DE10031235A1 - Klappvorrichtung für einen Tretroller - Google Patents
Klappvorrichtung für einen TretrollerInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62K—CYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
- B62K15/00—Collapsible or foldable cycles
- B62K15/006—Collapsible or foldable cycles the frame being foldable
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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Abstract
Eine Klappvorrichtung (40) für einen Tretroller umfaßt zwei Platten (31), die sich von einer oberen Fläche des Bretts (30) des Tretrollers aus erstrecken und jede Platte hat einen Schlitz (32), der zwischen zwei Einkerbungen (321, 322) liegt, die durch den Schlitz (32) verbunden sind. Ein mit dem Griffstangenaufbau (20) verbundenes Anschlußrohr (22) ist drehbar mit den zwei Platten (31) zwischen ihnen liegend verbunden und eine Schnellfreigabevorrichtung (40) erstreckt sich über die Schlitze (32) in den zwei Platten (31) und das Anschlußrohr (22). Ein Bolzen (42) der Schnellfreigabevorrichtung (40) hat einen Kopf (423), der größer als die Breite des Schlitzes (32) ist und so angepaßt ist, daß er mit den Einkerbungen (322) in Eingriff kommt. Der Kopf (423) wird aus den Einkerbungen (322) versetzt, um eine Bewegung des Bolzens (42) entlang des Schlitzes (32) zu erlauben, wenn der Griffstangenaufbau (20) relativ zum Brett (30) gedreht wird.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Klappvorrichtung für
einen Tretroller, der zwei Platten auf dem Trittbrett
hat, wobei jede der Platten einen Schlitz aufweist, der
zwischen zwei Einkerbungen liegt und diese verbindet.
Eine Schnellfreigabevorrichtung erstreckt sich durch die
zwei Platten und einen Bolzen der
Schnellfreigabevorrichtung, der beweglich mit den zwei
Einkerbungen und dem Schlitz in Eingriff ist.
Herkömmliche Tretroller umfassen im allgemeinen ein
Trittbrett mit einem Griffstangenaufbau, der drehbar mit
einem Vorderende des Trittbretts verbunden ist, und ein
Hinterrad, das mit einem Hinterende des Trittbretts
verbunden ist. Der Griffstangenaufbau umfaßt ein
Vorderrad an einem unteren Ende und eine Griffstange an
seiner Oberseite. Eine Klappvorrichtung verbindet das
Trittbrett und den Griffstangenaufbau, so daß der
Griffstangenaufbau zum Trittbrett hin geklappt werden
kann, um einen kompakten Zustand zu erhalten, der zum
Lagern und Tragen geeignet ist. Die Klappvorrichtung
umfaßt viele Teile und einen komplizierten Aufbau, so daß
sie regelmäßige Wartung erfordert. Wenn auch einige
Klappvorrichtungen einfach aufgebaut sind, so haben sie
üblicherweise die Probleme fehlender Betriebssicherheit,
was in einer möglichen Gefährdung resultiert.
Die Erfindung soll eine Klappvorrichtung vorsehen, die
einen Schnellfreigabeaufbau einsetzt, der mit zwei
Platten auf dem Trittbrett zusammenwirkt. Der Bolzen des
Schnellfreigabeaufbaus kann entlang eines Schlitzes in
jeder Platte bewegt werden und in zwei Einkerbungen
positioniert werden, um den Griffstangenaufbau in eine
Gebrauchsstellung zu setzen.
Die Erfindung sieht eine Klappvorrichtung für einen
Tretroller vor, die zwei Platten aufweist, die sich von
einer oberen Fläche am Vorderende des Trittbretts
erstrecken, wobei jede Platte einen Schlitz aufweist, der
darin festgelegt ist. Der Schlitz liegt zwischen zwei
Einkerbungen, und die zwei Einkerbungen sind durch den
Schlitz verbunden. Ein Anschlußrohr erstreckt sich vom
Griffstangenaufbau und ist drehbar zwischen den zwei
Platten angeschlossen. Eine Schnellfreigabevorrichtung
hat einen Bolzen, der sich beweglich durch die zwei
Schlitze in den Platten und das Anschlußrohr erstreckt.
Der Bolzen hat einen Gewindeabschnitt an seinem ersten
Ende und einen Kopf an seinem zweiten Ende. Der Kopf ist
in der Größe so angepaßt, daß er sich in die zwei
Einkerbungen einpaßt und größer als die Breite jedes
Schlitzes ist. Wenn der Hebel der
Schnellfreigabevorrichtung gedreht wird, wird der Kopf
aus der Vertiefung herausbewegt und der Bolzen kann
entlang den Schlitzen bewegt werden, bis der Kopf mit der
anderen Einkerbung in jeder Platte in Eingriff gebracht
wird.
Die Aufgabe der Erfindung liegt in der Schaffung einer
Klappvorrichtung für einen Tretroller, die eine
Schnellfreigabevorrichtung einsetzt, um die Position des
Griffstangenaufbaus relativ zum Trittbrett zu steuern.
Diese Aufgabe, sowie weitere Merkmale und Vorteile der
Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung in
Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen besser
ersichtlich, die nur zum Zweck der Veranschaulichung
einige erfindungsgemäße Ausführungsbeispiele zeigen.
Fig. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht eines
Tretrollers mit einer Klappvorrichtung der Erfindung;
Fig. 2 zeigt eine auseinandergezogene Ansicht der
Klappvorrichtung der Erfindung;
Fig. 3 zeigt eine Seitenansicht des Griffstangenaufbaus
des Tretrollers in einer aufrechten Position;
Fig. 4 zeigt eine Seitenansicht des Griffstangenaufbaus
des Tretrollers in einer geklappten Position;
Fig. 5 zeigt eine Draufsicht der Klappvorrichtung,
teilweise im Schnitt, wobei der Kopf der
Schnellfreigabevorrichtung mit der Einkerbung der Platte
in Eingriff ist; und
Fig. 6 zeigt eine Draufsicht der Klappvorrichtung,
teilweise im Schnitt, wobei der Kopf der
Schnellfreigabevorrichtung mit der Einkerbung der Platte
nicht in Eingriff ist.
Mit Bezug zu den Fig. 1 bis 3 weist eine
Klappvorrichtung für einen Tretroller der Erfindung zwei
Platten 31 auf, die sich von einer oberen Fläche an einem
Vorderende des Trittbretts 30 des Tretrollers aus
erstrecken. Das Trittbrett 30 hat ein mit seinem
Hinterende verbundenes Hinterrad 300. Jede Platte 31 hat
ein erstes Loch 33 und einen Schlitz 32, die jeweils in
ihr festgelegt sind. Der Schlitz 32 liegt zwischen zwei
Einkerbungen 321, 322, die durch den Schlitz verbunden
sind, wie gezeigt ist. Ein Griffstangenaufbau 20 hat ein
Vorderrad 21 an seinem unteren Ende und eine Griffstange
an seinem oberen Ende. Ein Anschlußrohr 22 erstreckt sich
vom Griffstangenaufbau 20 und ist zwischen den zwei
Platten 31 angeschlossen. Ein zweites Loch 24 und ein
drittes Loch 23 sind jeweils durch das Anschlußrohr 22
festgelegt, so daß sich ein Stift 34 durch die ersten
Löcher 33 in den zwei Platten 31 und das zweite Loch 24
im Anschlußrohr 22 erstreckt. Ein abgeflachter Abschnitt
231 ist in einem im dritten Loch 23 festgelegten inneren
Umfang festgelegt.
Eine Schnellfreigabevorrichtung 40 hat einen Bolzen 42,
der sich beweglich durch die zwei Schlitze 32 in den
Platten 31 und das dritte Loch 23 im Anschlußrohr 22
erstreckt. Eine Abflachung 421 ist auf dem Bolzen 42
festgelegt und mit dem abgeflachten Abschnitt 231 in
Eingriff, wenn sich der Bolzen 42 durch das dritte Loch
23 erstreckt. Daher kann der Bolzen 42 reibungsarm im
dritten Loch 23 bewegt werden. Der Bolzen 42 hat einen in
seinem ersten Ende festgelegten Gewindeabschnitt 420, und
ein Kopf 423 ist am zweiten Ende des Bolzens 42
festgelegt. Mit Bezug zu Fig. 5 ist der Kopf 423 so
angepaßt, daß er sich in die zwei Einkerbungen 321, 322
einpaßt und größer als die Breite jedes Schlitzes 32 ist.
Ein Bundbauteil 46 ist auf dem Gewindeabschnitt 420
montiert und eine Mutter 45 ist auf dem Gewindeabschnitt
420 in Gewindeeingriff gebracht. Ein Hebel 41 hat zwei
Führungsstege mit je einem Nockenabschnitt und die Mutter
45 ist zwischen den zwei Führungsstegen aufgenommen. Die
Nockenabschnitte der zwei Führungsstege sind mit einem
Ende des Bundbauteils 46 in Eingriff. Eine Nut 422 ist
auf einem äußeren Umfang des Bolzens 42 festgelegt und
ein C-förmiger Sprengring 47 mit der Nut 422 in Eingriff.
Eine Feder 44 ist an dem Bolzen 42 montiert und zwischen
dem C-förmigen Sprengring 47 und dem Kopf 23 vorgespannt.
Wie in Fig. 3 gezeigt ist, ist der Kopf 423 des Bolzens
42 der Schnellfreigabevorrichtung 40 mit der Einkerbung
321 der Platte 31 in Eingriff, wenn der
Griffstangenaufbau 20 in einer aufrechten Position ist,
so daß der Bolzen 42 sich nicht im Schlitz 32 bewegen
kann. Wie in der Fig. 4 und 6 gezeigt ist, wird der
Kopf 423 versetzt und aus der Einkerbung 321
herausbewegt, wenn der Hebel 41 gedreht wird. Der
Griffstangenaufbau 20 wird dann zum Trittbrett 30 hin
geschwenkt. Wenn der Kopf 423 mit der anderen Einkerbung
322 in Eingriff gebracht ist, wird der Hebel 41 so
gedreht, daß er den Bolzen 42 festklemmt. Der
Griffstangenaufbau 20 wird dann in einer geklappten
Position positioniert.
Die Klappvorrichtung kann leicht betätigt werden und die
Anzahl der Teile, aus denen die Klappvorrichtung besteht,
ist gering, so daß verbesserte Eigenschaften erwartet
werden.
Während verschiedene erfindungsgemäße
Ausführungsbeispiele beschrieben wurden, sollte es für
Fachleute offensichtlich sein, daß weitere
Ausführungsbeispiele möglich sind, ohne vom Schutzumfang
der Erfindung abzuweichen, der in den Ansprüchen
definiert ist.
Eine Klappvorrichtung 40 für einen Tretroller umfaßt zwei
Platten 31, die sich von einer oberen Fläche des
Trittbretts 30 des Tretrollers aus erstrecken und jede
Platte hat einen Schlitz 32, der zwischen zwei
Einkerbungen 321, 322 liegt, die durch den Schlitz 32
verbunden sind. Ein mit dem Griffstangenaufbau 20
verbundenes Anschlußrohr 22 ist drehbar zwischen den zwei
Platten 31 angeschlossen und eine
Schnellfreigabevorrichtung 40 erstreckt sich über die
Schlitze 32 in den zwei Platten 31 und das Anschlußrohr
22. Ein Bolzen 42 der Schnellfreigabevorrichtung 40 hat
einen Kopf 423, der größer als die Breite des Schlitzes
32 ist und so angepaßt ist, daß er mit den Einkerbungen
322 in Eingriff kommt. Der Kopf 423 wird aus den
Einkerbungen 322 versetzt, um eine Bewegung des Bolzens
42 entlang des Schlitzes 32 zu erlauben, wenn der
Griffstangenaufbau 20 relativ zum Trittbrett 30 gedreht
wird.
Claims (3)
1. Tretroller mit folgenden Bauteilen:
einem Trittbrett (30) mit einem mit seinem hinteren Ende verbundenen Hinterrad (300) und zwei Platten (31), die sich von einer oberen Fläche an einem Vorderende des Trittbretts (30) aus erstrecken, wobei jede Platte (31) ein erstes Loch (33) und einen Schlitz (32) aufweisen, die jeweils darin, festgelegt sind, wobei der Schlitz (32) zwischen zwei Einkerbungen (321, 322) liegt und die zwei Einkerbungen (321, 322) mit dem Schlitz (32) verbunden sind;
einem Griffstangenaufbau (20) mit einem Vorderrad (21) an seinem unteren Ende und einer Griffstange an seinem oberen Ende, einem Anschlußrohr (22), das sich vom Griffstangenaufbau (20) aus erstreckt und zwischen den zwei Platten (31) liegt, einem zweiten Loch (24) und einem dritten Loch (23), die jeweils durch das Anschlußrohr (22) festgelegt sind, einem Stift (34), der sich durch die ersten Löcher (33) in den zwei Platten (31) und das zweite Loch (24) im Anschlußrohr (22) erstreckt, und
einer Schnellfreigabevorrichtung (40) mit einem sich beweglich durch die zwei Schlitze (32) in den Platten (31) und das dritte Loch (23) im Anschlußrohr (22) erstreckenden Bolzen (42), mit einem Gewindeabschnitt (420) an seinem ersten Ende und einem Kopf (423) an seinem zweiten Ende, wobei der Kopf (423) so bemessen ist, daß er sich in die zwei Einkerbungen (321, 322) einpaßt und größer als die Breite jedes Schlitzes (32) ist, einem auf den Gewindeabschnitt (420) montierten Bundbauteil (46), einer mit dem Gewindeabschnitt (420) in Gewindeeingriff stehenden Mutter (45) und einem Hebel (41) mit zwei Führungsstegen, wobei jeder Führungssteg einen Nockenabschnitt aufweist, die Mutter (45) zwischen den zwei Führungsstegen aufgenommen ist, und die Nockenabschnitte der zwei Führungsstege mit einem Ende des Bundbauteils (46) in Eingriff sind.
einem Trittbrett (30) mit einem mit seinem hinteren Ende verbundenen Hinterrad (300) und zwei Platten (31), die sich von einer oberen Fläche an einem Vorderende des Trittbretts (30) aus erstrecken, wobei jede Platte (31) ein erstes Loch (33) und einen Schlitz (32) aufweisen, die jeweils darin, festgelegt sind, wobei der Schlitz (32) zwischen zwei Einkerbungen (321, 322) liegt und die zwei Einkerbungen (321, 322) mit dem Schlitz (32) verbunden sind;
einem Griffstangenaufbau (20) mit einem Vorderrad (21) an seinem unteren Ende und einer Griffstange an seinem oberen Ende, einem Anschlußrohr (22), das sich vom Griffstangenaufbau (20) aus erstreckt und zwischen den zwei Platten (31) liegt, einem zweiten Loch (24) und einem dritten Loch (23), die jeweils durch das Anschlußrohr (22) festgelegt sind, einem Stift (34), der sich durch die ersten Löcher (33) in den zwei Platten (31) und das zweite Loch (24) im Anschlußrohr (22) erstreckt, und
einer Schnellfreigabevorrichtung (40) mit einem sich beweglich durch die zwei Schlitze (32) in den Platten (31) und das dritte Loch (23) im Anschlußrohr (22) erstreckenden Bolzen (42), mit einem Gewindeabschnitt (420) an seinem ersten Ende und einem Kopf (423) an seinem zweiten Ende, wobei der Kopf (423) so bemessen ist, daß er sich in die zwei Einkerbungen (321, 322) einpaßt und größer als die Breite jedes Schlitzes (32) ist, einem auf den Gewindeabschnitt (420) montierten Bundbauteil (46), einer mit dem Gewindeabschnitt (420) in Gewindeeingriff stehenden Mutter (45) und einem Hebel (41) mit zwei Führungsstegen, wobei jeder Führungssteg einen Nockenabschnitt aufweist, die Mutter (45) zwischen den zwei Führungsstegen aufgenommen ist, und die Nockenabschnitte der zwei Führungsstege mit einem Ende des Bundbauteils (46) in Eingriff sind.
2. Tretroller nach Patentanspruch 1 weiterhin mit
einer Nut (422) in einem äußeren Umfang des Bolzens
(42),
einem C-förmigen Sprengring (47), der in Eingriff mit der Nut (422) ist, und
einer Feder (44), die auf den Bolzen (42) montiert und zwischen dem C-förmigen Sprengring (47) und dem Kopf (423) vorgespannt ist.
einem C-förmigen Sprengring (47), der in Eingriff mit der Nut (422) ist, und
einer Feder (44), die auf den Bolzen (42) montiert und zwischen dem C-förmigen Sprengring (47) und dem Kopf (423) vorgespannt ist.
3. Tretroller nach Patentanspruch 1 weiterhin mit
einer auf dem Bolzen (42) festgelegten Abflachung
(421) und einem abgeflachten Abschnitt (231), der an einem
das dritte Loch (23) festlegenden inneren Umfang festgelegt
ist, so daß die Abflachung (421) mit dem abgeflachten
Abschnitt in Eingriff kommt, wenn sich der Bolzen (42)
durch das dritte Loch (23) erstreckt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000131235 DE10031235A1 (de) | 2000-06-21 | 2000-06-21 | Klappvorrichtung für einen Tretroller |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000131235 DE10031235A1 (de) | 2000-06-21 | 2000-06-21 | Klappvorrichtung für einen Tretroller |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10031235A1 true DE10031235A1 (de) | 2002-01-03 |
Family
ID=7646942
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2000131235 Withdrawn DE10031235A1 (de) | 2000-06-21 | 2000-06-21 | Klappvorrichtung für einen Tretroller |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10031235A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1591352A1 (de) * | 2004-04-29 | 2005-11-02 | Heinz Kettler GmbH & Co. Kg | Einklappbarer Rahmen für ein Dreirad, Laufrad oder Kinderfahrrad |
| DE10328309B4 (de) * | 2003-06-23 | 2012-02-02 | David T. Hon | Klappgelenk mit Innenverriegelung |
-
2000
- 2000-06-21 DE DE2000131235 patent/DE10031235A1/de not_active Withdrawn
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10328309B4 (de) * | 2003-06-23 | 2012-02-02 | David T. Hon | Klappgelenk mit Innenverriegelung |
| EP1591352A1 (de) * | 2004-04-29 | 2005-11-02 | Heinz Kettler GmbH & Co. Kg | Einklappbarer Rahmen für ein Dreirad, Laufrad oder Kinderfahrrad |
| US7210696B2 (en) * | 2004-04-29 | 2007-05-01 | Heinz Kettler Gmbh & Co. Kg | Folding frame for a tricycle, scooter or child's bicycle |
| US7300066B2 (en) | 2004-04-29 | 2007-11-27 | Heinz Kettler Gmbh & Co. Kg | Folding frame for a tricycle, scooter or child's bicycle |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |