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DE602004007057T2 - Eine Filterschütteleinrichtung für einen Staubsauger - Google Patents

Eine Filterschütteleinrichtung für einen Staubsauger Download PDF

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DE602004007057T2
DE602004007057T2 DE602004007057T DE602004007057T DE602004007057T2 DE 602004007057 T2 DE602004007057 T2 DE 602004007057T2 DE 602004007057 T DE602004007057 T DE 602004007057T DE 602004007057 T DE602004007057 T DE 602004007057T DE 602004007057 T2 DE602004007057 T2 DE 602004007057T2
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piston
filter
sleeve
shaft
vacuum cleaner
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Giancarlo Bettella
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SOLARYS Srl
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SOLARYS Srl
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L9/00Details or accessories of suction cleaners, e.g. mechanical means for controlling the suction or for effecting pulsating action; Storing devices specially adapted to suction cleaners or parts thereof; Carrying-vehicles specially adapted for suction cleaners
    • A47L9/20Means for cleaning filters
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D46/00Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours
    • B01D46/66Regeneration of the filtering material or filter elements inside the filter
    • B01D46/74Regeneration of the filtering material or filter elements inside the filter by forces created by movement of the filter element
    • B01D46/76Regeneration of the filtering material or filter elements inside the filter by forces created by movement of the filter element involving vibrations

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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine pneumatische Filterschütteleinrichtung für Staubsauger und insbesondere für Industriestaubsauger.
  • Eines der Probleme bei Industriestaubsaugern ist es, dass der Innenfilter sehr schnell verstopft ist, so dass häufige Eingriffe zur Entfernung der Ablagerungen von Feststoffen erforderlich sind, um seine Leistungsfähigkeit zumindest teilweise wiederherzustellen.
  • Um dieses Problem zu überwinden, sind einige Staubsauger mit einer handbetätigten Filterschütteleinrichtung ausgestattet, die im wesentlichen einen Griff aufweist, der über eine starre Stange, meistens am oberen Ende der Filterkammer, mit dem Filter verbunden ist.
  • Diese manuellen Filterschütteleinrichtungen sind sehr einfach, aber nicht sehr praktisch zu bedienen, und sie sind kaum effektiv, da es davon abhängt, wie sorgfältig der Bedienungsmann, der mit der regelmäßigen Filterreinigung beauftragt ist, damit umgeht.
  • Es sind auch elektrische Filterschütteleinrichtungen bekannt, die halbautomatisch oder vollautomatisch arbeiten. Diese sind zwar effizienter als die manuellen Versionen, aber ziemlich kompliziert, kostspielig und sie haben aufgrund eines Motors, mechanischer Anschlüsse an den Filter und elektrischer oder elektronischer Steuereinrichtungen etc. einen hohen Platzbedarf.
  • US-A-4246011 offenbart eine Filterschütteleinrichtung für einen Staubsauger, der eine Filterreinigung vor Ort ermöglicht. Eine Filterreinigungsbürste bewegt sich, wenn eine voreingestellte Druckdifferenz auf eine Kolben-Zylinder-Anordnung wirkt.
  • Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, diese Nachteile mit einer besonders effizienten und praktischen, pneumatischen Filterschütteleinrichtung zu beseitigen, die wirtschaftlich, klein und in jedem Staubsauger leicht zu installieren ist.
  • Genauer gesagt, Ziel der Erfindung ist es, eine Filterschütteleinrichtung herzustellen, die keinen Elektromotor und keine anderen elektrischen oder elektronischen Komponenten, komplizierten Anschlüsse oder mechanischen Übertragungen benötigt, und somit äußerst einfach, wirtschaftlich und zuverlässig ist.
  • Die Ziele werden mit der vorliegenden Erfindung erreicht, wie sie durch die Ansprüche gekennzeichnet ist. Sie besteht aus einer pneumatischen Filterschütteleinrichtung für einen Staubsaugerfilter, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Muffe aufweist, die an Druckluftzufuhreinrichtungen angeschlossen werden kann, und mit mindestens einer Luftablassöffnung und einem in der Muffe verschiebbaren Kolben versehen und mit elastischen Rückholeinrichtungen verbunden ist, sowie einen Schaft aufweist, der sich über das Muffenende hinaus erstreckt, wobei der Kolben beim Hin- und Herbewegen in der Muffe das Öffnen und Schließen der mindestens einen Luftablassöffnung sowie das Schütteln des Filters durch den Schaft verursacht.
  • Die Muffe wird vorzugsweise direkt mit dem Druckluftzufuhrschlauch der Motorvakuumpumpe des Staubsaugers verbunden.
  • Der Hauptvorteil der Erfindung besteht darin, dass die Einrichtung ein effektives Schütteln des Filters ermöglicht, das besser ist als alles, was man normalerweise mit manuellen Einrichtungen erreichen kann. Gleichzeitig ist sie wesentlich einfacher und wirtschaftlicher als die bereits bekannten, automatischen Einrichtungen.
  • Die Einrichtung gemäß der Erfindung ist sehr klein und deshalb bei verschiedenen Modellen von Staubsaugern leicht zu installieren.
  • Ein weiterer Vorteil wird dadurch erreicht, dass die Einrichtung aufgrund ihrer einfachen Konstruktion und einer geringen Anzahl von Komponenten auch sehr zuverlässig ist.
  • Noch ein weiterer Vorteil besteht darin, dass keine Motoren oder andere elektrische Komponenten erforderlich sind und die Einrichtung somit für Staubsauger geeignet ist, die in explosionsgefährdeter Umgebung eingesetzt werden, in der aus Sicherheitsgründen keine elektrischen Einrichtungen verwendet werden können.
  • Die Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den nachfolgenden Figuren, die eine Ausführungsart der Erfindung in einem Beispiel veranschaulichen, das nicht einschränkend zu verstehen ist.
  • 1 veranschaulicht in schematischer Art und Weise und im Axialschnitt eine Filterschütteleinrichtung für Staubsauger gemäß der Erfindung:
  • 2 veranschaulicht einen Schnitt entlang der Ebene II-II von 1;
  • 3 veranschaulicht die Einrichtung von 1, angewendet auf einen Staubsauger, die für den Einsatz in Industriestaubsaugern geeignet ist;
  • 4a und 4b veranschaulichen in schematischer Art und Weise zwei Arbeitspositionen der Einrichtung in 1; und
  • 5a und 5b veranschaulichen in schematischer Art und Weise die Einrichtung von 1, die an ein Deaktivierungssystem angeschlossen ist, das in zwei Positionen gezeigt ist, die der aktivierten und deaktivierten Filterschütteleinrichtung entsprechen.
  • Unter Bezugnahme auf die Einzelheiten der Figuren bezieht sich die Erfindung auf eine pneumatische Filterschütteleinrichtung 1 für einen Staubsauger, insbesondere einen Industriestaubsauger, der mindestens einen Filter F besitzt.
  • Die Einrichtung 1 besitzt eine Muffe 2, die an Vorrichtungen zur Druckluftzufuhr A angeschlossen werden kann, und weist an ihrer Seitenfläche mindestens eine Luftablassöffnung 3 auf. In dem veranschaulichten Beispiel besitzt die Muffe 2 drei seitliche Luftablassöffnungen, wie in 2 zu sehen ist.
  • Die Einrichtung 1 besitzt außerdem einen Kolben 4, der in der Muffe 2 verschiebbar ist, und einen Schaft 6 aufweist, der sich über das Ende der Muffe 2 hinaus erstreckt. Der Kolben ist mit elastischen Rückholeinrichtungen verbunden, vorteilhafterweise einer Feder 5, die koaxial zu dem Schaft 6 angeordnet ist.
  • Die Federteller für die Feder 5 werden durch den Kolbenkopf selbst bereitgestellt, der mit dem Schaft 6 verbunden ist, und durch ein Bodenelement 7, das am unteren Ende der Muffe 2 befestigt ist, und ein Loch 8 für den Durchgang des Schaftes 6 aufweist.
  • Der Kopf des Kolbens 4 ist mit einem kleinen Spiel innerhalb der Muffe 2 verschiebbar, so dass die Hin- und Herbewegung des Kolbens 4 das Öffnen und Schließen der Luftablassöffnungen 3 in im wesentlichen dichter Art und Weise bewirkt.
  • Der Kolben 4 kann die Schüttelbewegung des Filters F durch seinen Schaft 6 verursachen, der für diesen Zweck ein Ende besitzt, das mit dem Filter in Berührung kommt, oder auf andere, äquivalente Art und Weise mit ihm verbunden ist.
  • Die Muffe 2 ist vorteilhafterweise aus Metall hergestellt, während der Kolben 4 vorteilhafterweise aus einem selbstschmierenden Material wie Teflon® hergestellt ist.
  • Bei der bevorzugten Art der Nutzung der Erfindung wird eine Luftzufuhreinrichtung bestehend aus einer Vakuumanlage 10 verwendet, die hauptsächlich aus einer Vakuumpumpe 14, einem Elektromotor 15, einem Ansaugkrümmer 11a und einem Auslasssammler 11m besteht.
  • Der Ansaugkrümmer 11a und der Auslasssammler 11b sind durch eine Leitung 12a bzw. eine Leitung 12m mit der Kammer verbunden, die den Filter F enthält. Die Vakuumanlage 10 besitzt auch noch andere Leitungen 13a und 13m zum externen Ansaugen und Auslass. Diese Leitungen sind mit Ventilen 16, beispielsweise Schiebern, ausgestattet.
  • Wie in 3 veranschaulicht, ist die Vorrichtung 1 durch geeignete, bekannte Anschlusselemente zwischen der Muffe 2 und dem Austritt der Leitung 12m mit dem Auslasssammler 11m hinter dem jeweiligen Ventil 16 verbunden.
  • Die Einrichtung kann auch in der gleichen Art und Weise mit anderen Vorrichtungen verwendet werden, die den Luftstrom A erzeugen, wie beispielsweise einer anderen Vakuumanlage als der gezeigten Vakuumanlage oder sogar einem Druckluftstopfen, der an einen externen Kompressor angeschlossen werden kann.
  • Mit dem Deaktivierungssystem, das in den 5a und 5b veranschaulicht ist, lässt sich der Kolben 4 absenken, so dass die Luftablassöffnungen 3 zumindest teilweise offen bleiben und der Luftstrom A somit durch die Vorrichtung 1 in die Kammer, die den Filter F enthält, abgelassen werden kann.
  • Das Deaktivierungssystem weist insbesondere eine externe Muffe 20 auf, die mit der Muffe 2 verbunden ist, so dass die externe Muffe 20 über die Muffe 2 geschoben werden kann; die externe Muffe 20 wird dann durch eine starre Stange 21 mit einem Steuergriff 22 verbunden.
  • Die externe Muffe 20 besitzt einen Bodenloch 23 für den Schaft; letzterer besitzt eine ringförmige Fläche mit einem Durchmesser, der größer ist als der Durchmesser des Loches 23; man erhält die ringförmige Fläche beispielsweise mit einem Seegerring 24.
  • Der Steuergriff 22 wird mittels eines Läufers 26 bedient, der mit dem Staubsauger mittels Stiften 27, die in Schlitze 28 eingeschoben werden, gleitend verbunden ist.
  • Die Unterseite des Läufers 26 steht mit dem Steuergriff 22 in Kontakt; letzterer weist zwei, im wesentlichen flache Flächen unterschiedlicher Höhe auf, die durch einen geneigten Abschnitt miteinander verbunden sind und stabile Auflagen für den Griff 22 bieten.
  • Vorteilhafterweise wird auch eine Rückholfeder 25 für den Steuergriff 22 bereitgestellt.
  • Um die Einrichtung 1 erfindungsgemäß zu betreiben, sorgt der Bedienungsmann dafür, dass die Druckluft A mittels des Druckluftzufuhrgerätes, das an die Einrichtung eingeschlossen, zu der Muffe geführt wird.
  • Unter besonderer Bezugnahme auf 3, stellt der Bedienungsmann die Ventile 16 ein, indem er die Ventile an den Leitungen 12a und 13m schließt und die anderen Ventile öffnet, und anschließend die Vakuumanlage 10 in Gang setzt. Die Ventile 16 ermöglichen es, dass die Vakuumpumpe 14 durch die Leitung 13a Luft von außen ansaugen und sie in die Leitung 12m pumpen kann, an die die Muffe 2 angeschlossen ist.
  • Durch die so erzeugte Druckluftströmung A wird der Kolben 4 nach unten gedrückt, wie in 4a zu sehen ist.
  • Bei seiner Bewegung nach unten drückt der Kolben 4a die Feder 5 zusammen und bewirkt, dass sich die Luftablassöffnungen 3 öffnen, wie in 4b zu sehen ist. Durch das Öffnen der Luftablassöffnungen 3 wird der Luftstrom A durch diese abgezogen, der Druck am Kopf des Kolbens 4 nimmt ab und folglich steigt der Kolben durch das Drücken der Feder 5 wieder hoch. Durch die Aufwärtsbewegung des Kolbens 4 schließen sich die Luftablassöffnungen 3 wieder und dies führt unmittelbar dazu, dass der Druck in der Muffe 2 ansteigt, so dass erneut eine Kraft auf den Kolben selbst wirkt, die ihn nach unten drückt.
  • Dies führt zu einer raschen Pendelbewegung des Kolbens 4, der durch den Schaft 6 den gewünschten Schütteleffekt des Filters F erzeugt.
  • Unter Bezugnahme auf das Deaktivierungssystem der 5a und 5b ist der Kolben 4 in der Position von 5a nun frei und die Einrichtung 1 arbeitet wie oben beschrieben.
  • Wenn der Läufer 26 in die Position von 5b bewegt wird, bewirkt der Kontakt zwischen dem Griff 22 und der geformten Unterseite des Läufers 26, dass sich der Griff 22 und die Muffe 20, die fest mit ihm verbunden ist, nach unten bewegen.
  • Die Muffe 20 zieht den Kolben 4 aufgrund des Vorhandenseins des Ringes 24 auch mit und bewegt ihn in die in 5b gezeigte Position, in der die Luftablassöffnungen 3 teilweise offen sind.
  • In der Position von 5b ist die Einrichtung 1 deaktiviert, weil der Luftstrom A, der in die Muffe 2 eintritt, durch die Ablassöffnungen 3 ausgestoßen wird, und nicht bewirken kann, dass sich der Kolben bewegt. Wenn die Einrichtung 1 auf diese Art und Weise deaktiviert ist, kann der Benutzer außerdem Druckluft in die Filterkammer oder in den Behälter mit dem abgesaugten Material führen, um beispielsweise den Behälter unter Druck zu setzen und Öl oder andere Flüssigkeiten zu entfernen, die sich angesammelt haben könnten.
  • Einzelheiten wie Materialien, Formen und Abmessungen können durch andere, technisch äquivalente ersetzt werden oder je nach Bedarf variieren, ohne dass dadurch jedoch der Schutzgegenstand der Ansprüche umgangen wird.

Claims (8)

  1. Pneumatische Filterrüttlervorrichtung (1) für einen Filter (F) eines Staubsaugers, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Muffe (2) umfasst, die an Geräte (10) zur Druckluftspeisung (A) angeschlossen werden kann und mit mindestens einer Luftablassöffnung (3) versehen ist, und einen Kolben (4), verschiebbar in der genannten Muffe (2), verbunden mit Geräten zur elastischen Rückführung (5) und versehen mit einem Schaft (6), der über den abschließenden Abschnitt der genannten Muffe hinausgeht (2), in der der genannte Kolben (4), mittels seiner Hin- und Herbewegung in der Muffe (2), das Öffnen und Schließen von mindestens einer der genannten Luftablassöffnungen (3) verursacht und außerdem das Schütteln des Filters (F) mittels des genannten Schafts (6).
  2. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der genannte Kolben (4) aus selbst-schmierendem Material hergestellt ist.
  3. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Geräte zur elastischen Rückführung eine Feder (5), koaxial zum Schaft (6) des Kolbens (4) umfassen, deren Anschlagflächen aus dem Kopf des genannten Kolbens (4) bestehen und aus einer Bodenscheibe (7), die am abschließenden Abschnitt der Muffe (2) befestigt ist.
  4. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie über ein Deaktivierungssystem verfügt, das das Absenken des Kolbens (4) gestattet, wobei die Öffnungen (3) für den Luftablass (A) zumindest teilweise offen bleiben.
  5. Vorrichtung gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das genannte Deaktivierungssystem eine Muffe (20), koaxial zum Schaft (6) des Kolbens (4) umfasst, die dazu da ist, den Kolben (4) mitzuziehen, wobei mit einer ringförmigen Anschlagfläche (24) zusammengearbeitet wird, die an dem genannten Schaft (6) des Kolbens (4) befestigt ist.
  6. Vorrichtung gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die genannte Muffe (20) fest mit einem Steuerdrehknopf (22) verbunden ist, der mit einem verschiebbaren Läufer (26) betätigt werden kann, dessen untere Seite mit dem Steuerdrehknopf in Kontakt (22) und aus zwei im wesentlichen flachen Teilen geformt ist, die sich auf verschiedenen Ebenen befinden und durch einen geneigten Abschnitt verbunden sind, die stabile Auflagen für den genannten Drehknopf (22) darstellen.
  7. Staubsauger, der mit zumindest einem Filter (F) versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass er eine Filterrüttlervorrichtung (1) entsprechend einer oder mehrerer der vorausgehenden Ansprüche umfasst.
  8. Staubsauger gemäß Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass er über ein Ansaugaggregat (10) verfügt, das das Folgende umfasst: – eine von einem Motor (15) betätigte Vakuumpumpe (14); – einen Ansaugkrümmer (11a) und einen Auslasssammler (11m) der Druckluft; – Ansaug- und Auslassleitungen (12a, 12m) in die den Filter (F) enthaltende Kammer und externe Leitungen (13a, 13m), die mit den genannten Sammlern (11a, 11m) verbunden sind und über Ventile (16) verfügen; in dem die Filterrüttlervorrichtung (1) an die Mündung der Auslassleitung (12m) der Druckluft vom jeweiligen Sammler (11m) zur den Filter (F) enthaltenden Kammer angeschlossen ist.
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