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DE1955855U - Vorrichtung aus kunstoffolie zur verpackung von torten od. dgl. - Google Patents

Vorrichtung aus kunstoffolie zur verpackung von torten od. dgl.

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Publication number
DE1955855U
DE1955855U DE1966B0068772 DEB0068772U DE1955855U DE 1955855 U DE1955855 U DE 1955855U DE 1966B0068772 DE1966B0068772 DE 1966B0068772 DE B0068772 U DEB0068772 U DE B0068772U DE 1955855 U DE1955855 U DE 1955855U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hood
handle
packaging
plastic film
attached
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1966B0068772
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ruediger Behnke K G
Original Assignee
Ruediger Behnke K G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ruediger Behnke K G filed Critical Ruediger Behnke K G
Priority to DE1966B0068772 priority Critical patent/DE1955855U/de
Publication of DE1955855U publication Critical patent/DE1955855U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Yorriohtung aus Kunststoffolie zur Verpackung von- Tor&en od.dgl.
Die Neuerung bezieht sich auf eine Vorrichtung aus Kunststofffolie zur Verpackung von Torten od.-dgl., die aus einem haubenförmigen Teil und einem damit durch Schweißen od.dgl. verbundenen Bodenteil "besteht. Solche Verpackungen aus transparentem Kunststoff sind als sogenannte Tortenblister bekannt. Sie wurden bisher jedoch meistens nur für Torten aus verhältnismäßig fester Substanz und vor allem für Tortenböden verwendet, da sich der Transport, z.B. hohfer Sahnetorten, mit diesen Blistern sehr schwierig gestaltet und praktisch ohne Beschädigung der Torte nicht ausführbar ist. Die Torte muss annähernd genau waagerecht befördert werden und darf mit den innenliegenden Teilen der Verpackung nicht;in Berührung kommen, was mit den bisherigen Blistern nicht durchführbar ist. -
—2—
Man ging aus diesen Gründen den Weg, as diese Blister in ein Traggestell aus ]?altpappe zu setzen, welches nach der entsprechenden Faltung den Tortenblister umgreift und oberhalb dieses einen Traggriff bildet. Erst mit diesem hohen Aufwand einer mehrteiligen Verpackung konnte die annähernd waagerechte Trassportstellung gesichert werden. Aber davon abgesehen, gelingt es auch nicht,mit dieser Verpackung Beschädigungen der Torte beim Transport durch Berührung mit den innenliegenden Teilen der Verpackung zu verhindern. Außerdem verdeckt das Traggestell
in den Blister und damit die Torte, so daß diese nur s&^ einem geringen Ausschnitt sichtbar bleibt, so daß einer der Zwecke der Tortenblister, nämlich das Sichtbarhalten der gesamten Torte nur zu einem geringen Teil erreicht wird.
Aufgabe der !Teuerung ist es, Tortenblister zu schaffen, die ohne zusätzliche Traggestelle einen waagerechten Transport ohne die Gefahr der Beschädigung der Torte sichern. Außerdem soll der Zweck der Blister, die Torte dem Anblick von allen Seiten ausgesetzt zu bleiben, gewahrt werden.
Dies wird durch die Neuerung dadurch erreicht, daß unmittelbar an der Haube, insbesondere am Deokelteil der Haube, ein Traggriff angebracht ist, Der Traggriff wird als lappenförmiger Teil ausgebildet und mit einer Griffaussparung, einer Griffmulde od.dgl. versehen, Der diesen Griff enthaltende Teil des Lappens ist faltbar an der Haube befestigt.
Ein® weitere, besonders zweckmäßige Ausbildung ist dadurch geknnzeichnef, daß der -Deckelfeil der Haube eine nach außen gerichtete, griffartige Ausstülpung aufweist. Diese kann wenigstens im G-riffbereich einen leisten- oder walzenförmigen Körper aus Holz, Kunststoff, Gummi oddgl. enthalten bzw. dieser Teil ist Ton der Ausstülpung umgriffen.
Damit ist die genaue waagerechte Transportstellung gesichert, ohne zusätzliche und umständliehe Mittel verwenden zu müssen. Die Blister werden praktisch in ihrer einfachen !Form, die die neuartige Ausgestaltung erfahren hat, verwendet, so daß auch deren weiterer Zweck der Zurschauhaltung des Inhalts völlig erhalten bleibt.
In allen !"allen können auch Beschädigungen der Torte durch etwaige Berührung mit den innenliegenden Teilen der Verpackung infolge Yersehiebens der Torte neuerungsgemäß dadurch verhindert werden, daß der mit der Haube zu verbindende Bodenteil am Umfang, aber noch innerhalb des Haubenbereichs, einen
• hin
ringförmigen, nach dem Haubeninneren/gerishteten Wulst aufweist, der die Lage der Torte sichert.
Auf der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Heuerung dargestellt "und zwar zeigen;
3?ig. T einen Schnitt durch den haubenförmigen Teil einer Verpackung mit der neuartigen Ausbildung des Deckelteils zur Bildung eines Hangriffes;
Pig. 2 ein Schnitt durch den Deckelteil gemäß Mg. 1 nach
der Linie -H-IIj ..'.-.■. Fig. 3 eine Draufsicht auf eine andere Ausbildungsform der
Neuerung?
Pig. 4 einen Schnitt durch die Ausführungsform der Pig. 3
nach der Linie IV-IY|
Pig. 5. einen Teilquerschnitt durch eine neuartige Verpackung
mit eingesetztem Bodenteil gemäß !Teuerung. Der im Schnitt in Pig. 1 dargestellte haubenförmige Teil 1 aus transparentem Kunststoff einer Tortenverpackung weist in seinem Deckelteil 2 eine nach außen gerichtete Ausstülpung 3 auf, die in Porm eines Handgriffes ausgebildet ist. Gemäß der weiteren Sehnittdarstellung dieser Ausführungsform in Pig. 2 kann diese Ausstülpung einen mehr oder weniger starren Körper 4, wenigstens im Griffbereich umgreifen, der aus Holz, Kunststoff, Gummi od.dgl. hergestellt ist. Er wird von dem Deckelteil 2 so weit umgriffen, daß seitlich des durch die Ausstülpung 3 gebildeten Steges 5 noch Griff lachen 6 vorhanden sind.
Bei dem Beispiel der Pign. 3 und 4 wirdauf dem Deckel 2 der Verpackung 1 ein lappenförmiger Teil 7 befestigt, der dreiteilig ausgebildet ist und dessen mittlerer Teil 8 zur Verbindung z.B. mittels Schweißen mit dem Deekelteil dient, während die beiden äußeren Teile 9 faltbar an dem Mittelteil 8 angeschlossen sind und Griffaussparungen 10 aufweisen, die vorzugsweise durch einen Wulst 11 umgeben sind, zum Transport einea Blisterstapels bleiben die außenliegenden Teile 9 in der
':■.■■ - 5 - .
Deckelebene und .lediglich zum Gebrauch werden sie gemäß Pig.4 hichgefaltet und; zusammengenommen, so daß sie gemeinsam einen Handgriff bilden.
Was den Bodenteil 12 der Verpackung 1 betrifft, so kann dieser an seinem Umfang, aber noch innerhalb des Haubenbereiches einen nach innen gerichteten Wulst 13 aufweisen, der die lage der Torte H innerhalb der Verpackung gegen Verschieben sichert. Es ist besonders zweckmäßig, den Innendurchmesser 15 des Wulstes 13 gleich oder kleiner als den Außendmrchmesser 16 des Deokelteils zu machen, so daß gewährleistet ist, daß die Kante 17 der Torte nicht mit der konischen Seitenwand des haubenförmigen Teils in Berührung; kommt.

Claims (1)

  1. S CHUT ZUSPRUCHS;
    1. Vorrichtung aus Kunststoffolie zur Verpackung von Torten od.dgl., die aus einem haubenförmigen Teil und einem damit durch Schweißen od.dgl. verbundenen Bodenteil besteht, dadurch gekennzeichnet , daß unmittelbar an der Haube (1) insbesondere amDeekelteil (2) ein Traggriff angebracht ist. . ■ "
    2. Vorrichtung nach· Anspruch !,dadurch g e k e η η ze i e h η e t , daß ein lappenförmiger, mit einer Griffaussparung (10), einer Griffmulde od.dgl. versehene Teil (7) faltbar an der Haube (i) befestigt ist.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, d ad u r c h gekennzi e i ohne t , daß an der Oberseite des Deckelteils (2) der Haube (l) ein dreiteiliger lappen (7), insbesondere aus Kunststoff durch Schweißen pd,dgl- befestigt "ist, dessen mittlerer Bereich (8)
    ■ mit dem Deekelteil (2) der Haube fest verbunden ist, während die beiden äußeren mit Griffaussparungen (10) -versehenen Bereiche (9) faltbar an dem mittleren Bereich (8) angebracht bzw. einteilig mit diesem verbunden sind. - -
    - 7
    -Ι Α- Vorrichtung nach Anspruch 1, da durch g e k e η η ζ e i ο h η e"- t , daß der üDeckelteil (2) der Haube eine nach außen gerichtete griffartige Ausstülpung (3) aufweist.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 4, d a d u rc h gekennzeichnet, daß die Ausstülpung (3) wenigstens im G-riff here ich einen leisten- oder walzenförmigen Körper (4) aus Holz, Kunststoff durnrni od.dgl. umgreift.
    6. Torrichtung aus Kunststoffolie zur Verpackung von Torten od.dgl., die aus einem hauToenförmigen Teil und einem damit durch Schweißen od.dgl. verbundenen Bodenteil besteht, dadurch gekennz e i c h η e t , daß der mit der Haube (1) zu verbindende Bodenteil (12) am Umfang, noch innerhalb "des Haubenbereiches, einen ringförmigen nach dem Haubeninneren hin gerichteten Wulst (13) aufweist. -
    7. Vorrichtung nach Anspruch 6, d a d u r c h g e k e η η ze lohnet , daß der Innendurchmesser (15) des ringförmigen Wulstes (13) etwa gleich dem Außendruchmesser (16) des Deckelteiles (2) der Haube oder etwas kleiner als dieser ist.
DE1966B0068772 1966-11-30 1966-11-30 Vorrichtung aus kunstoffolie zur verpackung von torten od. dgl. Expired DE1955855U (de)

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