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AT506203B1 - Vorrichtung zum pumpen von suspensionen und sonstigen flüssigkeiten, insbesondere faserstoffsuspensionen - Google Patents

Vorrichtung zum pumpen von suspensionen und sonstigen flüssigkeiten, insbesondere faserstoffsuspensionen Download PDF

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Publication number
AT506203B1
AT506203B1 AT20942007A AT20942007A AT506203B1 AT 506203 B1 AT506203 B1 AT 506203B1 AT 20942007 A AT20942007 A AT 20942007A AT 20942007 A AT20942007 A AT 20942007A AT 506203 B1 AT506203 B1 AT 506203B1
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
diameter
control valve
pump
flange
pressure port
Prior art date
Application number
AT20942007A
Other languages
English (en)
Other versions
AT506203A1 (de
Inventor
Ludwig Michal
Kari Peltonen
Original Assignee
Andritz Ag Maschf
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Andritz Ag Maschf filed Critical Andritz Ag Maschf
Priority to AT20942007A priority Critical patent/AT506203B1/de
Publication of AT506203A1 publication Critical patent/AT506203A1/de
Application granted granted Critical
Publication of AT506203B1 publication Critical patent/AT506203B1/de

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D7/00Pumps adapted for handling specific fluids, e.g. by selection of specific materials for pumps or pump parts
    • F04D7/02Pumps adapted for handling specific fluids, e.g. by selection of specific materials for pumps or pump parts of centrifugal type
    • F04D7/04Pumps adapted for handling specific fluids, e.g. by selection of specific materials for pumps or pump parts of centrifugal type the fluids being viscous or non-homogenous
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D15/00Control, e.g. regulation, of pumps, pumping installations or systems
    • F04D15/0005Control, e.g. regulation, of pumps, pumping installations or systems by using valves
    • F04D15/0016Control, e.g. regulation, of pumps, pumping installations or systems by using valves mixing-reversing- or deviation valves

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Pumpen von Suspensionen und sonstigen Flüssigkeiten, insbesondere Faserstoffsuspensionen, wobei an den Druckstutzen 2 ein Regelventil 5 oder eine Rohrleitung mit einem größeren Durchmesser als der Durchmesser des Druckstutzens 2 anschließt. Sie ist dadurch gekennzeichnet, dass der Flanschdurchmesser des Druckstutzens 2 der Pumpe 1 dem (Norm-) Durchmesser eines Regelventils 5 bzw. einer Rohrleitung mit größerem Anschlussmaß als dem des Drucksstutzendurchmessers der Pumpe 1 entspricht. Dadurch kann die Pumpe 1 direkt mit dem Regelventil 5 bzw. der Rohrleitung verbunden werden.

Description

österreichisches Patentamt AT506 203 B1 2011-02-15
Beschreibung [0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Pumpen von Suspensionen und sonstigen Flüssigkeiten, insbesondere Faserstoffsuspensionen, wobei an den Druckstutzen ein Regelventil oder eine Rohrleitung mit einem größeren Durchmesser als der Durchmesser des Druckstutzens anschließt, wobei der Druckstutzen und das Regelventil bzw. die Rohrleitung an ihrem jeweiligen Ende einen Flansch mit Bohrungen aufweisen.
[0002] Um strömungstechnisch keine Einengungen nach dem Druckstutzen der Pumpe zu haben ist es meist erforderlich ein Regelventil mit größerem Normdurchmesser einzusetzen um keine großen Druckverluste zu haben, da die Regelventile üblicherweise einen kleineren Durchgangsdurchmesser als der Normdurchmesser aufweisen. Dazu werden heute Übergangsstücke benötigt, die sich vom kleineren Flanschdurchmesser der Pumpe hin zum größeren Flanschdurchmesser des Regelventils erweitern. Dadurch wird einerseits ein Zusatzteil benötigt, andererseits vergrößert sich die Entfernung zwischen Druckstutzen und Regelventil.
[0003] Die Erfindung will nun die Nachteile der bekannten Ausführungen vermeiden und eine kompaktere Vorrichtung mit geringerem Druckverlust schaffen.
[0004] Sie ist daher dadurch gekennzeichnet, dass der Flanschdurchmesser des Druckstutzens der Pumpe dem (Norm-) Flanschdurchmesser eines Regelventils bzw. einer Rohrleitung mit größerem Anschlussmaß als dem des Drucksstutzendurchmessers der Pumpe entspricht. Dadurch kann auf das zusätzliche Übergangsstück verzichtet werden, wobei auch der Abstand zwischen Druckstutzen der Pumpe und Regelventil verringert wird, was auch zu geringeren Rohrreibungsverlusten führt.
[0005] Eine günstige Weiterbildung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass der Druckstzutzenflansch Bohrungen für die Montage eines Regelventils bzw. einer Rohrleitung mit größeren Anschlussquerschnitten als der Durchmesser des Druckstutzens der Pumpe aufweist, wobei alternativ der Druckstutzenflansch Bohrungen für die Montage eines Regelventils mit gleichem Anschlussquerschnitt wie der Durchmesser des Druckstutzens der Pumpe aufweisen kann. Auf diese Weise kann je nach Einsatzfall das richtige Bohrbild beim Druckstutzenflansch verwendet werden. Der Flansch selbst erfüllt die Voraussetzungen für Flansche mit großem Anschlussdurchmesser. Bei Verwendung von kleineren Anschlussdurchmessern ist der Durchmesser des Druckstutzenflansches zwar überdimensioniert, das Bohrbild wird aber dem kleineren Durchmesser entsprechend ausgeführt.
[0006] Auf diese Weise kann ein Standarddruckstutzen für eine Pumpe hergestellt, z.B. gegossen, und anschließend geliefert werden ohne spezielle Gussmodelle für die unterschiedlichen Anschlüsse zu erfordern.
[0007] [0008] [0009] [0010] [0011] [0012]
Das erforderliche Bohrbild kann dann auf der Baustelle hergestellt werden.
Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnung beispielhaft beschrieben, wobei Fig. 1 eine Ausführung mit Übergangsstück nach dem Stand der Technik,
Fig. 2 eine Ausführung gemäß der Erfindung,
Fig. 3 eine weitere Ausführung gemäß der Erfindung, für
Fig. 4 einen erfindungsgemäßen Druckstutzen mit Anschlussflansch und Bohrbild einen großen Anschlussdurchmesser und [0013] Fig. 5 einen erfindungsgemäßen Druckstutzen mit Anschlussflansch und Bohrbild für einen kleinen Anschlussdurchmesser darstellt.
[0014] Fig. 1 zeigt einen Teil einer Pumpe 1 mit Druckstutzen 2 und Druckstutzenflansch 3. An den Druckstutzen 2 schließt ein Übergangsstück 4 an, das kegelstumpfförmig ausgebildet ist und sich in Richtung eines Regelventils 5 erweitert. Das Regelventil 5 ist hier beispielhaft als Quetschventil dargestellt. Es kann jedoch auch jede andere Art eines Ventils dafür verwendet 1/8 österreichisches Patentamt AT506 203 B1 2011-02-15 werden. Der Flansch 6 des Übergangsstückes 4 weist einen kleinen Durchmesser auf, der dem des Druckstutzens 2 bzw. Druckstutzenflansches 3 entspricht. Auf der anderen Seite des Übergangsstückes 4 befindet sich ein Flansch 7 mit einem Durchmesser, der dem Durchmesser des Flansches 8 des Regelventils 5 entspricht und größer ist, als der des Druckstutzenflansches 3 bzw. Flansches 6 des Übergangsstückes 4. Üblicherweise entspricht dies der nächsten Normgröße des Durchmessers, d.h. bei ND 120 des Druckstutzenflansches 3 ergibt sich ein Durchmesser für den Flansch 8 des Regelventils 5 von ND 150. Analog ergibt sich bei einem Druckstutzenflanschdurchmesser von ND 150 ein Durchmesser des Flansches 8 von ND 200. Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist durch die Verwendung des Übergangsstückes 4 der Abstand h zwischen Druckstutzenflansch 3 und Flansch 8 des Regelventils 5 relativ groß.
[0015] Fig. 2 zeigt nun eine Ausgestaltung der Erfindung wobei hier der Druckstutzen 2 mit einem speziellen Druckstutzenflansch 3' ausgeführt ist, dessen Bohrungen 9 mit den Bohrungen 10 des Flansches 8 des Stutzens 11 des Regelventils 5 übereinstimmen. Bei Verwendung eines Regelventils 5 mit größerem Durchmesser werden die Bohrungen 9 im Druckstutzenflansch 3' entsprechend gebohrt, wobei der Druckstutzenflansch 3' einen Außendurchmesser aufweist, der dem größeren Innendurchmesser des Stutzens 11 entspricht. An den Kanten treten zwar kleinere Verwirbelungen und dadurch Verluste auf, diese werden jedoch durch Wegfall des Übergangsstückes und dadurch direkte Verbindung zwischen Pumpengehäuse 2 und Regelventil 5 mehr als kompensiert.
[0016] In Fig. 3 ist die Verwendung eines Regelventils 5 mit gleichem Durchmesser des Flansches 8' wie dem Durchmesser des Druckstutzenflansches 3' dargestellt. In diesem Fall werden die Bohrungen 9' des Druckstutzenflansches 3' derart gebohrt, dass sie mit den Bohrungen 10' des Flansches 8' des Stutzens 11' übereinstimmen. Der Druckstutzenflansch 3' ist für diesen Fall zwar überdimensioniert, da er für den Fall nach Fig. 2 ausgelegt ist. Es ist jedoch nur mehr eine Ausführung eines Druckstutzenflansches 3' erforderlich, was zu einer Vereinfachung der Herstellung und Lagerhaltung führt. Außerdem können die Bohrungen 9 bzw. 9' des Druckstutzenflansches 3' direkt auf der Baustelle gebohrt und somit an die dortigen Gegebenheiten des vorhandenen bzw. vorgesehenen Regelventils 5 angepasst werden.
[0017] Fig. 4 zeigt nun einen Druckstutzen 2 mit Druckstutzenflansch 3' gemäß Fig. 2, wobei die Bohrungen 9 einem Flansch mit größerem Innendurchmesser entsprechen, der Druckstutzenflansch 3' daher größer ist, als er für den Druckstutzendurchmesser eigentlich sein müsste.
[0018] In Fig. 5 ist derselbe Druckstutzen 2 mit Druckstutzenflansch 3' dargestellt, jedoch mit Bohrungen 9' gemäß Fig. 3. Der Druckstutzenflansch 3' ist für diesen Fall somit überdimensioniert.
[0019] Die Erfindung ist nicht durch die dargestellten Ausführungen beschränkt. Neben der Herstellung des Druckstutzenflansches gemeinsam mit dem Pumpengehäuse z.B. als Gussteil kann natürlich auch ein Normflansch für den größeren Durchmesser angeschweißt sein, wodurch sich eine flexible Herstellung in der Werkstatt bei gleichzeitig flexibler Anwendung bei der Montage ergibt. 2/8

Claims (5)

  1. österreichisches Patentamt AT506 203 B1 2011-02-15 Patentansprüche 1. Vorrichtung zum Pumpen von Suspensionen und sonstigen Flüssigkeiten, insbesondere Faserstoffsuspensionen, wobei an den Druckstutzen ein Regelventil oder eine Rohrleitung mit einem größeren Durchmesser als der Durchmesser des Druckstutzens anschließt, wobei der Druckstutzen und das Regelventil bzw. die Rohrleitung an ihrem jeweiligen Ende einen Flansch mit Bohrungen aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass der Flanschdurchmesser des Druckstutzens (2) der Pumpe (1) dem (Norm-) Flanschdurchmesser eines Regelventils (5) bzw. einer Rohrleitung mit größerem Anschlussmaß als dem des Drucksstutzendurchmessers der Pumpe (1) entspricht.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckstutzenflansch (3') Bohrungen (9) für die Montage eines Regelventils (5) bzw. einer Rohrleitung mit größerem Anschlussquerschnitt als der Durchmesser des Druckstutzens (2) der Pumpe (1) aufweist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckstutzenflansch (3') Bohrungen (9') für die Montage eines Regelventils (5) bzw. einer Rohrleitung mit gleichem Anschlussquerschnitt als der Durchmesser des Druckstutzens (2) der Pumpe (1) aufweist.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Regelventil (5) bzw. die Rohrleitung direkt mit dem Druckstutzen (2) der Pumpe (1) verbunden ist. Hierzu
  5. 5 Blatt Zeichnungen 3/8
AT20942007A 2007-12-21 2007-12-21 Vorrichtung zum pumpen von suspensionen und sonstigen flüssigkeiten, insbesondere faserstoffsuspensionen AT506203B1 (de)

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