DE19705691A1 - Farbfotografisches Silberhalogenidmaterial - Google Patents
Farbfotografisches SilberhalogenidmaterialInfo
- Publication number
- DE19705691A1 DE19705691A1 DE1997105691 DE19705691A DE19705691A1 DE 19705691 A1 DE19705691 A1 DE 19705691A1 DE 1997105691 DE1997105691 DE 1997105691 DE 19705691 A DE19705691 A DE 19705691A DE 19705691 A1 DE19705691 A1 DE 19705691A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- silver halide
- color photographic
- material according
- photographic silver
- transition metal
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03C—PHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
- G03C7/00—Multicolour photographic processes or agents therefor; Regeneration of such processing agents; Photosensitive materials for multicolour processes
- G03C7/30—Colour processes using colour-coupling substances; Materials therefor; Preparing or processing such materials
- G03C7/392—Additives
- G03C7/39296—Combination of additives
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03C—PHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
- G03C7/00—Multicolour photographic processes or agents therefor; Regeneration of such processing agents; Photosensitive materials for multicolour processes
- G03C7/30—Colour processes using colour-coupling substances; Materials therefor; Preparing or processing such materials
- G03C7/392—Additives
- G03C7/39208—Organic compounds
- G03C7/3924—Heterocyclic
- G03C7/39272—Heterocyclic the nucleus containing nitrogen and oxygen
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03C—PHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
- G03C7/00—Multicolour photographic processes or agents therefor; Regeneration of such processing agents; Photosensitive materials for multicolour processes
- G03C7/30—Colour processes using colour-coupling substances; Materials therefor; Preparing or processing such materials
- G03C7/392—Additives
- G03C7/39208—Organic compounds
- G03C7/39284—Metallic complexes
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03C—PHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
- G03C1/00—Photosensitive materials
- G03C1/005—Silver halide emulsions; Preparation thereof; Physical treatment thereof; Incorporation of additives therein
- G03C1/06—Silver halide emulsions; Preparation thereof; Physical treatment thereof; Incorporation of additives therein with non-macromolecular additives
- G03C1/08—Sensitivity-increasing substances
- G03C1/10—Organic substances
- G03C1/12—Methine and polymethine dyes
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein farbfotografisches Silberhalogenidmaterial mit ver
besserter Empfindlichkeit und niedrigem Schleier.
Es ist aus US 5 457 022 bekannt, die Empfindlichkeit von Silberhalogenidemul
sionen zu verbessern, indem man Metallocene zusetzt. Metallocene sind Über
gangsmetallkomplexe des Cyclopentadiens und seiner Derivate mit Ei sen, Titan,
Vanadium, Chrom, Kobalt, Nickel, Ruthenium, Osmium oder Palladium. Der
Eisen(II)cyclopentadien-Komplex (Ferrocen) wird als bevorzugt angegeben.
Gleichzeitig wird mit diesen Verbindungen aber eine unerwünschte Schleier
zunahme nach Lagerung bei höheren Temperaturen und ein unerwünschter
Empfindlichkeitsrückgang bei Lagerung gefunden.
Aufgabe der Erfindung war, diesen Nachteil zu vermeiden.
Es ist andererseits bekannt, daß ein Zusatz bestimmter heterocyclischer Amine mit
einer Alkingruppe die Latentbildstabilität verbessert (EP 658 803) und in manchen
Fällen auch die Empfindlichkeit erhöht.
Überraschenderweise wird gefunden, daß bei Kombination beider Zusätze eine
Stabilisierung der erhöhten Empfindlichkeit bei Lagerung im unbelichteten Zu
stand auftritt.
Gegenstand der Erfindung ist ein farbfotografisches Silberhalogenidmaterial mit
einem Träger und wenigstens einer darauf aufgetragenen Silberhalogenid
emulsionsschicht, dadurch gekennzeichnet, daß die Silbererhalogenidemulsions
schicht einen Übergangsmetallaromatenkomplex, mindestens einen spektralen
Sensibilisator und eine Verbindung der Formel I enthält:
R1-C∼C-R2 (I)
worin
R1 und R2 unabhängig voneinander unsubstituiertes oder substituiertes Alkyl, unsubstituiertes oder substituiertes Aryl oder unsubstituiertes oder substituiertes Hetaryl bedeuten, wobei wenigstens einer der Reste R1 und R2 wenigstens eine polare, vorzugsweise hydrophile Gruppe enthält.
R1 und R2 unabhängig voneinander unsubstituiertes oder substituiertes Alkyl, unsubstituiertes oder substituiertes Aryl oder unsubstituiertes oder substituiertes Hetaryl bedeuten, wobei wenigstens einer der Reste R1 und R2 wenigstens eine polare, vorzugsweise hydrophile Gruppe enthält.
Bevorzugte Verbindungen der Formel (I) entsprechend der Formel (II):
worin
R3 unsubstituiertes oder substituiertes Alkyl oder unsubstituiertes oder substituiertes Aryl
R4 und R5 unabhängig voneinander Wasserstoff Alkyl oder Aryl oder gemeinsam die restlichen Glieder eines carbo- oder heterocyclischen, aromatischen oder nichtaromatischen Ringes und
X O, S, Se oder Te bedeuten.
R3 unsubstituiertes oder substituiertes Alkyl oder unsubstituiertes oder substituiertes Aryl
R4 und R5 unabhängig voneinander Wasserstoff Alkyl oder Aryl oder gemeinsam die restlichen Glieder eines carbo- oder heterocyclischen, aromatischen oder nichtaromatischen Ringes und
X O, S, Se oder Te bedeuten.
Vorzugsweise bedeuten R3 Methyl oder Phenyl, X Sauerstoff und R4 und R5
Wasserstoff oder C1- bis C4-Alkyl.
Geeignete Verbindungen sind:
Als Übergangsmetallaromatenkomplexe eignen sich die zuvor benannten Verbin
dungen. Bevorzugt sind jedoch Aromatenkomplexe mit einem Übergangsmetall
zentralatom das in einer Wertigkeitsstufe vorliegt, die nicht die für das
betreffende Metall die höchstmögliche ist, und die wenigstens einen nicht aroma
tischen Komplexliganden enthalten.
Geeignete Übergangsmetalle sind Vanadium, Chrom, Mangan, Eisen, Kobalt,
Nickel, Molybdän, Rhenium, Ruthenium, Rhodium, Wolfram, Osmium und
Iridium.
In den bevorzugten Komplexen entspricht der Bindungszustand des Übergangs
metallzentralatoms vorzugsweise einer Wertigkeitsstufe, die um mindestens eine
Einheit niedriger ist als in den niederwertigen anorganischen Salzen des be
treffenden Übergangsmetalls.
Die erfindungsgemäßen Komplexe erfüllen in Bezug auf die Elektronenbilanz der
Formel die sogenannte 18-Elektronen-Regel, wie sie von Mitchell und Parish in
Journal of Chemical Education 46, 811-814 (1969) für Übergangsmetallkomplexe
festgelegt ist. Danach liegen alle erfindungsgemäßen Komplexe in einem
reduzierenden Zustand vor.
Als Aromaten kommen z. B. solche mit 6 oder 10 π-Elektronen in Betracht, vor
zugsweise das Cyclopentadienylanion, das Indenylanion, Pyrrol, Thiophen und
Benzol sowie deren substituierte Derivate, insbesondere das Cyclopenta
dienylanion, das gegebenenfalls durch Alkyl, Aryl, Carboxyl und Carboxylderivate
substituiert sein kann.
Geeignete nicht-aromatische Komplexliganden sind zum Beispiel CO, R-N=C und
NO, wobei CO bevorzugt ist und R für Alkyl oder Aryl steht.
Bevorzugt sind weiterhin Übergangsmetallkomplexe mit 2 Cyclopentadienid-
Liganden, insbesondere Ferrocen und Ferrocenderivate, Ruthenocen und Rutheno
cenderivate, Titanocen und Titanocenderivate, Vanadocen und Vanadocenderivate,
wobei bei Titan und Vanadium als Zentralatom zusätzliche nicht-aromatische
Liganden zur Auffüllung der Valenzelektronenschale anwesend sein können, z. B.
Halogen, CO, NO, NS, SR und carbanionische Reste.
Die bevorzugten Komplexe werden im folgenden als s-Komplexe bezeichnet.
Besonders wertvoll sind die π-Komplexe des formal null- bis einwertigen Eisens
des null- oder einwertigen Mangans, des nullwertigen Chroms. Besonders
bevorzugt sind Cyclopentadienylmangancarbonyle und Cyclopentadienyleisencar- bonoyle,
die keinen elektronegativen Liganden, insbesondere kein Halogen als
Liganden enthalten, aber auch Arylchromcarbonyle, Arylmolybdäncarbonyle und
Arylwolframcarbonyle.
Besonders bevorzugt sind das Cyclopentadienylmangantricarbonyl und die im
Cyclopentadienring substituierten Derivate des Cyclopentadienylmangantricarbo
nyls, insbesondere das Methylcyclopentadienylmangan(II)tricarbonyl und die Aryl
cyclopentadienylmangan(II)tricarbonyle. Die Verbindungen werden in der chemi
schen Literatur meist als Cymantrene bezeichnet.
Des weiteren bevorzugt sind Cyclopentadienylmangan oder Cyclopentadienrhe
niumdicarbonyle mit einem weiteren Liganden am Metallatom. Als Liganden
kommen insbesondere Phosphane, Phosphortrifluorid, Isocyanide, Nitrile, Ylide,
etc. in Frage, aber auch Carbenreste, die insbesondere über ein Heteroatom am
unmittelbar gebundenen C-Atom verfügen. Die Bindung des Metallatoms an einen
zusätzlichen Liganden kann auch eine Doppel- oder Dreifachbindung sein.
Nachfolgend sind Beispiele für Cymantrene und andere geeignete Komplexe
aufgeführt, wobei der fünfgliedrige Carbocyclus für das Cyklopentadienylanion
steht.
Angaben zur Herstellung und zu den Eigenschaften der erfindungsgemäß nutz
baren niederwertigen Übergangsmetallkomplexe finden sich insbesondere in:
- 1) Angew. Chem. 86 [1974], 651-663
- 2) Elscherbroich, Salzer: Organometallchemie, Teubner, Stuttgart 1993
- 3) Pauson, P.L. in: Houben-Weyl; Methoden der Organischen Chemie, Band E18, 1-450, G. Thieme, Stuttgart 1986.
Cymantren ist bekannt aus
Piper, Cotton, Wilkinson; J. inorg. nucl. Chem. 1 (1955)165, 175;
Cotton, Leto; Chemistry and Industry, Oct. 18, 1958.
Piper, Cotton, Wilkinson; J. inorg. nucl. Chem. 1 (1955)165, 175;
Cotton, Leto; Chemistry and Industry, Oct. 18, 1958.
Derivate des Cymantrens sind beschrieben bei
Plesske; Angew. Chem. 74, 301-336 (1962);
Coffield, Ihrmann; J. Am. Chem. Soc. 82, 1251(1956);
Riemschneider, Kassahn; Chem. Ber. 92, 3208 (1959);
Riemschneider, Petzold; Z. Naturforsch, 15b, 627 (1960);
Kozikowski, Maginn; J. Am. Chem. Soc. 81, 2995 (1959);
Cais, Kozikowski; J. Am. Chem. Soc. 82, 5667 (1960);
Cais et al.; Chemistry and Industry 1960, 202.
Plesske; Angew. Chem. 74, 301-336 (1962);
Coffield, Ihrmann; J. Am. Chem. Soc. 82, 1251(1956);
Riemschneider, Kassahn; Chem. Ber. 92, 3208 (1959);
Riemschneider, Petzold; Z. Naturforsch, 15b, 627 (1960);
Kozikowski, Maginn; J. Am. Chem. Soc. 81, 2995 (1959);
Cais, Kozikowski; J. Am. Chem. Soc. 82, 5667 (1960);
Cais et al.; Chemistry and Industry 1960, 202.
Das Spektrum der am Cymantrenmolekül möglichen Umsetzungen ist mit den
angeführten Literaturstellen nur angedeutet, aber nicht abgegrenzt. So können zum
Beispiel die Carbonylverbindungen des Cymantrens in die bekannten Derivate wie
Oxime, Hydrazone, Semicarbazone etc. umgewandelt werden.
Beispiele für Ferrocene sind nachfolgend aufgeführt, wobei wiederum der
fünfgliedrige Carbocyclus für das Cyclopentadienylanion steht.
Eine ältere Übersicht über die präparativen Möglichkeiten in der Synthese von
Ferrocenderivaten und Derivaten anderer stabiler Ferrocene, z. B. der Ruthenocene
und der Osmocene findet sich bei Bublitz und Rinehart in Org. Reactions 17, 1-154
(1969).
Neuere Literatur ist aufgeführt in Houben-Weyl, Methoden der Organischen
Chemie, Band 13/9a, Seiten 176-669 sowie in Lukehart, Fundamental Transition
Metal Organometallic Chemistry, Brookes/Cole, Monterey Ca, 1985, Seiten
85-118 und in Lemenowski Fedin; Uspekhi Khim. 1986, Russ. Chem. Rev. 55, Seiten
127-142.
Die Alkinylverbindung wird der betreffenden Silberhalogenidemulsion insbeson
dere in einer Menge von 2 . 10-6 bis 2 . 10-4 Mol/Mol Ag zugegeben. Der Zugabe
zeitpunkt ist unkritisch und kann zwischen dem Ende der Fällung und dem Beguß
des Trägers liegen.
Vorzugsweise gibt man die Alkinylverbindung zusammen mit dem spektralen
Sensibilisator der Silberhalogenidemulsion zu.
Der Übergangsmetallaromatenkomplex wird der betreffenden Silberhalogenidemul
sion insbesondere in einer Menge von 10-6 bis 10-2 Mol/Mol Ag, vorzugsweise
5 . 10-5 bis 5 . 10-3 Mol/Mol Ag zugegeben.
Vorzugsweise wird der Übergangsmetallaromatenkomplex zusammen mit dem
Spektralsensibilisator der Silberhalogenidemulsion zugegeben.
Spektral sensibilisierende Farbstoffe, die mit Vorteil verwendet werden können,
sind in allen üblichen Sensibilisatorklassen zu finden, zum Beispiel in der Reihe
der Cyaninfarbstoffe, der Merocyaninfarbstoffe, der Rhodacyaninfarbstoffe, der
Hemicyaninfarbstoffe, der Benzylidenfarbstoffe, der Xanthenfarbstoffe. Beispiele
für diese Farbstoffe sind beschrieben in Th. James, The Theory of the
Photographic Process, 3. Auflage (Macmillan 1966), Seiten 198-228. Bevorzugt
sind Polymethincyanine.
Die Farbstoffe können Silberhalogenid für den gesamten Bereich des sichtbaren
Spektrums und darüberhinaus auch für den Bereich des Infrarot sensibilisieren.
Besonders bevorzugte Farbstoffe sind Mono-, Tri- und Pentamethincyanine der
Benoxazol-, Benzimidazol-, Benzthiazol oder Benzoselenazolreihe, die jeweils in
den Benzolringen weitere Substituenten oder weitere Ringe oder Ringsysteme
annelliert tragen können, unter den Pentamethincyaninen wieder solche, deren
Methinteil Bestandteil eines teilweise ungesättigten Ringes ist. Die Farbstoffe
können kationisch, ungeladen in Form von Betainen oder Sulfobetainen, oder
anionisch sein. Die Mengen an Farbstoff können in Gegenwart der übersensi
bilisierenden Cymantrene höher als sonst üblich gewählt werden.
Das verwendete Silberhalogenid kann aus Silberchlorid, Silberbromid, Silberchlo
ridbromid, Silberbromidiodid sowie Silberbromidchloridiodid bestehen. Die Kri
stalle können in sich homogen oder zonenförmig inhomogen sein, es können ein
fache Kristalle oder einfach oder mehrfach verzwillingte Kristalle sein. Die Emui
sionen können aus überwiegend kompakten oder aus überwiegend blättchenför
migen Kristallen bestehen. Im Fall blättchenförmiger Kristalle sind solche mit
einem Aspektverhältnis oberhalb 3 : 1 bevorzugt, insbesondere hexagonale Blättchen
mit einem Nachbarkantenverhältnis nahe 1.
Die Emulsionskristalle können ferner mit bestimmten Fremdionen dotiert sein, z. B.
mit mehrwertigen Übergangsmetallkationen, vorzugsweise mit Edelmetallkationen,
die eine oktaedrische Ligandenumgebung aufweisen, z. B. mit Ruthenium-,
Rhodium-, Osmium- oder Iridiumionen, wobei die Funktion der Fremdmetallionen
dotierung im wesentlichen über die einer reinen Gitterstörung hinausgeht und auf
den Einbau von sogenannten flachen Elektronenfallen zielt.
Die Emulsionen können monodispers oder polydispers sein, sie können dement
sprechend durch konventionelle Fällung, durch ein- bis mehrfachen Doppeleinlauf
oder mit dem Verfahren der Mikratumlösung hergestellt werden.
Die Emulsionen können in konventioneller Weise chemisch sensibilisiert sein, z. B.
durch Schwefelreifung, Selenreifung, Reifung mit Schwefel und Gold(I)-
Verbindungen, sowie darüberhinaus mit sogenannten Reduktionsreifmitteln. Die
Reduktionsreifung kann auch im Zug der Fällung der Emulsionskristalle in der
Tiefe des Kristalls aufgebaut werden, wobei die Reduktionsreifkeime beim wei
teren Wachstum der Kristalle überdeckt werden. Als Reduktionsreifmittel können
zweiwertige Zinnverbindungen, Phosphantelluride, Salze der Formamidin-C-sulfin
säure und Boranate mit Vorteil verwendet werden. Organisch lösliche, rasch und
voll ständig am Silberhalogenid adsorbierbare Reduktionsreifmittel sind bevorzugt.
Die Übersensibilisierung spektral sensibilisierter Emulsionen mit Cymantren oder
Cymantrenderivaten ist in Kombination mit der Stabilisierung durch Palladium(II)-
Verbindungen besonders vorteilhaft.
Beispiele für farbfotografische Materialien sind Farbnegativfilme, Farbumkehr
filme, Farbpositivfilme, farbfotografisches Papier, farbumkehrfotografisches Papier,
farbempfindliche Materialien für das Farbdiffusionstransfer-Verfahren oder das Sil
berfarbbleich-Verfahren.
Die fotografischen Materialien bestehen aus einem Träger, auf den wenigstens eine
lichtempfindliche Silberhalogenidemulsionsschicht aufgebracht ist. Als Träger eig
nen sich insbesondere dünne Filme und Folien. Eine Übersicht über Trägermateria
lien und auf deren Vorder- und Rückseite aufgetragene Hilfsschichten ist in Rese
arch Disclosure 37254, Teil 1 (1995), S. 285 dargestellt.
Die farbfotografischen Materialien enthalten üblicherweise mindestens je eine rot
empfindliche grünempfindliche und blauempfindliche Silberhalogenidemulsions
schicht sowie gegebenenfalls Zwischenschichten und Schutzschichten.
Je nach Art des fotografischen Materials können diese Schichten unterschiedlich
angeordnet sein. Dies sei für die wichtigsten Produkte dargestellt:
Farbfotografische Filme wie Colornegativfilme und Colorumkehrfilme weisen in
der nachfolgend angegebenen Reihenfolge auf dem Träger 2 oder 3 rotempfind
liche, blaugrünkuppelnde Silberhalogenidemulsionsschichten, 2 oder 3 grünemp
findliche, purpurkuppelnde Silberhalogenidemulsionsschichten und 2 oder 3 blau
empfindliche, gelbkuppelnde Silberhalogenidemulsionsschichten auf. Die Schichten
gleicher spektraler Empfindlichkeit unterscheiden sich in ihrer fotografischen Emp
findlichkeit, wobei die weniger empfindlichen Teilschichten in der Regel näher
zum Träger angeordnet sind als die höher empfindlichen Teilschichten.
Zwischen den grünempfindlichen und blauempfindlichen Schichten ist üblicher
weise eine Gelbfilterschicht angebracht, die blaues Licht daran hindert, in die
darunter liegenden Schichten zu gelangen.
Die Möglichkeiten der unterschiedlichen Schichtanordnungen und ihre Aus
wirkungen auf die fotografischen Eigenschaften werden in J. Inf. Rec. Mats., 1994,
Vol. 22, Seiten 183-193 beschrieben.
Farbfotografisches Papier, das in der Regel wesentlich weniger lichtempfindlich ist
als ein farbfotografischer Film, weist in der nachfolgend angegebenen Reihenfolge
auf dem Träger üblicherweise je eine blauempfindliche, gelbkuppelnde Silberhalo
genidemulsionsschicht, eine grünempfindliche, purpurkuppelnde Silberhalogenid
emulsionsschicht und eine rotempfindliche, blaugrünkuppelnde Silberhalogenid
emulsionsschicht auf; die Gelbfilterschicht kann entfallen.
Abweichungen von Zahl und Anordnung der lichtempfindlichen Schichten können
zur Erzielung bestimmter Ergebnisse vorgenommen werden. Zum Beispiel können
alle hochempfindlichen Schichten zu einem Schichtpaket und alle niedrigempfind
lichen Schichten zu einem anderen Schichtpaket in einem fotografischen Film
zusammengefaßt sein, um die Empfindlichkeit zu steigern (DE 25 30 645).
Wesentliche Bestandteile der fotografischen Emulsionsschichten sind Bindemittel,
Silberhalogenidkörner und Farbkuppler.
Angaben über geeignete Bindemittel finden sich in Research Disclosure 37254,
Teil 2 (1995), S. 286.
Angaben über geeignete Silberhalogenidemulsionen, ihre Herstellung, Reifung,
Stabilisierung und spektrale Sensibilisierung einschließlich geeigneter Spektralsen
sibilisatoren finden sich in Research Disclosure 37254, Teil 3 (1995), S. 286 und
in Research Disclosure 37038, Teil XV (1995), S. 89.
Fotografische Materialien mit Kameraempfindlichkeit enthalten üblicherweise Sil
berbromidiodidemulsionen, die gegebenenfalls auch geringe Anteile Silberchlorid
enthalten können. Fotografische Kopiermaterialien enthalten entweder Silber
chloridbromidemulsionen mit bis 80 mol-% AgBr oder Silberchloridbromid
emulsionen mit über 95 mol-% AgCl.
Angaben zu den Farbkupplern finden sich in Research Disclosure 37254, Teil 4
(1995), S. 288 und in Research Disclosure 37038, Teil II (1995), S. 80.
Die maximale Absorption der aus den Kupplern und dem Farbentwickleroxida
tionsprodukt gebildeten Farbstoffe liegt vorzugsweise in den folgenden Bereichen:
Gelbkuppler 430 bis 460 nm, Purpurkuppler 540 bis 560 nm, Blaugrünkuppler 630
bis 700 nm.
In farbfotografischen Filmen werden zur Verbesserung von Empfindlichkeit,
Körnigkeit, Schärfe und Farbtrennung häufig Verbindungen eingesetzt, die bei der
Reaktion mit dem Entwickleroxidationsprodukt Verbindungen freisetzen, die foto
grafisch wirksam sind, z. B. DIR-Kuppler, die einen Entwicklungsinhibitor ab
spalten.
Angaben zu solchen Verbindungen, insbesondere Kupplern, finden sich in
Research Disclosure 37254, Teil 5 (1995), S. 290 und in Research Disclosure
37038, Teil XIV (1995), S. 86.
Die meist hydrophoben Farbkuppler, aber auch andere hydrophobe Bestandteile
der Schichten, werden üblicherweise in hochsiedenden organischen Lösungsmitteln
gelöst oder dispergiert. Diese Lösungen oder Dispersionen werden dann in einer
wäßrigen Bindemittellösung (üblicherweise Gelatinelösung) emulgiert und liegen
nach dem Trocknen der Schichten als feine Tröpfchen (0,05 bis 0,8 µm Durch
messer) in den Schichten vor.
Geeignete hochsiedende organische Lösungsmittel, Methoden zur Einbringung in
die Schichten eines fotografischen Materials und weitere Methoden, chemische
Verbindungen in fotografische Schichten einzubringen, finden sich in Research
Disclosure 37254, Teil 6 (1995), S. 292.
Die in der Regel zwischen Schichten unterschiedlicher Spektralempfindlichkeit
angeordneten nicht lichtempfindlichen Zwischenschichten können Mittel enthalten,
die eine unerwünschte Diffusion von Entwickleroxidationsprodukten aus einer
lichtemplindlichen in eine andere lichtempfindliche Schicht mit unterschiedlicher
spektraler Sensibilisierung verhindern.
Geeignete Verbindungen (Weißkuppler, Scavenger oder EOP-Fänger) finden sich
in Research Disclosure 37254, Teil 7 (1995), S. 292 und in Research Disclosure
37038, Teil III (1995), S. 84.
Das fotografische Material kann weiterhin UV-Licht absorbierende Verbindungen,
Weißtöner, Abstandshalter, Filterfarbstoffe, Formalinfänger, Lichtschutzmittel,
Antioxidantien, DMin-Farbstoffe, Zusätze zur Verbesserung der Farbstoff-,
Kuppler- und Weißenstabilität sowie zur Verringerung des Farbschleiers,
Weichmacher (Latices), Biocide und anderes enthalten.
Geeignete Verbindungen finden sich in Research Disclosure 37254, Teil 8 (1995),
S. 292 und in Research Disclosure 37038, Teile IV, V, VI, VII, X, XI und XIII
(1995), S. 84 ff.
Die Schichten farbfotografischer Materialien werden üblicherweise gehärtet, d. h.,
das verwendete Bindemittel, vorzugsweise Gelatine, wird durch geeignete
chemische Verfahren vernetzt.
Geeignete Härtersubstanzen finden sich in Research Disclosure 37254, Teil 9
(1995), S. 294 und in Research Disclosure 37038, Teil XII (1995), Seite 86.
Nach bildmäßiger Belichtung werden farbfotografische Materialien ihrem Charak
ter entsprechend nach unterschiedlichen Verfahren verarbeitet. Einzelheiten zu den
Verfahrensweisen und dafür benötigte Chemikalien sind in Research Disclosure
37254, Teil 10 (1995), S. 294 sowie in Research Disclosure 37038, Teile XVI bis
XXIII (1995), S. 95 ff. zusammen mit exemplarischen Materialien veröffentlicht.
Eine mit Tetrachlorgoldsäure (2 µmol pro mol AgNO3), Kaliumthiocyanat
(250 µmol pro mol AgNO3) und Natriumthiosulfat (10 µmol pro mol AgNO3),
zum Empfindlichkeitsoptimum gereifte tafelförmige Silberbromidiodidemulsion mit
9 Mol-% AgI, einem mittleren Korndurchmesser von 1,5 µm, entsprechend dem
mittleren Durchmesser des flächengleichen Kreises und einem Aspektverhältnis
von 7,5 wird mit jeweils 50 mg pro mol Ag, eines Übergangsmetallkomplexes
(jeweils 0,5 g in 100 ml Aceton gelöst) versetzt und danach mit jeweils 300 mg
eines Gemisches aus den Rotsensisbilisatoren RS-1, RS-2 und RS-3 im
Gewichtsverhältnis 3 : 6 : 1 sensibilisiert. Bei einigen Proben wird eine Alkinyl
verbindung in der in der Tabelle angegebenen Menge (mg/mol Ag) zusammen mit
Übergangsmetallkomplex und Sensibilisatorgemisch zugegeben.
Die sensibilisierten Emulsionen werden nach Zugabe eines Farbkuppleremulgates
mit folgenden Aufträgen auf einen 120 µm starken substrierten Träger aus
Cellulosetriacetat aufgetragen.
| Blaugrünkuppler C-1 | 0,3 g/m2 |
| Trikresylphosphat | 0,45 g/m2 |
| Gelatine | 0,7 g/m2 |
| Silberhalogenidemulsion | 0,85 g AgNO3/m2 |
Darauf wurde eine Schutzschicht folgender Zusammensetzung aufgetragen:
| Härter H-1 | 0,02 g/m2 |
| Gelatine | 0,01 g/m2 |
Die einzelnen Proben wurden sowohl hinter einem Blaufilter als auch hinter einem
Orangefilter und jeweils einem graduierten Graukeil mit Tageslicht belichtet und
anschließend nach dem in "The Britisch Journal of Photography" 1974, S. 597
beschriebenen Prozeß verarbeitet. Die Empfindlichkeit E wird nach densitome
trischer Vermessung jeweils bei Dichte 0,2 über Schleier (Dmin) in relativen DIN-
Einheiten bestimmt.
ΔE und ΔDmin bedeuten die Veränderung von Empfindlichkeit und Schleier nach
Lagerung des unbelichteten Materials bei 60°C über 14 Tage.
Die Ergebnisse sind in nachfolgender Tabelle 1 aufgeführt:
Tabelle 1
Die erfindungsgemäßen Proben 10 bis 15 und 18 bis 23 zeichnen sich durch ver
besserte Empfindlichkeit, niedrigen Schleier und verminderte Änderungen von
Empfindlichkeit und Schleier bei Heizschranklagerung aus.
Blaugrünkuppler C-1 hat die Formel
Härter H-1 hat die Formel
Die Sensibilisatoren entsprechen der Formel
RS-1: R1, R2 = CH3; R3, R5 = H; R4 = (CH2)4SO3Na; R6 = Phenyl; X = O; n = 2;
RS-2: R1, R3, R5 = H; R2, R6 = Cl; R4 = C2H5 X = S; n = 3;
RS-3: R1 = H; R2 und R3 zusammen sowie R5 und R6 zusammen jeweils -CH = CH-CH = CH-, R4 = (CH2)3SO3Na; X = S; n = 3.
RS-2: R1, R3, R5 = H; R2, R6 = Cl; R4 = C2H5 X = S; n = 3;
RS-3: R1 = H; R2 und R3 zusammen sowie R5 und R6 zusammen jeweils -CH = CH-CH = CH-, R4 = (CH2)3SO3Na; X = S; n = 3.
Claims (11)
1. Farbfotografisches Silberhalogenidmaterial mit einem Träger und wenig
stens einer darauf aufgetragenen Silberhalogenidemulsionsschicht, dadurch
gekennzeichnet, daß die Silberhalogenidemulsionsschicht einen Übergangs
metallaromatenkomplex, mindestens einen spektralen Sensibilisator und
eine Verbindung der Formel I enthält:
R1-C∼C-R2 (I)
worin
R1 und R2 unabhängig voneinander unsubstituiertes oder substituiertes Alkyl, unsubstituiertes oder substituiertes Aryl oder unsubstituiertes oder substituiertes Hetaryl bedeuten, wobei wenigstens einer der Reste R1 und R2 wenigstens eine polare, vorzugsweise hydrophile Gruppe enthält.
R1-C∼C-R2 (I)
worin
R1 und R2 unabhängig voneinander unsubstituiertes oder substituiertes Alkyl, unsubstituiertes oder substituiertes Aryl oder unsubstituiertes oder substituiertes Hetaryl bedeuten, wobei wenigstens einer der Reste R1 und R2 wenigstens eine polare, vorzugsweise hydrophile Gruppe enthält.
2. Farbfotografisches Silberhalogenidmaterial nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verbindungen der Formel I der Formel II
entsprechen:
worin
R3 unsubstituiertes oder substituiertes Alkyl oder unsubstituiertes oder substituiertes Aryl
R4 und R5 unabhängig voneinander Wasserstoff Alkyl oder Aryl oder gemeinsam die restlichen Glieder eines carbo- oder heterocyc lischen, aromatischen oder nichtaromatischen Ringes und
X O, S, Se oder Te bedeuten.
worin
R3 unsubstituiertes oder substituiertes Alkyl oder unsubstituiertes oder substituiertes Aryl
R4 und R5 unabhängig voneinander Wasserstoff Alkyl oder Aryl oder gemeinsam die restlichen Glieder eines carbo- oder heterocyc lischen, aromatischen oder nichtaromatischen Ringes und
X O, S, Se oder Te bedeuten.
3. Farbfotografisches Silberhalogenidmaterial nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß als Übergangsmetallkomplex Aromatenkomplexe mit
einem Zentralatom verwendet werden, das in einer Wichtigkeitsstufe
vorliegt, die nicht die für das betreffende Metall die höchstmögliche ist,
und die wenigstens einen nichtaromatischen Komplexliganden enthalten.
4. Farbfotografisches Silberhalogenidmaterial nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das Übergangsmetall Vanadium, Chrom, Mangan,
Eisen, Kobalt, Nickel, Molybdän, Rhenium, Ruthenium, Rhodium,
Wolfram, Osmium oder Iridium ist.
5. Farbfotografisches Silberhalogenidmaterial nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der Aromatenkomplex als Aromaten das Cyclopenta
dienylanion, das Indenylanion, Pyrrol, Thiophen oder Benzol und als nicht
aromatische Komplexliganden CO, C=N-R oder NO enthalten, wobei R für
Alkyl oder Aryl steht.
6. Farbfotografisches Silberhalogenidmaterial nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß als Übergangsmetallkomplex unsubstituiertes oder
substituiertes Cyclopentadienylmangantricarbonyl verwendet wird.
7. Farbfotografisches Silberhalogenidmaterial nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß als Übergangsmetallkomplex Komplexe mit zwei Cyclo
pentadienid-Liganden verwendet werden.
8. Farbfotografisches Silberhalogenidmaterial nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß R3 Methyl oder Phenyl und R4 und R5 Wasserstoff
oder C1-C4-Alkyl bedeuten.
9. Farbfotografisches Silberhalogenidmaterial nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Übergangsmetallaromatenkomplex in einer Menge
von 10-6 bis 10-2 Mol/Mol Ag und die Verbindung der Formel I in einer
Menge von 2 . 10-6 bis 2 . 10-4 Mol/Mol Ag zugegeben werden.
10. Farbfotografisches Silberhalogenidmaterial nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß Übergangsmetallaromatenkomplex und Verbindung der
Formel I der Silberhalogenidemulsion gemeinsam mit dem Spektral
sensibilisator zugegeben werden.
11. Farbfotografisches Silberhalogenidmaterial nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß der spektrale Sensibilisator zur Klasse der Polymethin
cyanine gehört.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997105691 DE19705691A1 (de) | 1997-02-14 | 1997-02-14 | Farbfotografisches Silberhalogenidmaterial |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997105691 DE19705691A1 (de) | 1997-02-14 | 1997-02-14 | Farbfotografisches Silberhalogenidmaterial |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19705691A1 true DE19705691A1 (de) | 1998-08-20 |
Family
ID=7820263
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1997105691 Withdrawn DE19705691A1 (de) | 1997-02-14 | 1997-02-14 | Farbfotografisches Silberhalogenidmaterial |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19705691A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JP2001234154A (ja) * | 1999-12-14 | 2001-08-28 | Hayashibara Biochem Lab Inc | 光吸収材とその用途 |
| US6858257B1 (en) | 1999-03-10 | 2005-02-22 | International Coatings Limited | Powder coating composition |
-
1997
- 1997-02-14 DE DE1997105691 patent/DE19705691A1/de not_active Withdrawn
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6858257B1 (en) | 1999-03-10 | 2005-02-22 | International Coatings Limited | Powder coating composition |
| JP2001234154A (ja) * | 1999-12-14 | 2001-08-28 | Hayashibara Biochem Lab Inc | 光吸収材とその用途 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE19705691A1 (de) | Farbfotografisches Silberhalogenidmaterial | |
| DE19629981A1 (de) | Fotografische Silberhalogenidemulsionen | |
| DE19646855A1 (de) | Farbfotografisches Material | |
| EP0762202A1 (de) | Silberhalogenidaufzeichnungsmaterial | |
| DE19648013A1 (de) | Fotografische Silberhalogenidemulsion | |
| DE10008521C1 (de) | Fotografische Silberhalogenidemulsion | |
| DE10036531C1 (de) | Fotografisches Silberhalogenidmaterial | |
| DE19729062A1 (de) | Fotografische Silberhalogenidemulsion | |
| DE10037147B4 (de) | Fotografisches Silberhalogenidmaterial | |
| DE19724585A1 (de) | Farbfotografisches Aufzeichnungsmaterial | |
| DE10036063C1 (de) | Fotografisches Silberhalogenidmaterial | |
| DE10036949C2 (de) | Fotografisches Silberhalogenidmaterial | |
| DE19635098A1 (de) | Lichtempfindliche Silberhalogenidemulsion und fotografisches Material | |
| DE19648008A1 (de) | Farbfotografisches Silberhalogenidmaterial | |
| DE19722794A1 (de) | Farbfotografisches Silberhalogenidmaterial | |
| DE19904871A1 (de) | Fotografische Silberhalogenidemulsion | |
| DE19843082A1 (de) | Cyaninfarbstoffe | |
| DE19652428A1 (de) | Fotografische Silberhalogenidemulsion | |
| DE19610533A1 (de) | Fotografisches Aufzeichnungsmaterial | |
| DE19920353A1 (de) | Farbfotografisches Silberhalogenidmaterial | |
| DE19734184A1 (de) | Fotografisches Silberhalogenidmaterial | |
| DE19920354A1 (de) | Farbfotografisches Silberhalogenidmaterial | |
| DE10003324A1 (de) | Cyaninfarbstoffe | |
| DE19646111A1 (de) | Fotografisches Aufzeichnungsmaterial | |
| DE19924669A1 (de) | Reifung einer Silberhalogenidemulsion |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8130 | Withdrawal |