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DE20010276U1 - Bremse für Roller - Google Patents

Bremse für Roller

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Publication number
DE20010276U1
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DE
Germany
Prior art keywords
wheel
brake
hubcap
disk
tire
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20010276U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Liih Chang Development Corp Tw
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE20010276U priority Critical patent/DE20010276U1/de
Publication of DE20010276U1 publication Critical patent/DE20010276U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62LBRAKES SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES
    • B62L1/00Brakes; Arrangements thereof
    • B62L1/02Brakes; Arrangements thereof in which cycle wheels are engaged by brake elements
    • B62L1/04Brakes; Arrangements thereof in which cycle wheels are engaged by brake elements the tyre surfaces being engaged

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

Hsing-Yuan Hsu 15925
Bremse für Roller
Die Erfindung betrifft eine Bremse für Roller, wobei sich die Radkappe von der Verbindungsstelle mit dem Trittbrett nach vorne erstreckt und eine Druckscheibe bildet, die im normalen Zustand von einer Federscheibe gedrückt wird, wodurch die Radkappe mit dem Rad einen geeigneten Abstand hat, und die Innenseite der Radkappe mit Bremsbacken versehen ist, die auf der Stirnseite jeweils eine Reibungsfläche aufweist, die zum Kontakt mit dem Reifen dient und mit Rillen versehen ist, die die Reibungskraft erhöhen und die Wärme ableiten können. Zum Bremsen des Rollers muß der Benutzer nur mit dem Fuß die Radkappe nach unten drücken, wobei die Reibungsfläche der Bremsbacken der Auflagefläche des Reifens ausweicht, wodurch ein Verschleiß der Auflagefläche des Reifens vermieden wird, so daß die Fahrsicherheit gewährleistet werden kann.
Der Roller ist in der letzten Zeit zu einem beliebten Freizeitgerät geworden. Er weist ein Trittbrett und eine Lenkstange auf Man steht mit einem Fuß auf dem Trittbrett und treibt den Roller durch Abstoßen mit dem anderen Fuß an. Im Vergleich mit dem Skateboard ist der Roller leichter zu lenken. Daher wird er auch als Verkehrsmittel verwendet werden.
In Figur 1 ist eine herkömmliche Bremse des Rollers gezeigt, wobei im hinteren Bereich des Trittbrettes 1 über einem Rad 2 eine Radkappe 5 vorgesehen ist, die am vorderen Ende mit einer Federscheibe 6 verbunden ist. Zwei Schrauben 7 gehen durch das Trittbrett 1 hindurch, erstrecken sich jeweils durch eine Hülse 71 und werden in die Federscheibe 6 geschraubt. Wenn der Benutzer mit dem Fuß die Radkappe 5 nach unten drückt, kippt die Federscheibe nach oben und reibt die Innenfläche der Radkappe 5 direkt an den Reifen, so daß das Rad gebremst wird. Wenn der Benutzer die Radkappe 5 löst, kehrt die Federscheibe 6 wegen ihrer Rückstellkraft in ihre ursprüngliche Lage zurück. Diese Bremse weist jedoch folgende Nachteile auf:
1. Komplizierter Aufbau und zeitaufwendige Montage
Da die Federscheibe 6 am Ende der Radkappe 5 befestigt ist und zwei Schrauben 7 durch das Trittbrett 1 hindurchgehen, sich jeweils durch eine Hülse 71 erstrecken und in die Federscheibe 6 geschraubt werden, weist diese Bremse eine hohe Anzahl von Bauteilen auf, so daß die Montage schwierig ist und die Kosten hoch sind.
2.Verschleiß des Reifens und Beeinträchtigung der Fahrsicherheit
Da die Innenfläche der Radkappe beim Bremsen direkt an-den Reifen reibt, kann die Auflagefläche des Reifens einen Verschleiß erleiden, so daß die Fahrsicherheit beeinträchtigt wird.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Klappeinrichtung der eingangs erwähnten Art bereitzustellen, die einfach zu handhaben ist und eine ausreichende Gebrauchssicherheit gewährleistet.
Diese Aufgabe wird durch eine Klappeinrichtung nach Anspruch 1 gelöst. Weiterbildungen der Erfindung sind durch die Unteransprüche gekennzeichnet.
Erfindungsgemäß wird eine Bremse bereitgestellt, bei der sich die Radkappe von der Verbindungsstelle mit dem Trittbrett nach vorne erstreckt und somit eine Druckscheibe bildet. Auf der Druckscheibe ist eine Federscheibe angeordnet, die im normalen Zustand gegen die Druckscheibe drückt, wodurch die Radkappe zu dem Rad einen geeigneten Abstand hat, so daß sich das Rad reibungslos drehen kann. Die Innenseite der Radkappe ist mit Bremsbacken versehen. Wenn der Benutzer mit dem Fuß die Radkappe nach unten drückt, werden die Bremsbacken gegen den Reifen gepreßt, so daß die Druckscheibe nach oben kippt und gegen die Federscheibe drückt und das Rad gebremst wird. Wenn der Benutzer die Radkappe löst, kehrt die Druckscheibe wegen der Rück-
stellkraft der Federscheibe in ihre ursprüngliche Lage zurück, so daß sich das Rad wieder drehen kann.
Ferner ist die Innenseite der Radkappe mit Bremsbacken versehen, die auf der Stirnseite jeweils eine Reibungsfläche aufweist, die zum Kontakt mit dem Reifen dient und mit Rillen versehen ist, die die Reibungskraft erhöhen und die Wärme ableiten können, wobei die Reibungsfläche der Bremsbacken der Auflagefläche des Reifens ausweicht, wodurch ein Verschleiß der Auflagefläche des Reifens vermieden wird, so daß die Fahrsicherheit, gewährleistet werden kann.
Im folgenden werden Aufbau, Merkmale und Funktionsweise der Erfindung anhand der beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1-A Eine Längsschnittdarstellung der herkömmlichen Lösung im normalen Zustand,
Figur 1-B eine Längsschnittdarstellung der herkömmlichen Lösung im gebremsten Zustand,
Figur 2 eine Explosionsdarstellung der Erfindung, Figur 3 eine perspektivische Darstellung der Erfindung,
Figur 4 eine Längsschnittdarstellung der Erfindung im normalen Zustand,
Figur 4-B eine Querschnittdarstellung der Erfindung im normalen Zustand,
Figur S-A eine Längsschnittdarstellung der Erfindung im gebremsten Zustand, und
Figur 5-B eine Querschnittdarstellung der Erfindung im gebremsten Zustand.
Wie aus den Figuren 2 und 3 ersichtlich, sieht die Erfindung im hinteren Bereich des Trittbrettes 1 über einem Rad 2 eine Radkappe 3 vor, dadurch gekennzeichnet, daß die Radkappe 3 an der Verbindungsstelle 31 mit dem Trittbrett 1 gelenkig verbunden ist, von der sich die Radkappe nach vorne erstreckt und somit eine Druckscheibe 32 bildet, auf der eine Federscheibe 4 angeordnet ist, wobei die Druckscheibe 32 an der äußeren Kante mit
einem erhöhten Rand 321 versehen ist und die Federscheibe 4 im normalen Zustand gegen die Druckscheibe 32 drückt, wodurch die Radkappe 3 mit dem Rad 2 einen geeigneten Abstand hat, so daß das Rad 2 reibungslos drehen kann, und die Innenseite der Radkappe 3 mit Bremsbacken 33 versehen ist, die auf der Stirnseite jeweils eine Reibungsfläche 331 aufweist, die zum Kontakt mit dem Reifen dient und mit Rillen 332 versehen ist, die die Reibungskraft erhöhen und die Wärme ableiten können.
In Figur 4 und 5 ist die Funktionsweise der Erfindung gezeigt. Wie dargestellt, drückt die Federscheibe 4 im normalen Zustand gegen die Druckscheibe 32, wodurch die Radkappe 3 mit dem Rad einen geeigneten Abstand hat, so daß das Rad 2 reibungslos drehen kann (Figur 4-A und 4-B). Zum Bremsen des Rollers muß der Benutzer nur mit dem Fuß die Radkappe 3 nach unten drücken, wodurch die Druckscheibe 32 nach oben kippt und gegen die Federscheibe drückt 4. Da die Reibungsfläche 331 der Bremsbacken 33 die Auflagefläche des Reifens frei läßt, wird ein Verschleiß der Auflagefläche des Reifens vermieden, so daß die Fahrsicherheit gewährleistet ist (Figur 5-A und 5-B). Wenn der Benutzer die Radkappe 3 löst, kehrt die Druckscheibe 32 wegen der Rückstellkraft der Federscheibe 4 in ihre ursprüngliche Lage zurück, so daß sich das Rad wieder drehen kann.

Claims (2)

1. Bremse für einen Roller, der im hinteren Bereich des Trittbrettes (1) über einem Rad (2) eine Radkappe (3) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß
sich die Radkappe (3) von der Verbindungsstelle (31) mit dem Trittbrett (1) unter dem Trittbrett nach vorne erstreckt und somit eine Druckscheibe (32) bildet, auf der eine Federscheibe (4) angeordnet ist,
die Druckscheibe (32) an der äußeren Kante mit einem erhöhten Rand (321) versehen ist, und
die Innenseite der Radkappe (3) mit Bremsbacken (33) versehen ist,
derart daß im fahrbereiten Zustand die Federscheibe (4) die Druckscheibe (32) nach unten drückt und die Radkappe (3) im Abstand zu dem Rad (2) steht, so daß sich das Rad (2) reibungslos drehen kann, und
im gebremsten Zustand die Druckscheibe (32) nach oben gekippt ist und die Federscheibe (4) zusammendrückt, so daß die Radkappe (3) nach unten gedrückt ist und die Bremsbacken (33) gegen den Reifen gepreßt sind.
2. Bremse für Roller nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremsbacken (33) auf der Stirnseite jeweils eine Reibungsfläche (331) aufweisen, die mit Rillen (332) versehen ist.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP1544091A1 (de) * 2003-12-18 2005-06-22 Jcdecaux SA Fahrrad mit einer am Schutzblech angebrachten Bremseinrichtung
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