DE19643806C2 - Kindersportwagen mit einem von seinem Fahrgestell lösbaren Sitz - Google Patents
Kindersportwagen mit einem von seinem Fahrgestell lösbaren SitzInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein einen Kindersportwagen mit
einem von seinem Fahrgestell lösbaren Sitz, der von dem Kindersportwagen
aus mit einer Hand nach oben und abgehoben werden kann.
Kindersportwagen mit einem Bremssystem für sicheres Abstellen, Rädern
zum Lenken und faltbaren Mitteln zum Verstauen sind auf der ganzen Welt
weitverbreitet. Ein Benutzer kann mit Hilfe der oben erwähnten verbesserten
Einrichtungen beim Spazierengehen im Freien einem Kleinkind eine bequeme
Umgebung verschaffen und es auch sich selber bequem machen.
Die meisten Einrichtungen sind so ausgelegt, daß sie beim Spazierengehen im
Freien, insbesondere auf gepflasterten Straßen, eine bessere Umgebung für
Kleinkinder bereitstellen. Beim Spazierengehen auf einer holprigen Straße
jedoch ist es aufgrund der Tatsache, daß ein üblicher Kinderwagen in der
Regel vier Räder aufweist, sehr schwierig, den Kindersportwagen dort
entlang zu schieben.
Heutzutage wird Erholung durch Unterhaltung betont, da es Familien
zusammenführt, womit die Anzahl von Aktivitäten im Freien von selbst
ansteigen wird. Falls eine der Familien ihr Kind mitnehmen würde, um an
einer derartigen Veranstaltung teilnehmen, wären einige Familienmitglieder
damit beschäftigt, den Kindersportwagen in der Wildnis umherzuschieben.
Selbst wenn sie in einigen Situationen, wie z. B. Bergbesteigung oder
Flußdurchquerung, den Kinderwagen nicht schieben müssen oder können, so
müssen sie dennoch stets das Kleinkind für längere Zeit auf ihrem Arm
tragen, was sehr anstrengend ist.
Gelegentlich müssen Eltern, wenn sie zu Plätzen kommen, an denen das
Mitbringen eines Kindersportwagens nicht zweckmäßig ist und wenn das
Kleinkind noch zu jung ist, um alleine zu laufen, das Kleinkind ziemlich lange
auf ihrem Arm halten, was für die Eltern unbequem ist und auch ihre
Ausdauer auf die Probe stellt.
Aus der vorausgegangenen Beschreibung geht hervor, daß insbesondere
dann, wenn ein Kindersportwagen nicht länger benötigt wird oder bei einigen
Veranstaltungen nicht zweckmäßig ist, ein üblicher Kindersportwagen mit
festem Sitzmechanismus den an ihn gestellten praktischen Anforderungen
nicht genügt.
Aus der DE 77 03 154 U1 ist ein Kindersportwagen bekannt, dessen Sitz
(Kasten) vom Fahrgestell abnehmbar ist, wobei der Kasten an seinem
vorderen und hinteren Ende seiner Längsseiten mit je einem Paar Bolzen
versehen ist. Dabei ist das vordere Paar Bolzen in zwei federbelasteten
Einhängehaken der Seitenleisten und das hintere Paar Bolzen in den
Seitenleisten zugeordneten Aufnahmeschlitzen einsetzbar.
Zur Abnahme des Kastens muß das hintere Paar Bolzen aus den Fanghaken
entkoppelt werden. Zu diesem Zweck ist innerhalb der Seitenleisten ein
Handriff zum Freigeben des hinteren Paar von Bolzen vorgesehen, dessen
ein Ende an einer sich quer zur Seitenleiste erstreckenden horizontalen Achse
befestigt ist. Da der Handgriff unterhalb des Sitzes und innerhalb der
Seitenleisten liegt, ist sein Zugriff relativ schwierig und nur von unten
möglich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Kinderwagen der oben
genannten Gattung zu schaffen, dessen Betätigungsvorrichtung zur Freigabe
des Sitzes vom Fahrgestell leicht zugänglich ist.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die
Betätigungsvorrichtung, nämlich das antreibende Glied, zur Freigabe des
Sitzes an der Außenseite der Seitenleiste angeordnet ist. Dadurch ist eine
einfache und bemühungsfreie Betätigung von außen möglich.
Erfindungsgemäß ist auch vorgesehen, daß die beiden
Betätigungsvorrichtungen (die antreibenden Glieder) an den beiden Seiten an
ihrem freien Ende über einen Stift miteinander verbunden sind. Dies hat den
Vorteil, daß beim Bewegen eines antreibenden Glieds automatisch das
antreibende Glied auf der anderen Seite bewegt wird, so daß eine einhändige
Bedienung möglich ist.
Entsprechend der vorliegenden Erfindung enthält das lösbare Mittel ein Paar
von Rastgliedern, in denen jeweils drei unterschiedliche Ausnehmungen
festgelegt sind, ein Paar von angetriebenen Gliedern, in denen jeweils eine
Durchgangsbohrung festgelegt ist, so daß das Rastglied dort eingeführt
werden kann und mit einem Kanal mit einem geschlossenen Ende, unterhalb
der Durchgangsbohrung vorgesehen, ein Paar von antreibenden Gliedern, die
jeweils so ausgelegt sind, daß sie mit einem auf einer Seite von jedem
angetriebenen Glied vorgesehenen Arretierelement zusammenpassen und eine
rohrförmige Aufnahme aufweisen, die eine Stange sicher darin aufnimmt, so
daß eine Verbindung zwischen den beiden angetriebenen Gliedern gebildet
wird, und eine Hülse, die den Stärkeunterschied zwischen dem Rastglied und
dem angetriebenen Element derart ausgleicht, daß ein Sitz gleichmäßig in
jedes der Rastglieder eingesetzt wird.
Weitere Aufgaben, Vorteile und neuartige Merkmale der Erfindung gehen
aus der folgenden ausführlichen Beschreibung mit den beiliegenden
Zeichnungen hervor.
Die vorliegende Erfindung wird unter Bezug auf die beiliegenden
Zeichnungen besser verstanden. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines gemäß der vorliegenden Erfindung
gebauten Kindersportwagens;
Fig. 2 eine auseinandergezogene Ansicht eines lösbaren Mittels
gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 3 eine teilweise Schnittansicht des Bodens eines Sitzes, der
das lösbare Mittel verläßt;
Fig. 4 eine weitere teilweise Schnittansicht des sicher im lösbaren
Mittel empfangenen Sitzes;
Fig. 5 eine teilweise Schnittansicht, die zeigt, daß der Sitz durch
Bewegen eines angetriebenen Glieds ein Rastglied des
lösbaren Mittels teilweise verlassen kann;
Fig. 6 daß der Sitz vollständig vom lösbaren Mittel wegbewegt
worden ist sowie
Fig. 7 eine Schnittansicht von Fig. 6.
Unter Bezugnahme auf Fig. 1 wird eine bevorzugte Ausführungsform der
Erfindung gezeigt. Ein gemäß der vorliegenden Erfindung gebauter
Kindersportwagen enthält einen U-förmigen Griff 10, einen abnehmbar auf
dem Fahrgestell des Kinderwagens gehaltenen Sitz 50, einen für die
abnehmbare Halterung des Sitzes 50 vorgesehenen Mechanismus bzw.
lösbares Mittel 20 (in Fig. 2 dargestellt), ein Paar von schwenkbar mit jeweils
einem Rastglied 21 des lösbaren Mittels 20 verbundenen rückwärtigen
Stützen 40, welche mit den vorderen Stützen 30 verbunden sind, und ein
Paar von unteren Stützen 70, die an ihren Enden vier Räder 60 tragen, die
jeweils drehbar mit vier entfernten Enden der jeweiligen vorderen Stützen 30
und der rückwärtigen Stützen 40 verbunden sind.
Wie in Fig. 2 gezeigt, enthält das lösbare Mittel 20 ein Paar von Rastgliedern
21 mit jeweils einer ersten Ausnehmung 211, einer zweiten Ausnehmung 212
und einer dritten Ausnehmung 213, die darin festgelegt sind, ein Paar von
angetriebenen Gliedern 22 mit jeweils einer darin festgelegten ersten
Durchgangsbohrung 221, so daß das Rastglied 21 dort eingeführt werden
kann, und mit einem Kanal 222 mit einem geschlossenen Ende (nicht
gezeigt), unterhalb der ersten Durchgangsbohrung 221 vorgesehen, ein Paar
von antreibenden Gliedern 23, die jeweils mit einem becherartigen Teil 230
mit mehreren darin ausgebildeten Rippen 233 ausgelegt sind, und mit einem
Vorsprung 232, der an den Rippen 233 ausgebildet ist und mit einem
Arretierelement 223 zusammenpaßt, das auf einer Seite jedes der
angetriebenen Glieder 22 vorgesehen ist, und einer rohrförmigen Aufnahme
231, die darin eine Stange 234 sicher aufnimmt (wie in Fig. 7 gezeigt), um
eine Verbindung zwischen den beiden antreibenden Gliedern 23 zu bilden,
und ein Paar von Hülsen 24, in denen jeweils eine zweite
Durchgangsbohrung 241 vorgesehen ist, so daß das Rastglied 21 darin
eingeführt werden kann, und mit einer vierten Ausnehmung 242, die so
ausgelegt ist, daß sie auf die zweite Ausnehmung 212 des Rastglieds 21
ausgerichtet ist, wenn das Rastglied 21 in die erste Durchgangsbohrung 221
des angetriebenen Glieds 22 eingeführt wird und dann in die zweite
Durchgangsbohrung 241 der Hülse 24 eingeführt wird, wobei die dritte
Ausnehmung 213 in einer gegenüberliegenden Kante der ersten Ausnehmung
211 und der zweiten Ausnehmung 212 festgelegt ist. Die Hülse 24 soll den
Stärkeunterschied zwischen dem Rastglied 21 und dem angetriebenen
Element 22 ausgleichen, so daß der gemäß der vorliegenden Erfindung
gebaute Sitz 50, wie in Fig. 1 gezeigt, gleichmäßig in jedes der Rastglieder
21 eingesetzt wird.
Der abnehmbare Sitz 50 weist an beiden Seiten einen ersten Nocken 51
sowie einen zweiten Nocken 52 auf, denen jeweils eine erste Ausnehmung
211 sowie eine zweite Ausnehmung 212 am Rastglied 21 zugeordnet sind.
Ene Schraubenfeder 224 ist derart bereitgestellt, daß sie innerhalb des Kanals
222 des angetriebenen Glieds 22 aufgenommen wird und von einem
Anschlag 225, der mit der dritten Ausnehmung 213 des Rastglieds 21
zusammenpaßt, und einen gegenüberliegenden Anschlag im Kanal 222 sowie
von einer (mit keiner Bezugszahl versehen) Unterseite des antreibenden
Glieds 22 gehalten wird. Wird das antreibende Glied 23 nach unten
verschwenkt (vgl. Fig. 3), dann bewegt sich das angetriebene Glied 22 nach
hinten und die darin liegende Schraubenfeder 224 wird zusammengedrückt,
wobei die Schraubenfeder 224 zwischen dem Anschlag 225 und entweder
eine gegenüberliegenden Anschlag im Kanal 222 (nicht dargestellt) bzw. der
gegenüberliegenden sich verengenden oder geschlossenen Stelle des Kanals
222 zusammengedrückt wird.
Ein auf einer Seite des antreibenden Glieds 23 vorgesehener Vorsprung stößt
derart an das Arretierelement 223 des angetriebenen Glieds 22, daß, wenn
die Schraubenfeder 224 im Kanal 222 aufgenommen ist und von dem
Anschlag 225, der in der dritten Ausnehmung 213 des Rastglieds 21 arretiert
ist, und von der Unterseite des angetriebenen Glieds 22 blockiert ist, und
wenn das Rastglied 21 mit dem angetriebenen Glied 22 und dem
antreibenden Glied 23 mittels eines Stifts 226 durch einen seitlich im
angetriebenen Glied 22 vorgesehenen Langschlitz 227 bewegbar verbunden
ist, eine erste Öffnung 214 des Rastglieds 21 und der Vorsprung 232 des
antreibenden Glieds 23 unter Einstellung eines Winkels des antreibenden
Glieds 23 bewirken, daß sich das angetriebene Glied 22 am Rastglied 21 vor-
und zurückbewegt, wodurch die Schraubenfeder 224 wiederholt
zusammendrückt und losgelassen wird.
Unter Bezugnahme auf Fig. 3 und 4 wird aufgrund einer halbkreisförmigen
Auslegung eines oberen Teils des angetriebenen Glieds 22, falls der mit zwei
Nocken, einem ersten Nocken 51, einem zweiten Nocken 52, ausgestattete
Sitz 50 bereit ist, in das Rastglied 21 eingesetzt zu werden, der zweite
Nocken 52 zuerst in die zweite Ausnehmung 212 eingeführt, und der erste
Nocken 51 zwingt dann das angetriebene Glied 22, wegzugleiten, woraufhin
die erste Ausnehmung 211 des Rastglieds 21 freigelegt wird. Wenn das
angetriebene Glied 22 vom ersten Nocken 51 zum Gleiten gezwungen wird,
wird aufgrund des Eingriffs eines ersten Endes der Schraubenfeder 224 und
dem sich verengenden oder geschlossenen Ende des Kanals 222 und des
Anstoßens zwischen dem Anschlag 225 und einem zweiten Ende der
Schraubenfeder 224 die Schraubenfeder 224 zwischen der dritten
Ausnehmung 213 und dem Anschlag 225, die das angetriebene Glied 22 mit
einer Rückholkraft versehen, zusammendrückt. Falls sowohl der erste
Nocken 51 als auch der zweite Nocken 52 des Sitzes 50 innerhalb des
Rastglieds 21 aufgenommen werden, wird die von der Schraubenfeder 224
bereitgestellte Rückholkraft das angetriebene Glied 22 somit in die
Ausgangsposition zurückschieben und den ersten Nocken 51 innerhalb der
ersten Ausnehmung 211 des Rastglieds 21 einschließen, wie in Fig. 4 gezeigt.
Unter Bezugnahme auf Fig. 5 und 6 wird, wenn der Sitz 50 gerade von dem
lösbaren Mittel 20 abgenommen werden soll, der Winkel des antreibenden
Glieds 23 zunächst in eine durch den Pfeil angezeigte Richtung eingestellt.
Da der Vorsprung 232 des antreibenden Glieds 23 an das Arretierglied 223
des angetriebenen Glieds 22 stößt, wird das angetriebene Glied 22 somit
beim Einstellen des antreibenden Glieds 23, wie durch den Pfeil angezeigt, in
eine der Richtung des antreibenden Glieds 23 entgegengesetzte Richtung
bewegt, womit die erste Ausnehmung 211 freigelegt wird. Während die
Schraubenfeder 224 wiederum zwischen dem Anschlag 225 und dem
gegenüberliegenden Anschlag zusammengedrückt wird, kann der erste
Nocken 51 des Sitzes 50 somit aus der Beschränkung der ersten Ausneh
mung 211 befreit und vom lösbaren Mittel 20 entfernt werden; der zweite
Nocken 52 des Sitzes 50 wird somit von dem lösbaren Mittel 20 in einer
durch den Pfeil gezeigten Richtung entfernt.
Fig. 7 zeigt einen Raum für Bewegung innerhalb des angetriebenen Glieds
22, wenn der Winkel des antreibenden Glieds 23 eingestellt wird. Aus Fig. 2
geht hervor, daß innerhalb des angetriebenen Glieds 22 ein Langschlitz 227
derart festgelegt ist, daß bei schwenkbarer Verbindung des antreibenden
Glieds 23 mit dem angetriebenen Glied 22 durch einen Stift 226 durch
den Langschlitz 227 und den Vorsprung 232 des antreibenden Glieds 23 das
antreibende Glied 23 sich dadurch innerhalb des durch den Langschlitz 227
bereitgestellten Raums bewegen kann. Außerdem sind beide Enden einer
Stange 234 innerhalb der jeweiligen Aufnahme 231 des antreibenden
Glieds 23 aufgenommen, was zu dem Ergebnis führt, daß beim Bewegen
einer Seite des antreibenden Glieds 23 automatisch das antreibende Glied 23
auf der anderen Seite bewegt wird und somit beide Seiten des Sitzes 50
abgenommen werden können, wenn eines der antreibenden Glieder 23
eingestellt wird, und die in beiden Rastgliedern 21 bereitgestellte erste
Ausnehmung jeweils 211 offengelegt ist.
Claims (1)
1. Kindersportwagen mit einem von seinem Fahrgestell lösbaren Sitz (50),
wobei das Fahrgestell ein Paar von vorderen Stützen (30), ein Paar von
mit den vorderen Stützen (30) verbundenen hinteren Stützen (40) und
ein Paar Rastgliedern (21) aufweist, deren beiden Enden jeweils mit
dem oberen Ende der vorderen (30) und der hinteren Stützen (40)
gelenkig verbunden sind und an deren oberen Seite jeweils eine
vordere, erste Ausnehmung (211) und eine hintere, zweite
Ausnehmung (212) vorgesehen ist, in die jeweils ein vorderer, erster
Nocken (51) und ein hinterer, zweiter Nocken (52) des Sitzes (50)
eingreift, wobei zum Festhalten des Nocken (51) in der Ausnehmung
(211) ein angetriebenes Glied (22) vorgesehen ist, das am Rastglied
(21) geführt und zur Richtung der Einkupplung des Nocken (51)
federbelastet und durch ein antreibendes Glied (23) betätigt wird, das
an dessem einen Ende durch einen Stift (226) drehbar am Rastglied
(21) gehalten ist,
dadurch gekennzeichnet, daß
daß jedes der antreibenden Glieder (23) jeweils an der äußeren Seite
des Rastglieds (22) vorgesehen und an dessen freien Ende über eine
Stange (234) miteinander verbunden ist.
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| DE8522705U1 (de) * | 1985-08-07 | 1985-09-19 | ONI-Metallwarenfabriken Günter GmbH & Co, 4973 Vlotho | Kinderwagen |
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- 1996-10-24 FR FR9612968A patent/FR2755087B1/fr not_active Expired - Fee Related
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