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DE20017025U1 - Bremseinrichtung für Cityroller - Google Patents

Bremseinrichtung für Cityroller

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Publication number
DE20017025U1
DE20017025U1 DE20017025U DE20017025U DE20017025U1 DE 20017025 U1 DE20017025 U1 DE 20017025U1 DE 20017025 U DE20017025 U DE 20017025U DE 20017025 U DE20017025 U DE 20017025U DE 20017025 U1 DE20017025 U1 DE 20017025U1
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DE
Germany
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brake
braking
mudguard
collapsible
braking device
Prior art date
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DE20017025U
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Publication of DE20017025U1 publication Critical patent/DE20017025U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D55/00Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes
    • F16D55/02Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with axially-movable discs or pads pressed against axially-located rotating members
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T1/00Arrangements of braking elements, i.e. of those parts where braking effect occurs specially for vehicles
    • B60T1/02Arrangements of braking elements, i.e. of those parts where braking effect occurs specially for vehicles acting by retarding wheels
    • B60T1/04Arrangements of braking elements, i.e. of those parts where braking effect occurs specially for vehicles acting by retarding wheels acting directly on tread
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62LBRAKES SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES
    • B62L1/00Brakes; Arrangements thereof
    • B62L1/02Brakes; Arrangements thereof in which cycle wheels are engaged by brake elements
    • B62L1/04Brakes; Arrangements thereof in which cycle wheels are engaged by brake elements the tyre surfaces being engaged
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62LBRAKES SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES
    • B62L1/00Brakes; Arrangements thereof
    • B62L1/02Brakes; Arrangements thereof in which cycle wheels are engaged by brake elements
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D2125/00Components of actuators
    • F16D2125/18Mechanical mechanisms
    • F16D2125/58Mechanical mechanisms transmitting linear movement
    • F16D2125/66Wedges

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

Bremseinrichtung für Cityroller
Gegenstand der Neuerung ist eine Bremseinrichtung für Cityroller mit kleinen Laufrollen.
In zunehmenden Maße werden zusammenlegbare Cityroller mit kleinen Laufrollen (0 ca. mm) als Fortbewegungsmittel in Beruf und Freizeit benutzt. Mit ihm lassen sich auf glatten und abfallenden Fahrwegen Geschwindigkeiten bis 30 km/h und mehr erreichen.
Das Problem dieser Roller liegt in der unzureichenden Bremseinrichtung. Bei langsamen Geschwin-digkeiten kann mit dem Fuß gestoppt werden. Ansonsten erfolgt das Abbremsen mit Hilfe des Schutz-bleches in der Art einer Reibbremse über die Lauffläche der hinteren Laufrolle. Durch den geringen Flächenkontakt ist die Bremswirkung sehr gering, was lange Bremswege bedingt. In Gefahrensituat-ionen hilft dann nur ein Abspringen, was Stürze und erheblichen Verletzungen zur Folge haben kann. Bei Nässe versagt dieses Bremssystem faßt vollständig, da ein Flüssigkeitsfilm zwischen Brems- und Rollenlaufläche einen Gleiteffekt verursacht.
Ziel der Neuerung ist es, die Bremswirkung zu erhöhen und damit den Cityroller verkehrs- und handhabungssicher zu machen. Dazu soll eine Bremseinrichtung geschaffen werden, mit der höhere Bremsmomente erzeugt werden können ohne daß das Prinzip der Hinterradbremse verlassen wird, die auch bei Nässe voll wirksam bleibt.
-■■*. ■
Das Problem wird gelöst, in dem gemeinsam mit der Schutzblechbremse eine Scheibenbremse in der nachfolgend beschriebenen Art zur Anwendung kommt, die durch das Schutzblech betätigt wird.
Die Scheibenbremse umfaßt federelastisch abgestützte Bremsflächen, die entweder an der Radgabel oder am Schutzblech befestigt sind und mit Bremskeilen in Wirkkontakt stehen, die im Umkehrschluß zu der vorgenannten Anordnung der Bremsflächen am Schutzblech, an der Radgabel oder an der Bremsfläche angeordnet sind.
Die neuerungsgemäßen Merkmale sind in den Schutzansprüchen 1 bis 9 zusammengefaßt.
Das Wirkprinzip dieser Scheibenbremseinrichtung besteht darin, daß beim Belastung des Schutz-bleches neben dem Reibschluß zwischen Schutzblech und Lauffläche der Laufrolle zugleich die beidseitig von der Laufrolle die federelastisch befestigten Bremsflächen durch die im Wirkkontakt stehenden Bremskeile gegen die Stirnfläche der Laufrolle drücken und damit ein zusätzliches Bremsmoment erzeugt wird.
Diese Bremseinrichtung ist in ihrer Konstruktion einfach und effektiv. Das erzeugte Bremsmoment ist in seiner Wirkung progressives und verbessert das Bremsverhalten wesentlich. Nässe behindern das Bremsverhalten dieser Scheibenbremsen nicht - ihre Funktionsfähigkeit bleibt erhalten.
Nachfolgend soll an Hand einzelner Ausführungeformen mögliche Scheibenbremsen dargestellt und beschrieben werden. Es zeigen:
Fig. 1 Fig. 2 Fig. 3 Fig. 4 Fig. 5 Fig. 6 Fig. 7
einen Federsteg mit Bremsbelag und Drucksteg,
den Querschnitt zu Fig. 1,
ein Schutzblech mit Bremsbügel und Druckkeil,
den Querschnitt zu Fig. 3,
einen Federsteg mit Bremsbelag und Keilbügel,
eine Halteplatte mit Bremsbelag,
eine Hinterradgabel mit festen Bremskeil und Schutzblech mit Bremsbügel im
Schnitt, Fig. 8 : die Seitenansicht nach Fig.
Die Bremseinrichtung nach Fig. 1 besteht aus zwei sichelförmig ausgebildete Federbügel 4, die beidseitig von der Laufrolle 3 an der Hinterradgabel 2 des Cityrollers 1 symmetrisch angeschraubt sind. Die Form des Federbügel 4 ist dem Radius der Laufrolle 3 bezogen auf den maximalen planen Außendurchmesser der Seitenflanke angepaßt. Das freie Ende des Federbügel 4 ist auf der Laufradseite als Bremsfläche 5 ausgeformt. Diese Bremsfläche kann metallisch blank oder mit einem Bremsblag aus Plast, nämlich Polyamid oder Polyformaldehyd, Leder, Gummi, Holz o. ä. belegt sein.
Wie Fig. 1 zeigt, ist in der Mitte und rechtwinklig zur Bremsfläche 5 der Federbügel 4 einen parallel zur Laufrolle 3 ein Bremshebel 7 angeordneten, der durch Sicken 12 oder Falze
versteift ist. Der Bremshebel 7 ist am Ende leicht zur Laufradmitte hin abgerundet und reicht, wie aus Fig. 2 zu entnehmen ist, unter das gewölbte Schutzblech 6.
Beim Abbremsen wird das am Lagerbolzen 14 schwenkbar und federgestützte Schutzblech 6 niedergedrückte. Hierbei werden die an der Bremsfläche 5 angebrachten Bremshebel 7 erfaßt und entsprechend dem Krümmungsradius des Schutzbleches zur Laufradmitte nach innen zusammengedrückt. Die dabei erzeugte Axialbewegung wirkt auf die federnd an der Hinterradgabel 2 befestigten Federbügel 4, die mit der Bremsfläche 5 gegen die Stirnseite der Laufrolle 3 gedrückt werden und eine Bremsmoment erzeugen.
Die Ausführungsform nach Fig. 3 zeigt eine Bremseinrichtung bei der an Stelle der vorgenannten Bremshebel 7 am Schutzblech 6 ein Bremsbügel 8 befestigt ist, dessen freien Enden über den Rand des Schutzbleches 6 reichen und als Bremskeile 9 ausgebildet sind. Diese Bremskeile 9 greifen in Ruheposition, wie Fig. 4 zeigt, ohne Kontakt über die an der Hinterradgabel 2 des Cityrollers 1 angeschraubten Federbügel 3 mit Bremsfläche 5. Beim Einleitung eines Bremsvorganges mit dem Schutzblech 6 werden durch die relativ stabilen Bremskeile 9 ebenfalls die Bremsflächen 5 der Federbügel 4 gegen die Stirnseite der Laufrolle 3 gepreßt und damit das gewünschte Bremsmoment erzeugt.
Fig. 5 zeigt einen Bremshebel 7 der im Wirkprinzip der Ausfuhrungsform nach Fig. 1 und 2 entspricht.
Der Bremshebel 7 ist als Bremskeilbügel 10 nach außen keilförmig abgebogen. Dieser Bremskeilbügel 10 wird beim Bremsen vom Bördelrand 6.1 des Schutzbleches 6 erfaßt und axial zur Seite und damit die Bremsfläche 5 gegen die Stirnseite der Laufrolle 3 gedrückt und der Bremsvorgang bewirkt.
An Stelle der Federbügel 4 ist bei der Ausführungsform nach Fig. 6 als Träger der Bremsfläche 5 mit oder ohne Bremsbelege eine biegeelastische Bremsplatte 11 vorgesehen, die in Höhe des Achslager 15 der Laufrolle 3 befestigt ist. Um ein Mitdrehen der Bremsplatte 11 auszuschließen ist in Drehrichtung eine Sicke 12 oder Stift vorgesehen, der auf der Hinterradgabel 2 aufliegt oder in eine Bohrung in diese eingreift. Die Einleitung der Bremskraft bei Verwendung dieser Bremsplatte 11 erfolgt analog wie nach den vorgenannten Ausfuhrungsformen. Wie im Halbschnitt dargestellt, ist am Schutzblech 6 ein Bremsbügel 8 mit Bremskeil 9 analog Fig. 3 oder an der Bremsplatte 11 ein Bremshebel 7 entsprechend der
• · ■
Ausführungsformen nach Fig. 1 und 2 angebracht. Auch eine Bremshebelform nach Fig. 5 ist ausfuhrbar.
Im Umkehrschluß zu Fig. 1 bis 6 besteht die Bremseinrichtung nach Fig. 7 aus einem nach oben gerichteten Bremskeil 13, der direkt an der Hinterradgabel 2 angegossen, angeschweißt
oder, wie die Darstellung zeigt, angeschraubt ist. Die Keilfläche des Bremskeiles 13 zeigt
nach innen. Die Bremsfläche 5 mit Bremsbelag selbst ist an einem federelastischen Bügel 8
am Schutzblech 6 befestigt.
Das Bremsprinzip entspricht den vorbeschriebenen Ausführungsformen. Wird bei Bremsen das Schutzblech 6 nach unten getreten, so werden gleichzeitig die Bremsbelege 5 gegen die
Bremskeile 13 bewegt und axial gegen die plane Stirnseite der Laufrolle 3 gedrückt.
An Stelle eines solchen Bügels 8 besteht auch die Möglichkeit, daß das Schutzblech seitlich
über die Laufrolle 3 reicht und direkt ausgeprägte Bremsflächen 5 trägt.
Bei allen vorgenannten Ausfuhrungsvarianten wird neben der bekannten Laufflächenbremse durch das Schutzblech gleichzeitig die vorgeschlagene Scheibenbremse genutzt. Die Bremswirkung (Bremsmoment) wird damit effektiv erhöht.
Ohne den einfachen konstruktiven Aufbau des Cityrollers zu beschränken wird durch diese Neuerung eine einfache, funktionssichere und wirksame Bremseinrichtung geschaffen, die
auch an den bisherigen Rollern mit geringen Aufwand nachgerüstet werden kann.
Bezugszeichen:
I Cityroller/Trittbrett 2 Hinterradgabel
3 Laufrolle
4 Federbügel
5 Bremsfläche
6 Schutzblech 6.1 Bördelrand
7 Bremshebel
8 Bremsbügel
8.1 Bremsbügel (federelastisch)
9 Bremskeil
10 Bremskeilbügel
I1 Bremsplatte
12 Sicke
13 Bremskeil
14 Lagerbolzen 15 Achslager

Claims (9)

1. Bremseinrichtung für zusammenlegbare Cityroller mit kleinen Laufrollen, die über das Schutzblech der hinteren Laufrolle abgebremst werden, dadurch gekennzeichnet, daß neben der Schutzblechbremse eine scheibenbremsartige Bremseinrichtung mit zwei Bremselementenpaaren vorgesehen ist, die jeweils eine federelastisch abgestützte Bremsflächen (5) und ein Bremskeile (7) umfaßt, die beidseitig zur hinteren Laufrolle (3) angeordnet und sich im gegenseitigen Wirkkontakt befinden, und daß jeweils ein Wirkelement des Bremselementenpaares mit dem Schutzbleches (6) und das jeweils andere Wirkelement mit der Hinterradgabel (2) verbunden ist.
2. Bremseinrichtung für zusammenlegbare Cityroller mit kleinen Laufrollen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beidseitig zur hinteren Laufrolle (3) Federbügel (4) mit Bremsflächen (3) an der Hinterradgabel (2) symmetrisch angeordnet sind, wobei die Federbügel (4) sichelförmig dem Radius der Laufrolle (3) bezogen auf den maximalen planen Außendurchmesser der Seitenflanke angepaßt sind.
3. Bremseinrichtung für zusammenlegbare Cityroller mit kleinen Laufrollen nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Bremsfläche (5) freistehende Bremshebel (7) angeordneten sind, die am Ende leicht zur Laufrollenmitte hin abgerundet sind und unter das gewölbte Schutzblech (6) reichen.
4. Bremseinrichtung für zusammenlegbare Cityroller mit kleinen Laufrollen nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Schutzblech (6) ein Bremsbügel (8) befestigt ist, dessen freien Enden über den Rand des Schutzbleches (6) reichen und als Bremskeile (9) ausgebildet sind, die über die an der Hinterradgabel (2) angebrachten Federbügel (3) mit Bremsfläche (5) greifen.
5. Bremseinrichtung für zusammenlegbare Cityroller mit kleinen Laufrollen nach Anspruch 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Bremshebel (7) als Bremskeilbügel (10) keilförmig nach außen abgebogen ist und beim Bremsen vom Bördelrand (6.1) des Schutzbleches (6) erfaßt wird.
6. Bremseinrichtung für zusammenlegbare Cityroller mit kleinen Laufrollen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Träger der Bremsfläche (5) mit oder ohne Bremsbelag eine biegeelastische Bremsplatte (11) vorgesehen, die in Höhe des Achslager (15) der Laufrolle (3) befestigt ist und daß gegen Mitdrehen eine Sicke (12) oder Stift vorgesehen ist, der auf der Hinterradgabel (2) aufliegt oder in eine Bohrung der Hinterradgabel (2) eingreift und daß am Schutzblech 6 ein Bremsbügel 8 mit Bremskeil 9 oder an der Bremsplatte 11 ein Bremshebel 7 angebracht ist der mit dem Schutzblech (6) in Wirkkontakt steht.
7. Bremseinrichtung für zusammenlegbare Cityroller mit kleinen Laufrollen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Hinterradgabel (2) ein Bremskeil (13) angegossen, angeschweißt, angenietet, angeklebt oder angeschraubt ist und daß die Bremsfläche (S) mit oder ohne Bremsbelag (5) selbst an einem federelastischen Bügel (8.1) am Schutzblech 6 befestigt ist.
8. Bremseinrichtung für zusammenlegbare Cityroller mit kleinen Laufrollen nach Anspruch 1, 2, 4, 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremsfläche (5) metallisch blank oder mit einem Bremsblag aus Plast, nämlich Polyamid oder Polyformaldehyd, Leder, Gummi, Holz belegt sein.
9. Bremseinrichtung für zusammenlegbare Cityroller mit kleinen Laufrollen nach Anspruch 1, 3, 4, 5, und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Bremskeil (9), Bremshebel (7) oder Bremskeilbügel (10) durch Sicken (12) oder Falze versteift ist.
DE20017025U 2000-10-04 2000-10-04 Bremseinrichtung für Cityroller Expired - Lifetime DE20017025U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN104925040A (zh) * 2015-07-09 2015-09-23 吉林大学 一种车用雪天防滑应急制动装置的执行机构

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN104925040A (zh) * 2015-07-09 2015-09-23 吉林大学 一种车用雪天防滑应急制动装置的执行机构

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