DE20104017U1 - Klappaufbau für einen Skateboardroller - Google Patents
Klappaufbau für einen SkateboardrollerInfo
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Description
MAUCHER, BORJES & KOLLEGEN
PATENT- UND RECHTSANWALTSSOZIETÄT
Patentanwalt Dipl.-Ing. W. Maucher · Patent- und Rechtsanwalt H. Börjes-Pestalozza
Wu, Meng-Liang S^S^aße 13
No . 51 , Lane 3 O 3 , D"79102 FreiburS '· Br'
See. 4, Yuanlu Rd. , Telefon (07 61) 79 174 0
Hsihu Chen, Changhua Hsien, Telefax (07 61) 79 174 30
Taiwan 514, R.O.C.
G 01 102 B
Bj/ag
Hintergrund der Erfindung
1 . Gebiet der Erfindung
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Klappaufbau für einen Skateboardroller, der es erlaubt, den Skateboardroller
zusa=enzuklappen, wenn er nicht verwendet wird.
zusa=enzuklappen, wenn er nicht verwendet wird.
2. Beschreibung des Standes der Technik
Skateboardroller sind zur Zeit sehr beliebt. Ein Problem für
fe Benutzer und Hersteller gleichermaßen stellt das Tragen und Befördern des sperrigen Volumens des Skateboardrollers dar, wenn dieser gerade nicht seiner Bestimmung gemäß eingesetzt wird.
Die vorliegende Erfindung beabsichtigt einen Klappaufbau für einen Skateboardroller zu schaffen, um dieses Problem zu lösen.
5 Gegenstand der Erfindung
Ein Skateboardroller nach der vorliegenden Erfindung umfaßt:
ein Grundbrett mit einem vorderen Ende;
ein Steuerrohr;
ein Grundbrett mit einem vorderen Ende;
ein Steuerrohr;
einen Lenkstangenstab, der sich durch das Steuerrohr hindurch erstreckt;
ein Verbindungselement, das sich vom Steuerrohr aus erstreckt
F:\TEXTE\ANMELDUN\AG000377
und ein unteres Ende aufweist, wobei das untere Ende des Verbindungselements ein Drehloch, ein Führungsloch und ein Anpassungsloch umfaßt;
eine erste Befestigungswand und eine zweite Befestigungswand, die auf dem ersten Ende des Grundbretts befestigt sind, wobei die erste Befestigungswand und die zweite Befestigungswand zueinander beabstandet sind, um es dem unteren Ende des Verbindungselements zu ermöglichen, ebendort dazwischen hin und her zu schwenken, wobei die erste Befestigungswand und die zweite Befestigungswand gefluchtete, gebogene Führungslöcher und gefluchtete Drehlöcher umfassen, wobei die erste Befestigungswand ein erstes Positionier-P loch und ein zweites Positionierloch umfaßt, die zweite Befestigungswand ein drittes Positionierloch, das mit dem ersten Positionierloch gefluchtet ist, ein viertes Positionierloch, das mit dem zweiten Positionierloch gefluchtet ist, und einen Verbindungsschlitz umfaßt, welcher das dritte Positionierloch mit dem vierten Positionierloch verbindet;
einen Drehstift, der sich durch die gefluchteten Drehlöcher der ersten Befestigungswand und der zweiten Befestigungswand und durch das Drehloch des Verbindungselements erstreckt;
eine Schnellspannerstange, die sich durch die gefluchteten gebogenen Führungslöcher der ersten Befestigungswand und der zweiten Befestigungswand und das Anpassungsloch des Verbindungselements erstreckt;
einen Schnellspannhebel, der mit einem Ende der Schnellspannerstange in Eingriff steht;
eine Positionierstange, die ein erstes Ende und ein zweites Ende umfaßt,1 wobei sich die Positionierstange durch das Führungsloch des Verbindungselements erstreckt, wobei das erste Ende der Positionierstange lösbar mit entweder dem ersten Positionierloch oder dem zweiten Positionierloch in Eingriff steht und das zweite Ende der Positionierstange lösbar mit entweder dem dritten Positionierloch oder dem vierten Positionierloch in Eingriff steht; wodurch sich der Lenkstangenstab in einer betriebsfähigen Position befindet, wenn das erste Ende der Positionierstange mit dem ersten
Positionierloch in Eingriff steht und das zweite Ende der Positionierstange mit dem dritten Positionierloch in Eingriff steht, und der Lenkstangenstab sich in einer lagerfähigen Position befindet, wenn das erste Ende der Positionierstange mit dem zweiten Positionierloch in Eingriff steht und das zweite Ende der Positionierstange mit dem vierten Positionierloch in Eingriff steht.
Das zweite Ende der Positionierstange ist für das Ergreifen durch den Benutzer vergrößert. Das erste Ende der Positionierstange wird von einem entsprechenden Ende des ersten Positionierlochs ™ und des zweiten Positionierlochs aus dem Eingriff gelöst und in das Führungsloch des Verbindungselements bewegt, um die Schwenkbewegung des Verbindungselements zu ermöglichen, wenn das vergrößerte 5 zweite Ende der Positionierstange aus der zweiten Befestigungswand herausgezogen wird. Eine Feder ist zur Ausrichtung des ersten Endes der Positionierstange in das zugehörige Ende des ersten Positionierlochs und des zweiten Positionierlochs vorgesehen. Das vergrößerte zweite Ende der Positionierstange umfaßt einen verkleinerten Abschnitt, der lösbar in einem zugehörigen Abschnitt des dritten Positionierlochs und des vierten Positionierlochs in Eingriff steht.
Andere Aufgaben, Vorteile und neuartigen Merkmale der Erfindung werden deutlicher aus der folgenden genauen Beschreibung hervorgehen, wenn diese in Verbindung mit den begleitenden Zeichnungen aufgenommen wird.
Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht eines Skateboardrollers nach der vorliegenden Erfindung.
Fig. 2 ist eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht eines Klappaufbaus des Skateboardrollers nach der
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vorliegenden Erfindung.
vorliegenden Erfindung.
Fig. 3 ist eine schematische Ansicht des Klappaufbaus des Skateboardrollers nach der vorliegenden Erfindung von der linken Seite.
Fig. 4 ist eine schematische Ansicht des Klappaufbaus des Skateboardrollers nach der vorliegenden Erfindung von der rechten Seite.
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Fig. 5 ist eine Schnittansicht des Klappaufbaus des Skateboard- W rollers nach der vorliegenden Erfindung.
Mit Bezug auf Fig. 1 umfaßt ein Skateboardroller nach der vorliegenden Erfindung im wesentlichen ein Grundbrett mit einem Hinterrad, das an einem hinteren Ende davon befestigt ist. Eine Bremse ist an dem hinteren Ende des Grundbretts vorgesehen. Am vorderen Ende des Grundbretts sind zwei beabstandete Befestigungswände und eines Klappaufbaus nach der vorliegenden Erfindung befestigt. Ein Verbindungselement ist zwischen den Befestigungswänden befestigt. Das Verbindungselement weist ein oberes Ende _ auf, welches sich von einem Steuerrohr, in welchem ein Lenkstangenstab steckt, aus erstreckt. An der Spitze des Lenkstangenstabes sind zwei Lenkstangen ausgebildet. Ein Schnellspanner ist vorhanden, um die Höhenanpassung des Lenkstangenstabes zu regeln. Eine U-förmige Klammer ist fest an einem unteren Ende des Lenkstangenstabes zum Befestigen eines Vorderrads angebracht. Mit Bezug auf Fig. 2 umfaßt die Befestigungswand einen gebogenen Führungsschlitz in einer oberen Position davon. Unter dem gebogenen Führungsschlitz befindet sich ein erstes Positionierloch und ein zweites Positionierloch. Die Befestigungswand umfaßt einen gebogenen Führungsschlitz in einer oberen Position davon. Unter dem gebogenen Führungsschlitz befindet sich ein drittes Positionierloch und ein viertes Positionierloch und ein Verbin-
dungsschlitz, der das dritte Positionierloch mit dem vierten Positionierloch verbindet. Die Befestigungswände umfassen gefluchtete Drehlöcher. Jede Befestigungswand kann des weiteren die Löcher umfassen, um ihr Gewicht zu verringern.
Noch mit Bezug auf Fig. 2 umfaßt das Verbindungselement ein Drehloch, welches in einem unteren Ende davon angeordnet ist.
Über dem Drehloch befindet sich ein Führungsloch mit einer Schulter (Fig. 5) . Ober dem Führungsloch befindet sich ein Anpassungsloch.
Ein Drehstift erstreckt sich durch das Drehloch in jeder Befestigungswand und durch das Drehloch des Verbindungselements,
™ wodurch die Schwenkbewegung des Verbindungselements zwischen den Befestigungswänden ermöglicht wird. Der Drehstift umfaßt zwei Enden, von denen jedes eine ringförmige Nut aufweist, und in jede der ringförmigen Nuten ist eine C-förmige Vorsteckscheibe eingeschoben, um das Herausfallen des Drehstifts zu verhindern.
Eine Schnellspannerstange erstreckt sich durch die gebogenen Führungsschlitze in den Befestigungswänden und durch das Anpassungsloch des Verbindungselements. Ein Schnellspannhebel wird mit einem Ende der Schnellspannerstange in Eingriff gebracht, um die Schnellspannfunktion bereitzustellen.
Mit Bezug auf Fig. 2 und 5 erstreckt sich eine Positionierstange 5 durch das Führungsloch des Verbindungselements und umfaßt ein erstes Ende und ein zweites Ende . In dieser Ausführungsform wird das vergrößerte zweite Ende durch einen Knopf aufgebaut, der auf einem Ende der Positionierstange aufgeschraubt ist, das dem ersten Ende gegenüberliegt. Zusätzlich umfaßt der Knopf einen schlankeren Abschnitt, um so in einem der Positionierlöcher der Befestigungswand aufgenommen zu werden. Wie in Fig. 5 dargestellt, ist eine Feder zwischen dem ersten Ende der Positionierstange und einer inneren Wand des Verbindungselements aufgebracht, wodurch das erste Ende 61 der Positionierstange 60 in eines der Positionierlöcher der Befestigungswand ausgerichtet wird. Die
Schulter des Führungsloches verhindert die Loslösung der Positionierstange.
Mit Bezug auf Fig. 3, 4 und 5 befindet sich, wenn das erste Ende der Positionierstange in dem zweiten Positionierloch der Befestigungswand und der schlankere Abschnitt des zweiten Endes der Positionierstange in dem vierten Positionierloch der Befestigungswand aufgenommen worden ist, der Lenkstangenstab in einer geklappten, lagerfähigen Position.
Nun mit Bezug auf Fig. 5 kann der Benutzer, um den Roller in Verwendung zu nehmen, das vergrößerte zweite Ende der Positionier-
™ stange so nach außen ziehen, daß der schlankere Abschnitt aus dem Eingriff mit dem vierten Positionierloch der Befestigungswand gelöst wird. Das erste Ende der Positionierstange wird vom zweiten Positionierloch der Befestigungswand wegbewegt und tritt in das Führungsloch ein. Daher wird das Verbindungselement nicht länger an seinem Platz gehalten und ist zwischen den Befestigungswänden und um den Drehstift drehbar, wenn sich der Schnellspannhebel in einer Freigabeposition befindet. In weiterer Folge kann der Benutzer den Lenkstangenstab in eine betriebsfähige Position drehen, die durch die gestrichelten Linien in Fig. 3 dargestellt ist. Die gebogenen Führungsschlitze ermöglichen die Schwenkbewegung der Schnellspannerstange und der Verbindungsschlitz in der Befestigungswand ermöglicht die Schwenkbewegung der Positionierstange, bis das vergrößerte zweite Ende der Positionierstange eine Position erreicht, die mit dem dritten Positionierloch der Befestigungswand gefluchtet ist. Noch immer mit Bezug auf Fig. 5 wird das vergrößerte zweite Ende der Positionierstange dann so freigegeben, daß das erste Ende der Positionierstange in das erste Positionierloch durch die Kraft der Feder eindringt. Der Lenkstangenstab wird daher in seiner betriebsfähigen Position gehalten, und der Skateboardroller für seinen Einsatz bereit, sobald der Schnellspannhebel in seine eingerostete Position bewegt ist.
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Gemäß der obigen Beschreibung ist zu erkennen, daß die vorliegende Erfindung einen Aufbau bereitstellt, der eine einfache, schnelle Schwenkbewegung des Lenkstangenstabes ermöglicht, wodurch es möglich wird, den Skateboardroller in einen kompakten Zustand für das Tragen und den Transport zusammenzuklappen.
Obwohl die Erfindung in Hinblick auf ihre bevorzugte Ausführungsform erklärt worden ist, versteht es sich von selbst, daß viele andere mögliche Modifikationen und Abänderungen geschaffen werden können, ohne vom Umfang der Erfindung, wie dieser hierin im folgenden beansprucht wird, abzuweichen.
™ Zusammenfassend läßt sich folgendes feststellen:
Ein Skateboardroller umfaßt ein Grundbrett, ein Steuerrohr, und ein Verbindungselement, das sich vom Steuerrohr aus erstreckt.
5 Eine erste Befestigungswand und eine zweite Befestigungswand sind auf dem ersten Ende des Grundbretts befestigt. Die erste Befestigungswand und die zweite Befestigungswand sind zueinander beabstandet, um es dem unteren Ende des Verbindungselements zu ermöglichen, ebendort dazwischen hin und her zu schwenken. Die erste Befestigungswand umfaßt ein erstes Positionierloch und ein zweites Positionierloch. Die zweite Befestigungswand umfaßt ein drittes Positionierloch, das mit dem ersten Positionierloch
fc gefluchtet ist, ein viertes Positionierloch, das mit dem zweiten Positionierloch gefluchtet ist, und einen Verbindungsschlitz, welcher das dritte Positionierloch mit dem vierten Positionierloch verbindet. Ein Drehstift erstreckt sich durch die gefluchteten Drehlöcher der ersten Befestigungswand und der zweiten Befestigungswand und durch ein Drehloch des Verbindungselements. Eine Schnellspannerstange erstreckt sich durch die gefluchteten gebogenen Führungslöcher der ersten Befestigungswand und der zweiten Befestigungswand und durch ein Anpassungsloch des Verbindungselements. Ein Schnellspannhebel steht mit einem Ende der Schnellspannerstange in Eingriff. Eine Positionierstange erstreckt sich durch ein Führungsloch des Verbindungselements.
Ein erstes Ende der Positionierstange steht lösbar mit entweder
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dem ersten Positionierloch oder dem zweiten Positionierloch in Eingriff und ein zweites Ende der Positionierstange steht lösbar mit entweder dem dritten Positionierloch oder dem vierten Positionierloch in Eingriff.
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5
/Ansprüche
Claims (4)
1. Skateboardroller, umfassend:
ein Grundbrett mit einem vorderen Ende;
ein Steuerrohr;
einen Lenkstangenstab, der durch das Steuerrohr hindurch erstreckt ist;
ein Verbindungselement, das sich vom Steuerrohr aus erstreckt und ein unteres Ende aufweist, wobei das untere Ende des Verbindungselements ein Drehloch, ein Führungsloch und ein Anpassungsloch umfaßt;
eine erste Befestigungswand und eine zweite Befestigungswand, die auf dem ersten Ende des Grundbretts befestigt sind, wobei die erste Befestigungswand und die zweite Befestigungswand zueinander beabstandet sind, um es dem unteren Ende des Verbindungselements zu ermöglichen, ebendort dazwischen hin und her zu schwenken, wobei die erste Befestigungswand und die zweite Befestigungswand gefluchtete gebogene Führungslöcher und gefluchtete Drehlöcher umfassen, wobei die erste Befestigungswand ein erstes Positionierloch und ein zweites Positionierloch umfaßt, die zweite Befestigungswand ein drittes Positionierloch, das mit dem ersten Positionierloch gefluchtet ist, ein viertes Positionierloch, das mit dem zweiten Positionierloch gefluchtet ist, und einen Verbindungsschlitz umfaßt, welcher das dritte Positionierloch mit dem vierten Positionierloch verbindet;
einen Drehstift, der sich durch die gefluchteten Drehlöcher der ersten Befestigungswand und der zweiten Befestigungswand und durch das Drehloch des Verbindungselements hindurch erstreckt;
eine Schnellspannstange, die sich durch die gefluchteten gebogenen Führungslöcher der ersten Befestigungswand und der zweiten Befestigungswand und durch das Anpassungsloch des Verbindungselements erstreckt;
einen Schnellspannhebel, der mit einem Ende der Schnellspannerstange in Eingriff steht;
eine Positionierstange, die ein erstes Ende und ein zweites Ende umfaßt, wobei sich die Positionierstange durch das Führungsloch des Verbindungselements erstreckt, wobei das erste Ende der Positionierstange lösbar mit entweder dem ersten Positionierloch oder dem zweiten Positionierloch in Eingriff steht und das zweite Ende der Positionierstange lösbar mit entweder dem dritten Positionierloch oder dem vierten Positionierloch in Eingriff steht;
wobei sich der Lenkstangenstab in einer betriebsfähigen Position befindet, wenn das erste Ende der Positionierstange mit dem ersten Positionierloch in Eingriff steht und das zweite Ende der Positionierstange mit dem dritten Positionierloch in Eingriff steht, und der Lenkstangenstab sich in einer lagerfähigen Position befindet, wenn das erste Ende der Positionierstange mit dem zweiten Positionierloch in Eingriff steht und das zweite Ende der Positionierstange mit dem vierten Positionierloch in Eingriff steht.
ein Grundbrett mit einem vorderen Ende;
ein Steuerrohr;
einen Lenkstangenstab, der durch das Steuerrohr hindurch erstreckt ist;
ein Verbindungselement, das sich vom Steuerrohr aus erstreckt und ein unteres Ende aufweist, wobei das untere Ende des Verbindungselements ein Drehloch, ein Führungsloch und ein Anpassungsloch umfaßt;
eine erste Befestigungswand und eine zweite Befestigungswand, die auf dem ersten Ende des Grundbretts befestigt sind, wobei die erste Befestigungswand und die zweite Befestigungswand zueinander beabstandet sind, um es dem unteren Ende des Verbindungselements zu ermöglichen, ebendort dazwischen hin und her zu schwenken, wobei die erste Befestigungswand und die zweite Befestigungswand gefluchtete gebogene Führungslöcher und gefluchtete Drehlöcher umfassen, wobei die erste Befestigungswand ein erstes Positionierloch und ein zweites Positionierloch umfaßt, die zweite Befestigungswand ein drittes Positionierloch, das mit dem ersten Positionierloch gefluchtet ist, ein viertes Positionierloch, das mit dem zweiten Positionierloch gefluchtet ist, und einen Verbindungsschlitz umfaßt, welcher das dritte Positionierloch mit dem vierten Positionierloch verbindet;
einen Drehstift, der sich durch die gefluchteten Drehlöcher der ersten Befestigungswand und der zweiten Befestigungswand und durch das Drehloch des Verbindungselements hindurch erstreckt;
eine Schnellspannstange, die sich durch die gefluchteten gebogenen Führungslöcher der ersten Befestigungswand und der zweiten Befestigungswand und durch das Anpassungsloch des Verbindungselements erstreckt;
einen Schnellspannhebel, der mit einem Ende der Schnellspannerstange in Eingriff steht;
eine Positionierstange, die ein erstes Ende und ein zweites Ende umfaßt, wobei sich die Positionierstange durch das Führungsloch des Verbindungselements erstreckt, wobei das erste Ende der Positionierstange lösbar mit entweder dem ersten Positionierloch oder dem zweiten Positionierloch in Eingriff steht und das zweite Ende der Positionierstange lösbar mit entweder dem dritten Positionierloch oder dem vierten Positionierloch in Eingriff steht;
wobei sich der Lenkstangenstab in einer betriebsfähigen Position befindet, wenn das erste Ende der Positionierstange mit dem ersten Positionierloch in Eingriff steht und das zweite Ende der Positionierstange mit dem dritten Positionierloch in Eingriff steht, und der Lenkstangenstab sich in einer lagerfähigen Position befindet, wenn das erste Ende der Positionierstange mit dem zweiten Positionierloch in Eingriff steht und das zweite Ende der Positionierstange mit dem vierten Positionierloch in Eingriff steht.
2. Skateboardroller nach Anspruch 1, wobei das zweite Ende der Positionierstange für das Ergreifen durch den Benützer vergrößert ist, wobei das erste Ende der Positionierstange von einem entsprechenden Ende des ersten Positionierlochs und des zweiten Positionierlochs aus dem Eingriff gelöst und in das Führungsloch des Verbindungselements bewegt wird, um die Schwenkbewegung des Verbindungselements zu ermöglichen, wenn das vergrößerte zweite Ende der Positionierstange aus der zweiten Befestigungswand herausgezogen wird.
3. Skateboardroller nach Anspruch 2, des weiteren umfassend ein Mittel zur Ausrichtung des ersten Endes der Positionierstange in das zugehörige Ende des ersten Positionierlochs und des zweiten Positionierlochs.
4. Skateboardroller nach Anspruch 2, wobei das vergrößerte zweite Ende der Positionierstange einen verkleinerten Abschnitt umfaßt, der lösbar in einem zugehörigen Abschnitt des dritten Positionierlochs und des vierten Positionierlochs in Eingriff steht.
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|---|---|---|---|
| US09/598,687 US6332621B1 (en) | 2000-06-21 | 2000-06-21 | Folding structure for a skate board scooter |
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