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DE29602815U1 - Vorrichtung zur Fortbewegung von Personen - Google Patents

Vorrichtung zur Fortbewegung von Personen

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DE29602815U1
DE29602815U1 DE29602815U DE29602815U DE29602815U1 DE 29602815 U1 DE29602815 U1 DE 29602815U1 DE 29602815 U DE29602815 U DE 29602815U DE 29602815 U DE29602815 U DE 29602815U DE 29602815 U1 DE29602815 U1 DE 29602815U1
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DE
Germany
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footboard
wheels
frame
pressure
springy
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DE29602815U
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C17/00Roller skates; Skate-boards
    • A63C17/12Roller skates; Skate-boards with driving mechanisms

Landscapes

  • Passenger Equipment (AREA)
  • Rehabilitation Tools (AREA)
  • Traffic Control Systems (AREA)

Description

Peter Wolf
Am Schererberg 1
82237 Wörthsee
Vorrichtung zur Fortbewegung von Personen
Die Neuerung betrifft eine Vorrichtung zur Fortbewegung von Personen, mit einer an einem jeweiligen Fuß befestigbaren Rollvorrichtung, welche wenigstens zwei im Abstand zueinander angeordnete, auf einer Welle gelagerte Räder aufweist, die an einer mechanischen Verbindungsvorrichtung drehbar gehaltert sind, wobei die wenigstens zwei Räder im wesentlichen in einer sich in Fahrtrichtung erstreckenden gemeinsamen Ebene hintereinander angordnet sind.
Es sind bereits verschiedene Konstruktionen von Vorrichtungen zur Fortbewegung von Personen bekannt, wobei als ein Beispiel die sogenannten Rollschuhe genannt seien. Rollschuhe bestehen bekanntlich aus Schuhen, an deren Sohlen eine Rollvorrichtung befestigt ist, deren Rollen nach Art eines zweiachsigen Fahrzeugs angeordnet sind. Rollschuhe sind aber mit dem Nachteil behaftet, daß sie während der Fahrt keine freie unbehinderte Bewegung des Fußes zulassen und dadurch ein Schwungholen im Sinne einer Skating-Bewegung nicht oder nur schwierig möglich ist.
Eine Vorrichtung zur Fortbewegung von Personen, die nicht mit dem geschilderten Nachteil behaftet ist, ist die sogenannten Skating-Vorrichtung, die aus mehreren unter einer Schuhsohle in Bewegungsrichtung hintereinander angeordneten und in einer gemeinsamen Ebene liegenden Rädern besteht.
Diese Skating-Vorrichtungen ermöglichen zwar eine unbehinderte seitliche Schwenkbewegung eines Fußes und damit ein unbehindertes Schwungholen gemäß einer Skating-Bewegung, sie sind jedoch mit dem Nachteil behaftet, daß die unter der Fußsohle angeordneten Räder einen vergleichsweise kleinen Durchmesser haben müssen, wodurch sich bereits vergleichsweise kleine Hindernisse beim Fahren unangenehm bemerkbar machen können.
Die der Neuerung zugrundeliegende Aufgabe besteht darin, eine Vorrichtung zur Fortbewegung von Personen der eingangs genannten Art zu schaffen, welche nicht mit den geschilderten Nachteilen behaftet ist und bei kleiner und gedrängter Bauweise die Verwendung von Rädern mit vergleichsweise großem Durchmesser ermöglicht.
Diese Aufgabe wird gemäß der Neuerung dadurch gelöst, daß
a) die mechanische Verbindungsvorrichtung aus einem senkrecht zur Fahrtrichtung federnd ausgebildeten Trittbrett besteht, und
b) das federnde Trittbrett seitlich neben den wenigstens zwei Rädern verlaufend angeordnet ist.
Durch die federnde Ausbildung der mechanischen Verbindungsvorrichtung zwischen den Rädern wird der bei jeder Ausholbewegung auf das Trittbrett ausgeübte Druck als Verformungsenergie gespeichert und wird dann bei Entlastung des jeweiligen Fußes insbesondere bei einer Skating-Bewegung wieder in Vorwärtsbewegungsenergie umgesetzt.
Da ferner das federnde Trittbrett seitlich neben den wenigstens zwei Rädern verlaufend angeordnet ist, kann eine gedrängte Bauweise realisiert werden und dennoch eine Fortbewegungsmöglichkeit erhalten werden, wie sie den herkömmlichen Skating-Vorrichtungen zugrundeliegt.
Im einzelnen kann die Neuerung dadurch eine vorteilhafte Ausgestaltung erfahren, daß an dem federnden Trittbrett ein Rahmengestell befestigt ist, welches bei Benutzung der Vorrichtung seitlich am Bein einer Person befestigbar ist.
Durch dieses letztere Merkmal wird sichergestellt, daß der auf das seitliche Trittbrett aufgesetzte Fuß beim Fahrvorgang und Beschleunigungsvorgang nicht abrutscht und eine sichere Verbindung zwischen der Fortbewegungsvorrichtung und dem Fuß bzw. Bein der betreffenden Person erreicht wird.
Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform der Neuerung besteht darin, daß das Rahmengestell die Gestalt eines „A" hat, wobei die unteren zwei Schenkel des A-förmigen Rahmengestells im Bereich der Drehwellen der Räder mit dem Trittbrett fest verbunden sind.
Das Rahmengestell kann in vorteilhafterweise aus elastischen, federnden Rahmenteilen hergestellt sein, so daß es die beim Durchbiegen des Trittbretts auftretende Verformungsenergie zum Teil mit speichert und bei Entlastung des Trittbretts wieder abgibt.
Das Rahmengestell kann ferner so ausgeführt werden, daß lediglich die unteren Schenkel des A-förmigen Rahmengestells elastisch federnd ausgebildet sind.
Um eine wirksame Übertragung der durch den jeweiligen Fuß ausgeübten Druckkraft auf das Trittbrett optimal zu gestalten, ist gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Neuerung über dem Trittbrett ein an einem Ende fest am Rahmengestell verankertes federndes Druckübertragungsbrett vorgesehen, welches die durch das Gewicht einer Person ausgeübten Druckkraft auf das federnde Trittbrett überträgt. Zu diesem Zweck kann in dem Bereich zwischen dem federnden Druckübertragungsbrett und dem Trittbrett ein Übertragungselement angeordnet sein, das die auf das Druckübertragungsbrett ausgeübte Druckkraft dann zur Verformung des Trittbrettes überträgt.
Das Übertragungselement kann beispielsweise aus einem Übertragungskeil bestehen, der aus einem nachgiebigen federnden Material hergestellt ist.
Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform der Neuerung besteht ferner darin, daß an dem freien Ende des Druckübertragungsbrettes ein Antriebselement angelenkt ist, welches die auf das Druckübertragungsbrett ausgeübte Druckkraft zusätzlich als Antriebsmoment auf ein Antriebszahnrad eines der Räder überträgt. Dieses Antriebselement kann beispielsweise aus einer Zahnstange bestehen, die mit einem Antriebszahnrad eines der Räder kämmt. Die von einer Person auf das Druckübertragungsbrett ausgeübte Druckkraft wird bei dieser Ausführungsform dann nicht nur zur Verformung des Trittbrettes übertragen, sondern auch zum Teil als Antriebsdrehmoment auf eines der Räder übertragen, wodurch eine noch wirksamere Vorwärtsbewegung erreicht werden kann.
Das Rahmengestell selbst kann beispielsweise aus Aluminium hergestellt sein oder aus Kunststoff mit einer im Kunststoff eingebetteten Metallseele, die so beschaffen ist, daß sie eine elastische Verformung in relativ großen Bereichen zuläßt.
Zweckmäßig können die Räder als Felge mit Schlauchreifen ausgebildet sein, wodurch eine besonders weiche und stoßfreie Fortbewegung erreicht werden kann.
Ein besonderer Vorteil der Neuerung besteht darin, daß die Räder jeweils einen Durchmesser in der Größenordnung von 200 mm haben können, wobei dennoch eine Fortbewegung bzw. ein Schwungholen ähnlich wie beim Schlittschuhlaufen ermöglicht ist.
Im folgenden wird die Neuerung anhand eines Ausführungsbeispiels unter Hinweis auf die Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht der Vorrichtung nach der Neuerung; und Fig. 2 eine vertikale Schnittdarstellung der Vorrichtung nach Fig. 1.
In Fig. 1 ist die Vorrichtung zur Fortbewegung von Personen allgemein mit 1 bezeichnet und umfaßt zwei im Abstand zueinander angeordnete Räder 2a, 2b, die
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über ein elastisch durchbiegbares Trittbrett 3 mechanisch miteinander verbunden sind.
Wie sich insbesondere der Schnittdarstellung nach Fig. 2 entnehmen läßt, ist das elastisch durchbiegbare Trittbrett 3 seitlich neben den zwei Rädern 2a, 2b angeordnet.
Die gezeigte Vorrichtung umfaßt ferner ein oberes Gestell 4, 5, 6, 7 13, welches die Gestalt eines „A" hat. Das federnde Trittbrett 3 ist an dem Rahmengestell im Bereich der unteren Schenkel 6, 7 befestigt, und dient dazu die gezeigte Vorrichtung am Bein einer Person seitlich zu befestigen, so daß ein Abrutschen eines Fußes von dem seitlich angeordneten Trittbrett 3 wirksam verhindert wird. Das gezeigte Rahmengestell hat aber noch eine weitere Aufgabe. Es sind nämlich insbesondere die unteren Schenkelabschnitte 6, 7 elastisch verformbar ausgebildet, so daß sich diese unteren Schenkel 6, 7 bei einer Durchfederung des Trittbrettes 3 in Richtung auf die Fahrbahn elastisch verformen können und dabei Energie speichern, die bei Entlastung des jeweiligen Fußes jeweils wieder als Vorwärtsantriebsmoment freigesetzt wird. Die in Fig. 1 gezeigte Vorrichtung umfaßt eine mittlere horizontale Strebe 5, durch die eine hohe mechanische Stabilität der gesamten Vorrichtung sichergestellt wird.
Um eine besonders wirksame Übertragung der Druckkraft eines Fußes auf das Trittbrett 3 zu erreichen, ist bei der gezeigten Ausführungsform über dem Trittbrett 3 ein Druckübertragungsbrett 9 angeordnet. Dieses Druckübertragungsbrett 9 ist an einem Ende bei 11 elastisch an dem Trittbrett 3 befestigt und ist mit einem etwa in der Mitte auf dem Trittbrett 3 aufsitzenden Druckübertragungselement 10 ausgestattet, welches bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel als Übertragungskeil 10 gestaltet ist. Bei der gezeigten Anordnung ist das vordere Rad das Rad 2a, d.h. die Fortbewegung erfolgt in der Zeichenebene von links nach rechts.
Eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung der Neuerung besteht ferner darin, daß an dem freien Ende des Druckübertragungsbrettes 9 also an dem Ende 12 ein Antriebsübertragungselement (nicht gezeigt) beispielsweise in Form einer Zahnstange
angelenkt sein kann, die mit einem Zahnrad an der Nabe des vorderen Rades 2a kämmt. Bei einer Druckbeanspruchung des Druckübertragungsbrettes 9 wird dadurch ein Antriebsmoment auf das vordere Rad 2a übertragen, welches mit einem Freilauf ausgestattet sein kann, so daß bei Entlastung des Druckübertragungsbrettes 9 und aufgrund der Federwirkung desselben die Zahnstange unbehindert wieder in ihre Ausgangsposition zurückbewegt werden kann.
Die in Fig. 1 gezeigte Vorrichtung wird bei 13 seitlich am Bein einer Person so befestigt, daß dieses Bein eine Bewegung in Fahrtrichtung der Vorrichtung in einem gewissen Ausmaß ausführen kann.
Es besteht jedoch auch beispielsweise die Möglichkeit, die mittlere Strebe 5 bogenförmig auszuführen mit einer nach oben verlaufenden Wölbung und in dieser bogenförmig verlaufenden Strebe dann einen bogenförmig verlaufenden Schlitz mit einem Gleitelement auszubilden, welches an dem betreffenden Bein befestigt wird. Dadurch wird dann eine seitliche Kipp-Bewegung der Vorrichtung bei Belastung des seitlichen Trittbrettes wirksam verhindert, jedoch ist eine vorwärts und rückwärts verlaufende Bewegung des Beines beispielsweise beim Schwungholen weiterhin möglich.
Wie sich aus Fig. 2 entnehmen läßt, sind die Räder 2a, 2b seitlich an dem Trittbrett auf einer jeweiligen Welle 8a, 8b drehbar gelagert.
Aufgrund der seitlichen Anordnung des federnden Trittbrettes 3 kann ferner der Abstand der zwei Wellen 8a, 8b zueinander in der Größenordnung der Länge eines Fußes gehalten werden, was sich für die Vorwärtsbewegung besonders günstig auswirkt.
Die gezeigte Ausführungsform hat auch den besonderen Vorteil, daß Räder mit einem vergleichsweise großen Durchmesser, der in der Größenordnung von 200mm liegen kann, verwendet werden können.
Dadurch ergibt sich ein sehr viel günstigeres Fahrverhalten als vergleichsweise bei den herkömmlichen Skating-Vorrichtungen. Ferner können die Räder auch jeweils aus einer Felge mit Schlauchreifen bestehen, wodurch ein sehr weiches Fahrverhalten erzielt wird.
Für einen Fachmann sind eine Reihe von Abwandlungen und Änderungen möglich, ohne jedoch dadurch den Rahmen der vorliegenden Neuerung zu verlassen. So besteht beispielsweise die Möglichkeit das Rahmengestell aus Aluminium oder einer Aluminiumlegierung, aus Kunststoff mit darin eingebetteten Metall-Federelementen auszuführen oder die Lager der Räder mit Kugellagern auszustatten, wodurch ein besonders behinderungsfreies Fortbewegen erreicht wird.
Auch ist die Übertragung des Antriebsmoments auf eines der Räder mit Hilfe des Druckübertragungsbrettes 9 nicht auf das geschilderte Beispiel mit Zahnstange und Antriebszahnrad beschränkt.
Die Vorrichtung nach der Neuerung kann auch zur Erhöhung der Fahrsicherheit mit Fortbewegungsstöcken betrieben werden ähnlich wie beim Langlauf und es kann schließlich auch eine Bremsvorrichtung vorgesehen sein, die auf eines oder auf beide Räder 2a, 2b wirkt.

Claims (15)

Peter Wolf Am Schererberg 1 82237 Wörthsee Schutzansprüche
1. Vorrichtung zur Fortbewegung von Personen, mit
einer an einem jeweiligen Fuß befestigbaren Rollvorrichtung, welche wenigstens zwei im Abstand zueinander angeordnete, auf einer Welle gelagerte Räder (2a, 2b) aufweist, die an einer mechanischen Verbindungsvorrichtung (3) drehbar gehaltert sind, wobei die wenigstens zwei Räder im wesentlichen in einer sich in Fahrtrichtung erstreckenden gemeinsamen Ebene hintereinander angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß
a) die mechanische Verbindungsvorrichtung (3) aus einem senkrecht zur Fahrtrichtung federnd ausgebildeten Trittbrett besteht, und
b) das federnde Trittbrett seitlich neben den wenigstens zwei Rädern (2a, 2b) verlaufend angeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem federnden Trittbrett (3) ein Rahmengestell (4, 5) befestigt ist, welches bei Benutzung der Vorrichtung seitlich am Bein einer Person befestigbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Rahmengestell (4, 5) die Gestalt eines „A" hat, wobei die unteren Schenkel (6, 7) des A-förmigen Rahmengestells (4, 5) im Bereich der Drehwellen (8a, 8b) der Räder (2a, 2b) mit dem Trittbrett (3) fest verbunden sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Rahmengestell (4, 5) aus elastischen, federnden Rahmenteilen gebildet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß lediglich die unteren Schenkel (6, 7) des A-förmigen Rahmengestells (4, 5) elastisch federnd ausgebildet sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß über dem Trittbrett (3) ein an einem Ende fest am Rahmengestell (3, 4, 5, 6) verankertes federndes Druckübertragungsbrett (9) vorgesehen ist, welches die durch das Gewicht einer Person ausgeübte Druckkraft auf das federnde Trittbrett (3) überträgt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich zwischen dem federnden Druckübertragungsbrett (9) und dem Trittbrett (3) ein Übertragungselement (10) angeordnet ist, das die auf das Druckübertragungsbrett (9) ausgeübte Druckkraft auf das Trittbrett (3) im wesentlichen zentral überträgt.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß an dem freien Ende (12) des Druckübertragungsbretts (9) ein Antriebselement angelenkt ist, welches die auf das Druckübertragungsbrett (9) ausgeübte Druckkraft als Antriebsmoment auf ein Antriebszahnrad eines der Räder überträgt.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebselement aus einer Zahnstange besteht.
10. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Übertragungselement (10) aus einem Übertragungskeil besteht.
11. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Übertragungselement (10) aus einem nachgiebigen.federnden Material besteht.
12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Rahmengestell (3, 4, 5, 6, 7) aus Aluminium hergestellt ist.
• •
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Rahmengestell (3, 4, 5, 6, 7) aus Kunststoff mit einer im Kunststoff eingebetteten Metallseele hergestellt ist.
14. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Räder (2a, 2b) als Felge mit Schlauchreifen ausgebildet sind.
15. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Räder jeweils einen Durchmesser in der Größenordnung von 200 mm haben.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19942419B4 (de) * 1998-09-12 2006-06-01 Wilhelm Wiechern Sportgerät in Form eines zweirädrigen Rollrahmens
DE102011116507A1 (de) 2011-10-20 2013-04-25 Wilhelm Wiechern Fahrgerät in Form eines zweirädrigen Rollrahmens

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19942419B4 (de) * 1998-09-12 2006-06-01 Wilhelm Wiechern Sportgerät in Form eines zweirädrigen Rollrahmens
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