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DE20000439U1 - Handpumpe - Google Patents

Handpumpe

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DE20000439U1
DE20000439U1 DE20000439U DE20000439U DE20000439U1 DE 20000439 U1 DE20000439 U1 DE 20000439U1 DE 20000439 U DE20000439 U DE 20000439U DE 20000439 U DE20000439 U DE 20000439U DE 20000439 U1 DE20000439 U1 DE 20000439U1
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pump
valve
piston
hand
suction
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DE20000439U
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English (en)
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B9/00Piston machines or pumps characterised by the driving or driven means to or from their working members
    • F04B9/14Pumps characterised by muscle-power operation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Details Of Reciprocating Pumps (AREA)

Description

Beschreibung: Hans Huesken, Rinastr. 80, D-47475 Kamp-Lintfort
Handpumpe
Die Erfindung betrifft eine Handpumpe zum Pumpen von Flüssigkeit mit einem Pumpenrohr, einem darin axial geführten Pumpenkolben, der mit einer nach außen gehenden Kolbenstange verbunden ist, über die dem Pumpenkolben eine Ansaugbewegung und entgegengesetzt eine Ausstoßbewegung aufprägbar ist, sowie mit einem Ansaugventil, das bei der Ansaugbewegung des Pumpenkolbens öffnet und bei dessen Ausstoßbewegung schließt, und mit einem Ausstoßventil, das bei der Ausstoßbewegung des Pumpenkolbens öffnet und bei dessen Ansaugbewegung schließt.
Solche Handpumpen sind für vielerlei Zwecke im Stand der Technik prinzipiell bekannt. Sie haben ein Pumpenrohr, in dem ein Pumpenkolben axial beweglich geführt ist. Der Pumpenkolben ist mit einer sich axial erstreckenden Kolbenstange verbunden, die obenseitig aus dem Pumpenrohr herausragt und entweder mit einem Handgriff versehen ist oder mit einer Hebelarmatur. Durch Bewegen des Handgriffes oder des Hebels kann der Pumpenkolben in beiden Richtungen bewegt werden.
Solche Handpumpen weisen zudem ein Ansaugventil und ein Ausstoßventil auf. Beide Ventile sind so ausgebildet, daß
das Ansaugventil bei einer Ansaugbewegung des Pumpenkolbens öffnet und das Ausstoßventil schließt, während das Ansaugventil schließt und das Ausstoßventil öffnet, wenn der Pumpenkolben eine Ausstoßbewegung ausführt.
Die bekannten Handpumpen bestehen aus einander angepaßten Spezialteilen. Dies macht die Herstellung solcher Handpumpen teuer. Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Handpumpe der eingangs genannten Art so auszubilden, daß sie mit wesentlich geringeren Kosten hergestellt werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß als Pumpenrohr ein Abwasserrohrelement aus Kunststoff verwendet ist, an dessen Innendurchmesser der Außenumfang des Pumpenkolbens angepaßt ist. Grundgedanke der Erfindung ist es also, zumindest für das Pumpenrohr auf dem Markt erhältliche Abwasserrohrelemente zu verwenden. Solche Abwasserrohrelemente werden in verschiedenen Größen und Formgebungen in großen Stückzahlen hergestellt und dienen dazu, insbesondere Schmutz- und Regenwasser der Kanalisation zuzuführen. Sie sind außerordentlich preiswert und lassen sich vielgestaltig miteinander kombinieren. Für die Herstellung der Pumpe ist es lediglich erforderlich, den Pumpenkolben hinsichtlich seiner Dimensionen anzupassen und dabei Ansaug- und Ausstoßventil vorzusehen.
Die erfindungsgemäße Handpumpe kann wesentlich preisgünstiger hergestellt werden. Da die Handpumpe nur aus weni-
• · ■
3.:
gen Einzelteilen besteht, die sich zudem auf einfache Weise miteinander kombinieren lassen, besteht sogar die Möglichkeit, die Einzelteile in nicht-zusammengebautem Zustand anzubieten und den Zusammenbau dem Käufer zu überlassen, wodurch die Kosten noch weiter verringert werden.
In Ausbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß das Ausstoßventil im Pumpenkolben eingesetzt ist, also Teil des Pumpe&eegr;kolbens ist, so daß durch das Einsetzen des Pumpenkolbens gleichzeitig auch das Ausstoßventil installiert wird. Das Ansaugventil sollte in diesem Fall in den Querschnitt des Pumpenrohres eingesetzt sein, beispielsweise eingeklemmt oder eingeschraubt.
Alternativ dazu kann vorgesehen sein, daß das Ausstoßventil und das Ansaugventil in gegenüberliegenden Rohrstutzen angeordnet sind, die in das Pumpenrohr münden. Auch solche Rohrstutzen können mit Hilfe von Abwasserrohrelementen, wie sie auf dem Markt erhältlich sind, verwirklicht werden. Der Einbau der Ventile in diese Rohrstutzen kann auf einfache Weise vorgenommen werden.
Das Ansaugventil und das Ausstoßventil sind vorzugsweise als Kugelventile ausgebildet, wobei das jeweilige Kugelventil eine Ventilplatte mit Durchgangsöffnung aufweist, die auf einer Seite mit einem Ventilsitz und einem Ventilkorb versehen ist, in dem eine Ventilkugel beweglich eingefangen ist. Solche Kugelventile sind einfach und kostengünstig herzustellen und zeichnen sich durch Robust-
heit aus. Vorzugsweise sollte die Kolbenstange an dem Ventilkorb befestigt sein.
In der Zeichnung ist die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen näher veranschaulicht. Es zeigen:
Figur 1 einen Längsschnitt durch eine erste Version der erfindungsgemäßen Handpumpe;
Figur 2 einen vergrößerten Längsschnitt durch den Pumpenkolben der Handpumpe gemäß Figur 1;
Figur 3 einen Längsschnitt durch eine zweite Version einer erfindungsgemäßen Handpumpe;
Figur 4 einen Längsschnitt durch eine dritte Version der erfindungsgemäßen Handpumpe;
Figur 5 einen Längsschnitt durch eine vierte Version der erfindungsgemäßen Handpumpe und
Figur 6 die Handpumpe gemäß Figur 1 als Notpumpe in einer Hebeanlage.
Die in Figur 1 dargestellte Handpumpe 1 weist ein vertikales Pumpenrohr 2 aus Polypropylen auf, wie es als Abflußrohrelement nach DIN 19560 verwendet wird. Solche Abflußrohrelemente werden beispielsweise von der Firma REHAU hergestellt.
Das Pumpenrohr 2 hat oben- und untenseitig Durchmessererweiterungen 3, 4 mit konischen Zwischenabschnitten 5, 6, über die sie Anschluß an den Mittenbereich 7 des Pumpenrohrs 2 haben. Untenseitig ist in die Durchmessererweiterung 4 ein Ansauggitter 8 eingesetzt, das nach außen vorsteht und so Abstand zu dem Boden 9, auf dem die Handpumpe 1 steht, schafft.
In das Pumpenrohr 2 ist ein Pumpenkolben 10 eingesetzt, der an einer nach oben gehenden Kolbenstange 11 befestigt ist. Die Kolbenstange 11 ragt nach oben aus dem Pumpenrohr 2 heraus und endet in einem Handgriff 12. Sie wird im oberen Bereich durch eine Abschlußplatte 13 geführt, die das Pumpenrohr 2 nach oben hin abschließt. Eine Schraubdichtung 14 dichtet den Spalt zwischen Kolbenstange 11 und Abschlußplatte 13 ab. Kurz unterhalb der Abschlußplatte 13 geht ein Ausstoßstutzen 15 ab, an den ein Schlauch oder dergleichen angeschlossen werden kann.
Wie insbesondere aus Figur 2 zu ersehen ist, weist der Pumpenkolben 10 ein Ausstoßventil 16 auf. Der Pumpenkolben 10 hat hierzu eine mittige Durchgangsöffnung 17, die obenseitig in einem Ventilsitz 18 endet. In der gezeigten Darstellung ruht auf dem Ventilsitz 18 eine Ventilkugel 19. Sie ist obenseitig von einem Ventilkorb 20 umgeben, an dem die Kolbenstange 11 befestigt ist. Außenseitig ist der Pumpenkolben 10 von einem elastomeren Dichtring 21 umgeben, der den Zwischenraum zwischen Pumpenkolben 10 und Pumpenrohr 2 abdichtet.
Im unteren Zwischenabschnitt 6 ist ein Ansaugventil 22 ortsfest angeordnet. Es hat eine Ventilplatte 23, die von einer Durchgangsöffnung 24 unter Ausbildung eines Ventilsitzes 25 durchsetzt wird. Auf dem Ventilsitz 25 ruht eine Ventilkugel 26, die obenseitig von einem mit der Ventilplatte 23 verbundenen Ventilkorb 2 7 umgeben ist.
Zum Absaugen von Wasser, das sich auf dem Boden 9 gesammelt hat, wird die Handpumpe 1 auf den Boden 9 in der gezeigten Weise abgestellt und in die Kolbenstange 11 unter Verwendung des Handgriffs 12 nach oben gezogen. Hierdurch entsteht unterhalb des Pumpenkolbens 10 ein Unterdruck, der einerseits die Ventilkugel 19 auf dem Ventilsitz 18 hält und andererseits die Ventilkugel 26 von dem Ventilsitz 25 nach oben abhebt. Auf diese Weise kann das Wasser über das Ansauggitter 8 in den sich vergrößernden Raum zwischen Ansaugventil 22 und Pumpenkolben 10 eindringen. Das Hochziehen der Kolbenstange 11 und damit des Pumpenkolbens 10 wird bis zum Erreichen des Ausstoßstutzens 15 fortgesetzt.
Danach werden die Kolbenstange 11 und damit der Pumpenkolben 10 wieder nach unten gestoßen. Hierdurch entsteht in dem Raum zwischen Pumpenkolben 10 und Ansaugventil 22 ein Überdruck, das zum Schließen des Ansaugventils 22 führt, indem die Ventilkugel 26 gegen den Ventilsitz 25 gepreßt wird, und das Ausstoßventil 16 öffnet, so daß die Flüssigkeit aus dem Raum zwischen Pumpenkolben 10 und Ansaugventil 22 in den Raum oberhalb des Pumpenkolbens 10
gelangt. Beim erneuten Hochziehen der Kolbenstange 11 und damit des Pumpenkolbens 10 schließt das Ausstoßventil 16 wieder, so daß das oberhalb des Pumpenkolbens 10 befindliche Wasser aus dem Ausstoßstutzen 5 herausbefördert wird. Gleichzeitig wird wieder Wasser von unten über das Ansaugventil 22 angesaugt. Der Vorgang kann dann beliebig oft wiederholt werden.
Zur Beschreibung des Ausführungsbeispiels gemäß Figur 3 werden für gleiche oder funktionsgleiche Teile dieselben Bezugsziffern wie für die Beschreibung der Handpumpe 1 verwendet, wobei auf deren Beschreibung ergänzend Bezug genommen wird.
Die in Figur 3 gezeigte Handpumpe 31 hat ebenfalls ein Pumpenrohr 2, bestehend aus einem Abwasserrohrelement. An der Kolbenstange 11 ist ein Pumpenkolben 10 befestigt, der in diesem Fall als geschlossene Platte ausgebildet ist und demgemäß ein Ausstoßventil aufweist. Im unteren Bereich des Pumpenrohrs 2 sind gegenüberliegend ein Ansaugstutzen 32 und ein Ausstoßstutzen 33 angeordnet, die Verbindung zu dem vom Pumpenrohr 2 umschlossenen Innenraum haben. Das Pumpenrohr 2 ist untenseitig durch eine Platte geschlossen ausgebildet. An den Ansaugstutzen 32 kann ein Schlauch oder dergleichen angebracht werden, um Wasser ansaugen zu können. Gleiches gilt für den Ausstoßstutzen 33. Über den an ihn angeschlossenen Schlauch kann das abgepumpte Wasser zu einem gewünschten Ort geleitet werden.
Das Ansaugventil 22 sitzt hier in dem Ansaugstutzen 32 und ist ansonsten identisch mit dem in der Handpumpe 1 ausgebildet. In dem Ausstoßstutzen 33 ist jetzt ein separates Ausstoßventil 34 mit einer Ventilplatte 35 angeordnet, die mit einer Durchgangsöffnung 36 versehen ist, die einen Ventilsitz 37 ausbildet. Auf dem Ventilsitz 37 ruht eine Ventilkugel 38, welche von einem Ventilkorb 39 umgeben ist. Prinzipiell unterscheidet sich das Ausstoßventil 34 nicht von dem im Pumpenkolben 10 angeordneten Ausstoßventil 16 bei der Handpumpe gemäß Figur 1.
Zum Abpumpen von Wasser wird genauso verfahren wie bei der Handpumpe 1, d. h. die Kolbenstange 11 wird mit dem Pumpenkolben 10 hochgezogen, wodurch das Ansaugventil 22 öffnet und Wasser in den Raum zwischen Pumpenkolben 10 und unterem Ende des Pumpenrohrs 2 einströmt. Gleichzeitig bleibt das Ausstoßventil 34 aufgrund des auf es einwirkenden Unterdrucks geschlossen. Wird der Pumpenkolben 10 abwärts gestoßen, schließt das Ansaugventil 22. Der entstehende Überdruck öffnet das Ausstoßventil 34, und das zunächst angesaugte Wasser wird über dieses Ausstoßventil 34 und den angeschlossenen Schlauch herausgedrückt .
Die in Figur 4 dargestellte Handpumpe 41 unterscheidet sich prinzipiell von der gemäß Figur 1 nur dadurch, dass an das untere Ende des Pumpenrohrs 2 ein Ansaugrohr 42 angeschlossen ist. Wegen der übrigen Bezugsziffern wird auf die Beschreibung der Handpumpe 1 gemäß Figur 1 ver-
wiesen. Über das Ansaugrohr 42 kann Wasser beispielsweise aus einem nicht zu tiefen Brunnen angesaugt und über den Ausstoßstutzen 15 ausgestoßen werden.
Die in Figur 5 dargestellte Handpumpe 51 ist für die Abpumpung von Wasser aus Brunnen geeignet, wo der Wasserspiegel 52 mehr als 8 Meter unterhalb der Förderhöhe liegt. Der Unterschied zu der Handpumpe 1 gemäß Figur 1 besteht darin, daß sich an das Pumpenrohr 2 ein entsprechend langes Steigrohr 53 anschließt, durch das sich die Kolbenstange 11 bis an die Oberfläche erstreckt. Durch Anpassung des Durchmessers der Kolbenstange 11 im Verhältnis zu dem des Pumpenrohrs 2 und des Steigrohrs 53 kann die pro Hub geförderte Wassermenge so begrenzt werden, daß die Handpumpe 51 noch von Hand betätigt werden kann. Der Unterschied zu der Handpumpe 41 gemäß Figur 4 ist hier, daß der eigentliche Pumpenteil unterhalb des Wasserspiegels 52 nach Art einer Tauchpumpe angeordnet ist. Das Steigrohr 53 ist - wie das Ansaugrohr 42 - bei der Handpumpe 41 gemäß Figur 4 ebenfalls durch Abwasserrohrelemente gebildet.
Figur 6 zeigt die Handpumpe 1 gemäß Figur 1, eingebaut in eine Hebeanlage 55, wobei die Handpumpe 1 als Notpumpe dient. Die Hebeanlage 55 weist einen Tank 56 auf, der in einem Schacht 57 innerhalb eines Bodens 58 angeordnet ist und mit einem Zulauf 59 versehen ist. Mittels einer hier nicht näher dargestellten Pumpe wird normalerweise die Flüssigkeit aus dem Tank 56 über ein Steigrohr 60 zu ei-
&iacgr;&ogr;:
nem Ablauf 61 gepumpt, der in einen nicht näher dargestellten Kanal mündet.
Der Tank 56 weist einen weiteren Stutzen 62 auf, auf den die Handpumpe 1 aufgesetzt ist. An deren Ausstoßstutzen 15 ist ein Steigrohr 63 angebracht, das ebenfalls in den Ablauf 61 mündet.
Sollte die elektrische Pumpe ausfallen, kann mit Hilfe der Handpumpe 1 die in dem Tank 56 befindliche Flüssigkeit von Hand in den Ablauf 61 befördert werden. Beide Steigrohre 60, 63 bestehen aus Abwasserrohrelementen.

Claims (8)

1. Handpumpe (1, 41, 51) zum Pumpen von Flüssigkeit mit einem Pumpenrohr (2), einem daran axial geführten Pumpenkolben (10), der mit einer nach außen gehenden Kolbenstange (11) verbunden ist, über die dem Pumpenkolben (10) eine Ansaugbewegung und entgegengesetzt eine Ausstoßbewegung aufprägbar ist, sowie mit einem Ansaugventil (22), das bei der Ansaugbewegung des Pumpenkolbens (10) öffnet und bei deren Ausstoßbewegung schließt, und mit einem Ausstoßventil (16, 34), das bei der Ausstoßbewegung des Pumpenkolbens (10) öffnet und bei dessen Ansaugbewegung schließt, dadurch gekennzeichnet, dass als Pumpenrohr (2) ein Abwasserrohrelement aus Kunststoff verwendet ist, an dessen Innendurchmesser der Außenumfang des Pumpenkolbens (10) angepaßt ist.
2. Handpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Ausstoßventil (16) im Pumpenkolben (10) eingesetzt ist.
3. Handpumpe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Ansaugventil (22) in den Querschnitt des Pumpenrohrs (2) eingesetzt ist.
4. Handpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Ausstoßventil (34) und das Ansaugventil (22) in gegenüberliegenden Rohrstutzen (32, 33) angeordnet sind, die in das Pumpenrohr (2) münden.
5. Handpumpe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass auch die Rohrstutzen (32, 33) als Abwasserrohrelemente ausgebildet sind.
6. Handpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass Ansaugventil (22) und Ausstoßventil (16, 34) als Kugelventile ausgebildet sind.
7. Handpumpe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Kugelventile (16, 22, 34) eine Ventilplatte (10, 23, 35) mit Durchgangsöffnung (17, 24, 36) aufweist, die auf einer Seite mit einem Ventilsitz (18, 25, 37) und einem Ventilkorb (20, 27, 39) versehen ist, in dem eine Ventilkugel (19, 26, 38) beweglich eingefangen ist.
8. Handpumpe nach wenigstens den Ansprüchen 2 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Kolbenstange (11) an dem Ventilkorb (20) befestigt ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN111794930A (zh) * 2020-07-22 2020-10-20 赣州市闻誉科技有限公司 一种大流量手动抽水泵
US20240295216A1 (en) * 2023-03-02 2024-09-05 Timothy Nelson Reciprocal Pump Injector System

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