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DE20010888U1 - Handschwengelpumpe - Google Patents

Handschwengelpumpe

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DE20010888U1
DE20010888U1 DE20010888U DE20010888U DE20010888U1 DE 20010888 U1 DE20010888 U1 DE 20010888U1 DE 20010888 U DE20010888 U DE 20010888U DE 20010888 U DE20010888 U DE 20010888U DE 20010888 U1 DE20010888 U1 DE 20010888U1
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DE
Germany
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valve
section
built
conveying
pump
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DE20010888U
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THEILER GUENTHER
Original Assignee
THEILER GUENTHER
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B9/00Piston machines or pumps characterised by the driving or driven means to or from their working members
    • F04B9/14Pumps characterised by muscle-power operation
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B49/00Control, e.g. of pump delivery, or pump pressure of, or safety measures for, machines, pumps, or pumping installations, not otherwise provided for, or of interest apart from, groups F04B1/00 - F04B47/00
    • F04B49/22Control, e.g. of pump delivery, or pump pressure of, or safety measures for, machines, pumps, or pumping installations, not otherwise provided for, or of interest apart from, groups F04B1/00 - F04B47/00 by means of valves
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
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    • F04B53/00Component parts, details or accessories not provided for in, or of interest apart from, groups F04B1/00 - F04B23/00 or F04B39/00 - F04B47/00
    • F04B53/10Valves; Arrangement of valves
    • F04B53/102Disc valves
    • F04B53/1022Disc valves having means for guiding the closure member axially
    • F04B53/1025Disc valves having means for guiding the closure member axially the guiding means being provided within the valve opening

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Reciprocating Pumps (AREA)

Description

BOEHMERT & BOEHMERT
ANWALTSSOZIETÄT
Boehmert & Boehmert · Helene-Lange-Straßc 3 · D-14469 Potsdam
Deutsches Patent- und Markenamt
Zweibrückenstr. 12
80297 München
DR.-1NG. KARL BOEHMERT, PA (ISW-IOT) DIPL.-ING ALBERT BOEHMERT, PA (l'KE-ITO) WILHELM J. H. STAHLBERG, RA, Bremen DR.-ING. WALTER HOORMANN. PA·, Bremen DlPL-PHYS. DR. HEINZ GODDAR.PA·,Manchen DR.-ING. ROLAND LIESEGANG. PA·. Monthen WOLF-DIETER KUNTZE, RA, Brawn. Alieanle DIPL.-PHYS. ROBERT MONZHUBER, PA (IM)-ITO) DR. LUDWIG KOUKER, RA. Bremen DR. (CHEM.) ANDREAS WINKLER, PA-, Brancn MICHAELA HUTH-DIERIG, RA. Monehen DIPL.-PHYS. DR. MARION TONHARDT, PA·. Düsseldorf DR. ANDREAS EBERT-WEIDENFELLER, RA. Bremen DIPL.-ING. EVA LIESEGANG, PA·. Manchen DR. AXEL NORDEMANN, RA. Berlin DIPL.-PHYS. DR. DOROTHEE WEBER-BRULS, &Rgr;&Lgr;·, Fr»nklurt DIPL.-PHYS. DR. STEFAN SCHOHE. PA·. Monchu, DR.-ING. MATTHIAS PHILIPP, PA·, Bielefeld DR. JAN BERND NORDEMANN, LL.M.. RA. Berlin
PA - Pulenlanwnlt/Puteiu Attorney
RA - RechtsmwaJl/Allivney al law
• - European Patent Attorney
&Lgr; - Brundenriurg. zugckesai run OLG Branuenburg
° -MaÄreenDrak
Al!« atgebucn zur Veiiretunc wi dem &Egr;&ugr;&pgr;&igr;&rgr;&udigr;&kgr;&Igr;&kgr;&agr; Maiteramt. A
IWeuiunal Re[*e«nialk>n il lh* Coniinunily TnMlenuli Ollkc Ali PROF. DR. WILHELM NORDEMANN, RA, BRB1 DIPL.-PHYS. EDUARD BAUMANN, PA·, Hohenkirdicn DR.-ING. GERALD KLOPSCH, PA·, Dltaehlorf DIPL.-ING. HANS W. GROENING, PA·. München DIPL.-ING. SIEGFRIED SCHlRMER, PA·, Bielefeld . DIPL.-PHYS. LORENZ HANEWINKEL, PA·, Paderborn DIPL-ING. DR. JAN TONNIES. PA, RA, Kiel DIPL.-PHYS. CHRISTIAN BIEHL, PA·, Kiel MARTIN WlRTZ, BA, Düsseldorf DR. DETMAR SCHÄFER, RA, Bremen DIPL.-PHYS. DR.-ING. UWE MANASSE, PA·. Bremen DR. CHRISTIAN CZYCHOWSKI. RA, Berlin DR. CARL-RICHARD HAARMANN, RA. München DIPL-BIOL. DR. ARMIN K. BOHMANN,PA,München DIPL.-PHYS. DR. THOMAS L. BITTNER, PA·. Berlin DR. VOLKER SCHMITZ, RA, München DR. FRIEDRICH NICOLAUS HEISE, RA, &Rgr;&ogr;&ohgr;™ DIPL.-PHYS. CHRISTIAN W. APPELT, PA, München DR. ANKE NORDEMANN-SCHIFFEL, RA=, Potsd™ KERSTIN MAUCH, LL.M., RA. Pofcdum
In Zusammenarbeit mit/in cooperation with DIPL.-CHEM. DR. HANS ULRICH MAY. &Rgr;&Lgr;·. Maichen
Ihr Zeichen
Your ref.
Ihr Schreiben
Your letter of
Neuanmeldung (Gebrauchsmuster)
Unser Zeichen Our ref.
T55015
Günther Theiler
Am Liliensteig 22
14542 Werder (Havel) Potsdam,
19. Juni 2000
Handschwengelpumpe
Die Erfindung betrifft eine Handschwengelpumpe zum Fördern einer Flüssigkeit mit einem Flüssigkeitszufuhrabschnitt, einem Flüssigkeitsausgabeabschnitt, einer zwischen dem Flüssigkeitszuführungsabschnitt und dem Flüssigkeitsausgabeabschnitt angeordneten manuellen 10 Fördereinrichtung zum Erzeugen eines Ansaugdrucks und einem zwischen dem Flüssigkeitszufuhrabschnitt und dem Flüssigkeitsausgabeabschnitt in Ansaugrichtung vor der manuellen Fördereinrichtung angeordneten Bodenventil, wobei die Flüssigkeit beim Ansaugen über ein Förderstrecke von dem Flüssigkeitszufuhrabschnitt zu dem Flüssigkeitsausgabeabschnitt gelangt.
Helene-Lange-Straße 3 ■ D-14469 Potsdam ■ Telephon+49-331-275430 · Telefax+49-331-2754321
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MÜNCHEN - BREMEN - BERLIN - DÜSäELlJOttf, FRANKFUJnJ BIrJLfFEIJD - PefSDJ^M ;BRANDENBUROjaeL - PADEHB(WJ - HÖHENKIRCHEN - ALICANTE
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Derartige Handschwengelpumpen werden heute wieder zunehmend in Klein- oder Hausgärten genutzt, um Brauchwasser aus kleineren lokalen Brunnen zu fördern. Hierbei wird mit Hilfe der Fördereinrichtung ein Ansaugdruck in einem Ansaugrohr erzeugt. Der Ansaugdruck fuhrt dazu, daß ein in dem Ansaugrohr angeordnetes Bodenventil geöffnet wird, so daß Wasser aus einem Wasserreservoir angesaugt und über den Flüssigkeitsausgabeabschnitt ausgegeben wird. Das Bodenventil hat hierbei die wesentliche Aufgabe, einerseits das Ansaugen von Wasser zu ermöglichen, wenn in dem Ansaugrohr mit Hilfe der Fördereinrichtung ein Ansaugdruck erzeugt wird. Andererseits verhindert das Bodenventil einen Rücklauf des angesaugten Wassers aus dem Bereich des Ansaugrohrs oberhalb und unterhalb des Bodenventils in das Wasserreservoir. Auf diese Weise bleibt eine stehende Wassersäule erhalten.
Die manuelle Bedienbarkeit der Handschwengelpumpe Ist jedoch nur zum Fördern kleinerer Wassermengen geeignet, beispielsweise zum Füllen einer Gießkanne.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, bei einer Handschwengelpumpe der eingangs genannten Art eine Möglichkeit zum Anschluß einer weiteren Pumpe, insbesondere einer Elektropumpe zu schaffen.
Diese Aufgabe wird bei einer Handschwengelpumpe nach dem Oberbriff des Anspruchs 1 erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zum Verschließen und Öffnen der Förderstrecke zwischen dem Bodenventil und der manuellen Fördereinrichtung ein weiteres Ventil angeordnet ist, das an einer die Förderstrecke zwischen dem weiteren Ventil und dem Bodenventil umgebenen Seitenwand ein Ansatzstück zum Anschließen einer weiteren, insbesondere einer Elektropumpe angeordnet ist, daß in dem Ansatzstück eine Durchgangsöffnung ausgebildet ist, welches mit der Förderstrecke in Verbindung steht, daß das weitere Ventil schließt, wenn über die Durchgangsöffiiung in dem Ansatzstück ein Ansaugdruck in die Förderstrecke eingeleitet wird, und daß das weitere Ventil öffnet, wenn in der Förderstrecke mit Hilfe der manuellen Fördereinrichtung ein Ansaugdruck erzeugt wird.
KQEHMERT. A 30EHME-RT. ·
Die Erfindung umfaßt den wesentlichen Grundgedanken, in Ansaugrichtung hinter dem Bodenventil ein weiteres Ventil vorzusehen, so daß die Möglichkeit geschaffen ist, das Ansatzstück zum Anschließen einer weiteren Pumpe an einer beliebigen Stelle zwischen dem Bodenventil und dem weiteren Ventil anzuordnen. Auf diese Weise ist es möglich, das Ansatzstück in einem Bereich der Handschwengelpumpe anzuordnen, der oberhalb der Erdoberfläche liegt. Mit Hilfe der weiteren Pumpe können auch größere Wassermengen gefördert werden.
Eine hinsichtlich der Bedienerfreundlichkeit der Handschwengelpumpe bevorzugte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß das weitere Ventil ein selbsttätiges Ventil ist.
Ein einfacher und auch bei häufiger Benutzung zuverlässiger mechanischer Aufbau des weiteren Ventils ist bei einer zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung dadurch erreicht, daß das weitere Ventil eine Basisplatte mit mehreren Öffnungen und ein Ventilbauteil aufweist, welches zwischen einer geöffneten Stellung, in welcher das Ventilbauteil die mehreren Öffnungen freigibt, und einer geschlossenen Stellung verlagerbar ist, in welcher das Ventilbauteil die mehreren Öffnungen verschließt, so daß das weitere Ventil geschlossen ist.
Eine mechanisch zuverlässige Anordnung der Basisplatte ist bei einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung dadurch erreicht, daß die Basisplatte einteilig mit der umgebenen Seitenwand ausgebildet ist.
Bei einer zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein, daß das Ventilbauteil zwischen der geöffheten Stellung und der geschlossenen Stellung verschiebbar ist. Hierdurch ist auch bei häufiger Betätigung des weiteren Ventils eine zuverlässige Verlagerbarkeit des Ventilbauteils gewährleistet.
Eine ausreichende Abdichtung des weiteren Ventils wird bei einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung dadurch erreicht, daß zwischen der Basisplatte und dem Ventilbauteil eine verlagerbare Dichtung angeordnet ist.
Eine bezüglich eines Komplettangebots bevorzugte Ausführungsform der Erfindung sieht vor, daß an dem Ansatzstück ein anderes Ventil angeordnet ist, so daß die Durchgangsöffnung mit Hilfe des anderen Ventils verschließbar ist.
Zur Gewährleistung eines mechanisch einfachen Aufbaus und zur Minimierung der Herstellungskosten kann bei einer zweckmäßigen Fortbildung der Erfindung vorgesehen sein, daß das andere Ventil ein manuell betätigbares Ventil ist.
Um einen bequemen und mit geringem Aufwand ausführbaren Anschluß der weiteren Pumpe zu ermöglichen, kann bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung vorgesehen sein, daß das Ansatzstück in einem obererdigen Abschnitt der Handschwengelpumpe angeordnet ist.
Eine bevorzugte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß das weitere Ventil und das Ansatzstück an einem getrennt montierbaren, nachrüstbaren Einbauteil ausgebildet sind. Hierdurch ist eine Möglichkeit geschaffen, bereits installierte Handschwengelpumpen derart nachzurüsten, daß sich die Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben.
Eine hinsichtlich einer einfachen Montage des nachrüstbaren Einbauteils zweckmäßige Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß zur Positionierung eines an das Anbauteil angrenzenden Oberteils der Handschwengelpumpe auf einer oberen Stirnfläche der Seitenwand des Einbauteils eine zumindest teilweise umlaufende Vertiefung ausgebildet ist.
Eine hinsichtlich der mechanischen Beanspruchbarkeit der Handschwengelpumpe vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung sieht vor, daß das Einbauteil mit mehreren in Längsrichtung
des Einbauteils verlaufender Bolzen gehalten wird, wobei die mehreren Bolzen außerhalb der Seitenwand des Einbauteils montiert sind.
Eine hinsichtlich des mechanischen Aufwands einfache Montage des Einbauteils ist bei einer zweckmäßigen Weiterbildung der Erfindung dadurch erreicht, daß das Einbauteil auf ein Ansaugrohr aufgesetzt ist.
Die Nachrüstbarkeit des Anbauteils ist bei einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung dadurch erreicht, daß das Einbauteil auf ein an dem Ansaugrohr angeordnetes Flanschbauteil aufgestzt ist.
Die Erfindung wird im Folgenden anhand eines Ausfuhrungsbeispiels unter Bezugnahme auf eine Zeichnung näher erläutert. Hierbei zeigen:
Figur 1 eine schematische Darstellung einer Handschwengelpumpe mit einem Bo
denventil und einem weiteren Ventil teilweise im Querschnitt;
Figuren 2A, 2B eine vergrößerte Darstellung eines Teilabschnitts der Handschwengelpumpe nach Figur 1, wobei ein Einbauteil eingefügt bzw. entfernt ist;
Figuren 3A, 3B eine schematische Darstellung eines Einbauteils mit dem weiteren Ventil in
einer Grundstellung bzw. einer geöffneten Stellung im Querschnitt; und
Figur 4 das Einbauteil gemäß Figur 2 von oben, wobei ein Ventilbauteil entfernt ist.
Figur 1 zeigt eine Handschwengelpumpe 1 im Querschnitt. Mit Hilfe des Betätigens einer Fördereinrichtung 2 wird in einem Bereich eines Innenraums 3 der Handschwengelpumpe 1 unterhalb der Fördereinrichtung 2 ein Ansaugdruck erzeugt. Mittels des Ansaugdrucks soll Wasser aus einem unterirdischen Reservoir 4 durch den Innenraum 3 gefördert werden. Der Innenraum 3 bildet eine Förderstrecke für das aus dem unterirdischen Reservoir 4 zu fördernde Wasser. Die Förderstrecke kann mit Hilfe eines Bodenventils 5 und eines weiteren Ventils 6 jeweils zum Durchströmen des Wassers geöffnet bzw. zum Unterbrechen der Wasserförde-
• ·
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rung geschlossen werden. Gemäß Figur 1 ist das Bodenventil 5 oberhalb einer Erdoberfläche 7 angeordnet. Es kann jedoch auch vorgesehen sein, daß das Bodenventil auf der Höhe der Erdoberfläche 7 oder unterhalb der Erdoberfläche 7 in dem Innenraum 3 angeordnet ist (nicht dargestellt).
Der Innenraum 3 wird auf der dem unterirdischen Reservoir zugewandten Seite der Handschwengelpumpe 1 mittels eines Ansaugrohrs 8 fortgebildet. Wird mit Hilfe der Fördereinrichtung 2 ein Ansaugdruck in dem Innenraum 3 erzeugt, öffnen sich das Bodenventil 5 und das weitere Ventil 6, so daß infolge des erzeugten Ansaugdrucks Wasser aus dem unterirdischen Reservoir 4 durch das Ansaugrohr 8, das Bodenventil 5, einen Bereich 9 des Innenraums 3 zwischen dem Bodenventil 5 und dem weiteren Ventil 6 sowie durch das weiteren Ventil 6 gelangen kann. Das Bodenventil 5 als auch das weitere Ventil 6 sind in ihrer Art jeweils so beschaffen, daß ein Rücklauf von Wasser, welches aus dem unterirdischen Reservoir 4 durch das jeweilige Ventil gelangt, verhindert ist. Dieses wird bei dem Bodenventil 5 beispielsweise dadurch erreicht, daß das Bodenventil 5 selbsttätig schließt, wenn Wasser in dem Bereich 9 des Innenraums 3 einen Rücklaufdruck auf das Bodenventil 5 ausübt.
Die beschriebene Ausbildung des Bodenventils 5 und des weiteren Ventils 6 gewährleistet, daß oberhalb und unterhalb des jeweilgen Ventils eine Wassersäule erhalten bleibt.
Die Förderung von Wasser mit Hilfe der manuell betätigbaren Fördereinrichtung 2 setzt voraus, daß eine Durchgangsöffhung 10, die in einem Ansatzstück 11 ausgebildet ist, verschlossen ist. Zu diesem Zweck ist an einem distalen Ende 12 des Ansatzstücks 11 ein vorzugsweise manuell betätigbares Absperrventil 13 montiert, welches in Figur 1 schematisch dargestellt ist. Mit Hilfe des Absperrventils 13 kann ein Wasserfluß aus der Durchgangsöffnung 10 des Ansatzstücks 11 in einen Verbindungsschlauch 14 freigegeben oder unterbrochen werden. Der Anschlußschlauch 14 steht mit einer weiteren Pumpe 15 in Verbindung, welche vorzugsweise als eine Elektropumpe ausgeführt ist. Wird das Absperrventil 13 geöffnet, so kann mit Hilfe der weiteren Pumpe 15 ein Ansaugdruck in dem Bereich 9 des Innenraums 3 erzeugt werden. Dieser Ansaugdruck führt dazu, daß das weiteren Ventil 6 schließt und das Boden-
ventil 5 öffnet, so daß wiederum Wasser aus dem unterirdischen Reservoir 4 angesaugt werden kann. Das angesaugte Wasser gelangt in diesem Fall durch die Durchgangsöffhung 10 in dem Ansatzstück 11, durch das Absperrventil 13 und den Anschlußschlauch 14 zu der weiteren Pumpe 15.
Gemäß Figur 1 ist das Ansatzstück 11 an einem Einbauteil 16 ausgebildet. Das Einbauteil 16 ist auf das Ansaugrohr 8 im Bereich einer Flanschverbindung 17 aufgesetzt, vorzugsweise aufgeschraubt. Auf einer oberen Stirnfläche 18 des Einbauteils 16 ist ein Oberteil 19 der Handschwengelpumpe 1 angeordnet und mit Hilfe von Bolzen 20 an der Flanschverbindung 17 befestigt. Die unter Bezugnahme auf Figur 1 beschriebene Art und Weise der Anordnung des Ansatzstücks 11 mit Hilfe des Einbauteils 16 hat den Vorteil, daß ein Nachrüsten des Einbauteils 16 bei Handschwengelpumpen möglich ist, die zunächst keinen Anschluß für die weitere Pumpe 15 vorsehen. Darüber hinaus besteht der Vorteil, daß das Einbauteil 16 wieder entfernt werden kann, wenn kein weiterer Bedarf hierfür besteht.
hi den Figuren 2A und 2B ist ein Teilabschnitt der Handschwengelpumpe 1 im Bereich des Einbauteil 16 vergrößert dargestellt. Figur 2A zeigt den Teilabschnitt ohne das Einbauteil 16, während das Einbauteil 16 in der Darstellung in Figur 2B eingebaut ist. Gemäß den Figuren 2A und 2B ist zwischen einem oberen Teil 50 und einem unteren Teil 51 der Flanschverbindung 17 ein Abstand 52 ausgebildet. Das obere Teil 50 ist auf das Ansaugrohr 8 aufgeschraubt und an dem unteren Teils 51 mit Hilfe von Schraubverbindungen 53 befestigt. Das Einbauteil 16 weist in einem oberen Randbereich 54 zur Positionierung des Oberteils 19 eine umlaufende Kante 55 auf. Im Gegensatz zu der Darstellung in Figur 2B kann bei einer anderen Ausführungsform (nicht dargestellt) eine paßgenauer Sitz des Oberteils auf dem Einbauteil 16 vorgesehen sein, so daß eine Seitenfläche 56 des Oberteils 19 und eine Seitenfläche 57 des Einbauteils 16 aneinanderliegend angeordnet sind.
Wird mit Hilfe der manuellen Fördereinrichtung 2 (vgl. Figur 1) ein Ansaugdruck erzeugt, so öffnen sich das Bodenventil 5 und das weitere Ventil 6 und Wasser kann durch beide Ventile strömen, wie dies in Figur 2B mit von Pfeilen B schematisch gezeigt ist.
öehm
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Die Figuren 3A und 3B zeigen eine schematische Teildarstellung einer anderen Ausfuhrungsform des Einbauteils 16 mit aufgesetztem Oberteil 19 im Querschnitt. Eine Seitenwand 40 des Einbauteils 16 ist mit einer Basisplatte 21 einteilig ausgebildet. Die Basisplatte 21 weist mehrere Öffnungen 22 auf. In einer Mittelöffnung 23 ist ein Ventilbauteil 24 verlagerbar montiert. In Figur 3A ist das Ventilbauteil 24 in einer Grundstellung dargestellt. Das Ventilbauteil 24 liegt in der Grundstellung auf der Basisplatte 21 auf, wobei zwischen einer unteren Oberfläche 25 des Ventilbauteils 24 und einer Deckfläche 26 der Basisplatte eine Dichtung 27 angeordnet ist, um die mehreren Öffnungen 22 in der Grundstellung des Ventilbauteils 24 dicht abzuschließen.
Wird mit Hilfe der Fördereinrichtung 2 (vgl. Figur 1) ein Ansaugdruck in dem Innenraum 3 erzeugt, so verlagert sich das Ventilbauteil 24 in eine Richtung, die in Figur 3 B mittels eines Pfeils A dargestellt ist. Das Ventilbauteil 24 verlagert sich hierbei soweit, bis ein verbreiterter Basisabschnitt 28 des Ventilbauteils 24 an eine untere Oberfläche 29 der Basisplatte 21 stößt. Hierbei verlagert sich die Dichtung 27 ebenfalls, wie in Figur 3B dargstellt. Der verbreiterte Basisabschnitt 28 des Ventilbauteils 24 ist bei der Ausführungsform gemäß den Figuren 3 A und 3B mit Hilfe eines Schraubenkopfs einer in das Ventilbauteil 24 eingeschraubten Schraube 30 gebildet. In der geöffneten Stellung des Ventilbauteils 24 sind die mehreren Öffnungen 22 freigegeben, so daß angesaugtes Wasser durch die mehreren Öffnungen 22 gelangen kann.
Gemäß den Figuren 3 A und 3B ist auf einer oberen Stirnfläche 31 der Seitenwand 40 eine Vertiefung 32 ausgebildet, in welcher eine weitere Dichtung 33 gelagert ist. Die Vertiefung 32 dient bei der Montage des Einbauteils 16 in der Handschwengelpumpe 1 der Zentrierung des Oberteils 19. Das Einbauteil 16 kann beispielsweise aus Messing gebildet sein. Zur Verminderung der Herstellungskosten kann jedoch auch vorgesehen sein, das Einbauteil 16 als Gußteil auszuführen.
Figur 4 zeigt eine Darstellung des Einbauteils 16 von oben. Bei der dargestellten Ausführungsform sind die mehreren Öffnungen 22 entlang konzentrischer Kreise um die Mittelöffnung 23 herum angeordnet. Die mehreren Öffnungen 22 können jedoch in beliebiger Lage
hinsichtlich der Mittelöffhung 23 ausgebildet sein (vgl. Figuren 2A und 2B bzw. 3A und 3B). Auch die Anzahl der mehreren Öffnungen sowie deren jeweilige Querschnittsfläche kann sich bei verschiedenen Ausführungsformen unterschieden. Hierbei ist es zur Vermeidung unbeabsichtigter Widerstände für das angesaugte Wasser im Bereich der mehreren Öffnungen 22 jedoch wesentlich, daß die Summe der Querschnittsflächen der mehreren Öffnungen.22 größer oder gleich der Querschnittsfläche des Ansaugrohrs 8 ist.
Bei der Anordnung der mehreren Öffnungen ist es zweckmäßig, daß in einem Bereich der Basisplatte 21, welcher unterhalb eines Randbereichs 33 des Ventilbauteils 24 angeordnet ist, keine der mehreren Öffnungen 22 ausgebildet ist, um in dem Randbereich 33 eine ausreichende Dichtwirkung zu erzielen, die beim Ansaugen von Wasser über die Durchgangsöffnung 10 in dem Ansatzstück 11 ein Eindringen von Wasser aus einem Bereich oberhalb des Ventilbauteils 24 in eine der mehreren Öffnungen 22 verhindert (vgl. Figuren 2A und 2B).
Die in der vorstehenden Beschreibung und der Zeichnung offenbarten Merkmale der Erfindung können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination für die Verwirklichung der Erfindung in ihren verschiedenen Ausführungsformen von Bedeutung sein.

Claims (15)

1. Handschwengelpumpe (1) zum Fördern einer Flüssigkeit mit einem Flüssigkeitszuführabschnitt, einem Flüssigkeitsausgabeabschnitt, einer zwischen dem Flüssigkeitszuführabschnitt und dem Flüssigkeitsausgabeabschnitt angeordneten manuellen Fördereinrichtung (2) zum Erzeugen eines Ansaugdrucks und einem zwischen dem Flüssigkeitszuführabschnitt und dem Flüssigkeitsausgabeabschnitt in Ansaugrichtung vor der manuellen Fördereinrichtung (2) angeordneten Bodenventil (5), wobei die Flüssigkeit beim Ansaugen über eine Förderstrecke von dem Flüssigkeitszuführabschnitt zu dem Flüssigkeitsausgabeabschnitt gelangt, dadurch gekennzeichnet, daß zum Verschließen und Öffnen der Förderstrecke zwischen dem Bodenventil (5) und der manuellen Fördereinrichtung (2) ein weiteres Ventil (6) angeordnet ist; daß an einer die Förderstrecke zwischen dem weiteren Ventil (6) und dem Bodenventil (5) umgebenden Seitenwand (40) ein Ansatzstück (11) zum Anschließen einer weiteren Pumpe (15), insbesondere einer Elektropumpe angeordnet ist; daß in dem Ansatzstück (11) eine Durchgangsöffnung (10) ausgebildet ist, welche mit der Förderstrecke in Verbindung steht; daß das weitere Ventil (6) schließt, wenn über die Durchgangsöffnung (10) in dem Ansatzstück (11) ein Ansaugdruck in die Förderstrecke eingeleitet wird; und daß das weitere Ventils (6) öffnet, wenn in der Förderstrecke mit Hilfe der manuellen Fördereinrichtung (2) ein Ansaugdruck erzeugt wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das weitere Ventil (6) ein selbsttätiges Ventil ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das weitere Ventil (6) eine Basisplatte (21) mit mehreren Öffnungen (22) und ein Ventilbauteil (24) aufweist, welches zwischen einer geöffneten Stellung, in welcher das Ventilbauteil (24) die mehreren Öffnungen (22) freigibt, und einer geschlossenen Stellung verlagerbar ist, in welcher das Ventilbauteil (24) die mehreren Öffnungen (22) verschließt, so daß das weitere Ventil (6) geschlossen ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Basisplatte (21) einteilig mit der umgebenden Seitenwand (40) ausgebildet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventilbauteil (24) zwischen der geöffneten Stellung und der geschlossenen Stellung verschiebbar ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Basisplatte (21) und dem Ventilbauteil (24) eine verlagerbare Dichtung (27) angeordnet ist.
7. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Ansatzstück (11) ein anderes Ventil (13) angeordnet ist, so daß die Durchgangsöffnung (10) mit Hilfe des anderen Ventils (13) verschließbar ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das andere Ventil (13) ein manuell betätigbares Ventil ist.
9. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Ansatzstück (11) in einem obererdigen Abschnitt der Handschwengelpumpe (1) angeordnet ist.
10. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das weitere Ventil (6) und das Ansatzstück (11) an einem getrennt montierbaren, nachrüstbaren Einbauteil (16) ausgebildet sind.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß zur Positionierung eines an das Einbauteil (16) angrenzenden Oberteils (19) der Handschwengelpumpe (1) auf einer oberen Stirnfläche (31) der Seitenwand (40) des Einbauteils (16) eine zumindest teilweise umlaufende Vertiefung (32) ausgebildet ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Einbauteil (16) mit Hilfe mehrerer in Längsrichtung des Einbauteils (16) verlaufender Bolzen (20) gehalten wird, wobei die mehreren Bolzen (20) außerhalb der Seitenwand (40) des Einbauteils (16) montiert sind.
13. Vorrichtung nach einem Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Einbauteil (16) auf ein Ansaugrohr (8) aufgesetzt ist.
14. Vorrichtung nach einem Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Einbauteil (16) auf ein an dem Ansaugrohr (8) angeordnetes Flanschbauteil (50) aufgesetzt ist.
15. Einbauteil (16) zur nachrüstenden Montage in einem Bereich einer Förderstrecke zwischen einer manuellen Fördereinrichtung (2) und einem Bodenventil (5) einer Handschwengelpumpe (1), wobei das Einbauteil (16) eine Seitenwand (40), einen von der Seitenwand (40) umgebenen und mit einer Einlaß- und einer Auslaßöffnung versehenen Innenraum und ein an der Seitenwand (40) ausgebildetes Ansatzstück (11) zum Anschließen einer weiteren Pumpe (15), insbesondere einer Elektropumpe aufweist, wobei eine in dem Ansatzstück (11) ausgebildete Durchgangsöffnung (10) mit dem Innenraum in Verbindung steht, und wobei im Bereich der Auslaßöffnung ein Ventil (6) so angeordnet ist, daß die Auslaßöffnung mittels des Ventils (6) geschlossen ist, wenn über die Durchgangsöffnung (10) ein Ansaugdruck in den Innenraum eingeleitet wird, und daß die Auslaßöffnung geöffnet ist, wenn ausgangsseitig der Auslaßöffnung ein Ansaugdruck auf das Ventil (6) einwirkt.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN111719636A (zh) * 2019-03-22 2020-09-29 鸿威消防科技股份有限公司 水池抽换式阀门及具该抽换式阀门的汲水系统

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