DE4206179C2 - Vorrichtung zur getrennten Aufnahme und Sammlung von verschiedenen Stoffen, insbesondere von Wertstoffen - Google Patents
Vorrichtung zur getrennten Aufnahme und Sammlung von verschiedenen Stoffen, insbesondere von WertstoffenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung nach dem Oberbegriff
des Patentanspruchs 1.
Eine solche Vorrichtung ist aus der DE 36 24 090 C1 bekannt.
Diese Druckschrift betrifft eine Haushaltsspüle mit
zwei Abfallschächten, unter denen jeweils ein Abfallbehälter
angeordnet ist, wobei diese beiden Abfallbehälter auf
einem Gestell eines Bodenrollauszuges angeordnet sein können,
d. h. die Abfallbehälter sind beweglich gegenüber dem
Gehäuse angeordnet, so daß die Behälter nach dem begrenzten
Herausziehen des Bodenrollauszuges aus dem Gehäuse zur Entleerung
entnommen werden können.
Bei dieser bekannten Vorrichtung ist zwar eine getrennte
Sammlung und Entsorgung von Abfällen bzw. Wertstoffen möglich,
von Nachteil ist jedoch, daß die Entleerung der Vorrichtung
aufwendig und unpraktisch ist, da zunächst eine
Gehäusetür der Haushaltsspüle zu öffnen ist, anschließend
die Behälter aus dem Gehäuse herausgezogen und nachfolgend
aus einem Gestell entnommen werden müssen. Zum Transport zu
größeren Sammeleinrichtungen bzw. Abfallbehältnissen ist es
dann erforderlich, die Abfall- bzw. Sammelbehälter zu tragen
oder sich zusätzlicher Transporteinrichtungen zu bedienen.
Aus dem DE-GM 90 14 238 ist ein verfahrbares Gerät zum getrennten
manuellen Sammeln unterschiedlicher Abfallstoffe
bekannt. Dieses Gerät ist als verfahrbare Aufnahmeeinrichtung
für unterschiedliche Sammelbehälter ausgebildet, wobei
diese Aufnahmeeinrichtung beliebig mit entsprechend ausgebildeten
weiteren derartigen Geräten in Baukastenform
zwecks Kapazitätserweiterung koppelbar ist. Aufgrund dieser
variablen Größe ist dieses Gerät weder geeignet noch dazu
bestimmt, in ein Gehäuse eingeführt zu werden.
Aus dem DE-GM 17 49 986 ist ein Mülleimerschrank mit einer
Transporteinrichtung für einen Müllbehälter bekannt. Der
Mülleimerschrank weist ein einseitig offenes Gehäuse auf,
in welches die Transporteinrichtung mit dem Müllbehälter
einführbar ist. Um den Müllbehälter zu benutzen ist es notwendig,
die Transporteinrichtung mit dem Müllbehälter jeweils
aus dem eigentlichen Mülleimerschrank, d. h. dem Gehäuse,
herauszuziehen bzw. herauszuschwenken, so daß jeweils
der Müllbehälter selbst bewegt werden muß, was die
Handhabung insbesondere bei vollem Behälter umständlich und
wenig bedienungsfreundlich macht. Um die Transporteinrichtung
zum Transport des Müllbehälters vollständig aus dem
Gehäuse herausziehen zu können, ist es zusätzlich erforderlich,
zunächst die mit dem Müllbehälterdeckel verbundene
Aufschwenkeinrichtung innerhalb des Gehäuses vom Müllbehälter
zu lösen und darüber hinaus ist auch noch eine Bodenklappe
des Gehäuses zu öffnen; ebenfalls ist es in umgekehrter
Reihenfolge notwendig, nach dem Einführen des entleerten
Müllbehälters die Aufschwenkeinrichtung wiederum
mit dem Müllbehälterdeckel zu verbinden und die Bodenklappe
zu verschließen.
Gegenüber dem bekannten Stand der Technik ist es Aufgabe
der Erfindung eine Lösung zu schaffen, mit der die getrennte
Sammlung und Entsorgung derartiger Wertstoffe noch verbessert
werden kann, wobei insbesondere eine bedienungsfreundliche
Entleerung der getrennten Sammelbehältnisse bei
leichter Handhabbarkeit und optisch ansprechend möglich
sein soll.
Diese Aufgabe wird mit einer Vorrichtung gemäß dem Patentanspruch
1 vollständig gelöst. Mit der Vorrichtung wird eine
besonders bedienungsfreundliche, leicht zu handhabende
und optisch ansprechende Lösung zur Verfügung gestellt, wobei
im Unterschied zur gattungsbildenden DE 36 24 090 C1
durch die Ausbildung der Sammeleinrichtung als Wagen mit
Fahr- bzw. Lenkrollen ein Verfahren der Sammeleinrichtung
sowohl im Gehäuse als auch außerhalb möglich ist. Durch die
Führungselemente am Gehäuse wird eine wesentlich verbesserte
Handhabung ermöglicht, da beim Wiedereinfahren der Sammeleinrichtung
in das Gehäuse automatisch eine exakte Zentrierung
erfolgt, so daß zuverlässig gewährleistet ist, daß
sich die Sammelbehältnisse unterhalb der Aufnahmeöffnungen
befinden. Gleichzeitig steht in eingefahrener Position des
Wagens ein vollständig geschlossenes Gehäuse zur Verfügung,
so daß die Vorrichtung ein optisch ansprechendes Erscheinungsbild
bietet und insbesondere keine Geruchsbelästigung
auftreten. Durch einfacheres Herausziehen des Wagens läßt
sich die Vorrichtung äußerst einfach entleeren, wobei die
Sammelbehältnisse nicht entnommmen bzw. angehoben oder verschwenkt
werden müssen, vielmehr kann der Wagen mit den
vollen Sammelbehältnissen zu geeigneten Sammeleinrichtungen
geschoben werden.
Eine konstruktiv besonders bevorzugte Ausführungsform des
Wagens zeichnet sich dadurch aus, daß der Wagen zwei umge
kehrt U-förmig angeordnete Bügel aufweist, die im Bereich
ihrer freien Enden mittels Verbindungsstangen miteinander
verbunden sind, wobei an den freien Enden jeweils eine Lenk
rolle oder dgl. angeordnet ist. Dabei ist es von besonderem Vorteil,
wenn an der Oberseite der U-Bügel wenigstens ein umlaufender,
etwa rechteckiger Halterahmen für die Sammelbe
hälter angeordnet ist, der an allen vier Seitenflächen je
weils in der Mitte U-förmig nach unten gebogen ist. Auf
grund dieser Ausbildung ist es möglich, feste Sammelbehäl
ter mit entsprechend angeordneten Griffen an der Außenseite
zu verwenden. Gleichzeitig ist es auch möglich, Säcke
oder dgl. am Halterahmen zu befestigen. Es können deshalb
unterschiedliche Sammelbehältnisse eingesetzt werden.
Um das optische Erscheinungsbild der Vorrichtung noch zu
verbessern, ist vorgesehen, daß am vorderen U-Bügel des Wa
gens eine Wandfläche angeordnet ist, die nach dem Einschie
ben des Wagens in das Gehäuse die Gehäusevorderwand bildet.
Es steht dann im Gebrauchszustand ein vollständig geschlos
senes Gehäuse zur Verfügung.
Zur Erhöhung der Stabilität kann auch vorgesehen sein, daß
zwischen den Verbindungsstangen der U-Bügel des Wagens quer
zu diesen ein Gitterrost als Bodenfläche angeordnet ist.
Darüber hinaus kann vorteilhaft vorgesehen sein, daß im Ge
häuseboden mit den Lenkrollen des Wagens zusammenwirkende
Arretierungen vorgesehen sind. Dies hat den zusätzlichen
Vorteil, daß im geschlossenen Zustand eine Arretierung zwi
schen Wagen und Gehäuse ermöglicht wird, so daß die Vorrich
tung im Gebrauch vollständig geschlossen ist und nicht uner
wünscht öffnen kann.
Als besonders zweckmäßig hat es sich erwiesen, wenn das Ge
häuse und die Wandfläche des Wagens z. B. aus Polystyrol be
stehen. Dieses Material ist einerseits ausreichend fest und
bietet andererseits ein ansprechendes äußeres Erscheinungs
bild. Die Rahmenteile des Wagens bestehen bevorzugt aus ver
zinkten Metallrohren.
Die Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung bei
spielsweise näher erläutert. Diese zeigt jeweils in perspek
tivischer Darstellung in
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung in geöffneter
Position und
Fig. 2 die Vorrichtung nach Fig. 1 in geschlossener Ge
brauchsposition.
Eine Vorrichtung zur getrennten Aufnahme und Sammlung von
Wertstoffen ist in der Zeichnung allgemein mit 1 bezeich
net. Die Vorrichtung besteht im wesentlichen aus zwei Kompo
nenten, einem Gehäuse 2 und einem als Sammeleinrichtung die
nenden Wagen 3.
Das etwa quaderförmige Gehäuse 2, das bevorzugt aus Kunst
stoff (z. B. Polystyrol) besteht, weist zwei etwa trapezför
mige Seitenwände 4, die zur Verstärkung eine Einbuchtung 5
aufweisen können, eine Rückwand 6, einen Boden 7 und eine
obere Wandfläche 8 auf, die aus einem Stück bestehen. Die
Vorderseite des Gehäuses 2 ist offen und dient als Aufnahme
9 für den Wagen 3. Die Rückwand 6 ist ca. 10 cm höher als
die vordere Öffnung 9, so daß die obere Wandfläche 8 zur
Rückfläche 6 hin ansteigend schräg angeordnet ist. In der
oberen Wandfläche 8 sind im Ausführungsbeispiel zwei Aufnah
meöffnungen 10 ausgebildet, die mittels selbsttätig
schließender, in Verschlußstellung horizontal angeordneter
Verschlußklappen 11 verschließbar sind. Die Aufnahmeöffnun
gen 10 sind durch Herunterdrücken der Verschlußklappen 11
zu öffnen.
Der verschiebbare Wagen 3 weist zunächst zwei umgekehrt U-
förmig angeordnete Bügel 12 auf, die im Bereich ihrer
freien Enden mit Verbindungsstangen 13 miteinander verbun
den sind. Zwischen den Verbindungsstangen 13 kann ein Git
terrost 14 angeordnet sein, der die Bodenfläche des Wagens
3 bildet. An allen vier freien Enden der U-Bügel 12 sind
Lenkrollen 15 oder dgl. angeordnet, die ein Verfahren des
Wagens 3 ermöglichen.
Am in der Zeichnung nicht zu erkennenden vorderen U-Bügel
12 ist eine bevorzugt aus Kunststoff bestehende Wandfläche
16 angeordnet, die beispielsweise mittels nicht dargestell
ter Schrauben am vorderen U-Bügel 12 befestigt ist. Diese
Wandfläche 16 entspricht in ihrer Größe in etwa der Größe
der Aufnahme 9 des Gehäuses 2, derart, daß die Wandfläche
16 nach dem Einfahren des Wagens 3 in das Gehäuse 2 die vor
dere Wandfläche des Gehäuses 2 bildet, so daß das Gehäuse 2
im Gebrauchszustand vollständig geschlossen ist.
An der Oberseite der U-Bügel 12 ist eine Halteeinrichtung
angeordnet, die aus einem umlaufenden, rechteckigen Halte
rahmen 17 besteht. Dieser Halterahmen 17 ist an allen vier
Seiten in der Mitte U-förmig nach unten gebogen, dieser Be
reich ist mit 18 bezeichnet. Der Halterahmen 17 dient zur
Aufnahme von Sammelbehältern und ist für unterschiedliche
Sammelbehälter geeignet. Im Ausführungsbeispiel sind ein
fester Behälter 19 und ein Sack 20 dargestellt. Der feste
Behälter 19 weist an zwei gegenüberliegenden Außenseiten
Griffe 21 auf, die in die U-Bereiche 18 des Halterahmens 17
eingreifen und somit den Behälter 19 am Halterahmen 17 hal
ten. Der Sack 20 ist an einem entsprechenden Halterahmen,
der in der Zeichnung nicht zu erkennen ist, befestigt und
ruht mit seiner Unterseite auf der Bodenfläche (Gitter 14).
Zur Erleichterung der Einführung des Wagens 3 in das Gehäu
se 2 und zur genauen Positionierung der Sammelbehälter 19,
20 unterhalb der Aufnahmeöffnungen 10 sind an der Innensei
te der Gehäuseseitenwände 4 Führungen vorgesehen, dies ist
mit dem Bezugszeichen 22 angedeutet. Darüber hinaus können
im Gehäuseboden 7 mit den Lenkrollen 15 des Wagens 3 zusam
menwirkende Arretierungen vorgesehen sein, die in der Zeich
nung nicht dargestellt sind. Nach dem Einführen des Wagens
3 in das als Garage dienende Gehäuse 2 ist dann die Wandflä
che 16 des Wagens 3 am Gehäuse 2 arretiert, so daß ein unge
wünschtes Öffnen vermieden werden kann. Dabei schließt die
Wandfläche 16 bündig an der Vorderseite des Gehäuses 2 ab.
An den Verschlußklappen 11 oder an geeigneten Positionen an
der oberen Wandfläche 8 des Gehäuses 2 können entsprechende
Beschriftungen angeordnet sein, so daß der Benutzer weiß,
in welche Aufnahmeöffnung 10 er den jeweiligen Wertstoff
einzuwerfen hat. Wenn die Vorrichtung 1 vollständig gefüllt
ist, kann der Wagen 3 aus dem Gehäuse 2 herausgefahren wer
den, worauf dann die Sammelbehälter 19 und 20 entleert bzw.
ausgetauscht werden können. Dabei können unterschiedlich
große Sammelbehälter eingesetzt werden, z. B. Festbehälter
in einer Größe von 25 oder 50 l oder auch Säcke mit einem
Volumen von beispielsweise 70 l. Anschließend wird der Wa
gen 3 wieder in das Gehäuse 2 eingefahren, bis das Gehäuse
wieder geschlossen ist (Fig. 2).
Natürlich ist die Erfindung nicht auf das in der Zeichnung
dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt. Weitere Ausge
staltungen der Erfindung sind möglich, ohne den Grundgedan
ken zu verlassen. So ist es selbstverständlich auch mög
lich, mehr als zwei Sammelbehälter und entsprechend mehr
als zwei Aufnahmeöffnungen am Gehäuse vorzusehen, wenn dies
im einzelnen gewünscht wird und dgl. mehr.
Claims (8)
1. Vorrichtung zur getrennten Aufnahme und Sammlung von ver
schiedenen Stoffen, insbesondere von Wertstoffen, mit einem
Gehäuse mit Aufnahmeöffnungen für die Stoffe und mit einer
Aufnahme für eine gegenüber dem Gehäuse bewegliche Sammeleinrichtung
mit Sammelbehältern, wobei die Sammeleinrichtung
derart in das Gehäuse einführbar ist, daß sich die
Sammelbehälter unterhalb der zugeordneten Aufnahmeöffnungen
befinden,
dadurch gekennzeichnet,
daß die bewegliche Sammeleinrichtung als Wagen (3) mit
Lenkrollen (15) ausgebildet ist, wobei der Wagen
(3) mit Halteeinrichtungen (17) für die Sammelbehälter
(19, 20) und mit einer Wandfläche (16) versehen ist, die
nach dem Einschieben des Wagens (3) in das Gehäuse (2) eine
Gehäusewand bildet, wobei an den beiden Innenseiten der
Gehäuseseitenwände (4) mit dem Wagen (3) zusammenwirkende
Führungselemente (22) zur Zentrierung des Wagens (3) beim
Einführen vorgesehen sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Wagen (3) zwei umgekehrt U-förmig angeordnete Bügel
(12) aufweist, die im Bereich ihrer freien Enden mittels
Verbindungsstangen (13) miteinander verbunden sind, wobei
an den freien Enden jeweils die Lenkrollen (15) angeordnet
sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß an der Oberseite der U-Bügel (12) wenigstens ein umlau
fender, etwa rechteckiger Halterahmen (17) für die Sammelbe
hälter (19, 20) angeordnet ist, der an allen vier Seitenflä
chen jeweils in der Mitte (18) U-förmig nach unten gebogen
ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden,
dadurch gekennzeichnet,
daß am vorderen U-Bügel (12) des Wagens (3) eine Wandfläche
(16) angeordnet ist, die nach dem Einschieben des Wagens
(3) in das Gehäuse (2) die Gehäusevorderwand bildet.
5. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder einem der folgenden,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen den Verbindungsstangen (13) der U-Bügel (12)
des Wagens (3) quer zu diesen ein Gitterrost (14) als Boden
fläche angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden,
dadurch gekennzeichnet,
daß im Gehäuseboden (7) mit den Lenkrollen (15) des Wagens
(3) zusammenwirkende Arretierungen vorgesehen sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Gehäuse (2) und die Wandfläche (16) des Wagens (3)
aus Kunststoff bestehen.
18. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rahmenteile (12, 13, 14, 17) des Wagens (3) aus ver
zinkten Metallrohren bestehen.
Priority Applications (4)
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Applications Claiming Priority (1)
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