DE4330245C1 - Sammel- und Lagervorrichtung für häusliche und gewerbliche Abfallstoffe - Google Patents
Sammel- und Lagervorrichtung für häusliche und gewerbliche AbfallstoffeInfo
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Landscapes
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Description
Die Erfindung betrifft eine Sammel- und Lagervorrich
tung für häusliche und gewerbliche Abfallstoffe, die in
mehreren Behältern sortiert und getrennt zu sammeln und
aufzubewahren sind, bestehend aus einem Gestell, in dem
die Behälter in mehreren Etagen übereinander in Schräg
stellung nach hinten abfallend angeordnet sind.
Eine derartige Vorrichtung ist aus der US-PS 49 84 704
bekannt geworden. Diese zeigt ein auf Rädern fahrbares
Gestell mit frei pendelnd in diesem gelagerten Behäl
tern für die Aufnahme von Abfallstoffen. Im fahrberei
ten Zustand des Gestells befinden sich alle Behälter in
einer horizontalen Ebene, im zum Sammeln der Abfall
stoffe bestimmten Zustand steht das Gestell schräg
aufrecht, die Behälter befinden sich einer über dem
anderen in einer Schräglage, in der sich ein pendelnd
aufgehängter Behälter auf dem anderen abstützt. Diese
Vorrichtung ist sehr praktisch für das getrennte
Sammeln verschiedener Abfallstoffe und für deren
Transport vom Sammelort im Hof eines Gebäudes zum
Abtransportort auf der Straße. Jedoch ist das Fehlen
von Deckeln ein Nachteil, weil die offenen Behälter von
Tieren aufgesucht werden können, die in diesen
Behältern unerwünscht sind, weil sie Anlaß von Plagen
sein können, und weil die offenen Behälter unerwünschte
Gerüche ausströmen.
Eine andere aus dem DE-GM 91 15 122 bekannt gewordene
Vorrichtung besteht aus einem Behälter mit mehreren
schräg übereinander angeordneten Fächern, die jeweils
mit einer Klappe verschließbar sind. Diese Fächer sind
zur Aufnahme von Abfallbeuteln bestimmt. Die Klappen
bilden einen Schutz für den Zugang von Tieren zu den
Abfallbeuteln und hindern das Austreten von Gerüchen.
Ihr Nachteil ist, daß sie vor einem Einfüllen von Ab
fallstoffen einzeln geöffnet und nach dem Einfüllen
einzeln geschlossen werden müssen. Das ist eine unbe
queme Handhabung.
Eine in dieser Hinsicht bequemere Handhabung bietet da
der Wertstoffsammelbehälter des DE-GM 92 03 875, der
aus einem Behälter besteht, in welchem eine Reihe von
verschwenkbaren Kübeln übereinander angeordnet sind.
Die Kübel werden für das Einfüllen der Abfallstoffe
alle miteinander in eine Schrägstellung verschwenkt, in
der die offene Kübeloberseite teilweise aus dem Behäl
ter austritt, so daß Abfallstoffe in die nun schräg
stehenden Kübel hineingeworfen werden können. Um die
Kübel in diese schräge Stellung zu bringen, hat man mit
dem Fuß auf ein Pedal zu treten, das am untersten Kübel
an dessen Vorderseite angebracht ist. Am rückwärtigen
Ende der Kübel angebrachte Hebel wirken mit einer
Schubstange zusammen, die alle Kübel mit einander der
art verkoppelt, daß alle Kübel die gleichen Bewegungen
gleichzeitig ausführen. Nachteil dieser Abfallstoffsammel-
und Sortiervorrichtung ist es, daß die Kübel nur
zu einem Teil ihres Fassungsvermögen zu beladen sind,
weil bei der Schrägstellung im Kübel eingelagerte Abfallstoffe
nach vorn fallen und das hintere Ladevolumen
immerr frei und ungenutzt bleibt. Ein weiterer Nachteil
besteht darin, daß die Kübel fest im Gestell befindlich
sind und nicht für ein Herausnehmen bestimmt sind.
Der wesentliche Nachteil besteht jedoch darin, daß der
Beladungzustand Einfluß auf die zum Verschwenken der
Kübel aufzubringende Kraft hat, so daß in unbeladenem
Zustand erhebliche Kräfte aufzubringen sind, um die
Kübel in eine Stellung zu verschwenken, in der sie beladen
werden können, Kräfte, die von einer Hausfrau nur
schwer aufzubringen sind und die sich nicht wegen der
wechselnden Last kompensieren lassen.
Die Erfindung vermeidet die Nachteile des Standes der
Technik. Es ist die Aufgabe der Erfindung, mit einfachen
Mitteln eine leicht bedienbare Vorrichtung zu
schaffen, bei der auf engem Raum eine Vielzahl von
Sammelbehältern untergebracht sind, die alle leicht zu
öffnen sind und gut verschlossen gehalten werden
können.
Die Erfindung besteht darin, daß den Behältern Deckel
zugeordnet sind, daß die Deckel auf Wellen im Gestell
gelagert sind, und daß alle Deckel durch eine gemeinsam
auf sie wirkende Vorrichtung zu öffnen und zu schließen
sind.
Diese Deckel können alle mit einem Mal gleichzeitig
geöffnet werden. Dazu ist immer der gleiche Kraftauf
wand erforderlich. Dieser ist relativ gering, da nicht
die Behälter mit ihrer Ladung, sondern nur die Deckel
zu bewegen sind. Diese Deckel geben den einzeln aus dem
Gestell heraushebbaren Behältern einen guten Verschluß.
Das Gestell kann auch in Form eines Schrankes ausge
führt sein. Mit einem Zug können alle Deckel geöffnet
und in ihrer Offenstellung arretiert werden.
Dabei kann die auf alle Deckel gemeinsam wirkende
Vorrichtung aus einem Fußhebel und einem den Fußhebel
mit den Deckeln verbindendem Hebelsystem oder Seil oder
einer Zugstange besteht.
Die auf alle Deckel gemeinsam wirkende Vorrichtung kann
aber auch aus einem Handhebel und einem den Handhebel
mit den Deckeln verbindendem Hebelsystem oder Seil sowie
einer Feststellvorrichtung für den Handhebel
und/oder das Hebelsystem, das Seil oder die Zugstange
besehen.
In beiden Fällen ist eine leichte Bedienung und Handhabung
gewährleistet.
Dbei ist es für einen leichten Aufbau der Vorrichtung
vorteilhaft, wenn die Deckel an ihrer Rückseite mit
einem Hebel versehen sind, der an der Stange angelenkt
ist.
Für die Hygiene und die leichte Handhabbarkeit ist es
vorteilhaft, wenn die Behälter im Gestell derart ange
ordnet sind, daß ihr oberer Bereich frei für das Über
stülpen eines Beutels oder Sackes ist.
Um einen sicheren Verschluß der Behälter durch die Deckel
zu erreichen, ist es erforderlich, die Behälter
immer in einer bestimmten Stellung im Gestell gegenüber
den im Gestell gelagerten Deckeln zu halten.
Dazu kann es zweckmäßig sein, daß im Gestell oder im
Schrank zur Auflagerung der Behälter horizontale Stüt
zen in Form von Querstreben, Stangen, Winkelprofilen,
Blechprofilstreifen, Rohren o. dgl. und/oder Aufnahme- und
Halteelementen angeordnet sind.
Weiter kann es hierfür zweckmäßig sein, daß am Behälter
Haken oder im Bodenbereich des Behälters Nuten vorge
sehen sind, mit denen der Behälter an einer rückwärti
gen horizontalen Stütze anzuhängen ist.
Ebenfalls kann es hierfür zweckmäßig sein, daß im Ge
stell an der Frontseite eine Stange als Querstrebe und
an der Rückseite ein Winkelprofil zur Lagerung der
Behälter vorgesehen sind.
Eine weitere Möglichkeit besteht darin, daß am Behälter
Haken für ein Einhängen an einer Querstrebe vorgesehen
sind.
Um die Sammel- und Sortiervorrichtung besonders leicht
mit geringstem Kraftaufwand bedienbar zu machen, kann
es zweckmäßig sein, daß am Hebelsystem, der Zugstange
und/oder dem Zugseil eine Feder zur Gewichtsentlastung
angreift.
Das Wesen der Erfindung ist nachstehend anhand von in
der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbei
spielen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Sammel- und Lagerungs
vorrichtung, bestehend aus einem Gestell mit
eingesetzten Behältern und fußbetätigtem Hebel
system,
Fig. 2 eine Frontansicht dieser Vorrichtung,
Fig. 3 eine Ansicht von oben auf diese Vorrichtung,
Fig. 4 eine Seitenansicht des in diese Vorrichtung ein
gesetzten Behälters,
Fig. 5 eine Seitenansicht einer anderen Sammel- und
Lagerungsvorrichtung, bestehend aus einem Ge
stell mit eingesetzten Behältern und einem hand
betätigtem Hebelsystem an der Außenseite des
Gestelles,
Fig. 6 eine Frontansicht dieser Vorrichtung,
Fig. 7 eine Ansicht von oben auf diese Vorrichtung,
Fig. 8 eine Seitenansicht des in diese Vorrichtung ein
gesetzten Behälters,
Fig. 9 eine Seitenansicht einer weiteren Sammel- und
Lagerungsvorrichtung, bestehend aus einem
Schrank mit eingesetzten Behältern,
Fig. 10 eine Frontansicht dieser Vorrichtung,
Fig. 11 eine Ansicht von oben auf diese Vorrichtung,
Fig. 12 eine Seitenansicht des in diese Vorrichtung
eingesetzten Behälters.
Das Gestell der Sammel- und Lagerungsvorrichtung der
Fig. 1 bis 4 besteht aus vier Pfosten 1, die an den Sei
ten durch Querstreben 2, an der Frontseite durch Quer
streben 9 und an der Rückseite durch Querstreben 10
miteinander verbunden sind. Die Querstreben 2 an den
Seiten des Gestells tragen Wellen 3, auf denen die Deckel
4 der Sammelbehälter 5 gelagert sind. Die Deckel 4
überfassen in diesem Ausführungsbeispiel die Einfüll
öffnungen von zwei Behältern 5. Die Deckel 4 sind an
ihrer Rückseite mit einem Hebel 6 versehen, der an
einer Stange 7 angelenkt ist. Diese Stange 7 ist Teil
der Öffnungsvorrichtung, die aus dem Fußhebel 8 und der
Stange 7 besteht, die an dem Fußhebel 8 angelenkt ist.
Durch Niedertreten des Fußhebels 8 wird die Stange 7
nach unten bewegt und zieht die Enden der Hebel 6 an
den Deckeln 4 nach unten, wodurch die Hebel 6 die Deckel
4 um die Welle 3 verschwenken und so die Behälter 5
öffnen. - Die Behälter 5 ruhen in dem Gestell dadurch,
daß sie mit ihrem oberen Teil auf den Querstreben 9 an
der Frontseite des Gestells aufliegen und an mit ihrer
Hinterkante von den Querstreben 10 an der Rückseite des
Gestells gehalten werden. Die Behälter 5 sind an ihrer
Unterseite im hinteren Bereich mit einer Nut 11 verse
hen. Diese Nut 11 übergreift die Querstrebe 10 und gibt
somit dem Behälter 5 einen festen Halt. - Zur leichteren
Bedienung dieser Sammel- und Lagerungsvorrichtung sind
Zugfedern 12 vorgesehen, die zwischen der untersten
Querstrebe 2 und der Zugstange 7 angeordnet sind. Durch
diese Zugfedern wird ein Teil der von dem Drehmoment
der Deckel auf die Stange 7 ausgeübten Kraft kompen
siert.
Das Gestell des Ausführungsbeispieles der Fig. 5 bis 8
ist ähnlich aufgebaut, gleiche Teile sind mit den glei
chen Bezugszeichen wie in Fig. 1 bis 4 versehen. Die
Behälter 5 weisen bei dieser Ausführungsform hinten im
unteren Bereich Haken 13 auf, die im eingehängten Zu
stand der Behälter 5 über die Querstreben 10 fassen und
den Behältern 5 den benötigten Halt geben. Anstelle der
Fußbetätigung ist hier eine Handbetätigung zur Öffnung
der Deckel 4 vorgesehen: An der Zugstange 7 greift ein
Handhebel 14 an, welcher zu seiner Arretierung im geöffneten
Zustand der Deckel 4 hinter einen Anschlag 15
schiebbar ist, wobei der Handhebel 14 auf einem durch
den Pfeil 16 gekennzeichneten Weg geführt wird.
Im Ausführungsbeispiel der Fig. 9 bis 12 besteht die
Sammel- und Lagerungsvorrrichtung aus einem Schrank 17,
der durrch die Schmranktür(en) 18 verschließbar ist. Die
Behälter 5 ruhen mit ihrem oberen Teil auf einer Strebe
19, während ihre vordere Unterkante auf einer Winkelprofilstrebe
20 aufliegt. Die Hebel 6 an den Deckeln 4
werden von einem Zugseil 21, welches an der Schranktür
18 befestigt ist, beim Öffnen der Schranktür 18 in ihre
Offenstellung gezogen.
Bezugszeichenliste
1 Pfosten
2 Querstrebe
3 Welle
4 Deckel
5 Sammelbehälter
6 Hebel
7 Zugstange
8 Fußhebel
9 Querstrebe
10 Querstrebe
11 Nut
12 Zugfeder
13 Haken
14 Handhebel
15 Anschlag
16 Pfeil
17 Schrank
18 Schranktür
19 Strebe
20 Winkelprofilstrebe
21 Zugseil.
2 Querstrebe
3 Welle
4 Deckel
5 Sammelbehälter
6 Hebel
7 Zugstange
8 Fußhebel
9 Querstrebe
10 Querstrebe
11 Nut
12 Zugfeder
13 Haken
14 Handhebel
15 Anschlag
16 Pfeil
17 Schrank
18 Schranktür
19 Strebe
20 Winkelprofilstrebe
21 Zugseil.
Claims (10)
1. Sammel- und Lagervorrichtung für häusliche und ge
werbliche Abfallstoffe,
die in mehreren Behältern (5) sortiert und ge
trennt zu sammeln und aufzubewahren sind,
bestehend aus einem Gestell (1, 2, 17),
in dem die Behälter (5) in mehreren Etagen über
einander
dadurch gekennzeichnet, daß auf alle Deckel (4) gemeinsam wirkende Vorrichtung aus einem Handhebel (14) und einem den Handhebel (14) mit den Deckeln (4) verbindendem
und/oder Aufnahme- und Halteelementen angeordnet sind.
dadurch gekennzeichnet, daß auf alle Deckel (4) gemeinsam wirkende Vorrichtung aus einem Handhebel (14) und einem den Handhebel (14) mit den Deckeln (4) verbindendem
und/oder Aufnahme- und Halteelementen angeordnet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die auf alle Deckel (4) gemeinsam wirkende
Vorrichtung aus einem Fußhebel (8) und einem den
Fußhebel (8) mit den Deckeln (4) verbindendem
Hebelsystem oder Seil oder einer Zugstange (7)
besteht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die auf alle Deckel (4) gemeinsam wirkende
Vorrichtung aus einem Handhebel (14) und einem den
Handhebel (14) mit den Deckeln (4) verbindendem
Hebelsystem oder Seil sowie einer Feststellvorrichtung
(Anschlag 15) für den Handhebel (14) und/oder das
Hebelsystem, das Seil oder die Zugstange (7)
besteht.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Deckel (4) an ihrer Rückseite mit einem
Hebel (6) versehen sind, der an der Stange
angelenkt ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Behälter (5) im Gestell (1, 2) derart angeordnet
sind, daß ihr oberer Bereich frei für das
Überstülpen eiines Beutels oder Sackes ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß im Gestell (1, 2) oder im Schrank (17) zur Auflagerung
der Behälter (5) horizontale Stützen in
Form von Querstreben (9, 10), Stangen, Winkelprofilen
(20), Blechprofilstreifen, Rohren o. dgl.
und/oder Aufnahme- und Halteelementen angeordnet
sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß am Behälter (5) Haken (13) oder im Bodenbereich des Behälters (5) Nuten (11) vorgesehen sind, mit denen der Behälter (5) an einer rückwärtigen horizontalen Strebe (10) anzuhängen ist.
daß am Behälter (5) Haken (13) oder im Bodenbereich des Behälters (5) Nuten (11) vorgesehen sind, mit denen der Behälter (5) an einer rückwärtigen horizontalen Strebe (10) anzuhängen ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß im Gestell (1, 2) an der Frontseite eine Stange
als Querstrebe (9) und an der Rückseite ein
Winkelprofil (20) zur Lagerung der Behälter (5)
vorgesehen sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß am Behälter (5) Haken (13) für ein Einhängen
an einer Querstrebe (10) vorgesehen sind.
10. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß am Hebelsystem, der Zugstange (7) und/oder dem
Zugseil (7) eine Feder (12) zur Gewichtsentlastung
angreift.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934330245 DE4330245C1 (de) | 1993-09-07 | 1993-09-07 | Sammel- und Lagervorrichtung für häusliche und gewerbliche Abfallstoffe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934330245 DE4330245C1 (de) | 1993-09-07 | 1993-09-07 | Sammel- und Lagervorrichtung für häusliche und gewerbliche Abfallstoffe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4330245C1 true DE4330245C1 (de) | 1994-12-22 |
Family
ID=6497060
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19934330245 Expired - Fee Related DE4330245C1 (de) | 1993-09-07 | 1993-09-07 | Sammel- und Lagervorrichtung für häusliche und gewerbliche Abfallstoffe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4330245C1 (de) |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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-
1993
- 1993-09-07 DE DE19934330245 patent/DE4330245C1/de not_active Expired - Fee Related
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