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DE2327189A1 - Dialkylammonium-2,4-dichlorphenoxyacetate und deren verwendung als herbizide - Google Patents

Dialkylammonium-2,4-dichlorphenoxyacetate und deren verwendung als herbizide

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Publication number
DE2327189A1
DE2327189A1 DE19732327189 DE2327189A DE2327189A1 DE 2327189 A1 DE2327189 A1 DE 2327189A1 DE 19732327189 DE19732327189 DE 19732327189 DE 2327189 A DE2327189 A DE 2327189A DE 2327189 A1 DE2327189 A1 DE 2327189A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
water
dichlorophenoxyacetate
compounds
soluble
compound
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19732327189
Other languages
English (en)
Inventor
Lawrence Herbert Nashi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Univex Exploration & Dev Corp
Original Assignee
Univex Exploration & Dev Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Univex Exploration & Dev Corp filed Critical Univex Exploration & Dev Corp
Priority to BE131618A priority Critical patent/BE800149A/xx
Priority to DE19732327189 priority patent/DE2327189A1/de
Priority to NL7307429A priority patent/NL7307429A/xx
Priority to FR7319699A priority patent/FR2231656A1/fr
Publication of DE2327189A1 publication Critical patent/DE2327189A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C59/00Compounds having carboxyl groups bound to acyclic carbon atoms and containing any of the groups OH, O—metal, —CHO, keto, ether, groups, groups, or groups
    • C07C59/40Unsaturated compounds
    • C07C59/58Unsaturated compounds containing ether groups, groups, groups, or groups
    • C07C59/64Unsaturated compounds containing ether groups, groups, groups, or groups containing six-membered aromatic rings
    • C07C59/66Unsaturated compounds containing ether groups, groups, groups, or groups containing six-membered aromatic rings the non-carboxylic part of the ether containing six-membered aromatic rings
    • C07C59/68Unsaturated compounds containing ether groups, groups, groups, or groups containing six-membered aromatic rings the non-carboxylic part of the ether containing six-membered aromatic rings the oxygen atom of the ether group being bound to a non-condensed six-membered aromatic ring
    • C07C59/70Ethers of hydroxy-acetic acid, e.g. substitutes on the ring

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

Dr; Joachim Rasper
Patentanwalt 62 Wiesbaden
Ihntodtw BShi 22 TiI. 56 28«
UNIVEX EZPLORATION & DEVEIOPIiStTT
Corporation Limited Nassau, Bahama Islands
Dialky!ammonium—2, 4-dichlorphenoxyacetate und deren Verwendung als Herbizide
Die Erfindung bezieht sich auf neue Dialkylammonium-2,4-dichlorphenoxy-acetate, auf Verfahren zur Herstellung dieser Verbindungen, sowie auf die Verwendung dieser Verbindungen als Mittel zur Regelung des Pflanzenwachstums. Zur Beeinflussung des Wachstumsverhaltens von bestimmten Pflanzen, insbesondere Unkräutern, werden in steigendem Maße Chemikalien eingesetzt. Die bisher für die diesen Zweck verwendeten Chemikalien haben sich jedoch aus verschiedenen Gründen als nicht zufriedenstellend erwiesen: entweder ist ihre Wirkung zu schwach oder zu stark, oder sie zeigen unerwünschte Nebenwirkungen, wie z.B. Schädigung von Nutzpflanzen oder Wasserlebewesen, schlecht kontrollierbare Abtrift, ungünstige Wirkungsdauer und Riiakstandprobleme, oder aber, und dieser Nachteil ist besonders schwerwiegend, zu geringe oder gar keine Wasserlöslichkeit.
40985 0/1181
Ziel der vorliegenden Erfindung sind daher neue Herbizide, die wasserlöslich sind, besonders wirksame Mittel zur Regelung, Eindämmung und/oder Vernichtung des Wachstums "bestimmter Pflanzen darstellen, zu wirtschaftlich vertretbaren Kosten hergestellt und eingesetzt werden können und weitgehend frei von unerwünschten Neinwirkungen sind.
Dieses Ziel wird mit einer neuen Gruppe von Dialky!ammonium— 2,4-dichlor-phenoxyacetaten der allgemeinen Formel
H-i
erreicht, in welcher R. und R2 Methyl- und/oder Äthyl-Reste "bedeuten.
Besonders bevorzugte Herbizide der vorstehend genannten Formel sind Dimethylammoniun^^-dichlorphenocyacetat und Diäthylamnionium-2,4-di chlor phenoxy ac etat.
Die neuen Verbindungen weisen in einer Konzentration von 4-80 g/Liter, berechnet als 2,4-Dichlorphenoxyessigsäure, eine Lichtdurchlässigkeit bei 400 m /u von 40$ auf.
Diese Verbindungen besitzen im Vergleich zu bekannten, ähnlichen Verbindungen und ihren höheren Homologen völlig unerwartete, das Wachstumsverhalten bestimmter Pflanzen beeinflussende Wirkungen. So sind z.B. Dipropylammonium^^-dichlorphenoxyacetat und solche Homologen mit größeren Alkylgruppen als Äthyl, wie z.B. Hexyl oder Butyl, in Wasser unlösliche Verbindungen, während die Wasserlöslichkeit eine der wichtigsten Eigenschaften der neuen Verbindungen ist. Im Gegensatz zu den erfindungsgemäßen Verbindungen müssen Derivate von 2,4-Dichlorphenoxyessigsäure, einem bekannten Herbizid, und die höheren Homologen emulgiert werden, wenn ein Ausfallen der Verbindung vermieden und eine ausreichende herbizide Wirkung erzielt werden soll. Einer der schwerwiegenden Nachteile bei der Verwendung von emulgierten Verbindungen ist die Verringerung der herbiziden Wirkung. Im Gegensatz zu den vorstehend genannten
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Verbindungen sind die erfindungsgemäßen Verbindungen in der Lage, den vaskulären Bereich von Pflanzen leicht zu durchdringen. Da sie wasserlöslich sind, v/erden die erfindungsgemäßen Verbindungen infolge Adsorption und/oder Absorption durch Schlamm, Sand und umempfindliche Pflanzen aus Gewässern wieder entfernt.
Die erfindungsgemäßen Verbindungen sind gute Unkrautvertilger auf Wiesen, Weiden, Golfplätzen, Spielplätzen, Erholungsplätzen, entlang der Autobahnen, an Eisenbahnsignalen, auf Flugplätzen, in !Deichen, Seen, Kanälen und Flüssen usw., Die Verbindungen haben keine schädigende Wirkung auf Wasserlebewesen, und das derart behandelte Wasser kann ohne Nachteile für Mensch und Tier für !Bewässerungszwecke verwendet werden. Viele Arten von Umkräutern können mit den erfindungsgemäßen Verbindungen bekämpft werden, wie z.B. Winde, Bitterkraut, Nieswurz, Besenginster, Klette, Kaffeekraut, Gemeine Abendprimel, Rhizinus, Grindwurz, Fächerkraut, Radmelde, Schafgarbe, Milchkraut, Kessel, Pfeffergras, Stacheliger Lattich, Hirten— täschel, Sauerampfer, Sonnenblume, Distel, Wicke, Wilde Möhre, Wilder Rettich, Alligatorkraut, Wasserhyazinthe, Wegerich, Hundefenchel, Klee, Senf, Löwenzahn, Portulak, Holunder, Wasserlattich,' Spitzklette, Ambrosiapflanze, Purpurwinde, Fuchsschwanz, Gemeiner Stechapfel, Wasserpfeffer.
Die neuen Dialkylammonium-2,4-dichlorphenoxyacetate können hergestellt werden, indem ein Dialkylamin der Formel R^RgHH,. inwelcher R.. und R2 Methyl- und/oder Äthylgruppen bedeuten, mit Diehlorphenoxyessigsäure, gegebenenfalls in Gegenwart eines inerten Lösungsmittels, wie z.B. Alkohol oder Wasser, miteinander vermischt werden. Vorzugsweise wird 1 Mol,- 2,4-Dichlorphenoxyessigsäure in 1,25 Mol Dialkylamin gelöst.· Das Produkt wird dann bei mäßiger Temperatur, vorzugsweise einer Temperatur zwischen etwa 50 und etwa 1000C, und vermindertem Druck getrocknet, was zur Bildung des gewünschten Produkts führt. Wenn ein Alkohol als inertes Lösungsmittel verwendet wird', wird dieser durch Destillation wiedergewonnen und.das Produkt unter
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vermindertem Druck und mäßigem Erwärmen zur Trockne eingeengt . wird Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der ErfindungjDimethyI-ammonium-2,4-dichlorphenoxyacetat gewonnen, indem 1 Mol 2,4-Dichlorphenoxyessigsäure in 1,25 Mol einer 40$-igen wässrigen Lösung von Dimethylamin gelöst wird, wobei das Reaktionsgemisch bei 200C gehalten wird. Das Produkt wird bei 800C unter Vakuum getrocknet. Eine Elementaranalyse des Produkts lieferte die folgenden Ergebnisse:
Gefunden Berechnet (C
Kohlenstoff: 45,06$, 45,
Wasserstoff: 4,79$» 4
Sauerstoffs 18,11$, 18,04?
Stickstoff« 5,29$, 5,27$.
Das erhaltene Produkt ist ein kristalliner, hellbrauner, wasserlöslicher Peststoff mit einem Schmelzpunkt von etwa 930C, vorzugsweise 92,8 bis 93,40C; sein Molekulargewicht beträgt 266,07. Das Infrarotspektrum dieser Verbindung bestätigt die angenommene Struktur.
Fach einer anderen bevorzug$ten Ausführungsform der Erfindung wird Diäthyl-ammonium-2,4-dichlorphenoxyacetat hergestellt, indem 1 Mol 2,4-Dichlorphenoxyessigsäure in 1,25 Mol einer 25$-igen wässrigen Lösung von Diäthylamin gelöst wird. Das Produkt wird dann unter Vakuum bei 800C getrocknet, wobei ein hellbrauner, kristalliner, wasserlöslicher Stoff mit einem Schmelzpunkt von 480C erhalten wird.
In seiner herbiziden Wirkung übertrifft das Dimethylammoniutn-Derivat das Diäthylammonium-Derivat.
Werden in dem vorstehend beschriebenen Verfahren höhere Dialkylamine, wie z.B. Dipropylamin, Diisopropylamin, Dibutylamin, Diisobutylamin oder Diamylamin anstelle der genannten Dialkylamine eingesetzt, dann erweisen sich die erhaltenen Produkte als wasserunlöslich und daher als für die Zwecke der vorliegenden Erfindung ungeeignet=
409850/11. 81
Die erfindungsgemäßen Verbindungen können direkt oder indirekt auf die zu "bekämpfenden Pflanzen appliziert werden, und zwar vorzugsweise dann, wenn diese !Pflanzen sich in einer aktiven Wachstutnsphase "befinden, Die VerMndungen sind in dem pflanzlichen Gewebe löslich, werden von den Blättern der Pflanze selektiv absorbiert und in dem ganzen Pflanzensystem bis zu den Wurzeln verteilt, um dann ihre herbizide Wirkung auszuüben. " -", Sie können auf die wachsenden Pflanzen, auf Sämlinge oder auf das Erdreich aufgebracht werden, in welchem die Pflanzen keimen.
Wegen ihrer hohen Wirksamkeit können die erfindungsgemäßen Verbindungen in relativ kleinen Mengen angewandt werden.
Mehrere Oialkylammonium-2,4-dichlorphenoxyacetate gemäß der vorliegenden Erfindung können im Gemisch miteinander als herbizide Mittel angewandt werden.-Vorzugsweise werden die Verbindungen in Kombination mit einem inerten !Präger, wie z.B. einer Flüssigkeit oder einem feinteiligen Feststoff eingesetzt. Der inerte !Präger kann aus Wasser, Alkoholen, Aceton, anderen organischen lösungsmitteln, Petroleumdestillaten oder Gemischen derselben bestehen. Die zahlreichen inerten Träger, die zusammen mit Herbiziden verwendet werden können, sind dem Fachmann geläufig. .
Für die Zubereitung wasserfreier Präparate zur Unkrautbekämpfung können die gewünschten wirksamen Verbindungen mit einem geeigneten, leicht fließenden, feinteiligen, inerten Feststoff, wie z.B. Sägemehl, Soyabohnenmehl, Tabakmehl, Walnuß schal enmehl, Weizenmehl, Holzmehl, Ligninabfall, Lignocellulose, Ligninsulfonsäure, Korkmehl, Harnstoff/Formäldehyd-Harzen oder anderen Harzen, Silikagelen, Carbonaten, Calzit und Dolomit, Silikaten, Tonen, !Dricalziumphosphat, Borsäure usw. gleichförmig vermischt werden.
Diese Präparate sollten vorzugsweise eine Teilchengröße von etwa 0,7 mm haben, was mit den üblichen Misch- und Mahlmaschinen erreicht werden kann, und sie können neben dem inerten Träger etwa 0,5 bis etwa 99 Gew.^ vorzugsweise etwa 8 bis etwa 70 Gewo?S an aktiver Verbindung enthalten. Außerdem können sie etwa 0,5
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bis etwa 1,0 Gew.$ eines Dispergierungsmittels und etwa 0,5 Ms etwa 1,0 Gew.$ eines Netzmittels enthalten, die das Produkt benetzbar und dispergierbar machen und somit die Anwendung der Präparate erleichtern. Die einzelnen Bestandteile der Präparate können einfach miteinander vermischt werden, oder es kann die wirksame Verbindung unter Rühren direkt auf einen inerten Träger gesprüht werden, wobei das Gemisch als frei fließendes Produkt erhalten wird.
Nachstehend werden einige Beispiele für die Herstellung geeigneter Präparate gegeben.
Beispiel 1
Ein Präparat, das für eine direkte Applizierung und für die Vernichtung von Unkräutern geeignet ist, wurde zubereitet, indem die nachstehenden Bestandteile zu einem Gemenge mit einer Teilchengröße unter 50 Mikron verarbeitet wurden:
Gewichts-^
Dimethylammonium-2,4-dichlorphenoxyacetat
Talkum Silikagel MethyIc ellulo s e
Beispiel 2
Ein Präparat, das nach Zugabe von Wasser ein wirksames herbizides Mittel ergibt, wurde aus den folgenden Bestandteilen zubereitet:
Gewichts-^
Dimethylammonium-2,4-dichlorphenoxyacetat 99»5
Silikagel 0,5
Zusammensetzungen, welche die neuen wirksamen Verbindungen neben den oben genannten inerten, festen Trägerstoffen enthalten, können auch zu Granulat und Preßlingen (Pellets) verarbeitet werden. In solchen Präparaten beträgt der Anteil des festen Trägers im allgemeinen etwa 65 bis 99 Gew.$ und der Anteil der wirksamen Verbindung etwa 1 bis 35 Gew.^. In granulären und agglomerierten Präparaten braucht ein oberflächenaktives Mittel nicht enthalten zu sein.
, . 409850/1181
20 75
78, 00
25
o,
Agglomerierte Präparate werden erhalten,, indem eine lösung des Dialkylammonium^^-dichlorphenoxyaeetats auf einen inerten Träger gesprüht wird, der- in einem geeigneten Mischer bewegt wird. So können z.B» 750 g Ton mit einer Teilchengröße von 0,7 mm in einen 1000 kg-Bandmischer gegeben und 250 kg Dimethylammonium-2,4-dichlorphenoxyacetat darauf gesprüht werden, während der Trägerstoff bewegt wird. Das Dimethylammonium-2,4-dichlorphenoxyacetat wird an der Oberfläche des Tons absorbiert, wodurch ein frei fließendes Produkt entsteht, das sich langsam zersetzt, wenn es mit !Feuchtigkeit in
a Berührung kommt. Der Ton kann auch durch ein'Düngemittel:, ersetzt werden.
Granuläre Präparate, die sich besonders für die Verwendung in Düngerstreuern und ähnlichen Geräten eignen, sind in den Beispielen 3 und 4 beschrieben. Solche granulären Präparate können leicht zubereitet werden, indem die Bestandteile mit Wasser zu einer Paste verarbeitet werden. Diese Pate wird dann extrudi'ert und liefert das Produkt mit der gewünschten Korngröße. Die Körnchen haben vorzugsweise eine Teilchengröße von 0,8 bis 6 mm. ' ■ ·
Beispiel 3
Gewichts-$
Dimethylammonium-2,4-dichlor-
phenoxyacetat
50
Groulac (Dispergierungsmittel) 3
Gelatine . 25
Talkum 22
Beispiel 4
Dimethylammonium-2,4-dichlor-
phenoxyaeetat
10
Goulac 3
Desodoriertes Kerosin 1
Gelatine 25
Talkum 61
4098 50/1181"
Zu den für die Herstellung der erfindungsgemäßen Präparate geeigneten oberflächenaktiven 'Mitteln gehören anämische, kationische und nichtionische Mittel, wie sie allgemein "bei der Herstellung von herMziden Produkten verwendet werden. Geeignete oberflächenaktive Mittel werden z.B. in den US-Patentschriften 2 426 417, 2 655 447, 2 412 510 und 2 139 276 genannt. Ausführliche Angaben finden sich auch im "Detergents and Emulsifiers Annual" (1964) im Verlag John W. McCutcheon, Inc.. Geeignete oberflächenaktive Mittel, die als Dispergierungsund Netzmittel verwendet werden können, sind: Polyäthylenglycolfettsäureester und -fettalkoholamidkondensate, Alkylarylsulfonate, Fettalkoholsulfate, Dialkylester von Natriumisothionat, Polyoxyäthylenäther und -thioäther und langkettige quaternäre Ammoniumchlorid-Verbindungen. Auch oberflächenaktive Dispergierungsmittel, wie Natriumligninsulfonate, niedrigviskose Methylcellulose, Fatriumsalze von polymerisieren Alkylnaphthalinsulfonaten usw. können in die erfindungsgemäßen Präparate eingearbeitet werden.
Zu den bevorzugten oberflächenaktiven Mitteln gehören die anionischen und die nichtionischen. Unter den anionischen Verbindungen werden die Alkalimetallsalze oder Aminsalze von Alkylbenzolsulfonsäuren, wie z.B. Dodecylbenzolsulfonsäure, Natriumlaurylsulfat, Alkylnaphthalinsulfonaten, Ölsäureestern von ITatriumisothionat, Dioctylnatriumsulfonsuccinat usw. bevorzugt. Unter den nichtionischen Verbindungen sind bevorzugte Mittel: Alky!phenoxypoIy(äthylenoxy)äthanole, wie z.B. Fonylphenol-Addukte mit Äthylenoxid j Trimethylnonylpolyäthylenglycoläther, Polyäthylenoxid-Addukte von Rosinsäuren, langkettige Alkylmercaptan-Addukte mit Äthylenoxid, usw..
Im allgemeinen werden in den erfindungsgemäßen Präparaten weniger als 2 Gew.$ oberflächenaktives Mittel verwendet, und gewöhnlich beträgt ihre Menge etwa 0,5 bis 1,0 Gew.^.
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Wie "bereits erwähnt, kann der inerte Träger auch eine ITüssigMt sein, z.B. dann, wenn die aktive Verbindung in Porm eines Sprays appliziert werden soll. Die flüssigen Präparate können mindestens 0,5 Gew.^ wirksame Komponente und vorzugsweise etwa 0,5 Ms etwa 70 Gew.$ enthalten, wobei die jeweiligen Mengen von verschiedenen Paktoren, wie Art des flüssigen Trägers, Verwendungszweck usw. abhängen. Bei der Herstellung von flüssigen Präparaten kann die wirksame Komponente mit wenigstens einem der folgenden inerten Lösungsmittel vermischt werden: Wasser, Aceton, alkalische Lösungen, wie z.B. wässrige Natrium-, Kalium— oder Amsoniumsalz-Lösungen, Alkohole und Lösungen wasserlöslicher Dialky!amine. Die wirksamen Verbindungen können auch mit verschiedenen Erdölfraktionen, wie Kerosin, aliphatischen Kohlenwasserstoffen, alkylierten Naphthalinen und anderen Mineral-Schmierölen vermischt werden. Solche flüssigen Präparate können ebenfalls dispergierende und benetzende Mittel enthalten, wie sie weiter oben erläutert wurden. Typische Alkohole, die erfindungsgemäß Verwendung finden können, sind in der US-PS 2 900 293 beschrieben. Die neuen herbiziden und den Pflanzenwuchs regelnden Verbindungen gemäß der vorliegenden Erfindung können auch mit verschiedenen Arten von Düngemitteln verarbeitet werden. Zu den Düngemitteln oder Pflanzennährstoffen, wie sie heute manchmal genannt werden, gehören die herkömmlichen Stickstoff- und Phosphor-Verbindungen, wie z.B. Ammoniumsulfat, Ammoniumnitrat, Harnstoff, Methylenharnstoffe, niedermolekulare Harnstoff/Formaldehyd-Polymeren, Natriumnitrat, wasserfreier Ammoniak, wässrige ammoniakalische Lösungen von Harnstoff oder Ammoniumnitrats, Ammoniumphosphate, Superphosphate, Tripelsuperphosphate und Phosphorsäuren, sowie Kaliumsalze, wie z.B. das Chlorid, SuIfat und Nitrat, Diese Pflanzennährstoffe werden entweder für sich oder im Gemisch miteinander angewendet.
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Die neuen Dialkylammonium~2,4-dichlorphenoxyacetate werden solchen Düngemittelgetnisehen vorzugsweise im Anschluß an die üblichen Misch-, Granuli er ungs-, Trocknungs- oder anderen Verarbeitungsverfahren zugesetzt, um mögliche unerwünschte Wirkungen zu vermeiden, die solche Verfahren auf die aktiven Verbindungen haben könnten.
Gemäß einer bevorzugsten Ausübungsform der Erfindung werden die Dialkylammonium-2,4-dichlorphenoxyacetate zusammen mit mindestens einem der bekannten Durchdringungsmittel Dimethylsulfoxid, Äthylendiamintetraessi^säure, wasserlöslichem" Dialkyldisulfid oder Gemischen derselben verarbeitet. Solche Durchdringungsmittel haben sich als besonders wirkungsvolle Hilfsmittel in herbiziden Präparaten erwiesen, weil sie den vaskulären Bereich der "bähaidelten Pflanzen durchdringen. Gewöhnlich enthalten die herbiziden Präparate ein Durchdringungsmittel in einer Menge von etwa 5 bis 25 Gew.$ und vorzugsweise von etwa 10 Gew.^.
In den nachstehenden Beispielen werden typische Präparate beschrieben, die ein Durchdringungsmittel enthalten: Beispiel 5
Gewichts-^
Dimethylammoniutn-2,4-dichlor-
phenoxyacetat 67
Dimethylsulfoxid 10
Äthylendiamintetraessigsäure 10
Wasser 13
0,6 Liter dieser lösung in 100 Litern Wasser töten auf einer
ρ
Fläche von 2000 m alle Disteln so gründlich ab, daß auch im folgenden Jahre keine Disteln mehr erscheinen. In dem vorstehend beschriebenen Präparat kann das Dimethylsulfoxid auch durch wasserlösliche Dialkyldisulfide ersetzt werden.
Beispiel 6 . ., ^ '— Gewichts-% Dimethylammoniutn-2,4-di chlor-
phenoxyacetat 65
Ethylendiamintetraessigsäure 10
Wasser 25
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23271
0,6 Liter dieser Lösung in 100 Litern Wasser genügen für eine gründliche Bekämpfung aller "breit"blättrigen Unkräuter
ρ
auf 2000 ta Fahrwegen ohne jegliche Schädigung von Gras.
Seispiel 7
G-e wicht s-°/o
Dimethylammonium-2,4-dichlor—
phenoxyacetat 67
Dimethylsulfoxid 10
Ethylendiamintetraessigsäure 10
7/
Alkylierter Arylpolfather aiko hol 3
Wasser 10
0,6 Liter dieser Lösung in 100 Litern Wasser vernichten alle breitblättrigen Pflanzen, Portulak und Fuchsschwanz auf
2
2000 m Zuckerrohrpflanzung.
Die herbiziden Verbindungen der vorliegenden Erfindung könnten auch völlig unverdünnt angewendet werden, jedoch wäre dies unpraktisch, weil der unverdünnte Vifirkstoff schwierig zu handhaben, zu messen und zu applizieren ist. Präparate der oben beschriebenen Art werden daher bevorzugt. Unabhängig davon, ob die aktive Verbindung in reiner Fora oder in einem Präparat auf die zu behandelnden Pflanzen oder deren Umgebung aufgebracht wird, wird sie stets in einer wirksamen, oder herbiziden Menge eingesetzt, die von jedem Fachmann leicht durch Routineuntersuchungen ermittelt werden kann. Oie Präparate können noch weitere funktionelle Mittel oder Hilfsmittel enthalten, wie z.B. Pestizide, einschließlich Insektizide, Arachnizide, Bakterizide, Fungizide usw., sowie andere Herbizide, Bindemittel, Spreizmittel und Haftmittel.
In den nachstehenden Beispielen werden zwei weitere Präparate gemäß der Erfindung beschrieben!
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Beispiel 8
Gewichts-^
Dimethylammonium-2,4-dichlorphenoxyacetat 50
3, g-Diäthyltridecanol-ö-natrium-
sulfat (Netzmittel) 1
Wasser 48,75
Methylcellulose (Visk.: 1500 cps) (Dispergierungsniittel) 0,25
Beispiel 9 (Flüssiges Präparat):
Dimethylammonium-2,4-dichlor~
phenoxyacetat 50
3,9-Diäthyltridecanol~6-natriutri-
sulfat ' 1
Wasser 48,75
Methylcellulose (1500 cps) 0,25.
Anwendung der erfindungsgemäßen Präparate
Alle Gewässer, wie Entwässerungsgräben, Seen, Teiche, Kanäle, Flüsse, Reservoire usw. können mit den wirksamen Verbindungen gemäß dieser Erfindung oder ra.it solches! Verbindungen enthaltenden Präparate behandelt werden, um alle unerwünschte Vegetation über und unter der Wasseroberfläche zu vernichten. Bei ihrer Anwendung in Gewässern werden die herbiziden Verbindungen bei der Bekämpfung von schwimmenden oder teilweise untergetauchten Pflanzen in einer Konzentration von etwa
bis 700 g auf 1000 m eingesetzt. Bei der Bekämpfung von untergetauchten Pflanzen liegt diese Konzentration bei etwa 2000 bis
ρ
etwa 5000 g pro 1000 σι , je nach der Stärke der Unterwasservegetation.
Die Applizierung der Herbizide auf das Brdreich erfolgt vorteilhafterweise vor oder während der Pflanzzeit oder zwischen der Pflanzzeit und dem Erscheinen der Unkräuter. Die erforderliche Menge an Herbiziden hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. der Widerstandsfähigkeit der Unkräuter, der Anwendungsmethode, der Art der Nutzpflanzen in dem behandelten Gebiet usw.. So kann z.B. bei leichtem Unkrautbefall
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2 eine Konzentration von 6 oder 12 g pro 1000 tn ausreichen, während bei starkem Befall eine Konzentration von 300 g
2 aktiver Verbindung oder mehr pro 1000 m erforderlich sein
Untersuchungen durch das amerikanische Landwirtschaftsministerium haben gezeigt, daß Dimethylammonium~2,4-dichlorphenoxyacetat bei der Bekämpfung von Alligatorkraut 4 mal so wirksam ist wie das Dimethylaminsalz von 2,4-Oichlorphenoxyessigsäure. Diese Untersuchungen sind wegen der strukturellen Ähnlichkeit zwischen dem Dimethylaminsalz von 2,4-Dichlorphenoxyessigsäure und Dimethylammonium~2,4-dichlorphenoxyacetat bedeutungsvoll. Bei weiteren Untersuchungen wurden deshalb Proben des Dimethylaminsalzes von 2,4-Dichlorphenoxyessigsäure mit solchen von Dimethylammonium-2,4-dichlorphenoxyacetat in gleicher Konzentration miteinander verglichen (etwa 475 g pro Liter, berechnet als 2,4-Dichlor~ phenoxyessigsäure). Dabei wurde festgestellt, daß die beiden Proben eine ganz verschiedene Lichtabsorption im Wellenlängenbereich von 375 bis 625 m /u aufweisen, woraus hervorgeht, daß es sich um unterschiedliche Verbindungen handelt. Untersuchungen durch die Jagd- und Fischereibehörde von Florida haben ergeben, daß Dimethylammonium-2,4~dichlorphenoxyacetat in einer Konzentration von 0,675 kg/100 Liter Wasser bei An-
p
wendung auf 4000 m Wasseroberfläche keinerlei schädigende Wirkung auf Krebstiere, Fische und Schlangen hat. Weitere Untersuchungen, die von der Abteilung für Naturschutz des amerikanischen Innenministeriums durchgeführt wurden, haben gezeigt, daß Fische, die in einem Behälter mit 400 Liter Wasser, in denen 2,7 kg Dimethylammonium-^^-dichlorphenoxyacetat gelöst waren, in zwei Wochen diese Verbindung nicht assimilierten. In fließendem Wasser zeigte diese Verbindung keine schädigenden Wirkungen auf Fische, Muscheln oder Austern.
409850/1 181

Claims (15)

  1. - U-
    Patentansprüche:
    Verbindung der Formel
    0 CL
    •χ
    in welcher R. und Rp Methyl- und/oder Äthyl bedeuten.
  2. 2. Bimethylammoniuni-2,4—dichlorphenoxyacetat, eine wasserlösliche, kristalline Verbindung von hellbrauner Farbe mit einem Schmelzpunkt von 92,8 bis 93,40C.
  3. 3. Mäthylammoniura^^-dichlorphenoxyacetat, eine wasserlösliche, kristalline Verbindung von hellbrauner Farbe mit einem Schmelzpunkt von etwa 480C.
  4. 4. Verfahren zur lierstellung von Verbindungen gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Dialkylamin der Formel R1RpNH, in welcher R1 und Rp die oben angegebene Bedeutung haben, zusammen mit Dichlorphenoxyessigsäure in Lösung gebracht und das Reaktionsgemisch unter verringertem Druck und bei einer Temperatur unter 1000C zur Trockne eingeengt wird.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Reaktion in einem inerten Lösungsmittel durchgeführt wird.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Lösungsmittel Wasser verwendet wird.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Reaktionspartner bei etwa 200C miteinander vermischt werden.
    409850/1181
  8. 8. Verfahren^ nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
    1 Mol 2,4-Dichlorphenoxyessigsäure in etwa 1,25 Mol einer
    wässrigen Dimethylaminlösung gelöst wird, das G-emisch bei etwa 2O0C gerührt wird und danach unter vermindertem Druck und "bei einer Temperatur zwischen 50 und 1000C zur Trockne eingeengt wird.
  9. 9. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein G-emisch aus Dimethylamin und Diäthylamin mit 2,4-Diohlorphenoxyessigsäure umgesetzt wird.
  10. 10. Mittel zur Regelung, Bekämpfung und/oder Vernichtung des Wachstums "bestimmter Pflanzen, gekennzeichnet durch einen
    herbizid -wirksamen Gehalt mindestens einer Verbindung gemäß einem der Ansprüche 1 Ms 3.
  11. 11. Mittel nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß es neben der wirksamen Verbindung einen inerten Träger enthält.
  12. 12. Mittel nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß es als inerten Träger Wasser enthält.
  13. 13. Mittel nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß es als inerten Träger einen trocknen Feststoff enthält.
  14. 14. Mittel nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß es Di spergi erdungsmittel und/oder Netzmittel und/oder
    Durchdringungsmittel enthält.
  15. 15. Mittel nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß es als Durchdringungsmittel Dimethylsulfoxid, Ä'thylendiamintetraessigsäure und/oder wasserlösliche Dialky!disulfide enthält.
    ORIGINAL INSPECTED Α09850/ 1181
DE19732327189 1973-05-28 1973-05-28 Dialkylammonium-2,4-dichlorphenoxyacetate und deren verwendung als herbizide Withdrawn DE2327189A1 (de)

Priority Applications (4)

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