätter aufgesprüht. Die Konzentration der Sprühlösung lag bei 0,5 j& und die aufgebrachte Menge lag bei etwa 9,07 kg pro 4000 m2, wenn die gesamte Sprühlösung auf den Pflanzen und auf dem Boden zurückgehalten wurde; ein Teil der Sprühlösung ging jedoch verloren, so daß geschätzt werden kann, daß etwa 5,72 kg pro 4000 m aufgebracht wurden.
Bohnenpflanzen dienten zur Entdeckung von Entlaubungsmitteln und Pflanzenwachstumsregulatoren. Die Bohnen wurden bis auf zwei oder 3 Pflanzen pro Schale ausgelichtet, intern die
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überzähligen schwächeren Pflanzen mehrere Tage vor der Behanälung abgeschnitten wurden. Die behandelten Pflanzen wurden in das Gewächshaus zurückgesetzt,und es v/urde darauf geachtet, daß die behandelten Blätter innerhalb von drei Tagen nach der Behandlung nicht mit Wasser besprüht wurden. Das Wasser wurde auf den Boden als schwacher Strom aus einem Bewässerungsschlauch aufgebracht, wobei auch hier darauf geachtet wurde, daß das Laub nicht befeuchtet v/urde.
DaT Ausmaß der Beeinflussung wurde H Tage nach der Behandlung festgestellt. Des Bewertungssystem war wiederum dasselbe wie bei dem vorhergehenden Test beschrieben, wobei die Bewertungen (-), (+), (++) und (+++) für das unterschiedliche Ausmaß der Beeinflussung benutzt wurden. Die Art der Beeinflussung wurde ebenfalls aufgezeichnet. Das Maximum des Aktivitätsindex bei vollständiger Ausmerzung aller Unkrantarten beträgt für diesen Test 18, wobei es sich wiederum um die Suaae der Plus-Karken handelt, die bei den sechs in de« Versuch benutzten Pflanzenarten ersielt werden konnten. Die Verbindung ITr. 1 wies einen Indexwert von 18 auf; auch, die Verbindung Nr. 2 zeigte einen Inderwert von 18.
Die Verbindungen gemäß der Erfindung können als vorbeugende Herbizide sowie als Herbizide für bereits aufgegangene Pflanzen verwendet werden und in verschiedener Weiße und in verschiedenen,Konsentrationen aufgebracht werden. Pur die praktische Anwendung werden die erfindungBgemäßen· Verbindungen zu Unkrautbekämpfungsmitteln verarbeitet, in den man sie in ausreichenden Mengen mit Streckmitteln und Trägermaterialien vermischt, so wie dies üblicherweise zur Er~ leichterung der Dispergierung der aktiven Bestandteile für landwirtschaftliche Zwecke geschieht. Dabei ist natürlich asu beachten, daß die Art des Präparates und die Art der An-
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Wendung des Präparates die Wirkung des Materialee als Herbizid beeinflussen können. So können die aktiven her- biziden Verbindungen beispielsweise zu relativ grobkörni- ! ■ gen Granulaten, zu netzbaren Pulvern, zu emulgierbaren Konzentraten, zu Stäuben, zu Lösungen sowie zu verschiedenen anderen bekannten Arten von -Präparaten verarbeitet werden, je nach der gewünschten Art der Anwendung. Sie am besten geeignete Anwendungsform sowohl für die vorbeugende Aufbringung als auch für die Aufbringung nach dem Aufgehen der Pflanzen sind netzbare Pulver, emulgierbare Konzentrate und Granulate. Derartige Präparate können einerseits ganz geringe Mengen von nur etwa 0,5 $> und andererseits bis zu etwa 95 Gew.# oder mehr an aktivem Bestandteil enthalten. Die aufzubringende Menge hängt von der Art der Samen oder Pflanzen, die bekämpft werden sollen, ab; im allgemeinen liegt die Menge.zwischen 0,45 und 22,7 kg pro 4-000 a .
Netzbare Pulver liegen in dar Pore sehr feiner Teilchen vor, die leicht in Waeeer oder einem Dispergiermittel dispergiert werden können» Das netsbare Pulver wird schließlich auf den Boden entweder ale trockener Staub oder als Dispersion in Wasser oder einer anderen "Flüssigkeit aufgebracht . Typische TrägenBaterialien für netzbare Pulver sind beispielsweise Fuller-Erde, Eaolin, Tone, Eieselsäure und andere leicht benetzbare organische oder anorganische Streckmittel. Netzbare Pulver werden üblicherweise so hergestellt, daß sie etwa 5 bis etwa 95 &®w.# des aktiven Bestandteiles enthalten sowie außerdem eine geringe Menge eines Hetz-, Dispergier- oder Emulgierhilfsmittels, welches das Benetzen und Dispergieren erleichtert.
Bei den emulgierbaren Konsentraten handelt es sich um homogene flüssige Präparate, die in Wasser oder anderen Disper-
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giermitteln dispergierbar sind; sie können vollständig aus der aktiven Verbindung im Gemisch mit einem flüssigen oder festen Emulgiermittel bestehen; es kann sich aber auch um ein Gemisch mit einem flüssigen Trägermaterial wie Xylol, schweren aromatischen Erdölkohlenwasserstoffen, Isophoron oder anderen nicht flüchtigen organischen lösungsmitteln handeln. Zur Verwendung als Herbizide werden diese Konzentrate in Wasser oder anderen flüssigen Trägermaterialien dispergiert und üblicherweise auf die zu behandelnde Fläche aufgesprüht. Sie gewichtsprozentuale Menge des aktiven Bestandteiles kann je nach der Art der Aufbringung sehr unterschiedlich sein; im allgemeinen liegt sie bei etwa OV3 bis 95 Gew.# aktivem Material, bezogen auf daß Unkrautbekämpfungsmittel.
Granulate, in welchen sich das aktive toxische Mittel in verhältnismäßig groben Teilchen befindet, werden im allgemeinen ohne Verdünnung auf die vom Unkraut zu befreiende Fläche aufgebracht. Typische Trägermaterialien für Granulate sind Sand, Fuller-Erde, Bentonit, Vermiculit, Perlit und andere organische und anorganische Materialien, die das toxische Mittel absorbieren können oder auf welche das toxische Mittel aufgebracht werden kann. Granulate werden im allgemeinen so hergestellt, daß sie etwa 5 bis etwa 25 $> des aktiven Bestandteiles enthalten; sie können außerdem kleinere Mengen anderer Bestandteile aufweisen, so beispielsweise oberflächenaktive Mittel wie Netzmittel, Dispergiermittel oder Emulgatoren, Öle, z.B. schwere aromatische Erdölkohlenwasserstoffe, Kerosin oder andere Petroleumfraktionen oder pflanzliche üle und/oder Haftmittel wie Dextrine, Leim oder synthetische Harze.
Typische NetE-jDiapergier- oder Emulgiermittel, die für landwirtschaftliche Präparate geeignet nlnd, sind beispielsweise Alkyl- und Alkylarylsuüfonate und-oulfate
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sowie deren Natriumsalze, mehrwertige Alkohole sowie andere Arten von oberflächenaktiven Mitteln, die in großer Zahl im Handel erhältlich sind. Wird ein oberflächenaktives Mittel verwendet, so soll es in Mengen von 0,1 bis 15 Gew.$ in dem Unkrautvernichtungsmittel vorhanden sein.
Stäube, bei denen es sich um freifließende Mischungen des aktiven Bestandteiles mit feinzerteilten festen Substanzen wie Talkum, Tonen, Mehl und anderen organischen und anorganischen festen Substanzen, die als Dispergiermittel und Trägermaterialien für das toxische Material dienen, handelt, sind besonders geeignet, wenn die Präparate in den Boden eingebracht werden sollen.
Pasten, bei denen es sich um homogene Suspensionen aus dem fein zerteilten festen toxischen Mittel in einem flüssigen Trägermaterial handelt - letzteres kann Wasser oder Öl sein - werden für spezielle Zwecke verwendet. Auch derartige Präparate enthalten das aktive Mittel im allgemeinen in Mengen von etwa 5 bis 95 Gewichtsprozent; daneben können in geringen Mengen Netzmittel, Dispergier- und Emulgiermittel vorhanden sein, welche das Dispergieren erleichtern. Vor der Anwendung werden die Pasten üblicherweise verdünnt und auf die zu behandelnde fläche aufgesprüht.
Weitere für die Unkrautbekämpfung verwendbare Formen von Präparaten sind schließlich einfache lösungen des aktiven Mittels in Lösungsmitteln, in welchen es vollständig löslich ist in der gewünschten Konzentration; geeignete lösungsmittel hierfür sind Zk B. Aceton, alkylierte Naphthaline, Xylol sowie weitere organische Lösungsmittel. Unter Druck stehende Sprühlösungea, z, B. Aerosole, in welchen das aktive Mittel dispergiert ist, können ebenfalls verwendet wer« denj durch dia Verdampfung das als Trägerma/fcerial benutzten.
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niedrig siedenden Lösungsmittels, z. B. Freone, setet sich das aktive Mittel in fein verteilter Form ab.
Die erfindungsgemäßen phytotoxischen Präparate v/erden auf die Pflanzen in üblicher Weise aufgebracht. Stäube und flüssige Präparate können beispielsweise mit motor- oder handbetriebenen Zerstäubern aufgebracht werden. Die Präparabe können auch aus !Flugzeugen auf die Pflanzen gestäubt oder gesprüht werden, weil sie bereits in aehr kleinen Mengen wirksam sind. Um das Wachstum keimender Samen oder aufgehender Sämlinge zu beeinflussen oder zu verhindern, kann man gemäß einem typischen Beispiel pulverförmige oder flüssige Präparate in üblicher Wei3e in den Boden einbringen, und zwar bis zu einer Tiefe von wenigstens 2,5 cm unter der Oberfläche des Bodens. Es ist nicht notwendig, daß das phytotoxische Mittel mit den Bodenteilchen vermischt v/ird; es genügt, wenn das Mittel auf den Boden gesprüht oder gegossen wird. Die erfindungsgemäöen phytotoxischen Mittel können auch dem Wasser zugesetzt werden, mit welchem die Felder gewässert werden. Durch diese Verfahrensweise wird ein Sindringen des Mittels in den Boden erreicht, und zwar in dem Maße wie das Wasser vom Boden absorbiert wird. Stäube, Granulate und flüssige Präparate, die zunächst auf den Boden aufgebracht worden sind, können in üblicher Weise, z. B. durch Harken, Hacken usw., in den Boden eingearbeitet werden.
Die phytotoxischen Präparate gemäß der Erfindung können weitere Zusätze enthalten, so z. B. Düngemittel, Pestizide u. ä., und können auch in Mischung mit anderen phytotoxischen Mitteln verwendet werden. Andere phytotoxische Mittel, die sich in Verbindung mit den erfindungsgemäßen phytotoxischen Mitteln einsetzen laeen, sind beispielsweise 2,4-Dichlorphenoxyessigsäuren, 2,4»5-2richlorphenoxyessigsäure, 2-Methyl-4-chlorphöaoxyessigsäure sowie die Salsa, Ester und Amiäe dieser Verbindungen; 'üriazinderivate wie 2,4-Bis-
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(3-methoxypropylamino)-6-methylthio-S-triazin, 2-Ghlor-4-äthylamino-6-isopropylamino-S..triazin und 2-Äthylamino-4-isopropylamino-6-methylmercapto-S-triazin; Harnet off derivate wie3-(3,4-Dichlorphenyl)-1,1-dimethylharnstoff und 3-(p-Chlorphenyl)-1,1-dimethylharastoffj Acetamide wie HfH-Diallyl-a-chloracetamid, N-(a-Ohloracetyl)-hexamethyleiiimi!i und N,N-Diäthyl-a-bromaoetamid u. ä. ,· Benzoesäuren wie 3-Amino-2,5-dichlorbenBoeBäure; Th.iocar"bamate wie S-Propyldipropyltliiocarbamat, S-Äthyl-dipropylthiooarbaiaat, S-Äthylcyclohexyläthylthiocarbamat, S-Äthylhexmhydro-IH-azepin-1-carbothioat u. ä.. Geeignete Düngemittel, die beispielsweise in Kombination mit den aktiven phytotoxischen Mitteln ä verwendet werden können, sind Ammoniumnitrat, Harnstoff und Superphosphat. Weitere wertvolle Zusätze können z. B. aus Materialien bestehen, in welchen Pflanzen Wurzeln bilden und wachsen können, wie Kompost, Mist, Humui, Sand u. ä..
00984 7/20 0

Claims (1)

1. jAcylitrte HarnstoffoarbanataerlTate aar
Ια welcher
R1 und R, unabhängig voneinander Alkylreste mit 1 bis etwa 8 Kohlenstoffatomen, Cyclohexyl, niederes Alkenyl mit etwa 3 bis 4 Kohlenstoffatomen, Phenyl oder substituiertes Phenyl - wobei die Substltuenten niedere Alkylgruppen sind -, niederes Alkoxy, Nitro oder Halogen,
R und R2 unabhängig voneinander Wasserstoff, Alkylgruppen mit 1 bis etwa 8 Kohlenstoffatomen, Cyclohexyl, niederes Alkenyl mit etwa 3 bis 4 Kohlenstoffatomen oder Trifluoracetyl - wobei jeweils wenigstens eine der Gruppen H oder R2 Trifluoracetyl sein muß -, R^ Wasserstoff, Methyl oder - wenn nur eine der beiden Gruppen R' oder R2 Trifluoracetyl darstellt - Trifluoracetyl
bedeuten.
2. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß R Trifluoracetyl, R1 Methyl, R2 Wasserstoff, R, Methyl und R. Wasserstoff darstellen.
3.. Verbindung nach. Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß R Trifluoracetyl, R2 Trifluoracetyl, R1 Methyl,
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R, Methyl und R^ Wasserstoff darstellen.
4, Herbizid, bestehend au· ata Reaktionsproäukt aus frifluoreesigeäureanhydrid und einem Carbaeoyloxypheny!harnstoff der formel
in welcher R1 und R3 unabhängig voneinander Alkylreate mit t bis etwa 8 Kohlenstoffatomen, Cyclohexyl, niederes Alkenyl mit etwa 3 bis 4 Kohlenetoff at omen, Phenyl oder substituiertes Phenyl - wobei die Substituenten niedere Alky!gruppen sind -, niederes Alkoxy, Nitro oder Halogen,
R und R2 unabhängig voneinander Wasserstoff, Alkylgruppen mit 1 bis etwa 8 Kohlenstoffatomen, Cyclohexyl oder niederes Alkenyl mit etwa 3 bis 4 Kohlenstoffatomen -wobei wenigstens eine der Gruppen R und R2 Wasserstoff sein muß - und
R* Wasserstoff oder Methyl bedeuten.
5. Herbizid nach Anspruch 4t dadurch gekennzeichnet, daß
R1 und R5 Methyl und R9 Rg und R* Wasserstoff darstellen.
Tttr Stauffer Chemical Company, Hew Xork, H. Y., V. St. A.
RecgWanwalt 009847/2002
ORIGINAL INSPSCTED
DE19702021822 1969-05-06 1970-05-05 Acylierte Triflourmethylharnstoffcarbamate und deren Verwendung als Herbizide Pending DE2021822A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US82231669A 1969-05-06 1969-05-06

Publications (1)

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DE2021822A1 true DE2021822A1 (de) 1970-11-19

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DE19702021822 Pending DE2021822A1 (de) 1969-05-06 1970-05-05 Acylierte Triflourmethylharnstoffcarbamate und deren Verwendung als Herbizide

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