DE69809233T2 - Fussbodenwischgerät - Google Patents
FussbodenwischgerätInfo
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- A47L13/10—Scrubbing; Scouring; Cleaning; Polishing
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- Cleaning Implements For Floors, Carpets, Furniture, Walls, And The Like (AREA)
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft das Gebiet der Bodenreinigung und Bodenbehandlung, sie betrifft insbesondere solche Tätigkeiten, die unter Verwendung eines Wischers ausgeführt werden.
- Allgemein bekannte Wischsysteme umfassen einen Wischerstiel mit einem Wischkopf aus Baumwollfasersträngen oder einem anderen, ähnlichem Fluid-absorbierenden Material, einen Eimer und ein Mittel, mit dessen Hilfe überflüssiges Fluid vom Wischkopf entfernt werden kann, wenn dieser im Fluid im Eimer eingetaucht war. Viele Systeme verwenden zur Entfernung des überflüssigen Fluid vom Wischkopf eine Wischerpresse oder einen Wischerwringer.
- In den letzten Jahren sind in zunehmendem Maße flache Wischer verwendet worden und sie sind zur Reinigung und Desinfektion der Böden populär geworden. Flache Wischköpfe weisen typischerweise einen Wischkopf auf, der an einem Wischerstiel schwenkbar angebracht ist. Der Wischkopf ist üblicherweise ein gestrecktes rechteckiges flaches Element, das auf seiner Unterseite eine absorbierende Wischerschicht trägt. Der Wischkopf kann faltbar sein, so dass die absorbierende Wischerschicht gepresst werden kann, um überflüssiges Fluid nach dem Spülen auszudrücken. Das Falten, Spülen und Pressen eines Wischkopfes ist ein ziemlich langwieriger Prozeß. Aus diesem Grunde ist oft eine Siebschicht vorgesehen, die es ermöglicht, dass das Pressen erfolgen kann, ohne dass der Wischkopf gefaltet werden muß.
- Das bedeutet aber, dass der Wischkopf gegen die Sieboberfläche gepresst werden muß, so dass das überflüssige Fluid über die Oberfläche und zurück in einen Eimer oder einen anderen Fluidbehälter fließt. Ein derartiges System ist bequem, da es nicht erforderlich ist, den Wischer zu falten, wie das zum Pressen der Fall sein würde; jedoch ermöglicht dieses Verfahren nur 20 bis 30% der Flüssigkeit, gegenüber 50 bis 70% Flüssigkeit zu entfernen, die beim Pressen entfernt wird. Nichtsdestoweniger ist das Siebsystem deshalb populär geworden, weil es bequem ist.
- US-A-2851710 offenbart ein Wischsystem, in dem ein Wischerstiel mit einem Knopf versehen ist, der in einen Schlitz in einer Siebplatte eingreift, wodurch ein Hebeln des Wischkopfes gegen die Platte möglich ist.
- Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein einfaches und leicht zu handhabendes Verfahren zur Entfernung von überflüssigem Fluid von Wischern mit größerer Wirksamkeit anzugeben, als das bei den bekannten Siebsystemen der Fall ist, sowie bequemer, als beim Pressen oder Wringen, gleichzeitig jedoch mit weniger Aufwand als es beim Pressen oder Wringen notwendig ist.
- Gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist ein Fußboden-Wischsystem angegeben, das umfaßt: einen Wischer 30, der einen Wischerstiel 32 aufweist, der an einem Ende mit einem Wischkopf 34 verbunden ist, und eine Siebanordnung, die eine Sieboberfläche 50 aufweist, gegen die der Wischkopf gepreßt werden kann, und eine Wischerstiel-Eingriffseinrichtung 35, die sich über der Sieboberfläche befindet, wobei der Wischerstiel mit einer Anschlageinrichtung 39 zum Einrasten des Wischerstiels in der Wischerstiel-Eingriffseinrichtung 35 ausgestattet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingriffseinrichtung ein Haken ist, und die Anordnung derart ist, daß der im Eingriff befindliche Wischerstiel um die Wischerstiel-Eingriffseinrichtung geschwenkt werden kann, so daß, wenn ein Benutzer gegen einen oberen Endbereich des Wischerstiels 32 Druck aufbringt, der Wischkopf 34 zum Ablassen des überflüssigen Fluid im Wischkopf um die Wischerstiel- Eingriffseinrichtung herumbewegt und gegen die Sieboberfläche gehebelt wird.
- Der Wischerstiel kann auf diese Weise als Hebel verwendet werden, der befähigt ist, einen mechanischen Vorteil zu erzeugen und dadurch den durch den Wischerkopf auf die Sieboberfläche aufgebrachten Druck zu erhöhen. Das erleichtert die Entfernung des Fluid vom Wischerkopf.
- Durch den über der Sieboberfläche angeordneten Haken kann der Wischerstiel eine im wesentlichen vertikale Orientierung einnehmen, wenn der Wischerkopf mit der Sieboberfläche in Kontakt ist.
- Bevorzugt ist ein Fluidbehälter unterhalb der Sieboberfläche angeordnet, so daß die abgeschiedene und von der Sieboberfläche herabtropfende Flüssigkeit aufgefangen wird. Die Siebanordnung kann eine Stützeinrichtung zum Tragen des Behälters für einen Transport über einen zu reinigenden Boden umfassen. Die Siebanordnung kann einen Förderkarren mit Rädern umfassen und der Behälter kann ein Eimer sein, der abnehmbar auf dem Karren angeordnet ist.
- Der Haken wird bevorzugt von einem Teil der Stützeinrichtung getragen. Der Haken kann drehbar montiert sein, so daß er zurückgezogen werden kann. Dies ist besonders nützlich, wenn der Behälter entfernbar ist und der Haken anderenfalls für den Behälter beim Abnehmen von der Stützeinrichtung hinderlich sein könnte.
- Bevorzugt ist die Sieboberfläche von der Horizontalen unter einem Winkel von etwa 45º geneigt, so daß die Sieboberfläche, wenn der Wischkopf gegen die Sieboberfläche gehebelt wird, eine nach oben und horizontal gerichtete Reaktion in Bezug auf den Wischkopf ausübt.
- Die Sieboberfläche kann in Bezug auf die Länge des Wischkopfes gestreckt sein, wodurch der Wischkopf von einem Ende der Siebfläche zum anderen durch Hebeln des Wischerstiels gleiten kann und die Bewegung die Entfernung des überflüssigen Fluid vom Wischkopf unterstützt.
- Die Sieboberfläche kann durch eine obere Fläche eines Siebaufbaus vorgegeben sein, die mehrere voneinander beabstandete Rollen umfaßt, die miteinander mehrere Sieblöcher vorgeben.
- In einer bevorzugten Ausführungsform sind die Rollen in mehreren Reihen angeordnet. Bevorzugt weisen die Löcher, die von den Rollen definiert werden, eine Größe auf, die einen Eintritt der absorbierenden Arbeitsfläche eines Wischkopfes erlauben, wodurch eine Fluid-Ablaufwirkung von einem gleitenden, sich mit dem Siebelement in Kontakt befindenden Wischkopf möglich ist.
- Die Rollen können als Kugeln mit eingezogenem Mittelstück ausgeführt sein, und die Sieblöcher sind dann durch Lücken vorgegeben, die den angrenzenden Teilen mit eingezogenem Mittelstück der benachbarten Kugeln entsprechen. Bevorzugt sind zwischen 60 und 80% der Sieboberfläche durch die Sieblöcher perforiert.
- Der Wischkopf kann ein flacher Wischkopf sein, der mit Hilfe eines Universalgelenks am Stiel befestigt ist. Dadurch ist eine vollständige Bewegungsfreiheit des Stiels relativ zum Wischkopf möglich. Es ist aber im Rahmen der Erfindung ebenfalls möglich, daß bei der Befestigung zwischen dem Stiel und dem flachen Wischkopf nur ein einziger Freiheitsgrad vorhanden ist.
- Die vorliegende Erfindung ist insbesondere für eine Verwendung mit flachen Bodenwischern geeignet, könnte aber auch bei anderen Arten von Wischern, so beispielsweise mit Wischern vom Kentucky-Typ, Anwendung finden, die ein Bündel absorbierender Streifen aufweisen, die sich an einem unteren Ende des Wischerstiels befinden. Ein flacher Bodenwischer umfaßt typischerweise einen Wischerstiel, der mit einem Wischkopf mit Hilfe eines Universalgelenks verbunden ist, wobei der Wischerkopf an der Unterseite eine Fluid-absorbierende Wischerschicht trägt. Die vorliegende Erfindung ist besonders wirksam, wenn sie mit einem derartigen Wischer verwendet wird.
- Das Folgende ist eine beispielhafte Beschreibung unter Bezug auf die zugehörigen Figuren der Zeichnungen eines Verfahrens, in dem die vorliegende Erfindung angewendet ist.
- Fig. 1 eine perspektivische Seitenansicht eines Wischersystems gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 2 eine vergrößerte Ansicht eines in Fig. 1 gezeigten Fluidbehälters;
- Fig. 3 und 4 perspektivische Vorderansichten eines Wischersystems von Fig. 1, in dem seine Verwendung gezeigt ist.
- Ein Wischersystem gemäß der vorliegenden Erfindung ist allgemein in Fig. 1 unter der Bezugsziffer 10 gezeigt. Ein Förderkarren 11 umfaßt einen Boden mit aufrechtstehenden Seitenwänden und einer vorderen und einer hinteren Wand, dieser Boden ist an jeder Ecke mit Schwenkrollen 12 versehen. Der Boden 11 ist länger als breit und in einem Endbereich 13 befindet sich ein aufrechtste¬ hender Rahmen 14, der aus röhrenförmigen Ständern 15, 16, 17 und 18 besteht. Diese Ständer tragen zusammen an ihrem oberen Ende einen Behälter 20 für Reinigungsgerät und Detergentien zur Wasserbehandlung.
- Der andere Endbereich 21 des Förderkarrens 11 trägt einen im wesentlichen rechteckigen Eimer 22, in den die Reinigungslösung oder ein anderes Fluid gegossen werden kann. Ein Wischer 30 ist gezeigt, der vom Arm 31 des Benutzers im Eimer gehalten wird. Der Wischer 30 umfaßt einen Wischerstiel 32, dessen unteres Ende 33 einen gelenkig angebrachten flachen Wischkopf 34 trägt. Das untere Ende greift in ein Hakenelement 35 ein. Der Haken ist in einer Ebene angeordnet, die sich im wesentlichen parallel zum Boden des Förderkarrens 11 befindet, wobei die offene Seite des Hakens dem Rahmen 14 gegenüberliegt. Die untere Seite des Hakens stößt an ein Anschlagteil 39 des unteren Endes des Wischers 33 an und bietet so einen positiven Eingriff zum Drehen.
- Der Eimer und die Hakenanordnung ist in Fig. 2 detailliert gezeigt. Der Haken 35 befindet sich an einer Querstange 36, die sich zwischen den zwei aufrechtstehenden Ständern 17 und 18 des Rahmens 14 befindet. Die Querstange weist herabhängende Endab¬ schnitte 37 und 38 auf, die drehbar mit Flanschabschnitten 40 und 41 verbunden sind, die an den aufrechtstehenden Ständern 17 und 18 angeschweißt sind. Auf diese Weise kann die Querstange nach rückwärts (d. h. zum Rahmen 14 hin) gedreht werden, so daß der Haken eine aufrechtstehende Konfiguration einnehmen kann, wodurch der Eimer 22 einfach vom Karren 11 zu entfernen ist.
- Im Eimer befindet sich ein Siebträger 50. Der Siebträger 50 ist an der Rückseite 23 des Eimers angeordnet und ist unter einem Winkel von 45º nach unten geneigt. Der Siebträger 50 umfaßt Kugeln 51 mit eingezogenem Mittelstück. Die Kugeln sind in vier parallellen, geneigten Reihen 52, 53, 54 bzw. 55 sowie in einer Reihe 56 angeordnet, die am unteren Ende des Siebträgers eine Lippe bildet und generell parallel zum Boden des Eimers ist. Diese Lippe verhindert, daß der Wischkopf 34 in den Eimer rutscht, wenn Druck auf denselben ausgeübt wird.
- Im Gebrauch taucht der Benutzer 31 den Wischkopf 34 in den Eimer 22, der bis zu einem Pegel unterhalb des Siebträgers mit Fluid gefüllt ist. Das untere Ende 33 des Wischerstiels 32 steht dann mit dem Haken 35 im Eingriff, so daß der Wischkopf 34 auf dem Siebträger 50 ruht. Der Benutzer 31 übt dann einen kleinen rückwärtsgerichteten Druck auf den Wischerstiel 32 in Richtung auf das vordere Ende 21 des Karrens aus, wie mit den Pfeilen in Fig. 1 angezeigt ist. Der Wischerstiel 32 dreht sich um den Haken 35, wodurch der mechanische Vorteil entsteht, daß der Wischkopf 34 stark gegen den Siebträger gepreßt wird, wodurch der Rückfluß des Fluid in den Eimer 22 bewirkt wird. Für eine verstärkte Fluidentfernung kann der Wischkopf von einer Seite zur anderen bewegt werden, wie in den Fig. 3 und 4 gezeigt ist. Der Wischerstiel 32 wird in Richtung der Pfeile C und D in den Fig. 3 bzw. 4 bewegt, während ein leichter Rückwärtsdruck aufrechterhalten wird, um zu gewährleisten, daß der Wischkopf gegen den Siebträger gepreßt bleibt. Wenn der Wischkopf über dem Siebträger von einer Seite zur anderen bewegt wird, treten die absorbierenden Baumwollstränge 60, die die Unterseite des Wischkopfes 34 darstellen, wiederholt in die Lücken ein und werden von den Lücken zwischen den Kugeln 51 mit eingezogenem Mittelstück im Siebträger ausgepreßt (die Kugeln sind der größeren Deutlichkeit halber in den Fig. 3 und 4 nicht gezeigt). Auf diese Weise findet eine verstärkte Beseitigung von überflüssigem Wasser von den Baumwollsträngen statt, ohne daß die Notwendigkeit besteht, daß der Benutzer einen übermäßigen Druck ausübt. Wenn der Karren von Rollen getragen wird, besteht darüberhinaus keine Tendenz, daß der Karren verschoben wird, wenn der Wischkopf von einer zur anderen Seite bewegt wird, da die Bewegung von einer Seite zur anderen eine ausbalancierte Drehbewegung um den Haken 35 ist. Somit muß, anders als bei Anordnungen vom Stand der Technik, der Karren, wenn der Wischkopf ausgepreßt wird, nicht festgehalten oder gegen einen anderen Gegenstand gerückt werden.
Claims (12)
1. Fußboden-Wischsystem, das umfaßt: einen Wischer (30), der
einen Wischerstiel (32) aufweist, der an einem Ende mit einem
Wischkopf (34) verbunden ist, und eine Siebanordnung, die eine
Sieboberfläche (50) aufweist, gegen die der Wischkopf gepreßt
werden kann, und eine Wischerstiel-Eingriffseinrichtung (35), die
sich über der Sieboberfläche befindet, wobei der Wischerstiel mit
einer Anschlageinrichtung (39) zum Einrasten des Wischerstiels in
der Wischerstiel-Eingriffseinrichtung (35) ausgestattet ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Eingriffseinrichtung ein Haken ist, und die Anordnung
derart ist, daß der im Eingriff befindliche Wischerstiel um die
Wischerstiel-Eingriffseinrichtung geschwenkt werden kann, so daß,
wenn ein Benutzer gegen einen oberen Endbereich des
Wischerstiels (32) Druck aufbringt, der Wischkopf (34) zum Ablassen des
überflüssigem Fluid im Wischkopf um die
Wischerstiel-Eingriffseinrichtung herumbewegt und gegen die Sieboberfläche gehebelt
wird.
2. Fußboden-Wischsystem nach Anspruch 1, wobei die
Anschlageinrichtung einen Kragen (39) umfaßt, der an einem
unteren Endbereich des Wischerstiels angeordnet ist.
3. Fußboden-Wischsystem nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, das einen Fluid-Behälter umfaßt, der unterhalb der
Sieboberfläche angeordnet ist.
4. Fußboden-Wischsystem nach Anspruch 3, das eine
Stützeinrichtung zum Tragen des Behälters für einen Transport über
einen zu reinigenden Boden umfaßt.
5. Fußboden-Wischsystem nach Anspruch 4, wobei die
Stützeinrichtung einen Förderkarren mit Rädern (11) umfaßt und
der Behälter ein Eimer (22) ist, der abnehmbar auf dem Karren
angeordnet ist.
6. Fußboden-Wischsystem nach Anspruch 4 oder 5, wobei der
Haken von einem Teil der Stützeinrichtung getragen wird.
7. Fußboden-Wischsystem nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, wobei der Haken drehbar montiert ist, so daß der
Haken zurückgezogen werden kann.
8. Fußboden-Wischsystem nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, wobei die Sieboberfläche von der Horizontalen unter
einem Winkel von 45º geneigt ist, so daß die Sieboberfläche, wenn
der Wischkopf gegen die Sieboberfläche gehebelt wird, eine nach
oben und horizontal gerichtete Reaktion in Bezug auf den
Wischkopf ausübt.
9. Fußboden-Wischsystem nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, wobei die Sieboberfläche in Bezug auf die Länge des
Wischkopfes gestreckt ist, wodurch der Wischkopf von einem
Ende der Siebfläche zum anderen durch Hebeln des Wischerstiels
gleiten kann und die Bewegung die Entfernung des überflüssigen
Fluid vom Wischkopf unterstützt.
10. Fußboden-Wischsystem nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, wobei die Sieboberfläche durch eine obere Fläche
eines Siebaufbaus vorgegeben ist, die mehrere voneinander
beabstandete Rollen 51 umfaßt, die miteinander mehrere Sieblöcher
vorgeben.
11. Fußboden-Wischsystem nach Anspruch 10, wobei jede der
Rollen als Kugeln 51 mit eingezogenem Mittelstück ausgeführt
sind, und die Sieblöcher durch Lücken vorgegeben sind, die den
angrenzenden Teilen mit eingezogenem Mittelstück der
benachbarten Kugeln entsprechen.
12. Fußboden-Wischsystem nach Anspruch 11, wobei zwischen
60 und 80% der Sieboberfläche durch die Sieblöcher perforiert
ist.
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