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DE202008002581U1 - Getränkemaschine mit einem Wassertank und einer Wasserfilterkartusche - Google Patents

Getränkemaschine mit einem Wassertank und einer Wasserfilterkartusche Download PDF

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DE202008002581U1
DE202008002581U1 DE200820002581 DE202008002581U DE202008002581U1 DE 202008002581 U1 DE202008002581 U1 DE 202008002581U1 DE 200820002581 DE200820002581 DE 200820002581 DE 202008002581 U DE202008002581 U DE 202008002581U DE 202008002581 U1 DE202008002581 U1 DE 202008002581U1
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water
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water filter
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DE200820002581
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elfo AG
Braun GmbH
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elfo AG
Braun GmbH
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J31/00Apparatus for making beverages
    • A47J31/44Parts or details or accessories of beverage-making apparatus
    • A47J31/60Cleaning devices
    • A47J31/605Water filters

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Apparatus For Making Beverages (AREA)

Abstract

Getränkemaschine mit einem Wassertank und einer Wasserfilterkartusche,
– bei der der Wassertank einen Tankstutzen (4) aufweist,
– wobei der Tankstutzen (4) einen Innendurchmesser (DS) im Bereich von 24,5 bis 25,5 mm aufweist, und
– bei der die Wasserfilterkartusche (1) einen Einlass (14) und im unteren Bereich einen Auslass (15) aufweist, wobei der Auslass (15) mit dem Tankstutzen (4) verbindbar ist.

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die Erfindung betrifft eine Getränkemaschine mit einem Wassertank und einer Wasserfilterkartusche. Die Getränkemaschine kann beispielsweise eine Kaffeemaschine sein.
  • Wasserfilterkartuschen werden in Wassertanks von Getränkemaschinen eingebaut, um das im Wassertank befindliche Wasser aufzubereiten. Im Inneren der Wasserfilterkartusche befindet sich ein Filtergranulat, das das durch die Wasserfilterkartusche geleitete Wasser demineralisiert und entkarboniert. Zudem können damit feine Partikel herausgefiltert werden. Um das Wasser durch die Filterkartusche zu saugen, verfügt die Getränkemaschine vorzugsweise über eine Saugpumpe.
  • Stand der Technik
  • Aus der Druckschrift DE 10 2004 039 790 A1 ist ein Wasservorratsbehälter mit einer Filterpatrone bekannt. Die Filterpatrone umfasst ein Filtergehäuse, in dem ein Filtermaterial zwischen einem Zulauf und einem Ablauf angeordnet ist. Die Filterpatrone ist im Wesentlichen formschlüssig im Bodenbereich des Wasservorratsbehälters angeordnet. Die Oberseite der Filterpatrone bildet gewis sermaßen den Boden des Wasservorratsbehälters. Ein Dichtelement ist um die Filterpatrone umlaufend angeordnet und soll verhindern, dass Wasser durch einen Spalt zwischen der Filterpatrone und der Wand des Wasservorratsbehälters hindurch tritt. Diese Lösung hat jedoch den Nachteil, dass sie eine lange und große Dichtfläche aufweist, welche leckageanfällig ist.
  • Darstellung der Erfindung
  • Eine Aufgabe der Erfindung ist es, eine Getränkemaschine mit einem Wassertank und einer Wasserfilterkartusche anzugeben, bei der sichergestellt ist, dass sich die Wasserfilterkartusche ohne weiteres in den Wassertank einsetzen und mit dem Tankstutzen des Wassertanks verbinden und auch wieder trennen lässt.
  • Vorteilhafter Weise ist der Wassertank für die Aufnahme der Wasserfilterkartusche ausgebildet, und kann aber im Bedarfsfall trotzdem weitgehend entleert werden.
  • Die Aufgabe wird durch eine Getränkemaschine mit einem Wassertank und einer Wasserfilterkartusche mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
  • Die erfindungsgemäße Getränkemaschine umfasst einen Wassertank mit einem Tankstutzen und eine Wasserfilterkartusche, wobei der Tankstutzen einen Innendurchmesser im Bereich von 24,5 bis 25,5 mm aufweist. Die Wasserfilterkartusche weist einen Einlass und im unteren Bereich einen Auslass auf, wobei der Auslass mit dem Tankstutzen verbindbar ist.
  • Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den in den abhängigen Ansprüchen angegebenen Merkmalen.
  • Bei einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Getränkemaschine ist vorgesehen, dass der Auslass kreisförmig ausgebildet ist.
  • Bei einer weiteren Ausführungsform der erfindungsgemäßen Getränkemaschine ist vorgesehen, dass der Auslass rohrförmig ausgebildet ist.
  • Zudem ist es von Vorteil, wenn beim Auslass der Wasserfilterkartusche der Durchmesser im Bereich von 23 bis 25 mm liegt.
  • Vorzugsweise beträgt der Durchmesser beim Auslass der Wasserfilterkartusche 24 mm.
  • Darüber hinaus kann der Tankstutzen des Wassertanks einen oder mehrere Schlitze aufweisen. Dadurch wird erreicht, dass der Wassertank weitgehend entleert werden kann. Dies ist insbesondere beim Entkalken der Getränkemaschine von Vorteil.
  • Bei einer Weiterbildung der erfindungsgemäßen Getränkemaschine ist vorgesehen, dass der Tankstutzen mit dem Boden des Wassertanks verschweißt oder verklebt ist.
  • Zudem kann bei der erfindungsgemäßen Getränkemaschine vorgesehen sein, dass am Auslass der Wasserfilterkartusche eine Dichtung vorgesehen ist.
  • Die Dichtung kann als Radialdichtung ausgebildet sein.
  • Bei der erfindungsgemäßen Getränkemaschine ist die Dichtung vorteilhafterweise so am Auslass angeordnet, dass sie sich, wenn die Wasserfilterkartusche im Wassertank montiert ist, unterhalb des Schlitzes befindet.
  • Bei einer Ausführungsform beträgt der Durchmesser am Auslass der Wasserfilterkartusche 24 mm und der Innendurchmesser des Tankstutzens ist so bemessen, dass der Auslass mit der Dichtung in den Tankstutzen steckbar ist.
  • Schließlich kann bei der erfindungsgemäßen Getränkemaschine die Wasserfilterkartusche einen ersten vertikalen Kanal aufweisen, in dem das Wasser aufsteigt, und einen zweiten vertikalen Kanal aufweisen, in dem das Wasser nach unten strömt. Diese Bauform ist insbesondere für einen schmalen und hohen Wassertank geeignet.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Im Folgenden wird die Erfindung mit mehreren Ausführungsbeispielen anhand von sieben Figuren weiter erläutert.
  • 1a zeigt eine Ausführungsform der Wasserfilterkartusche in der Seitenansicht.
  • 1b zeigt die Wasserfilterkartusche im eingebauten Zustand in der Ansicht von vorn.
  • 1c zeigt die Wasserfilterkartusche im eingebauten Zustand in der Seitenansicht teilweise im Schnitt.
  • 2 zeigt den unteren Bereich der Wasserfilterkartusche im eingebauten Zustand im Schnitt.
  • 3 zeigt eine mögliche Ausführungsform des Tankstutzens in der Seitenansicht.
  • 4 zeigt den Tankstutzen in der Ansicht von oben.
  • 5 zeigt den Tankstutzen in der Ansicht von unten.
  • 6 zeigt den Tankstutzen in der Seitenansicht im Schnitt.
  • 7 zeigt eine dreidimensionale Ansicht des Tankstutzens.
  • Wege zur Ausführung der Erfindung
  • In 1a ist eine Ausführungsform einer Wasserfilterkartusche 1 in der Seitenansicht dargestellt, die für die erfindungsgemäße Getränkemaschine geeignet ist. 1b zeigt die Wasserfilterkartusche 1 im eingebauten Zustand in der Ansicht von vorn. Die Wasserfilterkartusche 1 umfasst einen oberen Gehäuseteil 1.1 und einen unteren Gehäuseteil 1.2, die miteinander verklebt oder verscheißt sind. Oben an der Wasserfilterkartusche 1 ist ein Griff 2 vorgesehen, um die Wasserfilterkartusche 1 sicher halten zu können. Dieser ist insbesondere beim Einsetzen und beim Herausnehmen der Wasserfilterkartusche 1 hilfreich.
  • In der Wasserfilterkartusche 1 befindet sich Filtermaterial, um Wasser zu filtern. Im unteren Bereich der Wasserfilterkartusche 1 sind Einlässe 14 zum Ansaugen von Wasser aus dem Wassertank vorgesehen. Zudem befindet sich im unteren Bereich der Wasserfilterkartusche 1 ein Auslass 15, durch den das gefilterte Wasser aus der Wasserfilterkartusche 1 austritt. Die Pfeile in 1b zeigen wo das Wasser in die Wasserfilterkartusche 1 einströmt und wo das Wasser aus der Wasserfilterkartusche 1 austritt.
  • Der Auslass 15 der Wasserfilterkartusche 1 ist auf einen Tankstutzen 4 gesteckt. Der Tankstutzen 4 ist auf der Innenseite des Wassertanks mit dessen Boden 13 zum Beispiel durch Kleben oder Schweißen fest verbunden. Auf der dazu gegenüberliegenden Unterseite des Wassertanks befindet sich ein Tankauslass 12. In der Regel ist in den Tankauslass 12 ein Ventil eingebaut, das den Tankauslass 12 verschließt, wenn der Wassertank nicht mit der Getränkemaschine verbunden ist. Das Ventil ist in den Figuren allerdings nicht gezeigt. An den Tankauslass 12 schließt sich eine nicht gezeigte Leitung an, um das gefilterte Wasser abzuleiten. Um das Wasser durch den Tankauslass 12 aus dem Wassertank abzusaugen, kann eine Saugpumpe vorgesehen sein.
  • In 1c ist die Wasserfilterkartusche 1 zusammen mit dem Tankstutzen 4 in der Seitenansicht teilweise im Schnitt dargestellt.
  • 2 zeigt den unteren Bereich der Wasserfilterkartusche 1 im eingebauten Zustand im Schnitt in einer vergrößerten Darstellung. Um den Auslass 15 der Wasserfilterkartusche 1 gegenüber dem Wassertank abzudichten, ist zwischen dem Tankstutzen 4 und dem Auslass 15 eine Radialdichtung 3 in Form eines O-Rings angeordnet. Die Dichtung 3 hat bei der in 2 gezeigten Ausführungsform einen Durchmesser von 1,5 mm. Da der Tankstutzen 4 vier vertikal verlaufende Schlitze 5, 6, 7 und 8 aufweist (siehe 3 bis 7), ist die Dichtung 3 so am Auslass 15 angeordnet, dass sie sich unterhalb der Schlitze 5 bis 8 befindet, wenn die Wasserfilterkartusche 1 in den Tankstutzen 4 eingesetzt ist. Dadurch wird sichergestellt, dass das Wasser, das durch die Schlitze 5 bis 8 dringt, nicht in den Tankauslass 12 gelangt. Die Dichtung 3 kann auch als Axialdichtung oder als Kombination zwischen Axial- und Radialdichtung ausgebildet sein. Sie kann statt als separates Bauteil auch an den Auslass 15 angeformt sein.
  • Die Oberseite des Tankstutzens 4 dient als Anschlag für die Wasserfilterkartusche 1.
  • 3 zeigt eine mögliche Ausführungsform des Tankstutzens 4 in der Seitenansicht. In 4 ist der Tankstutzen 4 in der Ansicht von oben und in 5 in der Ansicht von unten gezeigt. 6 zeigt den Tankstutzen 4 in der Seitenansicht im Schnitt. Obwohl die Dichtung 3 in der Regel nicht Teil des Tankstutzens 4 ist, sondern Teil der Wasserfilterkartusche 1, ist die Dichtung in 6 gezeigt, um deren Lage im eingebauten Zustand noch besser kenntlich zu machen. 7 schließlich zeigt eine dreidimensionale Ansicht des Tankstutzens 4.
  • Es hat sich herausgestellt, dass am Anschluss 15 der Wasserfilterkartusche 1 ein Durchmesser D = 24 mm und am Tankstutzen 4 ein Innendurchmesser DS = 24,6 mm besonders geeignet sind. Die Dichtung 3 hat in diesem Fall vorzugsweise einen Durchmesser von 1,5 mm.
  • Die vertikalen Schlitze 5 bis 8 sind im Kragen 9 des Tankstutzens 4 angeordnet, haben in einer Ausführungsform eine Breite von 2,4 mm und enden 7 mm über der Unterkannte des Flanschs 10 und damit auch 7 mm über dem Tankboden 13. Der Flansch 10 hat einen Außendurchmesser von 39,4 mm. Der Kragen 9 hat einen Innendurchmesser DS von 24,6 mm und einen Außendurchmesser von 28 mm. Die Gesamthöhe des Tankstutzens beträgt 18,5 mm.
  • Auf dem Boden 13 des Wassertanks befinden sich vier Erhöhungen und auf der Unterseite des Flanschs 10 vier Nuten 11. Um den Tankstutzen 4 am Tankboden 13 richtig zu positionieren, werden die Nuten 11 auf die Erhöhungen gesetzt. Auf diese Weise entsteht ein Formschluss zwischen den Erhöhungen am Boden 13 des Wassertanks und dem Tankstutzen 4.
  • Die vorhergehende Beschreibung der Ausführungsbeispiele gemäß der vorliegenden Erfindung dient nur zu illustrativen Zwecken und nicht zum Zwecke der Beschränkung der Erfindung. Im Rahmen der Erfindung sind verschiedene Änderungen und Modifikationen möglich, ohne den Umfang der Erfindung sowie ihre Äquivalente zu verlassen.
  • 1
    Wasserfilterkartusche
    1.1
    oberer Gehäuseteil
    1.2
    unterer Gehäuseteil
    2
    Griff
    3
    Dichtung
    4
    Tankstutzen
    5
    Schlitz
    6
    Schlitz
    7
    Schlitz
    8
    Schlitz
    9
    Kragen
    10
    Flansch
    11
    Nut
    12
    Tankauslass
    13
    Tankboden
    14
    Einlass
    15
    Auslass
    D
    Durchmesser am Kartuschenauslass
    DS
    Innendurchmesser am Tankstutzen

Claims (11)

  1. Getränkemaschine mit einem Wassertank und einer Wasserfilterkartusche, – bei der der Wassertank einen Tankstutzen (4) aufweist, – wobei der Tankstutzen (4) einen Innendurchmesser (DS) im Bereich von 24,5 bis 25,5 mm aufweist, und – bei der die Wasserfilterkartusche (1) einen Einlass (14) und im unteren Bereich einen Auslass (15) aufweist, wobei der Auslass (15) mit dem Tankstutzen (4) verbindbar ist.
  2. Getränkemaschine nach Anspruch 1, bei der der Auslass (15) kreisförmig ausgebildet ist.
  3. Getränkemaschine nach Anspruch 1 oder 2, bei der der Auslass (15) rohrförmig ausgebildet ist.
  4. Getränkemaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei der der Auslass (15) einen Durchmesser (D) im Bereich von 23 bis 25 mm aufweist.
  5. Getränkemaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei der der Durchmesser (D) am Auslass (15) 24 mm beträgt.
  6. Getränkemaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei der der Tankstutzen (4) wenigstens einen Schlitz (5) aufweist.
  7. Getränkemaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, bei der der Tankstutzen (4) mit dem Boden (13) des Wassertanks verschweißt oder verklebt ist.
  8. Getränkemaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei der am Auslass (15) eine Dichtung (3) vorgesehen ist.
  9. Getränkemaschine nach Anspruch 8, bei der die Dichtung (3) als Radialdichtung ausgebildet ist.
  10. Getränkemaschine nach Anspruch 8 oder 9, bei der die Dichtung (3) so am Auslass (15) angeordnet ist, dass sie sich, wenn die Wasserfilterkartusche (1) im Wassertank montiert ist, unterhalb des Schlitzes (5) befindet.
  11. Getränkemaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 10, – bei der die Wasserfilterkartusche (1) einen ersten vertikalen Kanal aufweist, in dem das Wasser aufsteigt, und – bei der die Wasserfilterkartusche (1) einen zweiten vertikalen Kanal aufweist, in dem das Wasser nach unten strömt.
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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ITPD20130116A1 (it) * 2013-04-30 2014-10-31 Laica Spa Dispositivo di afferraggio di una cartuccia filtrante per macchina per la preparazione di bevande
EP2138078B2 (de) 2008-06-27 2015-01-07 Aquis Wasser-Luft-Systeme GmbH Lindau, Zweigniederlassung Rebstein Wassertank und damit verbindbares separat ausgebildetes Filterpatronen-Anschlusselement
US9487413B2 (en) 2015-01-20 2016-11-08 Haier Us Appliance Solutions, Inc. Water filter assembly for a beverage dispenser
US10213712B2 (en) 2016-09-23 2019-02-26 Haier Us Appliance Solutions, Inc. Liquid filter assembly
US10370260B2 (en) 2016-07-08 2019-08-06 Haier Us Appliance Solutions, Inc. Filters for appliances

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Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20080521

R150 Term of protection extended to 6 years

Effective date: 20110316

R151 Term of protection extended to 8 years
R151 Term of protection extended to 8 years

Effective date: 20140307

R152 Term of protection extended to 10 years
R071 Expiry of right