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DE20012944U1 - Klappeinrichtung für Roller - Google Patents

Klappeinrichtung für Roller

Info

Publication number
DE20012944U1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tube
spring
rear wheel
rod
lock
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20012944U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
YANG PAI LU
Original Assignee
YANG PAI LU
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by YANG PAI LU filed Critical YANG PAI LU
Priority to DE20012944U priority Critical patent/DE20012944U1/de
Publication of DE20012944U1 publication Critical patent/DE20012944U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K3/00Bicycles
    • B62K3/002Bicycles without a seat, i.e. the rider operating the vehicle in a standing position, e.g. non-motorized scooters; non-motorized scooters with skis or runners
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K15/00Collapsible or foldable cycles
    • B62K15/006Collapsible or foldable cycles the frame being foldable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Motorcycle And Bicycle Frame (AREA)

Description

YANG, Pai-Lu
2, Lane 310, San Ho Raod
Lin 5, San Tsun Li
Feng Yuan, Taichung Hsien
Taiwan
13541 Kö-bs
26. Juli 2000
KLAPPEINRICHTUNG FÜR ROLLER
Die Erfindung betrifft eine Klappeinrichtung für Roller, insbesondere eine Klappeinrichtung, die eine hohe Stabilität aufweist und bei der Betätigung einen Kontakt mit der Hand des Benutzers vermeidet, so daß eine leichte Handhabung und eine hohe Sicherheit erreicht werden.
Beim herkömmlichen Roller liegt die KJappeinrichtung üblicherweise frei und kann daher einen Schaden verursachen. Zur Betätigung der Klappeinrichtung muß der Benutzer sie zunächst von einer Sperre befreien und nach der Betätigung wieder durch die Sperre arretieren. Diese Klappeinrichtung gestattet zwar eine Verkleinerung des Volumens des Rollers, läßt sich jedoch schwer handhaben. Eine falsche Handhabung kann sogar zur Handverletzung führen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die Nachteile der herkömmlichen Klappeinrichtung zu beseitigen. Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß bei einer Klappeinrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Eine vorteilhafte Weiterbildung dieser Klappeinrichtung ist Gegenstand des Anspruchs
Der Gebrauch der erfindungsgemäßen Klappeinrichtung ist durch die folgenden Merkmale gekennzeichnet:
(1) Das freiliegende Teil der Klappeinrichtung ist durch das Schrägrohr des Vorderrohrs versteckt, wodurch eine Schadengefahr für die Füsse des Benutzers beseitigt wird.
(2) Das freiliegende Teil der Klappeinrichtung ist eine Sperre, die sich unter dem Schrägrohr befindet, wodurch das Schrägrohr gesperrt wird, und in ein Unterrohr gezogen werden kann, wodurch das Schrägrohr freigegeben wird.
Die Handhabung der erfindungsgemäßen Klappeinrichtung ist durch die folgenden Merkmale gekennzeichnet:
(1) Zum Zuklappen des Vorderrohrs muß der Benutzer nur die Hinterradkappe nach oben ziehen und zum Aufklappen des Vorderrohrs muß der Benutzer nur einen Knopf drücken, so daß die Handhabung sehr leicht ist.
(2) Beim Ziehen der Hinterradkappe wird ein Handkontakt mit den beweglichen Teilen vermieden, so daß die Handhabung sehr sicher ist.
Im folgenden wird ein konkretes Ausfuhrungsbeispiel anhand der beigefügten Zeichnungen beschrieben:
Figur 1 zeigt eine perspektivische Darstellung der erfindungsgemäßen Klappeinrichtung.
Figur 2 zeigt eine Explosionsdarstellung der erfindungsgemäßen Kl appeinrichtung.
Figur 3 zeigt eine schematische Darstellung des Aufbaus der Sperrvorrichtung im Unterrohr.
Figur 4 zeigt eine schematische Darstellung der erf indungsgekäßen Kl appeinrichtung im gebremsten Zustand.
Figur 5 zeigt eine schematische Darstellung der erfindungsgemäßen Klappeinrichtung beim Zuklappen.
Figur 6 zeigt eine schematische Darstellung der erfindungsgemäßen Klappeinrichtung nach dem Zuklappen.
Figur 7 zeigt eine schematische Darstellung des Aufklappens der erfindungsgemäßen Klappeinrichtung (1).
Figur 8 zeigt eine schematische Darstellung des Aufklappens der erfindungsgemäßen Klappeinrichtung (2).
Bezugnehmend auf Figur 1 bis 3 besteht der erfindungsgemäße Roller im wesentlichen aus einem Vorderrohr 1, einem Brett 2, einem Unterrohr 3, einem Vorderrad 4, einem Hinterrad 5, einer Hinterradkappe 6 und einer Sperrvorrichtung 7, wobei das Brett 2 auf dem Unterrohr 3 befestigt ist, das Unterrohr 3 am hinteren Ende mit der Achse des Hinterrades 5 und das Vorderrohr 1 am unteren Ende mit der Achse des Vorderrades 4 verbunden ist, das Vorderrohr 1 klappbar ist, und die Sperrvorrichtung 7 im Unterrohr 7 angeordnet ist.
Das Unterrohr 3 weist am vorderen Ende zwei Verbindungslaschen 31 auf, für die das Vorderrohr 1 im unteren Bereich mit einem Schrägrohr 12 versehen ist. Ein Achsbolzen 122 geht durch zwei Durchgangslöcher 311 der Verbindungslaschen 31 und zwei Durchgangslöcher 121 des Schrägrohrs 12 hindurch, wodurch das Schrägrohr 12 und die Verbindungslaschen 31 gelenkig miteinander verbunden sind. Das Vorderrohr 1 ist am oberen Ende mit einem Lenker 11 verbunden und als Teleskoprohr ausgebildet, so daß die Länge des Vorderrohrs 1 verstellt werden kann.
Die Sperrvorrichtung 7, die im Unterrohr 7 angeordnet ist, umfaßt eine Stange 71, eine Sperre 72, eine erste Feder 73, eine zweite Feder 74, ein Positionierelement 75 und einen Anschlag 76. Das hintere Ende mit einem Außengewinde 711 der Stange 71 geht durch eine schmale Öffnung 61 der Hinterradkappe 6 hindurch und wird von einer Mutter
712 gesichert, während das vordere Ende der Stange 71 mit der Sperre 72 verbunden ist. Das Positionierelement 75 ist an der Stange 71 und der Anschlag 76 ist am Unterrohr 3 befestigt. Die beiden Federn 73, 74 sind um die Stange 71 gelegt, wobei die erste Feder 73 zwischen dem Positionierelement 75 und dem Anschlag 76 und die zweite Feder 74 zwischen dem Anschlag 76 und der Hinterradkappe 6 liegt. Das Unterrohr 3 ist nahe an den Verbindungslaschen 31 beiderseitig jeweils mit einem Schlitz 32 versehen, in dem die Sperre 72 gleiten kann.
Bezugnehmend auf Figur 4, wenn die Hinterradkappe 6 nach unten gedrückt wird, wird der Roller gebremst, wobei die Hinterradkappe die zweite Feder 74 zusammenpreßt. Wenn die Druckkraft verschwindet, kehrt die Hinterradkappe 4 wegen der Federkraft der zweiten Feder in ihre ursprüngliche Lage zurück.
Bezugnehmend auf Figur 5 und 6, wenn das Vorderrohr 1 auf das Brett 3 zugeklappt werden soll, wird zunächst die Hinterradkappe 6 nach oben gezogen, wodurch die Stange 7 nach hinten bewegt wird, so daß die Sperre 72 das Schrägrohr 12 verläßt. Anschließend wird das Schrägrohr
12 zusammen mit dem Vorderrohr 1 zugeklappt. Danach kann ein Knopf
13 am Schrägrohr 1 in eine Ausnehmung 312 eingreifen, wodurch das Vorderrohr 1 auf dem Brett 3 befestigt ist.
Bezugnehmend auf Figur 7 und 8, wenn das Vorderrohr 1 aufgeklappt werden soll, wird zunächst der Knopf 13 gedrückt, wodurch er die Verbindungslaschen 31 freigibt. Anschließend wird das Vorderrohr 1 aufgeklappt, wodurch das Schrägrohr 12 die Sperre 72 samt der Stange 71 nach hinten schiebt, so daß die erste Feder 73 von dem Positionierelement 75 zusammengepreßt wird. Wenn die Schubkraft verschwindet, kehrt die Stange 71 samt der Sperre 72 wegen der Federkraft der ersten Feder 73 in ihre ursprüngliche Lage zurück, so daß die Sperre 72 wieder unter das Schrägrohr 12 gelangt und das Vorderrohr 1 sperrt.

Claims (2)

1. Klappeinrichtung für einen Roller, der aus einem Vorderrohr (1), einem Brett (2), einem Unterrohr (3), einem Vorderrad (4), einem Hinterrad (5) und einer Hinterradkappe (6) besteht, wobei das Vorderrohr (1) klappbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Unterrohr (3) am vorderen Ende zwei Verbindungslaschen (31) aufweist, für die das Vorderrohr (1) im unteren Bereich mit einem Schrägrohr (12) versehen ist, das mit dem Verbindungslaschen (31) gelenkig verbunden ist, und daß im Unterrohr (3) eine Sperrvorrichtung (7) vorgesehen ist, die eine Stange (71), eine Sperre (72), eine erste Feder (73), eine zweite Feder (74), ein Positionierelement (75) und einen Anschlag (76) umfaßt, wobei das hintere Ende mit einem Außengewinde (711) der Stange (71) durch eine schmale Öffnung (61) der Hinterradkappe (6) hindurchgeht und von einer Mutter (712) gesichert wird und das vordere Ende der Stange (71) mit der Sperre (72) verbunden ist, das Positionierelement (75) an der Stange (71) und der Anschlag (76) am Unterrohr (3) befestigt ist, und die beiden Federn (73, 74) um die Stange 71 gelegt sind, wovon die erste Feder (73) zwischen dem Positionierelement (75) und dem Anschlag (76) und die zweite Feder (74) zwischen dem Anschlag (76) und der Hinterradkappe (6) liegt; dadurch befindet sich die Sperre (72) wegen der Federkraft der ersten Feder (73) im Normalzustand unter dem Schrägrohr (12) und sperrt somit dieses, und wenn die Hinterradkappe (6) nach oben gezogen wird, wird die Stange (71) nach hinten bewegt, wodurch die Sperre (72) das Schrägrohr (12) freigibt, so daß das Vorderrohr (1) samt dem Schrägrohr (12) zugeklappt werden kann; wenn die Hinterradkappe (6) nach unten gedrückt wird, wird der Roller gebremst, wobei die Hinterradkappe (6) die zweite Feder (74) zusammenpreßt, und wenn die Druckkraft verschwindet, kehrt die Hinterradkappe (6) wegen der Federkraft der zweiten Feder (74) in ihre ursprüngliche Lage zurück.
2. Klappeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Unterrohr (3) nahe an den Verbindungslaschen (31) beiderseitig jeweils mit einem Schlitz (32) versehen ist, in dem die Sperre (72) gleiten kann.
DE20012944U 2000-07-26 2000-07-26 Klappeinrichtung für Roller Expired - Lifetime DE20012944U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN103010372A (zh) * 2013-01-09 2013-04-03 胡志强 滑板车

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN103010372A (zh) * 2013-01-09 2013-04-03 胡志强 滑板车
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