DE20003824U1 - Aufbau eines Tretrollers - Google Patents
Aufbau eines TretrollersInfo
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Description
AUFBAU EINES TRETROLLERS
HINTERGRUND DER ERFINDUNG
1. Umfang der Erfindung
1. Umfang der Erfindung
Die vorliegende Erfindung betrifft einen verbesserten Aufbau eines Tretrollers, bestehend aus einem Fußbrett, einer Vorderradmontage und einer Hinterradmontage, wobei die Vorderradmontage am vorderen Ende Fußbretts montiert ist. In der Mitte weist die Vorderradmontage ein Befestigungsplättchen an einem vorderen Montageblock auf, das wiederum auf beiden Seiten mit je einer Stützvorrichtung versehen ist, die genau mit einer seitlichen Pleuelstange direkt verbunden sind. Die oberen Enden sind über eine obere Pleuelstange direkt miteinander befestigt. Die Hinterradmontage ist hinten am Fußbrett montiert, wobei sie in der Mitte mit zwei hinteren Montageblöcken mit einer Stützvorrichtung und mit einer auf beiden Seiten installierten seitlichen Pleuelstange versehen ist. Die Hinterräder sind direkt an den unteren Enden dieser seitlichen Pleuelstange montiert, während die oberen Enden über eine obere Pleuelstange direkt miteinander verbunden sind. Zwischen der Mitte jeder Pleuelstange und der Stützvorrichtung sind Rückholfedern montiert.
2. Beschreibung der herkömmlichen Ausfuhrungsform
Wie dies in den Fig. 1 und Fig. 2 gezeigt ist, besteht die herkömmliche Ausfuhrungsform aus einem kugelförmigen Handgriff 41, einer senkrechten Stange 4, einer Montagevorrichtung 46, einem vorwärts geneigten Rahmen 40, Vorderrädern 42, einem Fußbrett 44, einem Hinterrad 43 sowie aus Federn 45. Dabei ist der vorwärts geneigte Rahmen 40 vorne auf dem Fußbrett 44 montiert, während sich auf dessen beiden Seiten je ein Radsatz 400 befindet, mit dem die Vorderräder 42 montiert werden. Unterhalb des vorwärts geneigten Rahmens befinden sich Kompressionsfedern 45, die jeweils an der Innenseite des Radsatzes 400 angebracht sind. Die senkrechte Stange 4 ist am oberen Ende des vorwärts geneigten Rahmens 40 befestigt, wobei oben auf der senkrechten Stange 4 ein kugelförmiger Handgriff 41 angebracht ist. Zwischen dem vorwärts geneigten Rahmen 40 und der senkrechten Stange 4 befindet sich eine Montagevorrichtung 46. Am hinteren Ende des Fußbrettes 44 in der Mitte ist ein einzelnes Hinterrad 43 montiert. Der Aufbau dieser herkömmlichen Ausfuhrungsform ist jedoch unstabil, da sich der Benutzer bei der Benutzung am kugelförmigen Handgriffen oben auf der senkrechten Stange 4 halten muß, um den Tretroller nach links oder rechts zu steuern. Dafür muß die senkrechte Stange 4 jeweils in die gewünschte Richtung geneigt werden, wodurch Druck auf das jeweilige Vorderrad 42 ausgeübt wird und die Kompressionsfeder 45 auf der jeweiligen Seite zum Ändern der Richtung zusammengedrückt wird. Da das andere Vorderrad 42 jedoch weiterhin geradeaus rollt, kann kein gleichzeitiges und wirksames Steuern der Vorderräder 42 in die jeweilige Richtung erzielt werden, was zu einer unkontrollbaren und nicht reagierenden Steuerung führt und dadurch nicht nur die Vorderräder 42 einem schnelleren Verschleiß ausgesetzt sind und deren
Betriebslebensdauer deutlich verkürzt ist, sondern dadurch ebenfalls die Wahrscheinlichkeit einer Kollision mit anderen Fahrzeugen, Wänden, Masten, Leuten und anderen Hindernissen erhöht wird, da ein plötzliches Ändern der Richtung mit dieser herkömmlichen Ausführungsform unmöglich ist. Und da das Ausweichen jeweils mit nur einer Hand an der senkrechten Stange 4 ausgeführt wird, um die Ausübung des Druckes auf die Kompressionsfedern 45 zu kontrollieren und dies ohne Hilfe durch das Fußbrett 44 geschieht, erweist sich das Halten mit nur einer Hand und das Ausüben des Druckes zusammen mit dem dreirädrigen Aufbau als unpraktisch, unstabil, zeit- und energieaufwendig. Zudem kann dies leicht zu einer unsachgemäß vorgespannten Ausübung des Druckes in einer Richtung und einem möglichen Umkippen. Diese Nachteile erweisen sich für Benutzer als ärgerlich und unpraktisch, wodurch sich die Notwendigkeit einer verbesserten Ausführungsform des Tretrollers nach der vorliegenden Erfindung ergibt.
KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
Fig. 1 zeigt eine isometrische Darstellung der herkömmlichen Ausfuhrungsform bei deren Benutzung.
Fig. 2 zeigt eine vergrößerte, isometrische Darstellung der Vorderradmontage der herkömmlichen Ausfuhrungsform.
Fig. 3 zeigt eine isometrische Darstellung der Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung.
Fig. 4 zeigt eine Explosionsdarstellung der Vorderradmontage der Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung.
Fig. 5 zeigt eine Explosionsdarstellung der Hinterradmontage der Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung.
Fig. 6 zeigt eine orthographische Vorderansicht der Vorderradmontage der Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung.
Fig. 7 zeigt eine orthographische Rückansicht der Hinterradmontage der Ausführungsform nach der vorliegenden Erfindung.
DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
Wie dies in den Fig. 4, 5 und 6 gezeigt ist, besteht die erfindungsgemäße Ausführungsform aus einem Fußbrett 1, einer Vorderradmontage 2 sowie aus einer Hinterradmontage 3, wobei die Vorderradmontage 2 vorne am Fußbrett 1 montiert und die Hinterradmontage 3 hinten montiert sind. In der Mitte ist die Vorderradmontage 2 mit einem vorderen Montageblock 21 ausgestattet (siehe Fig. 4), während ein Befestigungsplättchen 210 von diesem vorderen Montageblock 21 nach hinten hervorsteht. Dieses Befestigungsplättchen 210 ist mit mehreren durchgehenden Löchern 211 versehen. Das Befestigungsplättchen 210 wird mit Hilfe von Montagebauteilen 30, die sich in den durchgehenden Löchern 211 des Befestigungsplättchens 210 sowie in den durchgehenden Löchern 10 im vorderen Ende des Fußbretts 1 befinden, am Fußbrett 1 befestigt. Zum Ausführen von Lenkbewegungen über den vorderen Montageblock 21 nach links oder nach rechts ist am oberen Ende einer Muffe 221 des vorderen Montageblocks 21 eine senkrechte Stange 22 montiert. Das obere Ende dieser senkrechten Stange 22 ist mit einem ellipsenformigen Handgriff 222 versehen, der bei der Benutzung mit einer oder mit beiden Händen festgehalten werden kann. Im weiteren läßt sich die senkrechte Stange 22 aus der Muffe 221 ebenfalls hochziehen und gegen das Fußbrett 1 klappen, um die erfindungsgemäße Ausführungsform auf eine einfachere und platzsparendere Art und Weise aufbewahren und transportieren zu können. An beiden Enden des vorderen Montageblocks 21 sind je eine Stützvorrichtung 23 mit Montagebauteilen 30 montiert, wobei die äußeren Enden dieser Stützvorrichtungen 23 durchgehende Löcher 230 aufweisen, um ein Einschieben der Montagebauteile 30 in die
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durchgehenden Löcher 241 und 242 der Pleuelstangen 24 für den Verbund mit dem beweglichen Aufbau zu ermöglichen. Überdies sind die durchgehenden Löcher 241 und 242 in den oberen und unteren Enden der seitlichen Pleuelstange 24 sowie die durchgehenden Löcher 230 der Stützvorrichtung 23 nach einem Montageloch 244 in einem Achssitz 243 ausgerichtet, so daß das Montageloch 244 die Montage der Vorderräder 20 zum Ausführen eines einheitlichen Aufbaus mit Hilfe von Montagebauteilen 30 ermöglicht, in der die mit der Pleuelstange 24 befestigten Vorderräder 20 beim Lenken geichzeitig in dieselbe Richtung bewegt werden, und eine obere Pleuelstange 25 über die durchgehenden Löcher 242 auf beiden Seiten direkt mit dem Zusammenbau verbunden ist.
Wie dies in der Fig. 5 gezeigt ist, ist die Hinterradmontage 3 mit in den durchgehenden Löchern 10 des Fußbretts 1 eingebrachten Montagebauteilen 30 am Fußbrett 1 montiert. In der Mitte weist die Hinterradmontage 3 zwei parallele hintere Montageblöcke 31. Die Montagebauteile 30 sind in den durchgehenden Löchern 320 einer Stützvorrichtung 32 auf beiden Seiten der hinteren Montageblöcken 31 einmontiert. Nach dem Einmontieren dieser Montagebauteile 30 in die durchgehenden Löcher 320 der Stützvorrichtungen 32 werden erstere dann nach den durchgehenden Löchern 331 und 332 der seitlichen Pleuelstangen 33 ausgerichtet. Die Montagelöcher der Achssitze 333 dienen zum Ausrichten an den Bereich der unteren durchgehenden Löcher 332 der Stützvorrichtungen 32, wo sie mit den seitlichen Pleuelstangen 33 in Verbindung stehen. Die Hinterräder 300 werden mit Montagebauteilen 30, und im Bereich der oberen durchgehenden Löcher 331 mit einer mit durchgehenden Löchern 341 versehenen oberen Pleuelstange 34 an das Montageloch 334 befestigt, wobei die durchgehenden Löcher 341 zur Aufnahme von Montagebauteilen 30 dienen, so daß sich der
Aufbau in einen einheitlichen Zusammenbau bewerkstelligen läßt. Zum Realisieren der gleichzeitigen Drehbewegung der Hinterräder 300 und der seitlichen Pleuelstangen 33 sind zwei Rückholfedern 35 zwischen der Mitte der Pleuelstangen 34 und den linken und rechten Stützvorrichtungen 32 montiert.
Wie dies in der Fig. 6 gezeigt ist, muß der ellipsenförmige Handgriff 222 auf der senkrechten Stange 22 beim Lenken nach rechts mit den Vorderrädern 20 nur nach rechts bewegt werden. In diesem Moment werden die mit dem in der Mitte befindlichen vorderen Montageblock 21 über Gelenk verbundene Stützvorrichtungen 23 in eine Schrägstellung bewegt, und da auf beiden Seiten je eine Stützvorrichtung 23 montiert ist, werden die seitlichen Pleuelstangen 24 direkt über die durchgehenden Löcher 230 an den Enden der Stützvorrichung 23 verbunden. Die obere Pleuelstange 25 ist zwischen der seitlichen Pleuelstange 24 montiert. Daher werden die sich ursprünglich in senkrechter Lage befindlichen Vorderräder 20 beim Bewegen der Stützvorrichtungen 23 in eine schräge Lage gebracht, wobei deren Schräglage entgegen jener der geneigten senkrechten Stange 22 bewegt werden. Da sich die unterhalb der seitlichen Pleuelstangen 24 befindlichen Vorderräder 20 und die mit dem oberen Ende verbundenen oberen Pleuelstangen 25 gleichzeitig abgelenkt werden, so daß der Scooter durch die beiden Vorderräder 20 in die rechte Richtung bewegt wird. Beim Zurückbewegen der senkrechten Stange 22 reagieren die Stützvorrichtungen 23 sofort auf die enstprechende Bewegung der vorderen Montageblöcke 21 und nehmen ihre Ausgangsposition ein, wodurch die Vorderräder 20, die seitlichen Pleuelstangen 24 sowie die obere Pleuelstange 25 wieder in eine gerade Lage bewegt werden, so daß der Scooter in gerader Richtung gefahren wird. Auf dieselbe Art und Weise verläuft der Vorgang bei einem Lenken in die linke Richtung ab, wenn die
senkrechte Stange 22 nach links bewegt wird und somit die Vorderräder 20 in die andere Richtung geneigt werden, so daß der Scooter nach links gelenkt wird. Somit erweist sich die Benutzung des Tretrollers mit seinem leicht ansprechenden Mechanismus nach der vorliegenden Erfindung als zeit- und energieschonend sowie als stabil und sicher.
Wie dies in der Fig. 7 gezeigt ist, muß der Benutzer zum Lenken des Scooters nach rechts sein Körpergewicht lediglich entsprechend nach rechts auf dem Fußbrett 1 verlagern. In diesem Augenblick werden die hinteren Montageblöcke 31 in eine geneigte Lage gebracht und die daran montierten Stützvorrichtungen 32 ebenfalls entsprechend bewegt werden. Und da die durchgehenden Löcher 320 in den äußeren Enden der Stützvorrichtungen 32 direkt nach den seitlichen Pleuelstangen 33 ausgerichtet und die Hinterräder 300 sowie die obere Pleuelstange 34 jeweils an den Achssitz 33 an der unteren Hälfte der seitlichen Pleuelstange 34 und beim Bereich der durchgehenden Löcher 331 an deren oberen Enden montiert sind, wird durch den gegen die Pleuelstangen 33 und Hinterräder 300 ausgeübte Druck eine geneigte Stellung gegen die andere Seite erreicht. Wird der Druck durch Lenken des Scooters I nicht mehr ausgeübt, so wird die senkrechte Stange 22 sofort wieder in ihre Ausgangslage in der Mitte gebracht, da die Federn 35 zwischen der Mitte der Pleuelstangen 34 und den Stützvorrichtungen 32 montiert sind, wodurch die Hinterräder 300 ebenfalls wieder ihre aufrechte Ausgangsstellung einnehmen, so daß der Scooter in gerader Richtung gefahren wird. Beim Ausüben des Druckes auf die andere Seite werden die Hinterräder 300 mit ihrem Mechanismus in die andere Richtung bewegt. Somit erweist sich die Benutzung des Tretrollers mit seinem leicht ansprechenden Mechanismus nach der vorliegenden Erfindung als zeit- und energieschonend
sowie als sicher und praktisch. Und da die vier Räder der erfindungsgemäßen Ausfuhrung gleichzeitig gedreht werden, läßt sich diese Ausfuhrungsform hauptsächlich durch Treten mit dem Fuß und mit Bewegungen der Hände und Arme bewegen. Dabei wird eine stabile Benutzung gewährleistet, ungeachtet ob der Scooter nun mit einer oder mit beiden Händen zum Lenken bewegt wird, so daß der Scooter zur Richtungsänderung auch um eine Kurve mit einem größeren oder kleineren Radius gelenkt werden kann.
Zusammenfassend für die obige Beschreibung und da durch die vorliegende Erfindung die Nachteile der herkömmlichen Ausführungsform vollständig beseitigt werden, die Leistung der Ausführungsform dank den Merkmalen verbessert wird, diese Ausfuhrungsform einen höheren Nützlichkeitswert bietet, und zudem diese Ausfuhrungsform weder bis jetzt veröffentlicht noch vor einer neuen Patentanmeldung jemals verwendet wurde, und sie auch von Personen, die mit der damit verbundenen Technik vertraut sind, nicht leicht fertiggestellt werden kann, erfüllt die vorliegende Erfindung die Anforderung zur Patentanmeldung und wird hiermit zur Beantragung auf Überprüfung und zur Erteilung der entsprechenden Patentrechte eingereicht.
Claims (1)
- Ein verbesserter Aufbau eines Tretrollers, bestehend aus einem Fußbrett (1), einer Vorderradmontage (2) und aus einer Hinterradmontage (3), wobei die Vorderradmontage (2) vorne am Fußbrett (1) und die Hinterradmontage (3) hinten am Fußbrett montiert ist. Die Lenksteuerung der Vorderradmontage (2) wird durch die senkrechte Stange (22) bewerkstelligt, wobei diese senkrechte Stange (22) unten mit einer Muffe (221) versehen ist, dank der sich die senkrechte Stange (22) für ein einfacheres und praktischeres Aufbewahren und Transportieren auf das Fußbrett (1) klappen läßt. Die neuheitlichen Merkmale der vorliegenden Erfindung sind die folgenden: ein ellipsenförmiger Handgriff (222) ist oben auf der senkrechten Stange (22) montiert, während diese senkrechte Stange (22) auf einem vorderen Montageblock (21) montiert ist. Dieser Montageblock (21) weist ein Befestigungsplättchen (210) mit durchgehenden Löchern (211) auf, wobei dieses von diesem vorderen Montageblock (21) nach hinten hervorsteht. Mit diesem Befestigungsplättchen (210) wird der Montageblock (21) an das Fußbrett (1) befestigt. Der vordere Montageblock (21) ist mit einer Stützvorrichtung (23) versehen, welche auf beiden Seiten montiert ist. Eine seitliche Pleuelstange (24) ist direkt durch durchgehende Löcher (230) verbunden, wobei sich diese durchgehenden Löcher (230) sich in beiden äußeren Enden dieser Stützvorrichtungen (23) befinden. Zudem weisen die oberen und unteren Enden dieser seitlichen Pleuelstangen (24) ebenfalls durchgehende Löcher (241 und 242) auf. Das Montageloch (244) eines Achssitzes (243) ist nach dem unteren durchgehenden Löchern (241 und 242) der Stützvorrichtungen (23) ausgerichtet, um so die Installation der Vorderräder (20) zu erleichtern. Eine gleichzeitig bewegliche obere Pleuelstange (25) ist nach den durchgehenden Löchern (242) im der oberen Hälfte dieser seitlichen Pleuelstangen (24) ausgerichtet. Die Hinterradmontage (3) ist in der Mitte mit hinteren Montageblöcken (31) sowie mit einer Stützvorrichtungen (32) ausgestattet, wobei sich diese Stützvorrichtungen (32) auf je einer der beiden Seiten montiert ist. Die durchgehenden Löcher (320) in den äußeren Enden dieser Stützvorrichtungen (32) sind nach den oberen und unteren durchgehenden Löchern (331 und 332) der seitlichen Pleuelstangen (33) sowie nach diesen seitlichen Pleuelstangen (33), die mit den durchgehenden Löchern (331 und 332) in den äußeren Enden der Stützvorrichtungen (32) in Verbindung stehen, und nach den Montagelöchern (334) in den Achssitzen (333) zum Installieren der Hinterräder (300) ausgerichtet. Die obere Pleuelstange (34), mit der die Hinterräder (300) beim Lenken gleichzeitig in eine Schräglage bewegt werden, ist nach dem Bereich der oberen durchgehenden Löcher (341) ausgerichtet, wobei die seitliche Pleuelstange (33) und die Rückholfedern (35) zwischen der Mitte der direkt verbundenen Pleuelstangen (34) und den linken bzw. rechten Stützvorrichtungen (32) montiert sind, so daß beim Schräghalten der senkrechten Stange (22) oder beim Ausüben des Druckes durch den Fuß des Benutzers auf dem Fußbrett (1) die vorderen und hinteren Montageblöcke (21 bzw. 31) geneigt werden, womit eine gleichzeitige Ablenkung der Stützvorrichtungen (32) sowie der bei den Vorder- und Hinterrädern (200 bzw. 300) montierten oberen Pleuelstangen (34) erzielt wird. Durch diesen Vorgang kann der erfindungsgemäße Tretroller nach links oder rechts gelenkt oder geradeaus gefahren werden.
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