DE19712694A1 - Entwicklerbad für farbfotografisches Material - Google Patents
Entwicklerbad für farbfotografisches MaterialInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein geruchsarmes Entwicklerbad und ein Verarbeitungsverfah
ren für farbfotografisches Silberhalogenidmaterial unter Verwendung dieses Ent
wicklerbades.
Es ist bekannt, daß bei der Entwicklung eines fotografischen Silberhalogenidmaterials
Entwicklungskeime tragende Silberhalogenidkristalle zu Silber reduziert werden. Bei
der chromogenen Entwicklung erfolgt die Farbbildung gleichzeitig, indem der oxidier
te Farbentwickler in einer Folgereaktion mit in der Emulsionsschicht befindlichen
Kupplungskomponenten zu organischen Farbstoffen reagiert.
Zu den gebräuchlichsten Farbentwicklern gehören die Derivate des p-Phenylendi
amins. Als Oxidationsschutzmittel für diese Substanzen werden üblicherweise
Hydroxylamin, N,N-Diethylhydroxylamin oder N,N-Bis(2-sulfoethyl)hydroxylamin
eingesetzt (US-A-5 354 646). Ersteres findet vorzugsweise Anwendung bei der Ver
arbeitung von Farbaufnahmematerialien mit Kameraempfindlichkeit, die beiden letzte
ren werden vorzugsweise bei der Verarbeitung von Kopiermaterialien benutzt.
Nachteilig beim Einsatz des besonders häufig in Entwicklerbädern verwendeten
N,N-Diethylhydroxylamins ist eine starke Geruchsbelästigung durch diese Substanz
enthaltene Bäder.
Dies gilt in besonderem Maße bei modernen Schnellverarbeitungsprozessen, die ge
kennzeichnet sind durch Hochtemperaturverarbeitung sowie niedrige Regenerierquo
ten, da sowohl hohe Badtemperaturen als auch zunehmende Substanzkonzentrationen
in besagten Bädern das Geruchsproblem verstärken. Schnellverarbeitungsprozesse
wiederum werden bevorzugt in sogenannten Minilabs eingesetzt. Diese stehen oft
ohne Abluftanschluß direkt im Ladengeschäft, so daß der aus den Bädern entweichen
de Geruch nicht nur den Bediener selbst, sondern auch die Kundschaft belästigt.
In letzter Zeit wurden verschiedene geruchsarme Oxidationsschutzmittel entwickelt
(US-A-5 466 565, US-A-5 508 155, US-A-5 554 493, WO 96/28761).
Neben einer möglichst geringen Geruchsbelästigung und einer wirksamen
Verhinderung der Oxidation des Farbentwicklers werden an moderne Oxidations
schutzmittel noch weitere Anforderungen gestellt. Zu diesen Anforderungen gehören:
- - wirksamer Schutz gegen eine Verteerung des Entwicklerbades,
- - keine Beeinträchtigung der Entwicklungskinetik,
- - keine Verschlechterung der Bildweißen.
Die bisher bekannten Oxidationsschutzmittel erfüllen noch nicht alle genannten Anfor
derungen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Entwicklerbad für die Verarbei
tung farbfotografischer Materialien herzustellen, das möglichst geruchsarm ist. Außer
dem sollen die weiteren genannten Anforderungen ebenfalls erfüllt werden.
Es wurde nun gefunden, daß die vorstehend genannten Aufgaben mit einem Entwick
lerbad gemäß Anspruch 1 gelöst werden.
Gegenstand der Erfindung ist ein Entwicklerbad für ein belichtetes farbfotografisches
Silberhalogenidmaterial mit einer Farbentwickler-Substanz und einem polymeren Oxi
dationsschutzmittel, dadurch gekennzeichnet, daß das polymere Oxidationsschutzmit
tel wenigstens eine Monomereinheit I oder II
enthält, worin
X Wasserstoff oder -OH,
R1, R2, R3 Wasserstoff oder Alkyl und
R4 Wasserstoff, Alkyl oder Acyl bedeuten,
und wobei das Verhältnis Wasserstoff zu -OH von X 3 : 1 bis 0 : 1 ist und das polymere Oxidationsschutzmittel eine mittlere Molmasse M von mindestens 400 aufweist.
X Wasserstoff oder -OH,
R1, R2, R3 Wasserstoff oder Alkyl und
R4 Wasserstoff, Alkyl oder Acyl bedeuten,
und wobei das Verhältnis Wasserstoff zu -OH von X 3 : 1 bis 0 : 1 ist und das polymere Oxidationsschutzmittel eine mittlere Molmasse M von mindestens 400 aufweist.
Ein durch R1 bis R4 dargestellter oder darin enthaltener Alkylrest kann geradkettig
oder verzweigt sein, vorzugsweise handelt es sich dabei um einen Alkylrest
mit 1 bis 4 C-Atomen.
Wenn es sich bei R4 um einen Acylrest handelt, so ist dieser vorzugsweise von einer
aliphatischen Carbon- oder Sulfonsäure, von der Kohlensäure oder der Carbamidsäure
abgeleitet.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung bedeuten in den Monomerein
heiten I und II
R1 und R3 Wasserstoff,
R2 Wasserstoff oder Methyl und
R4 Wasserstoff, Methyl, Ethyl, Propyl oder Isopropyl.
R1 und R3 Wasserstoff,
R2 Wasserstoff oder Methyl und
R4 Wasserstoff, Methyl, Ethyl, Propyl oder Isopropyl.
In einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung bedeuten in den Mo
nomereinheiten I und II
R1 und R3 Wasserstoff,
R2 und R4 Wasserstoff oder Methyl,
und für X gilt, daß das Verhältnis Wasserstoff zu -OH 1 : 1 bis 0 : 1 ist.
R1 und R3 Wasserstoff,
R2 und R4 Wasserstoff oder Methyl,
und für X gilt, daß das Verhältnis Wasserstoff zu -OH 1 : 1 bis 0 : 1 ist.
Ein weiterer Teil der Erfindung betrifft die aus wenigstens einer der Monomereinhei
ten I und II aufgebauten polymeren Oxidationsschutzmittel.
Beispiele für geeignete erfindungsgemäße Verbindungen sind im folgenden angege
ben.
Polyallylamine sind im Handel erhältlich. Die Oxidation zu den entsprechenden
polymeren Hydroxylaminen erfolgt mit Wasserstoffperoxid.
570 g einer 10 gew.-%igen wäßrigen Lösung von Polyallylamin (M = 100 000)
werden innerhalb von 15 Minuten mit 48,5 g einer 35 gew.-%igen wäßrigen H2O2-Lö
sung bei 60°C versetzt. Man läßt noch 1 Stunde bei 60°C rühren und destilliert im
Vakuum 359 g Wasser ab. Man erhält so eine 25 gew.-%ige wäßrige, schwach gelbe
Lösung der Verbindung 1.
570 g einer 10 gew.-%igen wäßrigen Lösung von Polyallylamin (M = 100 000)
werden innerhalb von 30 Minuten mit 97 g einer 35 gew.-%igen wäßrigen H2O2-Lö
sung bei 60°C versetzt. Man läßt noch 2 Stunden bei 60°C rühren und destilliert im
Vakuum 375 g Wasser ab. Man erhält so eine 25 gew.-%ige wäßrige, hellgelbe
Lösung der Verbindung 2.
Die Synthese von 3 erfolgt analog der Synthese von 2 mit dem Unterschied, daß
Polyallylamin mit M = 10 000 eingesetzt wird.
Die Synthese von 12 erfolgt analog der Synthese von 2 mit dem Unterschied, daß
970 g einer 10 gew.-%igen wäßrigen Lösung von Polydiallylamin (M = 49 000)
eingesetzt wird.
570 g einer 10 gew.-%igen wäßrigen Lösung von Polyallylamin (M = 10 000) werden
innerhalb von 25 Minuten mit 72,8 g einer 35 gew.-%igen wäßrigen H2O2-Lösung bei
60°C versetzt. Man läßt noch 1,5 Stunden bei 60°C rühren und destilliert im Vakuum
367 g Wasser ab. Man erhält so eine 25 gew.-%ige wäßrige, schwach gelbe Lösung
der Verbindung 14.
Üblicherweise werden die polymeren Oxidationsschutzmittel in einer Konzentration
von 0,1 bis 30 g/l im erfindungsgemäßen Entwicklerbad verwendet.
In einer bevorzugten Ausführungsform enthält das Entwicklerbad 0,25 bis 20 g/l Oxi
dationsschutzmittel. In einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
enthält das Entwicklerbad 0,5 bis 10 g/l Oxidationsschutzmittel.
Ein weiterer Teil der Erfindung ist ein Verarbeitungsverfahren für ein belichtetes farb
fotografisches Silberhalogenidmaterial, umfassend mindestens die Behandlungsschritte
Farbentwickeln, Bleichen und Fixieren, wobei die Schritte Bleichen und Fixieren zum
Schritt Bleichfixieren zusammengefaßt sein können, dadurch gekennzeichnet, daß für
den Behandlungsschritt Farbentwickeln ein Entwicklerbad mit einem Gehalt an einer
Farbentwickler-Substanz und an einem aus wenigstens einer der Monomereinheiten I
oder II aufgebauten polymeren Oxidationsschutzmittel verwendet wird.
Beispiele für farbfotografische Materialien, die mit dem erfindungsgemäßen Verfahren
verarbeitet werden können, sind Farbnegativfilme, Farbumkehrfilme, Farbpositivfilme,
farbfotografisches Papier, farbumkehrfotografisches Papier, farbempfindliche Materia
lien für das Farbdiffusionstransfer-Verfahren oder das Silberfarbbleich-Verfahren.
Besonders gut eignet sich das erfindungsgemäße Verfahren zur Verarbeitung von
farbfotografischen Silberhalogenidmaterialien mit einem Silberhalogenidgehalt
≧ 80 mol-% AgCl.
Die fotografischen Materialien bestehen aus einem Träger, auf den wenigstens eine
lichtempfindliche Silberhalogenidemulsionsschicht aufgebracht ist. Als Träger eignen
sich insbesondere dünne Filme und Folien. Eine Übersicht über Trägermaterialien und
auf deren Vorder- und Rückseite aufgetragene Hilfsschichten ist in Research
Disclosure 37 254, Teil 1 (1995), S. 285, dargestellt.
Die farbfotografischen Materialien enthalten üblicherweise mindestens je eine rot
empfindliche, grünempfindliche und blauempfindliche Silberhalogenidemulsionsschicht
sowie gegebenenfalls Zwischenschichten und Schutzschichten.
Je nach Art des fotografischen Materials können diese Schichten unterschiedlich ange
ordnet sein. Dies sei für die wichtigsten Produkte dargestellt:
Farbfotografische Filme wie Colornegativfilme und Colorumkehrfilme weisen in der nachfolgend angegebenen Reihenfolge auf dem Träger 2 oder 3 rotempfindliche, blau grünkuppelnde Silberhalogenidemulsionsschichten, 2 oder 3 grünempfindliche, pur purkuppelnde Silberhalogenidemulsionsschichten und 2 oder 3 blauempfindliche, gelb kuppelnde Silberhalogenidemulsionsschichten auf. Die Schichten gleicher spektraler Empfindlichkeit unterscheiden sich in ihrer fotografischen Empfindlichkeit, wobei die weniger empfindlichen Teilschichten in der Regel näher zum Träger angeordnet sind als die höher empfindlichen Teilschichten.
Farbfotografische Filme wie Colornegativfilme und Colorumkehrfilme weisen in der nachfolgend angegebenen Reihenfolge auf dem Träger 2 oder 3 rotempfindliche, blau grünkuppelnde Silberhalogenidemulsionsschichten, 2 oder 3 grünempfindliche, pur purkuppelnde Silberhalogenidemulsionsschichten und 2 oder 3 blauempfindliche, gelb kuppelnde Silberhalogenidemulsionsschichten auf. Die Schichten gleicher spektraler Empfindlichkeit unterscheiden sich in ihrer fotografischen Empfindlichkeit, wobei die weniger empfindlichen Teilschichten in der Regel näher zum Träger angeordnet sind als die höher empfindlichen Teilschichten.
Zwischen den grünempfindlichen und blauempfindlichen Schichten ist üblicherweise
eine Gelbfilterschicht angebracht, die blaues Licht daran hindert, in die darunter lie
genden Schichten zu gelangen.
Farbfotografisches Papier, das in der Regel wesentlich weniger lichtempfindlich ist als
ein farbfotografischer Film, weist in der nachfolgend angegebenen Reihenfolge auf
dem Träger üblicherweise je eine blauempfindliche, gelbkuppelnde Silberhalogenid
emulsionsschicht, eine grünempfindliche, purpurkuppelnde Silberhalogenidemulsions
schicht und eine rotempfindliche, blaugrünkuppelnde Silberhalogenidemulsionsschicht
auf; die Gelbfilterschicht kann entfallen.
Abweichungen von Zahl und Anordnung der lichtempfindlichen Schichten können zur
Erzielung bestimmter Ergebnisse vorgenommen werden. Zum Beispiel können alle
hochempfindlichen Schichten zu einem Schichtpaket und alle niedrigempfindlichen
Schichten zu einem anderen Schichtpaket in einem fotografischen Film zusammenge
faßt sein, um die Empfindlichkeit zu steigern (DE 25 30 645).
Die Möglichkeiten der unterschiedlichen Schichtanordnungen und ihre Auswirkungen
auf die fotografischen Eigenschaften werden in J. Inf. Rec. Mats., 1994, Vol. 22,
Seiten 183-193, beschrieben.
Wesentliche Bestandteile der fotografischen Emulsionsschichten sind Bindemittel,
Silberhalogenidkörnchen und Farbkuppler.
Angaben über geeignete Bindemittel finden sich in Research Disclosure 37 254, Teil 2
(1995), S. 286.
Angaben über geeignete Silberhalogenidemulsionen, ihre Herstellung, Reifung, Stabi
lisierung und spektrale Sensibilisierung einschließlich geeigneter Spektralsensibili
satoren finden sich in Research Disclosure 37 254, Teil 3 (1995), S. 286, und in
Research Disclosure 37 038, Teil XV (1995), S. 89.
Fotografische Materialien mit Kameraempfindlichkeit enthalten üblicherweise Silber
bromidiodidemulsionen, die gegebenenfalls auch geringe Anteile Silberchlorid ent
halten können. Fotografische Kopiermaterialien enthalten entweder Silberchlorid
bromidemulsionen mit bis 80 mol-% AgBr oder Silberchloridbromidemulsionen mit
über 95 mol-% AgCl.
Angaben zu den Farbkupplern finden sich in Research Disclosure 37 254, Teil 4
(1995), S. 288, und in Research Disclosure 37 038, Teil II (1995), S. 80. Die
maximale Absorption der aus den Kupplern und dem Farbentwickleroxidationspro
dukt gebildeten Farbstoffe liegt vorzugsweise in den folgenden Bereichen: Gelbkupp
ler 430 bis 460 nm, Purpurkuppler 540 bis 560 nm, Blaugrünkuppler 630 bis 700 nm.
In farbfotografischen Filmen werden zur Verbesserung von Empfindlichkeit, Körnig
keit, Schärfe und Farbtrennung häufig Verbindungen eingesetzt, die bei der Reaktion
mit dem Entwickleroxidationsprodukt Verbindungen freisetzen, die fotografisch wirk
sam sind, z. B. DIR-Kuppler, die einen Entwicklungsinhibitor abspalten.
Angaben zu solchen Verbindungen, insbesondere Kupplern, finden sich in Research
Disclosure 37 254, Teil 5 (1995), S. 290 und in Research Disclosure 37 038, Teil XIV
(1995), S. 86.
Die meist hydrophoben Farbkuppler, aber auch andere hydrophobe Bestandteile der
Schichten, werden üblicherweise in hochsiedenden organischen Lösungsmitteln gelöst
oder dispergiert. Diese Lösungen oder Dispersionen werden dann in einer wäßrigen
Bindemittellösung (üblicherweise Gelatinelösung) emulgiert und liegen nach dem
Trocknen der Schichten als feine Tröpfchen (0,05 bis 0,8 µm Durchmesser) in den
Schichten vor.
Geeignete hochsiedende organische Lösungsmittel, Methoden zur Einbringung in die
Schichten eines fotografischen Materials und weitere Methoden, chemische Verbin
dungen in fotografische Schichten einzubringen, finden sich in Research Disclosure
37 254, Teil 6 (1995), S. 292.
Die in der Regel zwischen Schichten unterschiedlicher Spektralempfindlichkeit ange
ordneten nicht lichtempfindlichen Zwischenschichten können Mittel enthalten, die eine
unerwünschte Diffusion von Entwickleroxidationsprodukten aus einer lichtempfindli
chen in eine andere lichtempfindliche Schicht mit unterschiedlicher spektraler Sen
sibilisierung verhindern.
Geeignete Verbindungen (Weißkuppler, Scavenger oder EOP-Fänger) finden sich in
Research Disclosure 37 254, Teil 7 (1995), S. 292 und in Research Disclosure 37 038,
Teil III (1995), S. 84.
Das fotografische Material kann weiterhin UV-Licht absorbierende Verbindungen,
Weißtöner, Abstandshalter, Filterfarbstoffe, Formalinfänger, Lichtschutzmittel, Anti
oxidantien, DMin-Farbstoffe, Zusätze zur Verbesserung der Farbstoff-, Kuppler- und
Weißenstabilität sowie zur Verringerung des Farbschleiers, Weichmacher (Latices),
Biocide und anderes enthalten.
Geeignete Verbindungen finden sich in Research Disclosure 37 254, Teil 8 (1995), S.
292 und in Research Disclosure 37 038, Teile IV, V, VI, VII, X, XI und XIII (1995),
S. 84 ff.
Die Schichten farbfotografischer Materialien werden üblicherweise gehärtet, d. h., das
verwendete Bindemittel, vorzugsweise Gelatine, wird durch geeignete chemische Ver
fahren vernetzt.
Geeignete Härtersubstanzen finden sich in Research Disclosure 37 254, Teil 9 (1995),
S. 294 und in Research Disclosure 37 038, Teil XII (1995), Seite 86.
Nach bildmäßiger Belichtung werden farbfotografische Materialien ihrem Charakter
entsprechend nach unterschiedlichen Verfahren verarbeitet. Farbnegativmaterialien
werden durch Farbentwickeln, Bleichen, Fixieren und Wässern, Farbumkehrmateria
lien durch Schwarz-Weiß-Entwickeln, Verschleiern, Farbentwickeln, Bleichen, Fixie
ren und Wässern verarbeitet.
Die Schritte Bleichen und Fixieren können zum Schritt Bleichfixieren zusammenge
faßt sein. Die Schlußwässerung kann durch eine Stabilisierung ersetzt werden, bei der
unerwünschte Chemikalien nicht mehr ausgewässert, sondern in unschädliche Verbin
dungen umgesetzt werden. Zwischen einzelnen Bädern können Zwischenwässerungen
vorgenommen werden.
Die Verarbeitungsprozesse sind für die üblichen Materialien bezüglich Entwicklerver
bindung, Dauer der einzelnen Schritte, pH-Wert der Bäder, Temperatur der Bäder
weitgehend standardisiert. Abweichungen sind möglich.
Farbentwickler-Substanzen sind vorzugsweise p-Phenylendiaminverbindungen, z. B.
1-(N-Ethyl-N-methansulfonamidoethyl)-3-methyl-p-phenylendiamin, 1-(N-Ethyl-N-hy
hydroxyethyl)-3-methyl-p-phenylendiamin sowie 1-N-Ethyl-N-hydroxypropyl-3-me
thyl-p-phenylendiamin und 1-N-Ethyl-N-hydroxybutyl-3-methyl-phenyldiamin
(EP-A-410 450). Weiter brauchbare Farbentwickler sind beispielsweise in J. Amer.
Chem. Soc. 73, 3106 (1951) und G. Haist, Modern Photographic Processing, 1979,
John Wiley and Sons, New York, Seite 545 ff. sowie in US-A-5 278 034,
US-A-5 264 331, EP-A-727 708 und EP-A-731 380 beschrieben.
Die Konzentration der Entwicklerverbindung beträgt 1 bis 15 g/l, bevorzugt etwa 3
bis 8 g/l, die Entwicklungszeit 10 s bis 5 min, bevorzugt 15 s bis 1 min, der pH-Wert
des Entwicklerbades 9 bis 11, die Entwicklungstemperatur der Entwicklerlösung 30
bis 45°C, bevorzugt 35 bis 40°C. Die Regenerierquote sollte aus ökologischen Grün
den so gering wie möglich sein, besonders bevorzugt 40 bis 1100 ml/m2 Material.
Einzelheiten zu den Verfahrensweisen und dafür benötigte Chemikalien sind in
Research Disclosure 37 254, Teil 10 (1995), S. 294 sowie in Research Disclosure
37 038, Teile XVI bis XXIII (1995), S. 95 ff. zusammen mit exemplarischen
Materialien veröffentlicht.
Es wird eine Farbentwickler-Lösung nach folgendem Rezept hergestellt:
| Tetraethylenglykol | 20,0 g |
| Oxidationsschutzmittel V-1 | 4,0 g |
| Farbentwickler CD-3 | 5,0 g |
| Kaliumsulfit | 0,2 g |
| Kaliumcarbonat | 30,0 g |
| Polymaleinsäureanhydrid | 2,5 g |
| Hydroxyethandiphosphonsäure | 0,2 g |
| Weißtöner (4,4'-Diamino-2,2'-stilbendisulfonsäure-Derivat | 2,0 g |
| Kaliumbromid | 20,0 mg |
auffüllen mit Wasser auf 1000 ml und pH-Wert mit KOH oder H2
SO4
auf 10,2
einstellen.
Die Bäder 2 bis 8 unterscheiden sich von Bad 1 durch den mengengleichen Austausch
des Oxidationsschutzmittels V-I mit den in Tabelle 1 angegebenen Verbindungen.
Nach der Herstellung der Entwicklerbäder wird der Gehalt an CD-3 nach 4 und nach
28 Tagen Lagerung bei 20°C bestimmt sowie die Verfärbung der Bäder durch zuneh
mende Verteerung visuell beurteilt (siehe Tabelle 1). Die frisch angesetzten Bäder
werden außerdem auf 35°C erwärmt und auf ihren Geruch hin beurteilt
(siehe Tabelle 1).
Weiterhin wird ein farbfotografisches Aufzeichnungsmaterial hergestellt, indem auf einen
Schichtträger aus beidseitig mit Polyethylen beschichtetem Papier die folgenden Schichten
in der angegebenen Reihenfolge aufgetragen werden. Die Mengenangaben beziehen sich
jeweils auf 1 m2. Für den Silberhalogenidauftrag werden die entsprechenden Mengen
AgNO3 angegeben.
0,10 g Gelatine
blauempfindliche Silberhalogenidemulsion (99,5 mol-% Chlorid,
0,5 mol-% Bromid, mittlerer Korndurchmesser 0,9 µm) aus 0,50 g
AgNO3
, mit
1,25 g Gelatine
0,42 g Gelkuppler Y-1
0,18 g Gelbkuppler Y-2
0,50 g Ölbildner OF-1
0,10 g Stabilisator ST-1
0,70 mg Blausensibilisator BS-1
0,30 mg Stabilisator ST-2
1,25 g Gelatine
0,42 g Gelkuppler Y-1
0,18 g Gelbkuppler Y-2
0,50 g Ölbildner OF-1
0,10 g Stabilisator ST-1
0,70 mg Blausensibilisator BS-1
0,30 mg Stabilisator ST-2
1,10 g Gelatine
0,06 g EOP-Fänger EF-1
0,06 g EOP-Fänger EF-2
0,12 g Trikresylphosphat (TKP)
0,06 g EOP-Fänger EF-1
0,06 g EOP-Fänger EF-2
0,12 g Trikresylphosphat (TKP)
grünempfindliche Silberhalogenidemulsion (99,5 mol-% Chlorid,
0,5 mol-% Bromid, mittlerer Korndurchmesser 0,47 µm) aus 0,28 g
AgNO3
, mit
1,10 g Gelatine
0,25 g Purpurkuppler M-1
0,18 g Stabilisator ST-3
0,12 g Stabilisator ST-4
0,70 mg Grünsensibilisator GS-1
0,50 mg Stabilisator ST-5
0,25 g Ölbildner OF-2
0,25 g Ölbildner OF-3
1,10 g Gelatine
0,25 g Purpurkuppler M-1
0,18 g Stabilisator ST-3
0,12 g Stabilisator ST-4
0,70 mg Grünsensibilisator GS-1
0,50 mg Stabilisator ST-5
0,25 g Ölbildner OF-2
0,25 g Ölbildner OF-3
0,95 g Gelatine
0,30 g UV-Absorber UV-1
0,06 g EOP-Fänger EF-1
0,06 g EOP-Fänger EF-2
0, 15 g Ölbildner OF-4
0,15 g TKP
0,30 g UV-Absorber UV-1
0,06 g EOP-Fänger EF-1
0,06 g EOP-Fänger EF-2
0, 15 g Ölbildner OF-4
0,15 g TKP
rotempfindliche Silberhalogenidemulsion (99,5 mol-% Chlorid,
0,5 mol-% Bromid, mittlerer Korndurchmesser 0,5 µm) aus 0,30 g
AgNO3
, mit
1,0 g Gelatine
0,46 g Blaugrünkuppler C-1
0,46 g TKP
0,03 mg Rotsensibilisator RS-1
0,60 mg Stabilisator ST-6
0,30 g UV-Absorber UV-2
1,0 g Gelatine
0,46 g Blaugrünkuppler C-1
0,46 g TKP
0,03 mg Rotsensibilisator RS-1
0,60 mg Stabilisator ST-6
0,30 g UV-Absorber UV-2
0,30 g Gelatine
0,10 g UV-Absorber UV-3
0,10 g Ölbildner OF-2
0,10 g UV-Absorber UV-3
0,10 g Ölbildner OF-2
0,90 g Gelatine
0,05 g Weißtöner WT-1
0,07 g Beize (Polyvinylpyrrolidon)
1,20 mg Siliconöl
2,50 mg Abstandshalter (Polymethylmethacrylat, mittlere Teilchen größe 0,8 µm)
0,30 g Härtungsmittel H-1
0,05 g Weißtöner WT-1
0,07 g Beize (Polyvinylpyrrolidon)
1,20 mg Siliconöl
2,50 mg Abstandshalter (Polymethylmethacrylat, mittlere Teilchen größe 0,8 µm)
0,30 g Härtungsmittel H-1
Proben dieses CN-Papiers werden durch einen Graukeil belichtet, wobei Farbfilter
derart in den Strahlengang gebracht werden, daß bei typgemäßer Verarbeitung bei
Dichte D = 0,6 eine neutralgraue Farbwiedergabe erzielt wird. Es werden jeweils eine
Probe in frisch angesetztem Entwicklerbad, eine weitere in dem dann 28 Tage gela
gerten Entwicklerbad unter den angegebenen Bedingungen entwickelt und verarbeitet.
Anschließend werden die Differenzen im Gelbschleier (ΔDmin), in der Gelbmaximal
dichte (ΔDmax) und der Gelbgradation (ΔG) bestimmt sowie die Bildweißen bei den
mit gelagertem Entwicklerbad entwickelten Proben visuell beurteilt (siehe Tabelle 1).
Das belichtete Material wird nach folgendem Schema verarbeitet:
Als Farbentwickler wurde verwendet:
| Ammoniumthiosulfat | 75,0 g |
| Natriumhydrogensulfit | 13,5 g |
| Fe-NH4-EDTA | 45,0 g |
auffüllen mit Wasser auf 1000 ml und pH-Wert mit Ammoniak oder Essigsäure auf
6,0 einstellen.
Wie Tabelle 1 zeigt, sind die erfindungsgemäßen Oxidationsschutzmittel in den wich
tigen Parametern Bildweißen und Gelbsensitometrie der besten Vergleichsverbindung
V-1 gleichwertig, ohne jedoch wie V-1 eine wesentliche Geruchsbelästigung zu verur
sachen.
Im Beispiel verwendete Verbindungen:
Claims (8)
1. Entwicklerbad für ein belichtetes farbfotografisches Silberhalogenidmaterial
mit einer Farbentwickler-Substanz und einem polymeren Oxidationsschutz
mittel, dadurch gekennzeichnet, daß das polymere Oxidationsschutzmittel we
nigstens eine Monomereinheit I oder II
enthält, worin
X Wasserstoff oder -OH,
R1, R2, R3 Wasserstoff oder Alkyl und
R4 Wasserstoff Alkyl oder Acyl bedeuten,
und wobei das Verhältnis Wasserstoff zu -OH von X 3 : 1 bis 0 : 1 ist und das polymere Oxidationsschutzmittel eine mittlere Molmasse M von mindestens 400 aufweist.
enthält, worin
X Wasserstoff oder -OH,
R1, R2, R3 Wasserstoff oder Alkyl und
R4 Wasserstoff Alkyl oder Acyl bedeuten,
und wobei das Verhältnis Wasserstoff zu -OH von X 3 : 1 bis 0 : 1 ist und das polymere Oxidationsschutzmittel eine mittlere Molmasse M von mindestens 400 aufweist.
2. Entwicklerbad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den Mono
mereinheiten I und II
R1 und R3 Wasserstoff,
R2 und R4 Wasserstoff oder Methyl bedeuten,
und für X gilt, daß das Verhältnis Wasserstoff zu -OH 1 : 1 bis 0 : 1 ist.
R1 und R3 Wasserstoff,
R2 und R4 Wasserstoff oder Methyl bedeuten,
und für X gilt, daß das Verhältnis Wasserstoff zu -OH 1 : 1 bis 0 : 1 ist.
3. Entwicklerbad nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß es das polymere Oxidationsschutzmittel in einer Konzentration von 0,5 bis
10 g/l enthält.
4. Entwicklerbad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es als Farbent
wickler-Substanz eine p-Phenylendiaminverbindung enthält.
5. Verarbeitungsverfahren für ein belichtetes farbfotografisches Silberhalogenid
material, umfassend mindestens die Behandlungsschritte Farbentwickeln, Blei
chen und Fixieren, wobei die Schritte Bleichen und Fixieren zum Schritt
Bleichfixieren zusammengefaßt sein können, dadurch gekennzeichnet, daß für
den Behandlungsschritt Farbentwickeln ein Entwicklerbad mit einem Gehalt an
einer Farbentwickler-Substanz und an einem aus wenigstens einer der Mono
mereinheiten I oder II aufgebauten polymeren Oxidationsschutzmittel verwen
det wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß es sich um ein Ver
arbeitungsverfahren für ein belichtetes farbfotografisches Silberhalogenidmate
rial mit einem Silberhalogenidgehalt von ≧ 80 mol-% AgCl handelt.
7. Polymere Oxidationsschutzmittel, dadurch gekennzeichnet, daß sie wenigstens
eine Monomereinheit I oder II
enthalten, worin
X Wasserstoff oder -OH,
R1, R2, R3 Wasserstoff oder Alkyl und
R4 Wasserstoff, Alkyl oder Acyl bedeuten,
und wobei das Verhältnis Wasserstoff zu -OH von X 3 : 1 bis 0 : 1 ist und das polymere Oxidationsschutzmittel eine mittlere Molmasse M von mindestens 400 aufweist.
enthalten, worin
X Wasserstoff oder -OH,
R1, R2, R3 Wasserstoff oder Alkyl und
R4 Wasserstoff, Alkyl oder Acyl bedeuten,
und wobei das Verhältnis Wasserstoff zu -OH von X 3 : 1 bis 0 : 1 ist und das polymere Oxidationsschutzmittel eine mittlere Molmasse M von mindestens 400 aufweist.
8. Polymere Oxidationsschutzmittel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß in den Monomereinheiten I und II
R1 und R3 Wasserstoff,
R2 und R4 Wasserstoff oder Methyl bedeuten,
und für X gilt, daß das Verhältnis Wasserstoff zu -OH 1 : 1 bis 0 : 1 ist.
R1 und R3 Wasserstoff,
R2 und R4 Wasserstoff oder Methyl bedeuten,
und für X gilt, daß das Verhältnis Wasserstoff zu -OH 1 : 1 bis 0 : 1 ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712694A DE19712694A1 (de) | 1997-03-26 | 1997-03-26 | Entwicklerbad für farbfotografisches Material |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19712694A DE19712694A1 (de) | 1997-03-26 | 1997-03-26 | Entwicklerbad für farbfotografisches Material |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19712694A1 true DE19712694A1 (de) | 1998-10-01 |
Family
ID=7824683
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19712694A Withdrawn DE19712694A1 (de) | 1997-03-26 | 1997-03-26 | Entwicklerbad für farbfotografisches Material |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19712694A1 (de) |
-
1997
- 1997-03-26 DE DE19712694A patent/DE19712694A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| 8120 | Willingness to grant licences paragraph 23 | ||
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: AGFAPHOTO GMBH, 51373 LEVERKUSEN, DE |
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| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |