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DE29612682U1 - Reinigungsbehälter - Google Patents

Reinigungsbehälter

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Publication number
DE29612682U1
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DE
Germany
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cleaning
chamber
wiping part
cleaning container
container according
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Expired - Lifetime
Application number
DE29612682U
Other languages
English (en)
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Individual
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Publication of DE29612682U1 publication Critical patent/DE29612682U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L13/00Implements for cleaning floors, carpets, furniture, walls, or wall coverings
    • A47L13/10Scrubbing; Scouring; Cleaning; Polishing
    • A47L13/50Auxiliary implements
    • A47L13/58Wringers for scouring pads, mops, or the like, combined with buckets

Landscapes

  • Thermally Insulated Containers For Foods (AREA)
  • Detergent Compositions (AREA)
  • Glass Compositions (AREA)

Description

Meine Akte: K 117/103
Reinigungsbehälter
Die Erfindung betrifft einen Reinigungsbehälter zum Befeuchten, zum Reinigen und zum Ausdrücken eines Reinigungsgerätes mit Stiel, wie einem Wischmop mit vliesartigem, plattenförmigen Wischteil oder dgl. Weiterhin bezieht sich die Erfindung auf ein Reinigungsset, bestehend aus einem Reinigungsgerät mit Stiel, wie einem Wischmop mit vliesartigem, plattenförmigen Wischteil und einem Reinigungsbehälter.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Reinigungsbehälter zu offenbaren, in welchem eine minimale Menge an Wasser und/oder Reinigungsmittel eingefüllt ist, um ein Wischteil eines Reinigungsgerätes, vorzugsweise eines Wischmopes mit einem vliesartigen, plattenförmigen Wischteil, anzufeuchten und mit welchem das Wischwasser einfach und ohne hohen Kraftaufwand nach dessen Gebrauch aus dem Wischteil des Reinigungsgerätes entfernt und gleichzeitig auch eine Reinigung des Wischteiles von Schmutzpartikeln durchgeführt werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Schutzanspruches 1 gelöst, wobei die in den Unteransprüchen 2 bis 8 ausgeführten Gestaltungsmerkmale weitere vorteilhafte Ausführungsformen der Aufgabenlösung darstellen.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Reinigungsset aus einem Reinigungsgerät mit Stiel und einem Reinigungsbehälter zu schaffen, wobei die Form des Wischteiles
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von dem Reinigungsgerät und des Behälters derart aufeinander abgestimmt sind, daß das Wischteil des Reinigungsgerätes in dem Behälter mit Flüssigkeit befeuchtet werden kann und nach dem Gebrauch Schmutzpartikel und Wischwasser aus dem Wischteil entfernbar sind.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Schutzanspruches 9 gelöst. In dem Unteranspruch 10 ist eine besonders bevorzugte Ausführungsform des Reinigungssetes dargestellt.
Mit dem erfindungsgemäßen Gegenstand wird dem Raumpflegepersonal die Arbeit erheblich erleichtert, insbesondere das Reinigen von großen Flächen, wie z.B. Fußböden.
Die Ausbildung von zwei Kammern innerhalb des Reinigungsbehälters ermöglicht in einfacher und platzsparender Weise, daß in einem Vorratsbehälter (Befeuchtungskammer) das Frischwasser mit Reinigungsflüssigkeit und gleichzeitig in einer zweiten, separaten Kammer (Trocknungskammer) das gebrauchte, aus dem Wischteil des Reinigungsgerätes ausgedrückte Wischwasser transportiert wird. Ferner erlaubt die Ausstattung der Kammerböden mit Rippen eine benutzerfreundliche Reinigung des Wischteiles von groben Schmutzpartikeln, da durch Hin- und Herbewegungen des Reinigungsgerätes auf den gerippten Böden die Schmutzpartikel von dem Wischteil abgereinigt werden. Die Zweikammerteilung verhindert eine Vermischung des Frischwassers der Befeuchtungskammer mit dem gebrauchten Wischwasser, welches aus dem Wischlappen ausgedrückt wurde, aus der Trocknungskammer.
Bei einer weiteren besonders vorteilhaften Ausführungsform weist die Trocknungskammer bodenseitig Abflußlöcher für das Ablaufen des benutzten, ausgedrückten Wischwassers auf, und
der Boden in der Kammer ist in Richtung der Abflußlöcher geneigt, so daß das verbrauchte Wischwasser problemlos abfließen kann. Entweder wird das ablaufende Wasser zurück in die Befeuchtungskammer geführt oder bis zur Entsorgung in einer separaten Kammer mit Abfluß unterhalb der Trocknungskammer gespeichert.
Nachfolgend wird ein Arbeitsgang mit dem Reinigungsset beschrieben. In einem ersten Arbeitsschritt wird das unterseitige Wischteil des Wischmopes in der Befeuchungskammer des Reinigungsbehälters mit Reinigungsmittel befeuchtet, jedoch sollte das Wischteil nicht mit Reinigungsmittel getränkt werden, da mit den angesprochenen Reinigungsgeräten nahezu trocken gewischt wird. In einem zweiten Arbeitsschritt wird das in dem Wischteil enthaltene Wischwasser durch Ausdrücken bzw. Pressen des Wischmopes auf den gerippten Boden der Trocknungskammer entfernt. Anschließend kann die Unterseite des Wischteils durch Hin- und Herrubbeln des Wischmopes auf dem unebenen Kammerboden abgereinigt werden. Für einen erneuten Reinigungsprozeß muß das Wischteil in der Befeuchtungskammer evtl. wieder befeuchtet werden.
Ein Ausführungsbeispiel wird im folgenden unter Hinweis auf die beigefügten Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 ein Reinigungsset, bestehend aus einem Wischmop mit plattenförmigem Wischteil und einem Reinigungsbehälter, in perspektivischer Darstellung,
Fig. 2 eine Seitenansicht des Reinigungsbehälters gemäß Fig. 1 in Schnittdarstellung,
Fig. 3 eine Draufsicht auf den Reinigungsbehälter gemäß Fig. 2.
Das in Fig. 1 dargestellte erfindungsgemäße Reinigungsset besteht aus einem Wischmop (1) und einem Reinigungsbehälter (2). Der Wischmop (1) hat eine rechteckige Grundplatte (3), über die ein Bezug (4) aus Vlies gestülpt ist. Die Grundplatte (3) des Wischmopes (1) bildet zusammen mit dem Bezug (4) das Wischteil (5) .
Der Reinigungsbehälter (2) gemäß Fig. 2 und 3 weist in unterschiedlicher Höhe zwei Kammern (6) mit unebenen Böden (7) auf. Die untere Kammer (6a) ist eine Befeuchtungskammer (6a), und die obere Kammer (6b) bildet eine Trocknungskammer (6b).
Die Breite (B) der Kammern (6) entspricht nahezu der Wischteilbreite, wobei die Kammer (6) ein geringes Übermaß hat. Die Längsseiten (L) der Kammer (6) nehmen ungefähr die 1,5-fache Länge des Wischteiles (5) ein.
Die Böden (7) der Kammern (6) sind als Rippen (8) ausgebildet, welche quer zur Längsseite (L) der Kammer (6) verlaufen. In der Trocknungskammer (6b) sind die Rippen (8) an den Längsseiten (L) nach oben hochgezogen.
Der Abstand zwischen benachbarten Rippen (8) beträgt 1,0 bis 3,0 cm, vorzugsweise 2,0 cm. Die Rippen {8) sind ungefähr 0,5 cm breit und 0,5 cm hoch. Die Rippen (8a.) der Befeuchtungskammer (6a) sind abschnittsweise unterbrochen, d.h. sie sind quer zu ihrer Ausdehnungsrichtung wellenförmig ausgeformt. Benachbarte Rippen (8a) sind vorzugsweise derart zueinander angeordnet, daß die Wellenberge und Wellentäler gegeneinander versetzt sind.
Eine nicht dargestellte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Reinigungsbehälters (2) weist bodenseitig einen Abfluß in Form von Löchern oder Kanälen auf, welcher das ausgedrückte Wischwasser zurück in die Befeuchtungskammer (6a) oder in einen unterhalb der Trocknungskammer (6b) angeordneten Zwischenspeicher mit verschließbarer Ablaßöffnung führt.
Zur Ablauf erleichterung ist. der Boden (7) der Trocknungskammer (6b) in Richtung des Abflusses geneigt.

Claims (10)

Schut zansprüche
1. Reinigungsbehälter zum Befeuchten, zum Abreinigen und Ausdrücken eines Reinigungsgerätes mit Stiel, wie Wischmop mit vliesartigem, plattenförmigen Wischteil oder dgl., dadurch gekennzeichnet, daß
derselbe mindestens zwei, in unterschiedlichen Höhen liegende Kammern mit unebenen Böden aufweist, von denen die untere Kammer eine Befeuchtungskammer zum Befeuchten und Reinigen des Wischteiles und die obere Kammer eine Trockungskammer zum Ausdrücken der Feuchtigkeit aus dem Wischteil bildet.
2. Reinigungsbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trockungskammer bodenseitig mindestens einen Abfluß für das Ablaufen des benutzten, ausgedrückten Wischwassers aufweist.
3. Reinigungsbehälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden der Trockungskammer und/oder der Befeuchtungskammer Rippen aufweist.
4. Reinigungsbehälter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippen der Befeuchtungkammer quer zu ihrer Ausdehnungsrichtung wellenförmig ausgebildet sind.
5. Reinigungsbehälter nach Anspruch 3 oder 4, die Rippen quer zur Behälterlängsseite verlaufen.
6. Reinigungsbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände der Kammern bodennah Rippen aufweisen.
7. Reinigungsbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden der Trocknungskammer in Richtung des Abflusses geneigt ist.
8. Reinigungsbehälter nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden der Trocknungskammer ein Siebboden ist.
9. Reinigungsset bestehend aus einem Reinigungsgerät mit Stiel, wie Wischmop mit vliesartigem, plattenförmigen! Wischteil, und einem Reinigungsbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammergrundfläche des Reinigungsbehälters größer als die Wischteilgrundfläche des Wischmopes ist oder mindestens die Längsseite der Kammer langer als die Längsseite des Wischteiles ist.
10. Reinigungsset nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundfläche des Wischteiles eine Rechteckfläche ist und die Längsseite der Kammern nahezu die 1,5 fache Länge der Wischteillängsseite einnimmt.
DE29612682U 1996-07-22 1996-07-22 Reinigungsbehälter Expired - Lifetime DE29612682U1 (de)

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