DE19643806A1 - Lösbares Mittel für einen in einem Kindersportwagen verwendeten Sitz - Google Patents
Lösbares Mittel für einen in einem Kindersportwagen verwendeten SitzInfo
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- B62B7/04—Carriages for children; Perambulators, e.g. dolls' perambulators having more than one wheel axis; Steering devices therefor
- B62B7/14—Carriages for children; Perambulators, e.g. dolls' perambulators having more than one wheel axis; Steering devices therefor with detachable or rotatably-mounted body
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein ein
lösbares Mittel für einen Sitz und insbesondere ein
lösbares Mittel für einen Sitz, der von einem Kinder
sportwagen aus mit einer Hand nach oben und abgehoben
werden kann.
Kindersportwagen mit einem Bremssystem für
sicheres Abstellen, Rädern zum Lenken und faltbaren
Mitteln zum Verstauen sind auf der ganzen Welt weitver
breitet. Ein Benutzer kann mit Hilfe der obenerwähnten
verbesserten Einrichtungen beim Spazierengehen im Freien
einem Kleinkind eine bequeme Umgebung verschaffen und es
auch sich selber bequem machen.
Die meisten Einrichtungen sind so ausgelegt, daß
sie beim Spazierengehen im Freien, insbesondere auf
gepflasterten Straßen, eine bessere Umgebung für Klein
kinder bereitstellen. Beim Spazierengehen auf einer
holprigen Straße jedoch ist es aufgrund der Tatsache, daß
ein üblicher Kindersportwagen in der Regel vier Räder
aufweist, sehr schwierig, den Kindersportwagen dort
entlang zu schieben.
Heutzutage wird Erholung durch Unterhaltung
betont, da es Familien zusammenführt, womit die Anzahl
von Aktivitäten im Freien von selbst ansteigen wird.
Falls eine der Familien ihr Kind mitnehmen würde, um an
einer derartigen Veranstaltung teilzunehmen, wären einige
Familienmitglieder damit beschäftigt, den Kindersport
wagen in der Wildnis umherzuschieben. Selbst wenn sie in
einigen Situationen, wie zum Beispiel Bergbesteigung oder
Flußdurchquerung, den Kindersportwagen nicht schieben
rissen oder können, so müssen sie dennoch stets das
Kleinkind für längere Zeit auf ihrem Arm tragen, was sehr
anstrengend ist.
Gelegentlich müssen Eltern, wenn sie zu Plätzen
kommen, an denen das Mitbringen eines Kindersportwagens
nicht zweckmäßig ist, und wenn das Kleinkind noch zu jung
ist, um alleine zu laufen, das Kleinkind ziemlich lange
auf ihrem Arm halten, was für die Eltern unbequem ist und
auch ihre Ausdauer auf die Probe stellt.
Aus der vorausgegangenen Beschreibung geht
hervor, daß insbesondere dann, wenn ein Kindersportwagen
nicht länger benötigt wird oder bei einigen Veranstal
tungen nicht zweckmäßig ist, ein üblicher Kindersport
wagen mit festem Sitzmechanismus den an ihn gestellten
praktischen Anforderungen nicht genügt.
Ein gemäß der vorliegenden Erfindung gebauter
Kindersportwagen lindert und/oder vermeidet somit im
allgemeinen die oben genannten Probleme.
Die Hauptaufgabe der Erfindung besteht darin, ein
lösbares Mittel für einen in einem Kindersportwagen
verwendeten Sitz bereitzustellen. Das lösbare Mittel
enthält ein Paar von Rastgliedern, in denen jeweils drei
unterschiedliche Ausnehmungen festgelegt sind, ein Paar
von angetriebenen Gliedern, in denen jeweils eine Durch
gangsbohrung festgelegt ist, so daß das Rastglied dort
eingeführt werden kann, und mit einem Kanal mit einem ge
schlossenen Ende, unterhalb der Durchgangsbohrung vorge
sehen, ein Paar von antreibenden Gliedern, die jeweils so
ausgelegt sind, daß sie mit einem auf einer Seite von
jedem angetriebenen Glied vorgesehenen Arretierelement
zusammenpassen, und eine rohrförmige Aufnahme aufweisen,
die eine Stange sicher darin aufnimmt, so daß eine
Verbindung zwischen den beiden angetriebenen Gliedern und
eine gebildet wird, Hülse, die den Stärkeunterschied
zwischen dem Rastglied und dem angetriebenen Element
derart ausgleicht, daß ein Sitz gleichmäßig in jedes der
Rastglieder eingesetzt wird.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin,
ein lösbares Mittel bereitzustellen, das mit einer Hand
betätigt werden kann, so daß der Benutzer nicht das
Problem hat, den Sitz unter Verwendung beider Hände aus
dem Rastglied herausnehmen zu müssen.
Weitere Aufgaben, Vorteile und neuartige Merkmale
der Erfindung gehen aus der folgenden ausführlichen
Beschreibung, mit den beiliegenden Zeichnungen hervor in
Verbindung.
Die vorliegende Erfindung wird unter Bezug auf
die beiliegenden Zeichnungen besser verstanden. Es
zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines gemäß der
vorliegenden Erfindung gebauten Kindersportwagens;
Fig. 2 eine auseinandergezogene Ansicht eines
lösbaren Mittels gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 3 eine teilweise Schnittansicht des Bodens
eines Sitzes, der das lösbare Mittel verläßt;
Fig. 4 eine weitere teilweise Schnittansicht des
sicher im lösbaren Mittel empfangenen Sitzes;
Fig. 5 eine teilweise Schnittansicht, die zeigt,
daß der Sitz durch Bewegen eines angetriebenen Glieds ein
Rastglied des lösbaren Mittels teilweise verlassen kann;
Fig. 6, daß der Sitz vollständig vom lösbaren
Mittel wegbewegt worden ist;
Fig. 7 eine Schnittansicht von Fig. 6.
Unter Bezugnahme auf Fig. 1 wird eine bevorzugte
Ausführungsform der Erfindung gezeigt. Ein gemäß der
vorliegenden Erfindung gebauter Kindersportwagen enthält
einen "U"-förmigen Griff 10, ein schwenkbar mit dem Griff
10 verbundenes und lösbar mit einem lösbaren Sitz 50
verbundenes lösbares Mittel 20, ein Paar von schwenkbar
mit dem lösbaren Mittel 20 verbundener rückwärtiger
Stützen 40 und mit den rückwärtigen Stützen 40 und dem
lösbaren Mittel 20 verbundenen vorderen Stützen 30 und
vier Räder 60, die jeweils drehbar mit vier entfernten
Enden der jeweiligen vorderen Stützen 30 und der rück
wärtigen Stützen 40 verbunden sind.
Wie in Fig. 2 gezeigt, enthält das lösbare
Mittel 20 ein Paar von Rastgliedern 21 mit jeweils einer
ersten Ausnehmung 211, einer zweiten Ausnehmung 212 und
einer dritten Ausnehmung 213, die darin festgelegt sind,
ein Paar von angetriebenen Gliedern 22 mit jeweils einer
darin festgelegten ersten Durchgangsbohrung 221, so daß
das Rastglied 21 dort eingeführt werden kann, und mit
einem Kanal 222 mit einem geschlossenen Ende (nicht
gezeigt), unterhalb der ersten Durchgangsbohrung 221
vorgesehen, ein Paar von antreibenden Gliedern 23, die
jeweils mit einem becherartigen Teil 230 mit mehreren
darin ausgebildeten Rippen 233 ausgelegt sind, und mit
einem Vorsprung 232, der an den Rippen 233 ausgebildet
ist und mit einem Arretierelement 223 zusammenpaßt, das
auf einer Seite jedes der angetriebenen Glieder 22
vorgesehen ist, und einer rohrförmigen Aufnahme 231, die
darin eine Stange 234 sicher aufnimmt (wie in Fig. 7
gezeigt), um eine Verbindung zwischen den beiden antrei
benden Gliedern 23 zu bilden, und ein Paar von Hülsen 24,
in denen jeweils eine zweite Durchgangsbohrung 241
vorgesehen ist, so daß das Rastglied 21 darin eingeführt
werden kann, und mit einer vierten Ausnehmung 242, die so
ausgelegt ist, daß sie auf die zweite Ausnehmung 212 des
Rastglieds 21 ausgerichtet ist, wenn das Rastglied 21 in
die erste Durchgangsbohrung 221 des angetriebenen Glieds
22 eingeführt wird und dann in die zweite Durchgangs
bohrung 241 der Hülse 24 eingeführt wird, wobei die
dritte Ausnehmung 213 in einer gegenüberliegenden Kante
der ersten Ausnehmung 211 und der zweiten Ausnehmung 212
festgelegt ist. Die Hülse 24 soll den Stärkeunterschied
zwischen dem Rastglied 21 und dem angetriebenen Element
22 ausgleichen, so daß der gemäß der vorliegenden Erfind
ung gebaute Sitz 50, wie in Fig. 1 gezeigt, gleichmäßig
in jedes der Rastglieder 21 eingesetzt wird.
Eine Schraubenfeder 224 ist derart bereitge
stellt, daß sie innerhalb des Kanals 222 des angetrie
benen Glieds 22 aufgenommen wird, und wird von einem
Anschlag 225 blockiert, der mit der dritten Ausnehmung
213 des Rastglieds 21 zusammenpaßt und von einer (mit
keiner Bezugszahl versehenen) Unterseite des antreibenden
Glieds 22 gehalten wird. Ein auf einer Seite des antrei
benden Glieds 23 vorgesehener Vorsprung stößt derart an
das Arretierelement 223 des angetriebenen Glieds 22, daß,
wenn die Schraubenfeder 224 im Kanal 222 aufgenommen ist
und von dem Anschlag 225, der in der dritten Ausnehmung
213 des Rastglieds 21 arretiert ist, und von der Unter
seite des angetriebenen Glieds 22 blockiert ist, und wann
das Rastglied 21 mit dem angetriebenen Glied 22 und dem
antreibenden Glied 23 mittels eines ersten Stiftes 226
durch einen seitlich im angetriebenen Glied 22 vorge
sehenen Langschlitz 225 bewegbar verbunden ist, eine
erste Öffnung 214 des Rastglieds 21 und der Vorsprung 232
des antreibenden Glieds 23 unter Einstellung eines
Winkels des antreibenden Glieds 23 bewirken, daß sich das
angetriebene Glied 22 am Rastglied 21 vor- und zurückbew
egt, wodurch die Schraubenfeder 224 wiederholt zusammen
gedrückt und losgelassen wird.
Unter Bezugnahme auf Fig. 3 und 4 wird auf
grund einer halbkreisförmigen Auslegung eines oberen
Teils des angetriebenen Glieds 22, falls der mit zwei
Nocken, einem ersten Nocken 51, einem zweiten Nocken 52,
ausgestattete Sitz 50 bereit ist, in das Rastglied 21
eingesetzt zu werden, der zweite Nocken 52 zuerst in die
zweite Ausnehmung 212 eingeführt, und der erste Nocken 51
zwingt dann das angetriebene Glied 22, wegzugleiten,
woraufhin die erste Ausnehmung 211 des Rastglieds 21
freigelegt wird. Wenn das angetriebene Glied 22 vom
ersten Nocken 51 zum Gleiten gezwungen wird, wird auf
grund des Eingriffs eines ersten Endes der Schraubenfeder
224 und dem geschlossenen Ende des Kanals 222 und des
Anstoßens zwischen dem Anschlag 225 und einem zweiten
Ende der Schraubenfeder 224 die Schraubenfeder 224
zwischen der dritten Ausnehmung 213 und dem Anschlag 225,
die das angetriebene Glied 22 mit einer Rückholkraft
versehen, zusammengedrückt. Falls sowohl der erste Nocken
51 als auch der zweite Nocken 52 des Sitzes 50 innerhalb
des Rastglieds 21 aufgenommen werden, wird die von der
Schraubenfeder 224 bereitgestellte Rückholkraft das
angetriebene Glied 22 somit in die Ausgangsposition
zurückschieben und den ersten Nocken 51 innerhalb der
ersten Ausnehmung 211 des Rastglieds 21 einschließen, wie
in Fig. 4 gezeigt.
Unter Bezugnahme auf Fig. 5 und 6 wird, wenn
der Sitz 50 gerade von dem lösbaren Mittel 20 abgenommen
werden soll, der Winkel des antreibenden Glieds 23
zunächst in eine durch den Pfeil angezeigte Richtung
eingestellt. Da der Vorsprung 232 des antreibenden Glieds
23 an das Arretierglied 223 des angetriebenen Glieds 22
stößt, wird das angetriebene Glied 22 somit beim Einstel
len des antreibenden Glieds 23, wie durch den Pfeil
angezeigt, in eine der Richtung des antreibenden Glieds
23 entgegengesetzte Richtung bewegt, womit die erste
Ausnehmung 211 freigelegt wird. Während die Schrauben
feder 224 wiederum zwischen der dritten Ausnehmung 213
des Rastglieds 21 und dem Anschlag 225 zusammengedrückt
wird, kann der erste Nocken 51 des Sitzes somit aus der
Beschränkung der ersten Ausnehmung 211 befreit und vom
lösbaren Mittel 20 entfernt werden; der zweite Nocken 52
des Sitzes 50 wird somit von dem lösbaren Mittel 20 in
einer durch den Pfeil gezeigten Richtung entfernt.
Fig. 7 zeigt einen Raum für Bewegung innerhalb
des angetriebenen Glieds 22, wenn der Winkel des an
treibenden Glieds 23 eingestellt wird. Aus Fig. 2 geht
hervor, daß innerhalb des angetriebenen Glieds 22 ein
Langeschlitz 227 derart festgelegt ist, daß bei schwenk
barer Verbindung des antreibenden Glieds 23 mit dem
angetriebenen Glied 22 durch einen ersten Stift 226 durch
den Langschlitz 227 und den Vorsprung 223 des antrei
benden Glieds 23 das antreibende Glied 23 sich dadurch
innerhalb des durch den Langschlitz 227 bereitgestellten
Raums bewegen kann. Außerdem sind beide Enden eines
zweiten Stifts 234 innerhalb der jeweiligen Aufnahme 231
des antreibenden Glieds 23 aufgenommen, was zu dem
Ergebnis führt, daß beim Bewegen einer Seite des an
treibenden Glieds 23 automatisch das antreibende Glied 23
auf der anderen Seite bewegt wird und somit beide Seiten
des Sitzes 50 abgenommen werden können, wenn eines der
entreibenden Glieder 23 eingestellt wird, und die in
beiden Rastgliedern 21 bereitgestellte erste Ausnehmung
jeweils 211 offengelegt ist.
Auf dem Obengesagten ist ersichtlich, daß die
oben dargelegten Aufgaben ohne weiteres und effizient
erreicht werden können, und da an obigem Aufbau und
verschiedenen Ausführungsformen der Erfindung gewisse
Änderungen vorgenommen werden können, ohne von ihrem
Schutzbereich abzuweichen, soll der gesamte in der obigen
Beschreibung enthaltene oder in den beiliegenden Zeich
nungen gezeigte Gegenstand als beispielhaft und nicht in
einem begrenzenden Sinne ausgelegt werden.
Claims (3)
1. Lösbares Mittel für einen in einem Kindersport
wagen verwendeten Sitz, das folgendes umfaßt:
ein Paar von Rastgliedern mit jeweils einer ersten Ausnehmung, einer zweiten Ausnehmung und einer gegenüber der ersten Ausnehmung und der zweiten Ausneh mung festgelegten dritten Ausnehmung und einer ersten Öffnung und einer zweiten Öffnung;
ein Paar von angetriebenen Gliedern mit jeweils einer darin festgelegten ersten Durchgangsbohrung, so daß das Rastglied darin eingeführt werden kann, einem sich durch eine erste Seite des angetriebenen Glieds er streckenden Langschlitz, so daß ein erster Stift einge führt werden kann, einem an einer zweiten Seite gegenüber der ersten Seite vorgesehenen Arretierelement und einem Kanal mit einem geschlossenen Ende, unterhalb der ersten Durchgangsbohrung vorgesehen;
ein Paar von antreibenden Gliedern mit jeweils einem Vorsprung, der so ausgelegt ist, daß er mit dem Arretierglied des jeweiligen angetriebenen Glieds zusam menpaßt, und mit dem angetriebenen Glied durch den ersten Stift schwenkbar verbunden ist, und einer rohrförmigen Aufnahme;
ein Paar von jeweils sicher mit der zweiten Öffnung des Rastglieds verbundenen Hülsen mit einer darin vorgesehenen zweiten Durchgangsbohrung, so daß das Rastglied darin eingeführt werden kann, und einer vierten Ausnehmung, die so ausgelegt ist, daß sie auf die zweite Ausnehmung des Rastglieds ausgerichtet ist;
eine innerhalb des Kanals des angetriebenen Glieds aufgenommene Schraubenfeder;
einen Anschlag, der innerhalb der dritten Ausneh mung sicher aufgenommen ist, und an ein Ende der Schrau benfeder stößt, wodurch der Anschlag innerhalb des angetriebenen Glieds derart eingeschlossen und von einer Unterseite davon gehalten ist, daß die Schraubenfeder zwischen dem Kanal und dem Anschlag begrenzt ist;
eine zwischen den beiden Aufnahmen der beiden antreibenden Glieder aufgenommene Stange.
ein Paar von Rastgliedern mit jeweils einer ersten Ausnehmung, einer zweiten Ausnehmung und einer gegenüber der ersten Ausnehmung und der zweiten Ausneh mung festgelegten dritten Ausnehmung und einer ersten Öffnung und einer zweiten Öffnung;
ein Paar von angetriebenen Gliedern mit jeweils einer darin festgelegten ersten Durchgangsbohrung, so daß das Rastglied darin eingeführt werden kann, einem sich durch eine erste Seite des angetriebenen Glieds er streckenden Langschlitz, so daß ein erster Stift einge führt werden kann, einem an einer zweiten Seite gegenüber der ersten Seite vorgesehenen Arretierelement und einem Kanal mit einem geschlossenen Ende, unterhalb der ersten Durchgangsbohrung vorgesehen;
ein Paar von antreibenden Gliedern mit jeweils einem Vorsprung, der so ausgelegt ist, daß er mit dem Arretierglied des jeweiligen angetriebenen Glieds zusam menpaßt, und mit dem angetriebenen Glied durch den ersten Stift schwenkbar verbunden ist, und einer rohrförmigen Aufnahme;
ein Paar von jeweils sicher mit der zweiten Öffnung des Rastglieds verbundenen Hülsen mit einer darin vorgesehenen zweiten Durchgangsbohrung, so daß das Rastglied darin eingeführt werden kann, und einer vierten Ausnehmung, die so ausgelegt ist, daß sie auf die zweite Ausnehmung des Rastglieds ausgerichtet ist;
eine innerhalb des Kanals des angetriebenen Glieds aufgenommene Schraubenfeder;
einen Anschlag, der innerhalb der dritten Ausneh mung sicher aufgenommen ist, und an ein Ende der Schrau benfeder stößt, wodurch der Anschlag innerhalb des angetriebenen Glieds derart eingeschlossen und von einer Unterseite davon gehalten ist, daß die Schraubenfeder zwischen dem Kanal und dem Anschlag begrenzt ist;
eine zwischen den beiden Aufnahmen der beiden antreibenden Glieder aufgenommene Stange.
2. Lösbares Mittel nach Anspruch 1, bei dem ein Ende
des Kanals mit einem Ende der ersten Durchgangsbohrung in
Verbindung steht.
3. Faltbarer Mechanismus nach Anspruch 1, bei dem
das antreibende Glied weiterhin mehrere innerhalb eines
Teils davon ausgebildete Rippen umfaßt.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996143806 DE19643806C2 (de) | 1996-10-30 | 1996-10-30 | Kindersportwagen mit einem von seinem Fahrgestell lösbaren Sitz |
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| Publication Number | Publication Date |
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| DE19643806A1 true DE19643806A1 (de) | 1998-05-07 |
| DE19643806C2 DE19643806C2 (de) | 2001-12-13 |
Family
ID=7809603
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996143806 Expired - Fee Related DE19643806C2 (de) | 1996-10-30 | 1996-10-30 | Kindersportwagen mit einem von seinem Fahrgestell lösbaren Sitz |
Country Status (2)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE19643806C2 (de) |
| FR (1) | FR2755087B1 (de) |
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