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DE20008653U1 - Lenksäulenverriegelung für ein Kickboard - Google Patents

Lenksäulenverriegelung für ein Kickboard

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Publication number
DE20008653U1
DE20008653U1 DE20008653U DE20008653U DE20008653U1 DE 20008653 U1 DE20008653 U1 DE 20008653U1 DE 20008653 U DE20008653 U DE 20008653U DE 20008653 U DE20008653 U DE 20008653U DE 20008653 U1 DE20008653 U1 DE 20008653U1
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DE
Germany
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column
kickboard
shaft
console
steering column
Prior art date
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DE20008653U
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English (en)
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Individual
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K3/00Bicycles
    • B62K3/002Bicycles without a seat, i.e. the rider operating the vehicle in a standing position, e.g. non-motorized scooters; non-motorized scooters with skis or runners
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K15/00Collapsible or foldable cycles
    • B62K15/006Collapsible or foldable cycles the frame being foldable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Steering Controls (AREA)

Description

LENKSAULENVERRIEGELÜNG FÜR EIN KICKBOARD
Gebiet des Gebrauchsmusters
Das vorliegende Gebrauchsmuster betrifft eine Lenksäulenverriegelung für ein Kickboard und insbesondere eine am Kickboard montierte schnellösbare Säulenverriegelung.
Stand der Technik
Vom Fuß eines Benutzers angetriebene Leichtgewicht-Kickboards haben sich zu einer populären Transportform entwickelt und stellen eine angenehme Form der Körperertüchtigung dar. Da sie ausreichend leicht und kompakt sind, können sie in Massenverkehrsmitteln mitgenommen werden, so daß sich ein Pendler vor Beginn und nach Ende einer Zug- oder Busfahrt damit bequem fortbewegen kann. Außerdem sind sie ein umweltfreundliches Verkehrsmittel, das angesichts der Beeinträchtigung, die Städte und ihre Einwohner durch Umweltverschmutzung erfahren, noch an Bedeutung gewinnt. Zusätzlich stellt ihre Kompaktheit einen großen Vorteil gegenüber einem Fahrrad, selbst einem Klappfahrrad, dar, das auch in zusammengeklapptem Zustand immer noch sperrig ist und sich deshalb nicht für einen überfüllten Pendlerzug eignet.
Fig. 6 zeigt ein Kickboard nach dem Stand der Technik, das eine Plattform mit einer Drehkonsole (72) an einem vorderen Ende und mit einem Hinterrad an einem hinteren Ende umfaßt. Die Drehkonsole (72) umfaßt zwei mit Abstand voneinander angeordnete Platten und definiert einen gebogenen Schlitz. Eine Lenksäule (70) besitzt eine Lenkstange an einem oberen Ende, ein Vorderrad an einem unteren Ende sowie einen Dreharm
(74) über dem Vorderrad. Der Dreharm (74) ist in der
■35 Konsole (72) drehbar aufgenommen und an einem Boden davon durch einen in gleitender Weise im Schlitz aufgenommenen Bolzen mit Sicherungsstift gesichert. Es hat sich gezeigt, daß zwischen dem Dreharm (74) und der Konsole (72) und zwischen dem Stift und dem Schlitz
gewisse Zwischenräume vorgesehen werden müssen, damit sich die Lenksäule (70) ungehindert aufrichten und zusammenklappen läßt, ohne dabei zu blockieren. Ein Nachteil, der sich aus solchen Zwischenräumen ergibt, besteht jedoch darin, daß zwischen der Plattform und der Säule Spiel entsteht, und selbst wenn das Spiel zwischen der Konsole (72) und dem Dreharm (74) ganz gering ist, wird dieser Effekt an der Lenkstange natürlich noch verstärkt. Ein derartiges Spiel bewirkt einen Verlust an sicherer Steuerung des Kickboards und führt zu Instabilität sowie zu möglichen Unfällen. Es gibt also seit langem einen bisher unerfüllten Bedarf an einer schneilösbaren Säulenverriegelung für ein Kickboard, mit deren Hilfe die Lenksäule (70) sicher an der Plattform festgehalten werden kann, ohne daß dazwischen irgendein Spiel entsteht.
Das Ziel des vorliegenden Gebrauchsmusters besteht darin, eine schneilösbare Lenksäulenverriegelung für ein Kickboard bereitzustellen. Die Lenksäulenverriegelung ist in der Nähe eines Bodens der Lenksäule montiert und greift in eine Drehkonsole einer Plattform ein. Sobald die Verriegelung in Eingriff steht, ist das erforderliche Spiel zwischen der aufgerichteten Lenksäule und der Plattform ausgeschaltet, und der Benutzer kann sich vollständig auf die Lenkstangenreaktion verlassen. In den Zeichnungen ist:
FIG. 1 eine perspektivische Darstellung eines mit einer schnellösbaren Säulenverriegelung nach vorliegendem Gebrauchsmuster ausgestatteten Kickboards;
FIG. 2 eine auseinandergezogene perspektivische Darstellung der Säulenverriegelung für ein Kickboard gemäß FIG. 1;
FIG. 3 eine Teilschnittdarstellung des Kickboards gemäß FIG. 1, wobei die Säulenverriegelung in einer verriegelten Position und die Säule aufgerichtet ist;
FIG. 4 eine Teilschnittdarstellung des Kickboards gemäß FIG. 1, wobei die Verriegelung in einer unverriegelten Position ist;
FIG. 5 eine Teilschnittdarstellung des Kickboards gemäß FIG. 1, wobei die Verriegelung gelöst und um 90 Grad gedreht ist; und
FIG. 6 eine perspektivische Darstellung eines Kickboards nach dem Stand der Technik.
FIG. 1 zeigt ein Kickboard mit einer daran angebauten schneilösbaren Lenksäulenverriegelung (10) .
Das Kickboard umfaßt eine Lenksäule (20), einen in der Nähe eines Bodens der Lenksäule (20) und über einem Vorderrad montierten Dreharm (30), eine Plattform mit einer an einer Vorderseite davon gesicherten Drehkonsole (40) sowie ein Hinterrad. Da sich das vorliegende Gebrauchsmuster lediglich auf die über die Säulenverriegelung (10) erfolgende Verbindung zwischen der Konsole (40) und dem Dreharm (30) bezieht, werden die Räder, die Plattform und die Lenksäule (20) nachstehend nicht ausführlicher beschrieben.
Die FIGUREN 2 und 3 zeigen den Dreharm (30) , die
Konsole (40) und die schnellösbare Lenksäulenverriegelung (10) . Der Dreharm (30) umfaßt einen Schenkel (32) mit zwei Seitenwänden (34), die durch eine obere Wand (35) und eine untere Wand ■ (36) miteinander verbunden sind. Ein Durchgang (37) verläuft in der Nähe eines Bodens des Schenkels (32) durch die Seitenwände (34) . Eine durch die oberen und unteren Wände (35, 36) verlaufende Bohrung (38) ist an einem Mittelpunkt des Schenkels (32) definiert.
Wie aus den FIGUREN 2 und 4 ersichtlich, umfaßt die Konsole (40) eine Grundplatte mit zwei Platten (42), die von dort aus mit Abstand voneinander nach oben verlaufen, sowie ein zwischen vorderen Kanten der Platten (42) verlaufendes Frontblech (44). Eine der Platten (42) definiert einen gebogenen Schlitz (45) in der Nähe einer oberen Kante davon. Jede Platte (42) definiert ein Drehloch (46) in der Nähe eines Bodens
• · ♦ · * ■
davon. Die Drehlöcher (4 6) und der Durchgang (37) sind so dimensioniert, daß sie einen durchgehenden Bolzen
(48) aufnehmen können, wenn der Schenkel (32) zwischen den Platten (42) angeordnet ist. Eine schneilösbare Klammer (60) umfaßt eine Stiftschraube (62) und einen Nockenhebel (64) . Ein Abstand von der Mittellinie des Durchgangs (37) zu einer unteren Kante der Bohrung (38) ist geringfügig größer als ein Abstand von der Mittellinie der Drehlöcher (46) zu einer oberen Kante des Blechs (44).
Wie aus den FIGUREN 2 und 4 weiterhin ersichtlich, umfaßt die schnellösbare Verriegelung (10) eine Stange mit einem Schaft (12) und einem Fuß (14) an einem entfernten Ende davon, eine Druckfeder (15), eine Unterlegscheibe (16) und einen Drehhebel (17). Die Feder (15) hat einen Durchmesser, der größer als ein Durchmesser der Bohrung (38) ist. Der Drehhebel (17) und die Unterlegscheibe (16) sind herkömmlich ausgeführt und werden daher nachstehend nicht ausführlich beschrieben. Der Schaft (12) weist am Ende des Fußes (14) einen großen Durchmesser auf und ist so dimensioniert, daß er von der Bohrung (38) aufgenommen werden kann, und er umfaßt einen Gewindeabschnitt, der so dimensioniert ist, daß er aus der oberen Wand (35) herausragt.
Beim Zusammenbau wird der Schenkel (32) so zwischen die Platten (42) geschoben, daß sich der Durchgang (37) und die Drehlöcher (46) so zueinander ausrichten, daß diese den Bolzen (48) aufnehmen können.
Die Stiftschraube (62) besitzt ein erstes Ende, das an mindestens einer der Seitenwände (34) gesichert wird, sowie ein zweites Ende, das durch den Schlitz (45) geführt wird, woraufhin der Nockenhebel (64) an einer entfernten Spitze davon befestigt wird. Die Feder (15) wird auf dem . Schaft (12) montiert, der dann so nach oben durch die Bohrung (38) geschoben wird, daß der Fuß (14) stumpf an der unteren Wand (36) anliegen kann, und die Unterlegscheibe (16) und der Drehhebel (17) werden
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so am Gewindeabschnitt des Schafts (12) montiert, daß sie stumpf an der oberen Wand (35) anliegen. Zwei (nicht numerierte) Anschläge sind in entsprechenden Konsolenenden in einem Drehbereich der Lenksäule (20) angeordnet, um sicherzustellen, daß sich diese innerhalb eines gewünschten Bereichs bewegt.
Während der Benutzung des Kickboards ist die Lenksäule (20), wie zunächst aus FIG. 3 ersichtlich, aufgerichtet und in ihrer Position durch den gegen die obere Wand (35) drückenden Drehhebel (17) sowie durch den gegen die untere Wand (36) drückenden Fuß (14) in sichernder Weise verriegelt. Das Blech (44) kann weiterhin einen Absatz (49) umfassen, an dem der Fuß
(14) bei erfolgender Drehung stumpf anliegen kann, so daß die korrekte Stellung des Fußes gesichert ist. Außerdem wird die schneilösbare Klammer (60) aktiviert, um gegen die Konsole (40) zu drücken, wodurch die Lenksäule (20) daran gehindert wird, sich zu drehen.
Wie aus FIG. 4 ersichtlich, wird der Drehhebel
(17) aus der verriegelten Position in eine unverriegelte Position gedreht, wobei die Feder (15) den Fuß (14) so nach unten drückt, daß er sich von der unteren Wand (36) lösen kann.
Wie aus FIG. 5 ersichtlich, wird die schnellösbare Säulenverriegelung (10) um 90 Grad gedreht, so daß sich der Fuß (14) aus der unteren Wand (36) löst, und sobald die schneilösbare Klammer (60) deaktiviert ist, kann die Lenksäule (20) nunmehr zur Plattform heruntergeklappt werden.
Die schnellösbare Lenksäulenverriegelung des vorliegenden Gebrauchsmusters weist folgende Vorteile auf:
1. Das erforderliche Spiel zwischen der Konsole (40) und dem Dreharm (30) ist bei aufgerichteter Lenksäule
(20) und verriegelter Position der Säulenverriegelung (10) ausgeschaltet; und
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2. der Drehhebel (17) ermöglicht einen raschen Wechsel zwischen der verriegelten und der unverriegelten Position.
Obwohl das vorliegende Gebrauchsmuster unter Bezugnahme auf seine bevorzugte Ausführungsform erläutert wurde, versteht es sich, daß viele andere Modifizierungen und Variationen vorgenommen werden können, ohne vom Geist und vom Schutzbereich des vorliegenden Gebrauchsmusters gemäß den nachfolgenden Ansprüchen abzuweichen.

Claims (9)

1. Säulenverriegelung für ein Kickboard, das eine Plattform mit einer daran montierten Konsole, eine drehbar mit der Konsole verbundene Säulenvorrichtung mit einer an einem oberen Ende davon vorgesehenen Lenkstange sowie zwei Räder umfaßt, wobei die Säulenverriegelung umfaßt:
eine zwischen der Konsole und der Säulenvorrichtung verlaufende Führungsvorrichtung, so daß sich die Säulenvorrichtung innerhalb eines gegebenen Bereichs in einem aufgerichteten Zustand und
in einem geklappten Zustand ungehindert drehen kann; und
eine zwischen der Konsole und der Säulenvorrichtung verlaufende Klammervorrichtung mit einer verriegelten Position und einer unverriegelten Position, so daß im aufgerichteten Zustand der Säule und in der verriegelten Position der Klammervorrichtung die erforderliche Bewegung zwischen der Konsole und der Säule, die zwischen diesen eine ungehinderte Bewegung sicherstellt, ausgeschaltet ist und die Säule in einer unverriegelten Position mit der Plattform zusammengeklappt werden kann.
2. Säulenverriegelung für ein Kickboard nach Anspruch 1, bei der die Klammervorrichtung umfaßt:
eine von einer oberen und einer unteren Fläche der Säulenvorrichtung aus verlaufende Stange mit einem Fuß, der stumpf an einer Fläche der Konsole anliegen kann, und einem Schaft mit einem entfernten Ende, das mit Gewinde ausgestattet ist;
eine über dem Schaft montierte Feder;
eine über dem Schaft montierte Unterlegscheibe, die stumpf an einer Fläche der Säulenvorrichtung anliegt; und
eine in Gewindeeingriff mit dem Gewindeende stehende Nockenvorrichtung, die gegen die Unterlegscheibe drückt.
3. Säulenverriegelung für ein Kickboard nach Anspruch 1, bei der die Konsole zwei mit Abstand voneinander angeordnete Platten umfaßt, die von einer Grundplatte aus parallel verlaufen, um die Säulenvorrichtung dazwischen drehbar aufzunehmen, wobei jede Platte ein Drehloch für die Aufnahme eines durchgehenden Bolzens definiert; und wobei zwischen den Platten und an einer Vorderseite der Konsole ein Blech verläuft.
4. Säulenverriegelung nach Anspruch 3, bei der die Säulenvorrichtung einen Dreharm mit einem Schenkel umfaßt, der umfaßt:
zwei Seitenwände, die jeweils einen Durchgang in der Nähe eines Bodens des Schenkels definieren, wobei der Bolzen weiterhin durch den Durchgang verläuft; und
eine zwischen den Seitenwänden verlaufende obere und untere Wand, wobei die obere Wand und die untere Wand einen dadurch verlaufenden Durchgang für die Aufnahme des Schafts der Stange aufweisen, wobei der Fuß gegen das Blech gedrückt werden kann, wenn sich die Klammervorrichtung in der verriegelten Position befindet.
5. Säulenverriegelung nach Anspruch 3, bei der das Blech einen daran ausgebildeten Absatz aufweist, an dem ein Abschnitt der Klammervorrichtung in einer verriegelten Position stumpf anliegen kann, so daß sich die Klammervorrichtung nicht über einen vorbestimmten Punkt hinausbewegen kann.
6. Kickboard mit einer Lenksäulenverriegelung, umfassend:
eine Lenksäule mit einer Lenkstange an einem oberen Ende davon, ein Vorderrad an einem unteren Ende davon sowie eine Drehvorrichtung, die von einem unteren Abschnitt davon und über dem Vorderrad verläuft;
eine Plattform mit einem Hinterrad an einem hinteren Ende davon sowie mit einer in Drehverbindung mit der Drehvorrichtung stehenden Konsole an einem vorderen Ende davon;
eine zwischen der Konsole und der Drehvorrichtung verlaufende Führungsvorrichtung; und
eine zwischen der Konsole und der Drehvorrichtung verlaufende Eingriffsvorrichtung, wobei die Eingriffsvorrichtung bei aufgerichteter Lenksäule die Lenksäule starr mit der Plattform verklammert, so daß dazwischen kein mechanisches Spiel besteht.
7. Kickboard mit einer Lenksäulenverriegelung nach Anspruch 5, bei der es sich bei der Eingriffsvorrichtung um eine Klammer handelt.
8. Kickboard mit einer Lenksäulenverriegelung nach Anspruch 5. bei der es sich bei der Eingriffsvorrichtung um eine schnellösbare Klammer handelt.
9. Kickboard mit einer Lenksäulenverriegelung nach Anspruch 5, bei der es sich bei der Eingriffsvorrichtung um eine schnellösbare Klammer handelt, die umfaßt:
einen Stab mit einem Schaft, der ein unteres Ende, das als Fuß senkrecht zum Schaft ausgebildet ist, sowie ein oberes Ende aufweist, das mit einem Schraubengewinde ausgestattet ist;
eine über dem Schaft montierte Feder, wobei die Feder ein unteres Ende aufweist, das stumpf an einem unteren Abschnitt des Schafts anliegt;
eine über dem Schaft montierte Unterlegscheibe; und
einen drehbar an einem entfernten Ende des Schafts montierten Nockenhebel, wobei der Fuß so drehbar ist, daß er an einer unteren Fläche der Konsole stumpf anliegt oder nicht, und wobei der Nockenhebel mit einer oberen Fläche der Konsole verklammert werden kann.
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