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DE20021995U1 - Abtropffreier Schwamm - Google Patents

Abtropffreier Schwamm

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DE20021995U1
DE20021995U1 DE20021995U DE20021995U DE20021995U1 DE 20021995 U1 DE20021995 U1 DE 20021995U1 DE 20021995 U DE20021995 U DE 20021995U DE 20021995 U DE20021995 U DE 20021995U DE 20021995 U1 DE20021995 U1 DE 20021995U1
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DE
Germany
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sponge
cover
liquid
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free
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DE20021995U
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L13/00Implements for cleaning floors, carpets, furniture, walls, or wall coverings
    • A47L13/10Scrubbing; Scouring; Cleaning; Polishing
    • A47L13/16Cloths; Pads; Sponges
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L1/00Cleaning windows
    • A47L1/06Hand implements
    • A47L1/15Cloths, sponges, pads, or the like, e.g. containing cleaning agents

Landscapes

  • Cleaning Implements For Floors, Carpets, Furniture, Walls, And The Like (AREA)
  • Buffer Packaging (AREA)

Description

Beschreibung
Abtropffreies Transportverfahren optimal bis maximal großer Flüssigkeitsmengen mittels teilumhülltem Schwamm.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum abtropf- bzw. auslauffreien Transport optimal bis maximal großer Flüssigkeitsmengen wie z. B. Wasser, Wasch- oder Reinigungs flüssigkeiten usw. vom Vorratsbehälter der Flüssigkeit zu deren Anwendungsgebiet mittels teilumhülltem Schwamm. Hier erfolgt der anschließende Arbeitsvorgang am eigentlichen Objekt - ebenfalls abtropffrei - nach bekannter Art und Weise. Als Beispiel sind hier das Reinigen vertikaler Flächen wie z. B. Schaufensterscheiben oder das Ablösen alter Tapeten von den Wänden durch Einweichen mit Flüssigkeit und Schwamm erwähnt. Als Stand der Technik sind handelsübliche natürliche, - syn thetische - oder andere -, wie z. B. Schwämme aus Kunststoff - oder Metallgewebe zu betrachten. Diese Schwämme haben jedoch die negative Eigenschaft, dass nur eine geringe Teilmenge der maximal aufnehmbaren Flüssigkeitsmenge vom jeweiligen spezifischen Schwammstoffgewebe und dessen Porensystem abtropffrei zurückgehalten wird. Der über dieser Teilmenge liegende, nicht unbeträchtliche Flüssigkeitsanteil tropft oder läuft wieder aus dem Schwamm heraus. Die Folgen hiervon sind beträchtliche Flüssigkeitsverluste im Schwamm, ungewollte Benetzung des Bodenbereichs oder der Umgebung, aber vor allem eine wesentlich verminderte abtropffreie Transportkapazität an Flüssigkeit im Schwamm selbst zu deren Einsatzbereich.
Aus der GB-PS 836 238 und aus der FR-PS 11 15 689 sind jeweils quaderförmige Schwämme bekannt, welche eine flüssigkeitsundurchlässige Hülle aufweisen. Außerdem beschreibt CH 688 259 A5 einen Reinigungsschwamm, dessen Halteflächen versiegelt sind und dessen unversiegelter Arbeitsbereich aus der Versiegelung herausragt. Diese Hülle bzw. Versiegelung umfasst die der Schwammarbeitsoberfläche gegenüberliegende Fläche sowie den größten Teil der jeweils anschließenden Halteflächen. Die jeweiligen Enden der Hülle bzw. der Versiegelung sind parallel zu den jeweiligen Schwammkanten ausgeführt. Sie lassen somit noch einen gleichmäßig starken Schwammrandstreifen aus der Umhüllung bzw. aus der Versiegelung hervortreten
Bei einer solchen Ausführung zeigt sich in der Praxis die Schwierigkeit, dass beim Wischen vertikaler Flächen wie dies bspw. beim Einweichen zum Ablösen von Tapeten notwendig wird, das abtropffreie Aufbringen eines gleichmäßig dünnen Flüssigkeits filmes äußerst schwierig ist. Zudem kann bei einem umlaufenden freien Schwammrandstreifen die gespeicherte Flüssigkeit beim Ansetzen des Schwammes an die Wand und beim anschließenden Wischen derselben aus diesem nicht umhüllten Schwammrandstreifen auslaufen und Fußleisten sowie Fußboden benetzen. Der Vorliegenden Anmeldung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen z. B. quaderförmigen Schwamm mit einer flexibeln flüssigkeitsundurchlässigen Hülle oder Versiegelung so auszubilden, dass er speziell zum abtropffreien Wischen an vertikalen Flächen geeignet ist.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Durch die dreieckige- bzw. trapezförmige oder teilweise rechteckige und trapezförmige Gestaltung der Hülle an den Längsseiten des z. B. quaderförmigen Schwammes bzw. durch den keilförmig freien- nicht umhüllten Schwammarbeitsbereich (4) kann beim Wischen senkrechter Flächen ein gleichmäßiger Druck auf den Schwamm bzw. auf die zu benetzende Oberfläche ausgeübt werden. Es ist dadurch möglich, diesen Druck vornehmlich an dem keilförmig freien Schwammarbeitsbereich auszuüben, welcher nicht oder nur teilweise von der Hülle bedeckt ist. Durch den in Anspruch 2 beschriebenen Streifen über die Schwammarbeitsoberfläche wird ebenfalls ein übermäßiger Flüssigkeitsaustrag verhindert und abtropffreies Arbeiten an vertikalen Flächen gewährleistet.
Die Flüssigkeitsverteilerschürze nach Anspruch 3 verhindert eine eventuelle Rinnsalbildung beim Druck auf den Schwamm. Die Ausbildung eines quaderförmigen Schwammes wird an Hand der Figuren 1 bis 4 näher erläutert. Aufgabe
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, das die genannten Nachteile vermeidet und insbesondere eine optimal bis maximal große Flüssigkeitstransportkapazität abtropffrei gewährleistet. Und ein abtropffreies Verarbeiten dieser Flüssigkeit an vertikalen Arbeitsflächen ermöglicht. Die hieraus resultierende wesentlich größere Flächenbearbeitung mit nur einer Schwammfüllung und die damit verbundene Arbeitszeiteinsparung sind weitere Kriterien der Aufgabenstellung.
Lösung
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruch 1 gelöst. Die Unteransprüche enthalten Weiterbildungen und Ausgestaltungen. Der Anspruch 7 beinhaltet insbesondere eine andere Ausführungsvariante mit gleicher Zielsetzung
Offenbarung
Der Erfindungsgedanke wird dadurch realisiert, dass der Schwamm (Fig. 1/2 - Fig.4/2) bis auf einen keilförmigen Schwammarbeitsbereich mit einer flüssigkeitsundurch lässigen, flexiblen Hülle ummantelt ist. Diese Ummantelung verhindert, dass bei vollgesaugtem Schwamm und nach oben zeigendem freiem keilförmigen Schwammarbeitsbereich die Flüssigkeit aus dem Schwamm herauslaufen kann. Ein sauberes Transportieren optimal bis maximal großer Flüssigkeitsmengen ist hierdurch auslauffrei gewährleistet. Bei der „optimalen" Flüssigkeitstransportmenge handelt es sich um jene, die der Anwender selbst vorgibt indem er im Flüssigkeitsvorratsbehälter auf Hülle und vollgesaugten Schwamm einen gewissen Druck ausübt und so eine gewünschte Teilmenge der maximal aufnehmbaren Flüssigkeit aus dem Schwamm herauspresst. Die in Schwamm und - hülle verbleibende Flüssigkeitsrestmenge ist bei nach oben zeigendem, nicht umhülltem, keilförmigen Schwammarbeitsbereich natürlich ebenfalls abtropffrei zu transportieren. Das Flüssigkeitstransportvolumen liegt weit über dem des natürlichen Schwammrückhaltevermögens.
An dem zu benetzenden Objekt mit z.B. horizontaler Oberfläche, wird der Schwamm mit Hülle so gewendet, dass der freie keilförmige Schwammarbeitsbereich die zu bearbeitende Oberfläche berührt, oder gegen diese zeigt. Schwerkraftbedingt läuft nun die im Schwamm nicht zurückhaltbare Flüssigkeit aus diesem aus und wird auf übliche Weise verteilt und verarbeitet.
Weist das zu benetzende Objekt eine vertikale Oberfläche auf, wie dies z.B. beim Ablösen alter Tapeten von ihrem Untergrund (der Zimmerwand ) oder beim Reinigen von Fenster- oder Schaufensterscheiben der Fall ist, dann wird der gefüllte Schwamm in seiner Umhüllung mit ebenfalls nach oben weisendem freiem keilförmigen Schwammarbeitsbereich an die Wand herangebracht und so an dieser angesetzt, dass der bis zur Schwammarbeitsoberfläche hochreichende Hüllenrand (5) zuerst die Wand berührt. Die beim Hochklappen des Schwammes gegen die vertikale Arbeitsfläche schwerkraft-bedingt über den Hüllenrand auslaufende Flüssigkeit wird somit abtropffrei direkt an die Wand geleitet.
··· •••••••&lgr;··· ····· ····
Der Schwamm wird nun mit seinem gesamten freien keilförmigen Arbeitsbereich endgültig gegen die Wand hochgeklappt und in nach unten führende flüssigkeits verteilende Bewegung versetzt. Mit gleichen - aber nach oben führenden Bewegungen bzw. durch Wegklappen des Schwammes von der Wand kann dieser wieder nach oben gebracht werden um den Arbeitsvorgang an anderer Stelle neu einzuleiten. Bei vertikalem Arbeitseinsatz kann ebenso wie bei horizontalem - die Restflüssigkeit je nach Bedarf durch leichten Druck auf Schwammhülle und Schwamm freigesetzt werden. Bei vertikalen Arbeitsflächen ist zur besseren gleichmäßigeren Verteilung der über die Hüllenkante (5) an die Wand geleiteten Flüssigkeit eine Flüssigkeitsverteilerschürze Fig. 3/9 und Fig.4/10 vorgesehen. Diese Verteilerschürze verhindert, wie es beim arbeiten ohne diese Schürze eventuell möglich ist, eine Rinnsalbildung der an die Wand geleiteten Flüssigkeit. Diese Rinnsale mit ihrer großen Flüssigkeitsschichtdicke laufen auf kleiner „Rinnsalfläche" schnell nach unten ab. Bei Einsatz der Verteilerschürze wird die gleiche Flüssigkeitsmenge auf die gesamte Schwammbreite oder darüber hinaus verteilt. Die Flüssigkeitsschichtdicke bleibt geringer, der Abflusswiderstand wird hierdurch größer und das Ablaufen der Flüssigkeit nach unten wird gebremst. Hierdurch Wird ein ruhigeres Arbeiten möglich. Der Haupteffekt liegt aber in der größeren Verweilzeit der Flüssigkeit auf der vertikalen, zu benetzenden Fläche. Hierdurch wird die spezifische Einwirkzeit erhöht und somit die Effektivität vergrößert.
Das reinigen des Schwammes erfolgt in bekannter Art und Weise, durch Auswachen entweder mit Hülle oder wenn möglich ohne diese.
Die Ausführungsvariante nach Anspruch 7 weist die Eigenschaft auf, dass die separate Hülle entfällt und der Schwamm mit der Versiegelung eine Einheit bildet. Dieser Ausführung am nächsten kommt die enganliegende Hüllengestaltung b.z.w. der in der Hülle befestigte Schwamm. Die Befestigung des Schwammes in der Hülle kann so gestaltet sein, dass Schwamm und Hülle punktförmig oder flächig fest miteinander verbunden sind, oder, dass beide wieder trennbar z.B. durch Druckknopf-, Klett - oder andere Verfahren miteinander verbunden sind.
Nachfolgend werden in Bezugnahme auf die einzelnen Schutzansprüche diese näher erklärt:
(1) Der keilförmige Schwammarbeitsbereich hat den Vorteil, dass das natürliche Schwamm-Arbeitsgefühl erhalten bleibt, dass eine relativ große Flüssigkeitsmenge transportiert werden kann und dass beim Ansetzen des Schwammes an die Wand und bei den nachfolgenden Arbeitsvorgängen kein Auslaufen von Flüssigkeit auf den
Fußboden oder die Fußleisten erfolgen kann, da die Flüssigkeit über die Kante (5) immer abtropffrei gegen die Wand geleitet wird.
(2) Der über die Schwammarbeitsoberfläche führende und mit den seitlichen Kanten der Hülle (8) geschlossen verbundene Hüllenstreifen (7) hat die Aufgabe, die Flüssigkeit bereits im Bereich der Schwammarbeitsoberfläche abtropffrei gegen die vertikale Arbeitsfläche zu leiten und wirkt hier bereits flüssigkeitsverteilend und somit der Bildung von schnell ablaufenden Flüssigkeitsrinnsalen entgegen. Außerdem gibt der Streifen dem Schwamm in der Hülle einen zusätzlichen Halt. Ein Stören des Wischvorganges durch den Hüllenstreifen erfolgt nicht, da die glatte Oberfläche des Hüllenstreifens sich widerstandsarm über die vertikale Arbeitsoberfläche führen lässt.
(3) Bei der Flüssigkeitsverteilerschürze handelt es sich um eine lappenartige Verlängerung der bis zur Arbeitsoberfläche hochreichenden Schwammhülle.(Fig. 3/9 und Fig.4/10) Die aus dem Schwamm austretende Flüssigkeit, die zwangsläufig unter der Verteilerschürze ihren Weg nach unten nimmt, wird durch die Schürze breitflächig verteilt. Eine eventuelle Rinnsalbildung bzw. ein zu schnelles Ablaufen der Flüssigkeit wird dadurch vermieden. Die Flüssigkeitsverteilerschürze kann so breit wie eine Schwammbreitseite sein, sie kann aber auch links und rechts darüber hinausragen. (Fig.3/9 und 4/10)
Bei Arbeiten an horizontalen Flächen kann die Schürze in die Hülle hineingefaltet werden und ist somit weder sichtbar noch störend.
(4) Eine am Schwamm nicht fest anliegende Hülle hat den Vorteil, dass der Füllvorgang des Schwammes wesentlich schneller erfolgt als bei einer eng anliegenden Hülle, da durch die Spaltbildung zwischen Hülle und Schwamm eine sehr viel größere Schwammoberfläche zur Aufnahme nachströmender Flüssigkeit zur Verfügung steht. Auch das Auswaschen des Schwammes mit Hülle erfolgt entsprechend schnell.
(5) Das Befestigen des Schwammes in der Hülle hat den Vorteil, dass die Einheitlichkeit beider Teile gewahrt bleibt und dass keines von beiden verloren geht.
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(7) Bei der flüssigkeitsundurchlässigen elastichen Versiegelung der relevanten Schwammoberflächen besteht der Vorteil in der Einheitlichkeit des Gesamtsystems. Nicht der Schwamm und die Hülle gewährleisten den abtropffreien Flüssigkeitstransport, sondern der versiegelte Schwamm selbst ermöglicht einen abtropffreien Transport optimal - bis maximal großer Flüssigkeitsmengen.
Da bei allen Ausführungen die Flüssigkeitstransportkapazität gegenüber derjenigen, die dem natürlichen Flüssigkeitsrückhaltevermögen des Schwammes entspricht, um ein vielfaches überschreitet, erhöht sich auch die Arbeitseffektivität während eines Arbeitsvorganges - egal ob an horizontalen oder vertikalen Arbeitsflächen - in gleicher Weise.

Claims (7)

1. Abtropffreier Schwamm mit einer flexiblen elastischen flüssigkeitsundurchlässigen Hülle die mehrere Seiten des Schwammes ganz oder teilweise umhüllt, dadurch gekennzeichnet, dass z. B. bei einem quaderförmigen Schwamm eine Arbeitsfläche ganz (3) oder teilweise umhüllungsfrei ist (3') und dass die Hülle die restlichen Flächen des Schwammes so ummantelt, dass sie einen keilförmigen Schwammarbeitsbereich (4) freigibt, dessen Keilstärke X vom Neigungswinkel 12 der jeweiligen Kanten der Seitenumhüllung abhängig ist.
2. Schwamm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülle (2) an der Schwammbreitseite, an der sie bis zur freien Schwammarbeitsoberfläche (5) hoch reicht, so verlängert ist, dass sie in einem Streifen (7) über dieselbe geführt- und mit den seitlichen Hüllenkanten geschlossen verbunden ist. (8).
3. Schwamm nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülle an der Schwammbreitseite, an der sie bis zur Schwammarbeitsoberfläche hoch reicht oder streifenförmig über die Schwammarbeitsoberfläche geführt ist, eine Flüssigkeitsverteilerschürze aufweist. (9 und 10)
4. Schwamm nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülle am Schwamm nicht fest anliegend ausgeführt ist.
5. Schwamm nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4 dadurch gekennzeichnet, dass der Schwamm in der Hülle befestigt ist.
6. Schwamm nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülle alle Seiten des Schwammes, bis auf die Schwammarbeitsoberfläche vollständig ummantelt.
7. Schwamm nach einem der Ansprüche 1-3, und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwammhülle durch eine flüssigkeitsundurchlässige, flexible, elastische Versiegelung der entsprechenden Schwammoberflächen ersetzt ist.
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