DE3120983A1 - Vorrichtung zum waschen des gummituchzylinders einer rotations-offsetpresse - Google Patents
Vorrichtung zum waschen des gummituchzylinders einer rotations-offsetpresseInfo
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Description
Vorrichtung zum Waschen des Gummituchzylinders einer Rotations-Offsetpresse
Die Erfindung betrifft allgemein Rotations-Offset-Druekpressen
und insbesondere eine Vorrichtung zum Waschen eines oder mehrerer Gummituchzylinder in einer Rotations-Offsetpresse,
wie einer B-B-Offsetpresse mit zwei gegenüberliegenden
Gummituchzylindern oder einer Satelliten-Offsetpresse
mit mehreren um einen einzigen Druckzylinder herum angeordneten Gummituchzylindern.
Allgemein sammeln sich bei einer Rotations-Offsetpresse
nach längerem Betrieb Fremdstoffe, wie restliche Druckfarbe, die sich angesammelt hat und die verhärtet ist, Papierstaub
und Ton an, und haften an der Oberfläche oder den Oberflächen des GummituchZylinders oder der Gummituchzylinder·
Diese Verunreinigungen beeinträchtigen stark die Druckqualität der Presse.
Wie bekannt, ist eine Rotations-Offsetpresse der allgemeinen
B-B-Art eine Wiederdruckpresse oder ein Wiederdrucker, in welchem ein Papierblatt zwischen einem Paar Gummituchzylindern
hindurchläuft und somit gleichzeitig auf beiden Seiten bedruckt wird, wobei ein Plattenzylinder parallel mit jedem
Gummituchzylinder auf der vom Papier abgelegenen Seite in Kontakt ist. üblicherweise sind die Achsen der Zylinder
horizontal, und es ist ein Gummituchzylinder über dem anderen angeordnet.
Bisher ist es zum Waschen der Gummituciizylinder in einer
solchen Presse erforderlich gewesen, die Presse anzuhalten und die Oberflächen der Gummituchzylinder von Hand zu
waschen. Dieser Vorgang erfordert naturgemäß einen großen Zeitaufwand und einen großen Arbeitsaufwand.
Mit der Automatisierung des Waschvorganges ist eine Vorrichtung vorgeschlagen worden, in welcher eine Bürstenwalze
sich in Kontakt mit jedem Gummituchzylinder befindet. Dabei ist eine Waschflüssigkeit auf die Oberfläche des
Gummituchzylinders entlang einer Linie - in Drehrichtung des Gummituchzylinders gesehen - vor der cKbntaktposition
aufgesprüht worden. In dieser Vorrichtung ist es erwünscht, daß jeder Gummituchzylinder und seine Bürstenwalze in
gleiche Richtung rotieren, so daß ihre wechselseitigen Umfangsflachen sich in entgegengesetzte Richtungen bewegen,
so daß die relative Umfangsgeschwindigkeit ihrer Kontaktposition hoch ist und damit auch der Waschwirkungsgrad
hoch ist.
In einer Rotations-Offsetpresse mit einer Waschvorrichtung
dieser Art neigt aber die Waschflüssigkeit dazu, von dem unteren Gummituchzylinder nach aufwärts geschleudert zu
werden und mit dem oberen Teil des Gehäuses der Bürsten-
walze zusammenzutreffen, wodurch sich Tropfen bilden. Ein
Teil dieser Tropfen tropft auf den Gummxtuchzylinder, und
zwar auch noch nach Beendigung des Waschvorganges, wodurch
der Druck verunreinigt wird.
Ein anderes Problem besteht bei einer Waschvorrichtung der genannten Art in dem Abfluß der verwendeten Waschflüssigkeit
und bezüglich der sich ansammelnden Verunreinigungen. Insbesondere sammelt sich nach mehreren Waschvorgängen
eine schlammartige Substanz, die Farbe, Papierstaub, Ton oder dergleichen enthält, an und erhöht die
Bodenhöhe des Gehäuses. Aufgrund von Untersuchungen ist festgestellt worden, daß nach einigen Wochen der Anwendung
die gebrauchte Waschflüssigkeit, die abgelassen werden sollte, aus dem Gehäuse überfließt und die Druckqualität
verschlechtert. Im übrigen ist die für die Entfernung der schlammartigen Substanz erforderliche Arbeit äußerst
mühsam.
Zur Lösung dieses Problems hat man versucht, den unteren Teil des Gehäuses mit einer Neigung zu versehen und Vorrichtungen
zum Aussaugen der Verunreinigungen vorzusehen, jedoch haben sich diese Maßnahmen als unzureichend erwiesen.
Ziel der Erfindung ist die Schaffung einer Vorrichtung
zum Waschen des Gummituchzylinders einer Rotations-Offset-Presse, mit der die obengenannten Probleme gelöst werden.
Kurz gesagt,ist gemäß der Erfindung eine Vorrichtung zum
Waschen eines Gummituchzyiinders einer Rotations-Offsetpresse
vorgesehen mit einer um eine zur Achse des Gummituchzylinders parallele Achse mit gleicher Drehrichtung
wie der Gummituchzylinder rotierenden Bürstenwalze, die
in einem Kontaktbereich am Gummituchzylinder anliegt,
mit einer Sprühvorrichtung, welche - in Drehrichtung des Gummituchzylinders gesehen - vor dem Kontaktbereich eine
Waschflüssigkeit gegen den Gummituchzylinder sprüht, und mit einem die Bürstenwalze und die Sprühvorrichtung einschließenden
Gehäuse, welches ein unerwünschtes Aufsprühen von Waschflüssigkeit auf andere Teile der Presse verhindert
und welches an seinem Boden mit einer Wanne zum Sammeln verbrauchter Waschflüssigkeit und abgewaschener
Fremdteile versehen ist. Die Vorrichtung ist erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse eine Deckenplatte
besitzt, die mit einem gebogenen Teil versehen ist, von dem aus sich die Deckenplatte rinnenförmig schräg
nach aufwärts zu einer Kante in unmittelbarer Nähe des Gummituchzylinders erstreckt, so daß nach aufwärts gegen
die Deckenplatte geschleuderte Tropfen der Waschflüssigkeit daran entlang nach abwärts in Richtung auf diesen
Teil fließen und auf die Bürstenwalze anstatt auf den Gummituchzylinder tropfen.
In der Vorrichtung zum Waschen eines Gummituchzylinders, wie sie oben erwähnt ist, kann ferner eine Spüldüse vorgesehen
sein, die einen.Reinigungsflüssigkeitsstrahl am Boden des Gehäuses entlang der Wanne bewirkt, so daß
Fremdteile in Richtung auf einen Abfluß gespült werden und die Ansammlung von Schlamm in der Wanne verhindert wird*
Die Erfindung ist im folgenden anhand der Zeichnung an bevorzugten Ausführungsbeispielen näher erläutert. In der
Zeichnung zeigen:
Fig. 1 schematisch eine Seitendarstellung der wesentlichen Teile eines Druckmechanismus einer B-B-Druckpresse,
Fig. 2 eine Teil-Seitenansicht in einem vertikalen Schnitt, welche die wesentlichen Teile eines Ausführungs-·
beispiels der erfindungsgemäßen Waschvorrichtung zeigt,
Fig. 3 eine perspektivische Teilansicht der oberen Wascheinheit der in Fig. 2 gezeigten Waschvorrichtung,
wobei Teile weggeschnitten sind und Teile in einem vertikalen Schnitt gezeigt sind,
Fig. 4 eine verkürzte perspektivische Ansicht, in der verschiedene Teile weggelassen sind und die ein
anderes Ausführungsbeispiel der oberen Wascheinheit der erfindungsgemäßen Waschvorrichtung zeigt,
Fig. 5 eine Seitenansicht der Einheit nach Fig. 4, in der Teile in einem vertikalen Schnitt gezeigt sind,
Fig. 6 eine Seitenansicht der unteren Wascheinheit entsprechend der in den Fig. 4 und 5 gezeigten oberen
Wascheinheit, wobei Teile in einem vertikalen Schnitt dargestellt sind,
Fig. 7 eine perspektivische Teilansicht, die die Borsten
O IiUJUO
einer Bürstenwalze zeigt, die an ihrem Wurzelteilen in einem Basisstreifen fest eingebettet sind,
Fig. 8 Ansichten von Beispielen verschiedener Bürstenwal-
bis 11
zen, wie sie in der erfindungsgemäßen Waschvorrichtung
verwendet werden können, wobei die Ansichten rechtwinklig' zu den Achsen der Bürstenwalzen gezeigt
sind,
Fig. 12A schematisch eine Seitenansicht eines Aus führung sbeispiels
der Vorrichtung zur Steuerung der Strömung der Waschflüssigkeit zur erfindungsgemäßen
Waschvorrichtung und
Fig. 12B eine Zeitdarstellung eines Ausführungsbeispiels
der Steuerung mit Hilfe der in Fig. 12A gezeigten Vorrichtung für die unterbrochene Zuführung von
Waschflüssigkeit.
Ein Beispiel einer Rotations-Offsetpresse der B-B-Art ist
schematisch in Fig. 1 dargestellt. Wie oben bereits kurz erwähnt, ist dies eine Wiederdruckpresse, in welcher eine
lange Bahn Druckpapier W, die in einer Richtung B bewegt wird, zwischen einem Paar Gummituchzylindern 1 und 1a hindurchbewegt
und gepreßt wird, wodurch die Bahn gleichzeitig auf beiden Oberflächen bedruckt wird. Plattenzylinder P und
Pa befinden sich parallel in Kontakt mit den Gummituchzylindern 1 bzw 1a, und zwar an ihren dem Druckpapier W abgelegenen
Seiten.
In einem Ausführungsbexspiel der Erfindung, wie es in den
Fig. 2 und 3 gezeigt ist, besteht die Waschvorrichtung aus einer oberen Wascheinheit 11 und einer unteren Wascheinheit
11a für die Säuberung oder für das Waschen des oberen bzw.
des unteren Gummituchzylinders 1 bzw. 1a einer Rotations-Offsetpresse
der B-B-Art, wie sie in Fig. 1 gezeigt ist.
Die obere Wascheinheit 11 bzw. die untere Wascheinheit 11a enthalten rotierende Bürstenwalzen 2 und 2a, die die beiden
Gummituchzylinder 1 bzw. 1a parallel berühren. Die beiden Bürstenwalzen 2 und 2a drehen sich während des Betriebes
in die gleiche Richtung wie die zugehörigen Gummituchzylinder 1 bzw. 1a, d.h. im Uhrzeigersinn oder im Gegenuhrzeiger
sinn, wie es in Fig. 2 angedeutet ist. Es ist selbstverständlich, daß diese Drehrichtungen zu einer höheren relativen
Umfangsgeschwindigkeit im Kontaktbereich zwischen jeder Bürstenwalze und ihres zugehörigen Gummituchzylinders
führen als in einem Fall, in welchem beide sich in entgegengesetzte Richtung drehen. Somit wird eine gute Waschwirkung
erreicht.
Die Bürstenwalzen 2 und 2a sind im Gehäuse 2 bzw. 3a eingeschlossen
,das. verhinderte daß verbrauchte Flüssigkeit, Dampf
oder dergleichen in die Umgebung abgeschleudert werden.
Das Gehäuse 3 ist in seiner Wand an einer tieferen Stelle als die Bürstenwalze 2 mit einem eingebauten Durchgang 5
versehen, der sich im wesentlichen parallel zur Bürstenwalze 2 erstreckt und der für die Zuführung von Waschflüssigkeit
zu einer Reihe mehrerer Sprühdüsen 4 vorgesehen ist,
J IZUOOO
die unmittelbar in einen Wandteil 3b zwischen dem Durchgang 5 und dem Inneren des Gehäuses 3 angeordnet sind. Die Sprühdüsen
4 sind so angeordnet und gerichtet, daß sie die Waschflüssigkeit gegen den Gummituchzylinder 1 sprühen, und zwar
an einem Teil, der - in Drehrichtung des Zylinders 1 gesehen - vor dem Kontaktbereich zwischen der Bürstendüse 2 und
dem Gummituchzylinder 1 liegt. Die eingebaute Konstruktion des Durchganges 5 bewirkt eine kompakte Konstruktion des
Gehäuses 3.
Das untere Gehäuse 3a ist ebenfalls mit einem ähnlichen eingebauten
Durchgang 5a versehen, der oberhalb der unteren Bürstenwalze 2a angeordnet ist und der vom Gehäuseinneren
durch einen Wandteil 3c abgetrennt ist, in dem eine Reihe mehrerer Sprühdüsen 4a montiert sind. Diese Sprühdüsen 4a
sind ausgebildet und so gerichtet, daß sie Waschflüssigkeit gegen den unteren Gummituchzylinder 1a sprühen, und zwar
an einem Teil, der - in Drehrichtung des Guiranituchzylinders
gesehen - vor dem Kontaktbereich zwischen Bürstenwalze 2a und Gummituchzylinder 1a liegt.
Da während des Betriebes die Bürstenwalze 2a im Gegenuhrzeigersinn
rotiert (Fig. 2) wird die Waschflüssigkeit nach aufwärts geschleudert, und sie trifft mit der oberen Decke
des Gehäuses 3a zusammen. Die Waschflüssigkeit ist dann bestrebt, auf die Oberfläche des Gummituchzylinders 1a zu
tropfen und diese Oberfläche zu beschmutzen, wenn nicht ein gebogener und geneigt angeordneter Rinnenteil· 3d in der
Deckenpiatte des Gehäuses 3a gebildet wäre. Die Tropfen der
Waschflüssigkeit auf der Decke fließen entlang der unteren Oberfläche dieses Rinnenteils 3d in Richtung nach links
(Fig. 2), und sie tropfen anstatt auf den Gummituchzylinder
1a von dem gebogenen Teil 3e der Decke auf die Bürstenwalze 2a. Infolgedessen wird der Gummituchzylinder 1a nicht
verschmutzt.
Während der Winkel des gebogenen Rinnenteils in geeigneter Weise gewählt werden kann, hat es sich als zweckmäßig erwiesen,
einen Winkel in der Größenordnung von 15° in Bezug auf die horizontale Richtung zu wählen.
Das obere Gehäuse 3 und das untere Gehäuse 3a sind an ihren untersten Teilen mit Wannen 6 und 6a versehen, welche
die verbrauchte Flüssigkeit, den Sprühregen, die Verunreinigungen usw. sammeln. Diese Wannen 6 und 6a stehen mit
Abflußrohren 7 und 7a für die Abführung verbrauchter Flüssigkeit und anderer Fremdteile aus den Gehäusen in Verbindung.
Jedes der Gehäuse 3 und 3a besteht im wesentlichen aus
einem einzigen Teil, beispielsweise aus einer Aluminiumlegierung. Die Innenwandfläche jedes Gehäuse ist zumindest
an ihrem unteren Teil mit einem wasserabstoßenden und ölabstoßenden
Material, wie Teflon (Tetrafluoräthylen) oder einem Silikonmaterial, beschichtet, um das Anhaften von
Verunreinigungen zu verhindern.
Ferner ist jede der Sprühdüsen 4 und 4a mit einem eingebauten Filter aus Sinterbronze versehen, welche eine Ver-
stopfung der Sprühöffnungen verhindern.
Die Borstenteile der Bürstenwalzen 2 und 2a werden selbst durch entsprechende Reinigungsstäbe 8 und 8a aus Drahtmaterial,
wie Klaviersaitendraht, saubergehalten. Die Stäbe sind im Bereich der Borsten der Bürstenwalze angeordnet,
und zwar sind sie parallel zu den Achsen der Bürstenwalzen gespannt.
Die Waschvorrichtung nach der Erfindung in der obenbeschriebenen Konstruktion arbeitet in folgender Weise:
Zuerst werden die Gehäuse 3 und 3a in Richtung auf die Gummituchzylinder 1 bzw. 1a vorbewegt, und zwar durch
irgendeinen bekannten Mechanismus, welcher die Gehäuse in Richtung auf die Zylinder zu und von diesen weg bewegen
kann. Die Gehäuse werden für die Reinigung vorbewegt, bis die Bürstenwalzen 2 und 2a die Zylinder 1 und 1a berühren.
Darauf werden die Bürstenwalzen 2 und 2a in die durch die Pfeile angegebenen Richtungen gedreht, während die Zylinder
1 und 1a in die durch die entsprechenden Pfeile markierten Richtungen gedreht werden, worauf Waschflüssigkeit
aus den beiden Reihen von Sprühdüsen 4 und 4a auf die Gummituchzylinder 1 und 1a gesprüht wird, wodurch der
Waschvorgang in Gang gesetzt wird. Nachdem eine geeignete Menge Waschflüssigkeit aufgesprüht worden ist, wird der
Sprühvorgang durch die Sprühdüsen 4 und 4a unterbrochen, während die Drehung der Gummituchzylinder 1 und 1a und
43. -: -
der Bürstenwalzen 2 und 2a für den weiteren Waschvorgang
der Oberflächen der Gummituchzylinder und für das Abwischen der Waschflüssigkeit von den Zylindern fortgesetzt
wird. Auf diese Weise wird der Waschvorgang in kurzer Zeit mit.guter Waschwirkung abgeschlossen.
Beim Waschen der druckenden Presse, die mit geringer Geschwindigkeit
umläuft (die Presse wird in manchen Fällen betätigt, wobei die Gummituchzylinder sich mit einer Umfangsgeschwindigkeit
von 5 bis 10 Metern pro Minute drehen), führt das ununterbrochene Aufsprühen der Waschflüssigkeit
aus den Sprühdüsen zu einer übermäßigen Zuführung von Waschflüssigkeit. Dies rührt daher, daß die Zuführströw
mungsgeschwindigkeit der Waschflüssigkeit, die für einen
normalen Druckvorgang mit einer Druckpapiergeschwindigkeit von 200 bis 300 Metern pro Minute oder für eine höhere
Geschwindigkeit ausgelegt ist, für eine so langsame Arbeitsweise übermäßig groß ist. Eine solche übermäßig
große Zuführung von Waschflüssigkeit kann durch die Bürstenwalzen von dem Gummituchzylinder nicht abgewischt
werden, weshalb die Waschflüssigkeit abtropft und den Druck beeinträchtigt. Deshalb kann das Aufsprühen intermittierend
erfolgen, wie es im folgenden beschrieben wird.
Im übrigen wird an den Tragflächen 9 und 9a (Bezugsflächen
der Druckpresse) anhaftendes verbrauchtes Waschwasser an gegenüberliegenden Enden der Gummituchzylinder während
deren Rotation abgeschleudert, was in manchen Fällen zu einer erhöhten Verschmutzung führt. Eine solche Ver-
ο ι L· υ α ο ο
schmutzung kann verhindert werden durch die Anordnung von Wischern 10 und 10a aus einem elastischen Material,
wie z.B. einem schwammartigen Material, an den oberen Kan ten der Gehäuse 3 und 3a nahe an den Gummituchzylindern
1 und 1a. Dabei werden die Wischer 10 und 10a in einem
Zustand gehalten, in welchem sie gegen ihre jeweiligen Tragflächen 9 und 9a gedrückt werden, wie es in Fig. 3
gezeigt ist.
Während die obige Beschreibung ein Beispiel einer Waschvorrichtung
der Erfindung in der Anwendung auf eine B-B-Rotations-Off setpresse betrifft, kann die Vorrichtung mit
gleicher Wirkung auch bei einer Satelliten-Druckpresse oder bei einer anderen Druckpresse angewendet werden.
Somit ermöglicht die erfindungsgemäße Waschvorrichtung
in allen ihrer möglichen Anwendungen trotz kompakter Form eine wirksame Waschoperation von Gummituchwalzen ohne
Verschmutzung oder Beeinträchtigung des Druckes aufgrund von verbrauchter Waschflüssigkeit, Dunst oder anderen
Verunreinigungen. Außerdem beeinträchtigt die erfindungsgemäße Waschvorrichtung aufgrund ihrer kleinen und kompakten
Form wichtige Arbeiten, wie den Austausch der Gummituchzylinder und Plattenzylinder, nicht.
Ein weiteres Beispiel der erfindungsgemäßen Waschvorrichtung
ist in den Fig. 4, 5 und 6 gezeigt, in denen diejenigen Teile, die entsprechenden Teilen in den Fig. 2 und 3
entsprechen, mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet sind.
In den Fig. 4 und 5 ist die obere Wascheinheit 14, die im wesentlichen gleiche Konstruktion und gleiche Wirkungsweise
wie die obere Wascheinheit 11 des vorhergehenden Beispiels
hat, zusätzlich mit einer Spüldüse 12 versehen, die an einem Ende der Wanne 6 angeordnet und so gerichtet
ist, daß sie einen Spülstrahl von Waschflüssigkeit entlang der Wanne 6 in Richtung auf das andere Ende erzeugt.
Diese Spüldüse 12 ist mit einem Ende einer Leitung 13 verbunden, die mit ihrem anderen Ende an den Durchgang 5 für
die Zuführung von Waschflüssigkeit angeschlossen ist.
Die obere Wascheinheit 14 arbeitet in gleicher Weise wie
die Einheit 11 des vorhergehenden Beispieles. Die Spüldüse
12 arbeitet gleichzeitig und richtet einen Spülstrahl von Waschflüssigkeit entlang der Wanne 6 in Richtung auf
deren anderes Ende, wo die verbrauchte Waschflüssigkeit zusammen mit der verbrauchten Waschflüssigkeit von dem
Waschvorgang und zusammen mit Verunreinigungen durch das Ablaufrohr 7 ablaufen. Somit werden die Fremdteile,
wie Druckfarbe, Papierstaub und Ton, der von der Oberfläche des Gummituchzylinders 1 durch die Bürstenwalze 2
abgebürstet ist, wirksam aus dem Gehäuse ausgespült. Da diese Spüloperation immer dann ausgeführt wird, wenn der
Gummituchzylinder 1 gewaschen wird, wird eine Ansammlung von Schlamm ähnlicher Art, wie oben erwähnt, wirksam
verhindert. Somit wird auch ein Überfließen von Wasch-
ο ι L υ α ο ο
flüssigkeit aufgrund der Schlammansairanlung und der sich
ergebende nachteilige Effekt auf den Druck wirksam verhindert. Ferner ist ein Ausbringen des Schlammes von
Hand aus der Wanne 6, was mühsam und zeitraubend ist, nicht erforderlich.
Während in dem oben beschriebenem Ausführungsbeispiel eine einzige Spüldüse 12 verwendet ist, können auch
mehrere Spüldüsen verwendet und an geeigneten Positionen im unteren Teil des Gehäuses 3 angeordnet werden. Ferner
kann die Leitung 13 statt mit dem Waschflüssigkeitszuführdurchgang 5 mit einer getrennten Zuführleitung verbunden
werden, durch die Wasser für die Spüloperation zugeführt wird. Eine oder mehrere Spüldüsen (nicht gezeigt) sind in
der unteren Wascheinheit 14a vorgesehen, wie sie in Fig.
gezeigt ist, in welcher nur eine Spülflüssigkeitszuführleitung 13a gezeigt ist, mit der eine Spüldüse verbunden
ist. Diese Leitung 13a kann an'ihrem stromaufwärts gelegenen Ende mit dem Zuführdurchgang 5a für Waschflüssigkeit
oder mit einer getrennten Zuführleitung für Wasser verbunden sein.
In der Waschoperation der Waschvorrichtung nach der Erfindung wird, wie oben beschrieben, eine Waschflüssigkeit
aus den Sprühdüsen gegen den Gummituchzylinder gesprüht, während die Reinigung durch Bürsten ausgeführt wird.
Nachdem das Aufsprühen von Waschflüssigkeit unterbrochen ist, führt die Bürstenwalze, die sich weiter dreht, einen
Trocknungsvorgang durch Wischen aus. Es hat sich gezeigt, daß für eine wirksame Waschoperation die relative Umfangs geschwindigkeit
zwischen jedem Gummituchzylinder und seiner Bürstenwalze auf einem Wert von 400 Metern pro Minute oder
auf einer höheren Geschwindigkeit gehalten werden sollte.
Die Borsten der Bürstenwalze 2 können an der Walzentrommel
durch irgendein geeignetes Verfahren gehalten werden. Ein bekanntes Verfahren ist die feste Einbettung der Wurzeln
der Borsten 15 in einen biegbaren Basisstreifen 16 mit einem kanalförmigen Querschnitt, wie es in Fig. 7 gezeigt
ist, worauf der Basisstreifen 16 um die Walzentrommel
(nicht gezeigt) entlang einem schraubenförmigen Weg oder entlang schräg verlaufender elliptischer Wege mit spezifischen
Abstandsintervallen gewunden wird, worauf dieser Basisstreifen 16 an der Walzentrommel befestigt wird.
Eine übliche Art und Weise der Anordnung des Basistreifens
16 auf der Walzentrommel besteht darin, den Basisstreifen in einem regelmäßigen Schraubenweg von einem
Ende zum anderen Ende der Walzentrommel aufzuwinden, wie es in Fig. 11 gezeigt ist. Diese Anordnung ist aber insofern
nachteilig, als während der Waschoperation die Bürstenwalze 2 dazu neigt, die Waschflüssigkeit in Richtung
auf ein Ende des Gummituchzylinders zu wischen, was zu Problemen führen kann.
Eine Maßnahme, diese Schwierigkeit zu überwinden, besteht
j ί ζ υ y b
darin, an den Endteilen der Bürstenwalze Borsten vorzusehen, die steifer sind als diejenigen der mittleren
Teile. Eine andere Maßnahme besteht darin, den Basisstreifen
16 in schraubenförmigen Wegen mit entgegengesetzter Schraubenrichtung in gleichen Bereichen aufzuwinden,
wie es in Fig. 8 gezeigt ist, oder in ungleichen Bereichen, wie es in Fig.. 9 gezeigt ist. Nach einer
noch anderen Maßnahme wird der Basisstreifen 16 in schrau benförmigen Wegen mit entgegengesetzter Schraubenrichtung
aufgewunden, wie es oben erwähnt ist, und es werden zusätzlich in den Endteilen der Walze Borsten angeordnet,
die steiler sind als diejenigen der mittleren Teile, wie es in Fig. 10 gezeigt ist.
Wenn, wie vorher erwähnt, die Druckpresse mit geringer Geschwindigkeit arbeitet, die im Hinblick auf die Umfangs
geschwindigkeit der Gummituchzylinder oder im Hinblick auf die Geschwindigkeit des Druckpapieres in der Größenordnung
von 5 bis 10 Metern pro Minute liegen kann, ist es erwünscht, das Waschwasser mit Unterbrechungen aufzusprühen.
Dies kann erfolgen, wie es in Fig. 12A gezeigt ist, in welchem Falle eine Waschflüssigkeit 20 in einem
Tank 21 mit Hilfe von Druckluft von einer Druckluftquelle 19 über ein elektromagnetisches Ventil 17 der vorgenannten
Waschvorrichtung 11, 11a nach der Erfindung zuführbar
ist. Das elektromagnetische Ventil 17 kann durch einen Taktgeber 18 gesteuert werden, der mit einem Zähler
22 kombiniert ist, so daß er nach einer voreingestellten
Zeitfolge arbeitet, wie es in Fig. 12B gezeigt ist. In
dieser Figur bedeutet t1 die Zeit, während der Waschflüssigkeit
gesprüht wird; t2 ist die Zeit, in welcher
der Sprühvorgang unterbrochen ist; die Linie C zeigt die
Arbeitsweise des Zählers.
Claims (6)
1.j Vorrichtung zum Waschen des Gummituchzylinders einer
Rotations-Offsetpresse mit einer um eine zur Achse des
Gummituchzylinders parallele Achse mit gleicher Drehrichtung wie der Gummituchzylinder rotierenden Bürstenwalze,
die in einem Kontaktbereich am Gummituchzylinder anliegt/ mit einer Sprühvorrichtung, welche - in Drehrichtung des
Gummituchzylinders gesehen - vor dem Kontaktbereich eine Waschflüssigkeit gegen den Gummituchzylinder sprüht, und
mit einem die Bürstenwalze und die Sprühvorrichtung einschließenden Gehäuse, welches ein unerwünschtes Aufsprühen
von Waschflüssigkeit auf andere Teile der Presse verhindert und welches an seinem Boden mit einer Wanne zum Sammeln
verbrauchter Waschflüssigkeit und abgewaschener Fremdteile
versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (3a) eine Deckenplatte besitzt, die mit einem Teil (3e) versehen
ist, von dem aus sich die Deckenplatte rinnenförmig (3d)
schräg nach aufwärts zu einer Kante in unmittelbarer Nähe des Gummituchzylinders erstreckt, so daß nach aufwärts gegen
die Deckenplatte geschleuderte Tropfen der Waschflüssigkeit daran entlang nach abwärts in Richtung auf diesen Teil
fließen und auf die Bürstenwalze (2a) anstatt auf den Gummituchzylinder tropfen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
O UUOUvJ
daß die Deckenplatte an diesem Teil (3e) gebogen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Sprühdüse (12a) vorgesehen ist, die einen Reinigungsflüssigkeitsstrahl
am Boden des Gehäuses (3a) entlang der Wanne (6a) bewirkt, so daß Fremdteile in Richtung auf
einen Abfluß gespült werden und die Ansammlung von Schlamm in der Wanne verhindert wird.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Abstreifer (10) aus elastischem, flexiblem Material
entlang der Kante der Deckenplatte so angeordnet ist, daß er den Gummituchzylinder (1a) elastisch berührt und ein
Herausspritzen der Waschflüssigkeit aus dem Gehäuse (3a) heraus verhindert.
5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1
bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Strömungssteuersystem
(17) zur Steuerung der Strömungsgeschwindigkeit der der
Waschvorrichtung zugeführten Waschflüssigkeit und - bei unterbrochener Zufuhr der Waschflüssigkeit - zur Steuerung
der Taktveränderungen vorgesehen ist.
6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein sich parallel zur Achse der Bürstenwalze (2a) im Bereich von deren
Borsten erstreckender Reinigungsstab (8a) vorgesehen ist.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP7341780U JPH0221232Y2 (de) | 1980-05-28 | 1980-05-28 | |
| JP1980086847U JPH0225626Y2 (de) | 1980-06-23 | 1980-06-23 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3120983A1 true DE3120983A1 (de) | 1982-04-29 |
Family
ID=26414555
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813120983 Withdrawn DE3120983A1 (de) | 1980-05-28 | 1981-05-26 | Vorrichtung zum waschen des gummituchzylinders einer rotations-offsetpresse |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4393778A (de) |
| DE (1) | DE3120983A1 (de) |
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