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DE19652400A1 - Behältnis - Google Patents

Behältnis

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Publication number
DE19652400A1
DE19652400A1 DE1996152400 DE19652400A DE19652400A1 DE 19652400 A1 DE19652400 A1 DE 19652400A1 DE 1996152400 DE1996152400 DE 1996152400 DE 19652400 A DE19652400 A DE 19652400A DE 19652400 A1 DE19652400 A1 DE 19652400A1
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DE
Germany
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container
container according
frame
opening
driving element
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Ceased
Application number
DE1996152400
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Von Rahden
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
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Publication of DE19652400A1 publication Critical patent/DE19652400A1/de
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65FGATHERING OR REMOVAL OF DOMESTIC OR LIKE REFUSE
    • B65F1/00Refuse receptacles; Accessories therefor
    • B65F1/14Other constructional features; Accessories
    • B65F1/141Supports, racks, stands, posts or the like for holding refuse receptacles
    • B65F1/1415Supports, racks, stands, posts or the like for holding refuse receptacles for flexible receptables, e.g. bags, sacks
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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    • B65F1/00Refuse receptacles; Accessories therefor
    • B65F1/0033Refuse receptacles; Accessories therefor specially adapted for segregated refuse collecting, e.g. receptacles with several compartments; Combination of receptacles
    • B65F1/004Refuse receptacles; Accessories therefor specially adapted for segregated refuse collecting, e.g. receptacles with several compartments; Combination of receptacles the receptacles being divided in compartments by partitions
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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    • B65F1/06Refuse receptacles; Accessories therefor with removable inserts with flexible inserts, e.g. bags or sacks
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B2207/00Joining hand-propelled vehicles or sledges together
    • B62B2207/02Joining hand-propelled vehicles or sledges together rigidly
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65F1/0033Refuse receptacles; Accessories therefor specially adapted for segregated refuse collecting, e.g. receptacles with several compartments; Combination of receptacles
    • B65F2001/0086Means for holding receptacles together

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Refuse Receptacles (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Behältnis. Behältnisse jeder Art werden in Haushalten verwendet. Spezielle Behältnisse dienen beispielsweise zum Sammeln von Müll, insbesondere von Hausmüll, Biomüll oder zu recycelndem Müll. Häufig wird in ein derartiges Behältnis ein Müllbeutel eingelegt, um den Müll über einen Zeitraum in dem im Behältnis aufgenommenen Müllbeutel zu sammeln. Ein Abholen des Mülls erfolgt oft durch das Abholen der Müllbeutel durch einen Entsorgungsbetrieb. Zum Abholtermin werden die Müllbeutel aus den Behältnissen herausgenommen und an einem bevorzugten Ort, beispielsweise am Straßenrand, für die Abholung bereitgelegt.
Das Bereitlegen der Müllbeutel an diesem Ort, wie z. B. am Straßenrand, bringt den Nachteil mit sich, daß die Müllbeutel ungeschützt verschiedensten Einflüssen ausgesetzt sind. Beispielsweise können die Müllbeutel durch Witterungseinflüsse angegriffen werden, möglich ist auch ein Angriff von insbe­ sondere Bioabfällen durch Schädlingstiere. Weiterhin besteht auf nachteilige Weise die Möglichkeit, daß gefüllte Müllbeutel von Vandalismus betroffen sein können, z. B. mit der Folge, daß der Inhalt der Müllbeutel entleert und im Umfeld des Bereit­ legungsortes verstreut wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Behältnis der eingangs genannten Gattung zu schaffen, das ein Auftreten dieser Nachteile verhindert.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Behältnis eine mehrere Behälter-Unterteilungen aufweisende und fahrbare Einheit ist.
Das erfindungsgemäße Behältnis ist bei Bedarf fahrbar. Das hat den Vorteil, daß, anstatt den gefüllten Müllbeutel an den Straßenrand zu legen, das Behältnis mit dem weiterhin darin befindlichen Müllbeutel an den Straßenrand gefahren wird. Im Inneren des Behältnisses ist der Müllbeutel gegen sämtliche Einflüsse, wie beispielsweise Witterung und Schädlingstiere, vorteilhaft geschützt. Ein Schutz gegen Vandalismus ist zugleich ermöglicht, wobei insbesondere für diesen Zweck das Behältnis Schließeinrichtungen aufweisen kann, die zum Entnehmen des bzw. der Müllbeutel nur von den Mitarbeitern des die Müllbeutel abholenden Entsorgungsbetriebes zu öffnen sind.
Die vorgesehenen Behälter-Unterteilungen bilden vorteil­ haft separate Abteile in dem Behältnis aus. So können beispielsweise die Wohnparteien in einem Mehrfamilienhaus ein Behältnis gemeinsam nutzen, wobei jeder Wohnpartei eine Behälter-Unterteilung und somit ein separates Abteil zugeordnet ist. Aber auch für ein Einfamilienhaus ist ein erfindungsge­ mäßes Behältnis vorteilhaft dann nutzbar, wenn, wie üblich, der anfallende Müll in verschiedene Müllsorten zu trennen ist, beispielsweise in Biomüll, zu recycelnden Müll und Restmüll. Nach dem Abholen der in dem Behältnis aufgenommenen Müllbeutel kann das Behältnis vom Straßenrand wieder an den ursprünglichen Ort zurückgefahren werden.
Nach einer ersten Weiterbildung der Erfindung ist vorge­ sehen, daß jede Behälter-Unterteilung eine obenliegende Behälteröffnung aufweist und daß jeder Behälteröffnung ein die Behälteröffnung umlaufender Rahmen zugeordnet ist. Durch den erfindungsgemäß vorgesehenen Rahmen im Bereich jeder Behälter­ öffnung wird vorteilhaft die Aufnahme eines leeren Müllbeutels in der Behälter-Unterteilung ermöglicht. Durch die jeweils obige Anordnung der Öffnungen der Behälter-Unterteilungen können in den Unterteilungen aufgenommene Müllbeutel frei innerhalb des Behältnisses hängen. Jeder leere Müllbeutel wird mittels eines Rahmens somit in eine Behälter-Unterteilung eingehängt. Dazu ist der Beutelrand über den Rahmen umschlagbar und beispielsweise zwischen dem Rahmen und den Öffnungsrändern der Behälteröffnung fixierbar. Durch die Verwendung der Rahmen ist dieses Fixieren jeweils möglich, obwohl das Behältnis aus mehreren direkt nebeneinanderliegenden Behälter-Unterteilungen besteht. Der Rahmen ist dabei nicht notwendigerweise in sich geschlossen ausgebildet, die Behälteröffnung kann auch Rahmen­ abschnitte entlang den Öffnungsrändern der Behälteröffnung nur teilweise umlaufen sein.
Durch die Aufnahme von leeren Müllbeuteln in den Behälter-Unterteilungen ist das Behältnis somit vorteilhaft auch zum Sammeln des Mülls nutzbar. Wenn die Müllbeutel in den Be­ hälter-Untertellungen gefüllt sind und zum Abholen durch den Entsorgungsbetrieb anstehen, werden die Beutelränder von den Rahmen gelöst, die Müllbeutel z. B. mittels Bändern oder dergleichen geschlossen und das Behältnis an den Abholort gefahren.
Zum einfachen Befestigen eines Müllbeutels an dem Rahmen ist vorgesehen, daß die Abmessungen des Rahmens etwa gleich den Abmessungen der Behälteröffnung sind. Beispielsweise ist der Rahmen mit etwas größeren Abmessungen als den Abmessungen der Behälteröffnung ausgebildet, wodurch die einzelnen Rahmenab­ schnitte auf den Öffnungsrändern der Behälteröffnung aufliegen können. Dadurch ist zum einen vorteilhaft eine stabile Auflage des Rahmens erreicht, zum anderen wird der um den Rahmen umge­ schlagene Beutelrand fest zwischen Rahmen und den Öffnungs­ rändern eingeklemmt.
Eine Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß der Rahmen einseitig im Bereich der Behälteröffnung der Behälter­ unterteilung schwenkbar angelenkt ist. Durch dieses Anlenken ist der Rahmen mit dem Behälter unverlierbar verbunden. Der Rahmen kann dabei mit etwas geringeren Abmessungen als den Abmessungen der Behälteröffnung ausgebildet sein, wodurch jeweils ein Abstand zwischen dem Rahmen und zugeordneten Öffnungsrändern der Behälteröffnung entsteht. Der um den Rahmen umschlagbare Beutelrand ist in diese Abstände einsteckbar, wobei der Abstand spaltartig so schmal ausgebildet sein kann, daß vorteilhaft durch das Einstecken ein Klemmen des Müllbeutelmaterials zwischen Rahmen und Öffnungsrand bewirkt ist. Der Rahmen weist vorzugsweise vorstehende und auf Öffnungsrändern aufliegende Auflagen auf, damit er trotz seiner geringeren Abmessungen in der Ebene der Behälteröffnung angeordnet ist. Durch das schwenkbare Anlenken kann der Rahmen zudem aus der Ebene der Behälteröffnung herausgeschwenkt werden. Da dadurch eine Verminderung der Weite der Behälteröffnung durch den Rahmen aufgehoben ist, wird das Herausnehmen des gefüllten Müllbeutels aus der Behälter-Unter­ teilung erleichtert.
Um das Fixieren des Müllbeutels weiter zu optimieren, ist nach einer Weiterbildung der Erfindung vorgesehen, daß auf dem Rahmen Halteelemente angeordnet sind. Diese Halteelemente für den um den Rahmen umgeschlagenen Beutelrand können beispiels­ weise als an dem Rahmen federnd anliegende und somit als das Müllbeutelmaterial gegen den Rahmen pressende Klemmen ausgebildet sein.
Zum Ausbilden des Behältnisses als fahrbare Einheit weist das Behältnis vorzugsweise Fahrelemente auf. Mit den eigenen Fahrelementen ist das Behältnis selbständig verfahrbar. Die Fahrelemente sind an geeigneten Abschnitten des Behältnisses angeordnet.
Eine Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß wenigstens ein Fahrelement um eine vertikale Achse drehbar ist. Durch das Ausrüsten des Behältnisses mit wenigstens einem um eine vertikale Achse drehbaren Fahrelement ist das Behältnis nach einer Drehung dieses Fahrelementes in verschiedene Winkel­ stellungen in verschiedene Richtungen verfahrbar. Durch ein Drehen des Fahrelementes um die vertikale Achse ist das Behältnis in Kurven verfahrbar, wodurch es vorteilhaft frei durch kurvige Toreinfahrten, Wege und dergleichen verfahren werden kann.
Mit dem um die vertikale Achse drehbaren Fahrelement ist nach einer Weiterbildung der Erfindung eine Deichsel verbind­ bar. Ein Behältnis, das ein um die vertikale Achse drehbares Fahrelement und wenigstens ein weiteres, drehfestes Fahrelement sowie eine mit dem drehbaren Fahrelement gekoppelte Deichsel aufweist, ist bezüglich seiner Verfahrbarkeit einem gewöhnlichen Handwagen entsprechend ausgebildet und vorteilhaft wie dieser lenkbar verfahrbar. Die Deichsel dient dabei zum Ziehen und denken des Behältnisses während des Verfahrens. Die Deichsel ist mit dem um die vertikale Achse drehbaren Fahrelement um eine horizontale Achse vorzugsweise schwenkbar verbindbar, so daß ihr freies Ende in eine wählbare Höhe ge­ schwenkt werden kann.
Eine Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß jedes Fahrelement eine Achse umfaßt, an deren freien Enden jeweils ein Rad angeordnet ist. Das Fahrelement ist somit einstückig ausbildbar. Die Achse kann mit dem Behältnis drehbeweglich verbindbar sein.
Eine nächste Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß jede Behälter-Unterteilung als einzelner Behälter ausgebildet ist. Die einzelnen Behälter sind voneinander unabhängig ausgebildet. Durch diese Ausbildung lassen sich verschieden dimensionierte Behältnisse mit größter Flexibilität ausbilden. Je nach Größe des zu bildenden Behältnisses werden mehr oder weniger einzelne Behälter verwendet. Die einzelnen Behälter können zum Ausbilden eines erfindungsgemäßen Behältnisses z. B. nebeneinander auf ein gemeinsames Grundgestell oder dergleichen Konstruktion gestellt werden, welches Fahrelemente aufweist.
Eine Weiterbildung der Erfindung sieht jedoch vor, daß jeder einzelne Behälter Mittel zum Verbinden mit weiteren Behältern aufweist. Die einzelnen Behälter sind somit ohne Zuhilfenahme einer zusätzlichen Konstruktion zu einem erfindungsgemäßen Behältnis mit voneinander getrennten Behälter-Unterteilungen zusammensetzbar.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung sind die Mittel zum Verbinden als Formschlußverbindungsmittel, vorzugsweise als Rastelemente ausgebildet. Mit Rastelementen sind zwei oder mehrere einzelne Behälter auf einfache Weise miteinander verbindbar.
Jeder einzelne Behälter weist wahlweise ein Fahrelement auf, so daß das insgesamt ausgebildete Behältnis verfahrbar ist. Ein Behälter kann dabei ein Fahrelement aufweisen, das um eine vertikale Achse drehbar ist und das mit einer Deichsel gekoppelt ist. Auch ein aus mehreren Einzelbehältern zusammengesetztes Behältnis ist somit auf einfache Weise lenkbar verfahrbar.
Das Behältnis kann auch so ausgebildet sein, daß jede Be­ hälter-Unterteilung als einzelner Behälter auf eine Basis mit darunter angeordneten Fahrelementen stellbar ist, wobei die Basis vorzugsweise Rastelemente zum Einsetzen der einzelnen Be­ hälter aufweist.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung liegt darin, daß die einzelnen Behältnisse bei Bedarf in das Haus geholt werden kön­ nen, beispielsweise auf einzelne Etagen des Hauses verteilt aufgestellt werden können.
Das erfindungsgemäße Behältnis kann als Kunststoff­ konstruktion oder als Metallblechkonstruktion ausgebildet sein. Diese Konstruktionen ermöglichen eine stabile und witterungsbe­ ständige Ausbildung des Behältnisses. Als Metallblech kann dabei insbesondere verzinktes Stahlblech zum Einsatz kommen.
Ausführungsbeispiele der Erfindung, aus denen sich weitere erfinderische Merkmale ergeben, sind in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines ersten Ausführungsbei­ spieles eines Behältnisses,
Fig. 2 eine Seitenansicht eines einzelnen Behälters eines zweiten Ausführungsbeispieles eines Behältnisses und
Fig. 3 eine Draufsicht des aus miteinander verbundenen Behältern gemäß Fig. 2 gebildeten zweiten Ausfüh­ rungsbeispieles eines Behältnisses.
Das Behältnis in Fig. 1 weist mehrere Behälter-Unter­ teilungen 34 auf und ist als fahrbare Einheit ausgebildet. Das Behältnis ist insgesamt quaderförmig ausgebildet, wobei auch jede Behälter-Unterteilung 34 für sich quaderförmig ausgebildet ist. Das Behältnis ist als Metallblechkonstruktion gefertigt, wobei die einzelnen Behälter-Unterteilungen 34 durch Metallbleche 35 voneinander getrennt sind. Jede Be­ hälter-Untertellung 34 weist eine obenliegende Behälteröffnung 3 auf. Die Behälteröffnungen 3 der drei linken Behälter-Unterteilungen 34 sind durch einen gemeinsamen Behälterdeckel 4 verschlossen. Die Behälteröffnung 3 der rechten Behälter-Unterteilung 34 ist durch eine Bewegung des der Behälter-Unterteilung 34 zugeordneten Behälterdeckels 4 geöffnet. Bei dieser Behälter­ unterteilung 34 ist ersichtlich, daß jeder Behälteröffnung 3 der Behälter-Unterteilungen 34 ein die Behälteröffnung 3 umlaufender Rahmen 10 zugeordnet ist. Der Rahmen 10 ist einseitig im Bereich der Behälteröffnung 3 an der Be­ hälter-Unterteilung 34 schwenkbar angelenkt. Die Ausbildung des Rahmens 10 ist bei dem zweiten Ausführungsbeispiel des Behältnisses (Fig. 2 und 3) näher beschrieben.
Zur Ausbildung des Behältnisses als fahrbare Einheit weist das Behältnis Fahrelemente auf, welche Räder 17 umfassen. Das Fahrelement im Bereich der den geöffneten Behälterdeckel 4 aufweisenden Behälter-Unterteilung 34 ist auf nicht weiter dargestellte Weise um eine vertikale Achse drehbar angeordnet. Dieses Fahrelement ist zudem mit einer Deichsel 29 verbunden. Die Deichsel 29 umfaßt eine Zugstange 31, welche um ein horizontal angeordnetes Gelenk 30 schwenkbar ist. Am freien Ende der Zugstange 29 ist ein Handgriff 32 angeordnet.
Der Behälter 1 des Behältnisses gemäß des zweiten Ausführungsbeispiels in Fig. 2 weist einen quaderförmigen, oben offenen Behälterkörper 2 und einen die Behälteröffnung 3 verschließenden, in Fig. 2 in Offenstellung befindlichen Behälterdeckel 4 auf. Der Behälterdeckel 4 ist einseitig über Gelenke 5 an dem Öffnungsrand 6 der Behälteröffnung 3 schwenkbar angelenkt. Die Schwenkbarkeit des Behälterdeckels 4 ist durch den Pfeil 8 angedeutet. Die Bauteile des Behälters 1, insbesondere der Behälterkörper 2, der Behälterdeckel 4 sowie der Rahmen 10, können aus Kunststoff oder aus Metall, wie z. B. aus verzinktem Stahlblech, gefertigt sein.
An dem Öffnungsrand 6 ist im Bereich der Anlenkung des Behälterdeckels 4 über Gelenke 9 ein Rahmen 10 schwenkbar (Pfeil 11) angelenkt. Der Rahmen 10 ist in eine horizontale Ausrichtung schwenkbar, wobei er dann in der Ebene der Behälteröffnung 3 angeordnet ist und die Behälteröffnung 3 umläuft. Auf der der Behälteröffnung 3 abgekehrten Seite des Rahmens 10 ist ein Halteelement angeordnet, das als Klemme 12 ausgebildet ist. Das dem Gelenk 9 zugekehrte freie Ende der Klemme 12 wird auf nicht weiter dargestellte Weise gegen den Rahmen 10 gepreßt (Pfeil 13).
An seiner Unterseite 14 weist der Behälter 1 ein Fahrelement auf. Das Fahrelement umfaßt eine Achse 15, an deren freien, über die Behälterkörperwände 16, 16' hinausstehenden Enden Räder 17, 17' angeordnet sind. Die Räder 17, 17' sind auf der Achse 15 drehbar gelagert. Die Achse 15 selbst ist mit der Unterseite 14 des Behälters 1 fest verbunden. Dazu dienen von der Unterseite 15 vorstehende Vorsprünge 18, zwischen denen die Achse 15 verrastet ist (Fig. 3). An der Unterseite 14 sind zudem über die Vorsprünge 18 vorstehende Füße 19, 19' angeordnet, auf welche der Behälter 1 aufstellbar ist.
Die in der Zeichnungsebene liegende Behälterkörperwand 16 weist Mittel zum Verbinden des Behälters 1 mit einem weiteren Behälter 1 auf. Diese Mittel sind als Rastelemente 20, als in die Behälterkörperwand 16 eingelassene Langlöcher 21, ausgebildet. Das der Behälterkörperwand 3 zugewandte Ende jedes Langloches 21 ist zu einem kreisrunden Durchbruch 22 aufgeweitet.
Das Behältnis entsprechend dem zweiten Ausführungsbeispiel in Fig. 3 ist aus vier Behältern 1, 1', 1'', 1''' zusammengesetzt. Die Behälter 1, 1', 1'', 1''' entsprechen den Behälter-Unterteilungen 34 des ersten Ausführungsbeispieles. Die jeweils einander benachbarten Behälter sind miteinander verbunden. Von der Behälterkörperwand 16', die der Körperwand 16 mit den Langlöchern 21 gegenüberliegt, weist jeder Behälter 1, 1', 1'', 1''' nach außen vorstehende, mit Langlöchern 21 korrespondierende Hintergreifzapfen 23 auf. Diese Hintergreifzapfen 23 sind durch die Durchbrüche 22 in die Langlöcher 21 eingeführt und hintergreifen die Ränder der Lang­ löcher 21. Durch diese Formschlüsse werden die einzelnen Behälter 1, 1', 1'', 1''' miteinander verbunden. Weitere, nicht dargestellte Verbindungsmittel verhindern dabei ein vertikales Verschieben der Behälter zueinander.
Bei dem Behältnis in Fig. 3 ist der Deckel 4 des Behälters 1' in seiner Offenstellung befindlich. Der in der Ebene der Behälteröffnung 3 angeordnete Rahmen 10 weist Abmessungen auf, die geringer als die Abmessungen der Behälteröffnung 3 sind. Dadurch entstehen zwischen dem Rahmen 10 und den jeweils zugeordneten Öffnungsrändern 6 spaltartige Abstände 24. An dem den Gelenken 9 gegenüberliegenden Abschnitt des Rahmens 10 sind in der Rahmenebene nach Außenstehende Auflager 25 ausgebildet, mit denen der Rahmen 10 auf dem zugeordneten Öffnungsrand 6 aufliegt.
Mit dem Behälter 1 ist ein Fahrelement, das eine Achse 15 umfaßt, auf der die Räder 17, 17' angeordnet sind, verbunden. Zum Verbinden der Achse 15 mit der Unterseite 14 des Behälters 1 dienen die Vorsprünge 18, die jeweils paarweise angeordnet sind. Zwischen den paarweise angeordneten Vorsprüngen 18 ist die Achse 15 verrastbar. Neben dem Behälter 1 weist noch der Behälter 1''' ein Fahrelement mit einer Achse 15 mit Rädern 17, 17' auf. Die Achse 15 ist gleichfalls zwischen paarweise ange­ ordneten Vorsprüngen 18 verrastet, diese Vorsprünge 18 sind jedoch nicht an der Unterseite 14 angeordnet. Die Vorsprünge 18 des Behälters 1''' sind auf einer kreisrunden Lenkscheibe 26 angeordnet, welche um eine vertikale Achse 27 drehbar ist (Pfeil 28). Mit der Lenkscheibe 26 ist eine Deichsel 29 verbunden, welche eine über ein Gelenk 30 mit der Lenkscheibe 26 verbundene, um eine horizontale Achse schwenkbare Zugstange 31 umfaßt. An dem freien Ende der Zugstange 31 ist ein Handgriff 32 angeordnet.
Jede Behälter-Unterteilung 34 des Behältnisses nach dem ersten Ausführungsbeispiel in Fig. 1 und jeder Behälter 1, 1', 1'', 1''' des Behältnisses nach dem zweiten Ausführungsbeispiel in Fig. 3 dient vorzugsweise zum Aufnehmen eines Beutels, insbesondere eines Müllbeutels. In dem geöffneten Behälter 1' in Fig. 3 ist ein gefüllter Müllbeutel 31 schematisch angedeutet. Mittels des Behältnisses können dieser und in den anderen Behältern 1, 1'', 1''' oder in Behälter-Unterteilungen 34 angeordnete, gefüllte Müllbeutel 31 z. B. am Straßenrand für die Abholung durch einen Entsorgungsbetrieb bereitgestellt werden. Dazu wird das Behältnis an den Abholort verfahren, wobei während des Verfahrens das Behältnis über die Deichsel 29 zieh- und lenkbar ist. Die in Fig. 1 und Fig. 3 dargestellten Behältnisse sind dabei nur Beispiele, denn es können weitere Behälter-Unterteilungen 34 bzw. weitere einzelne Behälter 1 vorgesehen sein. Selbstverständlich ist auch die Ausbildung eines Behältnisses mit weniger als vier Behälter-Unterteilungen 34 bzw. Behältern 1, 1', 1'', 1''' möglich. Auch ein einzelner Behälter 1 kann als Aufbewahrungsschutz für einen Müllbeutel 33 während des Bereitstellens zur Abholung dienen.
Wenn aus dem Behälter 1' der gefüllte Müllbeutel 33 entfernt ist, kann in den Behälter 1' ein leerer Müllbeutel 33 eingehängt werden. Für die Fixierung des Müllbeutels 33 in den Behälter 1' dient der Rahmen 10, über den der Rand des leeren Müllbeutels 33 umschlagbar ist. Dabei wird das Material des Müllbeutels 33 in die Abstände 24 zwischen dem Rahmen 10 und den zugeordneten Öffnungsrändern 6 eingesteckt und fixiert.
Durch die auf dem Rahmen 10 wahlweise vorgesehenen Klemmen 12 kann die Fixierung des Müllbeutelmaterials weiter verbessert werden. Der Behälter 1' dient somit auch als Aufbewahrungsort für einen Müllbeutel 33 während dessen Befüllen zwischen Abholterminen.

Claims (16)

1. Behältnis, dadurch gekennzeichnet, daß es eine mehrere Behälter-Unterteilungen (34) aufweisende und fahrbare Einheit ist.
2. Behältnis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Behälter-Unterteilung (34) eine obenliegende Behälter­ öffnung (3) aufweist und daß jeder Behälteröffnung (3) ein die Behälteröffnung (3) umlaufender Rahmen (10) zugeordnet ist.
3. Behältnis nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (10) einseitig im Bereich der Behälteröffnung (3) an der Behälter-Unterteilung (34) schwenkbar angelenkt ist.
4. Behältnis nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Rahmen (10) Halteelemente angeordnet sind.
5. Behältnis nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteelemente an dem Rahmen (10) federnd anliegende Klemmen (12) sind.
6. Behältnis nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es Fahrelemente aufweist.
7. Behältnis nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Fahrelement um eine vertikale Achse drehbar ist.
8. Behältnis nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem um die vertikale Achse drehbaren Fahrelement eine Deichsel (29) verbindbar ist.
9. Behältnis nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Fahrelement eine Achse (15) umfaßt, an deren freien Enden jeweils ein Rad (17, 17') angeordnet ist.
10. Behältnis nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jede Behälter-Unterteilung (34) als einzelner Behälter (1, 1', 1'', 1''') ausgebildet ist.
11. Behältnis nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß jeder einzelne Behälter (1, 1', 1'', 1''') Mittel zum Verbinden mit wenigstens einem weiteren Behälter (1, 1', 1'', 1''') aufweist.
12. Behältnis nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Verbinden als Formschlußverbindungsmittel, vorzugsweise als Rastelemente (20), ausgebildet sind.
13. Behältnis nach den Ansprüchen 10 bis 12, dadurch ge­ kennzeichnet, daß jeder einzelne Behälter (1, 1', 1'', 1''') wahlweise ein Fahrelement aufweist.
14. Behältnis nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es als Kunststoffkonstruktion gefertigt ist.
15. Behältnis nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß es als Metallkonstruktion, vorzugsweise aus verzinktem Stahlblech, gefertigt ist.
16. Behältnis nach einem der Ansprüche 1-15, dadurch ge­ kennzeichnet, daß es eine Basis mit darunter angeordneten Fahr­ elementen aufweist, auf die die einzelnen Behälter, vorzugsweise in dafür vorgesehene Rastelemente, aufsetzbar sind.
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